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301 Rezensionen
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönstes Rollenspiel 2006
Nachdem ich nun nach 100 Stunden mit meinem lvl 25 Nord die Welt gerettet habe, wird es wohl Zeit für ein kleines Resümee.

Die guten Sachen zuerst:

- Definitiv das schönste, zur Zeit erhältliche RPG. Das Spiel kann mit extrem hoher Weitsicht, stimmigen Lichtspielen, Tageszeitenwechsel, Wettereffekten und physikalisch korrekt...
Veröffentlicht am 5. März 2007 von Julio Gonzales

versus
44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grafikblender
Zunächst einmal zu den positiven Eigenschaften, mit denen das Spiel durchaus zu überzeugen vermag. Da wäre zum Einen die fantastische Grafik, die zum Erscheinungsdatum von Oblivion wohl das Beste bis dato gesehene war. Vorallem die unglaublich gute Darstellung von Bäumen oder Gras trägt in den Außenwelten erheblich zum Spielspaß bei,...
Veröffentlicht am 9. Juli 2006 von Christian Schmitt


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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönstes Rollenspiel 2006, 5. März 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Nachdem ich nun nach 100 Stunden mit meinem lvl 25 Nord die Welt gerettet habe, wird es wohl Zeit für ein kleines Resümee.

Die guten Sachen zuerst:

- Definitiv das schönste, zur Zeit erhältliche RPG. Das Spiel kann mit extrem hoher Weitsicht, stimmigen Lichtspielen, Tageszeitenwechsel, Wettereffekten und physikalisch korrekt fallenden Objekten punkten. Die Höhlen und Keller sind stimmungsvoll, die Bauten wie die Kathedrale beeindruckend. Wenn man von einem Berg auf die Kaiserstadt herabblickt, sind das fast schon fotorealistische Bilder.

- Die Kreaturen sind vielfältiger. War man in Morrowind noch von den ständig auftauchenden Klippenläufern genervt, trifft man in TES 4 auf weitaus interessanteres Getier.

- Die Questreihen der einzelnen Gilden sind stimmungsvoll und weben eigene kleine Geschichten abseits der Hauptquest. Die Hauptquest ist ebenfalls schön erzählt und bietet genug Abwechslung.

- Simples, aber effektives Kampfsystem.

Vieles hat mir aber auch nicht so gefallen:

- Manches dass in Morrowind möglich war, sucht man in Oblivion vergeblich. So ist es nicht mehr möglich, Kleidung, Gewand und Rüstung gleichzeitig zu tragen, das Ausstatten der eigenen 4 Wände ist fast unmöglich, usw.

- Dynamisches Mitleveln der Gegner: Der Feind richtet sich nach der eigenen Stufe - So ist man auch gegen Ende des Spiels nicht die unanfechtbare personifizierte Macht. Irgendwann nervt es, ständig auf Standardgegner zu treffen die einem auf Stufe 25 immer noch genauso zusetzen wie auf Stufe 1...

- Bugs. Lange nicht so extrem wie bei Gothic 3, aber dennoch vorhanden, was sich z.B. in fehlender Belohnung nach erfolgreicher Quest äußert. Die stark kritisierten Übersetzungsprobleme haben mich weniger gestört.

- Irgendwann läuft sich das Spiel tot. Alle Höhlen, Ruinen und Oblivion-Ebenen gleichen sich mehr oder weniger - Teilweise sind sie sogar genau gleich.

- Die korrekte Physik ist nur hübsches Beiwerk. Abgesehen von den paar Fallen(runterkullernde Baumstämme, etc) wird sie nicht weiter spielerisch sinnvoll genutzt.

