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43
3,8 von 5 Sternen
I Heart Huckabees
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2010
Um was geht es hier eigentlich? Schwer zu beantwortende Frage. Um das Leben und seine Absurditäten möglicherweise?
Egal, mir hat dieses skurrile Episoden- bzw. Ensemblefilmchen jedenfalls viel Spaß gemacht. Und den Darstellern, die
anscheinend gezielt "gegen den Strich" besetzt wurden, wohl ebenfalls. Vor allem Mark Wahlberg als moralisierender
Öko-Feuerwehrmann in der Lebenskrise fand ich zum Schießen.

Die Handlung steht hier nicht im Mittelpunkt, sondern dient mehr als Transportmittel für eine Vielzahl absurder
und überraschend ulkiger Situationen, denen die Protagonisten meist hoffnungslos überfordert gegenüberstehen.
Zeitgeistige Themen wie Esoterik, Psychotherapie und Öko-Bewusstsein, auf denen hier der Schwerpunkt liegt,
werden genausowenig hämisch veräppelt wie die Charaktere, sondern es werden die absurden Extreme karikiert,
die sie bei ihnen hervorrufen.

Ein intelligentes Spektakel, das weder zum Schenkelklopfen taugt, noch-' im Gegensatz zu einigen seiner Figuren -'
eine tiefere Botschaft vermitteln will, sondern dem Zeitgeist einen amüsanten Zerrspiegel vorhält. Garantiert nicht
jedermanns Sache also, aber auch nicht zwingend ein reines Minderheiten-Vergnügen.

Meine 5 Sterne werden nun hoffentlich keine falsche Erwartungen wecken und eine Arie von "Laaaangweilig"-Kommentaren
nach sich ziehen. Die hätte dieser sympathische Film meiner Ansicht nach wirklich nicht verdient
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2010
I Heart Huckabees - Ein Ereignis fern ab des gewöhnlichen Massengeschmacks. Und das tolle: Man merkt ihm jede Sekunde über an, das er dem auch bewusst nicht gefügig sein will. Regisseur David O. Russell erreicht mit Huckabees etwas Sensationelles: Mit seinem dritten Film seit 1996 schafft er es zum wiederholten Mal eine vollkommen gegensätzliche Humorform im Vergleich zum jeweiligen Vorgänger zu präsentieren. War Flirting with Disaster noch ein Roadmovie mit sehr viel hysterisch-hektischem Ben-Stiller-Klamauk , ging er mit dem Golfkrieg-2-Movie Three Kings dann schon den Weg einer rabenschwarzen US-kritischen Satire und wandelt mit Huckabees nun plötzlich auf den Spuren der Wes Anderson-Meisterwerke Life Aquatic, Royal Tenenbaums und Rushmore, in denen der Humor oft nur in leisen Zwischentönen oder in einer sich auf dem Screen abspielenden Nebenhandlung oder Sketches erkennbar ist.

Getragen von einem gut aufgelegten Darstellerensemble bei dem vor allem Jason Schwartzman und Mark Wahlberg als jeweiliger Anderer" zum Dauerschmunzeln anregen, sowie einem Dustin Hoffman, der mit seiner vollkommen bescheuerten Filmfrisur auch 102 Minuten als Standbild sehenswert wäre, unterhält der Film über seine gesamte Lauflänge, auch wenn ein roter Handlungsfaden bei bewusstem Suchen nicht immer erkenntlich ist.

Selbst in meinem engsten Freundeskreis würde ich mich mit I Heart Huckabees als Filmtipp schwer tun, aber wer mit Wes AndersonŽschem Humor etwas anfangen kann, dem sei er wärmstens ans Herz gelegt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2010
Dieser Film fällt völlig aus dem Rahmen: Ein traumatisierter Feuerwehrmann und ein erfolgloser Ökoaktivist brechen aus den festgefahrenen Verhaltensmustern aus. Der ganz normale Alltagswahnsinn wird nicht nur hinterfragt, sondern das Hinterfragen selbst in Frage gestellt. Und das alles in völlig banalen Situationen. Jeder tut nur seinen Job: der Manager, das Modell, der Feuerwehrmann, der Umweltschützer, die Eltern. Jeder will natürlich auch Gutes tun, dabei gerne auch Vorteile erzielen, auf seine Kosten kommen, leben, konsumieren, beachtet und geliebt werden. Da sind diejenigen, die ganz und gar nicht zurechtkommen, und die anderen, die sich selbst mehr oder weniger erfolgreich einreden, dass sie prima klarkommen. Dann gibt es noch die, die Bescheid wissen, aber sich nicht einigen können, wer Recht hat. Und natürlich gibt es immer auch welche, die den anderen das Denken überlassen. Es gibt Erfolg und Misserfolg, Liebe und Leid, Vernunft und Sinnlosigkeit, Egoismus und Heldentum. Aber was ist was? Die Grenzen verschwimmen. Am Ende haben alle Recht. Oder keiner? Und was ist, wenn sich das Blatt plötzlich wendet? Oder wir uns einfach mal anders verhalten? Ändern wir dann die Welt oder nur unsere Sichtweise? Worauf kann man sich überhaupt verlassen?

