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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Star Wars Spiel
Nachdem ich mit dem 1 teil sehr zufrieden war, mußte ich mir den 2. Teil holen.

Das Spiel hat meine Erwartungen voll erfüllt, der Singel-Modus bzw. der Missions-Modus sind gut gelungen. Neu ist die Möglichkeit mit Raumschiffen Raumschlachten zu spielen. Auch kann man nun selbst die Helden spielen (Vader, Yoda, Obi-Wan, Grievious,...
Veröffentlicht am 6. Februar 2007 von AT-AT

versus
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger?
Was wurde BATTLEFRONT zerrissen. Ein billiger Abklatsch von BATTLEFIELD 1942 soll es gewesen sein. Trotzdem verkaufte sich das Spiel, wie kein anderer STAR WARS Titel zuvor und brach somit Rekorde.
Und wer sich von den Kritikern nicht verschrecken ließ, und das Spiel tatsächlich ausprobierte, der mußte doch tatsächlich zugeben, das es einen...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2005 von Xavier Storma


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35 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Star Wars Spiel, 6. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Nachdem ich mit dem 1 teil sehr zufrieden war, mußte ich mir den 2. Teil holen.

Das Spiel hat meine Erwartungen voll erfüllt, der Singel-Modus bzw. der Missions-Modus sind gut gelungen. Neu ist die Möglichkeit mit Raumschiffen Raumschlachten zu spielen. Auch kann man nun selbst die Helden spielen (Vader, Yoda, Obi-Wan, Grievious, Leia,......).

In den Singel-Spielen hat man nun mehr Auswahlmöglichkeiten bzw. Voreinstellungen (mit Helden spielen oder nicht, Massenschlachten oder Einheimische jagen, Capture the Flag oder Startpunkte besetzten, usw.)

Leider gibt es auch einen Bug (oder zumindest gehe ich davon aus, das es einer ist), der noch nicht behoben wurde. Wenn man das Scharfschützengewehr erhält, kann man die Figur wechseln, da die Schüsse aus dieser Waffe keinen oder nur geringen Schaden als bei dem "normalen" Gewehr erzeugen.

