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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You've got to PREY!
Eines vorweg: Der Schwerpunkt von PREY beruht v.a. auf dem Singleplayer-Modus. Das liegt nicht nur daran, dass die besonderen Features, die dieses Game ausmachen (Death-Walk, Spirit-Walk, Wall-Walk), nur schwer gewinnbringend in einen Multiplayer-Modus zu integrieren sind, sondern auch die Steuerung ist für einen echten MP-Shooter viel zu schwerfällig. Bunny-Hop...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von Herr Odes

versus
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wochenend-Trip
Pro:

+Sehr schöne Grafik bei relativ niedrigen Hardware-Anforderungen

+Packende Story

+Schicke (lebendige[!]) Waffen

+Shuttle-Abschnitte

+Coole sprüche

+Nadlose Übergänge per Portale

+Gravitations Spielereien

Contra:

-sehr Kurz (8-10 Stunden)...
Veröffentlicht am 5. Mai 2007 von D. Wiefel


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35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You've got to PREY!, 14. Oktober 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Eines vorweg: Der Schwerpunkt von PREY beruht v.a. auf dem Singleplayer-Modus. Das liegt nicht nur daran, dass die besonderen Features, die dieses Game ausmachen (Death-Walk, Spirit-Walk, Wall-Walk), nur schwer gewinnbringend in einen Multiplayer-Modus zu integrieren sind, sondern auch die Steuerung ist für einen echten MP-Shooter viel zu schwerfällig. Bunny-Hop geht schon mal gleich gar nicht, die schnelle Fortbewegung ist also eher zu vernachlässigen. Im MP-Modus mag das fatal erscheinen, im SP-Modus von PREY stört das allerdings gar nicht.

Was ist dann das Faszinierende an diesem Game? - Klar, es sind die neuen Features und die Rätsel, die sich daraus ergeben. Glücklicher Weise werden diese allerdings nicht übermäßig inflationär und somit penetrant eingesetzt. Statt dessen scheint alles wohldosiert. Dies ist die erste Stärke von PREY.

Zum Zweiten ist das Game nicht derart 'overscripted' wie z.B. Half-Life 2 (inkl. Episode 1). Zwar gibt es auch in PREY eine ganze Menge an Scripts, aber man fühlt sich dennoch nicht andauernd derart 'an der Hand genommen' und durch die Handlung geführt wie in genanntem Alternativ-Titel, der natürlich dennoch die Referenz im Shooter-Genre darstellt.

Was mir an PREY allerdings am Besten gefallen hat, ist das geniale SF-Setting. Selten habe ich in einem Game derart überzeugend (und teilweise auch eklig) eine mögliche außerirdische Welt dargestellt bekommen. Besonders haben mich die verschiedenen Areale, v.a. die großräumigen, beeindruckt, in denen man mit dem Shuttle durch riesige Kanäle oder auch in teilweise abgesperrten Außenarealen herum fliegt. Oder aber man stapft kopfüber mittels Wall-Walk über tiefste Schluchten, während außerirdische Knilche von seitwärts gelegenen Plattformen das Sperrfeuer auf einen eröffnen.

In PREY wird wahrlich einiges geboten, optisch wie spielerisch, und ich kann dieses Game nur jedem ans Herz legen, der gerne Action-SF-Shooter im SP-Modus spielt. Klar, in diesem Game fallen die Gegner nicht als Kanonenfutter über einen her, aber diese plumpe Art des Shooter-Genres hat PREY auch gar nicht nötig. Statt dessen überzeugt das Game mittels durchgestylter Level und Unterhaltung auf hohem Niveau (wobei freilich zugegeben werden muss, dass Teile der Rahmenhandlung mehr Versatzstücke als echte Bindeglieder einer tragfähigen Story sind - was allerdings im Spielfluss nicht weiter stört).

Ein wirklich gutes Game!
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Oben ist unten, und links und rechts auch..., 30. Dezember 2006
Von 
C. Schäfer (Nagold) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Die Story bietet auf den ersten Blick nicht viel neues. Böse Aliens greifen die Erde an, und entführen die Menschen. Als unfreiwilliger Held versucht man nun die Aliens aufzuhalten. Was die Sache interessant macht, ist der Held Tommy. Ein junger Mann Indianischer Abstammung. Dabei läuft Tommy nicht schweigend durch die Sphäre, sonder kommentiert die Ereignisse. Dabei erfährt man, wie verwirren er die Sache zu Beginn findet, und seine Entschlossenheit seine Freundin Jen zu finden. So hat man nie das Gefühl einfach einen Namen Losen zu spielen.

