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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorteile wie Nachteile gegenüber den Vorgängern
Dieses Spiel ist für NFS fans ein MUSS!

Die Grafik und der Sound sind meiner Meinung nach recht gut gelungen. Die spannung der verfolgungen bringt den pepp ins Spiel. Doch schon bei Thema Tuning tauchen die ersten Fehler auf.

Zwar hat das Tunig Stärken (die farben sind gegüber NFSU2 endlich mal übersichtlich angeordnet und man...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Delta-91

versus
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Racing mit Mängeln
Ich habe Most Wanted völlig vorbehaltlos gekauft. Erwartungen die hätten enttäuscht werden können, hatte ich kaum weil ich nur "NFS Underground" kannte. Ich bin halt der typische Gelegenheitsspieler.

In "MW" gelangt man in eine Küstenregion. Kaum angekommen wird man in ein Rennen verwickelt, in dem man zwangsläufig seinen Wagen...
Veröffentlicht am 3. März 2007 von Roy


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vorteile wie Nachteile gegenüber den Vorgängern, 19. Januar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Dieses Spiel ist für NFS fans ein MUSS!

Die Grafik und der Sound sind meiner Meinung nach recht gut gelungen. Die spannung der verfolgungen bringt den pepp ins Spiel. Doch schon bei Thema Tuning tauchen die ersten Fehler auf.

Zwar hat das Tunig Stärken (die farben sind gegüber NFSU2 endlich mal übersichtlich angeordnet und man kann die leistung eines Wagens mit einem knopfdruck auf das höchst verfügbare Maximum bringen), aber auch Schwächen. Es ist längst nicht so ausgeprägt wie beim Vorgänger. Karosserie-teile sidn nur noch in einem Stück zu haben und bei Thema Vielfalt mangelware (maximal 6 kits pro Wagen). Bei den Vinyls wurde ebenfalls nachgelassen. Zwar sind einige mehr als beim Vorgänger vorhanden, jedoch ist das Auftragen mehrerer Schichten nicht mehr möglich.

Bei den Autos hat sich dafür einiges getan. Es sind alte bekannte wiederzufinden: VW Golf(neue version), Audi A3, Lexus, Ford Mustang...

Aber auch neue lassen sich sehen. Darunter sind echte Feinheiten: Aston Martin DB9, Ford GT, Lotus Elise, Corvette, Viper...

Typisch amerikanisch eben^^ (womit ich niemanden beleidigen will ;)

