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81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut genialer Film über aktuelle (+ künftige) Realitäten
°
Erstmal eine Riesenempfehlung für diesen Film!! Jeder der auch nur ein wenig wissenschaftlich interessiert ist und gerne über den eigenen Tellerrand hinausschaut, wird von diesem Film hier auf ganz eigene Weise profitieren. Als Vordergrundgeschichte geht's um zwei Frauen. Die eine ist Fotografin, ziemlich deprimiert und hoffnungslos was ihre private und...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2005 von Stephan Kleiber

versus
306 von 327 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderbares Thema - nur zum Teil ansprechend umgesetzt
Bei diesem Film habe ich lange gezögert, eine Bewertung abzugeben, denn an sich könnte man allein für die gute Absicht fünf Sterne geben, einen Film zu drehen, der zeigt, dass in letzter Konsequenz Mystik und Wissenschaft eins sind und in jedem von uns das Potential steckt, von dem Jesus im Johannes-Evangelium sprach:"Ich sage Euch, Ihr seid...
Veröffentlicht am 13. Februar 2007 von Alexander Gottwald


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306 von 327 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderbares Thema - nur zum Teil ansprechend umgesetzt, 13. Februar 2007
Bei diesem Film habe ich lange gezögert, eine Bewertung abzugeben, denn an sich könnte man allein für die gute Absicht fünf Sterne geben, einen Film zu drehen, der zeigt, dass in letzter Konsequenz Mystik und Wissenschaft eins sind und in jedem von uns das Potential steckt, von dem Jesus im Johannes-Evangelium sprach:"Ich sage Euch, Ihr seid Götter."

Leider sind Absicht und Umsetzung auf dieser DVD nicht wirklich kongruent.

Zunächst die positiven Faktoren:

1. Die Geschichte der Fotografin ist - auch durch die schauspielerische Leistung von Marlee Matlin - anrührend und lädt dazu ein, bei sich selbst nach eigenen sich selbst abwertenden Mechanismen zu schauen.
2. Die technische Umsetzung ist recht gelungen. Besonders die Szene auf dem Basketballfeld ist optisch klasse. Die lustigen Gummibärchen in den Animationen haben sogar meiner achtjährigen Tochter gefallen. Als die Hauptperson vor dem Spiegel steht und sich fett und hässlich findet und wie sie dann die Kurve dazu kriegt, liebevoll mit sich zu sein, ist technisch und schauspielerisch gut gemacht.
3. Einige der Statements der interviewten Wissenschaftler sind inspirierend, besonders, wenn es heißt, dass wir in einem Universum der Möglichkeiten leben, nicht in einem voller fester Regeln.
4. Der Film regt dazu an, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen und zu erkennen, dass wir die Schöpfer unserer Realität sind, was allerdings meiner Meinung nach in dem Film "The Secret" präziser dargestellt wird, wobei sich die beiden Filme durchaus ergänzen können.
5. Die Arbeit von Masaru Emoto (Autor von "Die Botschaft des Wassers") wird auf ansprechende Weise kurz eingeführt und sinnvoll in den Ablauf der Handlung integriert.
6. Der Film ist mit einem ansprechenden abwechslungsreichen Soundtrack unterlegt.

Was meiner Meinung nach für die DVD negativ ins Gewicht fällt und zur Abwertung führt:

1. Die Filmemacher nehmen eine absolut unkritische distanzlose Haltung gegenüber "JZ" Knight - deren Jünger sie sind - ein, die nach eigener Aussage ein Geistwesen namens Ramtha channelt. Im Film wird Ramtha als Darsteller in den Credits erwähnt. Tatsächlich ist Frau Knight ein absoluter Schwachpunkt in dem Film. Sie schwätzt aufgeblasen daher, stellt sich arrogant über die befragten Wissenschaftler und gibt ansonsten nur esoterische Worthülsen von sich vom Kaliber "Paläste aus unseren Gedanken bauen". Dafür einen Stern Abzug.
2. Obwohl es angeblich darum geht, den Menschen selbst dazu anzuregen, Schöpfer zu sein, glaubt man nicht recht an die eigene Botschaft und schickt assistierend in der Eso-Szene prominente Personen vor, die den Film promoten sollen wie Neal Donald Walsh, der im Trailer ein belangloses Statement ablässt ("Ein Film, den Sie nicht verpassen sollten") und der dennoch auf der DVD Hülle erwähnt wird. Dann steht noch "Empfohlen von Bärbel Mohr" hinten drauf und vorne "Mit Oscar Preisträgerein Marlee Matlin". Es wird also mit den üblichen Mechanismen der Autoritätshörigkeit gearbeitet, so dass die zunächst gute Absicht damit gleich wieder zunichte gemacht wird. Dafür noch einen Stern Abzug.
3. Was ich auch nicht verstehe, ist die Besetzung der Amanda mit der gehörbehinderten Schauspielerin Marlee Matlin. Sie spielt gut, zweifellos. Aber die ganze Zeit des Films über habe ich mich gefragt, warum eine Gehörlose diese Rolle spielen muss und bin zu dem Ergebnis gekommen: Es gibt keinen dramaturgischen Grund dafür. Vermutlich war Frau Matlin die einzige halbwegs prominente Schauspielerin, die die den Film produzierenden Ramtha-Jünger finden konnten, um ihren Namen zu benutzen. Das wirft für mich ein fragwürdiges Licht auf die Besetzung. Da das aber eher eine Geschmacksfrage ist, dafür keinen weiteren Abzug.
4. Die deutsche Synchronisierung ist grauenvoll. Der Sprecher klingt seelenlos wie ein TV-Kommentator und die Abmischung des Tons ist auch nicht schön. Die englische Originalspur ist aber enthalten. Daher auch dafür keinen weiteren Abzug.
5. Die Interviews mit den Wissenschaftlern sind extrem zusammen geschnitten, so dass einige von ihnen sich und ihre Aussagen kaum mehr wieder erkannten und sich im Nachhinein von dem Film distanzierten. Dies wird ein wenig dadurch relativiert, dass ganz am Ende eine Tafel eingeblendet wird, dass die interviewten Personen nicht mit allen Gedanken des Films einverstanden seien. Das sei aber auch nicht nötig. Nur eigenes Denken sei nötig. Das wirft aber dann auch wieder die Frage auf, wieso man dann prominente Wissenschaftler für den Film braucht. Das geht dann auch wieder in die Richtung meiner Kritik in Punkt zwei und wird nur dadurch relativiert, dass die schon erwähnte Tafel am Ende gezeigt wird. Daher auch hierfür keinen weiteren Abzug.
6. Eine DVD, deren einzige "Extras" ein belangloser Trailer und ein Audiokommentar sind, kann nicht als gut ausgestattet bezeichnet werden und ist dafür schlicht zu teuer. Da der Film allerdings unabhängig produziert wurde, kann man, wenn man guten Willens ist, auch darüber ohne Abwertung hinwegsehen.

