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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht einfach süchtig!
Ich sehe gerade > Amazon.de-Verkaufsrang 1.666
Na, wenn das mal kein Zeichen ist! Im Falle von „Shin Megami Tensei: Lucifers Call“ ein gutes Zeichen. Rein von der Geschichte wird der Spieler ziemlich im Unklaren gehalten, warum die altbekannte Welt sich verändert hat. Immerhin wird im Spiel auch unser Alter Ego darauf hingewiesen, wie fremd im doch...
Veröffentlicht am 17. Januar 2006 von Joerg Moser

versus
1.0 von 5 Sternen hab ich mein altes Spiel wieder gekauft?
Ich hatte das Spiel schon mal. Ist an einer Stelle immer ausgestiegen. Ich habs dann verschenkt. Weil es mir eigentlich sehr gut gefällt hab ich es mir dann nochmal bestellt. Und du glaubst es nicht.... es steigt an der selben stelle wieder aus. Kann doch nicht sein, dass das nur bei mir ist? Also Unspielbar. 1 Punkt.
Vor 1 Monat von Roland veröffentlicht


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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht einfach süchtig!, 17. Januar 2006
Von 
Joerg Moser "dg90" (Lohkirchen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Ich sehe gerade > Amazon.de-Verkaufsrang 1.666
Na, wenn das mal kein Zeichen ist! Im Falle von „Shin Megami Tensei: Lucifers Call“ ein gutes Zeichen. Rein von der Geschichte wird der Spieler ziemlich im Unklaren gehalten, warum die altbekannte Welt sich verändert hat. Immerhin wird im Spiel auch unser Alter Ego darauf hingewiesen, wie fremd im doch alles erscheinen muss. Nach der „Konzeption“ inklusive der Zerstörung der meisten/aller Menschen, wird eine neue Welt erschaffen. Tokio ist diese Zwischenwelt, eine hohle Sphäre, in dem sich der Held aufhält. Aber nicht alleine, neben den Menschen, die sich in einem seltsamen Krankenhaus aufhielten, sind noch diverse Dämonenherden unterwegs. Für reine Menschen (darunter Freunde unseres Helden) kein angenehmes Pflaster. Der Held muss sich weniger Sorgen machen, wurde er doch „manipuliert“ ... ein Insekt (Magatama genannt) wird dem Knaben eingesetzt und so ist er nicht mehr das was er war. Das berührt den Spieler kaum, da die Hauptfigur blaß erscheint, kein Vergleich zu Tidus aus FFX. Der plapperte los, wie ein Wasserfall, während unser namenloser Held (den Namen vergibt man selbst) kaum etwas von sich gibt. Überhaupt – gigantische Sequenzen mit herzzerreißender Theatralik wird man hier nicht zu Gesichte bekommen. Es geht direkt los, keine Umstände bitte oder Verzögerungen.
So prügelt man sich rundenbasierend durch das Hospital ... dem veränderten Hospital. Man sucht Gesundheit und Speicherplätze verzweifelt, aber bald wird das Schema klar. Es ist die härtere, aber auch interessantere Variante von FFX. Dort konnte man an Speicherpunkte speichern und schon waren alle wieder geheilt – in SMT nicht, da bleibt der Magie-Balken auf low, die Gesundheit ist auch nicht besser geworden. Das gilt auch für das Aufleveln. In anderen RPGs wird dann die Gesundheit hergestellt ... nicht bei SMT, da mag man mehr potentielle Gesundheitspunkte haben, aber man ist noch immer angeschlagen. Mit der Zeit kann man die Gesundheit automatisch auffrischen lassen (was aber eine Fähigkeit ist, die man sich erkämpfen muss) oder Magiepunkte mit anderen Charakteren teilen. Bis dahin sollte man fleissig Macca (Geld) sammeln, um Items zu kaufen. Auch hier der Unterschied zu FFX – dort konnte man Millionär werden, warum sollte man auch einkaufen? In SMT ist es zwingend notwendig einzukaufen, oder so mancher Besuch in dämonenverseuchten Gegenden wird bitter. Man darf sich auch global heilen lassen, das kostet aber auch wieder Macca. Oder tauscht Edelsteine ein, damit man Mitama kaufen kann (eine spezielle Art von Dämonen zum Verbessern der von Charakterwerten; bei Fusion). Man kann dort auch einen Element-Dämon kaufen, der meine bestehenden Dämonen – sofern kompatibel – die Stufe ändert, diesmal innerhalb einer Gattung. Und überhaupt – was meine ich mit Fusion? Nun, das ist das Grundelement bei SMT – zuerst rekrutiert man Dämonen. Entweder schliessen sich diese von selbst an, oder man kann versuchen diese zu überreden. Das kann kosten, entweder Gesundheitspunkte, Gegenstände oder Macca. Natürlich wird man vorher gefragt, nicht bestohlen. Nur klappt es mitunter nicht – wenn man Glück hat, dann bekommt man wenigstens einen Gegenstand. Und ... man rekrutiert meist im Kampf. Wenn nun drei Gegner da sind und ich spreche Nummero Uno an, dann ist Nummer 3 erbost ... „Meinen Freund belästigst du nicht!“. Also muss man 2 Gegner beseitigen und schon verhandelt man ... wenn Kagutsuchi korrekt steht. Er/Es ist das Zentrum dieser Welt, eine Art Energiequelle, Sonne und Mond gleich. Wenn die Kagutsuchi-Stellung voll ist (also am hellsten), dann sind die Dämonen unansprechbar und stärker. Bei Neu (also am dunkelsten) sind die Dämonen schwächer, aber gar nicht zugänglich. Bei Stellung 6/8 bzw 7/8 ist es am besten mit den Dämonen zu verhandeln. So holt man sich die eigene Party, welche hoffentlich stark genug ist, um den Gegnern das finstere Licht auszublasen. Man kann dann die „gesammelten“ Dämonen fusionieren und einen stärkeren Dämon erschaffen – aus 2 mach 1. Das räumt auf und gibt neue Möglichkeiten. Der Level dieses Dämons darf aber nicht den eigenen Level übersteigen, sonst wird geblockt. In einem Kompendium werden alle Dämonen aufgeführt, welche man gesammelt hat. Wenn man also den Dämon Eligor verloren hat (entweder gekickt oder fusioniert), dann kann man ihn kaufen ... oder wieder anwerben, was deutlich günstiger ist. Wer sich nun auf den Kopf schlägt, wie komplex das Spiel ist – man versteht es schnell. Gerade diese Komplexität und Unverhersehbarkeit während eines simplen Kampfes machen den Reiz des Spiels aus. Entweder ist man so dominierend, dass die Gegner fliehen ... manche gehen hingegen in die letzte Reserve und detonieren. Oder man vermöbelt eine gegnerische Gruppe und der letzte Gegner bettelt um sein Leben. Senkt man seine Deckung gibt es Geld oder Gegenstände ... vielleicht hat der Gegner auch geflunkert und attackiert erneut. Auch dabei – die eigene Gruppe. Versuche ich einen Gegner zu überreden, kommen „meine“ Dämonen zur Hilfe. Das geht über belästigen, nerven, einschüchtern bis beschwichtigen (abhängig vom Dämon). Mal kann der Gegner Damen nichts abschlagen oder kleine Feen sind fürchterlich pikiert über das unverfrorene Anbaggern. Ist einer meiner Dämonen verwirrt, dann kann kann es sein, dass er nicht mehr kämpft, aber den Gegner anplappert. Der ist dann temporär verwundert.