Naja, egal: Oblivion ist und bleibt trotz Schwächen eines meiner Lieblings-RPGs - Neben Gothic 2 und demnächst vielleicht noch Two Worlds.
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208 von 233 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubendes, schier endloses Spiel mit kleinen Schwächen, 24. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Seit den ersten Tagen spiele ich nunmehr "The Elder Scrolls" (TES) und habe die stetige Entwicklung mit verfolgt. Mit Spannung habe ich den Release des neuesten Streichs aus der Schmiede der surrealen Welten erwartet. Und nun endlich ist es so weit!
Die ersten Worte auf meinen Lippen könnten "Wahnsinn" und "Fantastisch" gewesen sein, ich weis es selbst nicht mehr! Ein graphischer Leckerbissen der seines Gleichen sucht!
Obwohl mein System (AMD XP 3000+, 1024@DDR400, 9800Pro, NForce2U) schon seine besten Tage gesehen hat, läuft "Oblivion" auf 1024x768 mit hohen Details und fast allen Schiebern hoch flüssig bei 30 bis 35 FPS in der Außenwelt! Ladezeiten gibt es kaum, Schnellspeichern geht wirklich schnell.
Aber zu allem Guten gibt es auch eine Kehrseite. So finde ich das neu angelegte Inventarsystem viel zu umständlich im Vergleich zu "TES 3: Morrowind"! Typisch Konsolenspiel, aber ich hab nunmal einen PC! Hat man sich hineingefitzt fällt einem das nächste Problem auf. Die deutsche Sprachversion ist voll von Fehlern! Da steht dort was von einem "Bumper" den man "Drück drücken" soll und immer wieder tauchen Quests und Erläuterungen in D-English auf. Ein Umstand, der das ganze Spielvergnügen trübt. Ich hoffe da bessert der sonst so gute Publisher noch einmal nach und dann steht dem großen Erfolg dieses Spieles nichts mehr im Weg!
+ Grafik
+ nahezu endloser Spielspass (hab alleine schon 10 Quests neben der Hauptquest!)
+ NPCs mit Eigenleben
+ kaum Ladezeiten
- viele Fehler in Texten (D-Englisch!)
- umständliches Inventarsystem
- komische Tastenbelegung zu Beginn
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach Freiheit, 7. August 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Freiheit. Das Versprechen von fast grenzenlosen Freiheiten war es, das mich zu diesem Spiel lockte und mich zu einem Kauf überredete. Immer wieder las ich von ihr in Magazinen und Bewertungen, deshalb will ich in dieser Rezension auch auf sie im besonderen eingehen.

Reisefreiheit:

Diese ist wirklich gegeben. Nach dem kurzen Tutorial, in Form einer Fluch aus dem Gefängnis, bleibt es einem selbst überlassen, welche Ortschaften man aufsuchen will und wohin man seine eigenen Schritte lenken kann. Man erhält zwar einen Tagebucheintrag, der vorschlägt Richtung Nordwesten zu Weynon-Priorei zu gehen, was die Geschichte weiterbringen würde, daran gebunden ist man allerdings nicht.

Eine riesige Spielwelt voll von unterschiedlichen Dungeons läd ein zum Erforschen, vielleicht schon zu viele, den ein normaler Mensch dürfte es kaum schaffen sie alle zu betreten und leer zu räumen, denn selbst ein Hardcore-Spieler der noch etwas anderes neben Oblivion zu erledigen hat, dürfte damit Probleme bekommen. Verständlich also, dass die meisten dieser Orte automatisch generiert wurden und nicht von Hand von den Entwicklern. Man hat also die Qual der Wahl, ob man lieber links die Miene von Goblins befreit, rechts ein Lager von Wegelagerern dezimiert, eine alte Ruine erforscht, ein Höhlensystem säubert, oder ein Portal nach Oblivion schließt. All dies bleibt einem selbst überlassen, Freiheit pur.

Allerdings birgt diese Art der Freiheit auch ein paar Nachteile, die sich vor allem mit der Atmosphäre schlecht vertragen. Damit schon von Anfang an die Welt komplett erforscht werden kann, sind alle Monster gleich schwach und gleichen sich von Zeit zu Zeit der Stufe des Spielers an. Wurde der Held früher von Ratten und Schlammkrabben attackiert, so wird er es später von Vulkanglasrüstungen tragenden Banditen. Macht das Hochleveln dann eigentlich noch wirklich Sinn, war es früher doch vor allem dann nützlich, wenn man sich auf einen besonders schweren Gegner vorbereiten wollte? Eigentlich nicht, trainiert man selber, so trainiert auch der schwerere Gegner und wird noch unbezwingbarer.

Noch erwähnenswert wäre, dass die oben genannten Dungeons, sehr schnell anfangen sich zu wiederholen und einander sehr ähnlich sind. Erforschen dürfte also nur bedingt Freude bereiten.

Der ewige Forschertrieb wird aber durch einen anderen Faktor gesättigt.

In dem Spiel gibt es mehrere hundert Bücher die verschlungen ... oder doch eher gelesen werden wollen, denn meistens sind sie eher mittelmäßig geschrieben. Diese kurzen Schriftstücke schaffen einen sehr reichhaltigen Hintergrund und machen den Spieler oft auf Artefakte, oder besondere historisch wichtige Orte aufmerksam, die alle geplündert werden wollen.

Redefreiheit:

Bis jetzt war ich es in Rollenspielen gewohnt die Dialoge selbst zu führen, nach einem Mulitple-Choice-Prinzip, d.h. dass der Spieler mehrere Antworten zu Auswahl hat, die sich zum einen durch das 'Was sage ich?' und dem 'Wie sage ich es?' unterscheiden. Je nach dem was man wählt, verläuft das Gespräch anders, reagieren die beteiligten Personen unterschiedlich, geht der Dialog in andere Richtungen, fast so wie im richtigen Leben.