Fazit: "Bleep" wirft einige interessante Fragen auf und verzichtet weitgehend auf Küchenrezepte zur Lösung dieser Fragen. Allerdings werden eben ein paar Anregungen gegeben, in eine bestimmte Richtung zu denken, die schlicht schräg sind: "Die Eingeborenen konnten die Schiffe von Columbus nicht sehen", "Jeder kann auf dem Wasser laufen" usw. Der Film baut allerdings durchaus eine angenehme Stimmung auf, die zum Hinterfragen der eigenen Realitätsstrukturen anregen kann. Daher betrachte ich ihn trotz der oben beschriebenen Mängel als sehenswert für Menschen, die Ihr Weltbild erweitern wollen und ein paar nette technische Spielereien zu dem Thema sehen möchten.
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81 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen absolut genialer Film über aktuelle (+ künftige) Realitäten, 30. Dezember 2005
Von 
Stephan Kleiber "buchtippse.de" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
°
Erstmal eine Riesenempfehlung für diesen Film!! Jeder der auch nur ein wenig wissenschaftlich interessiert ist und gerne über den eigenen Tellerrand hinausschaut, wird von diesem Film hier auf ganz eigene Weise profitieren. Als Vordergrundgeschichte geht's um zwei Frauen. Die eine ist Fotografin, ziemlich deprimiert und hoffnungslos was ihre private und berufliche Zukunft angeht. Ihre Mitbewohnerin dagegen ist ein Ausbund an Frohsinn und Optimismus und steckt sie im Lauf des Films immer mehr damit an. Hauptsächlich begleitet man als Zuschauer eben diese Fotografin durch ihre Alltagsgeschichten, erlebt mit, wann und warum sie welche Entscheidungen trifft, wo die Grenzen ihres (pessimistischen) Weltbilds liegen und wie sich manches im Verlauf des Films verändert. In entscheidenden Szenen kommen dann immer wieder Wissenschaftler zu Wort und erklären aus ihrer Perspektive allerlei psychologische, biologische, physikalische Zusammenhänge und führen an aktuelle Grenzen in Forschung und Wissenschaft. Diese wiederum sind derart weit gesteckt, dass man hin und wieder glauben könnte, die Erklärungen stammten von irgendwie vernebelten Geistern, die jenseits von Gut und Böse nicht mehr zurückfinden. Weit gefehlt - die Leute sind allesamt anerkannte Wissenschaftler (Profs und Doktoren) und zeigen vielmehr auf, wie wenig wir über die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie, Ursache und Wirkung oder die Struktur unserer Wirklichkeit wissen. Ein Film der Zuschauer extrem fordert und ganz sicher viele Kinogänger überfordert. Vor allem dadurch, dass die gewählten Alltagsbeispiele quasi jeden ansprechen und somit deren Erklärungen genauso jeden betroffen und nachdenklich machen können. Bei Interesse an (Neuro-)Psychologie, philosophischen Fragestellungen und konstruktivistischem Denken ein absolutes Muss.
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76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durch überflüssiges und schlecht aufbereitetes Füllmaterial aufgeblasene "Premium Edition", 18. März 2007
Bei diesem Film habe ich lange gezögert, eine Bewertung abzugeben, denn an sich könnte man allein für die gute Absicht fünf Sterne geben, einen Film zu drehen, der zeigt, dass in letzter Konsequenz Mystik und Wissenschaft eins sind und in jedem von uns das Potential steckt, von dem Jesus im Johannes-Evangelium sprach:"Ich sage Euch, Ihr seid Götter."

Leider sind Absicht und Umsetzung auf dieser "Premium-Edition" nicht wirklich kongruent.

Zunächst die positiven Faktoren:

1. Die Geschichte der Fotografin ist - auch durch die schauspielerische Leistung von Marlee Matlin - anrührend und lädt dazu ein, bei sich selbst nach eigenen sich selbst abwertenden Mechanismen zu schauen.

2. Die technische Umsetzung ist recht gelungen. Besonders die Szene auf dem Basketballfeld ist optisch klasse. Die lustigen Gummibärchen in den Animationen haben sogar meiner achtjährigen Tochter gefallen. Als die Hauptperson vor dem Spiegel steht und sich fett und hässlich findet und wie sie dann die Kurve dazu kriegt, liebevoll mit sich zu sein, ist technisch und schauspielerisch gut gemacht.

3. Einige der Statements der interviewten Wissenschaftler sind inspirierend, besonders, wenn es heißt, dass wir in einem Universum der Möglichkeiten leben, nicht in einem voller fester Regeln.

4. Der Film regt dazu an, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen und zu erkennen, dass wir die Schöpfer unserer Realität sind, was allerdings meiner Meinung nach in dem Film "The Secret" präziser dargestellt wird, wobei sich die beiden Filme durchaus ergänzen können.

5. Die Arbeit von Masaru Emoto (Autor von "Die Botschaft des Wassers") wird auf ansprechende Weise kurz eingeführt und sinnvoll in den Ablauf der Handlung integriert.

6. Der Film ist mit einem ansprechenden abwechslungsreichen Soundtrack unterlegt.

All diese positiven Faktoren treffen aber auch auf die Single Disc Version zu, die wesentlich günstiger ist.

Was meiner Meinung nach für "Bleep" negativ ins Gewicht fällt und zur Abwertung führt:

1. Die Filmemacher nehmen eine absolut unkritische distanzlose Haltung gegenüber "JZ" Knight - deren Jünger sie sind - ein, die nach eigener Aussage ein Geistwesen namens Ramtha channelt. Im Film wird Ramtha als Darsteller in den Credits erwähnt. Tatsächlich ist Frau Knight ein absoluter Schwachpunkt in dem Film. Sie schwätzt aufgeblasen daher, stellt sich arrogant über die befragten Wissenschaftler und gibt ansonsten nur esoterische Worthülsen von sich vom Kaliber "Paläste aus unseren Gedanken bauen". Dafür einen Stern Abzug.

