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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Finch kehren den lächelnden MTV-Moderatorinnen den Rücken...
Dunkelheit, gedämpft klagende Gitarrensaiten, ein metallisches Röcheln, plötzlich ertönt ein blecherner Trommelwirbel...Finch sind bereit uns über düstere Pfade in die fieberhaften Tiefen ihres zweiten Studioalbums "Say Hello To Sunshine" zu entführen. Wer traut sich sie zu begleiten?
Finch waren mir seit einiger Zeit ein Begriff,...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2005 von kidTwist

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung ja, gefallen naja!
Tja, für mich ist jede Scheibe eine Weiterentwicklung! Keine Band dieser Welt setzt sich das halbe Leben freiwillig in einen Proberaum und macht mal einfach so nebenbei ein paar Songs. Es ist immer harte Arbeit und es nimmt viel Zeit in Anspruch. Besonders als Indie- oder Rockband hat man es umso schwerer. Hut ab. Eine reife Scheibe, mit sehr viel Neuem. Gefallen...
Am 12. Juli 2005 veröffentlicht


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Finch kehren den lächelnden MTV-Moderatorinnen den Rücken..., 29. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Dunkelheit, gedämpft klagende Gitarrensaiten, ein metallisches Röcheln, plötzlich ertönt ein blecherner Trommelwirbel...Finch sind bereit uns über düstere Pfade in die fieberhaften Tiefen ihres zweiten Studioalbums "Say Hello To Sunshine" zu entführen. Wer traut sich sie zu begleiten?
Finch waren mir seit einiger Zeit ein Begriff, Songs wie "Letters to You" oder "What it is to Burn" haben sich über die Jahre in mein Musikgedächtnis geschlichen. Doch um ehrlich zu sein, Finchs Erstlingswerk "What It Is To Burn" ist mir nie als ein Ganzes zu Ohren gekommen. Umso unbefangener ging ich an ihre neue Produktion "Say Hello To Sunshine" heran. Im Vorfeld hörte ich schon recht viel über dieses Album. Finch sind erwachsen geworden. Finch sind verrückt geworden. Was zum Henker denkt sich Finch mit diesem Album? Ich muss mir selbst eine Meinung über "Say Hello To Sunshine" bilden, also drücke ich auf Play und begebe mich mit Finch auf eine Reise in die Nacht.
Finch kehren den wasserstoffblondierten, breit lächelnden MTV-Moderatorinnen den Rücken. Sie wenden sich ab von Talkshowauftritten und vom grellen Licht der Studioscheinwerfer. Ihr Weg führt in die Dunkelheit, das wird einem schon beim Opener "Insomniatic Meat" klar. Randy Strohmeyer und Alex Linares begrüßen uns auf unserer Reise mit an System Of A Down erinnernden Gitarrenklängen. Nate Barcalows Stimme erklingt klagend, nur wenige Takte später ändert sich diese Gangart. Die Riffs werden schwerer, bedrohlicher und dunkler. Der Gitarrensound baut eine klaustrophobische Stimmung auf, Barcalows schreit/spuckt/keucht uns zum ersten mal teils unverständliche Lyricbrocken entgegen. Ganz und gar nicht radiofreundliche Klänge für die junge Emo-Rockband. Obwohl ich kein Fan der Scream/Death Metal Fraktion bin stören mich die immer wiederkehrenden Schreiattacken überhaupt nicht. Nate Barclows gelingt es ein fragiles Gleichgewicht aus emotionsvollen Gesang, hysterischer Raserei und leise geflüsterten Lyrics herzustellen. Gerade die Variation dieser unterschiedlichen Stile ist eine große Stärke dieses Albums. Auf kurze, energiegeladene Schreipassagen folgen oft abrupt stille Momente, nur um danach mit altvertrauter Stimme gefühlvoll einen melodischen Refrain zu intonieren. Im Opener wird diese neu Methode zum ersten mal in perfektion erprobt. Der wunderbar melodische Refrain bleibt hängen, die Lyrics sind dabei für mich größtenteils sekundär. Barcalows bezieht einen Großteil seiner Inspiration aus