Insgesamt bin ch mit diesem Spiel recht zu frieden.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Beste Straßenrennspiel für Playstation 2 !, 8. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
STORY:
Die Story - ja, hier gibt es eine Geschichte! - von NFSMW ist schon mal überraschend gut (für ein Rennspiel). Das Spiel beginnt, wo die meisten Spiele aufhören: beim Rennen mit Razor, dem endgültigen Boss. Geschicktes Hin- und Herspringen in der Zeit verrät dir, durch welch einen kometenhaften Aufstieg du so weit gekommen bist. Kurze, spielbare Rennen bereiten dich auf die schicksalhafte Begegnung vor, in der du versuchst, Razor seinen Schlitten abzunehmen.
Allerdings ist Razor nicht unbedingt ein Freund von Fairplay. Und du wirst geschlagen, deines Wagens beraubt und als Polizistenfutter zurückgelassen. Nach deiner Freilassung musst du deine Rennkarriere neu starten, dich auf der schwarzen Liste der Polizei auf Platz 1 vorkämpfen und Razor ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen.
NFSMW ist ziemlich schnell. Es geht vielleicht nicht so schnell zu wie bei der "Burnout"-Reihe - du kannst also auch mal kurz zwinkern, ohne gleich in einen Unfall verwickelt zu werden -, aber das Tempo ist definitiv hoch genug. So kannst du auf offener Strecke so richtig davonbrettern oder bei einer engen Abkürzung die Funken sprühen lassen. Auf jeden Fall bist du schneller als die Polizei erlaubt.
In "Most Wanted" gibt es ebenfalls Tageslicht, Landstraßen und Polizisten. Die NFS-Reihe hat sich von einem düsteren Rennspiel bei Nacht in einen wunderschönen Geschwindigkeitsrausch verwandelt und kann locker mit GT4 oder der WRC-Reihe mithalten.
Die Polizei verpasst dem Rennschema ein paar nette Gameplay-Wendungen. Wie in "Hot Pursuit 2" wirst du von jedem Polizeiauto verfolgt, dass deiner Raserei gewahr wird. Zieht sich die Verfolgungsjagd etwas, kommen weitere Streifenwagen hinzu. Man jagt dich, rammt dich und verfolgt dich mit einem Hubschrauber. Du kannst versuchen, schneller zu sein oder die Polente abzuhängen, indem du durch Baugerüste, Tankstellen oder Wasserturmgestelle rast. Ihc wette, wenn ihr auf die schrottreifen grünen Minnas zurückblickt, wird ihr euch wie "Ein ausgekochtes Schlitzohr" fühlen.
NFSMW enthält aber auch Features, die einzig zu Spielspaßzwecken da sind. Wie in Rockstars "Midnight Club"-Reihe kannst du dich in weiten Gebieten frei bewegen, an Ausstellungsräumen anhalten oder andere Geschwindigkeitsfanatiker herausfordern. Wenn du vom entspannten Herumfahren genug hast, kannst du einfach über das Menü zu einem Rennen, einer Verfolgungsjagd oder Werkstatt springen oder auch nur deinen Punktestand speichern. Damit gewinnt das Game jede Menge Punkte in Bezug auf seine Benutzerfreundlichkeit. Vor allem wenn man nur eine schnelle Runde anstrebt, ist das äußerst praktisch.
NACHTEIL:
Kein Online-Modus vorhanden (deswegen vier Sterne)
Trotz alledem bleibt es ein Plfichtkauf!!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Top Racing mit Mängeln, 3. März 2007
Von 
Roy "roy1738" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Ich habe Most Wanted völlig vorbehaltlos gekauft. Erwartungen die hätten enttäuscht werden können, hatte ich kaum weil ich nur "NFS Underground" kannte. Ich bin halt der typische Gelegenheitsspieler.

In "MW" gelangt man in eine Küstenregion. Kaum angekommen wird man in ein Rennen verwickelt, in dem man zwangsläufig seinen Wagen verliert. Weil man (natürlich, was auch sonst) auf Rache sinnt, kauft man sich einen neuen Wagen und beginnt die sog. Blacklist 15 (die Liste der meistgesuchten Verkehrsrowdies) von hinten aufzurollen. Alles mit dem Ziel, "Razor" der mir zu Beginn den Wagen abknöpfte, am Ende zu besiegen. Leider, leider gibt's da aber noch den Cop "Cross" der sich zum Ziel gesetzt hat, sämtliche "Streetracer" aus seinem Küstenbezirk festzusetzen.

Sobald ich jeweils genug Kopfgeld gesammelt und Amateure auf der Rennstrecke besiegt habe, darf ich den nächsten Blacklist-Fahrer herausfordern. Bis zum großen Finale gegen "Razor".

Der Schwierigkeitsgrad ist für Gelegenheitsspieler manchmal wirklich fast zu hoch. Bspw. muss man einer 7-Minütige Verfolgung erfolgreich beenden, also ich muss anschließend entkommen. In diesen 7 Minuten fährt die Polizei manchmal aber so schweres Geschütz auf, dass die Flucht wirklich zum Glücksspiel wird. Fährt man andererseits so agressiv, dass man eine echte Chance auf Flucht hat, dauert die Jagd keine 7 Minuten. Eine Zwickmühle mit Frustpotential.

Technisch stellt sich dadurch ein weiteres Problem ein. Je mehr auf der Strecke los ist, desto schneller kommt die PS2 an die Grenzen und es beginnt an allen Ecken zu ruckeln. Wenn ein Dutzend Polizeiwagen hinter mir sind, merke ich das daran, dass es stottert und ruckelt. Das nervt wirklich extrem. Manche sog. Verfolgungsstopper (das sind Gegenstände die man umfahren kann um die Cops hinter mir aufzuhalten) erkennt man in diesem Zustand gar nicht richtig, bzw. man reagiert zu spät auf sie. Ärgerlich.