In Nebenquests kämpft man sich durch das Amala-Netzwerk oder wird in den Kalpa-Labyrinthen gefordert. Man muss diese nicht besuchen, aber man kann mitunter spezielle Dämonen kaufen, welche zwar teuer, aber mit Super-Fähigkeiten ausgestattet sind. So absorbiert Pisaca das Gesundheits- und Magiepunkte vom Gegner. Damit habe ich den zweiten Scheusal erledigt, denn dieser hatte dann keine Magiepunkte mehr, versuchte aber zu zaubern. Pech gehabt, Kampf gewonnen. Das sind dann die Momente, wo man sich gut fühlt, weil es realistisch ist – in welchen Spiel hat der Gegner plötzlich keine Energie mehr oder Munition? In SMT eben schon, das nenne ich taktisches Kämpfen. Das SMT-Kampfsystem ist einfach eine Perle!
Grafisch gefällt das Spiel auch, weil es eben nicht so massiv detailiert ist. Die Charaktere sind mitunter sehr gut gelungen, der optische Eindruck ist einfach, aber hochwertig. Dazu ein sehr hoher Suchtfaktor, man wird einfach nicht fertig. Klasse!
Kaufempfehlung für RPG-Fans!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder etwas Neues!, 27. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Die Überschrift zeigt schon den größten Pluspunkt des Spiels. Es ist mal etwas Anderes. In einer Zeit, in der die Entwickler für gewöhnlich mehr auf Grafik als auf spielerische Tiefe und Inhalt achten (siehe FFX;FFX-2), taucht endlich wieder ein Spiel auf, dass auf Grund eines neuen Kampfsystems und einer wirklich sehr guten Story auftrumpft.
STORY:
Der Protagonist ist ein Schüler, der zu Beginn der Handlung seine Lehrerin im Krankenhaus besuchen möchte. Dies tut er auch, es gibt nur einen Haken. Als er im Krankenhaus ankommt, ist dieses wie leergefegt. Auf der Suche nach seiner Lehrerin findet der Protagonist in den Kellerräumen einen Mann, der von der "Konzeption" spricht, dem Weltuntergang, der nötig ist, so dass der Planet neu geboren werden kann. Dabei müssen alle Menschen sterben, so soll es auch dem Protagonisten ergehen, aber im letzten Moment wird er von seiner Lehrerin gerettet. Diese, so stellt es sich heraus, gehört zu den führenden Kräften, die den Weltuntergang herbeiführen. Kurz darauf, auf dem Dach des Krankenhauses, bekommt der Protagonist das Wichtigste erklärt(vor allem,dass er auserwählt ist zu überleben), wird Zeuge der "Konzeption" und wird bewusstlos. Als er wieder aufwacht scheinen alle Menschen tot. Der Protagonist bekam von einem mysteriösen Mädchen, während seiner geistigen Abstinenz, einen eigenartigen Käfer eingepflanzt, welcher ihn zum Dämonen und damit kampffähig macht. Hier startet nun das eigentliche Spiel, wobei der Spieler das endliche Ziel selbst wählt, Welt retten oder Welt zerstören (Es gibt 6 verschiedene Endings).
MITSTREITER:
Der Protagonist ist der einzige individuelle Charakter, der für den Spieler am Kampf teilnimmt. Es sind ja alle anderen Menschen tot. Aber wie nun gegen die vielen, großen, bösen Dämonen bestehen? Das ist doch allein sicherlich zu schwer. --> Korrekt!
Deshalb hat der Protagonist die Möglichkeit, während eines Kampfes Dämonen anzuwerben. Dies macht man, indem man sie mit Geld, Objekten oder/und Lebensenergie bezahlt, des Weiteren müssen manche Dämonen auch im Gespräch überzeugt werden. Ist man erfolgreich, so schließt sich das betreffende Monster der Gruppe an und kämpft fortan an der Seite des Protagonisten. Die meisten Dämonen haben Stärken und Schwächen, so ist zB eine Wasser/Eis-Attacke sehr effektiv gegen ein Feuerdämonen, einem Eisdämonen wird man damit aber nicht viel anhaben können. Daher ist es wichtig, viele verschiedene Dämonen zu rekrutieren. Ferner ist es möglich, seine Dämonen zu fusionieren, so erhält man dann noch mächtigerere Wesen.
KAMPFSYSTEM:
Das Kampfsystem vereinigt Bewährtes und Neues. Der Kampf läuft rundenbasiert ab, dabei bekommt der Spieler zu Beginn einer Kampfrunde eine bestimmte Anzahl von Kampfmarken, entsprechend der Anzahl der eigenen Kämpfer. Gewöhnlicherweise verbraucht ein Angriff eine Marke. Es gibt aber Ausnahmen, und diese verleihen dem Spiel einen strategischen Schwerpunkt(was in meinen Augen sehr erfreulich ist). Attackiert man einen Dämonen mit einem Befehl, gegen den er schwach ist, landet man einen Volltreffer oder lässt man einen eigenen Dämon eine Runde pausieren, so verbraucht man nur eine halbe Kampfmarke. Verfehlt man den Feind aber oder ist dieser immun gegen einen Angriff, so kostet die Attacke ganze zwei Angriffsmarken. Man darf solange angreifen, bis man alle Marken verbraucht hat, danach ist der Feind dran und die gesamte Prozedur wiederholt sich. Eine weitere Besonderheit ist das sofortige Game Over, sollte der Protagonist im Kampf sterben. Zudem ist der Protagonist der Einzige, der das Privileg besitzt, Objekte einsetzen zu können. Die zwei letztgenannten Punkte verleihen dem Spiel weiteren taktischen Tiefgang. Es ist wirklich wichtig, die Schwächen des Gegners zu Nutzen, da man sonst nur wenige Chancen hat zu bestehen.
MAGATAMA:
Das sind die Käfer, die den Protagonisten zum Dämonen werden lassen. Man fängt mit einem an und kann im Laufe des Spiels ca. 30 Stück sammeln. Jeder hat seine eigenen Vor- und Nachteile, bringt dem Protagonisten andere Attacken bei und verändert seinen Status auf eigene Weise. Dabei kann immer nur einer der Käfer gleichzeitig genutzt werden.
STATUS/LEVELAUFSTIEG:
Bei Levelaufstiegen des Protagonisten erhält man Punkte, bei jedem Aufstieg einen, die man auf die einzelnen Statuswerte(Kraft,Magie,Vitalität,Beweglichkeit,Glück) verteilen kann. Es entsteht so die Möglichkeit, den Protagonisten individuell zu gestalten. Des Weiteren kann es sein, dass der angelegte Käfer eine neue Attacke beibringt.
Bei einem Level-up eines Dämonen steigt der Status ebenfalls um einen Punkt, welcher Wert aber steigt bleibt dem Zufall überlassen, wobei es bei manchen Dämonen wahrscheinlicher ist, dass gewisse Werte öfter erhöht werden, so wird eine Fee nur selten mehr Kraft erhalten, dafür aber häufig in ihrer Magie steigen. Dämonen können ebenfalls beim Aufstieg neue Attacken erlernen. Eine letzte Besonderheit ist, dass manche Dämonen sicg auf einem bestimmten Level zu einem mächtigeren Dämon weiterentwickeln.
GRAFIK/MUSIK:
Die Grafik ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr interessant, sie erinnert stellenweise ein wenig an die Cell-Shading-Grafik. Wenn man sich aber erstmal zurechtgefunden hat, dann erfreut man sich an einer Grafik, die zwar nicht mit Final Fantasy konkurrieren kann, aber doch sehr schön anzuschauen ist. Grafikfehler sind nahezu nicht verhanden. Besonders gelungen ist das Design der Dämonen. Dieses ist abwechselungsreich und in der Idee sehr kreativ. Ist zum Beispiel einer der ersten Bosse der Sensenmann, aber nicht im schwarzen Mäntelchen, sondern im roten Torero-Kostüm mit Florett und rotem Tuch, wirklich sehr gelungen. :)
