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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefesselt am PC dank X3
Ich kannte das X-Universum nicht und bin erst mit X3 eingestiegen. Die Aussagen zu X3 im Vorfeld haben mich wirklich verschreckt - einerseits Bugs ohne Ende, wie massive Performanceeinbrüche, andererseits schwere Erlernbarkeit (mir hatte man z.B gesteckt, man braucht Stunden, um das Fliegen zu erlernen/kapieren). Dennoch - Freelancer wurde schnell langweilig, da...
Veröffentlicht am 3. Mai 2006 von Joerg Moser

versus
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen X die Dritte
Die Weltraumsimulation aus dem Hause Egosoft ist kein schlechtes Spiel, allerdings auch kein Überflieger. Wer die Vorgänger nicht kennt könnte dem Spiel auch 4 Sterne geben für alte Veteranen ist X3 nicht mehr als eine grafische Überarbeitung von X2 mit wenigen neuen Funktionen.

Kritikpunkte, weshalb ich nur 3 Sterne vergebe sind...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Ronny


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen X die Dritte, 12. Juli 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Die Weltraumsimulation aus dem Hause Egosoft ist kein schlechtes Spiel, allerdings auch kein Überflieger. Wer die Vorgänger nicht kennt könnte dem Spiel auch 4 Sterne geben für alte Veteranen ist X3 nicht mehr als eine grafische Überarbeitung von X2 mit wenigen neuen Funktionen.

Kritikpunkte, weshalb ich nur 3 Sterne vergebe sind folgende:

- Die Storyline hat man in 2 Stunden durchgespielt

- Einige Waffen erzeugen Grafik Ruckler was bisher nicht gefixt wurde.

- Asteroiden Sektoren mit Nebel ruckeln selbst auf Highend Rechnern.

- Will man Mega Fabrikkomplexe bauen mutiert das Navigieren in dem Sektor zur Diashow.

- Keine Nebenquests abgesehen von den autogenerierten Missionen im Missions Terminal

- Starfoce Kopierschutz

Doch trotz aller Kritik kann man durchaus ein paar Wochen in X3 verbringen denn die Storyline ist nur eine Art Zugabe. Den meisten Spaß bezieht man daraus sich eine Raumschiff Flotte aufzubauen und ein Handelsnetz durch die gesammte Galaxis zu ziehen welche nicht klein ist. Es gibt verschiedene Rassen im Universum die alle ihre eigenen Schiffstypen haben wodurch man angehalten ist sich überall einzuschleimen um an diese Schiffe zu kommen... oder man kapert sie einfach. Vom mini Aufklärer bis zum Dicken Ultraschlachtschiff bei dem selbst Darth Vader vor Neid erblassen würde ist alles vorhanden. Seine Kampfschiffe kann man zum Schutz der Handelsflotte einsetzen was auch nötig ist denn Piraten, Xenon und eine neue Aggressive Rasse mit fortschrittlicher Hochtechnologie machen uns das Leben schwer. Die höchsten Kampf und Handelsränge bei den einzelnen Völkern zu erhalten und sich eine Ansehnliche Flotte aufzubauen mit der man das Universum erobern kann ist der Haupt Funfaktor. Erreicht man einen sehr hohen Rank kann man sich die anderen Völker als Startvolk freischalten und auf derem Heimatplanet das nächste Spiel beginnen.

Die Grafiken sind gut gemacht und nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ist das Steuern des Raumschiffes mit der Maus auch kein Problem mehr. Allerdings kommt die Steuerung nicht an die Intuitive Maussteuerrung von Freelancer heran. Im direkten Vergleich schneidet Freelancer besser ab meiner Meinung nach, aber wenn man dieses Spiel schon hat und etwas Neues Sucht kann man X3 empfehlen. Allerdings sollte man kein Spielwunder oder Meilenstein der Weltraumsimulationen erwarten.
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53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefesselt am PC dank X3, 3. Mai 2006
Von 
Joerg Moser "dg90" (Lohkirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Ich kannte das X-Universum nicht und bin erst mit X3 eingestiegen. Die Aussagen zu X3 im Vorfeld haben mich wirklich verschreckt - einerseits Bugs ohne Ende, wie massive Performanceeinbrüche, andererseits schwere Erlernbarkeit (mir hatte man z.B gesteckt, man braucht Stunden, um das Fliegen zu erlernen/kapieren). Dennoch - Freelancer wurde schnell langweilig, da undynamisches Universum und ich machten den Schritt ins Ungewisse.

Normalerweise hilft ein Tutorial oder die Singleplayerstory dem Einsteiger das Konzept des Games zu verstehen. Das ist leider bei X3 nicht der Fall. Der "Simulator" schmeisst den Spieler in beliebiges Primitivszenarien und fertig. Wie man was macht, wird nicht erklärt. Insbesondere war ich erschüttert, wie träge das verwendete "Simulator"-Schiff ist, dagegen powern die Gegner mit Karacho an einem vorbei. Kein Nachbrenner? Welche Taste? Ein Bug? Boost! Nein, nichts geht schneller.