2. Obwohl es angeblich darum geht, den Menschen selbst dazu anzuregen, Schöpfer zu sein, glaubt man nicht recht an die eigene Botschaft und schickt assistierend in der Eso-Szene prominente Personen vor, die den Film promoten sollen wie Neal Donald Walsh, der im Trailer ein belangloses Statement ablässt ("Ein Film, den Sie nicht verpassen sollten") und der dennoch auf der DVD Hülle erwähnt wird. Dann steht noch "Empfohlen von Bärbel Mohr" hinten drauf und vorne "Mit Oscar Preisträgerein Marlee Matlin". Es wird also mit den üblichen Mechanismen der Autoritätshörigkeit gearbeitet, so dass die zunächst gute Absicht damit gleich wieder zunichte gemacht wird. Dafür noch einen Stern Abzug.

3. Was ich auch nicht verstehe, ist die Besetzung der Amanda mit der gehörbehinderten Schauspielerin Marlee Matlin. Sie spielt gut, zweifellos. Aber die ganze Zeit des Films über habe ich mich gefragt, warum eine Gehörlose diese Rolle spielen muss und bin zu dem Ergebnis gekommen: Es gibt keinen dramaturgischen Grund dafür. Vermutlich war Frau Matlin die einzige halbwegs prominente Schauspielerin, die die den Film produzierenden Ramtha-Jünger finden konnten, um ihren Namen zu benutzen. Das wirft für mich ein fragwürdiges Licht auf die Besetzung. Da das aber eher eine Geschmacksfrage ist, dafür keinen weiteren Abzug.

4. Die deutsche Synchronisierung ist grauenvoll. Der Sprecher klingt seelenlos wie ein TV-Kommentator und die Abmischung des Tons ist auch nicht schön. Die englische Originalspur ist aber enthalten. Daher auch dafür keinen weiteren Abzug.

5. Die Interviews mit den Wissenschaftlern sind extrem zusammen geschnitten, so dass einige von ihnen sich und ihre Aussagen kaum mehr wieder erkannten und sich im Nachhinein von dem Film distanzierten. Dies wird ein wenig dadurch relativiert, dass ganz am Ende eine Tafel eingeblendet wird, dass die interviewten Personen nicht mit allen Gedanken des Films einverstanden seien. Das sei aber auch nicht nötig. Nur eigenes Denken sei nötig. Das wirft aber dann auch wieder die Frage auf, wieso man dann prominente Wissenschaftler für den Film braucht. Das geht dann auch wieder in die Richtung meiner Kritik in Punkt zwei und wird nur dadurch relativiert, dass die schon erwähnte Tafel am Ende gezeigt wird. Daher auch hierfür keinen weiteren Abzug.

6. Eine DVD, deren einzige "Extras" ein belangloser Trailer und ein Audiokommentar sind, kann nicht als gut ausgestattet bezeichnet werden und ist dafür schlicht zu teuer. Da der Film allerdings unabhängig produziert wurde, kann man, wenn man guten Willens ist, auch darüber ohne Abwertung hinwegsehen.

7. Jetzt komme ich zu den beiden "Bonus-Discs" deren Inhalt und Aufmachung ich schlicht frech finde. Da wird auf Disc 2 eine mäßig informative, dafür umso missionarischere Doku namens "Hintergründe" gezeigt, die im wesentlichen aus einem Zusammenschnitt von Interviewausschnitten mit den Regisseuren und Darstellern besteht. Wenn man sich nun danach die Interviews mit den beteiligten Personen anschaut, muss man sich die ganzen Ausschnitte aus "Hintergründe" nochmal ansehen, da diese Interviews einfach unter die anderen gemischt wurden. Man hat also zwei Menüpunkte, nutzt dafür aber den gleichen Inhalt. Dieses Spielchen wiederholt sich auf Disc 3 in noch dreisterer Form, wenn einfach der Audiokommentar zum Film von Disc 1 nochmal draufgepackt wird, nur dass man dieses mal die drei kommentierenden Personen bei ihrer Unterhaltung sieht und der Film nur in einem kleinen Fenster im Vordergrund abläuft. Übrigens wird die Verbindung der Filmemacher zu "JZ" Knight auch in den Interviews nicht deutlicher, im Gegenteil versucht Marc Vincente geradezu zu verschleiern, dass es sicher kein Zufall war, dass Frau Knight als einzige Nichtwissenschaftlerin viel Zeit in den Interviewpassagen von "Bleep" füllen darf. Das auf Disc 3 enthaltene Interviewe mit Bärbel Mohr entpuppt sich dann zu allem Überfluß auch noch als knapp zehnminütiger Werbetrailer für ihr neuestes Buch und enthält keinen wirklichen Bezug zu "Bleep", ausser dass sie sagt, dass sie ihn mehrmals gesehen hat, für sie aber nix neues drin war. Für diese ganzen Ärgernisse auf den beiden überflüssigen "Bonus-Discs" gibt es einen weiteren Stern Abzug, so dass zwei Sterne übrig bleiben.