Leider wirkt die Umgebung, auch auf Grund der nicht-vorhandenen Menschen, hin und wieder etwas steril. Wo es aber grafisch ein Minus ist, so trägt es sehr gelungen zum Untergangsszenario und der damit verbundenen Einsamkeit bei.
Der Sound ist durchweg gelungen. Schon das Hauptmenü wird von sehr angenehmer Pianomusik begleitet. Während des Spiels wird eine Palette von Musik gespielt, die sehr atmosphärisch ist und von ruhig über mysteriös bis antreibend alles abdeckt, aber niemals auf die Nerven geht. Einzig das Fehlen der Sprachausgabe ist hier negativ zu verzeichnen, da es ohne einfach nicht zeitgemäß ist und zur Sterilität beiträgt.
ZIELGRUPPE:
Sofern man sich ein wenig Mühe gibt, die Eigenheiten des Spiels zu verinnerlichen und über etwas Grips verfügt, kann man dieses Spiel spielen. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich wählen (normal oder schwer) und ist auf erstgenannter Stufe sehr einsteigerfreundlich. Die Anleitung führt den Spieler durch die ersten 60 Minuten des Spiels an der Hand, was einem sehr hilft und eine gute Grundlage darstellt.
FAZIT:
Wer mal Lust auf ein neuartiges Rollenspiel hat, der kann beruhigt zugreifen, zudem es ein echtes Schnäppchen ist.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Anfang ist das Ende der Welt, 10. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Die Konzeption, die Wiedergeburt der Welt, nachdem sie zerstört wurde, ist der Anfang des wirklichen Spielgeschehens in "Lucifer's Call"
Eigentlich wollten sie ihre Lehrerin im Krankenhaus besuchen, doch daraus wurde nicht, da ihre Lehrerin erstens nicht krank ist, und zweitens das Ende der Welt dazwischen gekommen ist. In der neuen Welt werden sie in einen Dämonen verwandelt und das Spiel beginnt.
Das erste was sie bei "Shin Megami Tensei: Lucifer's Call" bemerken ist, das etwas fehlt. Und zwar eine Sprachausgabe ;-)
Das Charakterdesign ist extrem abgefahren, was man schon allein am Hauptcharakter erkennt, der etwas wie ein grün-leuchtendes
Ganzkörpertattoo auf der Haut hat. Wenn sie zu hohen Schaden nehmen färbt sich das Tattoo langsam rot, bis es bei sehr hohem Energieverlust sogar zu blinken anfängt. Das Endzeitszenario ist mal etwas erfrischend anderes und lässt das Spiel nicht langweilig erscheinen. Die Story ist sehr linear und wird von einigen kleinen Minispielen und Sidequests unterstüzt. Um Grunde geht es darum: Viele verschiedene Leute haben viele verschiedene Vorstellungen wie die neue Welt, die Wiedergeburt, sein soll. Nach und nach helfen sie den Leuten und entscheiden sich, welcher Ideologie sie dienen. Daraus folgt nicht nur eine Unterschiedliche Reaktion der Charaktere, je nach welcher Ideologie sie sich anschließen, sondern auch bis zu sechs verschiedenen Enden. Der Sound ist immer passend und oft rockig ausgelegt. Ohrwürmer sind unter anderem in der Amala-Welt vorhanden. Eine tragische, mysteriöse, monotone Melodie, die immer dann auftritt, wenn sie mit ihrem Auftragsgeber reden. Das Kampfsystem ist das Kernstück. Was am Anfang wirkt wie ein Final-Fantasy Abklatsch, entpuppt sich im Nachhinein als raffiniertes, rundenbasiertes Kampfsystem. Normalesweise hat jeder deiner Charakter eine Kampfrunde und mit jeder Aktion wird eine Runde verbraucht. Wenn man die Schwächen des Gegners ausnutzt, oder ihn kritisch trifft, verbraucht man jedoch nur eine halbe Runde, wobei eine Nagativierung ihrer Attacken, zwei Runden nimmt. Wenn man sich geschickt anstellt, kann man den Gegner in einer Phase niedermetzeln. Dabei helfen ihnen über 50 verschiedene magische Attacken und fast die gleiche Anzahl physischer Attacken. Rüstungen oder Waffen sind nicht vorhanden. Neue Attacken lernen sie durch sogenannte "Magatamas". Diese wurmähnlichen Dämonen geben ihnen verschiedene Resistenzen und Schwächen und lassen sie neue Attacken lernen, die sie beim Level-Up speichern, oder einfach fallen lassen können. Man kann die Attacken der Magatamas nur nacheinander lernen. Man muss zuerst die erste lernen, bevor die zweite freigeschaltet wird, was jedoch nicht weiter den Spielfluß stört. Sie können bis zu drei Dämonen in ihrem Team haben und weitere neun als Ersatz mit sich führen. Auch die Dämonen lernen beim Level-Up neue Attacken und verbessern ihre Abilities. Sie können jedoch keine Dämonen beherrschen, die ein höheres Level haben als sie. Zudem können sie gefangene Dämonen zu einem neuen, stärkeren Monster fusionieren. Monster "fangen" sie, indem sie sie bestechen. Sie können unter der Option "Reden" versuchen den Dämonen für ihr Team zu gewinnen. Manchmal nehmen die Dämonen jedoch auch alles, was sie ihnen anbieten und hauen dann ab, oder schließen sie sich ihnen freiwillig an.
Leider stören der hohe Schwierigkeitsgrad bei vielen Endgegnern und manchen Rätseln den Spielfluß. Schon bei einem der ersten Endgegner "Matador", ist eine Auflevelorgie unerlässlich. Dafür freut man sich nach dem Besiegen umso mehr und das Spiel geht ne ganze Weile fair weiter.
Die Grafik ist ein schlichter Cel-Shading Look und passt zum gesamten Look des Spiels. Videosequenzen sind leider nicht vorhanden aber eine sehr gute deutsche Synchronisierung und über 50 Stunden Spielspaß, machen das Spiel rundum zum besten RPG seit langer Zeit.
Grafik: 81%
Sound: 90%
Einsteigerfreundlich: 67%
Spielspaß: 91%
Ein Pflichtkauf
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein solides Rollenspiel, 1. August 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Ich bewerte dieses Spiel wie folgt:
Story: +
Ein RPG sollte immer eine gute Story mit sich bringen und das hat man hier auch geschafft. Ihr übernehmt die Rolle eines jugendlichen „typischen" Japaners, der Zeuge der Weltzerstörung bzw. Japans wird und er einer der wenigen Überlebenden ist. Überlebender ist er aber nur aufgrund eines kleinen blondhaarigen Mädchens, welches ihm einen Parasiten in den Körper einpflanzt (wirklich genau wie in "The Matrix"), damit dieser auch in der neuen Welt (diese wird jetzt von Dämonen regiert - komisch ^.^) nach der Zerstörung überleben kann.
Er schlägt sich nun durch horden von Monstern und rettet nebenbei immer wieder die Haut seiner Klassenkameraden, die diese Zerstörung zufällig überlebt haben.
Grafik:
+
Der Grafikstil an sich ist recht eigen und gefällt. Vergleichen kann man hier gut mit Cel-Shading-Technologie, nur, dass die Charaktere dabei keine Kontur haben.
-