Deswegen ein Tipp - im egosoft-Forum vorbeischauen und sich die Tipps und Tricks, wie auch Starthilfe durchlesen. Und fragt man nach, dann wird einem zügig geholfen. So erklärte sich das "Problem" mit dem Nachbrenner - es gibt keinen. Die Boost-Funktion dient nur dem schnellen Hochfahren der Geschwindigkeit, aber nicht die temporäre Überwindung der Höchstgeschwindigkeit, wie man es normalerweise kennt. Man sollte auch unbedingt das Handbuch lesen, sonst bleibt man auf der Strecke. In Kombination mit einer lebendigen Community wird man bald erfolgreich durchs All fliegen. Und das Handling ist kein Hexenwerk. Hat man sich mit der Steuerung auseinandergesetzt, klappt es tadellos. Insbesondere, wenn man einen guten Joystick verwendet. Zwar läßt sich X3 auch mit der Maus steuern, aber ich kann einen Stick nur empfehlen.

Und so spiele ich nun seit einigen Tagen, habe die Story temporär links liegen gelassen (man kann diese jederzeit wieder aufnehmen) und schicke automatisierte Händler durch das Weltall. Diese lernen dazu, ihre Erfahrung und mein Profit wächst. Damit man bei den verschiedenen Völkern überhaupt an Waren, Schiffe und Fabriken herankommt, muss man sein Ansehen verbessern. Und so zieht man mit einem schnellen Schiff los, um Sektoren zu erkunden oder geht mit mehreren Schiffen auf Piraten/Xenon/Kha'ak-Jagd.

Es kribbelt so richtig schön, wenn man mit einem Split Jaguar (leichter, sehr schneller Jäger) durch einen Xenon-Sektor braust, alles und überall voller Feinde ist, die Energiestrahlen riesiger Raumer den Bildschirm erhellen, Kampfschiffe auf einem zujagen, man das nächste Sprungtor anvisiert und massive Schiffe den Weg versperren wollen. Und ich habe nur Speed und nichts als Speed zum Schutz. Das ist einfach klasse! Später wird man wiederkommen, dann aber mit Kampfraumern und Staffeln von schweren Jägern. Das bietet kein anderes mir bekanntes Game.

Zur Hardwareseite ist zu sagen - seit 1.4.xx hat sich viel getan. Mein Athlon64 3200+, ATI X850 XT, 2GB RAM, SB Audigy kommen mit dem Game gut zurecht, so kann man schön mit 1280x1024 spielen, so gut das ich sogar AA&Co eingebunden habe. Die Grafik ist klasse und mein Lob an den Designer - wirklich (fast) jedes Schiff schaut gelungen aus. Super.

Probleme hatte ich bis dato nur mit "hängenden" Videos, aber Egosoft hat direkt und umgehend geholfen. Und zwei nicht reproduzierbare Crashs laufen - gemessen an der bisherigen Gesamtspielzeit - unter "ferner liefen".

So ist zu sagen - der Einstieg ist nicht so schwer, wie von vielen beschrieben. Man muss sich aber mit diesem komplexen Game auseinandersetzen. Das ist aber auch der Reiz - das Erarbeiten und Erreichen von Zielen. Keine Frage - X ist ein Spiel außerhalb normaler Ansprüche und trotz massiver anfänglicher Probleme ein Dauerrenner.

btw - das keine Cockpits vorhanden sind, mag den X2-Spieler stören, ich finde die Übersicht so aber besser (sofern die Schnauze des Schiff nicht zu viel verdeckt). Das Landen auf Planeten wäre grafisch abwechslungsreich, aber macht das Spiel nicht besser. Und ja - die Patches sind groß (mittlerweile 166MB), aber da komme ich als ISDN-Nutzer besser heran als per Steam in den Wahnsinn getrieben zu werden - denn hier ist dann schon "Game-over" bevor man zum Spielen kommt.

