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5.0 von 5 Sternen Achterbahnfahrt im Weltall !
Nach der perfekten Quadilogy Box erscheinen jetzt alle vier Teile als Special Edition in einer perfekten Doppel DVD. Somit kann sich jeder dem nicht alle Teile zusagen seinen persönlichen Favouriten nach Hause holen.
Für mich zählen alle vier Alien Filme zum besten was man in Sachen Science Fiction je gesehen hat. Star Wars war zwar immer recht nett...
Veröffentlicht am 19. März 2004 von Exciter30

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NEUVERÖFFENTLICHUNG MIT GRAVIERENDEN MÄNGELN !!!
Die ALIEN QUADRILOGY ist wahrlich ein Fest für Fans der Saga. Doch nicht jeder kann und will alle Filme der Box-Edition zeitgleich erwerben. Umso interessanter gestaltet sich nun die Einzelauskopplung aller vier Filme, darunter auch des anerkannt besten und erfolgreichsten Teils der Serie : ALIENS - DIE RÜCKKEHR.
Auf Video erschien der 1986 von James...
Veröffentlicht am 29. November 2004 von S.Schulz


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achterbahnfahrt im Weltall !, 19. März 2004
Nach der perfekten Quadilogy Box erscheinen jetzt alle vier Teile als Special Edition in einer perfekten Doppel DVD. Somit kann sich jeder dem nicht alle Teile zusagen seinen persönlichen Favouriten nach Hause holen.
Für mich zählen alle vier Alien Filme zum besten was man in Sachen Science Fiction je gesehen hat. Star Wars war zwar immer recht nett anzusehen, aber doch irgendwie zu vorhersehbar. Alien hingegen zeigt das glatte Gegenteil dieser bunten Star Wars Welt. Mit „Alien" schuf Regissuer Ridley Scott 1979 einen Klassiker welcher bis heute der beste Filme der Reihe ist. Viel Zeit verging ehe 1986 Titanic Regisseur James Cameron mit „Aliens" für Nachschub sorgte. Zum Glück machte Cameron nicht den Fehler, wie es oft in Fortsetzungen passiert, und versuchte den ersten Teil zu kopieren. Im totalen Gegensatz zum Orginal setzt Cameron auf das was er am besten drauf hat, und das ist Action total.
57 Jahre nachdem Lt. Ellen Ripley (Sigourney Weaver) dem Grauen auf der „Nostromo" entkommen ist, wird sie in Ihrem Rettungsschiff „Narcissus" entdeckt. Natürlich glaubt Ihr niemand die haarsträubende Geschichte über Parasiten die sich im menschlichen Körper einnisten. Stattdessen wurde auf dem Planet LV 426, dort wo die Nostromo damals auf das Alien gestossen ist, eine menschliche Kolonie gegründet. Als jedoch kurz nach Ripleys Rückkehr zur Erde der Kontakt zur Kolonie auf LV 426 abbricht wird man stutzig und bittet Ripley zusammen mit den Marines nach dem Rechten zu sehen. Dort angekommen erkennt man bald was hier passiert ist und bemerkt auch recht schnell das man dem Ganzen sehr hilflos gegenübersteht. Sämtliche Kolonisten, mit Außnahme der kleinen Newt, wurden von den Aliens infiziert. Es beginnt ein Kampf bei dem die Marines bald erkennen müssen das sie darauf nicht vorbereitet waren. Es folgt ein Action Feuerwerk der Sonderklasse und diesmal ist es nicht nur ein Alien, sondern dutzende die den Marines die Hölle heiß machen.
Cameron lässt es im zweiten Teil so richtig krachen und das macht richtig Laune.
Den Film gibt es in zwei verschiedenen Versionen, zum einen in der kurzen Kinofassung mit 131 min, welche aber meines Wissens nicht auf DVD erhältlich ist, und zum anderen in der 154 min Langfassung. Was die Alien Reihe in meinen Augen so ausgezeichnet und einmalig macht ist unter anderem das sich für jeden der bisher vier Teile ein anderer Regisseur verantwortlich zeigt. Jeder Teil zeigt den persönlichen Stil des Regisseurs wie hier bei „Aliens" von James Cameron der wie bei vielen seiner anderen Filme (Terminator, True Lies) voll auf Action setzt und diese Rechnung geht auf.
In dieser echt tollen Special Edition kann man wie bei der Quadrilogy Box zwischen zwei Versionen des Films wählen. Es stehen die bekannte Langfassung und die Orginal Kinofassung zur Auswahl. An Bonusmaterial wird hier auch nicht gespart und der Zuschauer bekommt alles wissenswert über die Entstehung des Films geliefert. Auch Teil zwei der Saga ist in dieser Special Edition genial.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen NEUVERÖFFENTLICHUNG MIT GRAVIERENDEN MÄNGELN !!!, 29. November 2004
Die ALIEN QUADRILOGY ist wahrlich ein Fest für Fans der Saga. Doch nicht jeder kann und will alle Filme der Box-Edition zeitgleich erwerben. Umso interessanter gestaltet sich nun die Einzelauskopplung aller vier Filme, darunter auch des anerkannt besten und erfolgreichsten Teils der Serie : ALIENS - DIE RÜCKKEHR.
Auf Video erschien der 1986 von James „TERMINATOR" Cameron gedrehte Action-Horror-Thriller bereits Anfang der 90er im 154-Minuten-Director's Cut. 1997 wurde der Film durch THX-Remastering aufgewertet, aber nur als 132-Minuten-Kinoversion neu veröffentlicht. Die erste DVD-Auswertung (2000) kam als Special Edition auf den Markt und war 148-Minuten lang.
Die hier nun vorliegende Doppel-DVD enthält beide Versionen inklusive einer sehr ausführlich und interessant gestalteten Bonus-DVD zum Film. Leider sind nicht alle Extras der ersten DVD-Version enthalten. Viel gravierender ist aber der technische Aspekt der Film-DVD. Da beide Versionen parallel gepresst sind und bei der Abtastung der normalen Kinofassung nur die entsprechenden zusätzlichen Szenen übersprungen werden, kommt es zu Bildstören und oft auch zu Tonsprüngen. So werden mehrfach (!) Satzanfänge verschluckt und an anderer Stelle asynchron zum Filmgeschehen (oder doppelt) abspielt.
Auch das Bild- und Tonmaterial an sich ist nicht optimal. Die Schärfe lässt bei einigen Szenen deutlich nach, der Ton ist stellenweise verrauscht und undeutlich. Andere Sequenzen hingegen sind gestochen scharf und tonal brillant. Der Gesamteindruck leidet jedoch aufgrund der Mängel erheblich.
FAZIT
ALIENS ist sicher ein hervorragender Film. Mir persönlich sagt die sogar Kinofassung mehr zu, da der Spannungsbogen perfekt aufgebaut und die ursprünglichen Schnitte besser gelungen sind. Wer den Film lieber in der Langfassung sieht und auf eine zusätzliche Bonus-DVD locker verzichten kann sollte U N B E D I N G T zur älteren DVD-Fassung greifen. Hier treten die oben geschilderten Mängel nämlich nicht auf und man kann den Film in seiner vollen Länge genießen. Das damalige Bonus-Material ist auch heute noch interessant, das DVD-Menü sogar deutlich besser gestaltet. Fans der orginalen Kinoversion bliebt jedoch nur die THX-Videoversion als fehlerfreie Alternative.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Actionreiche Fortsetzung des Klassikers, 19. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Aliens - Die Rückkehr (DVD)
Der zweite Teil aus der Alien Tetralogie oder besser Quadrilogie (wie es bei der Alien reihe heißt) vom Regisseur James Cameron (Titanic, Terminator) ist der Actionreichste Film der Reihe. Dieser Science-Fiction / Horror / Action Film aus dem Jahre 1986 setzt auf aufwendige Actionszenen und ständiger Konfrontation mit dem Gegner was einem bis zum Schluss begeistert in dem Sessel hält.