düster/skurillen Filmen (von Regisseuren wie Tim Burton) und ebensolcher Literatur (E.A Poe). Die Texte auf diesem Album spiegeln dies wieder, es wird viel von Blut, Alpträumen und Tod gesungen. Trotzdem schafft es Barclows immer wieder mich mit seiner Stimme in den Bann zu ziehen. Wenn er am Ende des ersten Songs mit verzweifelt/hasserfüllter Stimme acht mal "This is the worst thing that you have ever done" ins Mikrophon brüllt, dann lässt das niemanden kalt. "Revalation Song" überzeugt mit einem geöhnungsbedürftigen aber unglaublich charismatischen Gitarrenthema. Strohmeyer und Linares spielen als ginge es um Leben und Tod, sie eilen davon, sie schlagen hektisch Haken, bäumen sich auf. Drummer Alex Pappas schlägt ihnen den Weg frei, Bassist Derek Doherty folgt auf Schritt und Tritt. Der Refrain ist wieder hoch melodisch und eingängig und führt geradewegs in wilde Raserei. Doch sofort fangen sich Finch wieder und ebnen uns mit einem melodischen Schluss den Weg tiefer in ihre Welt. "Brother Bleed Brother" überwältigt mit einem mächtigen Gitarrenintro und einem verzweifelt rockendem Refrain. Kurz bricht im Mittelteil das Introriff von "Ink" durch, im fesselnden Outro heißt es dann "I hold my breath..." und es folgt "A Piece of Mind". Beim Introriff holt man zwangsläufig die Luftgitarre aus dem Schrank. Barclows schreit und spuckt was das Zeug hält nur um dann mit klagender Stimme den besten Refrain dieses Albums zum Besten zu geben. Mit "Ink" folgt ein mutiger Track mit einer abenteuerlichen Gitarrensignatur und kraftvollen Refrain. "Fireflies", "Hopeless Host", "Reduced to Teeth", "A Man Alone" und "Miro" sind alles solide Songs mit starken Gitarrenspiel und rockenden Refrain, verblassen meiner Meinung nach jedoch etwas gegenüber dem überwältigenden ersten Drittel des Albums. "Ravenous" erschüttert danach wieder mit krachenden Gitarren, hektischem Tempo und der ganzen Bandbreite von Barclows Vocals. "Bitemarks and Bloodstains" geht es ruhiger an und lässt den Hörer etwas durchatmen. "Casket of Roderick Usher" stürtzt uns dann für kanpp zwei Minuten kopfüber in Chaos und Wahnsinn. Der Abschluss des Albums "Dreams of Psilocybin" beginnt mit gequälten Lauten Baclows. Nach einem wütendem, kehligen Knurren Versuchen Finch den Wahnsinn der letzten 13 Songs hinter sich zu lassen. Im eingängigen Refrain lautet es "I wrote it down in blood, "Never forget my love", faith as endearing as the other side...". Nach den letzten, emotionsvoll gesungenen Zeilen lichtet sich dann die Dunkelheit um einen. Draussen scheint die Sonne, keine schwarzen Wolken trüben die Sicht. Fast fühlt man sich so, als wäre man aus einem fünfzigminütigen Albtraum erwacht.
Ja, Finch sind verrückt, sie brechen mit ihren 14 neuen Tracks alle Traditionen. Die in der profitorientierten Musikszene übliche Formel für eine junge, aufstrebende Band lautet normalerweise anders. Nach einem erfolgreichen ersten Album sollte möglichst rasch ein musikalisch identischer Klon nachfolgen. Mit "Say Hello To Sunshine" bekommt man 14 innovative Songs die dank düsterem Soundgewand, perfekten Gitarrenspiel und einer wahrlich halsbrecherischen Gesangsleistung begeistern können. Ich denke man sollte schon eine gehörige Portion an Vorliebe für härtere Rockmusik mitbringen, um dieses Album wirklich genießen zu können. Allen anderen würde ich diese Reise mit Finch nicht empfehlen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emo Progression in Hochkultur, 10. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Nach drei Jahren Warten auf das neue Finch Album, war es Anfang dieser Woche endlich soweit: Say Hello to Sunshine, das zweite Major Album, der Band aus Kalifornien kam endlich auf den Markt.