Ich meine > Kaufempfehlung für Leute, die sich gerne in ein komplexes Spiel einarbeiten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen X3, die unendliche Geschichte, 15. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
X3 ---- die unendliche Geschichte
Seit Mitte November habe ich X3 und anfangs musste ich feststellen, dass ich erst mein System erst mal aufräumen muss. Aufgeräumt, puh, alte Grafikkarte ersetzt, auf 1GB RAM aufgerüstet. Dann ein Download 80Mb für ein Update, damit man überhaupt spielen kann. Im Egosoft Forum spielen sich Dramen ohne Ende ab, X3 will ein gut eingespieltes System haben und setzt einiges voraus, ob jeder User das berücksichtigen kann? Da hat der Starforce Kopierschutz auch Mucken…. Ein DVD Brenner als Spiel CD Laufwerk kann problematisch werden, ein altes DVD Lw nicht.
Gut, das Hardware und Software für mich keine unbekannte Kapitel sind. Nach dem Hindernislauf, läuft das Spiel und das sehr flüssig. Also zockt man mal, nachdem das Game einen ermöglicht ohne Ruckler etc….
Storyline… nein danke,
die Wirtschaftssimulation ist meine bevorzugte Anwendung.
Um die Grafik richtig genießen zu können, muss man sich ein Nebelfrei MOD besorgen. Scripte, auch selber erstellt, lässt das Universum auf eigene Weise beeinflussen. Das Spiel ist da freizügig, durch Scripte im Kleinen verändert man einiges zu seinem Gunsten und das nach Gutdüngen. Setzt zu mindens Kenntnissen in der Programmierung durch den eingebauten Scripteditor voraus. Ich kenne kein Spiel, wo die Einflussnahme so gross ist.
Zum Unterschied zu X2 wurde die Komplexfabrikbauweise eingeführt, da sollte Egossoft nachbessern, mal sehen was Patch 1.3 bringt.
Ansonsten, die Sektoren anschauen, mal die Piraten und Sonstige Bösewichte bekämpfen und einfach das Universum genießen in seiner Pracht. Fabriken und Minen aufbauen, das Ganze bewundern…..
Allerdings ist eine Schlange im Paradies, das Gameplay selbst. Wer X2 kennt, kennt X3. Für Einsteiger ist es schwierig, da die viele Möglichen des Spiels erst erlernt werden muss, um sinnvoll zu agieren.
Man kann sich die Rolle aussuchen… Forscher und Entdecker, Industrie Magnat oder Kämpfer oder alles oder ein bisschen von allen. Je nach seiner Fasson.
Das Forum für X3 ist sehr gut besucht und dort wird man geholfen, eine Mitwirkung ist durch die Seriennummer des Spiel bei der Anmeldung gesichert. Ich habe den Username michaDom.
Ich spiele das Game gerne und eine gewisse Suchtwirkung lässt sich nicht verleugnen.
Vier Sterne sind angemessen, wenn es läuft, dann läuft es. Man kann es spielen ohne eine Ende zu finden oder einen Neubeginn wagen, um besser alles anzulassen. Eine unendliche Geschichte, so endlich wie das Weltall…….
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fehlt noch was, 20. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Ich bin ein Käufer der ersten Stunde und kann eines gleich vorwegnehmen: Für Quereinsteiger und Neulinge des Genres empfehle ich eher X2 oder XBTF, da es in X3 kein vernünftiges Tutorial gibt. Das Handbuch erklärt zwar lexikonartig so einiges, aber ein Einstiegsguide, der einem Neuling die ersten Erfolge und damit überhaupt erst Spaß vermittelt, fehlen.
Für die Fans aber und für die Unerschrockenen kann ich sagen: Setzt Euch dran, haltet durch und Ihr werdet viel Spaß haben, ...vorausgesetzt, Ihr sucht kein reines Ballerspiel und seid wenigstens ansatzweise ehrgeizig!
Das Durchhalten bezieht sich dabei nicht nur auf die am Anfang recht zähe Kleinhandelei, bis sich schließlich mit steigendem Einkommen auch mehr Schiffe und mehr Möglichkeiten eröffnen, sondern auch auf die Warterei auf neue Patches. Es wird noch ein, zwei Versionssprünge kosten, das Spiel wenigstens mit allen Funktionalitäten des Vorgängers auszustatten, zwei weitere, um all die neuen Features ausgewogen zum Laufen zu bringen und einen letzten (so um die 1.6x herum), um den von der Mehrheit der Fans gewünschten Feinschliff anzubringen.
Wie es aussieht, wurde auf Druck des Publishers die Crew von Egosoft gezwungen, das Spiel in einem sehr unfertigen Stadium herauszubringen (eine Unsitte, die heutzutage immer mehr zunimmt).
X3 ist kein so richtiger Nachfolger von X2, sondern eher ein Riesen-AdOn, als was es ja auch zuerst geplant war. Was auffällt, ist zuerst einmal die bombastische Grafik, die aber auch so manchen Rechner (teilweise nicht nachvollziehbar) in die Knie zwingt. Eine gute DirectX 9.0c-Grafikkarte, eine CPU um die 3000+ (oder Intel verglb.), 1Gb Speicher, sowie die neuesten Treiber sind da keine schlechte Idee. Dann aber ist es eine Wonne, dem lebendigen Treiben zuzuschauen!
Am Handel hat sich nicht so sehr viel getan, wohl aber an dessen Bedienung. Während ersteres schon in X2 sehr schön war, wurde am zweiten neben etlichen deutlichen Verbesserungen auch verschlimmbessert. Die komplexe, aber von Fans liebgewonnene Tastatursteuerung hat nun Löcher. Manches dauert nun länger als in X2 (ein paar Dinge gehen aber auch schneller). Dafür hat die Mausfraktion mächtig zulegen können und wenn man statt mit Tastatur und Gamepad nun mit Tastatur und Maus hantiert und das Gamepad nur noch zum Kämpfen heranzieht, ist man ganz komfortabel unterwegs. Schöner wär's natürlich, wenn beides für sich jeweils alles abdecken würde.