Das Gesamturteil zu dem Spiel lautet von mir sehr gut.
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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Star-Wars in deiner Wohnung, 21. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
ich habe mir bereits star-wars battlefront I gekauft und nun auch teil II und ich muss sagen es war wie das tor in eine andere welt!!!
nun gibt es nicht nur landkarten sondern auch reine weltraumkarten, indenen es sogar möglich ist einen ganzen zerstörer des imperuims zuerobern! aber natürlich gibt es auch die klassiker wie x-wings und was es nicht noch alles gibt!
die karten sind um einiges größer als dei alten, welche natürlich auch immer nich enthalten sind!
eine kleine kleinigkeit gab es, die mich an battlefront I gestört hat. egal auf welchen teil des körpers man schoß, es zog immer gleichviel energie ab. dies ist in battlefront II auch anders!
Auch der multiplayermodus ist einfach überweltigend!
also... jeder der die eine oder andere münze übrig hat, sollte sich dieses spiel auf jeden fall kaufen!!!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Fortsetzung, 2. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Ich gehe davon aus, dass alle, die dieser Artikel interessiert, den Vorgänger gespielt haben - darum werde ich mich jetzt darauf beschränken die Unterschiede zu beschreiben:
Schneller - die Bewegungen sind schneller, die Strahlen fliegen schneller, die Feuergeschwindigkeit ist höher und die Figuren fallen schneller um
Außerdem gibt es jetzt eine Sprint funktion ähnlich der in battlefield 2.
Infanterie statt Fahrzeuge - die Fahrzeuge sind etwas mächtiger geworden, aber weniger. Der Hauptmerk liegt auf Infanteriegefechten. In vielen Karten gibt es noch nicht einmal Fahrzeuge.
Apropos Karten - es sind einige Karten aus Battlefront I drin (Jabbas Palast, Yavin IV: Tempel, Mos Eisly, Naboo:Theed, Endor und Hoth) die nur leicht überarbeitet wurden, es sind auch zwei Karten drin, die stark überarbeitet wurden (Geonosis und Kamino) und natürlich viele neue - neben Tantive IV, dem Todesstern und den Raumschlachten alle möglichen Schauplätze aus Episode III.
Wo wir gerade bei Raumschlachten sind - die machen einen irren Spaß! Hier gibt es nur zwei Klassen - den Pilot, der eine Pistole, einen Fusionsschneider und Sprengstoff dabei hat, und wie eh und je Fahrzeuge, in denen er sitzt, automatisch repariert und den Marine, eine Mischung aus Panzerabwehr und Infanterist. Außerdem hat jede Partei 4 Fluggeräte zur Auswahl: Standartjäger (TIE-Fighter, Droidensternenjäger, ARC-170, X-Wing), ein Allzweckkampfgerät. Abfangjäger (TIE-Interceptor, Tri-Jäger, der neue Jedi Starfighter, A-Wing) gemacht zum Luftkampf gegen andere Flieger. Bomber (TIE-Bomber, Droiden-bomber, V-Wing, Y-Wing) hervorragend im Kampf gegen Großkampfschiffe. Transporter (Imperaler transporter, KUS Angriffsfahrzeug, LAAT/i), ein mobiler Einstiegspunkt für Entermannschaften.
Man kann sich im freien Raum bewegen, wie man will - rollen, Loopings und so weiter - wie sich das gehört
Macht tierischen Spaß! Wenn man will kann man aber auch die Türme der GKS bedienen - fliegen lassen die sich aber selbstverständlich nicht
Um zu gewinnen muss man das gegnerische Großkampfschiff so schwer bschädigen, wie möglich und so viele Gegner ausschalten, wie man kann (aber vorsicht: Wenn man sich nur auf Jäger/Infanteristen konzentriert, gewinnt der Feind sicherlich )
Wo wir gerade von Klassen sprachen - jede Partei hat nun 6, wobei vier weitest gehend identisch sind: Infanterist, schwerer Infanterist und Scharfschütze dürften altbekannt sein - der Pilot fällt in Bodengefechten weg. An seiner Statt gibt es einen Pionier, mit Schrotflinte Sprengladungen, Fusionsschneider und Geschütz.
Außerdem hat jede Seite 2 Sondereinheiten - wobei eine jeweils aus Battlefront I bekannt ist. Allerfdings ist aus dem Wookiee Schmuggler ein Wookiee Krieger geworden und der Darktrooper hat keine Laser-Schrotflinte mehr, sondern einen Blitzwerfer ähnlich dem Republikpiloten in Battlefront I. Die vier neuen Klassen sind ein Klonkommandant. Der Kerl trägt als primärwaffe ein schweres MG und kann Verbündeten in der Nähe kurzzeitig erhöhte Verteidigung bieten. Der imperiale Offizier sieht nicht nur unheimlich cool aus, sondern hat einen relativ schlechten Schallblaster und einen dafür relativ mächtigen Granatwerfer bei sich. Außerdem kann er Verbüneten in der Nähe einen kurzzeitigen Schadensbonus verpassen. Der Magma-Wächter ist anders als im Film kein Nahkämüpfer sondern ein ziemlich starker Fernkämpfer mit einem leichten Anti-Infanterieraeketenwerfer und einem Giftgranatwerfer. Der Bothan Spion der Rebllen kann sich unsichtbar machen und hat einen miesen Flammenwerfer.
Noch eine wichtige Änderung: Die Sonderklassen sind nicht mehr von beginn verfügbar, sondern müssen jede Runde erst freigespielt werden (geht relativ schnell, verhindert hber Jetpack-Ruchs am Anfang ) und es kann nicht mehr unedlich Spezialeinheiten geben. (Also keine Offizier Heere ^^)
Helden - hier hatte ich vor dem Kauf Bedenken - völlig zu Unrecht! Sie wurden wunderbar ins spiel eingegliedert und sind ziemlich fair (extrem stark, aber nicht unbesiegbar).
Und auch sind die Animationen hervorragend - und jeder Held ist individuell. sehr witzig: In Mos Eisly kann man alle Helden gegeneinander als normale Einheiten antreten lassen ^^
Einzelspieler - es gibt eine Kampange, in der mittels Zwischensequenzen eine Geschichte erzählt wird und man muss Aufträge erfüllen - geil oder?
Wer darauf keinen Bock hat, dem sei zu dem nun viel besseren Galaxis_eroberung geraten! Man muss Flotten bewegen, um anzugreifen, muss sich Klassen erst kaufen und überhaupt mit Credits wirtschaften, um Boni oder zusätzliche Flotten zu erhalten!
Spielmodi - ja es gibt mehrere! Neben dem Battlefront I standart "Eroberung", gibts jetzt auch CTF (man muss eine Flagge in die Gegnerische Basis schaffen), CTF2 (man muss die Gegnerische Flagge ins eigene Lager schaffen), Jagd (man muss die einheimischen des Planeten niedermetzeln - aber die metzeln zurück ), XL (Team Deathmatch in gigantischen Maße!) und Anriff (auch ne Art Team Death Match - aber immer mit kleinen extras) - wirklich spaßig!
Die Grafik hat sich deutlich verbessert, Effekte, Texturen, Modelle - allerdings scheints nicht wesentlich höhere Anforderungen zu haben, als Battlefront I (zumindest bei mir ). Die Animationen sind so gut wie beim Vorgänger.
Bei der Atmosphre hat sich auch noch deutlich was getan. So kommen jetzt ständig Zwischenrufe, was eine noch viel dichtere Star-Wars-Schlachtatmosphere erzeugt. So brüllen Klone schonmal: "Die schicken SKDs!" oder nach einem erfolgreichen Kampf spotten rebllen schonmal: "Echt tolle Rüstung!". Stumrtruppen ziehen mit "Für den Imperator!" in die Schlacht während Droiden ab und zu ihr "Roger! Roger!" hören lassen. Auch die Kommentare der Einsatzleiter wurden wesentlich individueller.
Da bleibt natürlich eine Frage offen - gibts auch Wehmutstropfen?
Ja. Es gibt keine Kockpits mehr - Boden fahrzeuge werden nur noch von außen gesteuert. Raumjäger haben zwar eine Ego-Perspektive, aber eben ohne Cockpit. Schade! Außerdem kann man jetzt zur Seite Springen und nach vorne Rollen, da das zwei verschiedene Tasten sind - da muss ich mich erstmal noch dran gewöhnen. ^^ Und das Intrface machte eine Eisenfausts Reality Mod II sehr unwahrscheinlich
Naja - und die Magmawächter haben mich irgendiwe enttäuscht.
Alles in allem also nichts wirklich schlimmes. Das Spiel ist einfach großartig - in so gut wie jeder Hinsicht besser als sein Vorgänger, der schon sehr gut war!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger, 14. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Habe mir das Spiel gleich zu Anfang bestellt da ich den ersten Teil schon sehr gut fand.
Das Spiel überzeugt mit tollen Features wie z.B. die möglichkeit mit Helden wie Jedis zu spielen. Auch am Waffen wie Fahrzeugarsenal wurde nicht gespart wie z.B. die tollen Raumkämpfe zeigen. Aber auch die Bodenkämpfe kommen nicht zu kurz es gibt viele Karten auf denen man sich nach Lust und Laune "austoben" kann.
Die Grafik wurde nicht wirklich verbessert aber kann sich trotzdem sehen lassen. Der Sound ist wie in allen Star Wars Teilen wiedermal gelungen und schafft die richtige Star Wars Atmosphäre.
Es wurden zudem auch viele neue Möglichkeiten erstellt die den Wiederspielwert enorm Steigern.
Die Multiplayerfunktion ist wie im ersten Teil anregend und innovativ.
Das Spiel ist nicht nur für Spieler des ersten Teils geeignet sodern bietet sich auch für Neueinsteiger an, da die Steuerung und das Spielprinzip doch sehr einfach und übersichtlich gehalten sind.
Fazit:
Nicht nur für SW-Fans ein absoloutes Muss, sondern auch für jeden der Interesse an Spielen wie z.B. Battlefield 1942 oder Battlefield 2 hat.
Der Spielspaß kommt in jeden Fall nicht zu kurz.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Möge die Macht mit uns sein!, 17. September 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
...heisst es jetzt mit Battlefront 2. Gegenüber dem Vorgänger eröffnen sich hier neue Möglichkeiten wie Jedi (und andere Helden) spielen, Raumschlachten, spezielle Kampfarten wie Capture the Flag (sowohl im Weltraum wie auch auf dem Boden). Doch neben all diesen schönen Neuheiten hat Lucas Arts bei eingen Sachen gegenüber dem Vorgänger meiner Meinung nach ärgerliche Fehler gemacht. Zur Sache:

Wer den Vorgänger kennt, weiß in etwa worum es geht. Man nehme eine Armee, eventuell eine Taktik, schiesse den Gegner nieder, fertig! Schon bei Battlefront 1 (ich kürze ab sofort mit BF1 ab) hat Lucas Arts variiert. Zum Beispiel standen auf jedem Planeten andere Fahrzeuge zur Verfügung. Daran hat sich bei BF 2 wenig geändert. Auf manchen Planeten existieren dabei neben den Hauptkontrahenten (entweder die Republik gegen die Konföderation Unabhängiger Systeme (KUS) oder aber das Imperium gegen die Rebellen) noch manch andere Mitstreiter. Bestes Beipsiel dafür ist Tatooine. Stellt man sich dem Häuserkampf in Mos Eisley, so hüpfen auf den Strassen und Dächern kleine Jawas durch die Gegend, die gerne mal ein Geschütz reparieren. Sie stellen sich gegen keine der Parteien. Anders im Sandmeer (wurde bedauerlicherweise bei BF2 gestrichen): Dort sind die Tusken unterwegs die auf jeden Gegner schiessen und somit ein Dreierkampf entsteht. Die Einheitenzahl von Einheimischen liegt dabei bei unendlich.
Gewinnen kann man eine Schlacht entweder dadurch, das man alles und jeden den man nicht mag solange niederschiesst, bis keiner mehr da ist, oder aber indem man alle Komandoposten (5-7 pro Karte) einnimmt und 20 sek. gegen den gegner hät. Auch daran hat sich nichts geändert. Welchen Weg auch immer sie nehmen, sie können ihn mit einer der 6 verschiedenen Einheiten pro Fraktion gehen (Bei BF1 waren das nur 5). Jede Fraktion hat dabei eine Sturmtruppe, einen...ich sag mal "Raketenwerfermann", einen Scharfschützen und einen Techniker. Und hier setzt das erste wirkliche Problem an. Denn auch wenn sich das nach ziehlich identischer Bewaffnung anhörte, war es das bei BF1 längst nicht. Die Sturmtruppen hatten nur eines gemeinsam: eine automatische Waffe mit etwa 60 Schuss. Sowohl die Sekundärwaffe (Pistole, ausnahme KUS -> "Dreifachpistole") als auch die Granatenarten sind unterschiedlich. Bei den anderen 3 "Standardeinheiten" sieht es ähnlich aus. So haben selbst "Standardeinheiten" für Vielfalt gesorgt. Und was hat Lucas Arts nun Bei BF2 gemacht? Alle Standardeinheiten haben so ziehlich die selbe Bewaffnung.
Trost: Zusätlich zu diesen Einheiten gab es bei BF1 (nur) für die KUS Droidekas, die Republik Jet-Truppen, die Rebellen Wookies und das Imperium dunkle Truppen. Die KUS hat nun noch Magna Wachen (die Dinger die General Grievous bewachen, leider nur mit Raketenpistole und einem nachhaltig wirkenden Gift, und nicht mit so schicken Kampstäben), die Republik einen Klon-Commander mit einer Schnellfeuerwaffe und der Fähigkeit "sammeln", die Rebellen einen Bothaner mit Tarnung, Verbrenner und Regeneration und das Imerium einen imerialen Offizier bekommen, der eine über eine Schallpistole und einen Granatwerfer und einer Fähigkeit (ich glaube Schadenssteigerung) verfügt.
Neben der Infantierie standen ihnen bei BF1 in den meisten Gefechten Panzerfahrzeuge, Motorradartige Fortbewegungsmittel und teilweise sogar Fliegeratüs beratend zur Seite. Damals wurde nicht an Kreativität gespart: Z.Bsp. hat der KUS-Panzer (GAP) ein übermäßig starkes Geschütz, dass vom Piloten kontrolliert wird. Im Gegensatz dazu hat die Republik einen Panzer, der zwar ein ähnliches Geschütz hat, was aber schwächer ist. Dies wurde einfach mit einer Raketenvorrichtung kompenisiert. Und was ist nun? Alle Panzer haben solch ein mittelschweres Geschütz und eine Raketenvorrichtung. Ich sage dazu: Langweilig! (Trost: die Waffe der sekundärpostionen ist dabei zum Glück unterschiedlich geblieben). Wo Lucas Arts aber am meisten gespart hat, ist die Lufunterstützung auf dem Schlachtfeld. Spielte man Klonkriege, hatte man neben Jägern manchmal noch Kampfschiffe und bei, Bürgerkrieg neben den Jägern noch einen Bomber. Einzigartig blieben dabei aber Hoth (Schneegleiter für Rebllen, kann AT-AT mit Kabel umhauen) und Geonosis (geonosianischer Jäger für KUS. Und was blieb davon übrig? Nur in der Schlacht von Hoth kann man noch die Jäger nehmen. Sonst gar nicht mehr. Wo wir gerade bei Flugeinheiten sind: Es hat sich dort einiges getan. Das musste es auch. Denn für einen Raumkamp wie den über Coruscant am Anfang von Episode 3 reichen kein X-Wing, y-Wing, Tie-Fighter und -Bomber etc. mehr aus. Für jede Fraktion wurden aus den Filmen jeweils ein Abfangjäger (klein, schnell, wendig, dafür schlecht gepanzert), ein Jäger (Mischung davon), ein Bomber (gut gepanzert, langsam, schlecht wendig, dafür starke Bomben) und ein Grosskampfschiff produziert. In der Hauptbewaffnung ähneln sie sich leider sehr. Das hätte wirklich nicht sein müssen.
Ein Raumkampf sieht bei BF2 wie folgt aus. Neben einem Schlachtschiff pro Fraktion hat jede Seite 1-3 Fregatten, die mit Geschützen die besonders gegen Jäger effektiv sind bestückt sind. Im Gegensatz zu den Hauptschiffen (die ähnlich bewaffnet sind) kann man diese "versenken". Wenn man aber Angst vor Jägern hat kann man sich alternativ noch an ein Geschütz des eigegen (oder gegnerischen Schiffes) setzen und dort Unheil anrichten. Zudem kann man sich in einen Nahmkamp verstricken lassen. Denn: Ist ein Kampschif im gegenerischen Hangar gelandet, kann man dieses als Startpunkt für Infanterie benutzen und das Schiff nach Lust und Laune von innem auseinader nehmen. Entweder mit einer Marineeinheit (Automatikgewehr, Raketenwerfer, Granaten, gute Panzerung) oder einem Piloten (Pistole, Zeitbombe, Fusionschneider zum Reparieren eigener oder zum Hacken feindlicher Fahrzeuge (auch beim Techniker im Nahkampf), kann Jäger im Flug reparieren, schlecht gepanzert). Ziel ist es, entweder bestimmte Teile des gegnerischen hauptschiffes (Antrieb, Komm-Anlage etc., nicht alle lassen sich im Innern zerstören) oder die Fregatten zu zerstören, oder soviele Jäger wie möglich abzuschiessen. Wer dabei schneller eine bestimmte Anzahl an Punkten erreicht hat, hat gewonnen. Das alles hört sich sehr kompliziert an, doch wenn sie auf den gegner schiessen, machen sie wie auch beim Vorgänger im Grunde wenig falsch.