Minuspunkte allerdings gibt es zur Umgebungsgrafik selbst, da hier einiges mehr möglich gewesen wäre. Es gibt keine schwerwiegenden Grafikfehler, jedoch hätte das ganze ein wenig zeitgemäßer sein können. (Ein Beispiel: Auf der Weltkarte seid ihr nicht etwa eine Person, sondern ein Kegel mit einer Kugel oben drauf, sonst fallen teilweise eintönig gestaltete Katakomben etc. auf)
Sound:
+
Recht Rollenspiel untypisch und umso mehr japanisch präsentiert sich hier der Soundtrack. Es geht recht rockig zur Sache und auch Trance einlagen sind mit von der Partie. Ruhige Stücke wie bei Final Fantasy sind rar, aber ein Stück werdet ihr öfter hören, als es euch lieb ist (die GAME OVER- Melodie ^-^)
Spielbarkeit:
+
Die Steuerung wird einem gut erklärt und da gibt es keinerlei Probleme.
-
Harter Schwierigkeitsgrad? Und wie! Warum hat man es nicht so eingerichtet, dass am Anfang des Spiel die Option „Easy" auswählbar ist? Das Spiel ist nicht für Einsteiger gemacht (vielleicht für Japaner^-^) und es gibt nur die Möglichkeit auf „Normal" und „Schwer" zu spielen. Wer ein gutes Durchhaltevermögen hat und auch noch ein wenig sein Grips anstrengt, der wird es schaffen - alle anderen werden verzweifeln.
+
Man kann aber aus diesem teilweise unmenschlichen Schwierigkeitsgrad auch seine Vorteile ziehen. Wer lange an RPGs sitzen möchte, der tut dies hier auch, da ihr euch bis ins unermessliche aufleveln müsst, um diese Biester zu besiegen. Zum anderen fällt sehr positiv ins Auge, dass man mehr als über 100 Dämonen in seine eigene Party mitaufnehmen kann um mit ihnen Kämpfe zu bestreiten. Außerdem kann man seine Monster auch archivieren, mit anderen fusionieren und sich Informationen über diese einholen. (Besonders für Japanhistoriker sehr interessant! ^-^)
+
Ein Plus verdient hier auch die Palanpassung im gesammten - zwar gibt es ungereimtheiten in der sprachlichen Richtigkeit (es gibt einige Rechtschreibfehler und auch seltsame Abkürzungen), jedoch wurde es realisiert auch einen 60 Hz Modus miteinzubauen, was andere namenhafte Firmen wie „Squareenix" bis heute nicht schaffen.
FAZIT: Ein solides RPG mit Suchtfakor a lá Pokemon, da man über 100 Monster sammeln kann. (Darunter auch der Dante aus „Devil May Cry 2".) Harte Kämpfe und locker mehr als 70 Stunden Spielzeit (50 Stunden stehen auf der Hülle).
Wer nerven aus Stahl hat und viel Zeit in dieses Spiel investieren möchte ist hier goldrichtig!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Spiel für Anfänger, 13. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Eine Warnung vorweg: SMT: Lucifers Call ist nicht das normale Standard-08/15-Japan-RPG. SMT ist anders. Story und Charakterentwicklung stehen hier im Hintergrund (obwohl die Story nicht schlecht ist!) und auch die Grafik ist (besonders für Fans von FF-X), sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig ;o) - aber nicht schlecht. Mich hat der Look des Spiels sofort fasziniert und abgesehen von zwei oder drei einfallslosen designten Dungeons auch angenehm überrascht. Die musikalische Untermalung (sehr rockig) passt zur Atmosphäre und fügt sich nahtlos in das positive Grundbild ein, ebenso wie z. T. anspruchsvolle Puzzles. Ein bißchen mehr Interaktion zwischen dem Hauptcharakter und den NPCs oder den Mitgliedern seiner Gruppe hätte ich mir schon gewünscht, aber man kann eben nicht immer alles haben. Der Humor kommt auch nicht zu kurz, an einigen Stellen musste ich sogar laut lachen, als z. B. ein Dämon, mit dem ich gerade kämpfte, mich ansprach und versuchte, durch Zahlung einiger Macca (die Währungseinheit im Spiel) mit dem Leben davon zu kommen. Ich willigte natürlich ein und der Gute verabschiedete sich mit den Worten: "Mann, bin ich froh, dass ich gefragt habe." Solche Situationen gibt es relativ häufig und sie verleihen dem Spiel einen nicht unbeträchtlichen Charme. Diesen Charme braucht das Spiel aber auch dringend, denn
das Kampfsystem ist knüppelhart <mit doppeltem Ausrufezeichen>,
sicherlich nichts für Einsteiger oder Spieler, die die relativ leichten Kämpfe eines FF-X oder Shadow Hearts - Covenant bevorzugen. Fehler, eine falsche Gruppenzusammenstellung oder die falschen Zaubersprüche zur falschen Zeit führen radikal zu einem Game Over und manche Zwischenbosse, wie z. B. der Matador, sorgen durch ihre Kampfstärke (und daraus resultierend auch einigen Game Over's) für einen ordentlich hohen Frustfaktor - bis zu dem Moment, an dem man die Feinheiten und Stärken des Kampfsystems lernt und auch zu benutzen versteht. Dann jedoch strahlt SMT: Lucifers Call in höchster Pracht und vormals harte Kämpfe werden, nein, nicht leicht ;o), sondern fair.
Den Kampfablauf muss man sich etwa so vorstellen:
Ähnlich wie in FF-X tauchen gegnerische Monsterhorden auf (eine Art Radar am Bildschirm zeigt die Wahrscheinlichkeit dazu an). Je nach Entwicklung des Charakters bzw. der Dämonen, mit denen man unterwegs ist, hat man nun die Möglichkeit, die eigene Kampffähigkeit zu stärken, die der Gegner zu schwächen, einen von vielen, vielen Zaubersprüchen auf den Gegner zu feuern oder ihm, ganz profan, körperlich eins auf die Nuss zu geben. Die Wahl des Angriffs ist der Schlüssel zum Erfolg... unterschiedliche Monster haben unterschiedliche Reaktionen auf z. B. einen Feuerball. Ist der Gegner z. B. anfällig gegen Feuer, macht man erhöhten Schaden, ist der Gegner immun gegen Feuer, dann macht man keinen Schaden und wenn - ganz böse - der Gegner Feuerschaden negiert, dann heilt man das Biest sogar :o(. Andere Feinheiten, z. B. das ein Angriff auf einen bewegungsunfähigen Gegner immer kritischen, also extrem erhöhten, Schaden verursacht und dazu führt, dass man in seiner Runde noch einen Angriff starten kann, sorgen für einen soliden taktischen Anspruch.
Kurzum: Kein Spiel für Anfänger, aber wer die (steile!) Lernkurve meistert, wird eine Menge Spaß daran haben - definitiv 5 Sterne.
P.S. Nur die deutsche Übersetzung ist überhaupt nicht gelungen. Fast nur kryptische Abkürzungen, deren Sinn sich einem erst nach langem Überlegen erschließt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im post-apokalyptischen Tokio., 20. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Shin Megami Tensei: Lucifers Call war wohl die Spiel-Überraschung für mich im letzten Jahr.
Mit etwas Skepsis hab ich mir dieses Spiel gekauft und erwartete auch nur ein 'gutes' Rollenspiel.
Doch SMT: LC übertraf all meine Erwartungen und nach nur wenigen Minuten war ich total fasziniert von diesem Meisterwerk und konnte meinen Kontroller gar nicht mehr weg legen.
Denn SMT: LC punktet fast überall, doch dazu hier ein kleines Review:

