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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...fast so genial wie FATES WARNING selbst!, 4. August 2005
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
Niveauvollster Prog Metal, nie nervig sondern ausschließlich songdienlich und herrlich genießbar, veredelt von traumhaften Vokals, die einfach nur erhaben und ach so vertraut klingen. Warum bloß lässt mich das Gefühl nicht los, dass ich hier eine FATES WARNING Scheibe höre....?
Nun ja wahrscheinlich weil niemand geringerer als Ray Alder himself das Mikro schwingt und mit REDEMPTION neben seiner Hauptband und den seligen ENGINE ein weiteres Betätigungsfeld bepflügt. (...man sollte eben einige Infos über eine Band einholen, bevor man sich, ausschließlich mit Coverartwork und Songtiteln als Background, ins Hörvergnügen stürzt, dann würde man sich solch Überraschungen ersparen gelle...)
Die Band um Gitarrist Nikolas Van Dyk hat sich anstelle von Rick Mythiasin (ex-STEEL PROPHET) auf ihrem Zweitwerk niemand geringeren als die FATES WARNING Götterstimme ins Boot geholt. Dass allein das Wirken dieses Mannes ein fetter Stein im Brett ist scheint klar, aber nicht nur die Vokalakrobatik lässt aufhorchen. REDEMPTION sind acht astreine Kompositionen gelungen, die sowohl nötigen Tiefgang, wie auch Eingängigkeit, tiefsinnige Ausstrahlung und Atmosphäre verbreiten und ohne Zweifel mit den größten des Genres mithalten können. Man höre das monströse, sensationelle und fesselnde Opus „Sapphire", eingängiges wie „Parker's Eyes", knallharte Bröckler wie „Scarred" oder den titelgebenden Viererpack der zweiten Hälfte des Albums. Höchstes spielerisches Niveau, dennoch angenehm hart angelegte Heavy Metal Dramatik, massenhaft mitreisende Dynamik, unzählige tolle wie nachvollziehbare Melodien und durchwegs herrlich eingängige Refrains voller Wehmut, Melancholie und Schönheit, zeichnen ein Werk aus, das mich auf voller Länge kalt erwischt hat, das ich überhaupt nicht auf der Rechnung hatte und das ich bereits jetzt nahezu auf eine Stufe mit den besten Alben des Genres stelle! Dass man als Bonus Track obendrein mit „The Real Thing" eine der besten Nummern aller Zeiten interpretiert und sich vor den Crossovergöttern FAITH NO MORE verneigt ist nur noch das Tüpfelchen auf eine absolute Wahnsinnscheibe!
„FWX" war das beste FATES WARNING Album seit "Parallels", „The Fullness Of Time" steht diesem Meisterwerk aber in keinster Weise nach, spielt in der selben Liga wie die unantastbaren Gaben von Ray's Hauptarbeitgeber und ist ein absolutes Muss für alle Metal Fans mit Anspruch!
Schön dass es solche Musiker gibt, beruhigend dass es eine Band wie REDEMPTION gibt und vielen Dank dass es Sie gibt Herr Alder!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heißer Scheiß!, 22. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
Eines der besten Alben, die es gibt! Tolle Riffs, geiler Gesang, sehr melodisch und dennoch ab und an auf die Fresse, wie es sich für progressives Metal gehört! =)
Sänger Ray Alder brilliert natürlich ... meine Lieblingslieder auf der Platte sind Sapphire - tolles Epos; und das The Fullnes of Time-Titelwerk - ebenfalls eine Glanzleistung! Die Band führt einen durch die verschiedenen Abgründe der Seele, des Geistes und des Herzens ... tolles Cover übrigens!
