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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deckt den Tagesbedarf an Schönheit und Poesie
Die Überraschung des Jahres heißt Blunt, James Blunt. Der zuvor völlig unbekannte Ex-Offizier der britischen Armee führte in diesem Sommer in seiner Heimat wochenlang die Single-, Album- und Download-Charts simultan an. Wie hat er das geschafft, ohne zuvor per Hype zum „Star" erklärt zu werden oder die Medien mit Eskapaden und großen...
Veröffentlicht am 30. August 2005 von panther_ray

versus
11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber nichts neues
Schon das cover erinnert stark an yusuf islam (vormalig cat stevens) und auch die stimme klingt wie stevens. Die songs erinnern an die hippie-zeit und die tradition der songwriter der 60-er und frühen 70-er jahre. die cd bringt musikalisch nichts neues, ist zu wenig abwechlungsreich, abgesehen von you're beautful oder tears and rain (unter mithilfe des genialen guy...
Am 16. September 2005 veröffentlicht


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54 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deckt den Tagesbedarf an Schönheit und Poesie, 30. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Die Überraschung des Jahres heißt Blunt, James Blunt. Der zuvor völlig unbekannte Ex-Offizier der britischen Armee führte in diesem Sommer in seiner Heimat wochenlang die Single-, Album- und Download-Charts simultan an. Wie hat er das geschafft, ohne zuvor per Hype zum „Star" erklärt zu werden oder die Medien mit Eskapaden und großen Sprüchen auf sich aufmerksam zu machen? Alle üblichen Erklärungen für solche Phänomene treffen auf ihn in auffallender Weise nicht zu.
Zum Beispiel: Keinesfalls bringt der Künstler hier nie Gehörtes zu Gehör. Blunt (Gesang, Gitarre, Keyboards, und auf seinem in Los Angeles entstandenen Debüt begleitet von einer Profi-Mannschaft für das Label von Ex-4Non Blondes-Sängerin Linda Perry) steht in einer langen Tradition sensibler britischer Songwriter. Ähnlichkeiten mit Cat Stevens, mit Nick Drake (dem er auch äußerlich ähnelt), aber auch mit den Zeitgenossen Damian Rice und David Gray und (ja, doch, wirklich auch) mit Tracy Chapman sind bei jedem der zehn Songs mehr oder weniger deutlich zu erkennen. Und auch diese Eigenschaft ist dem Charts-Erfolg normalerweise nicht eben zuträglich: Blunts Musik braucht Raum, um sich zu entfalten. Der oberflächliche Hörer wird nur eine Folge von ansprechenden, aber wenig aufregenden Liedern wahrnehmen, größtenteils in verhaltenem Tempo und von der akustischen oder halbakustischen Gitarre getragen, und er wird wahrscheinlich dankbar aufatmen, wenn es bei „So Long Jimmy" auch mal dezent funky wird. Erst durch wiederholtes, intensives Zuhören erschließt sich die Qualität dieser Songs. Und plötzlich schillert daraus ein ganzes Spektrum an Stimmungen hervor. Richtige Wohlfühl-Nummern zum Sich-Hineinlegen sind „High" (nichts mit Rauschmitteln, aber dennoch vertonte Euphorie durch und durch), das verträumte „You're Beautiful" und „Cry", thematisch ein Remake des James Taylor-Klassikers „You've Got A Friend" und von Blunt selbst mit einer wunderschönen Orgel garniert. Dagegen schlummert unter der scheinbar ruhigen Oberfläche von „Out Of My Mind" eine mühsam gezügelte Aggression, der im Staccato gehechelte „Da-Dadada"-Chor am Ende hat etwas ungreifbar Bedrohliches an sich. Wer wiederum bei „Goodbye My Lover" nicht mit den Tränen kämpfen muss, dem ist niemals der Traum einer großen Liebe jäh zerplatzt. Und die scheinbar emotionslose und gerade dadurch enorm wirksame Art, wie er zum Schluss in „No Bravery" das Grauen des Krieges in einfachen Bildern beschreibt, kann sich mit Elvis Costellos legendärem Anti-Falkland-Song „Shipbuilding" messen. Wer es bis jetzt nicht gemerkt hat, dem sei es hiermit auch ausdrücklich gesagt: Der Mann kann nicht nur anspruchsvolle, sondern tatsächlich intelligente Texte schreiben! Eine einzelne Zeile wie „All pleasure's the same, it just keeps me from trouble" (aus „Tears And Rain") gibt genug Stoff zum Nachdenken für einen ganzen verregneten Sonntag. Und hier genau liegt vermutlich der Grund für den Über-Nacht-Erfolg des James Blunt: Wir haben es hier mit perfekt alltagstauglicher Poesie zu tun, die Gefühle zeigt und transportiert - Schönes, Trauriges, Tragisches - vor dem Hintergrund unseres scheinbar banalen täglichen Lebens, für das die U-Bahn-Station als Emblem steht, die in „You're Beautiful" die Kulisse für die Story abgibt und in der sich der Poet für das Innencover fotografieren ließ. Dieser Bedarf will gedeckt sein, wie der Vitaminbedarf des Körpers. Euer Arzt oder Apotheker empfiehlt Blunt. James Blunt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach nur schön!, 9. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Es ist schon ein wenig schmalzig, aber er singt so schön!