Schon der erste Hördurchgang der neuen CD machte deutlich, dass die Band sich musikalisch enorm weiter entwickelte. Große Parallelen zum Debut Album What it is to Burn, welches auch schon absolut überzeugte, waren direkt von diesem ersten Hördurchgang des neuen Albums nicht zu entdecken und auch (poppigere) Songs wie z.B. Letters to You, welches Finch einst bekannt machte, finden sich noch nicht einmal Ansatzweise auf der neuen CD wieder. Stattdessen überzeugt Say Hello to Sunshine von jedem Hördurchgang mehr und mehr und weißt immer wieder neue großartige Einzelheiten auf. Somit hat sich das Songwriting der Band auf dem neuen Album enorm weiter entwickelt und befriedigt nicht nur hohen Anspruch, sondern weißt mit teils (positiver) Komplexivität und tollen instrumentalen Passagen immer wieder die Stärke der 14 Songs auf. Auch wächst nicht nur bei jedem Hördurchgang die Stärke der Platte, sondern wird auch bewusst, dass hier fünf junge Männer am Werk sind, die fernab von Klischees und (musikalischen) Vorgaben eine Platte aufgenommen haben, die die Band spätestens bei diesem Album aus dem großen Teich der immer mehr werdenden Bands aus dem Emo/Screamo Sektor heraus katapultiert. Somit wird Say Hello to Sunshine wohl bald auch schon eine Messlatte für anspruchsvollen sowie innovativen Emo/Screamo für viele andere Bands werden.
Als Anspieltipps gehören Songs wie der Opener Insiomniatic Meat, was in ca. vier Minuten direkt verdeutlicht, um was es auf dieser Platte geht, der darauffolgende Ohrwurm Revelation Song, das straight rockende Ink, das teilweise positiv an Incubus erinnernde Miro oder aber auch das schnellere und rockende Ravenous. Allerdings sollte gesagt sein, dass dies nur eine kleine Auswahl der großen Momente des Albums ist und dass diese Platte am meisten überzeugt, wenn man sie hintereinander an einem Stück hört.
Auch die Lyrics von Nate Barcalow überzeugen durchgehend und das teils schon dramatische, emotionelle ,,This is the worst thing that you have ever done" aus dem Opener Insomniatic Meat wird wohl bald schon von Hunderten Stimmen bei jedem Finch Konzert mitgeschrieen werden.
Diese CD sollte jeder gehört haben, der eine Vorliebe für Emo/Screamo/Alternative... pflegt und vor allem auch all diejenigen, die mit Glassjaw's letzter Platte Worship and Tribute viel anfangen konnten.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glücklicher Zufall, 1. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Eigentlich bin ich auf "Say Hello To Sunshine" durch Zufall gestoßen, als ich nach CDs einer gleichnamigen holländischen Art-Rock Band gesucht hatte. Nach dem ersten Schock - der musikalische Stil DIESER Band namens Finch ist ja nun doch ein komplett anderer - hat mich dieses Werk doch sofort voll überzeugt.

Es handelt sich durchweg um einfallsreichen, qualitativ hochwertig geschriebenen und produzierten Emocore mit dichten, scharf-metallischen Overdrive-Gitarren, überzeugend dargebotenem Gesang mit sehr emotionalen Screamo-Passagen, und rhythmisch wie harmonisch vertrackten Arrangements, denen ich schon fast das Attribut "progressive" geben würde.

