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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tony Iommi ist Black Sabbath - Black Sabbath sind Tony Iommi
TONY IOMMI feat. GLENN HUGHES 10 Songs/ 49 Min. /2005
Bereits das dritte Solo-Album (mit 'Seventh Star'eigentlich das Vierte) schlägt uns Black Sabbath Mastermind und Gott des Heavy- Gitarrenriffs Tony Iommi um die Ohren. Mit dabei wieder „The Voice Of Rock" Glenn Hughes (ex-Deep Purple). Mit an Bord ist Drummer Kenny Aronoff und Keyboarder Bob Marlette,...
Veröffentlicht am 16. Juli 2005 von Dani Rocksaurier

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nee - das war's noch nicht
Schade. Einzig "Dopamine" ist Klasse - kannte ich schon. Glenn Hughes nervt mich einfach nur. Ich will das nicht weiterhören. Das Album ist zu weichgespült, zu vorhersehbar. Tony Iommi ist ein Schatten seiner selbst. Da geht noch mehr. Das ist für mich ganz einfach nur langweiliger Altherrenrock ohne Inspiration.
Iommi kann ohne Butler nicht so richtig...
Vor 22 Monaten von Tobias v. Rias veröffentlicht


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tony Iommi ist Black Sabbath - Black Sabbath sind Tony Iommi, 16. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
TONY IOMMI feat. GLENN HUGHES 10 Songs/ 49 Min. /2005
Bereits das dritte Solo-Album (mit 'Seventh Star'eigentlich das Vierte) schlägt uns Black Sabbath Mastermind und Gott des Heavy- Gitarrenriffs Tony Iommi um die Ohren. Mit dabei wieder „The Voice Of Rock" Glenn Hughes (ex-Deep Purple). Mit an Bord ist Drummer Kenny Aronoff und Keyboarder Bob Marlette, der auch mitschrieb und das Album produzierte.
Während das letzte Album ‚Dep Session 1996' von Iommi/Hughes noch aufgewärmt altes beinhaltete, ist nun ‚Fused' komplett neu. Natürlich lebt die Platte von Tony Iommi unnachahmlichen Gitarrenspiel.
Es ist schon fast unglaublich, welche geilen Riffs Iommi nach bald 40 Jahren Musikgeschehen noch immer aus dem Hut zu zaubern vermag. Seine Gitarre Marke Eigenbau donnert, sägt, zischt und rupft dass es eine Freude ist! Der rasante Einstieg zu „Dopamine" beginnt mit drückend-donnerndem Gitarrenriff, bevor Glenn Hughes tolle Refrains dem ganzen Song was süffisantes verpasst. Ein sackstarker übezeugender Song. "Wasted Again" gehört dann der noch immer unglaublichen Gewaltsstimme von Basser/Sänger Glenn Hughes. Ein cooler Rock ‚n' Roll Knaller der zum Schluss an die alten Black Sabbath und Deep Purple Tage erinnert. „Resolution Song" lässt einem dann erschaudern, ein langsam-schleppender Song mit ungewöhnlich-quängelndem Refraingesang.
Interessant, irgendwie klingt auf dieser Platte Glenn Hughes über weite Teile anders als sonst - der Mann scheint über Hexenkräfte zu verfügen!?! „Grace" ist dann wieder ein einfach gutgemachter Heavy Song der beweisst, dass die zusammengewürfelte Combo besser aufeinander abgestimmt ist, als etliche Bands mit langjährig gleichem Line-Up. „Deep Inside A Shell" ist ein prächtiger Song mit Indie-Hit Charakter (würde auch Onkel Ozzy Osbourne gut anstehen). Den Abschluss bildet dann das 9-minütige, langsamere „I Go Inside", das sehr viel Spielwitz und Atmosphäre verbreitet. Iommi haben hier ein gewaltiges, neues Album hervorgezaubert, das besser ist als es heutzutage die alte Black Sabbath Combo es noch hinkriegen würde. Tony Iommi ist Black Sabbath - Black Sabbath ist Tony Iommi. Auf den Punkt gebracht, das Album enthält keinen Füllsong und gehört in jede gute CD Sammlung!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartig�, 11. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
...und je mehr ich sie mir anhöre, desto klarer wird mir: hier liegt eine der besten heavy-scheiben der letzten jahre vor... diese riffs... so, wie man sie sich von mr. iommi wünscht. und wüsste man nicht, dass hier eine neue iommi-scheibe aufliegt, man würde auf eine neues black sabbath machwerk tippen. genau so klingts. statt eines ozzie osbourne hören wir einen glenn hughes, der noch nie besser klang. die platte strotzt nur so vor ideenreichtum und durchhänger gibts es keine. das phantastische «grace» ist mein favorit, gefolgt von «spell» und dem langen «I go insane». kaum zu glauben, dass die herren schon älteren jahrgangs sind.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Rockklassiker, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Riffmeister Tony Iommi und der Ausnahmesänger/Bassist Glenn Hughes haben mit Hilfe von Produzent,Keyboarder,Bassist Bob Marlette und Drummer Kenny Aronoff einen neuen Rockklassiker geschaffen. Die typischen Iommi Trademarks und das gesamte Songmaterial bekommen durch Marlette`s Produktion einen modernen,powervollen Farbanstrich. So kann/muss Hard`n`Heavy Stuff in der Neuzeit klingen. Alle Songs befinden sich auf gleich hohem Weltspitzeniveau.Und durch die superbe Gesangsleistung von Hughes erhalten die Songs einen weiteren Identitätsstempel.Selbst Tony Iommi sagte, es gäbe keinen besseren für seine Musik. Wer vermisst da Ozzy Osbourne!? Diese Scheibe stelle ich direkt neben irgendwelche Klassiker aus den 70er oder 80er Jahren. Für jüngere Fans ist diese CD genauso zu empfehlen, wie für die ältere Fangemeinde. Hier rockt es gewaltig!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Quasi ein neues Sabbath-Album!!!, 26. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Gehen wir das Ganze mal Track für Track an:

1) "Dopamine"
Genialer Opener, klasse Riff (was hat man anderes erwartet). Hughes Gesang wirkt irgendwie anders als in seinen früheren Werken, passt hier aber gut zum Album. Das Solo ist ein klassisches Iommi-Solo. Perfekter Start.
9/10

2) "Wasted Again"
Ebenfalls super. Das Niveau von "Dopamine" wird gehalten. Am Ende bekommen wir sogar ein paar Screams von Mr. Hughes. Für Iommi ein ungewohnt melodischer Song. Klasse!
9/10

3) "Saviour of the Real"
Im Vergleich mit den beiden ersten Song schwächelt "Saviour" etwas, ist allerdings durchaus solide. Wirkt wie gesagt etwas blass nach den zwei grenzgenialen Songs.
6/10

4) "Resolution Song"
Hier wird endlich Doom vom feinsten abgeliefert. Düster, zähflüssig, unheimlich. Alles, was man an Black Sabbath schon mag. Die Lyrics und auch Hughes Gesangsmelodien fügen sich bestens ein.
8/10

5) "Grace"
"Grace" schlägt ebenfalls in die Doom-Richtung, trotz eines eher schnellen Mittelteils. Die Lyrics sind melancholisch und mehrmaliges Hören kann deppressiv machen.
10/10

6) "Deep Inside A Shell"
Oh, der erste (und Gott sei Dank einzige) Langweiler. Der Text fasziniert zwar und ist für das Album ungewohnt direkt, aber die Gitarren von Iommi können hier nicht ganz überzeugen. Wieso macht der Mann auch eine Ballade? Mit wenigen Ausnahmen waren Balladen schließlich noch nie die große Stärke des Riff-Masters. Das Solo und der Text können etwas drüber wegtrosten, aber insgesamt handelt es sich hier um die Schwachstelle des Albums.
5/10

7) "What You're Living For"
Der schnellste Song auf dem Album. Der Text ist etwas seltsam, wegen der vielen Worte, die auf "-ic" enden (esoteric, schizophrenic, manic,...), gefällt aber gerade dadurch. Das Solo ist das zweitstärkste auf dem Album. Hughes glänzt vor allem im Refrain, wenn das Tempo etwas gedrosselt wird und der Song in eine eher melancholischere Richtung geht. Auch hier schreit sich am Ende des Songs Hughes die Seele aus dem Leib. Das Riff klingt irgendwie vertraut, allerdings kann man nicht behaupten, es schon mal gehört zu haben. Insgesamt einer der stärksten Songs hier.
9/10