Wenn du glaubst, Dich bald am Album überhört zu haben, dann mußt Du Dir James Blunt LIVE anhören und -sehen...

Gänsehaut und Tränen garantiert, ich war sprachlos nach dem Konzert in Berlin - überwältigt, weil er LIVE noch viel schöner singt! Unglaublich!

Vielleicht sollte man noch erwähnen, dass sich James Blunt für Ärzte ohne Grenzen engagiert und mit seinem Kosovo-Video und den Song-Texten alles andere ist als ein hirnlos bescheuerter Superstar und Teenie-Veräppler!

Ich freue mich auf neue Musik von ihm und wünsche mir, dass er immer auf dem Teppich bleibt...

der Süße...
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old-fashioned im besten Sinne, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Mit seinem Debutalbum "Back to Bedlam" beweist James Blunt, dass es auch im Elektronikzeitalter noch junge Kuenstler gibt, die sich guter alter hand-made music verschrieben haben.
Die erste Haelfte des Albums besteht aus traurig-schoenen-melancholischen Balladen ueber die Freuden und vor allem die Leiden der Liebe. Neben den Singleauskoppelungen "You're beautiful" und "High" sticht besonders der Song "Goodbye my lover" hervor. Textlich anspruchsvoll, und wohl deshalb nicht fuer eine Singleauskoppelung auserkoren, verarbeitet Blunt das Ende einer langen Beziehung und endet mit den eindringlichen sich wiederholenden Worten "I'm so hollow, baby, I'm so hollow. I'm so, I'm so, I'm so hollow."
Im zweiten Teil zeichnet sich die Platte durch die klassischen Souleinlagen "So long, Jimmy" und "Billy" aus. Ein Hoehepunkt ist sicherlich das Lied "No Bravery", das den Abschluss des Albums bildet. An dieser Stelle verarbeitet Blunt seine Erlebnisse als Soldat im Kosovo. "Houses burnt beyond repair", "Brothers lie in shallow graves" und "Wives and daughters cut and raped" lassen wahrlich keinen Platz fuer Mut und Heldentaten.
Fazit: tolle Musik, tolle Texte. Hoffentlich erst der Beginn einer langen Karriere,
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur schön, 14. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Zuerst dachte ich: Was hat dieser Mann doch für eine eigenartige Stimme. Doch noch bevor ich mich fragen konnte, ob mich das nun stört oder nicht, hatten mich die Melodien schon eingesponnen, gefangengenommen und entführt. Es ist lange her, dass mich ein Interpret (zumal ein Neuer) allein mit der Stärke seiner Lieder überzeugt hat. Nicht Effekte, nicht beeindruckende Produktion, nicht Performance, Promotion oder Super-Video-Clip. Nur ein Mann, der seine Songs in recht einfacher Form vorträgt. Mit jedem weiteren Hördurchgang graben sie sich mehr und mehr ein, lassen den Hörer nicht mehr los. Die Stimme, die mir anfangs so merkwürdig erschien, dürfte gar nicht anders sein, sie passt perfekt zu den Songs, egal ob traurige Ballade oder Midtempi-Song. Der Einstieg mit "High" ist mehr als gelungen, ihm folgt gleich das gigantische, unendlich traurige "Beautiful" mit seiner absoluten Ohrwurm-Melodie. Die Verwendung des typischen Doors-Keyboard Sounds in der Jim-Morrison-Homage "So long Jimmy" hat Stil. Der Abschluß mit "Bravery", das sich in seiner sich ständig steigernden Pianobegleitung zu enormer Stärke entwickelt, ist ein würdiges Finale. Und auch alle übrigen Songs überzeugen jeder für sich nach und nach.
Für jemanden wie mich, der mit so großen Songwritern wie Cat Stevens, Paul Simon, Elton John (in seiner frühen Zeit), Donovan oder auch Al Stewart (in seiner Year-of-the-Cat und Time-Passengers-Phase) groß wurde, ist ein Musiker wie James Blunt eine Offenbarung. Manchmal in den letzten Jahren hatte ich vergessen, wie schön Musik sein kann, wenn sie sich auf die einfachsten Mittel und ihr eigentliches Wesen beschränkt : die Überzeugungskraft der Melodien und der verwendeten Worte. Ähnlich begeistert hatten mich in den letzten Jahren spontan nur die beiden Alben von DIDO.