Auf dieser CD sind wirklich ALLE Tracks gut - es gibt keines, das ich nach mehrfachem Hören aus der Playlist nehmen würde. Wer gerne musikalisch anspruchsvollen und sehr emotional präsentierten Rock mit harter Metal-Kante hört, ist mit dieser Finch-Scheibe wirklich gut bedient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht finch wie man sie kennt, jedoch trotzdem überzeugend, 11. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
"say hello to sunshine" ist nun wirklich nicht dass was man nach dem debüt album "what it is to burn", das ja vor ohrwürmern nur so strotzte und meist locker leicht aus dem sonnigen Kalifornien daher kam, erwartet hat. Nein, finch haben ungewöhnlciherweise schon mit ihrem sophmore album eine wende um, zwar nicht 180°, aber annähernd, gemacht. Ich muss zugeben, als fan von "what it is to burn" konnte ich mich nicht von anfang an mit dem neune album anfreunden, da ich etwas anderes erwartet habe und mich wirklich fragen musste "das ist finch?!"
Doch je öfter man es hört, desto mehr wird einem bewusst wie vielschichtig dieses album ist und jetzt kann ich es gar nciht mehr aus den händen legen, jedoch gibt es trotzdem nur 4 sterne da es doch einige songs gibt die einfach zu gewöhnungsbedürftig sind oder das niveau des albums nciht halten können. Finch sind einfach erwachsen gworden (im wahrsten sinne des wortes, da sie bei ihrem debüt wirklich teilwiese noch nicht volljährig waren) und somit auch tiefer, dunkler und melancholischer als sie je waren.
Schon am anfang zeigt einem "insomniatic meat" dass man finch nicht so leicht auf diesem album wieder erkennen wird durch die doch jetzt viel dunkleren schrei-passagen und die ehrlich gesagt etwas psycho klingende strophe am ende. allein durch nate barcalows wundervoll geschrieenes "this is the worst tihng that you've ever done" das einem wirklich ans herz geht, ist dieser song hammer.
danahc kommt das etwas poppigere "revelation song" das noch am ehesten nach finchs altem sound klingt und man sich denkt: "ach also ist nur der erste song so anders" .... zumindest anfangs, jedoch wird bald klar: die metamorphose von finch ist vollkommen, und auch dieser song hat etwas "dunkles" an sich
"brother bleed brother" ist ein guter solider song auch wenn er eher eintönig (das ist nicht negativ gemeint) ist.
ganz anders "a piece of mind": ein song dessen tempowechsel einfach gut ist und der mit markanten lyrics einen einfach umhaut.
"ink" bei diesme song lässt es einem vor freude (wie auch in den lyrics beschrieben) die "(nacken)haare zu berge stehen". Eines der highlights der cd weil er durch schnelligeit und power bestechen kann.
"fireflies" und "hopeless host" sind zwar gute songs, jedoch konnten sie mich nicht wirklich mitreißen auch wenn sie sicher potential haben und zeitweise auch wirklich spaß machen.
bei "reduced to teeth" muss ich meinen vor rezissenten wirklich widersprechen, denn es ist sicher eines der highlights des albums, da es sich wirklich neu anhört, und nicht das normale emocore-zeugs ist, das jeder von uns schon x-mal gehört hat. ein rythmus der an ein tanzendes paar erinnert mit durhcdringenden bridges, einfach toll.
"a man alone" hat anfanghs lounge flaire, da die musik doch eher zurückhaltend ist und der rythmus leicht jazzig. Jedoch rüttelt einen der refrain sofort wieder auf und auch das melancholisch aggressive ende "it's dirt beneathe your fingertips, it hurts too much to wait for this" überzeugen.
"miro" besticht mit einem netten refrain und einem tollen mitteltiel ist jedoch sonst eher ruhig, ganz im gegensatz zum aufreibenden "ravenous" das schon allein mit der titel-zeile "say hello to sunshine" voll einschlägt.
die erste single des albums "bitemarks and bloodstains" erzeugt von anfang an eine bedrohliche spannung und hält dies auch bis zum schluss, die nur durch den doch etwas beruhigenderen refrain etwas unterbrochen wird.