Positiv fiel mir auf, dass ich keine peinliche Proll-Karre zusammenbauen muss um sowas wie "Style-Punkte" zu bekommen. Das hat in Underground schon sehr genervt. In "Most Wanted" kann man auch mit Serienautos gewinnen. Außerdem ist der Polizeifunk wirklich lustig. Wenn sich die Cops über meinen Fahrstil aufregen oder ihre Pläne preisgeben: Sehr gut gemacht. Der Spieler ist wirklich immer über die Nächste Aktion der Cops informiert, wenn man die Kürzel kennt.

Alles in allem ist "Most Wanted" aber ein hervorragendes Rennspiel mit hohem Unterhaltungswert und einer stimmigen Story. Die technischen Mängel nerven zwar manchmal ganz extrem aber alles in allem ist Most Wanted auch für Gelegenheitsspieler ein guter Zeitvertreib.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine gelungene Kombination?, 2. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Need for Speed Hot Pursuit und Underground kombiniert? Eigentlich keine schlechte Idee, doch man hätte sie besser umsetzen können.
Die Vorteile des neuen "Most wanted":
1. Die Auto-Auswahl ist deutlich besser als noch bei Underground und Underground2. Es gibt endlich mehr deutsche Autos. Es gibt vier verschiedene Mercedes, vier Porsche, 3 Audi und einen VW, natürlich, wie könnte es anders sein, der Golf GTI. Auch viele andere Top-Wagen gibt es noch (Ford Mustang,Viper etc.).
2. Endlich kann man wieder am Tag fahren, noch besser wäre ein Tag- und Nachtwechsel, doch man kann nicht alles haben. Hauptsache mal eine Abwechslung, im Vergleich zu Underground.
3. Es gibt neue spaßige Renn-Modi, wie die Mautstelle oder die Radarfalle.
4. Es gibt ein neues, großes Fahrgebiet mit vielen unterschiedlichen Landschaften. Vom Wald über den Strand bis zum Industriegebiet ist alles vorhanden.
5. Endlich gibt es wieder wilde Verfolgungsjagden mit der Polizei. (Wobei es dazu auch Kritik gibt.
6. Coole Story mit der Blacklist (Man muss sich von Platz 15 auf Platz 1 der meistgesuchten Raser hochfahren).
Nun die negativen Seiten:
1. Die Verfolgungsjagden kommen zu oft und meist dann, wenn man sie nicht braucht.
2. Das Spiel ist teilweise verdammt schwer. Man kann nicht mehr wie bei Underground die Schwierigkeit einstellen, und muss so ein Rennen schon mal öfter fahren. Vor allem die Meilensteine sind oft schwer. Wenn man nach z. B. 15(!) Minuten Rennzeit alles geschafft hat und man eigentlich nur noch fliehen müsste und dann erwischt wird, muss man sich schon sehr zurückhalten, damit der Controller nicht plötzlich auf unerklärliche Weise im Fernseher steckt. Da kann das Spiel schnell zu "NfS-Most Hated" werden.
3. Die Tuning-Optionen sind nur auf das wichtigste beschränkt. Tuning-Fetischisten müssen wohl bei Underground 2 bleiben.
4. Das GPS-System ist unausgereift und deutlich schlechter als noch bei Underground 2.
Insgesamt kann man sagen, dass es eigentlich ein spaßiges Spiel ist, nur die Verfolgungsjagden können einen manchmal zur Verzweiflung bringen. Da das Spiel viele Frustmomente enthält gibt's nur drei Sterne. Trotzdem sollten sich vor allem Fans der Serie das Spiel zulegen.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hot Persuit goes Underground, 16. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Wer Need for Speed erst seit Underground kennt und bei NFS most wanted eine Art dritten Teil der Undergroundreihe mit noch mehr Tuning erwarted - der wird enttäuscht sein. Es handelt sich vielmehr um eine gelungene Kombination aus Underground und dem Vorgänger Hot Persuit - ebenfalls ein tolles Game. Rausgekommen ist letztlich der wohl beste Arcaderacer, den man auf der PS2 zocken kann.