Rundum völlig gelungen! Witzige Handlung mit Tiefgang. Zwar überzeichnete, aber völlig stimmige Charaktere. Tolle Schauspieler. Viel Atmosphäre. Gute Musik. Kann und will man immer wieder gucken...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2010
I heart Huckabees ist eine wunderbar abgedrehte Satire, die die Suche nach dem Sinn der menschlichen Existenz persifliert. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit zerrissen, suchen die Protagonisten nach der absoluten Wahrheit im Leben, dem idealen Leben, der der Existenz auf der Erde einen Sinn verleiht. Doch wie sich herausstellt, ist das Leben ein absurdes Theater in einer unvollkommenen Welt, die aus Leid, Problemen und menschlichen Bedürfnissen besteht. Der Wunsch, die Welt ein bisschen besser zu machen, scheitert am täglichen Betrug, der Manipulation und Bedeutungslosigkeit, was das menschliche Drama vollkommen macht. Es bleibt die Erkenntnis, dass man die Unvollkommenheit und Aussichtslosigkeit in der Welt und die damit einhergehenden Zufälle akzeptieren muss und die Existenz und das Dasein irgendwie meistern muss. Wenn nichts in Ordnung ist, ist es in Ordnung.
Zusätzlich besticht der Film durch eine tolle schauspielerische Leistung der Darsteller.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2006
Der Film ist ein Meisterwerk, was im thematischen Bezug zur Suche nach dem Sinn des Lebens seines Gleichen sucht!
Albert beauftragt zwei "Existentielle Detektive", die ihm die Bedeutung eines Zufalls, der ihm widerfahren ist, erklären sollen. Das ist jedoch längst nicht alles, was aufgeklärt wird...
Ein facettenreicher, farberfroher Film über das Leben, die Menschen und den Sinn mit den anderen Menschen dieses Leben anzunehmen beginnt. Die schauspielerischen Leistungen sind überdurchschnittlich, wenn nicht sogar meisterhaft, und zudem absolut einzigartig. Mark Wahlberg, als verzweifelter Feuerwehrmann, spielt so gut wie nie, Dustin Hoffman begeistert als existentieller Detektiv und Jude Law spielt sein ganzes Können von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt rauf und runter. Und auch die unbekannteren Darsteller überzeugen zu jeder Zeit in ihrer Rolle.
Der Film fesselt, regt zum Nachdenken an und hinterlässt einen wunderbar philosophischen Nachgeschmack über die nicht zu beantwortenden Fragen zur Existenz des Menschen und Intention des Lebens. Hobby-Philosophen werden den Film vergöttern. Kaum ein Film bietet bei so viel inhaltlichem Tiefgang noch so viel Humor, Tragik und Verzweiflung wie "I Heart Huckabees".
Für mich ein absolutes Meisterwerk über Philosophie, Sinnhaftigkeit und Existenzialismus, was aber nie abhebt oder akademisch wird, sondern stets ganz nah am Menschen und seinen Gefühlen bleibt. Ein Film, den man gesehen haben muss!
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2005
... ich kann mich hier meinem Vorrezensenten nicht anschließen. Zugegeben, die philosophische Erleuchtung hält sich arg in Grenzen und es wird wirklich ein recht "hektisches" Tempo vorgelegt - aber ich finde den Film trotzdem herrlich abgedreht und absolut lustig. Jede Lebensphilosophie und jedes Denkmodell der Protagonisten wird mit -sagen wir's vorsichtig- einem Augenzwinkern betrachtet, es wird diese ganze Art der absurden "Sinnsuche" von vorne bis hinten durch den Kakao gezogen.
Trotz unendlicher Übersteigerung wird jedoch klar, was diese wichtigen Fragen sind und warum die Menschen sich damit beschäftigen - nicht die Fragen sind also das "komische", die präsentierten Antworten sind es !
Ich finde es eben toll dass sich der Film selbst nicht so ernst nimmt, gar nicht erst versucht subersiv "Tiefsinniges" unter dem Deckmantel einer Komödie zu transportieren, sondern von Anfang an klar macht worum es im Leben geht: um einen Quadratmeter Sumpfgebiet und völlig unbedeutende Zufälle - oder so ähnlich ;-)
Was hat Pascal einmal gesagt? "Sich über die Philosophie lustig machen, das heißt in Wahrheit philosophieren."
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2005
Wie "gut" dieser Film als "Film" ist, sei mal dahingestellt... Seine Darstellerriege spielt hervorragend und seine philosophischen Thesen fesseln, das ist Fakt... Man kommt aus dem (durchaus willkommenen) Grübeln kaum heraus... Das was stört ist einzig und allein, ein teils zu ausgedehntes Durcheinander, welches einem leicht Kopfschmerzen bereitet... Zudem ist entspricht es der Wahrheit, dass das Resultat des Films, sozusagen die Moral, nicht unbedingt befriedigend ist, wenn man DIE Schluss-Erleuchtung erwartet, die der Film zugegebener Maßen erwarten lässt... Aber das ist zu verschmerzen... Die Haltung der Hauptcharaktere in der lezten Szene kann man durchaus als ausreiched befreit bezeichnen... Nennen wir es ein "Semi-Happy End"...
