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5.0 von 5 Sternen John Wayne
wie immer sind die späten John Wayne Filme ein Genuss, vor allem sind die Nebendarsteller ein Genuss . MFG RF
Das Happy-End ist etwas listig.
Veröffentlicht am 15. April 2013 von Rainer Fassnacht

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Schluss
Leider einer der schwächeren John Wayne Filme. Doch die Schluss-Pointe ist super. Um die aber genießen zu können, muss man schon gedultig den ganzen Film anschauen. Mit schnellem Vorlauf oder Springen ist man nicht richtig auf den Schluss vorbereitet. Ihre Geduld wird durch ein überraschtes, herzliches Lachen belohnt.
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Titanic


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Schluss, 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Leider einer der schwächeren John Wayne Filme. Doch die Schluss-Pointe ist super. Um die aber genießen zu können, muss man schon gedultig den ganzen Film anschauen. Mit schnellem Vorlauf oder Springen ist man nicht richtig auf den Schluss vorbereitet. Ihre Geduld wird durch ein überraschtes, herzliches Lachen belohnt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen mittelmäßiger Western, 20. Februar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold [VHS] (Videokassette)
Leider hat John Wayne nicht nur Spitzenwestern gedreht. Einer seiner Fehlgriffe war Dreckiges Gold. John Wayne macht sich mit seinen Männern und Ann-Magret auf um den Schatz zu heben den der Mann von ihr hinterlassen hat. Bis auf einige nette Sprüche und der blendenden Figur von Ann-Magret hat dieser Film nicht viel zu bieten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen John Wayne, 15. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
wie immer sind die späten John Wayne Filme ein Genuss, vor allem sind die Nebendarsteller ein Genuss . MFG RF
Das Happy-End ist etwas listig.
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1.0 von 5 Sternen Deutsche Tonspur defekt, nur Untertietel in Deutsch., 5. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Bin sehr enttäuscht über diese DVD, mein Mediaplayer erkennt diese DVD als nicht für meine Region Zugelassen.Obwohl mein Windows- Mediaplayer die Neuste Version hat,spielt er die DVD nicht ab geht nur über meinen DVD Brenner, sost nur für den Mühleimer geeignet.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Zugräuber, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Die Eingangssequenz ist noch das Beste vom ganzen Film. Sie erinnert stark an das Lied vom Tod: Stille, Kamera streicht beobachtend übers Gelände, man hört nur den Wind. Ansonsten hat man in den 70 Jahren auf die Popularität von John Wayne gesetzt, der hier auch ziemlich lustlos agiert und die üblichen Versatzstücke runtergespult: viel wird umhergeritten, viel diskutiert (Auch die Dialoge enthalten die üblichen Macho-Sprüche: 'Ein Mann kämpft und läuft nicht weg!'). Es gibt Unwetter, Sandstürme und die übliche Riesenballerei, eine hübsche Landschaft mit Regenbogen. Doch Spannung will nicht so recht aufkommen. Dazu ist die Suche nach dem vergrabenen Schatz zu vorhersehbar. Daran ändert auch nichts eine völlig unglaubwürdige und unerwartete Wendung am Ende, als sich herausstellt, dass die Dame (Ann-Margret als echter Hingucker!) gar keine ist und eigentlich Lilly (mit zwei L) heißt. Ebenso verhält es sich mit der vorübergehenden Großzügigkeit der Cowboys, die wirkungslos verpufft - da läuft nämlich schon der Abspann. K.V.
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "The Train Robbers", oder besser "The Time Robbers", 20. November 2009
Von 
Tristram Shandy - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Nein, mit meinem Vorschlag zu einem Alternativtitel möchte ich nicht andeuten, daß diesem Western etwa ein Science-Fiction-Element innewohnt oder daß wir, einen anderen Genresprung unternehmend, auf die Grauen Herren treffen, die sich auch mal mit Momo angelegt haben. Ich will damit ganz schnöd und einfach sagen: Langweilig.

Es blutet mir ein wenig das Herz, etwas Negatives über einen Western sagen zu müssen, aber auch hier gibt es eben solche und solche. Regisseur Burt Kennedy, der sich unter anderem für "The Return of the Seven" zu verantworten hat, inszenierte im Jahre 1973 diesen Film, zu dem er auch das Drehbuch verfaßt hat - letzteres anscheinend in einer Mittagspause oder auf dem Weg zur Arbeit.