Das (Design-)Tuning wurde bei diesem game stark reduziert - es lassen sich zwar nach wie vor wunderschöne Autos zaubern, aber man merkt schon, dass das Tuning nicht mehr den Mittelpunkt des Games ausmacht, wie es bei den Vorgängern der Fall war. Mich hats ehrlich gesagt bissl gewunder aber nicht gestört, weniger ist hier einfach mehr, und wer ein absoluter Tuningfreak ist, der kann immer noch auf Underground 2 oder Midnight Club 3 umsteigen.
Die Rennmodi haben sich auch geändert - keine Drifts oder Streetcross mehr - dafür aber Zeit und Radarfallenrennen... UND heisse Verfolgungsfahrten mit den Bullen! Hierbei gilt es auch diverse Aufgaben zu erfüllen, wie zB sein Kopfgeld in die Höhe zu treiben, Polizeiwagen zu rammen oder geblitzt zu werden und dann wieder zu entkommen. Der Einfluss von Hot Persuit ist unverkennbar, aber sehr ordentlich und adrenalintreibend umgesetzt (auch ein HP-Gimmick: es sind auch europäische Cars verfügbar - endlich!).
Das Beste an dem Game: Es ist verpackt in einer coolen Story, welche die Motivation ungemein steigert!
Als Neuling in der Stadt, fährt ihr erst mal gegen den Boss der Streetracer "Razor", der euch sogleich den Wagen (einen hammermäßigen M3) abknüpft. Nun gilt es sich den Wagen und den Ruf wieder zurück zu holen - doch um gegen Razor wieder zu fahren müsst ihr die 14 Streetracer auf der "Blacklist" vor ihm alle machen - einen nach dem anderen! Um gegen diese Jungs und Mädels anzutreten müsst ihr diverse Rennen und Aufgaben erfolgreich bestreiten und bekommt dabei Unterstützung von der hübschen Mia. Die Idee mit der Story ist echt klasse und visuell wunderbar umgesetzt.
In technischer Hinsicht überzeugt NFS most wanted wie üblich auch - Grafik, Steuerung und Gameplay sind einfach top und mit viel Liebe zum Dettail gemacht worden. Ansonsten ist das Fahrgefühl unverändert gut, wie man es aus den Vorgängern der NFS-Reihe kennt. Ebenso der Schwierigkeitsgrad - für "alte Hasen" Anfangs etwas zu leicht, wird das Spiel stetig anspruchsvoller, ohne dabei unfair zu werden. Auch hier wurde ordnetlich dosiert.
Ein bisschen hecktisch ist das Umherskippen im Menü, aber da gewöhnt man sich schnell dran. Ich kann mich lediglich mit der Musik in diesem Spiel nicht ganz anfreunden - NFS-typisch, einfach zu Metal-lastig (da hätte man sich von den coolen Beats eines Midnight Club 3 ruhig was abgucken können). Auch cool wäre es gewesen, wenn man einige Rennen bei nacht hätte fahren können - zwar ändert sich die Wetterlage in dem Spiel, aber nicht die Tageszeit... (ok, ist jetzt nicht wirklich schlimm, aber es wäre halt cool gewesen).
Alles in allem ist NFS most wanted ein klares TopGame ohne eindeutige Schwächen (bis auf die halbe Schwäche, was die Musik anbelangt). Also ich kann das Spiel klar empfehlen, einen besseren Arcade-Racer bekommt man derzeit nicht!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flotter Flitzer, aber nich so toll wie der Vorgänger..., 28. September 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Ich habe "Need for Speed Underground 2" (= im folgenden U2) bis zum geht-nicht-mehr gezockt und über alles geliebt. Also bin ich mit großen Erwartungen an den Nachfolger "Need for Speed Most Wanted" (= im folgenden MW) herangegangen. An für sich ein richtig gutes Spiel. Nicht nur für Rennspielfans. Aber an U2 kommt es für mich nicht heran.

