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5.0 von 5 Sternen kings die
Kings never die...der Titel eines der härtesten und brechendsten Songs auf "Means To An End" ist Programm auf der wohl letzten Scheibe von Biohazard.

Von den Kritikern ist die Scheibe durchaus ambivalent besprochen worden. Während eine Seite darin ein perfektes Ende einer Ära sieht, beklagt sich die Gegenpartei darüber, dass hier nur...
Veröffentlicht am 30. April 2006 von Markus Pietraszek

versus
2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abgesang ohne Energie
Seelenlos und ohne Energie klingt Means To An End. Biohazard versuchen eine Brücke zu schlagen zwischen dem alten Sound der ersten Platten und dem moderner Metal Produktionen und gehen dabei grünlich Baden. Alte Fans werden enttäuscht, neuen Hörern wird die Platte wohl kaum ein müdes Lächeln abringen. Die Songs sind allesamt höchstens...
Am 29. August 2005 veröffentlicht


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kings die, 30. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Kings never die...der Titel eines der härtesten und brechendsten Songs auf "Means To An End" ist Programm auf der wohl letzten Scheibe von Biohazard.

Von den Kritikern ist die Scheibe durchaus ambivalent besprochen worden. Während eine Seite darin ein perfektes Ende einer Ära sieht, beklagt sich die Gegenpartei darüber, dass hier nur versucht wird, den Sound von "State Of The World Adress" in moderner Form des 21. Jahrhunderts noch einmal aufzugießen, ohne eine Entwicklung vorweisen zu können.

Das verkennt allerdings ein bisschen das, was Biohazard mit dieser Scheibe wahrscheinlich tun wollten: Ein Abschiedsalbum voll auf die 12. Ob das nun im Stil von State Of The World Adress steht oder nicht, ist gar nicht einmal so wichtig. Sicher, die Chronologie sollte vielleicht stimmig abgeschlossen werden, aber in Zeiten, in denen Hardcore zunehmend den Metalcore-Einflüssen weicht und der Einflussbereich sich von Punk und sogar HipHop (Biohazard zu Beginn ihrer Karriere und auch New Yorker HC generell) wegbewegt und eher metallischer wird, sollte man das Album als das annehmen, was es ist: als abschließendes Werk.

Wenn man "Means To An End" gehört hat, sollte man in der Lage sein, folgendes Resumee ziehen zu können:

Der "alte" Hardcore mag auf dem Rückzug sein, und vielleicht hat Metalcore ihm auch schon den Rang abgelaufen, aber wenn eine Band so einen Brecher nach über 20 Jahren Bandgeschichte auf den Markt schmeißen kann, dann muss da irgendwo noch ein Feuer brennen. Ein mächtig großes Feuer.

Die Namen der Songs sind Programm, und wenn sie nicht so verdammt hart wären, die Tracks, dann würde man vielleicht sogar in sentimentaler Stimmung die Zeit von Biohazard an sich vorbeiziehen lassen. Reflektion zu Mörder-Riffs, dem unverwchselbaren Gesang von Billie und Evan mit all seinen catchigen Shouts, einfach alles. Und wer in "Means To An End" Energie vermisst oder einen schwachen Aufguss vergangener Agressionen behauptet, hat die Platte halbherzig gehört. Neben dem eingangs erwähnten "Kings Never Die" bricht auch schon der Opener "My Life My Way" so über den Hörer herein, dass man sich in einem Hurrikan der Stufe 5 glaubt. Tempo-Wechsel, ein unglaublich griffiges Riff, Billy und Evan in bester Shout-Manier, dazu sogar als Gimmick noch die Luftalarm-Sirene...selten einen härteren, direkteren Einstieg in ein Album erlebt.

