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Kundenrezensionen

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am 25. Juli 2011
Mit Nichten. Aber Klaus Schulze entdeckt auf - Moonlake - endlich mal wieder die Drumsounds und das Sampling. Gleich beim 30-minütigen - Playmate in Paradise - fräst sich nach einem tollen Intro der Rhythmus ganz tief ins Gehirn. Die Musik groovt wie schon lange nicht mehr, und auch die orientalischen Klänge machen sehr viele Freude. Durch sehr viele Soundfassetten und Landschaften führt uns der Meister langer Instrumentalstücke auf diesem großartigen Stück, das auch mit einem exzellenten psychedelischen Mittelteil aufwartet, bevor das Stück mit harten Break-Beats und Sound-Scapes ausklingt.

Artemis in Jubileo - startet dann mit einer genialen arabischen Rhythmussequenz, und groovt kurz darauf ebenfalls los wie eine "Dampflokomotive". Schulzes Synthies bohren sich regelrecht mäandernd in die Gehörgänge. Auch bei diesem Stück gibt es wieder unglaublich viel Spannung und sehr abwechslungsreiche Soundflächen zu belauschen. Same Thought Lion - das dritte Stück startet dann wesentlich ruhiger bevor ebenfalls ein regelrecht hypnotischer Rhythmus einsetzt, der einen nicht mehr loslässt. Mit - Mephisto - einem abermals großartigen Titel, auf dem sich Schulze erneut mit unzähligen Drum-Sounds und Moogsoli austobt, endet das fast 75-minütige Werk.

Moonlake ist ein empfehlenswertes Album und eine großartige Rhythmus-Platte des synthetischen Soundtüftlers, in die jeder Freund instrumentaler Musik unbedingt mal reinhören sollte.
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am 24. April 2008
irgendwie ist Schulze wieder da angekommen, wo er mal war: In den siebzigern mit ein paar etwas moderneren Zutaten. Da er mir persönlich in dieser Zeit am besten gefallen hat, 5 Sterne. Andere kopieren sich täglich, Schulze braucht dafür Jahrzehnte ... ist doch ok, oder? Endlich gibt es wieder Rhythmus und Melodie mit Wiedererkennungswert. Schön!

Mit anderen Worten, eine positive Überraschung. Andererseits hätte ich mir für das Geld auch die remasterte Version von Moondawn leisten können ... Tjäää.