Story

Man übernimmt die Rolle eines Schülers, dessen Namen man selber vergeben kann, der zusammen mit seinen beiden Klassenkameraden Isamu Nitta und Chiaki Hayasaka seine Lehrerin Yuko Takao im Shinjuku-Krankenhaus besuchen möchte.
Doch alles läuft anders als erwartet.
Erst schläft dieser in der U-Bahn ein, träumt dabei von dem bevorstehenden Ende der Welt und bekommt von dem Reporter Jyogi Hijiri im Yoyogi-Park, wo eine Nacht zuvor Unruhen herrschten, ein okkultes Magazin in den Händen gedrückt, wo über einen Geheimen Kult berichtet wird.
Als wäre das alles nicht schon verrückt genug, trifft er im Krankenhaus auf Chiaki, die ganz alleine zu sein scheint.
Nach einiger Zeit trifft man auf Isamu, der vergebens nach seiner Lehrerin sucht und erst im Keller trifft die Hauptrolle auf einen geheimnisvollen Mann, der einen Dämon beschwören möchte, weil man seine Stille" gestört hat, doch geht seine Lehrerin dazwischen, die ihm von der Konzeption erzählen will.
Dann geht alles schnell.
Im einen Moment sieht man einen kleinen Jungen mit einer alten Frau und im nächsten wird man auf dem Dach des Krankenhauses Zeuge, wie die Welt zerstört wird.
Es ist die Konzeption, das Ende der Welt, durch das ihre Neugeburt vorbereitet wird.
Nur alle die sich im Krankenhaus befanden, haben die Konzeption überlebt und das kleine Kind, was man zuvor noch getroffen hat, verabreicht ein den Magatama.
Hierbei handelt es sich um einen Parasit, der ein Stärker werden lässt und in einem Halb-Dämonen verwandelt auch genannt Halb-Scheusal.
Was übrig geblieben ist, ist eine Welt die sich von jetzt an Vortex-Welt nennt, die bevölkert wird von Dämonen und Seelen, die alle hinter das Magatsuhi her sind.
Als Halb-Scheusal tritt man eine Reise an, um seine Klassenkameraden zu finden und um das Rätsel zu lösen, warum die Welt und er sich so derartig verändern mussten.