"the casket of roderick usher" ist der wohl am gewöhnungsbedürftigsten song des albums, da er von totalem geschrei über verzerrte undefinierbare sounds und teilweise klaren gittarren klängen doch etwas arg schräg ist.
auch bei "dreams of psilocbin" experimentieren finch mit verschiedenen stimmen und stimmungen wobei sie etwas einzigartiges schaffen, das jedoch das album komplett macht.
highlights: "a piece of mind" + "ink" + "reduced to teeth" + "a man alone" + "dreams of psilocbin"
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der Top-Alben 2005, 5. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Während ich diese Rezension schreibe, läuft das neue Album von Finch erneut bei mir im Player - so wie es das jeden Tag tut, seitdem ich die CD zum ersten Mal in den Händen gehalten habe. Zugegeben, mit "What It Is To Burn" hat das neue Werk wenig gemeinsam, aber der Abschied von einem im Vergleich dazu mehr als fröhlich klingendem "Letters To You" fällt nicht schwer, nachdem man die Scheibe ein paar Mal richtig angehört hat. Bei jedem Durchlauf gibt es etwas neues zu entdecken, man hört sich nicht satt und kann eigentlich nur stauen, was die Jungs von Finch da abgeliefert haben.
Ich stelle ja ungern die Meinung anderer in Frage, aber als ich hier eine "1-Sterne-Rezension" gesehen hab, musste ich wirklich den Kopf schütteln. Es bleibt ja jedem selbst überlassen, was er von einem Ablum hält, aber dieses hier beweisst eindrucksvoll, dass es die noch sehr junge Stilrichtung des Emocore wohl auch langsam schafft, erwachsen zu werden. Wem das nicht gefällt, der sollte sich zumindest von Finch schonmal verabschieden. Allen anderen kann ich nur empfehlen, sich die Platte schnellstens zu kaufen - oder mal kurz auf der offiziellen Finch-Website den Kracher "Ink" anzuhören, um allerletzte Zweifel aus dem Weg zu räumen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So kennen wir sie nicht!, 10. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Wie der Titel schon sagt, so kennen wir die guten Finches nicht.
Ihre Musik ist wesentlich härter und dunkler geworden, was mir dennoch sehr gut gefällt. Songs wie "Ravenous" oder "The Casket Of The Roderick Usher" hauen einen aus den Socken. Explosiv und kraftvoll, wie sich das gehört. Finch ist erwachsen geworden und sie haben sich im Stil sehr geändert. Ich persönlich finde den neuen Stil auch sehr genial, zwar auf eine andere Art und Weise, trotzdem genial. Leute die Finch nur wegen "Letters to you bzw. Without you here" mögen, sollten die Finger von dem neuen Album lassen.
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5.0 von 5 Sternen Bestes Album !!!!, 1. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Ich muss sagen das ich diese Band vorher nicht wirklich kannte, bis auf einen Song(Ink, alsich dann durch zufall das Albumentdeckte dachte ich mir ok warum nicht der song ink gefiel mir schon sehr gut. Ich legte die CD rein und war positiv überrascht auf anhieb hatte ich direkt einige lieblingssongs. Es verstrich einige zeit, ich hörte erneut das ganze album mit mehr konzentration^^ ich erwischte mich dabei wie ich es plötzlich nochmal nochmal und nochmal durchhörte. Jeder einzelne song bohrte sich jetzt in meinen kopf diese wunderbaren texte die ich vorher kaum beachtete schande deswegen noch über mich ich fieberte schrie und sang regelrecht mit einfach wahnsinn wie jeder song unter die haut geht.

Allen vorran Nate's stimme ruhige passagen ohrwurmreife refrains krächzendes aggressives verzweifeltes geschreie dieser mix stimmt einfach total und Nate bringt es einfach gigantisch rüber besser geht es gar nich mehr. Dieses album ist einfach das beste was ich jemals von irgendeiner band gehört habe jeder song hat seinen ganz eigenen stil und ich finde es gibt auf diesem album keinen schlechten song alle wahnsinnig gut gelungen. Es gibt kein album was ich kenne das soviel abwechslung bietet und zudem ist es mit 14 songs noch sehr gut bestückt und hat eine ordentliche laufzeit. Ich kann es einfach nur mehr als EMPFEHLEN GENIAL !!!! Das erste album what it is to burn ist übrigens auch ein sehr gutes ;). Man sollte sich einfach beide zulegen.