Die Story ist denn auch kurz umrissen, was für einen Western ja eigentlich okay ist: Mrs. Lowe (Ann-Margaret), die Witwe eines Mannes, der mit einer Bande einen Zug überfallen und ausgeraubt hat, möchte die seinerzeit von ihrem Gatten versteckte Beute, $ 500,000 immerhin, sicherstellen und der Eisenbahngesellschaft zurückgeben, um im Interesse ihres sechsjährigen Sprößlings den Namen ihres Mannes zu rehabilitieren. Dazu bedient sie sich der Hilfe des rauhbeinigen, aber gutherzigen Ex-Offiziers Lane (John Wayne) und seiner Mitstreiter (u.a. Rod Taylor und Ben Johnson), da sie davon ausgehen muß, daß die ehemaligen Komplicen ihres Mannes ihr die Beute abjagen wollen. Und mit dieser Annahme soll sie recht behalten, denn schon bald heftet sich eine wilde Rotte an ihre Fersen.

Man hätte sicher viel aus dieser Story machen können, aber Kennedy fiel dazu nichts anderes ein, als Verfolgte und Verfolger landauf, flußab reiten zu lassen und die Männer an den Lagerfeuern - vermutlich kalten - Kaffee trinken zu lassen. Es gibt zwei wilde Schießereien, aber da die Antagonisten unseres bewährten Dukes hier sehr blaß bleiben - eigentlich eine Todsünde für einen Western -, nimmt der Zuschauer das Ganze mit so viel Interesse zur Kenntnis, wie er bei dem Gedanken des Aufplatzens einer Bratwurst auf einem Grillrost in einer Stadt im Ruhrgebiet aufbringen könnte. Nebenbei gelingt es Wayne natürlich, einen jungen Mann, der noch nicht weiß, auf welcher Seite des Gesetzes es sich besser leben läßt, zu läutern - aber auch diese Entwicklung war so klar, daß ich die dazugehörigen Dialoge, obwohl ich sie nie vorher gehört hatte, beinahe mitsprechen konnte. Das Ende birgt dann eine Überraschung, die fast nahelegt, Kennedy mache sich hier über seine Zuschauer lustig.

Es tut mir immer weh, alternde Filmhelden wie den Duke und Rod Taylor - immerhin hat er sich in Hitchcocks "The Birds" so wacker geschlagen, muß aber nun vor dieser lahmen Ente von einem Western kapitulieren - für solche Durchschnittsware verbrettert zu sehen, aber dieses Schicksal gibt es nun einmal nicht selten. Das traurigste Beispiel dürften wohl die Spitzenkomiker Laurel und Hardy abgeben.

Einzig der Beginn des Filmes läßt so etwas wie gepflegte Westernstimmung aufkommen, wenn wir Lanes Freund Jesse (Ben Johnson) am Bahnsteig eines verloren wirkenden Wüstenstädtchens auf den Zug warten sehen und mit ihm warten, ohne zu wissen worauf, während wir Schnitt für Schnitt Details der verlassenen, windgepeitschten Umgebung serviert bekommen. Aber auch diese Szene ist nur eine schwache Kopie aus "Once Upon a Time in the West", der fünf Jahre vorher gedreht wurde.

Mein Fazit also: Lassen Sie Ihre Freunde den Film ansehen und sich davon erzählen!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen mangelnde Konsequenz der Handlung, 2. September 2012
Von 
Jens Lundt "ldt" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Die junge Witwe engagiert das Western-Rauhbein um gemeinsam einen Schatz zu heben. Den hat der verstorbene Gatte der Schönen geraubt und sie hat das löbliche Ansinnen, ihn dem rechtmäßigen Besitzer zurückzugeben.