Gameplay

Im Spiel reist man auf einer Weltkarte von Ort zu Ort und trifft in jeder Stadt auf Dämonen und Seelen, mit denen man sich Unterhalten kann.
Doch fast jede Stadt ist von einem anderen Clan belagert, die ihre eigene Ideologie in der neuen Welt durchsetzen möchte.
Man setzt sich jeweils mit deren Ideologien auseinander, bereist wie in jedem anderen Rollenspiel Dungeons und löst hin und wieder mal das ein oder andere Rätsel.
Besonders die Dungeons haben es meistens in sich, doch öde werden diese nicht wirklich.
Mit dem im Kampf gewonnen Mecca kauft man sich Gegenstände oder Ausrüstung, wo ich noch hinzufügen muss, dass als Ausrüstung die Magatama's herhalten, um Stärker zu werden.
Ansonsten kann man noch in Rags Juwelen, die teuren Steine gegen Dämonen eintauschen oder die Kathedrale der Schatten besuchen, wo es möglich ist seine bereits vorhandenen Dämonen zu fusionieren um stärkere Dämonen zu erschaffen.

Grafik

Das Spiel wird in einem recht ungewöhnlichen Cel-Shading-Look gehalten und welche die sich mit dem Style nicht anfreunden können, werden ihren Spass sicher nicht an dieses Spiel haben.
Ansonsten ist die Umgebung recht Detailarm und der ein oder andere wünscht sich bestimmt eine bessere und umfangreichere Umgebung.

Sound

Der Sound ist wirklich was besonderes.
Ob klassische oder rockige Musikstücke hier findet man alles.
Alleine für die Standart Kämpfe gibt es an die vier verschiedene Stücke, was schon recht hoch ist, da es maximal nur zwei gibt in Rollenspiele.
Ist jedenfalls sehr Hörenswert.

Steuerung/Kamera

Die Steuerung ist recht simple und geht schnell von der Hand, im Gegensatz zu manch anderes Games, wo man meinen könnte das war Absicht die so zu verbauen.
Dasselbe gilt auch für die Kamera, da sie sich immer direkt hinter der Hauptrolle befindet oder sich ansonsten mit dem rechten Analog-Stick lenken lässt.

Kampfsystem

Das Kampfsystem geht ziemlich schnell und flüssig voran.
Die Kämpfe sind trotz Rundenbasierung sehr schnell und einfach zu erlernen.
Manche Endgegner können sich zwar so richtig in die Länge ziehen, aber das macht dann ziemlich Laune.
Außer der Hauptrolle selber kann man sich von drei weiteren Dämonen unterstützen lassen, die man vorher in seiner Gruppe rekrutiert oder fusioniert aufgenommen hat.
In Laufe des Kampfes kann man nach belieben seine Dämonen mit anderen Dämonen auswechseln, letztendlich entscheidet aber der Zustand des Hauptcharakters.
Stirbt dieser nämlich ist der Kampf auf der Stelle vorüber und man darf am letzen Speicherpunkt weitermachen.
Hört sich vielleicht jetzt schlimmer an als es ist, doch bekommt man schon ganz am Anfang des Spiels dementsprechend nützliche Heilzauber.
Die verschiedenen Angriffe sind dann wiederum eine Sache für sich.
Jeder Dämon inklusiv unserer Hauptrolle darf maximal acht verschiedene Talente besitzen.
Zwar kann man bei weiteren Levelaufstieg seine Talente ändern oder neue Erlernen, aber man sollte immer bedenken, welches Talent man dafür Opfert und welches nicht.
Da es insgesamt in einer Gruppe aber 32 verschiedene Talente geben kann, ist dies auch nicht weiter schlimm.
Jetzt gibt es im Kampf verschiedene Varianten.
Entweder man bekämpft seinen Gegner solange bis man gewonnen hat oder man versucht mit denen zu Handeln, sie zu Rekrutieren, nützliche Gegenstände zu bekommen, Geld zu ergattern oder aber sie sprechen ein von alleine an, weil sie sich dir anschließen wollen oder Angst haben zu verlieren.
Falls man sich für die ersten Möglichkeiten entscheidet, verlangen die Dämonen meisten Mecca, das ist die Währung im Spiel oder meist Lebenssteine wenn nicht sogar seltenere Objekte.
Ob sie sich dir dann zum Schluss anschließen bleibt offen.
Es kann passieren, dass sie einen langweilig finden und abhauen oder man sie verärgert.
Meist stellt der Dämon zum Schluss eine Frage und man muss drauf antworten, bevor sie sich einen anschließen.
Da jeder Dämon eine andere Antwort wünscht muss man meistens danach gehen, wie der Dämon selber ist.
Elfen z.B. sind meines Wissens ziemlich eingebildet und wollen immer die Antwort hören, die zu ihren Gunsten ausfällt.
Ein Beispiel hierfür wäre eine Frage im Bezug auf ihre Schönheit.
Andere Dämonen wiederum versteht man erst gar nicht und andere stellen hin und wieder philosophische Fragen.
Demnach verlässt ein Dämon den Kampf, wenn man denselben Dämon schon in seiner Gruppe hat, da es halt dieselbe Dämonenart ist.
Oder man möchte einen Dämon von drei ansprechen, doch ein anderer Gegner mischt sich ein, mit der Aufforderung man solle seinen Kameraden nicht belästigen.
Indem Fall gebe es die Möglichkeit erst die Gegner zu besiegen, um mit den anderen Dämon alleine zu sprechen.
Sowas kann dann aber auch während einer Verhandlung passieren, dass die Unterhaltung von irgendwelchen Dämonen die sich im Kampfgeschehen befinden, unterbrochen wird.
Auch die eigenen Dämonen können im Spiel verschiedene Talente erlernen, um sich mit den Gegnern zu unterhalten.
Bestes Bespiel wäre die Fähigkeit umwerben" darauf sollte man achten, ob man einen männlichen oder weiblichen Dämon anspricht.
Es kann durchaus vorkommen, dass ein männlicher Dämon es nicht fassen kann, wenn ein andere männlicher Dämon ihm umwirbt und daraufhin flüchtet.
Das ist aber nur eine von vielen Fähigkeiten.
Sollte die Hauptrolle in einem niedrigeren Level sein, als der Dämon neben ein, wird eine Verhandlung 100 pro scheitern, da man denen zu schwach ist.
Die Unterhaltungen sind unglaublich und können recht lange dauern.
Fast jede Rasse hat seine eigene Persönlichkeit, was sehr gut zur Geltung kommt.
Ob sich aber ein Dämon anschließt oder nicht hängt auch von dem Kagatuschi ab, dessen Licht das Verhaltungsmuster jedes Dämons ändert.
Nach einem Kampf erhält man Erfahrungspunkte, Mecca oder Gegenstände und sollte man ein Level weiterkommen, darf man sich aussuchen welche Attribute man von seinem Hauptcharakter stärken möchte.
Bei den Dämonen geht die Punkte-Verteilung von alleine, ohne das man sich das selber aussuchen darf.