Fazit: "Bleep" wirft einige interessante Fragen auf und verzichtet weitgehend auf Küchenrezepte zur Lösung dieser Fragen. Allerdings werden eben ein paar Anregungen gegeben, in eine bestimmte Richtung zu denken, die schlicht schräg sind: "Die Eingeborenen konnten die Schiffe von Columbus nicht sehen", "Jeder kann auf dem Wasser laufen" usw. Der Film baut allerdings durchaus eine angenehme Stimmung auf, die zum Hinterfragen der eigenen Realitätsstrukturen anregen kann. Daher betrachte ich ihn trotz der oben beschriebenen Mängel als sehenswert für Menschen, die Ihr Weltbild erweitern wollen und ein paar nette technische Spielereien zu dem Thema sehen möchten. Hierzu reicht aber meiner Meinung nach die Single-Disc Version völlig aus, denn bei dieser sogenannten "Premium-Edition" geht es nur um Geldschneiderei ohne angemessenen Gegenwert.
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45 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neues Bewusstsein schaffen, 15. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
Wenn sich ein überzeugter Realist und Astrophysiker diesen Film ansieht, wird er mit Sicherheit enttäuscht sein. Denn was hier - häufig nur oberflächlich - angerissen ist, wird zum Ende hin doch sehr philosophisch, teils schon fast esoterisch. Das interessante an diesem Film ist jedoch, dass er nicht nur zahlreiche Fragen aufwirft und damit zum Nachdenken anregt, sondern besonders auch hinter die wissenschaftlichen Fassaden der zitierten Wissenschaftler blickt. Sie also zu Themen befragt, die sich wissenschaflicht nicht erklären lassen, etwa "Wer oder was ist Gott?"
Die Aussage des Films ist im Grunde, dass wir auf einem Wissenstand sind, den wir als "wahr" erachten, so, wie auch zu früheren Zeiten "wahr" war, dass die Erde eine Scheibe ist. Es zeigt nur, dass die Welt fließt und sich weiter entwickelt, nicht nur von sich aus, sondern durch die Menschen auf ihr, die sie prägen, mit ihrem ganzen Sein, Denken, Handeln und Fühlen.
Sicher geht es hier um umstrittene Themen, die deshalb auch kontroverse Meinungen aufwerfen - etwa die Sache mit den Indianern und den Booten. Ich für meinen Teil kann das auch schwer glauben: Müsste sonst nicht ein Kind, das neu geboren wird und aufwächst, am Anfang seines Lebens gar nichts sehen? Es kennt ja immerhin noch nichts. Der Unterschied mag sein, dass eine Art "kollektives Gedächtnis“ in Kulturen vererbt wird; vielleicht auch, dass Neugeborene "unbelastet" sind und deshalb mehr sehen, als beispielsweise ein (bereits geprägter) Erwachsener.
IMHO ist dieser Film sehr sehenswert, schon allein, um danach über ihn zu diskutieren ;-D
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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen offensichtlich polarisierend, 5. März 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tja. Wenn ich hier so die 1-Stern-Rezensionen lese, frage ich mich, ob das Menschen waren, die diesen Film geguckt haben. Wen diese Themen nicht intressieren, was dann? Ok. Wer noch nicht genug hat von den ewigen Wiederholungen seiner immer selben Erfahrungen in immer neuen Gewändern, dem mag das Ganze Mysterium um die Quantenphysik und Spiritualität nichtssagend oder vielleicht sogar gefährlich vorkommen.