Wie dem auch sei... In den Dialogen dieses Films lohnt es sich zu schwelgen... Das und nicht mehr, denke ich, wollte sein Regisseur nur erreichen... Seine Ansichten mit denen seines Publikums messen... Anregen und abstoßen... Begeistern und verschrecken...Bild dir deine Meinung... Irgendwo wird man sich selbst wiederfinden... Jeder woanders... In einer, wenn nicht sogar mehreren der verkorksten Figuren dieses Films... Das ist toll... Das unterhält... Mich... Mainstream-Filmkonsumenten nehmen die DVD nach spätestens 10 Minuten aus dem Player... An Charlie Kaufman Filme, die hier teils als Vergleich angesprochen wurden, erinnert, meiner Meinung nach, vor allem die Musik... Die Story ist weitestgehend zu unschlüssig und nicht "rund" genug, als dass man sie mit Werken wie "Being John Malkovich", "Adaption" oder "Vergiss mein nicht!" vergleichen könnte... Einen Hauch von "Human Nature" darf man "I Heart Huckabees" allerdings durchaus nachsagen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2012
I Heart Huckabees ist einer dieser Filme die auf Teufel komm raus verrückt, anspruchsvoll und duchgeknallt sein wollen!
Es ist scheinbar immer leicht eine Handvoll bekannter Gesichter für einen solchen Stoff zu begeistern.
Können die doch so mal Abseits großer und bekannter Hollywood Blockbuster ihren Spieltrieb ausleben.
Der Regisseur profitiert hingegen von der Aufmerksamkeit für seinen Film die er ohne die Stars nicht gehabt hätte.
Und der Zuschauer bekommt eben verrücktes, dialoglastiges Kopfkino auf das man sich aber einlassen muß!
Ich mag solche Filme ganz gerne, kann aber auch die verstehen die es nicht mögen.
I Heart Huckabees ist zwar sehr durchgeknallt, ist aber auch nicht der beste Film dieser Art.
Alles wirkt ein wenig zu durchdacht und berechnet und will unbedingt reflektieren.
Trotzdem sind die Schauspieler in bester Spiellaune und retten das bunte Treiben dieser skurrilen Freaks!
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2005
Dieser Film bietet überraschende Antworten auf die großen Fragen des Lebens - wer bin ich, was ist Realität, gibt es Liebe, wie wird Wahrnehmung beeinflußt, ist Hilfe selbstlos oder kann sie auch opportun betrieben werden usw.
Der typische Loser trifft den typischen Sonnyboy - selten hat die Bearbeitung eines derart abgelutschten Stoffes so viel Spaß gemacht. Dabei hat der Film alles andere als Kalauer zu bieten.
Es ist die Heiterkeit, mit der alles dargeboten wird: vergeblich sucht man nach dem erhobenen Zeigefinger. Doch Vorsicht! Natürlich gibt es Moral in Hülle und Fülle, nur wird es dem Zuschauer überlassen, sich zwischen der einen oder anderen Sichtweise, einer Melange beider oder gar keiner zu entscheiden.
Der Regisseur spielt mit Bildern, übertreibt, persifliert sie, schnippelt sie anarchistisch auseinander und setzt sie wieder - neugeordnet - zusammen. Es macht eine Riesenfreude, dabei zuzusehen und schmunzelnd die Wahrheit hinter all der Heiterkeit zu entdecken.
Der eine oder andere Brüller ist auch dabei, überwiegend kann man hier jedoch von einer sanften Ironie sprechen, der wohltuend die Arroganz fehlt.
Zuletzt muß der einmalige Soundtrack von Jon Brion noch mal hervorgehoben werden. Dieser nämlich spiegelt akustisch genau das wider, was den Film ausmacht: Heiterkeit, Witz und Einfallsreichtum. Man kann bei den Kompositionen Brions uneingeschränkt von Juwelen sprechen, erwartet den Hörer doch hier nicht etwa kitschige Webber-Duselei mit Geigenschmalz (wie leider so oft bei Filmen), sondern verspieltes, aber gekonntes Popzeug, dem man sich nicht entziehen kann, wenn man es hört.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2007
Ja, dieser Film ist langweilig. Er ist chaotisch und nervtötend. Aber nur, wenn man den Humor dahinter nicht versteht.

Hier geht es nicht darum, etwas über das Leben zu erfahren. Leute die das suchen, werden enttäuscht, wie auch einige Rezensenten.

Wer aber mit dem Humor von Douglas Adams etwas anfangen kann, wird auch bei diesem Film die helle Freude haben. Er nimmt so manche simple Wahrheit aus Zen Aphorismen und wohlfeilen Wahrheiten mächtig aufs Korn. Wem die gängigen Heilslehren nicht geläufig sind, wird auch die Ironie nicht verstehen.

Letztlich bleibt doch nur eines: Wir bringen immer unsere eigenen Ketten mit.
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