Thema helden: In den Bodenschlachten bei BF1 waren sie nicht selbst spielbar, auf Anhieb tödlich, in Zahlen gering (nur Count Dooku, Mace Windu, Anakin Skywalker oder Darth Vader) und unbesiegbar. Doch nun kann man selbst einer sein. Dabei stehen nicht nur diverse Jedi und Sith, sondern auch andere wie Boba und Jange Fatt, oder han Solo, Prinzessin Leia etc zur Verfügung. Sie alle müssen töten, um zu überleben. Sie alle haben eine Leiste, die gegen null tendiert. Mit der zeit (und wenn sie verwundet werden) sinkt sie, wenn ein gegner getötet wurde steigt sie wieder. Eine durchaus sinnvolle wenn auch nervige idee. Gehimtipp: Mos Eisley, Spielmodus "Angriff" (normal für Raumschlachten). Bei diesem Modus spielen nur Helden gegeneinander (dabei mal ohne die sinkende "Leiste"). Dabei treffen sie schonmal fast die gesamte Familie Skywalker oder auch eine Armee von Bobo Fatts...lassen sich sich überraschen :)

Was sich gang klar positiv verändert hat gegenüber BF1 ist hier die Kampagne. Endlich mal alternative Missionsziele als nur rumballern (die Kampagne aus BF1 war echt Horror). Die kampagne verläuft paralell zu den Filmen. Mit dem WEchsel der Epoche wechselt man von Republik auf Imperium. Es geht los bei der Schlacht von Geonosis (als Tutorial) und endet auf Hoth. Man gehört dabei der 501. Legion an. Die Story wird dabei in Form von Tagebucheinträgemn eines Soldaten beschrieben. Besser als bei BF!, wo beim Briefing z.bsp ein billiger Fake von Yodas stimme und seiner mangelnder Grammatik auffällt. Hierfür: Daumen hoch!

Die Karten: Hierbei wurde ein Rundumwechsel gemacht. Nur wenige Karten wie Mos Eisley oder Hoth sind im Original erhlten geblieben. Andere wurden (wenn man berücksichtigt, das zur zeit der Herstellung der 3. (bzw. 6.) Film rauskam) neu hinzugefügt, wieder andere wie Kashyyyk oder Geonosis neu gemacht....und andere wie Rhen Var ganz gestrichen.

Noch einige technische Details:
Grafik: etwas besser als beim Vorgänger(, also wieder sehr gut!)
Sound: lässt wenig Wünsche offen!

