Amazon.de: Kundenrezensionen: They Think They Are the Robocop Kraus

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen und wieder mal grandios (anders)
Mit ihrem vierten offiziellen Album machen THE ROBOCOP KRAUS mal wieder alles richtig. Das Gute ist, diesmal werden es auch wirklich alle mitkriegen, denn das war bereits lange im Voraus abzusehen. Die Vorab-EP wurde herzlich aufgenommen, die Konzerthallen sind voll, kein Festival der Saison wird ausgelassen und veröffentlicht wird „They think they are The Robocop...
Veröffentlicht am 24. Juni 2005 von sebastiangloser

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versus
7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache
Als gebürtigen Franken macht es mich natürlich besonders stolz, dass nach Hidalgo und Missouri mit The Robocop Kraus auch noch eine dritte Band aus Nürnberg bundesweites Aufsehen erregt. Das kann man nur gut finden.

Weniger gut finden muss man allerdings die Musik der sympathischen Herren. Natürlich passt "They Think They Are..." perfekt in die derzeitige New...

Veröffentlicht am 13. September 2005 von chw-ba

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen und wieder mal grandios (anders), 24. Juni 2005
Mit ihrem vierten offiziellen Album machen THE ROBOCOP KRAUS mal wieder alles richtig. Das Gute ist, diesmal werden es auch wirklich alle mitkriegen, denn das war bereits lange im Voraus abzusehen. Die Vorab-EP wurde herzlich aufgenommen, die Konzerthallen sind voll, kein Festival der Saison wird ausgelassen und veröffentlicht wird „They think they are The Robocop Kraus" nicht nur auf L'age D'or, sondern sogar international auf Epitaph. Mit dem letzten Album „Living with other people" von 2002 ging es für die Wahl-Nürnberger steil nach oben und Kracher wie „Fake boys" oder „Fashion" setzten sich konsequent auf allen guten Tanzflächen durch. Mit dem neuen Werk soll es nun weiter nach oben gehen und wer sich mit dieser sympathischen Band beschäftigt, weiß dass das nur gerecht, weil hart erarbeitet wäre. Alles eine Nummer größer diesmal: Produziert in Schweden von Pelle Gunnerfeldt, der bereits Tanzkapellen wie THE (INTERNATIONAL) NOISE CONSPIRACY oder THE HIVES zu Großtaten gedrängt hat. Und tatsächlich hat sich in Sachen Sound so einiges getan, denn diesmal wurde es zum ersten Mal wirklich geschafft, das was THE ROBOCOP KRAUS auszeichnet auf Platte zu bringen. Keine leichte Aufgabe, eine der besten Live-Bands Deutschlands auf Band festzuhalten. Wer sich auf Kopien von einer Nummer wie „Fashion" gefreut hat, wird dabei zunächst allerdings etwas enttäuscht Richtung Anlage blicken. Mit etwas weniger Punk im Getriebe, dafür umso tanzbarer kommen die fünf Franken diesmal um die Ecke. Was schon immer mehr als Disco-Punk war, kann nun getrost als Pop bezeichnet werden. Wieder ein Album, was dem - zum Schimpfwort mutierten - Begriff ‚Pop' neues Leben einhaucht und es dahin zurückbringt, wo es herkommt. Die Verschmelzung von populärer Musik wird hier in Bestform dargeboten. An die alten Songs erinnert seltsamerweise am ehesten noch der Schlusspunkt auf „They think they are the Robocop Kraus"; „There are better lights in Hollywood" geht flott nach vorne und glänzt mit seinem Wechselspiel zwischen nervöser Gitarre und brummender Basslinie. Die erste Single „In fact you're just fiction" oder „All the good men" nehmen einen mindestens beim zweiten Hördurchlauf mit auf Tour durch die Diskos der Stadt. Den Auftakt nach Maß macht „After laughter comes tears" und die Hymne „Small houses odd cars" ist nicht nur das Highlight der Platte, sondern auch jetzt schon eine feste Größe im Programm. Die absurden Geschichten „You don't have to shout" und „Concerned, your secular friends" oder die Ballade „Life amazes us despite our miserable future" sind das Herz und die Seele dieser Scheibe. Mit diesen zwölf Hits wird man sich zurecht viele neue Freunde machen. Da fällt fast nicht mehr auf, dass THE ROBOCOP KRAUS vor den Aufnahmen des neuen Albums den wohl härtesten Schlag in ihrer Bandgeschichte verzeichneten, als die Position am Schlagzeug neu besetzt werden musste. Dieses Album wird Tränen trocknen und neue erzeugen. Allerdings werden es Tränen der Freude sein. Gratulation und tiefer Respekt aus Nürnberg nach Nürnberg.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Alles richtig, 14. Juli 2005
mit ihrem vierten Album machen TRK alles richtig. das von Pelle Gunnerfeldt (hives, t(i)nc) produzierte meisterwerke schafft es wie keines der vorherigen alben den sound der besten deutschen live-band der stunde auf platte zu bannen. die songs schwitzen soul, punk, new-wave, emo-post-HC-einflüsse und tanzen sich in die indie-disco eures vertrauens. aber beliebeig ist anders. wenn ich die wahl hab zwischen den international renommierten maximo parks und bloc parties dieser welt, dann sind mir TRK mit der platte lieber, weil sie so unanstrengend großformatig sind. anspieltipps sind "in fact you're just fiction" (welches franz ferdinand in den schatten stellt, sag ich mal), "small houses odd cars" (unglaublicher refrain), und "you don't have to shout" (welches dem namen mehr als ungerecht wird, weil schreien und jubeln das einzige ist, wozu dieser song anstiftet).