BTW: Zufall oder Absicht: Irgendwie klingt der Titel Moonlake nicht nur nach Moondawn sonder auch noch sehr nach TD's Mono Lake, ebenfalls aus goldenen Zeiten des deutschen Elektronik-Rocks.
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am 27. Oktober 2005
Im wahrsten Sinne des Wortes: diese neue CD von KS ist zwiespältig. Zum einen umfasst sie neben den beiden wirklich "neuen" Titeln 1+2 aus dem Jahr 2005 zwei ältere Liveaufnahmen von 2003. Und zum anderen gefallen mir diese beiden Teile der CD sehr unterschiedlich. Während die 2003er Liveaufnahmen nahtlos an die Aufnahmen aus Onsbrück anschliessen können und somit als "KS at his best" bezeichnet werden können, können die neuen Titel aus 2005 nicht gefallen. "Playmate in Paradise" beginnt eigentlich recht vielversprechend, aber - ich muss es leider wirklich so sagen - das Gewimmer des "Gastsängers" ist einfach schrecklich. Würde mal sagen: Experiment in die Hose gegangen. Hoffen wir, dass es wieder mehr Liveauftritte und damit CDs gibt... da ist er unschlagbar... Ansonsten noch: sehr schöne Verpackung, sehr edel, Linernotes von Ecki Stieg (Grenzwellen).
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am 16. Dezember 2014
Eines der besten Musikalben von Klaus Schulze selber und mit Zusammenarbeit. Ausserdem als MP3 Download nur sehr günstig für die nur überragenden und melodischen schönen sehr langen Musikstücke, jeweils. ( Fast 80 Minuten ist spitze ).
Zwar hat nicht Jeder diesen Musikgeschmack, ist aber für ein nur gutes Vergnügen und Chillout nur sehr zu empfehlen. Und auch für Fantasiekenner und Nutzer überhaupt. Und vom somit Musikinstrumenten Rahmen kann Man auch nur Dazu raten und sehr sehr empfehlen können.
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am 31. Oktober 2005
Moonlake (Mondsee) - so wie der wunderschön gelegene Ort und See bei Salzburg in Österreich. Wenn ich nach Wien fahre, mach' ich dort immer Halt. Bei der Autobahnraststätte gibt es z.B. ein Riesenschnitzel. Und das ist so wie die neue CD von Klaus: Immer wieder gut! Es ist ein "typisches" KS Album geworden. Lange, gute durchstrukturierte Klangbilder mit viel Melodie und Gefühl. Das kann er wie kein zweiter seit ca. 30 Jahren. Wie heißt es denn so schön in der Promobeilage: "Ein vibrierendes, lebendiges Werk". "Same Thougts Lion" und "Mephisto" entstanden im November 2003 live in Poznan/Polen (es ist also KEIN 100%igs Studioalbum) und bieten wieder schöne Klangstrukturen wie von Klaus bekannt. "Playmate in Paradise" und "Artemis in Jubileo" sind neue Studiotracks aus dem Jahre 2005. OK, das mit dem Gesang ist nicht jedermanns/-fraus Sache. Konzentriertes, mehrmaliges Anhören ist schon notwendig um sich daran zu "gewöhnen". Klaus hat schon immer experimentiert und neue Klangmöglichkeiten erkundet. Und das ist in Ordnung so: Stillstand ist Rückschritt.
Bei meiner nächsten Fahrt von München nach Wien werde ich wieder in Mondsee halt machen und Klaus' neue Scheibe spielen. Aber bitte unbedingt ein Riesenschnitzel in Mondsee essen! :-)))
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am 12. Oktober 2005
endlich, nach so langer zeit wieder ein album des allroundgenies.
sowohl filigran als auch voller power, zieht schulze wieder alle register.
schon beim ersten hören bekomme ich gute laune. die richtige musik zum wachwerden am morgen oder zum eingrooven zur sonnabend- abend-party!
sämtliche titel klingen jedoch wieder, als ob man beim wiederholten hören neue dinge entdecken könnte.
ich bin froh, daß es klaus schulze möglich war, nach der schweren erkrankung doch noch das langersehnte werk zu veröffentlichen.
ich denke, damit werde ich wieder andere musikliebhaber für das werk schulzes begeistern können!!!
ich bin beeindruckt.
=:OD
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am 5. Dezember 2005
Schulze hat immer polarisiert. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. Ich glaube, wie bei den meisten Musiken kommts nicht so sehr auf die Handarbeiten an, sondern auf den künstlerischen Ausdruck - das Gefühl ist gefragt. Und diese Scheibe macht bei mir ein gutes Gefühl. Auch wenn sie überschattet ist von den gesundheitlichen Problemen - die vielleicht Anlass sind für die Zweiteilung: 2 Stücke von 2005, 2 von 2003.
Kurzum, dicke Empfehlung, 5 Sterne.
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am 7. Mai 2007
... und eine weitere, angenehme Überraschung von KS . Neben der "Vanity Of Sounds" hat mich auch die "Moonlake" sehr überzeugt. Hier dominiert der Rhythmus , die eingängigen Flächen im Hintergrund ..... Musik von KS , so wie ich sie liebe ;-)) Absoluter Kauftipp , nicht nur für KS - Fans .
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am 11. Oktober 2005
Schulze erinnert stark an jene Akademiker, die jede ihrer Entäußerungen auch veröffentlichen müssen. "Publish or Perish" - diesem Ideal scheint auch der Elektroniker Schulze zu frönen. Seine Discographie dürfte inzwischen Bachsche Dimensionen erreicht haben - natürlich nur bezüglich der Menge. Daß bei fehlender Zurückhaltung die mißlungenen Produkte bald die originellen Momente einer über 30jährigen Karriere überlagern, versteht sich da beinahe von selbst. Schulze möchte gern alles können: Techno, Sinfonische Dichtungen, Opern, Ballette etc. pp. Jeder seiner Tonträger geht an die Kapazitätsgrenzen, so als wolle er uns sagen: 80 Minuten reichen gerade aus, um euch eine Ahnung davon zu geben, was ich ausdrücken will. Dabei aber steht die reine Tonmasse in umgekehrt proportionalem Verhältnis zur musikalischen Qualität. Die Audio-Schnipsel, die amazon.de für den ersten Eindruck anbietet, reichen hier völlig aus, um die Quintessenz seiner auf 30 Minuten (und meist noch länger) aufgeblähten Stücke zu erfassen - und für langweilig zu befinden. Selbst die kleine und treue Schar Hardcore-Fans dürfte kaum begeistert sein über das lieblose Machwerk "Moonlake", auf daß sie so lange warten mußte. Der "Meister" der ausladenden Elektronik hat seinen kreativen Zenit schon lange überschritten. Seine beste Phase hatte er in den 70ern. Es ist traurig, mit ansehen bzw. -hören zu müssen, wie sich Schulze mit jedem weiteren Album Stück für Stück selbst demontiert. Wagnisse geht er ohnehin schon lange nicht mehr ein. Und so werden wir wohl auch weiter mit seinen ewig gleichen (wirklich gleichen!) flächigen Moll-Harmonien rechnen dürfen, umspielt von etwas Percussion aus der "Konserve", nachgerade albernen Ethno-Einsprengseln und endlosen "Improvisationen" auf der Basis von vier oder fünf Noten, die Melodien zu nennen, der Rezensent nicht wagt. Magie verströmt solches "Musizieren" nicht mehr. Mündigen, ja "erwachsenen" Hörern sei daher vom Kauf dieses scharlatanhaften Bubenstückes "Moonlake" dringend abgeraten.
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am 27. November 2005
KS hat sich die relaxte Stimmung der Vorgängeralben erhalten und dabei ein abwechslungsreiches und schönes Album vorgelegt. Wer den zeitgemässen Schulze bislang noch nicht gehört hat, sollte hier zugreifen.
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