Das Spielprinzip: Ihr fahrt mit einem Auto, das ihr euch beim Autohändler kauft, durch eine riesige Stadt, deren einzelne Bezirke ihr nach und nach freispielt. Auf einer Landkarte sind Events (diverse Autorennen) und Shops (Tuning-Shop, Autohändler, Unterschlupf) eingezeichnet, die ihr (auf Wunsch mithilfe eines Navi-Systems) anfahrt. In U2 musste man ein Rennen nach dem andren gewinnen, um im Spiel voran zu kommen. In MW geht es um die sogenannte "Black List". Diese beinhaltet die 15 meistgesuchten Raser der Stadt. Euer Ziel ist es nun, auf Platz 1 zu gelangen, d.h. der meistgesuchte Raser (= Most Wanted) zu werden. Bevor ihr gegen den Typen auf Platz 15 antreten könnt, müsst ihr eine bestimmte Anzahl an Rennen gewinnen, Meilensteine erreichen und euer Kopfgeld erhöhen.

Die Rennen sind wieder sehr abwechslungsreich, allerdings gibt es leider die aus U2 bekannten Scart- und Drift-Rennen nicht mehr, dafür neue (K.O., Radarrennen etc.). Meilensteine erreicht ihr, indem ihr euch von in der ganzen Stadt verteilten Radaren bei bestimmten Geschwindigkeiten blitzen lasst oder möglichst spektakuläre Verfolgungsjagden mit den Bullen anzettelt, wobei wir auch schon beim Hauptaspekt von MW sind: Die Cops. In U2 konnten ihr machen was ihr wollt, denn es gab keine. Nun werden sie bereits auf euch aufmerksam, wenn ihr nur auf dem Weg zu einem Shop ein paar Autos rammt oder Laternenpfähle wegfetzt. Ihr hört dann auch die Funkrufe, die sich die Cops gegenseitig durchgeben. Wird dann einer auf euch aufmerksam, was ihr kaum verhindern könnt, beginnt eine Verfolgungsjagd, der ihr euch nicht entziehen sondern die ihr durchstehen müsst. Je länger die Verfolgungsjagd dauert, desto mehr steigt euer Fahndungslevel, desto schwerer wird es den Cops zu entkommen, desto höher steigt euer Kopfgeld. Anfangs jagen sie einen nur mit einem Auto, später sogar mit einem Hubschrauber oder sie legen Nagelbänder aus und legen Straßensperren. Die Verfolgungsjagden machen anfangs Spaß, werden aber immer schwerer. Ihr könnt die Cops abschütteln, indem ihr z.B. durch Baugerüste rast, unter denen die euch verfolgenden Autos dann verschüttet werden. Diese "Stopper" sind auf der Karte überall eingezeichnet. Seit ihr entkommen, müsst ihr für eine gewisse Zeit unentdeckt bleiben, z.B. indem ihr euch irgendwo versteckt. Ist die Verfolgungsjagd dann beendet, bekommt ihr eine Statistik - je mehr Schaden ihr angerichtet habt, je mehr Nagelbänder ihr umfahren habt, je mehr Polizeiautos ihr geschrottet habt, desto höher ist das Kopfgeld. Das hört sich alles ganz toll an, man wird aber doch im Lauf des Spiels relativ oft erwischt, und dann ist erst mal schlechte Laune angesagt, wenn eine zehnminütige Verfolgung umsonst war und ihr noch ein hohes Strafgeld zahlen müsst. Passiert das öfter, ist sogar euer Wagen weg! Dazu kommt es jedoch eher selten. Das sie euch kriegen, passiert aber ziemlich oft - wenn sie euch mit 10 Wagen einkreisen, reicht es aus, wenn ihr euch 2 Sekunden nicht mehr bewegt, schon seid ihr "erwischt". Außerdem kann es gut sein, dass ihr keine 2 Meter mehr durch die Stadt fahren könnt, ohne gleich einen Cop hinter euch zu haben - meiner Meinung nach extrem nervig.

Habt ihr genug Rennen, Meilensteine und Kopfgeld, tretet ihr gegen den nächsthöheren Blacklist-Raser in 2, später mehr Rennen an. Gewinnt ihr, dürft ihr euch etwas von ihm aussuchen - Tuning-Extra-Teile, Entlassungsscheine für die Cops, mit etwas Glück erhaltet ihr sogar das vollgetunte Auto des Gegners! So stehen schon nach kurzer Zeit mehrere Autos in eurer Garage. Habt ihr den Typen besiegt, seid ihr Platz 15 der Liste - und so geht es immer weiter, bis ihr auf Platz 1 seid.

