Kundenrezensionen

7
4,4 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
0
3 Sterne
2
2 Sterne
0
1 Stern
0
Demons/Spec.ed.
Format: Audio CDÄndern
Preis:18,49 €+3,00 €Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. April 2005
Da es scheinbar nicht einfach war einen Deal mit einer Plattenfirma in Europa zu bekommen, wurde Demons bereits im März in Japan veröffentlicht und kommmt erst im Juni als Europaveröffentlichung auf den Markt.
Nachdem mich Ad Astra, Mantra 3 und On Fire begeistern konnten, war ich mehr als gespannt auf Demons. Um schnellstmöglich an das neue Album zu kommen,habe ich es mir kurzerhand in Japan bestellte(Danke an Musicjapan).
Gleich vorweg. Das Album ist jeden Euro wert !!
Der Sound wurde gegenüber dem Vorgänger On Fire verbessert, JB's Gesang ist eindrucksvoller den je und Michael Amott hat sich erneut geniale Riffs und Arrangements einfallen lassen.
Faszinierend an den Songs ist die Einbindung verschiedenster Sounds wie man sie aus den 70er Jahren kennt.
Meinem Empfinden nach spürt man Deep Purple in sehr vielen Stücken.
Das bedeuted nicht !!, das hier einfach nur kopiert wird. Spiritual Beggars haben ihren eigenen Stil, der die 70er mit modernem harten Sound und Gitarrenspiel verbindet.
JB's kräftige Classicrockstimme passt perfekt und klingt speziell an "Melodiös" gesungen Parts nach David Coverdale was ich persönlich genial finde.
Aus meiner Sicht spitzenmäßig wie spielerisch sich die rhythmisch harten Riffs von Michael Amott alle anhören.
Ein Gitarrenspieler der extra Klasse.
Das Schlagzeug bringt die richtige treibende Power in die Songs.
Genial arrangiert !!
Hier und da ein spritzer "Purple"Keyboard....einfach irrsinnig gut !!
Mir macht das Album wahnsinnig Spaß und kann es nur jedem Rockfan empfehlen !
Spiritual Beggars sind aus meiner Sicht die beste Rockband unserer Zeit. Demons ist der momentane Höhepunkt der Band.
5 pralle Sterne für dieses Album.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2006
die mannen um mastermind ammot glänzen auf demons mal wieder und zeigen eindrucksvoll was qualität im heutigen musikbiz ausmacht. kräftiger erdiger sound, sauber produziert, zeitlos gut. mit dieser scheibe spielen die beggars in einer liga mit kyuss und corrosion of conformity und spielen alles an die wand. diese scheibe hat einfach alles: rockt ohne ende, teilweise melancholisch, interessante songstrukturen, tempowechsel und geniale lyrics. wer auf gut gemachten rock steht kann hier bedenkenlos zugreifen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2005
Als stolzer Besitzer von Mantra 3, Ad Astra und On Fire konnte ich nicht warten, bis sich irgendein europäisches Label erbarmt (if ever), Demons zu releasen. Nun ist es ja mitunter später enttäuschend, im Vorfeld mit einer zu großen Erwartungshaltung an etwas heran gegangen zu sein. Bei Demons habe ich Übermenschliches erwartet - und - wurde in der Realität P-O-S-I-T-I-V überrascht. Die Jungs sind einfach nicht zu glauben; Hammermelodien am Stück, Refrains für die Ewigkeit, Gitarren die zu explodieren scheinen und bei allem Bulldozersound - was die schiere Brachialität anbetrifft - trotzdem 100% authentisch vorgetragene Purple und LedZep Zitate. Besonders wirkungsvoll tritt dies zutage, wenn sich in die brutale Wand aus Amott'scher Streitaxt, granatös druckvoll produziertem Superdrumming, grollendem Bass und der süchtig machenden Stimme JB's, dieser fast schon filigrane Teppich aus feinster Hammond-Orgel (Per Wiberg! oder wer ist John Lord?) einfügt. Natürlich werden die Jungs auch mit diesem Teil wieder nicht mehr im Jahr verkaufen, als irgendwelche fetten HipHopper pro Minute, aber so läuft das Musikgeschäft. Quasi indirekt proportional. Je unsäglicher die Schafscheisse, desto bessere Chartplazierungen, was auch logisch ist, da das Gros des Volkes ja auch völlig behämmert ist. Was solls, schätze die Beggars sind große Idealisten. Seis drum. Zur Sache zurück: die einzelnen Zutaten von Demons (und den Beggars allgemein) suchen ihresgleichen - die Gesamtheit grenzt an Hexerei. Gegen diesen echten, unverfälschten ROCK, mit feeling, mit dem Charme der 70er, mit einem Songwriting, das den Begriff Kunst verdient und gleichzeitig einer KingKong-Ladung Balls und der Zerstörkraft einer Wasserstoffbombe, wirkt fast alles andere, als ob Dich ein 2kg Chihuahua ankläfft. Das Rückgrat dieser unglaublichen Band ist der Virtuose Michael Amott. Die meisten der aktiven Gitarrenhampelmänner wären es nicht wert, für ihn den Guitar-roadie zu machen. Wenn man nur 5 Musiker aufzählen dürfte, die ROCK sind und nicht nur versuchen welchen zu spielen, wären dies für mich Lemmy, John Garcia (Kyuss,Unida), Dan Beehler, James Hetfield und eben jener Michael Amott. Fazit: Was soll ich sagen? 