Hoffentlich kann James Blunt diesen Weg fortsetzen, sich auf ihm weiterentwickeln, ohne mainstreammäßig weichgespült zu werden.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schon ein Wunder..., 7. September 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
... das diese Scheibe bei der hörenden Bevölkerung so enorm ankommt. Aber wenn man sich die Charts anschaut (Jack Johnson ist hierfür ja ein ideales Beispiel), kommt doch wieder etwas Hoffnung auf, dass nicht alle Konsumenten auf schlecht produzierten Dance-CoverausdenAchtzigern-Schrott stehen!
Stilistisch erinnert James Blunt sehr häufig an David Gray, ohne dies irgendwie abwertend zu meinen. Aber es ist ja heute nicht mehr möglich, Musik zu beschreiben, ohne die passende Schublade parat zu haben.
Schöner Songwriter-Pop ohne Ausfälle, das freut das Herz (und Gehörgänge). Perfekte Instrumentierung, rund und satt produziert, dazu die prägnante Stimme von James Blunt: was will man mehr???
Der Single-Hit "You're Beautiful" ist nicht der einzige Ohrwurm. Auch Songs wie "Wisemen", "Out of my Mind" und "So long Jimmy" haben ähnliche Qualitäten, ohne die restlichen Songs abwerten zu wollen.
Netter Gag ist dann noch das "Riders on the Storm"-Orgelriff am Ende von "So long Jimmy". Sehr geschmackvoll ausgewählt :-)
Einziger Kritikpunkt ist dann aber die verzögerte VÖ in Deutschland. Warum brauchen die Plattenfirmen immer so lang, die Scheiben bei uns rauszubringen? Wenn ich mir das Booklet und die Hülle der CD anschaue, habe ich einen Verdacht: man muss noch ausloten, wo man überall Werbung für Gewinnspiele und Klingeltöne abdrucken kann. Sehr ärgerlich, dass man diese Werbung nicht auf einen beigepackten Flyer, sondern direkt aufs Booklet und auf das Backcover drucken musste. Hier graut es einem CD-Sammler schon so langsam vor der Respektlosigkeit der Musikindustrie.....
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nachvollziehbar, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Über die Stimme wird viel disktutiert. Dem Einen gefällt sie, dem Anderen nicht. Für Andere hat sie einen extrem hohen Wiedererkennungswert. Für mich gilt Erstes und Letztes. Back to Bedlam besticht durch selten dargewesene Tiefe & Emotionen. Der Künstler gibt mir das Gefühl, dass er mit Leidenschaft die Songs geschrieben hat, den Hörer was erzählen möchte, ihn zum Träumen und zum Nachdenken bringen. Er singt über Szenen die du ich und die Person im Bus neben mir auch erleben. James Blunt macht Musik die ans Herz geht, die einen berührt. Hier ist nichts kalkuliert, hier bekommt man 10 Stücke für die Ewigkeit geschenkt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Schönste Album 2005!!!, 8. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Dieses Album hat mich wie kein zweites über solange Zeit gefesselt und es dadurch geschafft das ich es mir

immer und immer wieder anhören MUSSTE! Und das schaffen ehrlich gesagt doch wirklich heutzutage

die wenigsten Alben bzw. Künstler.

James Blunt ist auf jeden Fall ein Aussnahmekünstler der allerfeinsten Sorte.

Denn mit seinem Debüt-Album "Back To Bedlam" hat er es auf anhieb geschafft nicht nur erfolgreich und

bekannt zu werden, sondern auch zu einem Musiker, über den man 2005 in den Medien und in der Presse am häufigsten diskutiert hat.