Der allergrößte Nachteil von MW gegenüber U2 ist die große Einschränkung in Bezug auf das Tuning eures Autos. Vor allem was die Optik anbelangt - Kleinigkeiten wie mehrere Auspuffe, die Farbe des Scheinwerferlichts und die Form des Außenspiegels sind komplett und erstatzlos weggefallen und wurden auf wenige Aspekte (Karrosserie, Felgen, Spoiler) beschränkt. So habt ihr bereits nach der Hälfte des Spiels alle Extras freigespielt und könnt euer Auto nicht großartig verändern - auch mehrschichtige / mehrfarbige Vinyls gibt es nicht mehr. Das ist meiner Meinung nach ein Rückfall gegenüber U2, der in keiner Weise zu entschuldigen ist. Euer Auto wird also nicht immer toller im Lauf des Spiels und wird auch nicht mehr nach der Optik bewertet, vielmehr kommt es darauf an das Auto unfreiwillig verändern zu müssen (z.B. ständig neuer Lack) damit euer Fahndungslevel sinkt und ihr von den Bullen nicht mehr erkannt werdet. Das hat mir ganz schön gestunken, dass ich mein Auto nicht schwarz lassen sondern es in eine völlig andere Farbe umsprühen musste, nur wegen er Cops.

Das Technik-Tuning dagegen ist wie in U2 - ihr könnt einen immer besseren Motor, besseres Fahrwerk, Bremsen, Reifen etc. einbauen und habt dann ein immer besseres, schnelleres Auto, das sich hervorragend steuern lässt. Geld habt ihr eigentlich immer, nach jedem gewonnenen Rennen gibt's Kohle, und es reicht locker für mehrere vollgetunte Autos, da ihr ja bereits nach der Hälfte des Spiels (also ca. Platz 7 der Blacklist) alles freigespielt habt, was es freizuspielen gibt.

Die Grafik von MW ist gegenüber U2 etwas besser und schärfer, die Steuerung der Autos ist gewohnt gut. Der Soundtrack ist - wie gehabt - genial: Eine echt gute Mischung aus Metal und Rap. Weitere Besserung: Während es in U2 überwiegend Kleinwagen gab, könnt ihr euch nun Porsche, BMW, Lamborghini und Mercedes kaufen. Oder ihr erhaltet so ein Auto mit etwas Glück von einem eurer Gegner, wie gesagt. Genau wie in U2 gibt es kein Schadensmodell, d.h. ihr könnt euer Auto schrotten wie ihr wollt, es sieht immer gleich aus und geht nie kaputt.

Was ich noch zu kritisieren hätte, wäre der Schwierigkeitsgrad. U2 konnte ich mit etwas Übung locker durchspielen, bei MW steigt er zweimal abrupt an und es wird richtig heftig schwer. Ihr könnt die Autos während der Rennen auch leider nicht mehr so leicht von der Straße abdrängen - das war in U2 besser.

MW finde ich nicht so toll wie U2 - die nervigen Verfolgungsjagden alle 3 Minuten, das stark eingeschränkte optische Tuning und der Schwierigkeitsgrad machen den Spielspaß richtig kaputt. Ich hatte mehr als einmal Lust, mit dem Spiel aufzuhören oder den Controller in die Ecke zu werfen. Wenn man MW unabhängig von U2 beurteilt, gibt es jedoch an dem Spiel nicht viel zu rütteln - super Grafik und Gameplay, tolle Atmo, tolle Musik, ein Rennspiel deluxe.

Lohnt sich MW, wenn man U2 schon hat? Auf jeden Fall. Die beiden Spiele haben nur wenig gemeinsam. Wenn ihr damit leben könnt, dass euch die Freiheit, ohne Cops Mist zu bauen, genommen wurde und ihr auf die Rennen an sich sowieso mehr Wert legt als auf das optische Tuning eures Autos, wird euch MW gefallen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SUPER, 9. Januar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
das Spiel ist echt sehr gut. Es dauert seine zeit bis man es durch hat und macht immer Spaß.

Es gibt coole Rennen und nicht zu schwache oder zu starke Gegner und natürlich tolle Wagen. Die Polizei Verfolgungen sind auch spannend, denn es ist nicht immer leicht ihnen zu entkommen und die alarm Stufen erhöhen sich auch immer weiter. Es gibt leider nicht so wahnsinig viele Autos, aber das Spiel ist auf jeden Fall seinen Preis wert und besser als Carbon.