Es ist schwer die Alien Teile zu vergleichen um zu sagen welcher der beste ist, da jeder teil auf etwas anderes setzt. Von daher ist es eine eigene Geschmackssache. Wer mehr auf "Psycho Düsternis" steht wird wohl den 1 Teil am meisten mögen. Wer mehr Thriller und dramatische psycho Szenen (Tunnelszenen) liebt ist bei Teil 3 am besten bedient und wer mehr auf Hollywood coole Superhelden steht wird teil 4 lieben. Dieser hier ist der Actionreichste Film der Reihe. Ein weiterer Unterschied zum ersten teil ist, das es sich diesmal nicht nur um ein Alien handelt, sondern gleich um einige mehr. Trotz allem sollte man alle sehen und mit dem ersten Teil anfangen und die Filme dann Chronologisch durchgehen.

Auch in diesem Film ist die Hauptdarstellerin Sigourney Weaver (The Village, Ghostbusters) wieder dabei, die ihre Rolle mal wieder sehr glaubwürdig rüberbringt.

Interessant ist auch, das es bei diesem Film insgeheim um den Vietnamkrieg handelt und zwar symbolisch in der Vorstellung des Regisseurs James Cameron. "Volles Rohr und nichts im Kopf"

Fazit: Ein Film den wirklich jeder kennen sollte. Mit diesem Film kann man nix falsch machen, wenn man Action, Horror oder Grusel, Dramatik, Science-Fiction mag. Für jeden ist also schön was dabei.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schneller, härter und einfach besser!!!, 9. Juni 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Aliens - Die Rückkehr" ist die Fortsetzung von Ridley Scotts Klassiker "Alien" und ich kann dazu nur sagen: DER FILM ROCKT! Für einen Film von 1986 sind die Effekte und die Ausstattung sehr gut und die Atmospähre ist noch düsterer als im 1. Teil der Reihe.