So waren z.B. seine Stimme, sein Image, und sein Bezug zum Kosovo-Krieg gesprächshaltige Themen.

Aber nun zu dieser CD.

Die Stimme von Blunt klingt für einige zu hoch oder zu weichlich.

Ich hingegen empfinde sie als äusserst ehrlich, einfühlsam und sehr präsent.

Das merkt man besonders in der wunderschönen Ballade "Goodbye My Lover".

In diesem Lied wird seine Gesang lediglich von einem Klavier begleitet, was dem Song

eine unglaubliche Traurigkeit, Stille und Atmosphäre einbringt.

Das Album ist im Vergleich zu vielen anderen Alben in den letzten Jahren um einiges

niveauvoller und das nicht nur in punkto Gesang sondern vielmehr in Blunts Texten.

Diese sind ermutigent, traurig und nachdenklich.Dies merkt man besonders in den

Songs "No Bravery" , "Tears & Rain" und "Cry".

Aber das Album ist natürlich nicht nur von einem Mantel der Traurigkeit umhüllt.

So gibt es auch entspanntere und rockige Songs w.z.B. "Billy" , "High" , "Out of My Mind" und

"So Long Jimmy".Letzteres ist mit das interessanteste auf dem Album, denn es beinhaltet viele Instrumente und

basiert auf eine ungewöhnlich gute Spielweise.

James Blunt besitzt einfach alles was ein Musiker braucht um erfolgreich zu werden:

Gesang,Songwriting,Inspiration und Bezug zum nicht immer so realen Weltbild.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album, 17. September 2005
Von 
Martin Köhler (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Nachdem ich überall gelesen und gehört hatte, dass dieses Album so unglaublich super sein soll, habe ich mich entschlossen, es ebenfalls zu kaufen.
Als ich es dann zum ersten Mal gehört habe, war ich erst mal enttäuscht. Da gibt es diesen einen, wirklich sehr guten Song mit dem Titel "You`re Beautiful", aber dann kommt erst mal gar nichts mehr, und man hat das Gefühl, dass alle Lieder gleich klingen.
Hört man sich das Album dann aber noch ein paar mal an, findet man großen Gefallen daran.
Dann hört man auch die Unterschiede zwischen den einzelnen Liedern heraus, und entdeckt zudem noch zwei weitere geniale Songs. Gemeint sind die Nummer 3 und 8.
Die Songtexte sind einfallsreich, die Stimme von James Blunt etwas gewöhnungsbedürftig, klingt aber trotzdem sehr gut. Gefallen an diesem Album hat mir auch noch, dass alle Instrumente von Hand eingespielt wurden, und auf Musik aus dem Computer komplett verzichtet wurde.
Wenn sie also keinen Bock mehr auf Casting-Bands, Boygroups, bekloppten Fröschen und Schnappis Krokodile haben, und sich einfach ein schönes, natürliches neues Album zulegen möchten, dann sollten sie "back to bedlem" von James Blunt unbedingt kaufen.
Bereuen werden sie es nicht!!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musik für die Seele, 20. September 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Diese Stimme ist der Hammer! Die Songs sind gefühlvoll aber nicht schnulzig. Er kommt teilweise auch mit wenig Text aus und das ist völlig okay. Jedes Stück für sich ist großartig und ich kann bei der gesamten CD nicht wirklich sagen, dieses oder jenes Stück gefällt mir besser. Sie sind einfach alle hörenswert. Ich hoffe, dass er noch viele Alben wie dieses machen wird.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der singende Ex-Soldat - ein realistischer Poet, 11. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Back to Bedlam (Audio CD)
Die auf "Good by my lover" anfangs dünne Stimme nistet sich ziemlich schnell im Kopf ein, und erinnert an vergangenen Liebeskummer. "Tears and Rain", "Cry" erzählen vom wirklichen Leben, man will zustimmen und nach einigem zuhören kommt das mitsingen wie von selbst. Besonders hörenswert ist "No Bravery". - Das Album spricht das an, was in der heutigen Musikindustrie oft zu kurz kommt: Herz und wirkliche Gefühle gebettet in Poesie und Realität. Wer Amos Lee und Elvis Costello mag, sollte sich James Blunt anhören.
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Back to Bedlam
Back to Bedlam von James Blunt (Audio CD - 2005)
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