8) "Face Your Fear"
Dieser Song braucht etwas Zeit, gefällt aber nach mehrmaligem Hören sehr gut. Die Lyrics sind etwas klischeehaft, doch Hughes Gesang bringt selbst sowas noch super rüber.
8/10

9) "The Spell"
Das Riff hier ist fast schon ein Iommi-Klischee-Riff. Düster, böse und könnte aus einem Horrorfilm sein. Hughes singt ein weiteres Mal genial, vor allem die geniale Hookline in der Bridge vor dem Refrain. Nach der zweiten Strophe klingt Hughes fast ein wenig wie Ozzy, nur eben technisch versierter. Ebenfalls ein starker Song.
8/10

10) "I Go Insane"
Hier schafft Iommi, woran er bei "Deep Inside A Shell" gescheitert ist. Er schreibt eine gute Ballade. Doch darauf den Song zu beschränken, wäre ein großer Fehler. Nach der zweiten Strophe steigert er sich in einen gewaltigen Up-Tempo-Song. Der Song baut sich auf, erzeugt eine gewisse Anspannung, die sich dann in einem melancholischen Solo perfekt entläd. Hughes singt zunächst melancholisch, danach tendiert er eher in eine ohnmächtige Wut. Klasse, keine der 9 Minuten dieses Songs wird langweilig. "I Go Insane" bringt das Scheitern einer Liebe musikalisch perfekt: Anfangs traurig, später wütend, schließlich hilflos. Zugegeben, nicht sehr aufbauend, aber einfach genial. Der mit Abstand stärkste Song des Albums!!!
10/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Iommi - Eine Klasse für sich..., 22. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Mit *Fused*" veröffentlicht Tony Iommi seine mittlerweile dritte Zusammenarbeit mit Glenn Hughes. Und die Tracks haben Biss und Klasse. Der kommerzielle Sound der letzten Sabbath-Outputs aus den 90ern ist zwar nicht ganz gewichen, aber Tony hat in seinem aktuellen Album ein paar Briketts mehr aufgelegt. Teilweise kann man sich sogar des dringenden Tatverdachtes nicht erwehren, hier und da deutlich Black Sabbath zu hören. Toll, obwohl die Songs bei weitem nicht so knallen wie auf Geezer Butlers "Ohmwork". Nix desto trotz liegt hier eine gute Sammlung an Kleinoden vor. Ich empfehle als Anspieltip *The Spell*, *Dopamine* und das geniale *I Go Insane*. Bleibt nur die Frage (wie bei Ohmwork), warum die Energie zur Produktion dieser CD nicht sinnvoller eingesetzt wurde... will sagen:
WO BLEIBT ENDLICH EINE NEUE BLACK-SABBATH-SCHEIBE???
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Stück, 1. September 2005
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Da haben die Jungs einen richtigen Hammer losgelassen. Starke Gitarrenarbeit mit den berühmten Iommi-Riffs, einen frisch und sehr gut klingenden Sänger und eine toll harmonierende Rhythm-Section. Die Songs klingen frisch und gewinnen eindeutig durch Glenn Hughes. Der Hammer für mich ist das 9 minütige I go insane, das langsam und schön beginnt und dann förmlich explodiert. Es soll ja eine Tour geben. Man kann nur hoffen, dass die Jungs auch in Deutschland rocken!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tony Iommi & Glenn Hughes - ein Kreis schließt sich, 1. April 2009
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1986. Black Sabbath sind aufgelöst, Tony Iommi bastelt an seinem ersten Soloalbum und lädt dazu verschiedene Gastsänger ein, u.a. den Metal- Prediger Jeff Fenholt, welcher vorher im "Jesus Christ Superstar"- Musical tätig war. Weil das alles nicht so klappt wie erhofft, wird Ex- Deep Purple- Koksnase Glenn Hughes dazu überredet, statt einem Song gleich die ganze Platte einzusingen. Das macht er ganz hervorragend... aber dann erscheint das Werk nicht als Soloalbum, sondern auf Druck der Plattenfirma unter dem "Black Sabbath"- Label. So klingt's aber nicht, und viele alte Fans werden verprellt. Außerdem muss Hughes die Tour wegen Drogen- und Stimmproblemen abbrechen und wird durch Ray Gillen ersetzt.