Der letztere Faktor, das Wie?, wurde gänzlich aus dem Spiel herausgehalten und kommt nie vor, denn es stehen nur stichpunktartige Phrasen zur Auswahl. Das andere Stilmittel, nämlich das Was, kommt nur in den seltensten Fällen vor, denn meistens geben die Entwickler nur eine Antwort zum Auswählen vor. Und selbst wenn es einmal zwei sein sollten, so wird sich dies auf den Dialog nur minimal auswirken und auf das Spielgeschehen in der Regel überhaupt nicht.

Das ist mir nach textreichen Spielen wie 'Neverwinter Nights' oder 'Siege of Avalon', wo der Dialog am meisten Platz im Spiel fand, eindeutig zu wenig. Ich war regelrecht enttäuscht.

Freiheiten der Charakterentwicklung:

In gewisser Weise bleibt einem frei alles zu werden. Man kann als Dieb ganze Städte leer räumen und sich vor der Stadtwache verstecken, oder als nobler Kämpfer die Welt von allem Bösen befreien, die Wahl liegt beim Spieler. Einfluss auf die Handlung und auf das Umfeld sind allerdings kaum auffindbar. Der Spieler kann ganze Landstriche entvölkern und wird immer noch als der 'Held von Kvatch' von der Bevölkerung verehrt. Das schlimmste was einem passieren kann, ist das ein Kopfgeld auf den eigenen Kopf ausgesetzt wird und man den Wachen eine kleine Kompensationszahlung zukommen lassen muss, danach wird man weiter geliebt.

Der eigene Charakter und seine Verankerung in der Welt:

In anderen RPGs wird man tief in die Handlung integriert. Der eigentliche Charakter wird erst im Verlauf des Spiels zu dem was er ist, er verändert sich. Je nach dem welche Entscheidungen er trifft, wie er mit den Menschen umgeht, oder wie er Probleme löst wirkt die Umwelt anders auf ihn ein. Das ganze kann im Endeffekt dahin führen, dass die Geschichte bei mehrmaligen Durchspielen in gänzlich anderen Bahnen verläuft und dementsprechend auch anders Endet.

Dieses "Feature" fehlt bei Oblivion. Die einzige existierende Freiheit ist, dass man sich aussuchen kann in welcher Reihenfolge man die Spielwelt erforschen will. Ob man jetzt der einen oder anderen Partei beitritt ist völlig irrelevant. Man kann oberstes Mitglieder der Magier-, Kämpfer- und Meuchelmördergilde zu gleich sein, ohne das man anders behandelt wird oder sich auch nur ein klitzekleines Detail ändern würde. Irgendwie stört das alles meiner Meinung nach die Stimmung, die Welt verliert an Glaubhaftigkeit.

Nichtspieler-Charaktere:

Ein anderer negativer Punkt wären die über die Welt verteilten NPCS, sie sind alle gleich, lieblos modelliert. Sicher besitzen sie gewisse Attribute, der eine ist unfreundlich, der andere naiv, der dritte ist jähzornig. Man merkt aber trotzdem, das sie nichts Einzigartiges besitzen, was sie zu Individuen machen würde. Fast würde ich wetten, das der Storywriter so gut wie keine Charakterisierung geschrieben hat. Die Charaktere wachsen so einem kaum ans Herz, werden nach kürzester Zeit wieder vergessen und durch andere ersetzt. Denke ich in diesem Bezug an andere Spiele, beispielsweise Neverwinter Nights mit Aribeth de Tylmarande und ihrem Geliebten Fentik, an Diego, Lester und Gorn aus der Welt von Gothik, meine Freunde, mit denen ich gelitten habe, die ich geliebt habe, dann ist das einfach zu wenig. Am Ende von 'Die Horden des Unterreichs' hätte ich fast geheult, als meine beiden Begleiter, eine Drow Assassine und ein Dämon, sich am Ende gegen mich wendeten. Durch dick und dünn bin ich mit ihnen gegangen, ich wusste ihren Lebenslauf auswendig, kannte ihre Vergangenheit, etwas das es hier - in Oblivion - kaum gibt.

Tränendrüsen wurden nicht strapaziert, die Distanz von mir zu den Charakteren war einfach zu groß. Als sachlicher, desinteressierter Beobachter ging ich durch die Welt.

Die Haupthandlung:

Die Geschichte selbst ist gar nicht mal so schlecht. Sicher nicht innovativ und absolut linear aber doch durchaus spannend erzählt. Aber warum sollte ich eine graue triste Welt retten? Eine Welt die von ihrer Einförmigkeit und Monotonie aufgefressen wird? So richtig will mir dazu nichts einfallen.