Dazu kommt das Tommy ab und zu mit der Sphäre spricht und es dort auch eine Gruppe Rebellen gibt.

Was aber stört ist, dass nicht alle Storystränge zuende erzählt werden und nur Teilweiße erzählt werden, aber eine Antwort schuldig bleiben.

Die Hauptstory wird zwar komplett zuende erzählt, aber die Sache mit den Geistern (bzw. Geisterkinder) wird nach gut der Hälfte nicht mehr behandelt.

Die Levels sind ziemlich Linear. Es gibt immer nur einen Weg weiter zu kommen. Dabei sind die Levels meistens Organisch oder Metallisch. Wirklich offene Flächen gibt es kaum (außer bei den Gleiterszenen). Die Levels sind aber an sich sehr schön gestaltet und haben sehr oft einen WOW Effekt. Besonders da es einige Sachen gibt, die ich bis jetzt in keinem anderen Shooter gesehen habe.

Dazu gehören auch die Portale, welche einige Bereiche der Sphäre verbinden. Dabei entsteht eine richtige Verbindung, durch die man auch schießen kann. In einigen Situationen ist es auch möglich sich selbst zu sehen und sich abzuschießen (was aber nicht empfehlenswert ist).

Die Schwerkraft bereiche sind auch eine Eigensache von Prey. Durch betätigen einiger Schalter ist es möglich, die Schwerkraft umzustellen und man kann nun an der Wand oder Decke läuft. Das geht so weit, dass man wirklich nicht mehr sagen kann, was nun wirklich oben und unten ist.

Die Waffen heben sich nicht besonders hervor. Abgesehen dass sie Organisch sind, haben sie die gleiche Funktion wie in anderen Shooter. Vom MG, über Pumpgun bis zum Granatwerfer ist alles dabei. Und das war es schon. Es sind gerade mal sieben Waffen (acht wenn man den Bogen dazu nimmt).

Die KI ist auch nicht überragend. Einige Gegner weichen aus und nehmen Deckung, aber das war es schon.

Eine große Stärke von Prey sind die Rätsel. Diese gestallten sich Hauptsächlich durch den Spirit Walk und der Schwerkraft. So kann man mit dem Spirit Walk durch Kraftfelder laufen, und kommt somit zu bis dahin unerreichbare Schalter. Die Rätsel sind meistens sehr offensichtlich und schnell zu lösen. Machen aber immer wieder spaß und bieten zum allgemeinen Ballern eine nette Abwechslung. Besonders nach dem solche Rätsel bei anderen Shooter mangelwahre sind.

Die Atmosphäre von Prey ist sehr dicht und stimmig. Zu beginn habe ich mich gefragt, ob Aliens und Indianer Geisterkräfte überhaupt zusammen passen. Aber es passt hier sehr gut zusammen. Was immer wieder nett ist, dass man an einigen Konsolen eine Radio Show hört, in der über die Ereignisse auf der Erde berichtet wird. Bei denen sollte man immer halt machen. und sie sich anhören. Besonders da man doch einige kleine Informationen zur Sphäre erfährt. Ebenfalls ist auch die Musikalische Untermalung sehr passend.

Nun zu einem sehr umstrittenen Punkt und zwar das Sterben in Prey. Dies ist ein Problem, weil man nicht wirklich sterben kann. Sobald man keine Energie mehr hat, kommt man in eine Geisterwelt, wo man seine Lebensenergie wieder auflädt. Nach 15 Sekunden ist man wieder im Spiel. Egal wie man stirbt, ob durch einen Sturz in die Schlucht oder sonst wie, man kommt in die Geisterwelt. Dabei wird man nicht mal zurück gesetzt. Das verhindert zwar, dass Frustmomente aufkommen, weil man mal wieder vergessen hat zu speichern, aber es gibt dann auch keine Herauforderung mehr bei den Gegnern. Besonders bei den Bossgegner merkt man dies sehr stark.

Da das Spiel aber mehr wert auf Lösen der Rätsel zum weiter kommen zählt, als durch ausschalten von Gegnern, fällt es bei Prey nicht so stark ins gewicht. Übertrieben ist es trotzdem.