Tja, ... und die Bedienung der neu hinzugekommenen Fabrikationskomplexe ist weder selbsterklärend noch bis jetzt zur vollen Zufriedenheit ausgefallen.
Was mich hier am meisten ärgert ist, daß es immer noch keine optionalen Benachrichtigungseinstellungen gibt, wenn ein gewähltes Schiff seinen Zielort erreicht.
Überhaupt sind die Optionen etwas, was ich nach dem mittlerweile vierten Spiel der Reihe für ausgesprochen mager halte. So langsam müßte ich doch so ziemlich alles einstellen können, vom Inhalt und Art des HUD, über Routenüberwachung bis zu den erwähnten Meldeoptionen einzelner Schiffe. Da wird so viel Potential verschenkt!
Immerhin kann man jetzt im Spiel die komplette Tastatur-/Gamepad-/Joystickbelegung einstellen und ändern. Das ist schon mal sehr gut!! Mir fehlt nur noch die Einzelkommandobelegung bzw. die Makrozuordnung, aber es kann sein, daß ich diese Einstellungen nur noch nicht gefunden habe.
Größter Pluspunkt ist jedoch, daß sich Leute, die die nur mäßige Story durch haben oder sie von vorneherein links liegen lassen, einer lebendigen Umwelt gegenüber sehen, in dem es schon mal vorkommt, daß sich beteiligte Völker den Krieg erklären, samt allen Folgen für die Wirtschaft durch Zerstörung ganzer Handelsketten. Ausdauernde Spieler bekommen im späteren Verlauf dadurch die Chance, mal Kriegsgewinnler zu werden, in dem sie die Krisengebiete versorgen, entsprechende vorausgegangene Basisarbeit vorausgesetzt. Auch die agilen und intelligent operierenden Piraten werden den Spieler, dessen Handelsimperium schon fortgeschritten ist, ganz gut in Trab halten, weil sie stets nach guter Beute beim Spieler Ausschau halten.
Hier aber gleich wieder ein Negativpunkt, die Schwierigkeitsstufe läßt sich nicht für das Spiel an sich einstellen, sondern wirkt sich nur auf die Startbedingungen aus. So halten viele Veteranen X3 für zu leicht, während Anfänger am Schwierigkeitsgrad von angreifenden Fünfergruppen verzweifeln mögen. Zusammen mit einer friedlicheren Alternativstory bzw. einem integrierten Tutorial existiert auch hier viel Potential.
Je mehr man in X3 als Spieler mitmischen kann (also mit wachsendem Kapital), desto mehr macht es Spaß. Das Auge bekommt sowieso permanent etwas geboten, denn die in großer Vielfalt hin und her zischenden Schiffe, die riesigen Stationen oder noch riesigeren Komplexe, die unglaublich prächtigen Nebel und die detailreiche Umgebung an sich sind wirklich toll, .... aber wenn sich mehr und mehr eigene Schiffe und Fabriken ins Bild mischen, der eigene Kampf- und Handelsrang steigt, die Zahl der Piraten im Sektor abnimmt, dann kommt so etwas wie Besitzerstolz auf, der Ehrgeiz erwacht und der Spielspaß schnellt nach oben. (Nicht umsonst erhandeln sich erfolgreiche Spieler ein Imperium von über 1000 eigenen Fabriken und Komplexen, die sie mit der doppelten bis dreifachen Anzahl an erbeuteten oder gekauften Schiffen versorgen).
Dann hat einen X3 gepackt und man schreibt Rezensionen wie diese, während andere zuvor schon resigniert oder das Spiel erbost zurück gegeben haben.
Fazit: X3 ist ein tolles Spiel, sowohl für ernsthaft interessierte(!) Newbies, als auch für Kenner der Vorgänger. Allerdings sollte man mit dem Kauf warten, bis mit weiteren Patches die noch reichlich vorhandenen Bugs beseitgt und die ganzen wirklich guten Features freigeschaltet und funktionabel sind.
Gelegenheitsinteressierte werden mit diesem Spiel nicht glücklich, weil es eine einerseits schwierigkeitstechnisch steile, spielspaßtechnisch aber sehr flache Einstiegskurve hat. Für Liebhaber von Weltraumballereien gibt's andere, besser geeignete Spiele und für Leute, die nur mal kurz ein bißchen was schnell hochziehen wollen, auch. X3 ist mehr für die Geduldigen, leicht Verbisseneren, .... und für Fans selbstverständlich.
6 Sterne für die Grafik
5 Sterne für die Art dessen, was im Handbuch erklärt ist
2 Sterne für die Vollständigkeit des Handbuchs
2 Sterne für die zig (teils offensichtlichen) Bugs, die sich in der momentan verkauften Version 1.2.01 befinden
2 Sterne für die versprochenen Features, die teilweise schon vorhanden, aber noch nicht freigeschaltet oder nicht ausbalanciert sind
2 Sterne für die in X2 schon vorhandenen und nicht übernommenen Mods
5 Sterne für die Artificial-Life-Engine, also die lebendige künstliche Umgebung im Spiel
4 Sterne für den Langzeit-Spielspaß, (vorausgesetzt, man ist Handelsspielfan)
3 Sterne für die weit suboptimalen Einstellmöglichkeiten vor'm und im Spiel
3 Sterne für die fehlenden Einsteiger-Tutorials
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man mag es oder man hasst es..., 5. Oktober 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Wenn man sich die vorangegangenen Rezessionen ansieht und das Spiel nicht kennt, dann fragt man sich, ob da teilweise überhaupt von demselben Produkt gesprochen wird.
X3-Reunion ist der bislang letzte Teil einer Serie von Spielen. Alte Gamer kennen vielleicht noch "Elite" auf dem Amiga. Ein Spiel, das in den 80'er Jahren alle um den Schlaf gebracht hatte, die es spielten, da es einen extrem hohen Suchfaktor hatte. Es handelte sich um eine Weltraum-Handelssimulation und die X-Reihe baute auf diesem Spielprinzip auf.
Die Serie begann mit X-Beyond the Frontier, X-Tension, X2-Die Bedrohung und X3-Reunion ist das derzeitige letzte Produkt aus dem Hause Egosoft.