Danke Finch für diese geniale scheibe

P.s. Ich besitze Say hello to sunshine nun schon ein 3/4 jahr und ich höre es immer noch ständig SUPER ALBUM
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das gewisse etwas, 28. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
ich war lange auf der suche nach einer band die mich richtig umhaut. nicht so wie refused. einfach mal was aussergewöhnliches. als ich dann "the hey man" von emanuel in den händen hielt glaubte ich es gefunden zu haben. doch finch schießt alle weg! what it is to burn hat wirklich wenig mit say hello to sunshine zu tun aber wen stört das schon. hab zwar gelesen das sie live nicht sooo toll sein sollen aber egal. das album is einfach der reinste wahnsinn.
Anspieltips: revelation song (30 sekunden geschrei - ein traum)
a man alone
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung ja, gefallen naja!, 12. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Tja, für mich ist jede Scheibe eine Weiterentwicklung! Keine Band dieser Welt setzt sich das halbe Leben freiwillig in einen Proberaum und macht mal einfach so nebenbei ein paar Songs. Es ist immer harte Arbeit und es nimmt viel Zeit in Anspruch. Besonders als Indie- oder Rockband hat man es umso schwerer. Hut ab. Eine reife Scheibe, mit sehr viel Neuem. Gefallen muss es einem deshalb trotzdem nicht. Wer also die alten Finch sucht, wird sie auf dieser Platte nicht finden - schade. Wer dagegen ein Hauch von den frühen Faith No More, eingelegt in "Heavy Darkness" sucht, wird hier seine wahre Freude haben.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil!!!, 1. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Sunshine (Audio CD)
Ich bin durch Zufall an Finch gekommen, und kenne nur "Say hello to the sunshine", aber das Album hat mich direkt in den Himmel befördert. Einfach nur geil.Wer sich auch gerne mal anschreien lässt ist bei Finch genau richtig.
Direkt beim ersten Lied (Insomniatic Meat)fand ich besonders das Ende geil, bei dem wiederholt "This is the worst thing that you have ever done"geschrien wird!.
Insomniatic Meat-Sehr geiler Song (s.o.).
Revelation Song-Eines meiner Lieblingslieder vom Album, unbedingt reinhören. Viel Geschrei ;D
Brother Bleed Brother-Auch gut, aber nicht direkt eines meiner Lieblingssongs
A piece of mind-Ich weiß ich wiederhole mich aber wiedermal ein supergeiles Lied!
Ink-Von dem Lied komme ich gar nicht mehr los....
Fireflies-Auch ein gut gelungenes Lied!!
Hopeless Host-Auf jedenfall eines meiner Lieblingslieder!!! Teilweise kann man auch mitsingen, aber auch viel mitschreien, für jeden was dabei....
Reduced to teeth-Nicht so mein Ding, aber geschmackssache
A Man Alone-Zuerst denkt man eine etwas poppigere nummer,ist wohl auch die poppigste auf dem album, später merkt man aber trotzdem das man sich geirrt hat,denn auch hier ist geschrei zu finden und sätze wie "Old man loneliness is a son of a b*t*ch"
Miro-Wiedermal geiler Song!!!***
Ravenous-Eine der düstersten Nummern auf dem album, aber super geworden.
Bitermarks & Bloodstains-Eines meiner absoluten Lieblingslieder allgemein, nicht nur von dem Album. Sehr emotional mit Sätzen wie "Maladjusted, you must trust me darling. Subsequently, you see, you deserve more than me." oder "This will hurt you, it's killing me. This will hurt you and I will too". Wunderschöner und längster Song auf dem Album (4:39 Minuten).
The Casket of roderick usher-Ein sehr kurzer Spaß (1:50 Minuten).
Dreams os Psilocybin-Das Album musste einfach ein geiles Ende haben, mit Sätzen wie "I Wrote it down in blood, never forget my love" ein gutes Ende und man freut sich auf mehr!!!
Ich hoffe meine Bewertung hat euch weitergeholfen. Es lohnt sich auf jedenfall, das Album zu kaufen!!!
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