Wer aber Lust hat, endlich mal über die wesentlichen Fragen nachzudenken wird hier mit einem wahren Impulshagel bombardiert.

Der Film löst im 10 Sekunden-Takt Kettenraktionen in mir aus. Dinge denen ich nachgehen will, die ich ausprobieren will.

Ich fand ihn toll, aber man kann wohl kaum vorraussehen, ob er Dir auch gefallen wird. Dazu ist einfach eine gewisse innere Neugier notwendig und die eine oder andere Erfahrung muss man wohl auch schon gemacht haben, damit man erkennen kann, daß das nicht totaler Blödsinn ist, was die da erzählen. ;)
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier werden Brücken gebaut, 23. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Einflss du auf das hast, was um dich herum passiert oder glaubst du, du bist lediglich Opfer deiner Umstände? Was ist Wirklichkeit? Was sind Gedanken? Woher kommen sie? Wie wirklich ist unsere Realität? Damit beschäftigt sich "What the Bleep do we know!?", der jetzt als deutsche Synchronfassung in den deutschen Kinos zu sehen ist.
Ich habe die Originalfassung vor einem Jahr in Amerika gesehen und war schon damals restlos begeistert, weil der Film unterschiedliche Wissenschaften versucht zu vereinigen und weil er die Grenzen menschlichen Wissen sehr deutlich herausarbeitet.
Wir bekommen durch ganz alltägliche Handlungen einen Einblick in das komplexe Geschen MENSCH und immer werden geschickt wissenschaftliche Erklärungen zu bestimmten Handlungsweisen eingespielt.
Im Grunde genommen hat man zum Schluss den Eindruck, dass man doch eigentlich gar nichts richtig weiß - auch wenn man (wie ich) jahrelang das Thema Mensch studiert hat.
Insofern ist der Film nicht nur für wissenschaftlich Interessierte interessant, sondern auch für spirituelle Sucher, da ganz deutlich eine andere Dimension angesprochen wird. Hier werden Brücken gebaut -
das ist das Faszinierende an diesem Film.
Kann ich bestens empfehlen!
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78 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GENIAL Physiker versuchen die Welt zu erklären, 4. September 2005
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
Die Geschichte einer Frau die die Welt auf etwas andere Art und Weise erlebt. Bekannte Wissenschaftler der Quantenphysik erklären und berichten, wie aus ihrer Sicht die Welt funktioniert. Was passiert und wie funktioniet unser Gehirn. Wieso sehen wir die Welt so wie wir sie sehen? Wie beeinflussen wir unsere Welt und wie funktionieren wir auf einer der psychischen Ebene? Ein sehr gut gemachter Film mit vielen Animationen , Erklärungen und sehr lebensnah aufbereitet. Ich habe nach diesem Film einen anderen Blick auf die Welt bekommen. Physik so erklärt, dass es jeder versteht und doch sehr tiefsinnig. Ich habe mir den Film bereits dreimal angeschaut - viel dabei gelacht und lerne jedesmal mehr und Neues dazu.Für jeden interssant der die Nase über den eigenen Tellerrand erheben will. SEHR EMPFEHLENSWERT UNBEDINGT ANSCHAUEN!
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Untergang der Aufklärung, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
Also ich habe mir diese Dokumentation angeschaut, aus reiner Neugier, und bin etwas verblüfft über so viele positive Rezensionen.

Da die Inhalte des Films wissenschaftlich absolut unhaltbar sind, muss es einen nicht-rationalen Grund für die Begeisterung an diesem Film geben und da musste ich wieder an den schon sehr alten Essay des schlauen Königsberger-Klops' denken:

"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbst verschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. [...]"

Kant, 1784

Ein paar grundsätzliche Punkte erst mal zum Film:

1. Der Zusammenhang zwischen dem Bewusstsein und der Quantenphysik ist sehr wirr im Film. Soll es wahrscheinlich auch sein, sonst müsste man sich ja auf irgend etwas fest nageln lassen.