Fazit

Ein Spiel auf seiner eigenen Art und Weise.
Es packt ein nicht mit einer netten Fantasywelt, wie man es aus irgendwelchen anderen Rollenspielen her kennt und auch die Story entspricht nicht den typischen Einheitsbrei wie: kleiner-netter-Junge-rettet-mit-seinen-kleinen-netten-Freunden-eben-mal-die-ganze-Welt, sondern lockt eher mit einer düsteren, drückenden Stimmung und einer Story die man zuvor noch nie erleben konnte, da es halt ein noch nicht zu sehr verbrauchtes Thema ist.
Die Story kommt nicht zu kurz und ist für mich auch nicht langweilig gewesen, auch wenn das die Meinung von vielen ist.
Im Gegenteil. Eine solch neue und zu gleich erfrischende Story war mal was abwechslungsreiches, wie man es nicht mehr allzu oft findet.
Auch die weiteren Punkte wie Sound oder Gameplay stimmten genau, das einzige, was mich stört sind die vielen Enden die man erspielen kann.
Das war mir mit sechs Enden, doch schon ein Tacken zuviel.
Gerade wenn ich bedenke, das ich gut 80 Stunden brauchte, um den ersten Abspann zu sehen.
Zu beachten ist zum Schluss noch der Schwierigkeitsgrad.
Er soll oder ist recht hoch, trotzdem ist dieser mir nur am Anfang des Spiels aufgefallen.
Später war es wie in jedem anderen Rollenspiel auch.
Mal gab es starke Gegner/Endgegner und mal ziemlich einfache.
Was es also mit dem angeblich so hohen Schwierigkeitsgrad auf sich hat, ist mir bislang immer noch recht schleierhaft, es war halt sehr gut machbar, doch selbst wenn welche Probleme mit dem Schwierigkeitsgrad haben, es findet sich vor jeden Endgegner eine Warnung und einen Speicherpunkt ganz in der Nähe.

Pro:

+ Neuartige Story.
+ Lange Spielzeit.
+ Gelungener Soundtrack.
+ Viel zu entdecken.
+ Dante als Nebenrolle und das Labyrinth von Amala.
+ Viele verschiedene Endings.

Contra:

- Keine Sprachausgabe.
- Detailarme Umgebung.
- Bug im 50 Hz-Modus, der das Spiel in einigen Kämpfen einfriert und man neustarten muss.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Pflichtkauf für die PS2, 13. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Lucifers Call ist ein Spiel was zur Abwechslung mal wieder den Standard bringt, den es früher in Final Fantasy 7 bis 9 gab.
Damals waren die Gegner stark, die Kämpfe wirklich verzwickt und die Story einfach nur bombastisch. Heute kann man dazu keinen Vergleich mehr ziehen. Jedenfalls bietet das spiel zwar einen hohen Schwirigkeitsgrad (der wählbar ist) aber auch vieles was es eben nur in östlichen Rollenspielen gibt. Also sowas wie das individuelle trainieren der Charaktere ( davon gibt es weit über 100, und alle sind wirklich unterschiedlich). Diese können sich außerdem auch weiterentwickeln, man weiss aber nie zu was. Wem es noch nicht reicht nur Verbündete zu haben der kann sie auch Vereinen und somit einen noch stärkeren Kämpfer erzeugen. Ich bin von diesem Spiel wirklich begeistert, weil es nicht so eintönig ist wie der derzeitige Final Fantasy Einheitsbrei.
Meine Empfehlung - wer FF 10 und FF X2 mochte der wird dieses Spiel lieben, den es ist tausendmal besser. Jetzt klickt auf in den Einkaufswagen !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten SMT-Spiele, 16. November 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Ich habe dieses Spiel für meine Tochter gekauft.
Rezension geschrieben von meiner Tochter:

Vorab: Ich liebe Shin Megami Tensei und habe damals mit Persona 3 und Persona 4 begonnen, bevor ich das eigentliche Shin Megami Tensei ausprobierte.
Für Einsteiger könnte dieses Spiel wirklich kleinere Probleme bereiten, doch für Kenner der Reihe wird sich kaum Ärger finden.

Der angebliche, hohe Frustlevel ist, meiner Meinung nach, nicht vorhanden. Gestorben bin ich erst beim ersten Kampf gegen Dante, und auch dies war nur sehr knapp.
Ebenfalls widersprechen muss ich, als es hieß, im Spiel würden nicht genügend Speicherpunkte vorhanden sein. Es gibt wirklich genug Terminals und S-Terminals, man muss sie nur finden. Vorhanden sind sie auf alle Fälle; bei einigen, schwierigen Dungeons und Labyrinthen sogar auf jeder Ebene.
Viele, aufeinanderfolgende Kämpfe und Zufallsbegegnungen finden ebenfalls größtenteils nur dann statt, wenn man vorher einen gewissen Zauber gewirkt hat, der die fremden Dämonen anlockt. Ansonsten bleibt man verschont, solange man den Radar rechts unten im Bild gut im Auge behält.

Von der Story her ist das Spiel wirklich vielseitig. Je nachdem, was der Protagonist für Antworten gibt, öffnen sich verschiedene Wege und Endings. Es lohnt sich also, das Game mehrfach durchzuspielen.

Eine große Überraschung war für mich die Grafik. Als das Spiel released wurde, war ich mir vor allem aufgrund der Grafik unsicher, ob es sich lohnt, dieses Spiel zu kaufen - doch das war eine unnötige Sorge. Ich finde die Grafik großartig, die verschiedenen Hintergründe und entworfenen Dämonen sehen klasse aus und es ist sicher für jeden etwas dabei. Sehr gelungen sind außerdem die verschiedenen, elementaren und nicht-elementaren Angriffe und Effekte.

Der Sound ist ebenfalls klasse. Es gibt Orte, wo die Hintergrundmusik sich teilweise ändert, wenn man sich an anderen Punkten eines Ortes aufhält, je nach Situation auch drückender wird oder angespannter. Finde ich super.

Etwas schade ist die fehlende Sprachausgabe. Für ein PS2 Spiel solcher Qualität wäre dies das Sahnehäubchen gewesen. Ein wenig irritierend sind fehlerhafte Übersetzungen von Englisch zu Deutsch, oder dass manche Worte sogar ganz fehlen / aneinander gequetscht sind. Zwar ist manche Mimik und Gestik sichtbar, und zumindest im Kampf und bei manchen Dämonen, die in der Umgebung herumwuseln, wurden Geräusche hinzugefügt, aber das ist leider alles an "Sprachausgabe". Auch hat sich das Spiel einige Male während des Kampfes eingefroren, was etwas frustrierend war.