Alles in allem kann ich das Spiel empfehlen....genau wie seinen Vorgänger. Beide garantieren Spass für Monate.
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51 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben sich das letzte Mal als Versager erwiesen!, 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Star Wars: Battlefront war gleich am ersten Tag (22. September) an dem ich es spielte einfach atemberaubend. Die Grafik war beeindruckend und keineswegs schlecht. Man war endlich nicht mehr ein Held der sich durch tausende von Sturmtruppen schlug, ala Kyle Katarn, sondern selber eine Sturmtruppe. Und das hat mich fasziniert. Ich weiss nicht mehr wie lange ich das Spiel gespielt habe aber es waren die damals nur 39,99 € bei Amazon wert.
Star Wars: Battlefront II setzt nun allem die Krone auf. Raumschlachten im Rouge Squadron Style, Jedi/Sith-Kämpfe ala Jedi Knight und Bodenkämpfe als normaler Soldat einer Fraktion.
Alle Schlachtfelder aus Star Wars I,II,III,IV,V und VI sind dabei und viel größer! Aus und vorbei mit "Sie verlassen das Schlachtfeld." Endlich kann man den Weltraum unsicher machen ohne darauf zu achten jeden moment aus der Map zu fliegen. Rollen/Loopings alles ist möglich!
Fazit: Ein Muss für Star Wars-Fans!
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger?, 10. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Was wurde BATTLEFRONT zerrissen. Ein billiger Abklatsch von BATTLEFIELD 1942 soll es gewesen sein. Trotzdem verkaufte sich das Spiel, wie kein anderer STAR WARS Titel zuvor und brach somit Rekorde.
Und wer sich von den Kritikern nicht verschrecken ließ, und das Spiel tatsächlich ausprobierte, der mußte doch tatsächlich zugeben, das es einen Heidenspaß machte die großen Schlachten der damals noch 5 STAR WARS Filme nachzuspielen.
Nun ist mit BATTLEFRONT 2 der Nachfolger da, der EPISODE III: DIE RACHE DER SITH ebenso umfaßt, wie die anderen Teile, die bereits in BATTLEFRONT 1 untergebracht waren. BATTLEFRONT 2 bietet im Unterschied zum Vorgänger auch Raum und Jedi-Kämpfe.
Und hier ist das große Problem. BATTLEFRONT 2 versucht zu viel, und scheitert.
Ich will nicht über die Graphik meckern. Nicht jeder hat das Geld für einen Highend PC, und ich finde, dass die Geschichte, das Umfeld und die Charaktere in einem Spiel wesentlich wichtiger als irgendwelche Highend Effekte der Grafikengine.
Sicher ist BF 2 graphisch veraltet, aber das sind Spiel wie KOTOR auch, und dennoch sind diese Spiele fesslender als so manches 'aktuelle' Spiel, weil sie eine wesentlich bessere Geschichte etc haben.
Direkt beim Anspielen der ersten Map stellt man fest, dass es deutlich unübersichtlicher hergeht als im Vorgänger. Die Missionen sind schnell beendet, ohne, dass man zunächst weiß, was eigentlich los war.
Viele Maps enttäuschen. So fehlt Maps, die im Vorgänger einfach klasse waren, wie Geonosis und Hoth, die Größe. Geonosis hat nun keine Lufteinheiten mehr (warum nur?), wobei gerade die doch das beste an den Maps waren. Warum es nun einen AT-TE gibt, wird wohl auf immer ein Rätsel bleiben, und was Clone Commander aus den wesentlich späteren Epoche der Klonkriege auf Geonosis treiben, nun keine Ahnung.
Hoth: Das geht ja schnell. Während man in BF 1 noch mit dem Schneegleiter die AT-ATs zu Fall brachte, wird man in BF 2 als Rebell abgeschossen sobald man gestartet ist. AT-ATs fallen nach wenigen Schüssen aus einer der vielen Geschützstellungen auseinander.
Ich frage mich immer noch wie man ein geniales Level so verunstalten konnte.
Es gibt im ganzen Spiel KEINE LUFTEINHEITEN auf den Landmaps (außer Hoth)!
Nicht auf Geonosis, nicht auf Kamino, nicht auf Kashyyyk. Vor allem auf letzterem sollte es sie doch geben. Haben die Programmierer EPISDOE III nicht gesehen?
Wo sind die Jaugernouts? Wo sind die AT-STs?
Maps wie Bespin fehlen ganz, obwohl vor allem Bespin Platforms bei den Fans als beste Map des ersten Teils galt.
Die Raumkämpfe selbst werden auf die Dauer langweilig. Immer die gleichen Objektiven. Die Schiffe ähneln sich vom Aufbau alle, und vor allem die Großkampfschiffe sehen nicht aus wie in den Filmen (Sternenzerstörer des Imperiums haben in den Filmen ihre Hangars an der Unterseite! Nicht irgendwo seitlich…). Tie-Fighter sollten eigentlich nach einem Schuss Schrott sein, und was LAAT/is bei den Rebellen verloren haben... keine Ahnung.
Vor allem die Raumkampfmissionen hätten so gut werden können.
Ach, die großen Raumschlachten aus EPISODE III und EPISODE VI gibt es nur im Single-Player Modus nachzuspielen, jedoch nicht bei den Sofortmissionen.
Die Helden: Gute Idee, schlecht umgesetzt. Vor allem in Sachen Animation. Hier hätten die Entwickler nur in Richtung JEDI KNIGHT Serie schielen sollen, und schon hätte man einen Super Spielmodus. Die englische Fassung ist hier wesentlich empfehlenswerter, da viele der Sprecher aus den Filmen oder der Clone Wars Serie übernommen wurden.
Die Klone. Jeder der EPISODE III gesehen, weiß, das die Klonkrieger je nach Einsatzort anders aussehen. Auf Kashyyyk haben sie grüne Tarnfärbung, auf Mygeeto tragen sie Kälteschutzanzüge.
Was sehen wir in BF 2? Die unterschiedlichen Einheiten sehen schon anders aus, aber die Farbe der Klone ändert sich nicht. Das Klongewehr ist auch 1 zu 1 aus EPISODE II übernommen, obwohl die Klone bereits die Waffen der Sturmtruppen benutzen sollten.
Bei so viel negativer Kritik, nun mal die positiven Aspekte.
Die Stimmen während der Gefechte sind klasse (auch wenn die Synchro vor allem bei den Helden mieserabel ist - der Sprecher der musicload Werbung als Obi-Wan zum Beispiel... lachhaft).
Teamkameraden machen ständig Meldung wie: "Droidekas"; oder "SKDs" - wesentlich besser als im ersten Teil.