alles in allem gorßartige jungs, mit groaßrtiger platte. da sie so viel touren sind sie bald sicher auch bei euch in der stadt. und für die wohnzimmer gibt es "they think they are the robocp kraus". gott sei dank.

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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tanztee mit Würstchen, 1. August 2005
Hat Nürnberg eigentlich mehr zu bieten ausser geschrumpften Bratwurstrudimenten und kitschigen Lebkuchenherzen? Nö, im Prinzip nicht, sagt Radio Christkindlmarkt, aber: Es gibt da eine hyperaktive Clique Wave-Tanz-Punk-vernarrter Freaks aus der rustikalen Dürer- und Meistersingerstadt, die sich mit ihrem vierten Album "They Think They Are The Robocop Kraus" anschickt, die internationale Alternative-Szene im Sog all der britischen New-Wave-Retro-Bands des schnell vergehenden Augenblicks delikat aufzumischen. Aber man täte den fünf Jungs von The Robocop Kraus im vorzugsweise getragenen Second-Hand-Anzug Unrecht, sie als den obligatorischen Franz-Ferdinand-Klon des Monats abzukanzeln. Wer seinen Bandnamen aus einer Verkupplung von blechbüchsenpolizistigem Lieblingsfilm und dem Lieblingsschwiegersohn aller Trümmerfrauen, Peter Kraus, generiert, der muss keinen Beweis für Originalität mehr abliefern. Die Kräuse legen mundgerechte Köder in alle Richtungen der Indie-Welt aus. Ein Doppelwhopper (hoppla!) aus Punkrock und Pop. Dazwischen eine triefende Fettschicht Hardcore mit knackigem Soul-Salat. Alles im Geschwindigkeitsrausch serviert, Bremspedal Fehlanzeige. Sofort bahnen sich dem von Neugier erfüllten Hörer die Vergleiche auf der Strecke von den Horchlöffeln zu den Synapsen ihren Weg: die Schwermut von The Cure kopuliert unverdrossen im melodischen Stakkatotakt mit der Getriebenheit der Talking Heads und der Tanzwut von XTC. Diese Musik glüht vor Leidenschaft, ist ein elektrisierender Punch ins Lustzentrum. Texte mit einer Eloquenz, die Schmidt und Andrack an der Haustür um Autogramme betteln lassen würde. Schon der Opener "After Laughter Comes Tears" bringt das Blut schlagartig auf Siedetemperatur. Und spätestens beim dritten Song der Platte, "You Don't Have To Shout", dessen Refrain so lange in einer Schleife rotiert, bis er sich in die ausgelieferten Gehirnwindungen hochschraubt und zu einem willkommenen Ohrwurm mutiert, möchte man sich schnell zwei Kumpels packen und Arm in Arm auf der Stelle joggend lauthals mitsingen. Grölen und Grillen, wie wär' das toll. Einmal Nürnberger Rostbratwürste, bitte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die unterschätzte Talking Heads - Kopie, 29. Januar 2008
Zum Anfang mal eine kleine Nachforschung: Gebt mal die Begriffe "Talking" "Heads" und "Songs" ins Amazon-Suchfeld ein und schaut euch die Ergebnisseite an. Na, was fällt auf?

Ja, eindeutig, das Album-Cover ist ein Rip-Off der zweiten Platte der Talking Heads "More Songs About Buildings & Food" die mittlerweile schon fast 30 Jahre (!!) auf dem Buckel hat.

Aber es ist klar, dass dies KEIN Zufall oder bösartiger Ideendiebstahl ist, vielmehr handelt es sich wohl um eine Art Hommage an besagte Pioniere des New Wave / Post Punk der späten Siebziger und frühen Achtziger.
Auch auf den produzierten Musikvideos zu den Singles dieses Albums, insbesondere zu "You Don't Have To Shout" und "After Laughter Comes Tears", befinden sich weitere visuelle Anspielungen auf einen der berühmtesten Musikfilme - "Stop Making Sense" von besagten Talking Heads.

In Teilen klingt natürlich die Musik ähnlich (nur eben zeitgemäßer bezüglich Sound und Produktion) - ohne jedoch ihre Eigenständigkeit zu verlieren.

Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben geht die Musik voll und fröhlich geradeaus. Schon der gelungene Opener mit stakkatohaftem Keyboardintro lässt folgende Tanzbarkeit und lustige Abgedrehtheit der Scheibe erahnen. Weitere teils wavige, teils rockige, teils (post)punkige Stücke folgen ohne Qualitätsverlust oder gar aufkommende Langeweile. Denn die RBCK verstehen es, jedem Song eine unverwechselbare eigene Frische zu verleihen.

Besonders catchy ist sicherlich "You Don't Have To Shout" geraten, da kann man nicht anders als schon beim ersten mal laut mitzugröhlen - live sicher einer der Höhepunkte ihrer Show. Auch zeigen sie bei diesem Song, dass man fähig ist sich über das heute in der Popwelt so weit verbreitete Einheitstextallerlei a la "du liebst mich nicht , ich lieb dich nicht" gekonnt hinwegzusetzen. So handelt dieser Song doch tatsächlich vom Leben und zweifelhaften Wirken des in den 80igern berühmten "Kremlfliegers" Mathias Rust (wer ihn nicht kennt, bitte Wikipedia bemühen).

Hervorzuheben ist auch "Live Amazes Us Despite Our Miserable Future" welches trotz leichter Depressionsthematik nicht wirklich runterreißen kann - denn Gothic liegt den Jungs nun wirklich nicht.

Auch "Concerned, Your Secular Friends" ist ein persönliches Lied, das vom überstürzten Austritt eines früheren Bassisten der RBCK erzählt, welcher in einem "Offenbarungsanfall" einer christlichen Sekte beigetreten ist, die Rockmusik als Teufelswerk verurteilt.

Fazit: Ungewöhnliche Texte, ungewöhnlich(gut)e Musik. Kein Song ist ein Ausfall. Schönes Artwork der CD.
Eine gute Scheibe der (nach eigener Aussage) am meisten unterschätzten Band Deutschlands. Recht haben sie, denn einen Chartserfolg würde man ihnen von Herzen gönnen.

Absolute Kaufempfehlung.
(ach ja, das gilt natürlich auch für die Talking Heads CD!)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Für mich die beste, 10. Dezember 2005
Habe 3 Alben (dieses, Tiger und Living With Other People). Dieses hat die schönsten Melodien und finde ich am besten (danach Tiger). Meine Freundin findet das genau anderst herum, aber die schreibt ja hier nicht ;-)
Die Musik dürfte mit Talking Heads, The Clash, oder auch einigen Bowiealben vergleichbar sein. Ein interessanter Mix. Wie gesagt, für Einsteiger würde ich dieses (am besten produzierte) Album empfehlen.
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Geschmackssache, 13. September 2005
Als gebürtigen Franken macht es mich natürlich besonders stolz, dass nach Hidalgo und Missouri mit The Robocop Kraus auch noch eine dritte Band aus Nürnberg bundesweites Aufsehen erregt. Das kann man nur gut finden.

Weniger gut finden muss man allerdings die Musik der sympathischen Herren. Natürlich passt "They Think They Are..." perfekt in die derzeitige New Wave of New Wave, aber es heißt ja nicht unbedingt, dass etwas, das derzeit im Trend liegt, auch automatisch gut sein muss.
Schlecht ist das, was die Mittelfranken auf ihrem mittlerweile fünften Studioalbum präsentieren natürlich auch nicht. Die Songs verfügen allesamt über eine gewisse Eingängigkeit und Tanzbarkeit. Allerdings ähneln sich viele Titel teilweise bis in Details, was dazu führt, dass "They Think They Are..." eine nicht unbedingt abwechslungsreiche Platte ist.
Hinzu kommt, dass das stark fränkisch angehauchte Englisch der "Kräuse" den Songs vielleicht einen gewissen Charme, nicht aber mehr Qualität verleiht. Irgendwie ist das schon unfreiwillig komisch...was die Band dann wieder in Richtung Art Brut rückt (was man dann schon wieder als Pluspunkt auslegen kann).

Wie man sieht, ist "They Think They Are..." eine durchaus zwiespältige Angelegenheit. Wer auf New Wave steht und sich zurück in die 80er sehnt, dürfte an diesem Album Freude finden. Alle anderen brauchen diesem Album keine weitere Beachtung zu schenken.

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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen They think they are..., 24. Juni 2005
Von Ein Kunde
großartig!
Zusammen mít "A certain trigger" von Maximo Park (übrigens sehr zu empfehlen *hüstel*) eines der besten Alben, das in letzter Zeit an meine Ohren gekommen ist!
Die gesamte Musik besticht durch verquere, aber doch tanzbare!, Melodien und man hat noch lange was von ihnen, da sie nach dem Hören ständig im Ohr herumschwirren...
Großartig!
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They Think They Are the Robocop Kraus
They Think They Are the Robocop Kraus von The Robocop Kraus (Audio CD - 2005)
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