100% Geil. Vollste Punktzahl. Kann man 50 Sterne geben? Ich tu's. Wer im Entferntesten Interesse an PowerMucke hat und bei wem's vielleicht für ein bisschen mehr reicht, als Kindergeburtstag mit Sonata Arctica oder Ach-so-true-metallalla oder irgend so einen abgelutschen, ideenlosen Schwachsinn, wie die bemitleidenswerten Versuche früherer Helden (lassen wir den Mantel des Schweigens über die Namen fallen) der sollte nicht, sondern der hat die Pflicht, sich dieses Teil unverzüglich zuzulegen. Ansonsten Degradierung von der Metaller-Innung zum offiziellen Supporter von "Deutschland sucht die Superpfeife". Kaufen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2005
das album reiht sich (wenn auch nicht gänzlich nahtlos) in die kultvorgänger ein. und wenn der gesang in seiner fast schon rockuntauglichen perfektion (bitte lasst die nächste scheibe nicht wie ronnie james dio klingen!!!) die freude ein wenig trübt, dann wird das durch perfektes songwriting mehr als ausgeglichen. man hat ganz einfach das schluddrige, hippieske, stonerhafte aus den songs gebügelt und klingt jetzt wie eine band, die vielleicht nicht die ganz grosse kohle machen, aber zumindest als meilenstein in die rockgeschichte eingehen will!
spiritual beggars sind ganz sicher nicht schlechter geworden, sie haben sich weiterentwickelt und kann sein, dass die richtung nicht jedem alt-fan wirklich passt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2005
Wahrscheinlich gehöre ich zu den wenigen, die noch immer dem Weggang des alten SPIRITUAL BEGGARS Sängers/Bassisten Spice nachweinen. Und leider, leider ändert auch das neue Werk der schwedischen 70's-goes-Rotzrock Combo nichts daran. Nicht, daß es an dem Gesang von JB etwas auszusetzen gäbe - ganz im Gegenteil, der Mann ist mit einer Stimme gesegnet, die zu den BEGGARS passt wie der A**** auf den Eimer. Nichtsdestotrotz - irgend etwas fehlt. Die BEGGARS sind deutlich gereift, was man auch deren 2002er Output On Fire deutlich anhört. Aber trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb?) fehlt die unbekümmerte Rock'n'Roll Attitüde, die Alben wie Mantra III und vor allem Ad Astra zu unsterblichen und immer wieder gerne gehörten Juwelen in meiner Plattensammlung machen. Demons beginnt sehr vielversprechend: Throwing Your Life Away (Hammersong!!), Salt In Your Wounds und (mit Abstrichen) One Man Army sind typische BEGGARS Kracher: direkt, rockig, hart und virtuos. Aber dann schleichen sich mehr und mehr Passagen ein, die mir einfach uninspiriert erscheinen - Treading Water beginnt vielversprechend, gleitet dann aber etwas in die Belanglosigkeit ab, Dying Every Day ist allenfalls Duchschnitt und Born To Die ist (trotz dem starken BLACK SABBATH lastigen Riff) schlicht und einfach Mist. Auch Elusive und Sleeping With One Eye Open haben ihre Highlights, sind aber alles in allem zu uninspiriert. Einzig das epische Through The Halls (getragen von JB's fantastischer Stimme - hier zeigt er, daß er wirklich singen kann!) und das tieftraurige No One Heard lassen aufhorchen. Fazit: Kracher wie die genannten Throwing Your Life Away, Salt In Your Wounds, Through The Halls und No One Heard reichen gerade so aus, um Demons aus der Mittelmässigkeit rauszuheben. Was nach dem Durchhören des Albums bleibt, ist ein fader Beigeschmack - wie geplättet war ich doch vor 6 Jahren, als ich Ad Astra zum erstem mal angehört habe. Und jetzt....? Ich hoffe, daß die BEGGARS sich wieder berappeln und zu ihren alten Qualitäten zurückfinden. Die Hoffnung stirbt zuletzt...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2005
Ich habe diese Rezension schon unter der Japan Edition geschrieben. Da es sich um das Aktuelle Album handelt, welches seit knapp 4 Wochen auch in Europa veröffentlicht ist, stelle ich hier noch einmal meine Meinung ein.
Gleich vorweg. Das Album ist jeden Euro wert !!