Vor allem die neuen Maps aus EPISODE III sind sehr gelungen. Felucias, Mygeeto und Kashyyyk sehen aus wie im Film.
Die Singleplayer Kampagne und vor allem der Modus Galaxis-Eroberung sind interessant und auch gut umgesetzt, obwohl gerade der GE Modus ausbaufähiger wäre.
Die eigene Karriere mitzuverfolgen ist interessant.
Im Multiplayer Modus gibt es keinerlei Connection Problems, die verhäuft im ersten Teil auftraten.
__________________
Unter Strich kann man sagen, dass BF 2 eigentlich einem Erweiterungspack für BF 1 gleicht, dass vor allem auf die zweite Hälfte der Klonkriege fokussiert ist (sprich die Zeit kurz vor und während EPISODE III). Für die Schlachten aus den EPISODEN I, II, IV, V und VI empfiehlt es sich weiterhin BF 1 zu benutzen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ewige Kampf gegen die dunkle Seite der Macht geht weiter, 7. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Die Macht des Marketing ist wohl die größte im Universum von George Lucas. Passend zum Release der DVD-Version von "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" drängte Activision mit dem Shooter "Battlefront 2" auf den PC- und Konsolen-Markt - dem Nachfolger eines der meistverkauften "Star Wars"-Spiele aller Zeiten.
Wie beim Vorgänger steht abermals der grandiose Multiplayer-Modus im Vordergrund. Bis zu 64 Sternenkrieger dürfen sich am PC online oder im Netzwerk packende Kämpfe liefern, über "Xbox Live" können immerhin noch 32 User gegeneinander antreten. Technisch abgeschlagen: die PS2-Version. Obwohl von vornherein auf nur 24 Teilnehmer im Online- und LAN-Modus beschränkt, kommt es des Öfteren zu unschönen Rucklern.
Der intergalaktische Krieg zwischen Separatisten und Klonarmee (Episode 1 bis 3), Rebellen und Imperium (Episode 4 bis 6) führt die Spieler an die unterschiedlichsten Schauplätze der Galaxis - von Geonosis über Naboo bis Hoth. Keine der Karten gleicht der anderen, das Spielprinzip bleibt stets dasselbe: Zwei Parteien zanken sich in zwei Dutzend großflächigen Arealen mit Waffengewalt um strategisch wichtige Punkte, die nach der Besetzung als Einstiegspunkte für die eigenen Mitspieler dienen. Gewonnen hat, wer alle Kommando-Posten kontrolliert oder dem Gegner einen Totalverlust zufügt. Neu: In "Battlefront 2" gibt es erstmals ausufernde Raumschlachten mit zig Jägern und dicken Kreuzern. Letztere lassen sich nicht nur durch permanenten Beschuss empfindlicher Stellen, sondern auch von innen heraus zerlegen. Einfach mal den Hangar entern, aussteigen und die Hauptenergieversorgung lahm legen ...
Die Qual der Wahl: Bevor sich Online-Sternenkrieger in die Schlacht stürzen, müssen sie sich für einen Soldatentyp entscheiden. Acht unterschiedlich ausgestattete Recken hat nun jede Seite aufzubieten, darunter jeweils ein besonders zäher Bursche. Die erweiterte Palette reicht dabei vom Standard-Sturmtruppler über schildgeschützte Droidekas bis hin zur Magna-Wache. Scharfschützen, Panzerfaust-Träger, Techniker und Piloten komplettieren die Reihen. Letztere haben ein besonders feines Händchen für die unterschiedlichen Vehikel, die in den Kampfgebieten parken und sich jederzeit bemannen lassen. Wer also schon immer mal mit einem monströsen AT-AT-Walker durch die Eiswüste von Hoth stapfen oder GAP-Panzer fahren wollte, hat in "Battlefront 2" wieder ausreichend Gelegenheit dazu - zumal technisch alles stimmt.
Die Steuerung geht selbst auf den Konsolen spielend leicht von der Hand und ist schnell erlernt. Umwerfend schön: die 3-D-Grafik. Gewaltige Explosionen, geschmeidige Animationen, sirrende Laser-Strahlen, detaillierte Fahrzeuge und eine enorme Detailverliebtheit machen "Battlefront" zum bislang spektakulärsten "Star Wars"-Game überhaupt. Von der gewohnt bombastischen Soundkulisse ganz zu schweigen.
Wer nun aber glaubt, dass Solisten sträflichst vernachlässigt werden, irrt. Und zwar gewaltig. Neben Soforteinsätzen und der bekannten, taktisch angehauchten "Galaxiseroberung", in der nach Brettspiel-Manier um jeden einzelnen Planeten gefochten wird, spendierte LucasArts dem Titel einen waschechten Story-Modus. Als Mitglied der 501. Legion der republikanischen Klon-Armee ist der Spieler Teil des "Aufstiegs des Imperiums", der in "Episode III" thematisiert wird. Mit dem Laser-Blaster im Anschlag verteidigt er den Wookie-Planeten Kashyyyk gegen anrückende Droiden-Verbände und setzt dem Jedi-Orden ein Ende. Darüber hinaus schlagen manche Missionen wie das Entern von Prinzessin Leas Raumschiff oder die Schlacht auf dem Eisplaneten Hoth die Brücken zu den Episoden IV und V.
Noch eine Neuerung: Statt wie im Multiplayer-Modus einfach nur sämtliche Kommandopunkte zu besetzen, bekommen Solisten nun konkrete Aufträge erteilt: Panzer wollen reaktiviert, Schutzschilde durchbrochen werden. Neben Zielsicherheit und der Wahl des richtigen Soldatentyps ist dabei vor allem Tempo entscheidend: Während man selbst nur über ein begrenztes Truppenkontigent verfügt, schöpft der CPU-Gegner stets aus dem Vollen. Praktischerweise darf an besetzten Kommandopunkten nun jederzeit der Soldatentyp gewechselt und sogar ein Filmheld wie Obi-Wan-Kenobi, Yoda oder Darth Vader in die Schlacht geschickt werden. Mit Lichtschwert und der ominösen Macht im Rücken lichten diese Charaktere die Feindreihen im Nu, sind aber nur für kurze Zeit einsetzbar.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schlechter als der Vorgänger, 5. November 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Also um es gleich zu Beginn zu sagen, ich war leicht enttäucht von dem Spiel. Am besten lässt sich das durch einen direkten Vergleich zum Vorgänger darstellen:

Star Wars Battlefront I ist ein echter Leckerbissen was Shooter angeht, besonders natürlich, wenn man auf alles rund um Star Wars steht. Mal selber auf Hoth einen AT-AT in die Schlacht zu führen, Droidekas als mobile Geschütze gegen Infantrie einsetzen, auf Yavin mit nem Speeder Bike zwischen den Bäumen durchrasen... das lässt jeden Star Wars Fan eine Ahnung davon bekommen, wie es wohl wäre, dort tatsächlich mal an vorderster Front mitzumischen.

Dazu kommt ein technisch sauberes Gameplay, gute Steuerung, einfache Gruppen-Steuerungs-Optionen und eine gut ausgewogene Balance zwischen den einzelnen Klassen. Obwohl hier natürlich jeder eine eigene Meinung dazu haben kann, es gibt sicher Leute die Jet-Truppen oder Raketenwerfer inclusive all ihrer Zusatz-Equipments für etwas overbalanced halten. Ich persönlich finde aber, daß man, sofern man etwas übung besitzt, mit jeder Klasse eine reelle Chance im Kampf hat.

Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an den zweiten Teil, sollte es hier doch auch erstmals möglich sein, die gewaltigen Raumschlachten nachzuspielen. Das war eigentlich auch der Hauptgrund, (neben den Erwartungen an eine verbesserte Grafik natürlich), der mich zum Kauf des Nachfolgers bewogen hat. Das Ergebnis war allerdings recht enttäuschend:

- Battlefront II weist zwar eine verbesserte Grafik auf, allerdings deutlich auf Kosten der Übersichtlichkeit.

- Die Steuerung wurde geändert, meiner Meinung nach absolut zum schlechten hin. Bewegungsabläufe die im Spiel (besonders im Multiplayer) zwingend notwendig sind, wurden auf einmal auf zusätzliche Tasten verteilt, obwohl sie im Vorgänger wunderbar einfach in den Grundbewegungen integriert waren (Stichwort Rollen!)

- Das Verhalten der Spielfigur wurde verändert, eine zusätzliche Fähigkeit "Sprinten" wurde hinzugefügt.
Das Sprinten an sich ist keine schlechte Sache, allgemein ist aber zu bemängeln, daß sich der Bewegungsfluss der Spielfigur im Vergleich zum Vorgänger deutlich "unbeweglicher" anfühlt. Besonders bei einem wichtigen Punkt, dem Werfen von Granaten, kommt dies zum tragen. Im Vorgänger ging das locker auch aus der laufenden Bewegung herraus, oder ganz kurz vor der rettenden Seitwärtsrolle. Jetzt kommt es einem fast so vor, als ob man vorher nen schriftlichen Antrag einreichen muss, damit der Soldat doch bitte seine Granate wirft - schrecklich!

- Die KI, im Vorgänger noch durchaus dazu in der Lage den Schlachtverlauf auch ohne eigenes Zutun mindestens ausgeglichen zu halten, ist hier soweit verblödet worden, daß die Typen 5m neben nem CP stehen und den einfach nicht einnehmen. Allenfalls als Eskorte taugen die Jungs was.

Das führt auch direkt zum nächsten Punkt, den ich für nicht ganz unwichtig halte:

Das einwirken auf Teamkameraden und die Möglichkeiten Ihnen während der Schlacht Befehle zu erteilen. War im Vorgänger wunderbar einfach gehalten, man gab per Taste den gewünschten Befehl, und alle im näheren Umkreis verfügbaren Einheiten kamen dem nach. In Teil II muss man sich erst mal das Recht verdienen mehrere Leute zu befehligen, an sich kein schlechter Gedanke, erhöht ein wenig die Langzeitmotivation. Völlig dämlich ist allerdings die Tatsache, daß man die gewünschten Unterstützungstruppen einzeln anvisieren muss, um ihnen dann den entsprechenden Befehl zu erteilen. Im Kampfgetümmel absoluter Blödsinn und lenkt nur ab. Besonders absurd wird das ganze, wenn man die so angelachten Begleiter wieder los werden will, oder ihnen andere Befehle zuweisen will - damit sie nicht im Schussfeld stehen reagieren diese nämlich ziemlich vorrausschauend in ihren Bewegungen und man hat wahre Mühe sie überhaupt nochmal anzuvisieren. Das ganze frustriert nach kurzer Zeit so sehr, daß man lieber sein Glück allein versucht, anstatt sich mühsam ne Verstärkungstruppe zusammen zu klicken, die dann eh kaum noch zu befehligen ist.

Schön wäre gewesen, wenn zum Beispiel ein mitgenommener Techniker uns automatisch von Zeit zu Zeit mal Munition und Health spendieren würde. Ähnliches hab ich nur von Kommando-Einheiten gesehen, die recht großzügig ihre Flächenwirkungsfähigkeiten einsetzen, von denen man dann durchaus profitiert.

Als letzten, aber sicher nicht unwichtigsten, Negativ-Punkt möchte ich hier das Online-Spiel nennen, welches ja wohl elementar für so ein Game ist. Spätestens nachdem man alles 2 mal durchgespielt hat, möchte man ja nun auch mal sein Können an echten Gegnern testen - und da ist, leider, Online kaum was geboten. Ausser man spielt auf Servern von was weiß ich woher, mit Ping-Raten jenseits von gut und böse, sprich, das ganze läuft als Diashow vor euren Augen ab, während die anderen sich in fremden Sprachen darüber lustig machen, wie toll sie euch doch übern Haufen geknallt haben - na Danke!

Ganz mies sieht es aus bei den von mir so heißersehnten Online-Raumschlachten, davon gibt es nämlich so gut wie keine. Das Maximale was ich bis jetzt erlebt habe, waren 3 (Drei!!!!) Leute gleichzeitig, auf nem zuvor beschriebenen Diashow-Server.

Aber ich will mal nicht alles nur schlecht reden:

Star Wars Battlefront II macht durchaus auch Spaß, hat man sich erstmal an die etwas unübersichtliche Grafik gewöhnt und sich mit der Steurung angefreundet, dann kanns auch ganz schön rocken. Endlich kann man auch mal mit Jedis spielen, und die hauen ganz schön rein (Darth Maul auf Polis Massa ^^). Auch die Raumschlachten an sich sind ne tolle Abwechlung, wenn sie auch deutlich hinter meinen Erwartungen zurückbleiben.