Wahrscheinlich sind meine Erwartungen mittlerweile einfach zu hoch. Es ist nicht fair ein durchaus solides Spiel mit Meisterwerken vergleichen zu wollen und danach sich zu beschweren. Vielleicht hätte ein bisschen 'weniger' Freiheit dem Spiel gut getan.

Trotzdem müssen auch all die guten Faktoren gesehen werden, die vor allem in anderen Rezensionen hervorgehoben wurden: eine unbeschreiblich schöne Grafik, interessant bleibende Minispiele ( z.B. Schlösserknacken, wo man die Stifte der Schlösser im richtigen Augenblick nach oben befördern muss oder die Überredungskunst), ein geniales Kampfsystem (egal ob mit Bogen, Magie, oder einem fetten Schwert, es kämpft sich immer wunderbar), und ein Alchemiesystem das seinesgleichen sucht reißen das Spiel wieder weit nach oben, so dass 3 Sterne auf jeden Fall drin sind, eher 3.5, da ich kein aktuelles Spiel im Bereich der RPGs kenne, das mit Oblivion konkurrieren könnte. So kann ich getrost auf 4 Sterne aufrunden.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Thema "Deutsche Version", 18. April 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Ich habe zum jetzigen Zeitpunkt nicht alle Rezensionen durchgelesen, und weiß nicht, ob dieser Hinweis schon kam, aber die tatsächlich mehr als zahlreich auftretenden Übersetzungsfehler und teilweise englischen Textpassagen lassen sich mit Hilfe eines inoffiziellen aber trotzdem sehr ausgereiften Patches zu 99% beheben. Dieser ist leicht zu googlen und zumindest dieses Problem ist aus der Welt.

Zur Grafik möchte ich auch noch kurz was sagen: Nvidia und Ati haben für Oblivion optimierte Treiber herausgebracht, trotzdem bin ich von der gesamten Performance enttäuscht. Die Grafik ist wirklich detailliert und die Natur ist wohl das Beste, was in einem Computerspiel dargestellt wurde, nur kann man diese nur auf einem High-End Rechner mit allen Details genießen. Ich benutzte einen XP3000+ mit einer Geforce6600GT und 1GB Arbeitsspeicher und trotzdem habe ich keine Chance das Spiel mit ordentlichen Details flüssig zu spielen. Sobald man Details runterfährt, verliert das Spiel unmengen an Reiz. Da sieht FarCry, obwohl schon alt, heute noch um einiges besser aus!
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, aber besser als alle anderen Rollenspiele, 5. September 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Es wurde ja bereits viel geschrieben und ich konnte mir einfach nicht verkneifen das eine oder andere hinzuzufügen.

Das wichtigste zuerst: was hier manch einer meiner Vorredner für Kritikpunkte anbringt, ist für mich schlicht nicht nachvollziehbar. Da wird sich munter über Schnellreisefunktion, angeblich langweilige Quests, zu überbelichtete Grafik und dergleichen nebensächlichkeiten beschwert. Ich für meinen Teil bin doch Rollenspieler! Seit jeher spielt sich doch der Großteil dieser Spiele in der eigenen Phantasie ab. Ich erwarte doch nicht von den Entwicklern, dass sie mir diesen wichtigen Punkt abnehmen und alles vorkauen! Mit Oblivion wird einem eine Fantasywelt geboten, die ihres Gleichen sucht. An Größe und Komplexität ist Oblivion allen vorrangegangenen Titeln um Meilen vorraus. Was ich daraus mache, ist mir selbst überlassen. Natürlich kann ich mich an das Spiel setzten und nach Kritikpunkten suchen, die man sich bei akribischem Suchen auch problemlos aus den Fingern saugen kann. Wir sprechen doch aber hier von einem Computerspiel, und nicht von der Wirklichkeit oder gar der eigenen Wunschphantasie. Wenn mich die Schnellreisefunktion (welche ich im Übrigen für sehr sinnvoll halte, besonders im späteren Verlauf des Spiels) stört, dann wird man doch nicht gezwungen, selbige zu nutzen. Wenn mir das eine oder andere Quest nicht zusagt, dann absolviere ich es eben nicht, oder aber ich "spinne" mir meine eigene Geschichte zusammen und erfreue mich so daran. Wenn mir die Grafik zu überbelichtet ist, dann regele ich diesen Effekt weben entsprechend nach unten. Die unkreativität von einigen meiner Vorrednern erschreckt mich schon stark, ohne hier jemanden zu nahe treten zu wollen. Die meisten harten Kritikpunkte, die ich hier bisher gelesen habe, entstehen eben nur dann, wenn ich die perfekte Fantasywelt erwarte, welche mir alles an eigener Phantasie abnehmen soll. Soetwas wird es aber nie geben und soll es auch nie geben. Es vergingen bestimmt 10 Spielstunden, bis ich überhaupt das erste vorgefertigte Quest angefangen habe, eben weil ich mich in meiner eigenen Phantasie und der dazugehörigen "Oberfläche" namens Oblivion verlieren kann.