Kaufen!!!!!!!!!!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Streeracer, mit technischen Schwächen, 5. Dezember 2005
Von 
Torsten "Toschi" (Kempen/Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Wie ich hier gelesen habe, haben sich viele Rezensenten auf die spielbare Demo (2 Autos, 3 Strecken), aus der letzten Ausgabe des „Offiziellen PlayStation 2 Magazins“ bezogen. Ich möchte dann schon ganz gerne mal ein paar Worte zum fertigen Spiel abgeben und diese werden leider nicht ganz positiv ausfallen. Aus diesem Grund fange ich dann auch mit den größten Kritikpunkten an:
Electronics Arts hat mit „Need for Speed Most Wanted“ leider ein etwas unfertig wirkendes Spiel auf den Markt gebracht. Leider kommt „NFS Most Wanted“ in technischer Hinsicht nicht annähernd an die Vorgänger „NFS Underground 1+2“ und „NFS Hot Pursiut 2“ ran. Die Wagen sehen wirklich noch sehr, sehr gut aus, aber die Umgebungstexturen der Städte und Landschaften sind sehr grob gestaltet und nicht annähernd so hochauflösend, wie noch bei „NFS Underground 2“. Erschwerend kommt noch dazu, dass das Spiel teilweise von Rucklern und sichtbarem Bildaufbau geprägt ist, und gerade einmal mit 25 Bildern pro Sekunde über den Bildschirm läuft (im Vergleich: Burnout Revenge rast mit 60 Bildern/sec. über die Mattscheibe). Und wo ich schon mal bei den Kritikpunkten bin: Die lang ersehnten Polizeiverfolgungsjagden wirken ein bisschen zu aufgesetzt und sind hin und wieder recht nervig. Das hat bei „NFS HP 2“ noch wesentlich besser funktioniert und auch mehr Spaß gemacht.
So, genug gemeckert, denn schließlich ist da, wo Schatten ist, auch immer etwas Licht: Positiv ist die riesige Spielwelt, in die man versetzt wird. Man fährt diesmal nicht nur durch eine Großstadt (Rockport), sondern auch durch weitläufige Landschaften und Vororte (Rosewood und Camden Beach). Dies kann man mit über 30 lizensierten Wagen machen: Vom Fiat Punto, VW Golf GTi, über Audi A3, Audi A4, Audi TT, dem Ford Mustang GT, dem Porsche Cayman, dem Porsche 911 Carrera und 911 Turbo, Chevrolet Corvette C6, dem BMW M3 GTR bis hin zu Supersportwagen, wie dem Mercedes SLR McLaren, dem Porsche Carrera GT, Dodge Viper SRT, dem Ford GT oder Lamborghini Gallardo und Murcielago bleiben so ziemlich keine Wünsche offen. Schön ist auch, dass man alle Wagen optisch und leistungsmäßig gehörig tunen kann (die zum Teil sehr stylischen Widebody-Kits stehen diesmal sogar von Anfang, für alle vorhandenen Wagen, an zur Verfügung). Hier steht „NFS Most Wanted“ dem Vorgänger „NFS Underground 2“ in nichts nach. Die Tuningoptionen sind reichhaltig und umfangreich wie eh und je. Wer sich übrigens die limitierte „Black Edition“ zulegt, kommt neben 3 Spezialrennen auch noch in den Genuss, einen 67er Chevrolet Camaro SS, sowie getunte Spezial-Versionen des BMW M3 GTR, dem Mercedes Benz SLR McLaren und der Chevrolet Corvette C6 fahren zu dürfen. Zudem gibt es eine umfangreiche Bonus-DVD mit einem Making Off (Host: Topmodel Josie Maran) und verschiedenen Bildergalerien.
Was die neue Szenerie angeht, ist diese, trotz der oben erwähnten, grafischen Schwächen gut in Szene gesetzt. Rockport, Rosewood, Camden Beach und die ländlichen Umgebungen sehen sehr hübsch aus und sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Hier hat EA eine sehr schöne Rennumgebung geschaffen, die man auch im „Freie Fahrt-Modus“ erkunden kann.