2. Es wird behauptet, dass Telekinese auf Quantenebene (oder so was Ähnliches, komplett wirr) möglich ist, d.h. weil der Mensch überwiegen aus Wasser besteht könne er mit der Hilfe seiner Gedanken zustände darin auf Quantenebene erzeugen und somit, mittels seiner Gedanken, die *Wirklichkeit* verändern.

Dies setzt voraus, dass:

2.1. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Telekinese existiert.

Was es nicht ist. Es gibt schon seit Ewigkeiten einen Preis von 1 Mio. $ in Amerika für den Nachweis dafür im Labor.

2.2. Quanteneffekte treten auf makroskopischer Ebene auf (ein Wassermolekül ist schon makroskopisch im Sinne der Quantenmechanik):

Das ist auch nicht der Fall. Das hat sogar einen Namen in der Physik, der "Dekohärenz" heißt.

Damit wird der Übergang zwischen Quantenphysik und klassischer Physik erklärt (Verlust von Quanteneffekten auf unserer Erfahrungsebene sozusagen). Mit Quanteneffekten werden auch beliebige, mögliche Zeitrichtungen, im Alltag im Hirn unter anderem, wirr erklärt. Kompletter Schwachsinn.

Das würde die gesamte kausale Struktur des Universum verletzen und nichts, aber auch gar nichts würde funktionieren oder logisch Sinn machen (wir sind ja auch das Ergebnis dieser kausalen Struktur, also schon widerlegt -> siehe anthropisches Prinzip).

2.3 Jetzt die Kombination aus den beiden vorherigen Punkten:

Mittels Telekinese können Quanteneffekte oder Effekte auf Quantenebene ausgelöst werden oder was auch immer:

Die Voraussetzungen für diese Behauptung sind nicht erfüllt, also kann man hier schließen was man will, es ist sowieso richtig (Klassiker aus der Logik).

3. Es wird behauptet, dass die Physiker behaupten die Welt erklären zu können.

Kein seriöser Physiker würde so etwas behaupten. Physiker beschäftigen sich nur mit Phänomenen, die messbar und berechenbar sind, also Quantitäten.

Das menschliche Verhalten ist nicht berechenbar, das ist ja das Kennzeichen von Leben, es ist ein nicht linearer Prozess. Liebe zum Beispiel macht physikalisch auch keinen 'Sinn', ist nicht erfassbar, ist doch klar.
Die Physik kann nichts einen 'Sinn' zuordnen, beansprucht sie auch nicht.

Das macht die Anwendung naturwissenschaftlicher Prinzipien, im Film bei dieser ganzen Sinn-Suche, umso verblüffender.

So könnte ich noch ewig weiter machen (ich sage nur die Stelle mit der Gehirn-Tests und dem Finger und Zeit rückwärts und so was mit Referenzen aus den 70er von irgendwelchen Quacksalbern, oh mein Gott wie lächerlich).
Aber zum Fazit.

Fazit
=====
Ich bin mir schon im Klaren darüber, dass viele Menschen über die esoterische Schiene versuchen den Fragen, die Kant schon gestellt hat, auf den Grund zu gehen, die sich dem Menschen durch seine naturgegebene Vernunft sozusagen aufzwingen:

* Was kann ich wissen?
* Was soll ich tun?
* Was darf ich hoffen?
* Was ist der Mensch?

(Kant beantwortet alles, soweit es prinzipiell überhaupt möglich ist, ein für allemal)

Aber dieser Film erklärt überhaupt nichts, sondern steigert nur wirre Fantasien.
Die Frage ist also, ob ihr wirklich in eurem (kurzen) Leben euch mit der Realität auseinandersetzen wollt oder euch in diesen Wirren Fantasiegebilden verlieren wollt.

Hier ein paar Bücher zum Lesen, falls ihr euch für Menschen interessiert, die sich ernsthaft versuchen mit dem menschlichen Bewusstsein und "dem" Sinn des Lebens beschäftigen:

* Der Ego-Tunnel, Thomas Metziner

Wie entsteht Bewusstsein. Sehr bekannter deutscher Philosoph der sich mit Hirnforschung beschäftigt.

* Der Sinn des Lebens, Terry Eagleton

Gibt es einen Sinn des Lebens, wenn ja was ist er? Das ist das Thema hier.
Auch ein sehr bekannter englischer Philosoph-/Literatur-Futzi, schlauer Kerl.