Warum nun spaltet das Spiel die Gamer-Gemeinde derartig stark in zwei Lager?
Ich versuche einfach einmal die negativen und positiven Eigenschaften kurz zu skizzieren:

Negativ:
1. Das Spiel ist nichts für Ungeduldige und das schnelle Spielen zwischendurch. Aufgrund der extremen Komplexität muss man sich etwas damit beschäftigen. 1 bis 2 Tage sind schnell vorbei bis man überhaupt einmal die Navigation komplett verstanden hat, die Spiel-Möglichkeiten erahnt und in einen normalen Spielfluss kommt.
2. Ein Tutorial fehlt, es gibt nur eine kleine Einführung und ein paar Simulationen, die meiner Meinung nach jedoch nicht viel taugen.
3. Dünne Story, die man jedoch jederzeit verlassen und wieder weiterverfolgen kann.
4. Das Spiel war lange Zeit nahezu unspielbar. Ab Patch 2.0 macht es erst richtig Spaß.
5. Das Spiel ist relativ Hardware-hungrig. Betrachtet man jedoch den Stand der Spiele von 2007 relativiert sich das Ganze wieder. Die Minimal-PC-Ausstattung reicht nur bei minimalen Grafik und Sound-Einstellungen. Eine vernünftige Grafikkarte mit eigenem RAM sollte schon vorhanden sein.
6. Ein Mehrspieler-Modus existiert nicht, Online spielen mit anderen soll erst bei einem Nachfolger möglich sein.
7. Der Kopierschutz gehört nicht gerade zu den angenehmsten seiner Klasse.

Positiv:
1. Die Werbung spricht von Trade, Fight, Build, Think und das trifft den Kern. Der Handel steht an erster Stelle und je nach Einstellung dauert es eine geraume Zeit, bis man sich ein kleines Credit-Polster geschaffen hat. Man benötigt einige Credits, um sich bessere Waffen, Schilde oder Raumschiffe kaufen zu können, damit man die Kämpfe mit Piraten, Kha'ak oder anderen Widersachern heil übersteht. Mit immer größeren Geldsummen können dann sogar ganze Stationen gekauft und miteinander vernetzt werden. Die Möglichkeiten werden hier nur durch die Kosten eingeschränkt. Und wofür steht "Think"? Nun jede Ihrer Handlungen hat weitreichende Folgen. Ob Sie nun ein wirtschaftliches Imperium aufbauen wollen oder in schönster Star-Wars-Manier eine Flotte kreieren und gegen Piraten oder Völker in den Krieg ziehen - alles ist möglich.
2. Das Fehlen eines Tutorial wird durch eine hervorragende Internet-Community wieder ausgeglichen. Was immer man an Informationen benötigt, findet man im Netz.
"[...]" ist eine österreichische Datenbank, die ihresgleichen sucht. Bei "[...]" handelt es sich um eine Fanpage mit irrsinnigen Ausmaßen und hervorragenden Informations-Downloads. Die Seite "[...]" bietet Informationen, Bonuskarten, kostenlose Updates, wie man sie kaum woanders findet. Allein das Bonuspaket 3.1.06 oder der Patch 2.0 wären bei anderen Firmen in verringerter Form als kostenloser Patch und der Rest als Add-On verkauft worden.
3. X-Tended 0.7 - Ein Mod der Community, der die ohnehin schon gigantische X3-Welt nochmals erweitert mit Schiffen, Völkern, Stationen - Ein absoluter Wahnsinn.. So etwas ist nur möglich, weil Egosoft eigene Skripte erlaubt und es Leute gibt, die diese Möglichkeit zum Wohle aller bis an ihre Grenzen nutzen.
4. Bei einem anständigen Rechner mit guter Grafikkarte und 1,5 GB RAM kann man die höchsten Grafikeinstellungen fahren und erlebt hierbei eine Optik, die immer noch als sehr gut zu bezeichnen ist - denn das Spiel ist ja eigentlich nicht mehr das jüngste. Aber Ruckelfreiheit ist möglich - die Einstellungen sind halt entscheidend.
5. Die DVD muss nicht zur Kontrolle im Laufwerk bleiben. Nach der Installation kann man alles beiseite räumen.

Fazit:
Gamer, die ein Spiel suchen, in das Sie sich komplett hineinversetzen können, die ein wenig Geduld mitbringen und die neben Action gerne aufbauen und handeln, finden in X3-Reunion ein Produkt, was sie über Monate, ja sogar Jahre beschäftigen kann. Für mich gilt dieses Spiel als absoluter Pflichtkauf.
Personen mit wenig Geduld und dem Verlangen ein Spiel mal nur so für zwischendurch" zu spielen, sei hingegen von X3 abgeraten.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science-Fiction Fan muss man natürlich sein, 20. November 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
aber ob sie nun friedlich handeln, Fabrikkomplexe aufbauen, archäologische Forschungen betreiben, als Entdecker oder Reiseleiter agieren, als Guter oder als Böser alles niederschießen oder wie auch immer um die Gunst der vielen Völker werben, oder alles zusammen. Sie können sich austoben.