Dann noch die Spielzeit. Laut dem letzten Speicherstand habe ich nur 6 Stunden gebraucht. Dies ist schon ziemlich kurz. Aber es wahren hervorragende 6 Stunden, und steht's auf sehr hohen Niveau.

Noch eins. Ich hatte das Glück die Limitierte Edition zu ergattern. Diese ist in einer sehr schönen Alubox und hat auch einige Nette Extras. Dazu gehören zwei (knapp 4cm) große Zinkfiguren und ein Artbook mit sehr viele Skizzen und Bilder (ohne Textbemerkungen). Dann noch ein Freecode um sich den Soundtreck runter zu laden. Da sie offiziell nur im Englischsprachigen Raum erschien, ist die Anleitung und so weiter auf Englisch. Bei der Installation kann man aber schon einstellen, welche Sprachversion man will, wodurch das Spiel vom Untertitel bis zum Menü auf Deutsch ist. So was ist sehr löblich.

Spielspaß bekommt es volle fünf Punkte.

Bei Insgesamt nur vier Punkte, weil doch nicht alles perfekt ist. Ansonsten macht Prey nichts gravierend falsch.

Für mich Neben Unreal und Jedi Knight einer der drei besten Ego-Shooter die ich bis jetzt gespielt habe.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bestes Spiel trotz kleiner Mängel, 19. September 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Bei dem Spiel kann man verschiedener Ansicht sein. Die Portale sind zwar eine gute Neuerung,wofür man die Programmierer auch loben muss, nur hatte ich manchmal das Gefühl, dass das System noch nicht ganz ausgereift ist, da man merkte, dass es manchmal einfach nur verwirrend war.

Der Schwierigkeitsgrad ist ausbalanciert, sodass es auch für Einsteiger gut geeignet ist.

Was den Spielspaß noch etwas trübt, ist die kurze Spielzeit, nach 5 Stunden (=1 Wochenende) ist man durch.

Die Grafik ist sehr excellent, aber sehr hardwarehungrig, aber wenn man alles (oder viel) auf hoch stellen kann, ist das Spiel einfach eine Grafikbombe mit unzähligen Effekten.

Auch die Steuerung ist in Ordnung, die Story eher langweilig, aber das kreide ich dem Spiel nicht an.

Noch eine ganz interessante Sache ist der Spirit Walk und die Tatsache, dass man im Prinzip nie stirbt, da man sich immer wieder ins geschehen zurückbeamen kann.Dadurch ist die Schnellspeichertaste sinnlos.

Als Fazit: Prey ist trotz einiger kleiner Mängel der beste Shooter bis jetzt und weiß zu überzeugen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wochenend-Trip, 5. Mai 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Pro:

+Sehr schöne Grafik bei relativ niedrigen Hardware-Anforderungen

+Packende Story

+Schicke (lebendige[!]) Waffen

+Shuttle-Abschnitte

+Coole sprüche

+Nadlose Übergänge per Portale

+Gravitations Spielereien

Contra:

-sehr Kurz (8-10 Stunden)

-Undynamische Schusswechsel

-wenig Gegnertypen

-kein Wiederspielwert

Fazit:Prey ist so ein Spiel das einen ein Wochenende lang schön unterhält.

Die Grafik ist sehr schön ( schöner als DOOM³ dafür niedrigere Hardware-Anforderungen [für Mittlere Details und 1024x860 reicht schon ein 2.5 ghz , 512 MB Ram und eine Geforce 6600 gt ] ), Tommy hat immer wieder einen lässigen Spruch auf den Lippen und die Wandwalks mit den dazugehörigen Rätzeln sind einfallsreich.So blutig , wie manche Leute sagen , ist das Spiel gar nicht , da fand ich DOOM³ viel brutaler.

Das größte Manko von Prey ist das man es an einem Wochenende durchzockt , egal wie gut man ist.

Das trübt den Spielspass sehr weil der Multiplayer ein Witz ist und das Spiel nach dem ersten mal keinen Spass mehr macht.(Hauptgrund für 3 Sterne)

Was mir sehr aufgefallen ist , dass man fast immer nur gegen Hunter kämpft,ab und zu kommen ein paar Köter oder fliegende Roboter dazu , aber dennoch kämpft man zu 85 % nur gegen Hunter.