Wir schreiben das Jahr 1996. Mit dem halbherzigen "Forbidden" hat sich Iommi aus seinem Plattenvertrag rausgekauft und startet einen weiteren Anlauf auf ein Soloalbum. Glenn Hughes ist inzwischen clean (und Christ) geworden. Die zwei erneuern ihre Freundschaft und fangen gemeinsam an, Songs zu schreiben. Mitten in die Demoaufnahmen platzt die Aussicht auf eine Sabbath- Reunion im Original- Lineup... und das Duo bricht die Arbeit ab. Die Demos erblicken als Bootleg das Licht der Welt und werden erst 2004 offiziell remixt und remastert veröffentlicht.

Wir schreiben das Jahr 2005. Iommi und Hughes haben inzwischen erfolgreiche Solokarrieren und starten den dritten gemeinsamen Anlauf. Mit Produzent Bob Marlette und Drummer Kenny Aronoff hat man ein äußerst schlagkräftiges Team zusammen. Songs sind schnell geschrieben: Iommi ist und bleibt ein Doom- Riffmeister, während Hughes erfrischend lebensbejahende Texte fabriziert und mit seiner einzigartigen Stimme ganz hervorragend einsingt. Die CD klingt doomig- heavy, aber nicht "evil". Meine Anspieltipps sind der Opener "Dopamine" (das ist ein körpereigener euphorieauslösender Stoff), das schleppende "Grace" und der überlange Closer "I go insane". In "Resolution Song" werden augenzwinkernd Ozzy- Assoziationen geweckt. Mit dem schweißtreibenden Funkrock von Hughes' letzten Soloalben hat "Fused" wenig gemeinsam, dafür wird aber "Seventh Star" überzeugend getoppt - zumindest für mich. Auf eine Ballade im "No Stranger to Love"- Fahrwasser kann ich gut verzichten. Einzig ein Uptempo- Burner wie "In for the Kill" wird schmerzlich vermisst.