Nach einem kurzen (begeisterten) Intermezzo mit X2, welches ich so 10 Minuten vor Ladenschluss noch um knapp 10 Euro erwarb, bezog ich keine 8 Tage später X3-Reunion über Amazon. Anfangs noch mit Start- und Installationsproblemen gerungen, kam ich nach einer Tüfteleinlage und dem erhältlichen Patch 2.0.* zum Ziel (besser: zum Start). Die Installationsroutine und Abstimmung mit den Einstellungen der Grafikkarte kann und sollte noch verbessert werden.

Da X3 u.a von seiner großen Spielfreiheit lebt, können Sie das Spiel mit unterschiedlichen Varianten starten und „durchleben“. Sie können als Held, als Pirat, als Archäologe, als bescheidener Händler starten oder Sie werden mit ein paar Credits einfach im Weltraum abgesetzt. Letzteres unterscheidet sich von den anderen Varianten nur, dass Sie keine zusätzliche Mission erfüllen brauchen (vielleicht ist dies aber auch von Nachteil).

Sie finden sich aber immer in einem wieder: nämlich einem Universum, in dem Sie schalten und walten können - sofern es die anderen Völker Sie auch lassen.

Es handelt sich um derweil etwa 170 Sektoren. Die - unterschiedlich groß und schön gestaltet - schon ein paar Minuten beanspruchen, wenn Sie sie lediglich durchfliegen (vor allem mit einem langsamen Frachter), geschweige, wenn Sie an einem der tausenden Objekte, Raumstationen, Schiffe, sonstiges andocken und handeln oder dgl. Es gibt Sprungtore, durch die Sie von einem zum nächsten Sektor kommen, sowie einen Zeitkomprimier-Antrieb (ein Art Zeitraffer), der Sie zwar nicht schneller macht als andere Schiffe, jedoch diverse Wartezeiten verkürzt, wenn es Ihnen zu lange dauert.

Es gibt mehrere unterschiedliche Völker, die Ihnen und untereinander unterschiedlich gesinnt sind (freundliche oder distanzierte, grantige oder profigierige im Prinzip gutmütige, neutrale usw.) oder auch mind. zwei unbekannte z.B. heuschreckenartig agierende Zeitgenossen, von denen nicht viel bekannt ist, außer, dass sie Sektoren überfallen und von Friede und Kommunikation nichts halten. Außerdem machen Ihnen oder den anderen Völkern auch Piraten das Leben schwer, es sei denn, Sie tun sich mit ihnen gut. Sie müssen sich – auch wenn sie durch einen Geldcheat gleich ein paar Hundertmillionen Credits erschwindeln – erst einmal Ihre Lorbeeren erarbeiten. Und zwar getrennt nach Händler, nach Pilot und Raumkämpfer sowie bei den einzeln bei den bekannten Völkern, sonst bleibt Ihnen der Zugang zu Technologien und Aufträgen auch mit viel Geld verwährt. Mit jeder Großtat und auch mit jeder kleinen Aufgabe, die Sie aus dem Infoboards innerhalb der Raumstationen übernehmen, steigt Ihr Ansehen. Mit jedem feindlichen Schiff, dem sie den Garaus machen, steigt Ihr Pilotenstatus, mit jedem kleinen Handel oder durch Spenden steigt Ihr Handelsrang.

Wenn Sie – so wie ich – eher gemütlich agieren und von Kampf nicht viel wissen wollen, sowie über ausreichend Credits verfügen, können Sie ganze Armadas zusammenstellen und andere Piloten die Arbeit für Sie machen lassen. Wenn Sie nichts lieber tun, als Gegner abzuschießen und entsprechendes Flugmaterial dafür zu optimieren, werden Sie Pirat und fliegen Sie die Sektoren ab, es wird bald einiges um Sie herum los sein. Alles in Allem, je mehr Freunde (und Geld) sie haben, desto mehr Möglichkeiten haben Sie. Wenn Sie sich ruhig im Universum bewegen umso gemütlicher ist das Spiel, je mehr Sie sich aufführen, umso aktionsreicher wird’s. Eine gute Kombination und für jeden Science-Fiction Fan etwas dabei.

Noch etwas zum Handel. Der ist dynamisch und von umfangreichen Gegebenheiten abhängig. Die Preise sind unterschiedlich und ändern sich, die Verfügbarkeit ist unterschiedlich. Kaufbarer Waffenbestand an den Ausrüstungsdocks ist immer nur begrenzt verfügbar. Wenn Sie sich Fabrikkomplexe zusammenstellen, ist zu berücksichtigen, dass jede Fabrik, die etwas herstellt auch Ressourcen braucht. Jene, die benötigte Ressourcen herstellt, braucht wiederum andere Ressourcen. Produkte und Ressourcen werden in unterschiedlichen (Spiel-)Zeiträumen hergestellt. Sie müssen schon auch intelligent vorgehen, um einen gut funktionierenden, sich selbst erhaltenen Komplex aufzubauen. Dies ist jedoch sicher ein Highlight im Spiel.