Aber dennoch : wer Ego-shooter ala Doom³ mag sollte sich das Spiel zulegen .

Dennoch empfehle ich : lieber aus der Videothek ausleihen und an 1-2 tagen durchzocken , das reicht dann.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geiler Shooter--mit Makeln, 2. April 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Also ich habe das Spiel bei einem Freund gesehen und dachte mir, dass ich das auch brauche. Also schnell mal gekauft und sofort losgezockt! Ich muss sagen, ich hatte selten ein Spiel was mich so sehr gefesselt hat wie Prey.

Aber nach ein paar Leveln verliert das Spiel an Spannung und das liegt zum einen an dem sehr niedrigen Schwierigkeitsgrad der erst nach durchspielen geändert werden kann und zum andern an der Tatsache dass der Protagonist Thommy nicht sterben kann. Klingt komisch? Ist aber so. Wenn unser Lebenspunktebalken auf null sinkt wachen wir in einer Geisterwelt wieder auf, Töten ein paar *vögel* die uns nichtmal angreifen und leben wieder.

Sollte ein nettes Detail im Spiel sein aber dieser Schuss ging voll nach Hinten los. Selbst "Bossgegner" sind kein Problem.

Wen das nicht stört der sollte aber auf jeden Fall zugreifen weil das Spiel optisch echt was hermacht und bis auf den Spannungsmakel ist es sehr gelungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gelungener Shooter, 15. September 2006
Von 
Michael De Greeff (Kranenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Um es kurz zu machen: Prey ist ein sehr gelungener, kurzweiliger Shooter. Wenngleich auch die Story ein wenig einfallslos ist, ist man schnell mit allen Sinnen drin im Geschehen. Zwei Dinge sind mir bei Prey sehr aufgefallen:

1. Level-Design:

Die Entwickler haben sich diesmal richtig was einfallen lassen. Der Clou: oben ist nicht immer oben und unten nicht immer unten. Gravitationseffekte lassen Dich plötzlich an der Decke oder Wand entlang laufen und dich so Orte erreichen, die du vorher nicht erreichen konntest. Gepaar wird dies mit auftauchenden Portalen oder "Dimensionstüren", die auch schon mal in einem Schrank oder Karton sein können. Ich muss zugeben, dass mir da beim Spielen auch schonmal ganz schwummrig wurde :-)

2. Waffendesign:

Die Waffen sind sehr schön (eklig) gestaltet. Die meisten Gerätenschaften sind ähnlich wie die Umgebung irgendwie lebendig und glibbern schön in der Hand des Helden. Leider ist das eigentliche Feuer der Waffen ein bisschen einfallslos gehalten. Laserstrahlen und Feuerbällchen in verschiedenen Variationen - naja.

Alles in allem ein tolles Spiel, dass aber den geneigten Zocker nicht sonderlich lange vor dem Monitor hält. Für meinen Geschmack zu kurz.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich Innovation!, 23. Juli 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Ständig wird es von den Spieleredaktionen gefordert: Neue Ideen! Endlich haben wir hier mal welche. Die Portaltechnik, Gravitationsmanipulation und einen "Ghost-Mode". Das Spiel hat alles was ein guter Shooter braucht, eine tolle Atmosphäre, motivierende Geschichte, super Grafik und Sound, interessante Waffen und intelligente Rätseleinlagen, die aber nicht zu übertrieben sind, und aus dem Shooter ein Adventure machen würden.

Fazit: keine grunglegenden Schwächen + tolle Innovationen = Unbedingt ausprobieren!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Innovationen gesucht? Hier sind sie!!, 3. August 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Prey hat mich eigentlich nie interessiert - bis ich die Demo gespielt habe. Schon diese halbstündige Demo machte einen mordsspass das ich die Vollversion einfach haben musste! Und ich habe es nicht bereut. Die Story ist zwar nicht neu aber sie fesselt ungemein, weil sie einfach super dargestellt wird. Die Atmosphäre in diesem Spiel ist unglaublich dicht. Dazu kommen noch die vielen Neuerungen durch die sich dieser Shooter so erfrischend anders spielt als Doom 3 oder Quake 4. Wallwalk, Portale, umgekehrte Schwerkraft und Geistmodus sind klasse Ideen. Endlich kein Quicksave-load mehr - mein Char kann eh nicht wirklich sterben. Dadurch gibt es keinerlei Frustmomente in diesem Spiel - sehr lobenswert! Lediglich der Multiplayerpart lässt zu wünschen übrig, was daran liegt das kaum jemand Online ist.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Shooter, aber nichts für zartbesaitete Gemüter, 13. Juli 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Diese Rezension geht von der Demo-Version des Spiels aus, die schon einen sehr guten Einblick auf die spätere Vollversion gibt.