Das Spiel ist in seiner Rohfassung sicherlich mit dem einen oder anderen Fehler belastet, keine Frage. Aber letztlich kann man ohne viel Aufwand und gänzlich kostenlos mit den mittlerweile unzählig gewordenen genialen Mods den ungeschliffenen Diamanten den persönlichen feinschliff geben und ein wahres Juwel schaffen. Ob es das überarbeiten des balancing im Spiel ist, oder die grafische Erscheinung: durch Mods läßt sich Oblivion perfektionieren. Hierdurch kommen wir zum einzigen Kritikpunkt, den ich gelten lassen kann: man erhält für viel Geld ein nicht ganz fertiges Spiel, welches es zu bearbeiten gilt. Nach dieser Bearbeitung jedoch, bekommt man mit Oblivion eine Welt geboten, wie man sie noch nie am PC erleben durfte. Was man daraus macht, ist wie gesagt jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil möchte aber kein Spiel, welches abläuft wie ein Film, sondern eins, wo Spielräume für meine eigene Phantasie bleiben.

+absolute spielerische Freiheit

+geniale Grafik, in allen Teilen des Spiels

+große und spannende Welt, die keine Wünsche offen läßt

+unzählige spannende Quests, unzählige Möglichkieten sich selbst Quests "zusammenzuspinnen"

+nach Bearbeitung durch Mods nahezu perfektes gameplay

-das Spiel ist beim Kauf nicht fertig, es muss je nach Bedarf durch Mods verbessert werden, die Möglichkeiten hierbei sind unbegrenzt

-einige unschöne Bugs, die allerdings auch ALLE durch den entsprechenden Mod behoben werden können

Fazit: Kein perfektes Spiel im Rohzustand, durch Mods und vor allem durch die eigene Phantasie jedoch das Beste, was es an Rollenspielen derzeit zu bestaunen gilt.
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44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Grafikblender, 9. Juli 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Zunächst einmal zu den positiven Eigenschaften, mit denen das Spiel durchaus zu überzeugen vermag. Da wäre zum Einen die fantastische Grafik, die zum Erscheinungsdatum von Oblivion wohl das Beste bis dato gesehene war. Vorallem die unglaublich gute Darstellung von Bäumen oder Gras trägt in den Außenwelten erheblich zum Spielspaß bei, auch wenn die Landschaft in einiger Entferung extrem an Detail einbüßt. Zu den grafischen Höhepunkten zählt auch der Überbeleuchtungseffekt (HDR), der vorallem an Gebäuden sehr gut zur Geltung kommt.
Die Soundkulisse fügt sich sich in ruhigeren Gefilden nahtlos in die Atmoshäre ein, schwillt dann bei Kämpfen dramaturgisch an. Einzig eine größere Auswahl an Stücken wäre hier wüschenswert gewesen.
Die Spielwelt in der man sich bewegt, ist von enormen Außmaßen, wikrt aber eben durch ihre Größe manchmal leer und unbewoht. Allerdings muss man auch sagen, dass es wirklich sehr viel zu entdecken gibt, also lässt sich die gelegentliche Tristess verschmerzen.
Die Quests im Spiel sind guter Durchschnitt, mit einigen originellen Einfällen, wie z.B. einen Maler aus der Scheinwelt seines eigenen Gemäldes zu befreien. Sehr positiv tun sich in diesem Punkt die Questreihen in den einzelen Gilden hervor, von denen der Spieler fünfen beitreten kann. Alle Gilden besitzen eine individuelle Storyline und bieten meiner Meinung nach die beste Unterhaltung im ganzen Spiel.
Negativ fallen vorallem die stupiden Kämpfe ins Gewicht, die man z.B. als reinrassiger Krieger führt. Die hier zu Verfügung stehenden Angriffsvariationen sind einfach zu wenig um in Gefechten auch nur annährend von taktischer Tiefe zu sprechen. Als Magier hat man zwar die Möglichkeit eigene Zauber zusammenzustellen, einen großen Unterschied zum Krieger macht das dann aber trotzdem nicht.
Die Identifikation mit der Spielfigur, meiner Meinung nach einer der wichtigsten Punkte in einem Rollenspiel ist zudem mangelhaft. Man kann zwar zu Spielbeginn die Figur nach eigenen Vorlieben gestalten, aber das wars dann auch. Im gesamten Spiel gibt sie dann nichts mehr von sich, was irgendwie auf Charakter und Individualität schließen lassen würde.
Die Hauptquest um die Oblivion Tore wirkte zwar auf dem Papier ganz nett, aber die Umsetzung im Spiel lässt zu Wüschen übrig. Irgenwie fehlt es überall an Dramaturgie und Pathos. Manche der Gildenquests sind da besser gelungen.
Alles in Allem muss man dann leider sagen, dass Oblivion sich für ein Rollenspiel einfach auf die falschen Punkte konzentriert hat. Natürlich ist die Grafik usw. nicht unwichtig, aber für mich liegt die Essenz dann eben doch ganz woanders.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert, 18. April 2006
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Nach dem großen Pressehype um Oblivion war mein Interesse geweckt und habe es mir zum Verkaufsstart gegönnt.