Das Album lebt ohnehin davon, dass hier zwar permanent Gas gegeben wird, dass aber auch durchaus Songs zwischen den Brechern landen, die etwas zäher sind. Hierzu können vor allem "Devotion" und "Killing To Be Free" gezählt werden. Gerade letzteres ist schon dermaßen dickflüssig, dass es nach Brechern wie "My Life My Way" und "The Fire Burns Inside" fast schon wehtut. Die Parts zwischen Evan und Billy tun ebenso weh. Billy schreit seine Verzweiflung laut und langgezogen in das Ohr des Hörers, während Evan seiner alten Rolle als Aggro-Shouter mit voller Wucht nachkommt. Dazu fast schon nervig lang ausgespielte Akkorde, die sich so lange ziehen, bis endlich "Filled With Hate" beginnt und die Spannung auflöst. Ein Song vom Format "Panzer". Die Riffs walzen einfach alles nieder, genug Ruhe in den Strophen, um zur Ruhe zu kommen, um dann im wohl geilsten und härtesten Refrain des Albums alles plattzuwalzen.

Was bleibt von der Platte? Mich hat sie völlig überzeugt. Die Songtitel sind diesmal eindeutig wie nie auf Abschied ausgerichtet, dafür geben Biohazard aber noch einmal richtig Gas.

Und spielen die letzte Zugabe eines richtig langen Abends.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Abschied, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Die New Yorker Genregrößen schaffen es auf ihrem Abschiedswerk erfolgreich, die Attitüde aus alten Tagen in ein sauber produziertes Soundgewand zu packen. Biohazard sind wieder wütend, versprühen den Geist der Straße und zeigen, dass sie nicht zu alt geworden sind - Get down for life!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich sind sie zurück und besser denn je..., 5. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Als erstes zählt natürlich immer der eigene Eindruck, besonders, wenn es um Musik geht! Ich kann zu diesem Album nur sagen, dass es einfach nur geil ist. Ich denke, wer nach großartiger Abwechslung sucht, ist im Bereich Hardcore oder Metal sowieso falsch aufgehoben. Und das Argument meines Vorgängers, dass dieses Album zu schwach ist und dazu sagt, es sei nicht so stark/hart wie "state of the world address"... Also ich finde, dass "SOTWA" mit das ruhigste Album von Biohazard ist. Wer sich selber davon überzeugen will, wie "schwach" dieses Album wirklich ist, sollte sich die Songs
"Kings Never Die" und "Don't Stand Alone" anhören. Dieses Album bietet meiner Meinung nach BIOHAZARD TOTAL. Harte Riffs, sehr gute, bis geradezu perfekte Drumparts, 1a Tempowechsel, mega agressiver Gesang, groovige Soli (wie gewohnt)...
Ich kann dieses Album wirklich nur jedem NYHC Fan ans Herz legen, denn es ist definitiv eines der besten, die Biohazard je herausgebracht haben!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein richtiges Album von Biohazard, 22. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Also seit State... war Biohazard was neues Material angeht am Schwächeln. Das ist jetzt vorbei, endlich wieder ein Album, bei dem jeder Biohazard-Song wie einer klingt!

5 Sterne ohne wenn und aber!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Biohazard!, 11. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Endlich haben die 4 Jungs aus Brooklyn wieder Kraft und Ausdruck in eine Platte hineingelegt. In Sachen Virtuosität im Songwriting kommt zwar auch diese Scheibe nicht an die alten Songs heran, aber man hat ja inzwischen gelernt, dass die Qualitätsniveaus einzelner Bands im Laufe der Zeit stark schwanken.
Ein willkommener und guter Lichtblick der großen Väter des Hardcore - ein Punkt Abzug, weil die CD mit 45 Minuten Musik doch sehr mager ausgefallen ist.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Abgesang ohne Energie, 29. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Means to An End (Audio CD)
Seelenlos und ohne Energie klingt Means To An End. Biohazard versuchen eine Brücke zu schlagen zwischen dem alten Sound der ersten Platten und dem moderner Metal Produktionen und gehen dabei grünlich Baden. Alte Fans werden enttäuscht, neuen Hörern wird die Platte wohl kaum ein müdes Lächeln abringen. Die Songs sind allesamt höchstens Durchschnitt, es fehlt die Kraft, die Authentizität und die rohe Wut früherer Werke wie "State At The World Adress"
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Means to An End
Means to An End von Biohazard (Audio CD - 2005)
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