Sofort knistert es zwischen den beiden. Doch fühlt er sich eher als väterlicher Beschützer und der Altersunterschied ist wohl auch etwas zu groß. So geht er nicht richtig ran. Aber als Ersatzhandlung hätte er Lust, ihr mal genüsslich den Hintern zu versohlen. Gleich beim ersten Kennenlernen fordert er sie auf, sie möge sich mal umdrehen, damit er begutachten kann, wie sie hinten geformt und gerundet ist und ob der Hosenboden auch schön stramm sitzt. Sie macht zunächst ein gespielt entrüstetes Gesicht, dann dreht sie sich aber doch um und zeigt ihm ihren Sexy-Hintern. Sie ahnt jetzt,wonach ihm ist und sie ist gar nicht mal so abgeneigt. Wenig später gibt es eine Schießerei und auch sie greift zum Schießeisen und ballert kräftig mit. Das ist allerdings alles andere als damenhaft. Eine wahre Lady tut so etwas nicht. Und so teilt sie ihm mit einladendem Grinsen mit, dass sie vollstes Verständnis dafür habe, wenn er sie jetzt übers Knie legt. Schließlich wisse sie selbst, dass sie es verdient habe. Er kann sich aber doch nicht dazu entschließen. Zum Schluss ist sie richtig unartig. Sie klaut den Schatz jetzt doch, statt ihn zurückzugeben. Doch just in diesem Augenblick schreckt der Film vor der eigenen Courage zurück und das, auf das der Film offensichtlich hinausläuft, passiert dann doch nicht.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 18. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Spannend und schlüssig-ein Westernklassiker der gehobenen Sorte. Die Bild-und Tonqualität ist recht ansprechend. Nicht nur als John Wayne-Fan sollte man diesen Western in seiner Sammlung haben - wirklich empfehlenswert!
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen John Wayne Mittelmaß ohne Schwung und Witz!, 16. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Mitte der 70er Jahre hatten sich wohl einige gedacht mal schnell noch Kohle schöpfen mit dem Namen John Wayne. Also brauchte man einen Western. Das Drehbuch selbst dürfte wohl seit den 50er Jahren irgendwo in einer Schublade in Hollywood schlummern. Nur John Wayne ist zu wenig also wurde noch ein abgewrackter Schauspieler namens Rod Taylor aus der Mottenkiste geholt. Zum Aufputz noch eine ansehliche junge Witwe(Ann Magret) um neben den alten Herren doch noch frisches Blut zu sehen. Auch der alte Cowboy Ben Johnson wurde angagiert um dem Mädchen nachzuspechteln. John Wayne und sein Toupet sind in die Jahre gekommen doch er spielt noch immer das prügelnde und kraftstrozende Raubein.

Die Geschichte selbst ist nicht neu und auch nicht besonders spannend. Die Dauer des Films sollen nur 88 Minuten sein doch es kommt einem um einiges länger vor. Einer der Gründe: es passiert in der ersten Hälfte nichts. Ja man sieht John Wayne und seine Gesellen reiten durch die Wüste, durch die Prärie, Felsbrocken, halbtrockenes Flussbett, an Kakteeen vorbei etc ... Eine Westernstadt bestehend aus 3 Häusern trägt auch nicht gerade zur Glaubwürdigkeit bei. Schon mal Kaffee getrunken vor dem Einschlafen? John Wayne und seine Truppe können Kaffee trinken und trotzdem herrlich schlafen.

Das Ziel von John Wayne Truppe: Irgendein Goldschatz der in der Wüste von Mexiko wartet abgeholt zu werden. Doch eine Gruppe von mysteriösen Reitern folgt ihnen. Natürlich kommt es zum Kampf (in der zweiten Hälfte des Films!). Nur Kampf ist vielleicht ein schlechtes Wort dafür. Abschlachten würde besser passen. Gegen Schluss gibt es auch einige nette Action Szenen. Obwohl auch diese sehr ausrangiert wirken. Übrigens Blut fliesst keines in diesem Western. Achja eine superlustige Episode von einem störrischen Muli gibt es auch noch (Gähn).

Gerettet wird der Film durch die teilweisen sehr schönen Bilder der wunderschönen Landschaften und nätürlich der Präsenz von John Wayne. Nur für ganz hartgesottene John Wayne Fans denen selbst ein dümmliches Drehbuch nicht abschreckt.
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16 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Korrektur !, 15. Oktober 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dreckiges Gold (DVD)
Hier dürfen auf keinen Fall 5 Sterne vergeben werden, daher diese Korrektur. Schaut mal auf die VHS-Rezension(en) !!
Es ist eine schwache dümmliche Story (bitte in der Kurzbeschreibung nachlesen) und unglaubwürdig dazu. Statt auf Indianer wird auf eine Bande von 20 Mann geschossen, die so doof sind, dass sich die Hälfe ohne Deckung einfach abballern lässt. Ständig wird Kaffee aus Blechkannen am Lagerfeuer getrunken, damit niemand einschläft, aber die Gefahr besteht auch beim Zusehen ! Die "Nachtaufnahmen" sind so schlecht, dass man die Schlagschatten der Scheinwerfer sieht. Sogar der Zug fährt nachts (warum eigentlich ? klar, damit John Wayne aufspringen und Dynamit werfen kann, das leuchtet dann schön). Auch der Schluss ist nicht "überraschend", sondern irgendwie vorhersagbar. Es hatte aber auch niemand die Idee, der "Witwe" mal auf den Zahn zu fühlen - wozu auch.
John Wayne agiert in einer seiner schwächsten Schauspielleistungen, bewegt sich noch weniger als sonst (es ist möglich !), Ann-Margret war auch schon netter anzusehen (hier etwas mopsig und mit strähnigen ungepflegten Haaren), Rod Taylor kenne ich aus der "Zeitmaschine", da konnte er in seiner Hauptrolle glänzen, hier glänzt er nur, weil er schwitzt.
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Dreckiges Gold
Dreckiges Gold von Burt Kennedy (DVD - 2005)
EUR 8,35
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