Mittlerweile bin ich ein Level 9 - Barde und stapfe durch die prächtigen Welten von Tamriel. Die Grafik stellt tatsächlich alles bisher gesehene in den Schatten! Selbst bei minimierten Details (war ob meines etwas betagten Rechners mit 2600+er CPU und Radeon 9800 Pro, 1024 MB RAM leider notwenig) zeigt das Spiel fast seine ganz Pracht! Ich bin beeindruckt. Zwar ruckelt es von Zeit zu Zeit, aber das liegt wohl an meinem Grafikdetail-Fanatismus. :-)

Was die Aufträge und Story angeht bin ich ebenfalls positiv überrascht. Immer wieder gibt es neue Herausforderungen und unerwartete Wendungen.

Der Schwierigkeitsgrad ist dank dynamischer Gegnergenerierung (hängt vom eigenen Level ab) manchmal knackig, aber gerade richtig und dank Quicksave-Funktion lassen sich schwierige Passagen beliebig oft wiedeholen.

Neben all den Vorzügen, gibt es auch ein paar kleine Schönheitsfehler, die ich aber gerne übersehe und auf den ersten Patch hoffe:

Wie bereits jemand schrieb ist die deutsche Lokalisierung eher mau. Gelegentlich sind Untertitel nur auf Englisch verfügbar und manchmal fehlt auch der gesprochene Text, so dass nur der Untertitel eingeblendet wird. Nicht dramatisch, aber es stört die Atmosphäre.

Ein weiterer Punkt ist die Mißachtung meiner Spielsteuerungseinstellungen. Nach jedem Spielstart muss ich meine gewünschte Tastenbelegung wieder einstellen, da sie beim Beenden des Spiels offenbar verloren geht.

Aber wie gesagt: Der erste Patch wird's hoffentlich richten.

Alles in Allem: Daumen hoch. Wer Rollenspiele mag, wird an Oblivion nicht vorbeikommen!

Eigentlich wollte ich 5 Sterne verteilen, ob der "kleinen" Mängel, die in der Verkaufsversion vorliegen, wurden es leider nur 4...
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich top aber...., 1. April 2006
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Ich habe als "Morrowind-Geschädigter" sehr lange sowie sehnsüchtig auf dieses Spiel gewartet. Die Erwartungen sind angestachelt von den überall zu bewundernden Screenshots ins Unermessliche gestiegen und wurden in fast allen wichtigen Spieldestails auch erfüllt. Warum dann aber nur drei Sterne?
Dazu komme ich gleich. Zuerst die fällige Lobrede, die sich dieses Spiel wirklich verdient hat.