Jede Redemption-Scheibe ist ein Hochgenuss für Progressive Metal-Fans! Darf man sich nicht entgehen lassen! =)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Progressive Power Metal mit Ray Alder, 31. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
"The Fullness of Time" sind knapp 60 Minuten prächtigen Progressive Power Metals mit Fates Warning-Jahrhundertstimme Ray Alder als Aushängeschild. Hinter großen Namen muss sich der Kopf der Band, Gitarrist Nick Van Dyk, allerdings spätestens bei seinem zweiten Album nicht mehr verstecken. Gegenüber dem selbstbetitelten Debüt von 2003 hat Redemption, inzwischen von einem 'Projekt' zur Band mit festem Lineup gereift, in fast allen Bereichen zugelegt. Die instrumentalen Darbietungen dringen in überirdische Gefilde vor; die Produktion ist endlich medaillenreif; und vor allem hat sich im 2003 noch etwas unausgeglichenen Songwriting eine herausragende Qualität mit überzeugenden Strukturen irgendwo zwischen progressiv komplex und ohrwurmartig eingängig breit gemacht. Mit dabei sind auch Fates Warning-Livegitarrist Bernie Versailles und mit Chris Quirarte und James Sherwood Drummer und Basser der US-Prog-Metaller Prymary.
Die hervorstechende Marschrichtung des Albums ist weniger Prog Rock als vielmehr waschechter, straighter Heavy Metal, der allerdings durchweg in überaus ansprechenden und anspruchsvollen, komplexen Strukturen voll von edlen Rhythmuswechseln umgesetzt wird. Schwerste Heavy-Riffs erstrahlen in rhythmisch ausgeklügelten Strukturen, so dass jedem Prog-Liebhaber, der es auf die härtere Tour wie zum Beispiel auf Dream Theaters "Train of Thought" oder Fates Warnings „FWX" mag, das Herz aufgehen sollte. Es kommen schon ganz gewaltige Gitarren- und Double Bass-Donnerwetter vor; zugleich fehlt aber auch niemals das gekonnt eingesetzte Break an genau der richtigen Stelle. Allrounder Nick Van Dyk hat auch die Keyboards eingespielt, die sich auf schmückendes, aber gekonntes Piano-Beiwerk, wohl dosierte und nicht übertriebene Klangteppiche zur dramatischen Untermalung und ein paar wenige, aber gekonnte Doppelsoli mit den Gitarren beschränken - insgesamt bleibt "The Fullness of Time" aber ganz klar gitarrenlastig.
Brecher wie der Opener THREADS oder SCARRED verbinden gekonnt düstere Metalatmosphäre mit eingängigen Refrains. An Fates Warnings "Inside Out"-Album erinnern zuweilen die bannenden Atmosphären von PARKER'S EYES, das zugleich einen grandiosen Instrumentalpart mit groovenden, von Breaks durchsetzten Läufen und großartigen Soli zwischen großem Gefühl und hoher Geschwindigkeit aufbietet. Die in vier Einzelsongs unterteilte Sequenz THE FULLNESS OF TIME kommt größtenteils melodiegetragener daher und erinnert mit brachialen Hits in RAGE, Klavier-E-Gitarren-Passagen sowie einem angedeuteten Kanon in TRANSCENDENCE und erhabenen Melodien in den Refrains an Savatage zu ihren besten Zeiten. Das Intro von RELEASE und vor allem aber das von DESPAIR mit seiner beinahe erdrückenden und zugleich wunderschönen, unter die Haut gehenden Melancholie ruft einige glanzvolle Stellen auf Fates Warnings "A Pleasant Shade of Gray" ins Gedächtnis. Herzstück des Albums ist der 16-Minüter SAPPHIRE. Die herrliche Komposition bietet alles von melancholischen Clean Guitar-Parts bis hin zu expressiven, fesselnden Atmosphären und besticht durch grandios ineinander verschachtelte verschiedenste Gesangs- und Instrumentalpassagen mit packenden Energieentwicklungen zwischen zerbrechlich melancholischen Stellen und hochdramatischen Harmonien und Melodien von der ersten bis zur letzten Sekunde. Nicht nur das Songwriting steht hier auf einer Stufe mit Fates Warning-Perlen wie "Still Remains" - und das ist ein selten zu verteilendes Kompliment - auch die Lyrics über eine hoffnungslose Liebe und die betrübenden Gedanken über Vergangenheit und Zukunft rufen beim intensiven Hören Gänsehaut hervor.
Insgesamt ist das deutlich gereifte Album "The Fullness of Time" nach dem ersten, "nur" sehr guten Redemption-Album eine Riesenüberraschung - packende Prog-Perlen mit harter Metal-Schlagseite, düsteren, unwiderstehlich fesselnden Atmosphären und erhabenen, überirdischen Refrains ohne eine einzige Sekunde Ausfallzeit, das Ganze veredelt durch Ray Alders heilsame Stimme, die wahrlich in einer anderen Welt zu Hause ist. Für Fates Warning-Anhänger, die Alders Gesang auch in straighteren Umgebungen wie dessen Projekt Engine mögen, ist das Album ein Pflichtkauf - vielleicht sogar eine der überzeugendsten Prog Metal-Scheiben der letzten Jahre.