Mich freut es zu sehen und zu hören, dass die Zusammenarbeit der zwei Hardrock- Haudegen diesmal ganz unproblematisch ablief. Außerdem spricht mich das Album ganz persönlich an: Ich mag zwar die Heaviness von Iommis Gitarrenspiel, konnte aber mit dem Düster- Image seiner Stammband nichts anfangen, während ich Glenn Hughes Stimme liebe und seinen Entziehungs- und Selbstfindungsprozess bewundernd verfolgt habe. Insofern bleibt mir nur die Option, alle fünf Sterne zu vergeben.
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5.0 von 5 Sternen Heavy Metal, 22. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fused (MP3-Download)
Fused is a solo album by Black Sabbath guitarist Tony Iommi, released in 2005. The album also features vocalist/bassist Glenn Hughes (who briefly fronted Black Sabbath in the mid-80s, assuming vocal duties on the album Seventh Star - an album that was originally intended to be Iommi's first solo album) and drummer Kenny Aronoff.
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5.0 von 5 Sternen Cool, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Hört rein es ist immer wieder ein Genuss !!! Freunde sind immer wieder hilfreich wenn es darum geht neue und Alte Musik zu entdecken oder wieder finden !!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinster Metal auf hohem Niveau, 10. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Tony Iommi - ein Name, der jedem Metal-Fan weltweit ein Begriff sein dürfte. Der Black Sabbath - Gitarrist gilt als einer der besten, wenn nicht sogar als der Beste seines Fachs. Nach dem Debutalbum "Black Sabbath" (1969) veröffentlicht er als einziges durchgehend mitspielendes Mitglied der gleichnamigen Band 17 Alben, prägt die Rockgeschichte wie kein zweiter, arbeitet mit tollen Sängern wie Ozzy Osbourne, Ronnie James Dio, Tony Martin und Ian Gillian zusammen und zeigt stets sein Gespür für dunkle Gitarrenriffs, die einen ins Mark treffen und dort tief hängen bleiben. Nach dem bislang letzten Black Sabbath (Live-) Album "Reunion" von 1998 entscheidet sich der Meister verstärkt auf Solopfaden zu wandern, veröffentlicht 2000 das relativ unausgegorene "Iommi", welches Kooperationen mit Freunden und Wegbegleitern (u.a. Ozzy Osbourne) enthält. Danach ist erst einmal Funkstille.
Doch 2005 meldet sich der Engländer zurück. Seine neue Solo Band besteht aus den erfahrenen Musikern Kenny Aronoff (Drums), Bob Marlette (Keyboard/Bass) und "The Voice of Rock", Ex Deep Purple Sänger Glenn Hughes (Vocals/Bass). Zusammen mit ihnen stampft sich Iommi durch 10 absolute Topsongs. Das "Fused" betitelte Album beginnt mit einem Paukenschlag: dem Song "Dopamine". Das drückende Headbang-Riff macht gleich von Anfang an klar, wo's langgeht und zeigt jedem, wer der Riff-Meister Nummer 1 ist. Dazu ein absoluter Ohrwurm-Refrain und ein Top-Solo und fertig ist der beste Song des Albums. Leider kann "Wasted again" nicht ganz daran anknüpfen, trotzdem bleibt dieser Song wohl auch wegen des tiefgründen Textes im Ohr. "Saviour of the Real" hingegen überzeugt wieder völlig, das Abrissbirnen-Riff und ein absolut meisterlicher Refrain lassen diesen Song besonders hell strahlen. "Resolution Song" ist ein dunkler Stampfer, das behäbige, tonnenschwere Riff und der fast schon hypnotische Refrain lassen einen in ein tiefes, kaltes Loch fallen. Doch da holt einen das nicht minder schwerfällige "Grace" wieder heraus. Zwar ist der Text durchaus flehend und pessimistisch, doch der eingänige, verzweifelte Refrain und der interessante Tempowechsel in der Mitte des Stücks lassen einen aufhorchen. "Deep inside a Shell" kann man getrost als Ballade bezeichnen, ein recht softer Song mit einem gefühlvollen, gut gesungenen Chorus machen ihn aus. Vielen mag dieses Stück etwas zu schnulzig sein, mir persönlich gefällt es sehr gut. "What you`re living for" ist das Schnellste Lied der LP, prescht mit einem schnellen Power- Riff nach vorne und nimmt im Refrain etwas das Tempo heraus, um danach direkt wieder zu explodieren. Starker Song! "Face your fear" ist der einzige Song, der mir nicht so gut gefällt. Die langgezogenen Wörter im Refrain erinnern doch zu sehr an Linkin Park. Die Musik jedoch bewegt sich trotzdem auf hohem Niveau.
"The Spell" ist wieder etwas ruhiger, mit einem Ohrwurm-Refrain und verzweifeltem Gesang von Hughes. Nach diesen 9 hervorragenden Titeln kündigt sich auf der Hülle nun also "I go Insane" als letzter Track der CD an. Doch dieser hat es noch einmal in sich. Die 9.13 Minuten dieses Gewaltswerkes zum Schluss beinhalten alles, was man sich als Metal-Fan nur wünscht. Die ersten 3 Minuten bewegen sich in ruhigem Feuerzeug-Balladen Gewand, doch dann schwenkt das Tempo um und Iommi lässt noch einmal richtig die Sau raus. Der immer schneller werdende Mittelteil gipfelt schließlich in einem wüsten Pogo-Part und einem schnellen Solo, eher sich zum Abschluss noch einmal der Refrain in seiner vollen Pracht erstreckt und das Album eindrucksvoll beschließt.
"Fused" ist ein Metal-Album, aber trotz der harten und schwerfälligen Riffs bewegen sich die meisten Songs doch in recht massentauglichen Gefilden, nicht zuletzt wegen der gelungenen, sehr melodiösen und eingängigen Refrains. Ab und zu nervt der etwas nöhlende Gesang von Glenn Hughes etwas, doch insgesamt lässt sich sagen, dass er eine sehr starke gesangliche Leistung vollbringt und kraftvoll die guten Riffs mit seiner Stimme unterstreicht und unterstützt. Auch aufgrund seiner Charakteristischen Stimme ein Erfolg!
Tony Iommi und die anderen 3, vermeintlichen "alten Männer" präsentieren sich in famoser Spiellaune und zeigen so manchem Jungspund, wie richtig gut gemachter, moderner Metal mit Tiefgang klingen muss. 50 Minuten voller Emotionen und toller Melodien machen "Fused" zu einem der Metal-Alben des Jahres 2005. Respekt meine Herren!
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Fused
Fused von Tony Iommi (Audio CD - 2005)
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