1. Die Grafik:
Meine Güte, sieht das Dingen gut aus. Mit einer 7800 GS und A64 3500+ samt 2GB RAM kommt man zwar nicht in den Genuß der vollen Schattendetails aber das tut dem optischen Overkill keinerlei Abruch. Noch nie bin ich zuvor in einem Computerspiel durch fast schon photorealistische Wiesen und Wälder gelaufen. Habe sehenswerte Ruinen und Tempel bewundert, die von der Abendsonne beschienen in einem lauschigen Tal lagen und zur genreüblichen Erforschung lockten. Vor lauter Staunen vergißt man glatt, daß da auch gefährliche Gegner im Unterholz lauern, die einem an das virtuelle Leben wollen. Mehr muß man nicht sagen, etwas besseres habe ich in dieser Hinsicht bis dato noch nie gesehen. Einziger kleiner Wermutstropfen: Vor allem den Höhlen und den Minen merkt man nach dem dritten dunklen Gang und der zweiten felsigen Kammer ihre Herkunft aus dem Baukastensystem an. Die sehen alle ziemlich gleich aus aber hey, daß sind schließlich auch Höhlen, da erwartet man keine preisverdächtigen architektonischen Wunderwerke.
2. Die Story und Missionen
Was haben sich die Entwickler bei Bethesda da für eine Mühe gegeben. Ich habe bisher die Hauptquest noch nicht sehr weit verfolgt, was einfach daran liegt, dass man praktisch alle zwei Minuten auf etwas anderes trifft, das erforscht oder erledigt werden will. Hier eine Ruine am Wegesrand, da ein Diebeslager dort eine Höhle.In den zahlreichen Stätdten schnappt man Gerüchte auf, die wiederum zu Nebenquests führen und auch hier geht es dann Schlag auf Schlag. Beispiel gefällig? In der Schänke höre ich, wie sich zwei Gäste unterhalten, dass eine Frau ihren Ehemann vemisst. Hurtig nachgefragt und der verzweifelten Gattin einen Besuch abgestattet. Es stellt sich heraus, dass der Verschwundene ein Künstler ist, der unglaublich realistische Bilder malt und sich in seinem Arbeitszimmer buchstäblich in Luft aufgelöst hat. Man ahnt es schon, die Gemälde sind nicht ohne Grund so wirklichkeitsgetreu. Durch eines können wir sogar hindurch gehen als wäre es ein Tor in die Dimension der gemalten Welten. Und wen treffen wir auf der anderen Seite.... Auch hier kann ich nur sagen, so viel Phanatasie, Abwechslung und gute Laune hat bisher noch kein anderes Spiel verbreitet.
Man könnte jetzt bei den ersten beiden Punkten eine endlose Ode der Freude singen, endlich mal wieder so richtig viel Spiel fürs Geld. Aber wo Licht ist gibt es auch Schatten und zwar merkt man dies erst im Laufe des Spiels.
Die ungezählten Möglichkeiten des Spiels (schon bei der Charaktererstellung gibt es mehere Schieberegeler allein für die Form der Nase!!!!) und die beinahe grenzenlose Freiheit des Spielers scheint an anderer Seite ihren Tribut zu fordern.
Ich habe mittlerweile Level 16 erreicht und bin damit nicht mehr ganz schwach auf der Brust. Das wirkt sich allerdings nicht aufs Spiel aus. Ich könnte genausogut auch auf Level 1 stehen bleiben, ohne das sich der Spielablauf groß ändern würde. Das liegt daran, dass das Spiel die Umgebung und die Gegner dem Spielerlevel immer wieder anpasst. Das hat wiederum zur Folge, dass man zwar nicht irgendwann auf feindliche Kümmerlinge trifft, die einen nur aufhalten, es bewirkt auch, dass man sich das Aufleveln des Charakters sparen kann, die Feinde sind ja immer schön angepasst. Die rollenspielbekannte Situation "Der Boß-Gegener" ist noch zu stark, ich gehe erstmal woanders Stunk machen und komme später mit mehr Power wieder, ist in diesem Fall ein Schlag ins Wasser. Der Endgegner ist einfach ebenfalls stärker geworden, so dass man sich spätere Versuche schlicht sparen kann. Das ödet im Laufe des Spiels schon ziemlich an.
Hinzu kommt die Steureung. Nahkämpfe und die lieben Gegner. Gut, man hat jetzt mehr Steuerungsmöglichkeiten, wie starker Angriff, Standardangriff usw..., das ist zwar löblich, nur bringen tut es in der Praxis nicht besonders viel. Die Gegner sind meist unglaublich fix und hüpfen dreist um den eigenen Recken herum, während der gerade eine starke Attacke starten will. Da man dazu die Maustaste gedrückt halten muss, ist der Feind schon meterweit davongehopst, wenn der grobe Schlag erfolgt, der dann meist nur noch die unschuldige Vegetation traktiert. Das Gegner 20 Blitze schleudern, 3 Zombis beschwören und nebenbei wie ein gewisser kleiner Jedimeister aus Star Wars herumwuseln und ein scharfes Messer schwingen, drückt auch ein wenig auf die Spielerlaune. Vor allem da keine Aussicht auf Besserung der Situation besteht. Das ist dann auch der Knackpunkt. Die Motivation rauscht heftig in den Keller, wenn man als Spieler merkt, dass alle Anstrengungen, die man unternimmt, so gut wie keine Geige spielen, weil alles so schön angepasst wird.
Hier endet mein kleiner Exkurs in Sachen Megarollenspiel. Mein Fazit: Bombastisch in fast jeder Hinsicht aber die Spielmechanik in Kombination mit der unnötig komplizierten Steuerung nervt unendlich, da fallen so Kleinigkeiten, wie die grottenschlecht ins Deutsche übersetzten Texte oder aber die umständliche Inventarnavigation gar nicht mehr ins Gewicht.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Potential, 17. Oktober 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Vorab: Wenn du eine detusche Version erwirbst dann lade dir am besten sofort die patches, das deutsche release war sehr fehlerhaft im vergleich zum englischen.

Zum Spiel:

Die Grafik ist Exzellent, die Anforderungen sind hoch jedoch ist das Spiel auf mid bis highend Systemen meist Ruckelfrei zu geniesen.