Die Umsetzung auf UMD ist sehr gut geglückt, aber mit einer Laufzeit von 137 Minuten scheint es sich um eine Mischung aus Kinoversion und Directors Cut zuhandeln. Die Kinoversion geht ca. 132 und der D.C. gute 148 Minuten. Dies spielt keine Rolle und könnte man als Bonus zu dem ansonsten schon genialen Film ansehen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ALIENS in optimaler Präsentation!, 10. November 2004
Ich habe mir sowohl diese DVD, als auch die DVD zu Ridley Scotts erstem Teil "Alien" zugelegt, den beiden besten Filmen der Reihe. Und trotz des damals noch recht hohen Einzelpreises hat sich das vollkommen gelohnt: Beide Filme sind in zwei Versionen auf der ersten Disc enthalten: bei Alien handelt es sich dabei um die Original-Kinoversion und den 2003er Directors Cut, bei Aliens um die Original-Kinoversion und die 40 Minuten längere, weitaus tiefgreifendere Special Edition aus den 90er Jahren, die bereits auf der ersten Einzel-DVD des Filmes zu sehen war.
Bild und klangtechnisch gibt es im Vergleich zu den diesbezüglich guten Vorgänger-DVDs kaum Unterschiede, der erste Teil profitiert von den dezenten neuen Foleyeffekten auf der Tonspur am stärksten, die den (in der dt. Synchronisation weit aus weniger) verhangenen Dialogton gut ausgleichen.
Störend ist beim Ton allein, dass er besonders beim Director's Cut von Teil 1 die neuen Szenen entlarvt. Zwar wurden ausschließlich (!!) die Originalsynchronstimmen verwendet, doch sowohl deren lustloses Spiel, als auch der viel zu klare Ton (letzteres ist leider unvermeidbar) machen die Ergänzungen ein wenig zu Fremdkörpern. Dies gilt bei Teil 2 allerdings nur in stark eingeschränkter Form, v.a. deswegen, weil dort zwar leider nicht immer die Originalsynchronstimmen zu hören sind, diese dafür aber durch ähnlich klingende u.v.a. lustvoller sprechende Stimmen ersetzt wurden.
Was die neuen Szenen angeht: Bei Alien zeigt sich, dass einige, z.B. die Eierszene mit Dallas am Ende, aus gutem Grund weggelassen wurden, weil sie den Fluss und in diesem konkreten Fall die gespenstische (weil dialoglose und nur von den fantastischen Soundeffekten Terry Rawlings' lebende) Atmosphäre des Finales unterbrechen. Die besten Ergänzungen sind die kleinen neu eingefügten Schnipsel, die in der Originalsprachfassung auch sehr hommogen mit dem Rest wirken. Doch letztendlich ziehe ich die Originalkinoversion dem Director's Cut von Alien vor, wenngleich dieser auch nicht uninteressant ist. Doch Ridley Scott war 1979 (wie er in der Einführung selber richtig bemerkt) sehr zufrieden mit dem Film und die Änderungen sind relativ unnötig gewesen. Sei es drum, die Originalversion findet sich schließlich auch auf der DVD und damit hat man schonmal den Vorteil, das man entscheiden kann, was besser gefällt, was nicht bei vielen DVDs der Fall ist.
Zum Bonusmaterial auf der jeweiligen DVD 2: Hier sind beide DVDs mustergültig und gehören zum besten auf dem gesamten deutschen Markt! Das liegt zum einen an der exorbitanten Länge des Gebotenen: Allein die Featurettes (die übersichtlich in Vorpruduktion, Produktion und Nachproduktion gegliedert sind) haben bei beiden DVDs jeweils eine Gesamtlänge von fast 3 Stunden, die ausführlichen Audiokommentare und erschöpfenden Design- und Bildergalerien nicht mitgezählt! Quantitativ ist der Raum des sinnvollen damit klar abgedeckt. Und qualitativ ebenso: Die MakingOf Features glänzen durch interessante Informationen, viele Hintergrundbilder, Aufnahmen vom Set oder Verpatzten (Spezialeffekt-)Szenen, lustige On- und OffSet-Geschichten und vor allem durch Objektivität. Das manch Beteiligter damals (oder heute noch) mit einem anderen im Klinsch lag (oder liegt) kommt ebenso wie Kritik an Produzenten, Regisseuren oder Cuttern offen zur Sprache!