Fazit: Für Shin Megami Tensei Fans ein absoluter Muss. Eingefleischte Fans wissen, die kleinen Mängel zu verschmerzen und werden an diesem Spiel lange ihre Freude haben. Der Gastauftritt von Dante aus Devil May Cry sorgt noch zusätzlich für Stimmung. Der Protagonist ist sehr sympathisch, wenn auch stumm, aber das ist man von SMT gewohnt.
Positiv ist auch, dass man durch die Dämonen auch einiges aus deren Herkunft, Bedeutungen etc. dazulernt, sei es aus der Mythologie oder Sagen. Und da sagt mir noch einmal, Videospiele machen dumm - keinesfalls bei Shin Megami Tensei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin doch sehr angenehm überrascht, 15. Dezember 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Die SMT-Reihe hatte mir eigentlich nie zu gesagt, bzw. angesprochen. Begründungen erspare ich mir hier, aber zum Spiel selbst.

Die Klassenlehrerin von drei japanischen Schülern, Chiaki, Isamu und der namenlose Protagonist, liegt im Krankenhaus und die drei beschließen besagte Lehrerin zu besuchen.
Während des hinweges hat der Protagonist jedoch einen Albtraum, der vom Ende der Welt berichtet und kaum dass die drei im Krankenhaus sind geht die welt auch tatsächlich unter und der Held wird von einem blonden Kind in einen Dämonen verwandelt.
So viel zur Story. Was bald auch sehr rasch auffällt, der Schwierigkeitsgrad ist nicht ohne.
An und für sich ist das spiel nicht zu schwer, gäbe es denn nicht das Manko, dass das Spiel sofort Game Over ist, wenn der Held stirbt.
Dadurch sieht man den Game Over-Bildschirm sehr, sehr oft.
Dieser ist zwar nicht schlecht gemacht, aber mal ehrlich: spätestens nach dem zwölften mal in Folge hängt er einem zum Halse raus.
Zum zweiteren ist das Spiel ein dungeon Crawler, das heißt: Viele Monsterkämpfe und sehr wenig Storysequenzen, die sich aber dafür gewaschen haben.
Oder um es kurz zu fassen: Die Handlung bedarf so seine Zeit, bis sie loslegt.
Was hingegen interessant ist, den Kampf bestreitet man technisch gesehen ganz alleine. Dafür ist es jedoch möglich, gegnerische Dämonen zu rekrutieren, indem man sie einfach anspricht. Dann verlangt das potenzielle Gruppenmitglied nach Geld, Items und/oder Lebensenergie. Manchmal stellt der Dämon auch eine Frage, die er zu seiner Zufriedenheit beantwortet haben möchte. Das ganze hat also durchaus was von Pokémon, wodurch mir das Spiel nochmal so positiv auffiel.
Dementsprechend viele Mitstreiter können sich rekrutieren lassen, um eine Leistungsstarke Gruppe zusammenzustellen. Dass man maximal nur 8 Fähigkeiten pro Figur haben kann erschwert das ganze um noch ein mehrfaches.
Außerdem lassen sich Dämonen zu neuen Dämonen fusionieren, wodurch man sehr gerne mehrere Dämonenkombinationen ausprobiert.
Zum guten Schluss bietet das ende 6 unterschiedliche enden an, die sich aus dem Verhalten des Helden resultieren.

Das Spiel hat mir ziemlich lange Freude bereitet und ich kann es uneingeschränkt empfehlen. Allerdings muss man sich vorerst an das ungewöhnliche Kampfsystem gewöhnen, was aber auch recht flott geht.
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5.0 von 5 Sternen super game!, 27. Oktober 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Shin Megami Tensei: Lucifer's Call (Videospiel)
Lucifers Call- ist eines der wenigen game Plays,
die es bei mir auf der liste:
Für meine Lieblinge der Spiele,geschafft hat.

Für mich ein tolles Game Play,und für alle was die in richtung Dämonen, etwas finstere-verrückte Welt
und einen Mix aus:Devil may Cry,Enchanted Arms und Persona mögen.

Story ist nicht schlecht,die Welt geht unter und man selbst überlebt,aber was ist das?! Nicht nur Seelen irren umher, sondern auch Dämonen!
Und selbst ist mann kein Mensch mehr,sondern auch ein art Dämon.
Wer ist der alte Mann,der einem sagt was zu tun ist?
Etwas stimmt da überhaupt nicht!
Was ist sein Ziel und warum,
wendet er sich gerade,an einem grünschnabel
(die Figur die man Spielt),der eigentlich nichts zu bieten hat?

Auf gehts, die Welt ist nicht mehr so wie sie war.
Ausser Dämonen die einen Helfen, gibt es auch Bestien,
die einen an die Kehle wollen.
Einige lassen sich bestechen,damit sie in deiner gruppe mit Kämpfen.
Andere ziehen einen über den Tisch und hauen dann auch noch ab!
Andere wollen dich Versklaven und widerum andere,machen dich An.

Cool ist:Das die Bestien die man gekauft,oder in seiner Gruppe hat,mit einander kreutzen kann. So entstehen neue und stärkere Monster. Aber man kann sie auch so,in einem bestimmten Laden,hoch Leveln und ihre stärken Manuel verbessern.(sollte es einem mit den zwischen Kämpfen,nicht schnell genug gehen.)

Reichhaltieg ist hier jedenfalls was geboten,
(mal eben)Spielt man Lucifers Call jedenfalls,nicht durch.
Die welt ist riesig und manchmal dauert es etwas,bis mann am ziel ist.

Noch dazu halten einen die Bosse auf trap,die mann hier Scheusale nennt. Einige lassen sich fürs erste umgehen, andere treten direkt auf den Plan,andere müssen gesucht werden.Es lohnt sich alle zu finden!

Rätzel knacken ist hier auch angesagt. Ob es um die erwiterung von Wegen geht,oder es gilt das rätzel zu lösen, welche schwäche ein Boss hat:(Drei schwestern,sind da ganz schön Haarieg, wenn man nicht weiß,wie sie zu besiegen sind!)

Gastauftritt hat hier der alte Dante,aus Devil may Cry, der nicht wenig Intresse zeigt, einen Kalt zu machen.

Ich Empfehle es,wer aber als vergleich,die drei ganz oben genannten Game mix schon nicht ab haben kann,sollte den Kauf von Lucifers Call lassen.
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Shin Megami Tensei: Lucifer's Call
Shin Megami Tensei: Lucifer's Call von Ghostlight (PlayStation2)
EUR 42,97
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