Statt eines Komplexes können Sie aber auch Ihre oder fremde Schiffe (!) über die Sektoren einkaufen und liefern lassen.

In einigen Teilen selbstverständlich noch ausbau- und verbesserungsfähig besticht dieses Spiel durch enorme Spielfreiheit und (durch gelungene Graphik) einer tollen Atmosphäre. Ich freu mich schon auf eine Fortsetzung.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hardwarehungriger Hammer, 24. April 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Ich habe das Spiel vor drei Monaten bei amazon bestellt und prompt erfolgte die Lieferung des Spiels in der Version 1.2.

Klar war ich hardwaretechnisch gut vorbereitet: In meinem Rechner schlug ein AMD 64 3200+ mit einem 2-GB-Speicher und einer ASUS 7800GTX.

Ein wenig Muffensausen hatte ich schon bei der überaus häufigen Kritik zu Systemausfällen und sich wiederholenden Abstürzen. Bis heute kann ich sagen: Es ist noch nicht abgestürzt! Teu,teu,teu! Wichtig für alle Hobby-Weltraumpiloten ist wie immer eins: Beendet alle im Hintergrund laufenden Programme (Virenscanner u. dergleichen). Mein Tipp für alle, die keine High-End-Grafikkarte (ab Geforce 6800 oder Ati-Äquivalent) besitzen: Grafikeinstellung höchstens auf mittel - viele Abstürze kann man verhindern, wenn man den Prozessor oder die Grafikkarte nicht überfordert. Wenn man dieses Spiel mit guten fps-Raten in höchster Qualität spielen will, braucht man mindestens einen Rechner mit einer 7800 oder 7900 UND einen fixen Prozessor (ab 4GHz). Auch ich mit meinem 3200+ muss in Kauf nehmen, dass gerade in Sektoren mit vielen Details (Asteroiden) die fps-Rate in den Keller rutscht.

Zum Spiel: Der Schwerpunkt liegt anfänglich klar in der Wirtschaft, weniger im Kampf. Um Fabriken zu bauen oder Schiffe kaufen zu können benötigt man ein gewisses Ansehen, welches durch den Kauf oder Verkauf von Waren bei einer Spezies langsam steigt. Die ersten 30 Stunden habe ich benötigt, um erstmal ein zwei, drei Fabriken zu bauen, die ordentlich Gewinn abwerfen, damit ich mir dann nach weiteren 20 ein größeres Schiff zulegen konnte. Die Missionen kann man, muss man aber nicht erledigen. Ich empfehle jedoch, die ersten fünf Missionen gleich zu Beginn zu absolvieren, da sie leicht sind. Kampferfahrung sammelt man, indem man Piraten oder die Xenon vernichtet. Durch die gute KI wird es mit steigendem Ansehen nie zu leicht, diese zu besiegen. Hatte man es am Anfang mit seinem kleinen Schiff noch mit ebenso schwachen Gegnern zu tun, wird man nach dem Kauf eines größeren Kampfschiffes (z.B.Zentaur) auch mit gleich starken, manchmal auch etwas stärkeren Gegnern zu tun kriegen. Taktik spielt eine große Rolle, wie ich finde (auch ein Rückzug bei zu großer Feindeszahl!). Die Gegner mit teils kleinen Schiffen (Xenon) weichen klug Lasersalven aus und manche sind so wendig, dass sie selbst eine Rakete nicht treffen vermag.

Bis jetzt habe ich knapp 350 Stunden verspielt und es macht immernoch wahnsinnig Spaß. Ein wenig Frust macht sich ab und an mal breit, insbesondere wenn man durch Piratenangriffe mal zwei bis drei Transporter auf einmal verliert, aber das gehört zum Spiel. Als halber Milliardär mit jetzt knapp 130 Fabriken und 200 Schiffen versuche ich weiter im Ansehen zu steigen, was aber mit zunehmenden Rang immer langwieriger wird. Um mir endlich einen M1 (Zerstörer) zulegen zu können, brauche ich noch wenigstens 30 Stunden. Da mache ich halt zwischendurch mit den Missionen weiter oder ich aktiviere die Zeitbeschleunigung.

Fazit: Für alle, die X2 schon mochten, wird sich der Kauf nach anfänglich Frustration schnell lohnen. Die bisher X2-Unkundigen - wie ich, die Weltraumspiele schon immer geil fanden und die zumindest einen Mittelklasse-Rechner besitzen, werden sich vermutlich anfangs fragen, warum sie dieses Spiel gekauft haben, aber ich kann versprechen, ab der ersten erwirtschafteten Million will man einfach nur mehr und weiter spielen, der Spaßfaktor stellt sich dann mit der Zeit automatisch ein (gerade die Raumgefechte werden zunehmend genialer). Die, die einen High-End-Rechner besitzen, werden von der traumhaften Grafik Tag für Tag verzückt sein! UND zu guter letzt: Das X3-Forum sowie seizewell.de helfen jedem Käufer bei anfänglichen Probleme mit guten Tipps.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen X3 - eine Wirtschaftssimulation, 9. Juli 2006
Von 
C. Bitschnau "citrus" (österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Ich habe mir bereits vor längerer Zeit das Spiel X3 gekauft. Ich bin eigentlich nicht so der große Zocker, aber da ich X2 bereits geliebt habe, musste ich einfach ran.