Eines muss klar sein: In Kinderhände gehört Prey genausowenig wie Messer, Gabel, Schere und Licht. Vielleicht sogar noch viel weniger. Es gibt schon in den ersten 20 Minuten derart viele harte Szenen zu sehen, dass man empfindsame Mitmenschen lieber ins Bett schicken sollte. Was das Spiel aber von seinem Stiefbruder Doom 3 (es basiert auf der selben Grafik-Engine) unterscheidet ist die Grundstimmung: Die Gewalt im Spiel ist vorhanden und explizit, aber sie ist fast schon comicartig überspitzt. Dazu noch die mythisch-indianische Story, die teilweise sehr coolen Sprüche des Protagonisten und vor allem die gute Ausleuchtung der Räume im Spiel: Hier steht nicht das Fürchten, sondern das Erleben im Vordergrund.

Und davon gibt es eine ganze Menge: Auch mit Hilfe der großartigen Grafik des Raumschiffes, auf das es den Helden und seine "Familie" verschlägt, schafft es Prey, eine einzigartige, wohl makabere, aber immer unglaubliche fesselnde Atmosphäre aufzubauen.

Dazu noch Features wie die ständigen Spiele mit der Gravitation und das "Spirit Walking", das in zahlreichen Puzzles zum Einsatz kommt - Shooter-Fans ab 18 werden mit Prey auf jeden Fall glücklich. Es gibt harte, teilweise sogar brutale Action, aber auf höchstem Niveau. Und immer mit einem kleinen, oft kaum merkbaren, Augenzwinkern präsentiert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum gelungen, 6. Juni 2007
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prey (Computerspiel)
Nachdem ich eigentlich keine Lust mehr auf Ego-Shooter hatte, hab ich mir nach dem lesen einiger Artikel das Spiel zu gelegt. Ich pers. muss sagen, dass es auf jeden Fall zu den besten Spielen gehört die ich seit 1992 auf meinem Rechner hatte. (Selbst meine Freundin hat jedes mal zugeguckt, wenn ich gespielt habe)

Die Grafik sieht super aus, auch ohne High-End-Rechner. Allein der Vorspann ist absolut filmreif. Allein die Kombination aus Indianerwelt und Alieninvasion ist super gelungen und macht das Spiel interessant.

Am besten haben mir die ganzen witzigen Ideen im Spiel gefallen.

-Die Gravitation im allgemeinen (Laufbänder und komplette Räume)

-Der Würfel

-Der Miniplanet

-Das Fliegen mit dem Raumschiff

-Der Falke

-Die Portalkisten, mit denen man sich sogar selbst in den Rücken schiessen konnte oder der Raum, wo man sich selbst um die Ecke laufen sieht.

Das man nicht sterben konnte fand ich auch super, da man nicht die Quicksave Taste maltretrieren musste. Ärgerlich war es natürlich trotzdem immer, wenn man gestorben ist.

Die Story bleibt das ganze Spiel über interessant. Besonders gefallen haben mir die kleinen Details. (z.B. Durchsagen werden leiser, desto mehr man sich vom Lautsprecher entfernt)

Die ganze Atmosphäre ist ein kracher. Wo man bei Doom irgendwann von immer den gleichen Effekten gelangweilt wurde, freut man sich über jeden Meter den man im Raumschiff mehr zurücklegt.

Ich pers. freue mich auf Teil 2, den ich mir auf jeden Fall kaufen werde.

Das Spiel war leider wirklich etwas zu kurz. Kann aber auch daran liegen, dass man einfach nicht aufhören kann zu spielen. :-)

Nach dem Durchspielen hatte ich das Gefühl einen richtig guten Science Fiction Film gesehen zu haben...

Einziger Wehmutstropfen: Die Gegner hätten am Anfang mehr variieren können.
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Prey von Take 2 (Windows 2000 / XP)
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