Meine Vorgänger haben prinzipiell recht, das Spiel out-of-the-box ist eher fade.

Die Gegner werden glecihzeitig mit dir stärker, es gibt also nicht den spaß faktor dass man immer stärker und besser werden kann.

Die Quests sind jedoch teilweise sehr interessant, ein großer Teil befindet sich wie schon erwähnt neben dem Hauptquest, jedoch oft sehr aufwendig gestaltet.

Der große unterschied zu Gothic3 ist dass Oblivion ein fertiges Spiel ist.

Die Entwickler haben als sehr integralen Bestandteil eine exzellente Mod Schnittstelle eingebaut über die tausende von Fans teils gewaltige Projekte integrieren konnten.

Mein persönlicher Tip für den Neueinsteiger um Oblivion zu einem Erlebnis zu machen:

Ihr müsst euch (google!) Oscuros Oblivion Overhaul installieren, deutsch wie in englsich verfügbar.

Dieser hundere MB große Patch verändert das gesamte Spiel indem es die meisten Kritikpunkte entfernt.

Gegner werden nicht mehr mit euch stärker, sie sind nun alle per Hand auf gewisse stärken eingestellt.

Die raubbare Beute ist per Hand platziert, usw.

Es gibt noch etwa 20-30 wichtige Mods die ebenfalls integriert werden sollten (compat fps optimizer, die wachen weniger übersinnlich verändern, und ganz wichtig: die entfernten landschaften durch scharfe texturen ersetzen (LOD maps). ich empfehle einfach google und wikipedia)

Oblivion ist derzeit (stand Oktober 06) das einzige aktuelle Spiel seiner Art welches Spielbar ist.

Ich kann daher prinzipiell eine Kaufempfehlung aussprechen, jedoch sollte man sich doch einige Stunden einlesen in die Mods welche das Spiel zu einem angenehmen Erlebnis umgestalten.

Wie schon erwähnt: Das Spiel wie es verkauft wird hat nur sehr begrenzten Spielspaß. Die deutsche Version hat vor allem enorme Sprachliche bugs welche in patches korrigiert wurden.

Ich hoffe ich konnte weiterhelfen
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eigene Meinung bilden sinnvolle Pflicht, 10. April 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion (Computerspiel)
Vorweg, Oblivion ist sowohl von der Grafik als auch vom Spielvergnügen wohl das genialste Spiel was man zur Zeit kaufen kann (und bei dem Preis hier, auch noch fast geschenkt).
Leider kann man, durch die ganzen Bewertungen von Leuten die hier schon vor dem Selbstspielen ihren Senf zu dem Spiel geben mussten, die Bewertung von Oblivion nicht mehr ganz nachvollziehen.

Fakt ist, wie auch schon einige vor mir geschrieben haben, dass es viele kleine Fehler im Spiel gibt, die ich jetzt nicht zum x-ten Male wieder aufzählen möchte (einfach etwas weiter die Revisionen durchsuchen ^^).

Aber zwei Dinge möchte ich hier doch erwähnen:
- Da wäre zum einen die Revision in der man sich beschwert, dass das erste Dungeon zu gross sei. - Hallo, innerhalb von ner knappen halben Stunde ist man da dicke durch und außerdem ist jenes die Einführung ins Spiel, bei der das Spiel selber den Kampfstill des Benutzers entschlüsselt und einem am Ende (zum Teil auch zwischendurch) die Möglichkeit gibt diesen zu bestimmen.
Das erste Dungeon ist zudem ziemlich klein, eben damit man nicht Stunden darin umher rennt. Dies ist aber nicht das ganze Spiel lang der Fall. Im Spiel gibt es im späteren Verlauf gigantische Dungeons, die mindestens 4* so gross sind. Und so wollen, wir Fans, das auch!

- Zudem braucht man nicht zur ersten Stadt zu gehen, einfach die Karte aufmachen und den Ort anwählen. Diese Funktion ersetzt nämlich den Schickschreiter aus Morrowind!!!

KLEINER TIPP für alle dies evt. kaufen wollen:
Am besten ist ihr macht euch mehr oder minder selbst eine Meinnung vom Spiel, da ja auch in fast allen Foren zum Spiel Fehler angemerkt werden und diese als Spielentscheidend bewertet werden. Dazu kann ich nur sagen, das mir selber auch ein, zwei Fehler manchmal auf die Nerven gehen, aber diese wiegen sich keinesfalls auf das Spielvergnügen aus, geschweige denn sind diese in irgendeiner Art & Weise Spielentscheidend!!!

Von mir gibt's klar 5 Sterne - auch ohne Patch (welchen man sich nach Veröffentlichung auf jeden Fall ziehen sollte!)
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