Zu Beginn, als das Spiel herausgekommen war, muss ich sagen, war ich sehr enttäuscht. Es stürzte öfters ab und der Kopierschutz braucht Ewigkeiten die CD zu überprüfen.

Aber mittlerweile ist das Spiel schon auf Version 1.4.03 und es läuft, zumindest bei mir, wie geschmiert. Ein paar neue Funktionen sind auch dabei.

Somit lässt sich sagen, es ist ein vollwertiges Spiel.

Im Vergleich zu X2 ist X3 einfach viel schöner und hat ein paar neue Funktionen, vielleicht etwas zu wenig Unterschied aber okay.

Die Story ist diesmal wirklich lame, ich hätte mir mehr erwartet. Sie ist ziemlich langweilig und kurz. Aber bei der X-Reihe war die Story eigentlich immer schon zweitrangig.

X3 ist eine Wirtschaftssimulation mit einigen Kampfelementen. Wer gerne ein Handelsimperium aufbaut und immer größere Komplexe und Schiffe haben will und sich einfach wohlfühlt als Millardär der ist bei X3 richtig.

Fazit: Eine super Wirtschaftssimulation mit ein paar kleinen Kampfelementen, aber mieser kurzer Story.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz Perfekt, 30. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
Ich habe nun endlich x³ bekommen, und war ja aufgrund einiger Beiträge im spieleigenen Forum und manch einer Rezession schon etwas besorgt, ob ich mir da nur "Ärger" gekauft habe. Zu meinem Erstaunen habe ich jedoch weder eine kaputte DVD bekommen, noch habe ich irgendwelche Start- oder Installationsproblem. Auch bugmäßig habe ich noch nicht viel entdeckt. Die neue Menüsteuerung und das Menüdesign gefallen mir sehr gut, habe etwas 1-2 Stunden gebraucht bis ich es voll "beherrscht" habe ;). Zu der kompletten Überarbeitung des Menüs kam auch die Überarbeitung der Schiffe und Stationen dazu, auch wenn die Schiffe nun etwas einheitlicher geworden sind (man kann zwar ein Kampfschiff von einem Frachter unterscheiden, aber um herauszufinden, welchem Volk das Schiff zugehörig ist, muss man schon genauer hinschauen) Zum Thema Kämpfe kann ich wenig sagen, ich arbeite als Händler und habe nach 3 Tagen Spielzeit (mit 6x SINZA ;)) zwei Frachter, eine Station, 1,7Millionen Credits und sitze in einem Merkur, der zum Geldverdienen nur so geschaffen ist ;)
Das öfters erwähnte GOD-Modul habe ich auch schon bemerkt, man kann nun mehr im Gegensatz zu x² nicht einmal durchs Universum fliegen und dann hat man alles gesehen, nein, es werden ständig neue Fabriken errichtet und so lohnt es sich einen Sektor auch ein zweites mal zu erkunden.
FAZIT: Ich verstehe es nicht warum viele Leute so meckern und motzen, mir gefällt x³ besser als x² und es ist keineswegs ein Schritt zurück, sondern einer großer nach vorne !
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen X3 - Unique but sometimes Frustrierend, 29. November 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: X3 - Reunion (Computerspiel)
X3 zielt darauf ab, den Spieler in ein alternatives Universum zu befördern. Kein Missionszwang, keine strengen Vorgaben. Sondern Freiheit in Entscheidung und Bewegung. Und eine Menge Komplexität, die dieser Freiheit Raum gibt und Entscheidungen zur Herausforderung macht.

Das Spektakel spielt sich in einem zeitgemäßen Technikgerüst ab, die Grafik ist gut; wenn auch die Hardwareanforderungen nicht ganz nachvollziehbar sind. Mit späteren Versionen des Programms wird die Performance jedoch besser. Trotz guter Lösungen in Details ist die Bedienung schlecht. Speziell im späteren Spielverlauf, wenn die Komplexität des Spiels (mit dm Wachstum des eigenen Imperiums) zunimmt, wird die Bedienung manchmal zur Qual. Teilweise hätte die Gestaltung des Universums mehr Qualität statt Quantität gebraucht: Mehr einzigartige Objekte, mehr einzigartige Abenteuer und Charaktere.

Natürlich könnte man ein Spiel dieser Größe auch entsprechend umfangreich kritisieren. Schwächen hat X3 genug, auch ernsthafte. Was es allerdings nich hat, ist ernstzunehmende Konkurrenz. X3 ist kein seichtes Spiel, kein Blender. X3 ist ein faszinierendes Projekt, welches eine entsprechend starke und engagierte Community hat und von einem tollen Entwicklerteam vorangetrieben wird, welches immer wieder kostenlose Erweiterungen zur Verfügung stellt.

Wer Zeit hat und ein intelligentes Spiel sucht - X3 ist ein heißer Kandidat.
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X3 - Reunion
X3 - Reunion von Deep Silver (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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