Denk daran, dass ich mit keiner Silbe die Existenz eines schöpferischen Prinzips ausgeschlossen habe, hat Kant auch nicht.
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50 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Sichtweise aufs Leben, 24. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: What The Bleep Do We Know!? [UK Import] (DVD)
Hallo lieber Leser,
ich habe mir diese DVD ebenfalls auf Englisch angeschaut und muss sagen, dass ich absolut begeistert war !
Die Thematik: Der Sinn des Lebens, die Funktionsweise des Menschen ( Emotionen, Wahrnehmung, allgemein: das Geistige ). Das alles untermauert und begleitet von Quantenphysikern.
Ich ging mit sehr neutralen Erwartungen in den Film.
Wobei: Zugegeben. Ich habe bis jetzt noch keine guten Filme im naturwissenschaftlichen Bereich, geschweigedenn in der Quantenphysik und dem Thema des Lebenssinnes gesehen.
Kurzum: Ich war total überrascht und bin bis jetzt ( es ist jetzt etwa einen Monat her ) nachhaltig beeindruckt. Nicht nur, dass die Interviewten Wissenschaftler sehr kompetent sind ( u.a. ein Harvard absolvent, ein Wissenschaftler für Biotech u.v.m. ), der ganze Film ist auch noch mit wunderbaren special effects versehen, welche einem anschaulich darstellen, was gemeint ist.
Wider erwarten sprechen alle Interviweten Wissenschaftler in einer "Sprache", welche selbst für Physik- und Philosophielaien einfach zu verstehen ist.
Eine wunderbare Reise durch den Geist und die Funktionsweise des Menschen, unsere Welt und den Sinn des Lebens.
Das alles untermauert mit stichfesten Experimentbeschreibungen und Expertenmeinungen.
Wer diesen Film nicht gesehen hat, verpasst eine einmalige Chance über das fade, simple, eindimensionale Leben und damit über seinen "Tellerrand" hinauszuschauen und eventuell einen Schritt in Richtung Wahrheit zu gehen ...
In diesem Sinne: Let the journey begin ...
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64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erkenntnisse verändern sich!, 20. Mai 2007
Dieser Film zeigt nichts anderes, als dass sich Weltbilder und Menschenbilder ändern. Wer sich wissenschaftlich betätigt, sei es zu Studienzwecken oder rein beruflich, der müsste schon längst bemerkt haben, dass es grundlegende neue Theorien zu diskutieren gibt. Es macht den meisten Menschen schon sehr viel Angst, wenn man ihnen sagt sie seien zuerst mal für sich selbst verantwortlich. Ist halt nicht so bequem. Das andere Extrem etwa, "alles in Gottes Hände" zu legen, also jede Verantwortung abzugeben, ist doch genauso Unsinn und macht den Menschen zu einem passiven Empfänger und Opfer.Dies wurde ja auch in dem Film angesprochen und erläutert. In der Mitte finden sich wohl beide Extreme. Die Aussage "Keine Beobachtung ohne Beobachter" ist ja schon alt, zumindest einige Jährchen älter als der Film und bringt vor allem in der Lerntheorie aktuell neue Ideen. Das die Bezüge zur Wissenschaftstheorie sehr schwer für Leute nachzuvollziehen sind, die sich noch nie mit der Materie beschäftigt haben, ist logisch. Ich finde nicht, dass der Film seine Theorien immer nachvollziehbar gestaltet, was aber auch für die Komplexität und Schwierigkeit des Themas spricht. Die Hypothese mit den Schiffen, sollte man vielleicht nicht so wörtlich nehmen, aber als Prinzip dieser Idee akzeptieren. Wenn man nur mal akzeptiert, dass wir nur das sehen, was unser Geist uns ermöglicht zu sehen, dann geht man vielleicht anders durch die Welt. Ethisch betrachtet macht es sehr viele Probleme auf der Welt, dass wir mit unseren westlichen "ANSICHTEN" meinen, alle anderen Völker auf der Erde seien defizitär und bräuchten nur unsere "Hilfe" zum "richtigen" Leben. Denn was das Wahre und Gute Leben ist, darüber haben sich schon die alten Philosophen gestritten.
Sein eigenes Leben bewusst und verantwortlich zu gestalten ist die Kernaussage des Films und dafür bekommt er von mir ein Ja.
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