Es gibt jetzt diverse Spielmodis für die einzelnen Maps, wie zum Beispiel Capture the Flag oder XXL, da kann man viel Spaß mit haben. Am meisten hat es mir persönlich der überarbeitete Eroberungsmodus angetan, wo man versuchen kann die Galaxis unter seine Kontrolle zu bringen. Gabs im Vorgänger auch, mit netten Planeten-Bonis, ist aber im Nachfolger deutlich verbessert worden. Man kann sich seine Armee "verdienen" indem man erspielte Credits in seine Truppen investiert, oder man kauft neue, mächtige Bonis für künftige Schlachten.

Fazit:

Fans dürfen hier ruhig zugreifen, es ist kein klassischer Klo-Griff, wenn ich das hier mal so sagen darf. Auf LAN-Partys wird der zweite Teil auch keine Enttäuschung sein, allein schon wegen den Raumschlachten. Bei aller Kritik darf man ja auch nicht vergessen, daß solche Eindrücke immer stark vom jeweiligen Betrachter abhängen, Dinge die ich unterirdisch fand sind für andere vielleicht sogar interessant, solls ja geben. Ich persönlich hatte halt eine hohe Erwartungshaltung, weil ich den ersten Teil so Hammer fand, und da ist es immer schwer alle Ansprüche zu erfüllen. Das Ding ist mittlerweile nich mehr so teuer, wenn ihr Spaß an Star Wars habt, schaut es euch einfach mal an. Für alle die Battlefront gerne Online zocken möchten, empfehle ich aber eindeutig den Vorgänger, da gibt es eine stabile Online-Community mit vielen deutschen Spielern - macht richtig Spaß!

Vielleicht sieht man sich ja mal... irgendwo... in einer weit, weit entfernten Galaxie^^

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Soforteinsatz und Mehrspieler überzeugen, Story etwas kurz, 16. Januar 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Star Wars: Battlefront 2 (Computerspiel)
Als absoluter Star Wars Fan, wurde mir gesagt, muss man das Spiel besitzen. Die Installation geht schnell (bei Vista hat das Spiel bei mir übrigens auch ohne Probleme funktioniert).
Im Vergleich zu Battlefront (1) fielen mir sofort viele Verbesserungen auf. Neben den Klonsoldaten, Kampfdroiden, Sturmtruppen und Rebellenkämpfer sind jetzt auch Jedis und Sith, Helden und Schurken spielbar. In meiner folgenden Rezension versuche ich die Vorteile und Nachteile des Spiels darzulegen und beschriebe das Spiel genauer.

1.DIE GRAFIK
Im Vergleich zu Battlefront (1) hat die Grafik einen riesen Sprung gemacht, aber immer noch nicht das volle Potential ausgeschöpft. Da dies ein Science-Fiction Spiel ist und die Umgebungen (und Planeten) nicht "in echt" vorliegen, ist das auch vollkommen annehmbar.

2.DER SOUND
Wie bei fast jeden Star Wars Spiel lässt sich hier kein Unterschied zu den Filmen feststellen - absolut in Ordnung. Die Blasterschüsse, Laserschwerter und Raumjäger besitzen die selben Soundeffekte wie sie in den Filmen zu hören sind.

3.DIE STEUERUNG
Wer schon einmal ein PC-Spiel dieser Art gespielt hat, sollte hier auf keine Probleme stoßen. Sowohl als Anfänger als auch als erfahrener Spieler hat man die Steuerung schnell gelernt.

4.DAS GAMEPLAY
Während der Schlachten kann man zwischen Ego-Shooter Perspektive und Rückenansicht wechseln (wenn man das Spiel aus zweiter Perspektive spielen würde, so wäre das Spiel in meinen Augen auch schon für einen 12 Jährigen spielbar und nicht erst ab 16).
Während dem Spiel kann man sich für eine Seite (Imperium - Rebellen, Klonkrieger - Droiden) entscheiden. den Spieler stehen neuerdings zeitweise auch Jedis zur Verfügung. Ob Han Solo, Leia, Luke, Anakin, Yoda, Mace Windu, Boba Fett und Vater, Ki-Adi-Mund, Aayla Secura, den Imperator, Count Dooku, Obi-Wan oder Darth Vader - diese alle und noch viele mehr sind spielbar. Planeten hat es u.a. folgende zu Auswahl: Corruscant, Geonosis, Hoth, Kashyyyk, Mustarfar, der Todesstern, Tatooine uvm. Die Schauplätze der Schlachten sind teilweise aus den Filmen bekannt.

5.SPIELMODUS
Der Kampagne-Modus ist zwar gut, aber relativ kurz. Dafür aber kann man wiederrum jederzeit frei auf einem Planeten eie Schlacht austragen. Es gibt auch die Möglichkeit, Planeten zu erobern und mit der Flotte strategisch vorzurücken. Zusätzlich gibt es noch einen Mehrspielermodus (online), der SEHR VIEL Spaß macht. Neben den Bodenkämpfen mit Truppen und Fahrzeugen kann man auch Raumschlachten austragen, dabei ein feindliches Schiff bekämpfen oder es plündern.

6.FORTSETZUNG
Neben den Spiel das man hier erhält gibt es noch zusätzliche, kostenlose und legale Erweiterungen und Patches zum runterladen, so dass der Spielspaß beinahe nie ein Ende findet.

FAZIT:
Das Spiel hat im Einzelspielermodus sehr viel zu biten, der Mehrspielermodus macht richtig Spaß und das gesamte Spiel stellt für mich das beste Star Wars Spiel überhaupt (aller Zeiten) dar. Und für diesen Preis ist der Kauf doch wirklich eine Überlegung wert!
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Star Wars: Battlefront 2
Star Wars: Battlefront 2 von Activision (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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