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5.0 von 5 Sternen Redemption CD - The Fullness of time, 25. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fullness Of Time (MP3-Download)
Super CD, tolle Metal-Musik vom Feinsten, ist inzwischen eine meiner Lieblings-Band, kannte ich vorher noch nicht!!! Alles losgehen und kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderschöner Zafir, 15. Dezember 2010
Von 
Patrick Wenderoth (Wutha-Farnroda) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
Zeit ist relativ. The Fullness of Time ist ein Album, welches trotz seiner Spielzeit von knapp 60 Minuten zu kurz ist! Dass dies keinesfalls negativ zu verstehen ist, wird der merken, welcher sich dieses Werk einmal zu Gemüte führt. Doch kommen wir zum Wesentlichen:
Das Album der Supercombo Redemption, welche keinen geringeren als Fates Warnings Ray Alder als Sänger gewinnen konnte, geht gleich straight zur Sache und haut Einem mit Threads ein mächtiges Riff um die Ohren. Der Chorus dieses Openers ist ebenso nicht von dieser Welt und so bekommt der erste Eindruck dieser Scheibe gleich ein positives Fazit. Natürlich (!) kann die Band dieses Niveau halten, denn mit Parker's Eyes ist den Jungs ein echter Hit gelungen, welcher einen tollen Text besitzt und im Mittelteil mit einigen zuckersüßen Solis zu überzeugen weiß. Spitze! Danach geht es wieder heftiger zur Sache Scarred knallt einem das ein oder andere Monsterriff vor den Bug und ist trotz seiner knapp acht Minuten Länge nie langweilig. Doch es kommt noch besser. Sapphire ist eine wahre Perle und erschließt sich womöglich in seiner vollen Vielfalt erst nach mehrmaligen hören. 16 Minuten sind natürlich kein Pappenstiel. Und dennoch muss man hier einfach die Bestnote zücken! Allein die virtuosen Gitarrensoli sind zum ausrasten gut! Abgeschlossen wird das Album mit dem Epos The Fullness of Time, welches sich in vier Teile untergliedert indem alle Bandmitglieder ebenfalls alle Register ihres Könnens ziehen.
The Fullness of Time ist ein ganz besonderes Progmetal Album geworden, welches die Trademarks Redemptions erstmalig in seiner gesamten Vielfalt definiert: Härte, Virtuosität, Hitdichte, gute Lyrics, zauberhafte Hooklines und nie langweilig werdende Songstrukturen. Fernab jedes (Metal-)Mainstreams bietet diese Band eine ganz besondere Art von Musik. Wer hier zugreift, der wird nicht enttäuscht werden! Und vorab kann man nur sagen, dass die weiteren Alben Redemptions ebenfalls mehr als nur empfehlenswert sind!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog-Metal Pflichtscheibe, 25. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
Zusammen mit der letzten Shadow Gallery legen Redemption, nach der guten, aber nicht überragenden ersten CD nun einen echten Hammer nach, der sich am Jahresende in den Top 10 jedes Prog-Metal Anhängers befinden sollte. Ray Alder, der Hauptamtliche Sänger von Fates Warning, singt hier mit die besten Refrains seit seeligen "Parallels"-Zeiten ein. Man höre sich nur die Übernummer "Despair" an, wer da keine Gänsehaut bekommt, ist entweder taub oder musikalisch auf einer anderen Baustelle. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Projekt in Zukunft mit gleicher Mannschaft weiterverfolgt wird.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der zweite Geniestreich!, 19. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Fullness of Time (Audio CD)
Diese Platte zählt für mich zusammen mit den anderen Werken der Band zum absolut Besten, was es im Progmetal-Bereich gibt. Das Songwriting ist extraklasse, da könnten sich einige renommiertere Bands eine Scheibe davon abschneiden. GANZ GROSSES KINO!!!
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The Fullness of Time
The Fullness of Time von Redemption (Audio CD - 2005)
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