Ebenso umfang- und abwechslungsreich sind die diversen Rennen, des sehr motivierenden Story-Modus. Von Rundkursrennen, über Sprint-, Drag-, Mautstellen und Zeitrennen bis hin zu den Verfolgungsjagden mit der Polizei wird hier einiges geboten. Auch die arcade-lastige Fahrphysik weiß zu gefallen. Fast alle Wagen lassen sich sehr gut steuern. Wirklich neues muss man allerdings mit der Lupe suchen. Hier weiß der coole Zeitlupenmodus zu gefallen, mit dessen Hilfe man unnötige Crashs noch im letzten Moment verhindern kann. Was mir persönlich auch gut gefällt, ist die Tatsache, dass man nicht mehr ausschließlich nur nachts unterwegs ist. Die Rennen bei „NFS MW“ werden bei Tageslicht ausgetragen.
Lobenswert erwähnen muss man auch die Sound-Kulisse. Die Motoren röhren sehr kräftig und auch der umfangreiche Lizens-Soundtrack, mit Songs aus den Bereichen Alternative-Rock, Drum and Bass, House und Hip Hop weiß durchaus zu gefallen.
Fazit: Wer über die technischen Patzer hinweg sehen kann, der wird an „NFS Most Wanted“ sehr viel Freude haben. Spaß macht’s allemal. Wer eine X-Box oder X-Box 360 sein Eigen nennt, bzw. demnächst sein Eigen nennen darf, sollte sich dann natürlich die Version für die entsprechende Microsoft-Konsole zu legen. PS2-Grafikfetischsiten sind mit „Gran Turismo 4“, „Midnight Club – DUB Edition“ oder „Burnout Revenge“ besser bedient, als mit EA’s neustem NFS-Ableger.
Positiv
- Gigantisches Straßennetz, mit frei befahrbarer Großstadt und Landschaften
- Sehr motivierender Storymodus
- Massig Tuningteile und viele Autos
- Stylischer Zeitlupenmodus
- Umfangreicher Soundtrack
Negativ
- Grafik ruckelt hin und wieder, teilweise Pop Up’s
- Umgebungsgrafik ist etwas grob texturiert
- Langsames Geschwindigkeitsgefühl
- Polizeiverfolgungen wirken künstlich aufgesetzt und sind teilweise nervig
Grafik: 7/10
Sound: 10/10
Gameplay: 8/10
Steuerung: 10/10
Umfang 10/10
Spielspaß: 80%
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen NfS Most Wanted -das Jerry Bruckheimer diese Genres, 9. Februar 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Ich kenne NfS seid 1997. Mich hat schon immer die wuchtige Fahrgeschwindigkeit in den Bann gezogen, und in Most Wanted erlebt man erst richtig Liebe zum Detail. Nicht nur viele Edelkarossen, sondern auch tolle Interfaces, halsbrecherische Verfolgungsjagden, geile Sounds und ein exelentes Tuning. NfS Underground habe ich nie richtig gekannt, weil ein NfS am Tage mir einfach interessanter ist. Und auch wenn die Verfolgungsjagden im späteren Verlauf nur noch schwer zu meistern sind oder die Umgebungsgrafik ein Tickchen hätte besser sein können, lockt dieses Rennspektakel einfach immer wieder. Ein würdiges NfS, gar keine Frage!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe und Hass, 20. April 2006
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Most Wanted (Videospiel)
Es gibt einige gute Gründe, dieses Spiel zu lieben - die grafische Darbietung, das Spielprinzip ansich, der Umfang sowohl des Spieles als auch der Spiellandschaft und noch einige Kleinigkeiten mehr! Es gibt auch einen Grund, dieses Spiel zu hassen, nämlich wenn gegen Ende (wenn man in etwas Rang 5 belegt) die Verfolgungsjagden dermassen schwierig werden, dass ich nur mit Mühe den Impuls unterdrücken kann, die DVD aus der Playstation zu reissen und in 1000 Stücke zu zerschneiden. In der Praxis bedeutet dies, dass man lange Zeit gut weiterkommt und dies die Motivation über längere Zeit aufrecht erhält, dann wird es so schwer, dass nur noch Glück und unendliche Ausdauer weiterhelfen. Ich frage mich, wer sich so ein Spielprinzip einfallen läßt?
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Need for Speed: Most Wanted
Need for Speed: Most Wanted von Electronic Arts (PlayStation2)
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