Der Sound wurde gegenüber dem Vorgänger On Fire verbessert, JB's Gesang ist eindrucksvoller den je und Michael Amott hat sich erneut geniale Riffs und Arrangements einfallen lassen.
Faszinierend an den Songs ist die Einbindung verschiedenster Sounds wie man sie aus den 70er Jahren kennt.
Meinem Empfinden nach spürt man Deep Purple in sehr vielen Stücken.
Das bedeuted nicht !!, das hier einfach nur kopiert wird. Spiritual Beggars haben ihren eigenen Stil, der die 70er mit modernem harten Sound und Gitarrenspiel verbindet.
JB's kräftige Classicrockstimme passt perfekt und klingt speziell an "Melodiös" gesungen Parts nach David Coverdale was ich persönlich genial finde.
Aus meiner Sicht spitzenmäßig wie spielerisch sich die rhythmisch harten Riffs von Michael Amott alle anhören.
Ein Gitarrenspieler der extra Klasse.
Das Schlagzeug bringt die richtige treibende Power in die Songs.
Genial arrangiert !!
Hier und da ein spritzer "Purple"Keyboard....einfach irrsinnig gut !!
Mir macht das Album wahnsinnig Spaß und kann es nur jedem Rockfan empfehlen !
Spiritual Beggars sind aus meiner Sicht die beste Rockband unserer Zeit. Demons ist der momentane Höhepunkt der Band.
Meine Lieblingssongs:
Throwing Your Life Away
Sleeping With One Eye Open
Salt In Your Wounds
Born To Die
Dying Every Day
Den Sänger JB mit Spice zu vergleichen ist genau die selbe Leier wie Bon Scott/Brain Johnson.
Jeder hat seine Stärken !
Michael Amott unsinspiriertheit vorzuwerfen, nur weil er Riffs spielt die sehr eingängig sind, halte ich für anmaßend, aber Geschmäcker sind ja Gottseidank verschieden.
Wer diese Perle nicht von den Millionen Erbsen unterscheiden kann, soll weiter Erbsen zählen.
5 pralle Sterne für dieses Album.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2005
Wahrscheinlich gehöre ich zu den wenigen, die noch immer dem Weggang des alten SPIRITUAL BEGGARS Sängers/Bassisten Spice nachweinen. Und leider, leider ändert auch das neue Werk der schwedischen 70's-goes-Rotzrock Combo nichts daran. Nicht, daß es an dem Gesang von JB etwas auszusetzen gäbe - ganz im Gegenteil, der Mann ist mit einer Stimme gesegnet, die zu den BEGGARS passt wie der A**** auf den Eimer. Nichtsdestotrotz - irgend etwas fehlt. Die BEGGARS sind deutlich gereift, was man auch deren 2002er Output On Fire deutlich anhört. Aber trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb?) fehlt die unbekümmerte Rock'n'Roll Attitüde, die Alben wie Mantra III und vor allem Ad Astra zu unsterblichen und immer wieder gerne gehörten Juwelen in meiner Plattensammlung machen. Demons beginnt sehr vielversprechend: Throwing Your Life Away (Hammersong!!), Salt In Your Wounds und (mit Abstrichen) One Man Army sind typische BEGGARS Kracher: direkt, rockig, hart und virtuos. Aber dann schleichen sich mehr und mehr Passagen ein, die mir einfach uninspiriert erscheinen - Treading Water beginnt vielversprechend, gleitet dann aber etwas in die Belanglosigkeit ab, Dying Every Day ist allenfalls Duchschnitt und Born To Die ist (trotz dem starken BLACK SABBATH lastigen Riff) schlicht und einfach Mist. Auch Elusive und Sleeping With One Eye Open haben ihre Highlights, sind aber alles in allem zu uninspiriert. Einzig das epische Through The Halls (getragen von JB's fantastischer Stimme - hier zeigt er, daß er wirklich singen kann!) und das tieftraurige No One Heard lassen aufhorchen. Fazit: Kracher wie die genannten Throwing Your Life Away, Salt In Your Wounds, Through The Halls und No One Heard reichen gerade so aus, um Demons aus der Mittelmässigkeit rauszuheben. Was nach dem Durchhören des Albums bleibt, ist ein fader Beigeschmack - wie geplättet war ich doch vor 6 Jahren, als ich Ad Astra zum erstem mal angehört habe. Und jetzt....? Ich hoffe, daß die BEGGARS sich wieder berappeln und zu ihren alten Qualitäten zurückfinden. Die Hoffnung stirbt zuletzt...
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Another Way to Shine
Another Way to Shine von Spiritual Beggars (Audio CD - 2007)

On Fire
On Fire von Spiritual Beggars (Audio CD - 2007)

Spiritual Beggars (Re-Issue 2013)
Spiritual Beggars (Re-Issue 2013) von Spiritual Beggars (Audio CD - 2013)