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am 16. September 2005
Mit Pagan-Metal-Bands ist das ja immer so eine Sache, denn die guten Songwriter der Bands bauen meist zu viele Mittelalterliche Instrumente ein und so kommt oft eine teilweise recht nervige Mittelalter-Hüpf-Mucke zustande, die so gar nichts mit Metal zu tun hat. Das ist bei Skyforger zum Glück etwas anders, zwar kamen im laufe des zehnjährigen Bandbestehens ein paar Folk-Instrumenten dazu, aber alles hielt sich im Rahmen des erträglichen.
Nun, wie gesagt Skyforger feiert sozusagen das zehnjährige Bestehen und gibt aus diesem Grund ein Album raus, auf dem die (remasterten) legendären Demosongs von 1995 und noch mal vier neue Songs enthalten sind sozusagen als Entlwicklungsnachweis dieser außergewöhnlichen Band aus Lettland. Wenn man diese Songs dann hintereinander hört, ist schon ein großer Unterschied zu finden.
Die Songs vom Demoalbum klingen allesamt erfreulich nach Black-Metal, sind sehr (wirklich sehr) Abwechslungsreich und wirken auch nach zehn Jahren frisch und keinesfalls eingestaubt, ohne zu aufgesetzt zu klingen. Weit gefehlt, denn selbst nach heutigem Standart klingen die Songs wie von einer der führenden Black-Metal Bands, und damir meine ich nicht (Pop)Bands wie Dimmu Borgir oder Cradle Of Filth, die Songs klingen eher in Richtung ganz früher Satyricon oder der ersten Borknagar. Das zeugt von der immensen qualität mit der das damalige Quartett zur Sache ging.
Auch die neuen Songs können sich hören lassen: Auch noch im Dunstbereich des Black-Metal-Sektors angesiedelt knüppelt man sich Abwechslungsreich und äußerst gekonnt durch die vier neuen mit sehr guten Ideen durchsetzten Songs. So werden Blast-Speed Attacken, klasse Soli neben dem in manchen Songs permanent eingesetzen Dudelsack geboten mit Midtempopassagen, die eigentlich zum sofortigen Moshen animieren.
Ein Album, das sich jeder Metalfan wenigstens mal anhören sollte, der halbwegs auf Musik steht, die man nicht vorher schon tausendmal so oder so ähnlich gehört hat.
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