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Kundenrezensionen

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am 10. Oktober 2009
"Some" ist ein durchgestylter Actionthriller mit Mysteryelementen, der mich durchaus gefesselt und gut unterhalten hat. Die Schauspieler machen ihre Rollen gut und auch die durchgestylte Kameraführung und die Action fällt sehr positiv auf.
Der Vergleich mit "Oldboy" am Cover ist jedoch irreführend, denn es handelt sich hier um ein ganz anderes Genre und auch wenn "Some" gut gemacht ist, reicht er nicht an das großartige Meisterwerk von Regisseur Chan Wook Park heran, denn vor allem bei der Story, die mir teilweise zu einfach gestrickt war, gibt es Schwächen.

Trotz allem kann ich den Blockbuster aus Südkorea auch auf Deutsch empfehlen, denn die Synchronisation ist gut gelungen und der Film, der übrigens Hollywood um nichts nachsteht, ist auf alle Fälle Nicht-Asia-Kenner -und Mainstreamtaulich.
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am 5. Januar 2007
Ein relativ stylisch in Szene gesetzter, vom Gesamteindruck aber durchwachsener Großstadt-Polizei-Thriller, der im Drogenmilieu spielt. "Some" ist sehr slick fotografiert und bietet ein paar schöne Actionszenen, insbesondere Verfolgungsjagden.

Leider bietet er aber auch eine Extraportion Verwirrung inklusive einiger Handlungsfäden, bei denen bis zuletzt nicht klar wird, wo sie hinführen bzw. was sie überhaupt im Film verloren haben. Daß zudem noch eine, stellenweise arg kitschig inszenierte, Liebesgeschichte erheblichen Raum in der Erzählung einnimmt, wird viele nicht unbedingt glücklich machen. Aber immerhin weist der weibliche Love Interest eine interessante Eigenheit auf, nämlich immer wieder auftretende, mysteriöse Déjà-Vus, die dem Film ein geheimnisvolles Element verleihen.

Diese regelmäßig eingestreuten, kurzen Sequenzen helfen dem Verständnis allerdings auch nicht unbedingt. Die Geschichte, die "Some" erzählt, ist eigentlich nicht besonders kompliziert. Allerdings ist sie auch nicht sonderlich spektakulär. Nun könnte man fast mutmaßen, dies sei den Verantwortlichen auch aufgefallen - und deshalb hätten sie versucht, sie umso komplizierter zu erzählen, damit man die Austauschbarkeit der Handlung nicht so schnell mitbekommt...

Ein wenig mehr Straightforwardness hätte dem Film aber keinesfalls geschadet, denn so präsentiert er dem Publikum einfach eine große Zahl an schwer zu unterscheidenden Charakteren, von denen viele nicht ausgegoren erscheinen und nur oberflächlich eingeführt werden; macht eine große Zahl an verklausulierten Andeutungen; läßt sich großartig Zeit, uns darüber aufzuklären, worum es hier eigentlich wirklich geht. Wie gesagt, inhaltlich addiert das nichts zum Film hinzu, schon gar keine Spannung. Tatsächlich braucht man ziemlich lange, um überhaupt erst mal zu verstehen, wer hier eigentlich hinter wem her ist und warum, wer wem dabei im Wege steht, wie die Konstellationen sind und welche Konsequenzen das haben kann.

Daß im Verlauf der Storyentwicklung der Unwahrscheinlichkeitsdrive mehrfach auf vollen Touren läuft, kommt nicht unbedingt überraschend, trägt aber auch nicht gerade zur Sympathie für den Film bei. Allein der erste Kontakt zwischen Mafiakillern und weiblichem (Zufalls-?)Opfer wird auf eine derart bescheuerte Weise hergestellt, daß man glauben mag, der Drehbuchautor sei von allen guten Geistern verlassen gewesen.

Trotz allem ist "Some" halbwegs erträglich, denn immerhin ist er geschmackvoll in Szene gesetzt und stellenweise (insbesondere die Déjà-Vus) sehr atmosphärisch. Die Story selbst ist Standardware, aber wenigstens leidlich interessant. Dennoch: vom Regisseur von "Tell me something" hätte ich wesentlich mehr erwartet. Im Speziellen auch: mehr Gore (bzw. überhaupt irgendwelchen...) und weniger Längen. Insgesamt nur Mittelmaß, irgendein Film eben, den man schnell wieder vergißt.
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am 6. Oktober 2006
Tja, was soll ich sagen. Seit das koreanische Kino auch ausserhalb der Landesgrenzen riesige Erfolge feiert, wurde noch nie ein Film so offensichtlich auf die Zielgruppe hingebastelt - Ein leidlich spannender, aber dafür durchgestylter und hübsch fotografierter Action-Thriller mit einer Mysterykomponente, über deren Sinn und Zweck man sich am besten ausschweigt, aber dafür mit einigen netten, aus Clipkiste gekramten, visuellen Tricks.

hip, cool, auf die niedrigstmögliche Altersfreigabe abgezielt. Doch ausser ein paar netten optischen Spielereien bleibt von dem Film absolut gar nichts langhaltig im Gedächtnis. Wer darauf verzichtet, hat auch nichts verpasst.
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am 12. Oktober 2006
Der neue Blockbuster nach Oldboy, so wird der Film einem angekündigt, wenn man die DVD in die Hand nimmt und den Klappentext zu lesen beginnt.

Vorweg, an Oldboy kommt dieser Film nicht heran, sowie inhaltlich, bildlich, filmisch ist Some diesem absolut unterlegen.

Es mag sein, dass dieser Film ein Blockbuster in Korea ist, aber von großartig, ein echter Knaller kann bei diesem Film keine Rede sein.

Es ist mehr ein dahin plätschern, also ob jemand abstrakt auf einem Papier etwas hin gekritzelt hat und ein anderer versucht hat genau diesen Kritzeleien Sinn und Leben einzuhauchen, sprich es zu verfilmen.

Ich weiß nicht, ob es an den koreanischen Namen liegt, aber von der Story selbst habe ich nicht allzu viel mitbekommen. Die Story ist irgendwie flach, langweilig, zum einschlafen. Erst geht es um Koks, dann um ein Bildchen und mittendrin ein Polizist der alle Minuten sein Motorola Handy herausholen muss plus eine Frau, die über hellseherische Fähigkeiten verfügt. Allerdings sind diese Fähigkeiten begrenzt,immerhin schafft sie es auf ein paar Minuten ihr eigentlichen Lebenszeit, dass heraus zu sehen, was passieren wird.

Die Dialoge sind nichtssagend, einige Situationen wirken wie erzwungen, um den Film eine gewisse Länge zu geben. Actionszenen gibt es keine, sondern nur ein paar aufgepeppte Bildinhalte. Allerdings schaffen die es auch nicht einen zu fesseln, man denkt sich nur:" ach, wie nett ", aber da gibt es Filme wie Dolls, die sind von der Bildsprache tausend Mal besser inszeniert.

2 Punkte vergebe ich, weil der Film mich nicht ganz zum einschlafen gebracht hat und auch wenn die Bildsprache ein wenig fad war, sie immer noch sehr nett anzusehen war. Aber wie gesagt, sie hatte nichts überwältigendes an sich.
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