Das sieht man nicht zuletzt bei den Specials zur Musik, die klugerweise mit denen zum Schnitt zusammengelegt wurden, weil ja sowohl die Musik zu Alien, als auch die zu Aliens an vielen Stellen der Schere zum Opfer fiel. Hier dürfen die Komponisten Jerry Goldsmith (Teil I) und James Horner (Teil II) ihrem berechtigten Frust freien Lauf lassen. Während Goldsmith sich dabei etwas diplomatischer gibt, prangert Horner in seinem Interview (,das ihn erfreulicherweise als nicht so unsympathisch zeigt, wie sonst oft) sowohl Regisseur James Cameron als auch Produzentin Gale Ann Hurd an. Hier wird ein ansatzweise ungetrübtes Bild vom harten Filmgeschäft Hollywoods erreicht, das ich so selten bei MakingOfs geboten bekam. Gleiches gilt für die restlichen Dokus ebenso. Durch die Vielzahl verpatzter Animatronik- und Miniaturszenen wird auch deutlich, wie mühselig die Erschaffung der Filme war, und das vor Allem viel harte Arbeit und ein guter (Ton-)Schnitt dafür sorgen, dass das Ergebnis so überzeugend gerät.
Dadurch unterscheiden sich die Bonus-Materialien ganz klar vom sogenannten "HypingOf", dieser schnell geschnittenen Speicherplatzverschwendung, die mehr mit (unnötiger) Werbung als mit Hintergrundinfos zu tun hat.
Alles in allem kann ich die DVDs jedem ans Herz legen, der nicht allzu zart besaitet ist. Sie präsentieren die tollen Filme in guter Qualität, mit beispielhaften Extras zu jedem Aspekt Produktion und in einem sehr schönen Design.
Fazit: Der Preis stimmt und die Filme werden optimal präsentiert. Alle Cineasten: Zugreifen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schock lass nach, 15. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Aliens - Die Rückkehr (DVD)
Action, Horror, Science-Fiction. Das sind meine Lieblingsgenre, wenn es um Filme geht. Aliens - Die Rückkehr vereint alle diese in einem Film und macht dabei wenig falsch. Für mich ist er eine wirklich gelungene Fortsetzung. Gerade Sigourney Weaver spielt ihre Rolle mal wieder so glaubwürdig, dass ich mir keine bessere Schauspielerin dafür vorstellen könnte. Ein muss für jeden Filmliebhaber.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Fortsetzung mit mehr Action, 20. Januar 2011
Fast 80 Minuten dauert es, bis das erste Alien auftaucht (ausgehend vom Director's Cut). Bis dahin heisst es - abwarten und dem Storybogen folgen. Ähnlich wie bei Scott wird erst einmal ausführlich Zeit eingeräumt, die Exposition der Charaktere zu behandeln. Was ist mit Ripley passiert, was sagt die Firma dazu, was ist in den letzten 57 Jahren passiert. Hier verrät der DC übrigens auch noch, dass Ripley eigentlich eine Tochter hatte - die mittlerweile verstorben ist. Das hilft vor allem besser zu verstehen, warum sie später das Leben von Newt über ihr eigenes stellt. Dabei erlaubt sich der Film allerdings auch den einzigen Lapsus - ganz zufällig nach der Erweckung von Ripley findet man auf dem bewohnten Planeten zur exakt gleichen Zeit das Raumschiff aus Alien und bringt Tod und Verderben über die Kolonialisten. Etwas zu viel Zufall für mich, aber egal. Es werden die Marines vorgestellt und dann geht es richtig los. Die ersten Minuten auf dem Planeten sind spannend und man zittert vor jeder Ecke, die als nächstes entdeckt wird. Nach und nach wird die Daumenschraube angezogen, bis es im ersten richtigen Kontakt nicht nur blutig sondern auch inszenatorisch genial zur Sache geht. Alle Regeln, Vorschriften und Befehle werden über den Haufen geschmissen. Es geht nur noch um's nackte Überleben und das hört auch nicht mehr auf. So ruhig wie der Film begann, so spannend und actionreich wird es danach. Auch wenn ich den Suspenseanteil in Scotts erstem Teil wirklich schätze - Cameron kombiniert Action und Spannung einfach großartig, auch wenn es teilweise vielleicht einfach zu viele platzende Aliens sind - die komischerweise gar nicht "bluten" ;-)
Interessanterweise stört mich nichtmal Carrie Henn, die mit ihrer bisher einzigen Rolle als Newt eigentlich genau das verkörpert, was ich in solchen Filmen nicht sehen will - ein Kind, das mehr nervt und Probleme verursacht, als der Story zu helfen. Aber hier trägt die Figur des Kindes tatsächlich zur Spannung bei - die obligatorische "Ripley spielt Rambo und rettet sie vor einer Übermacht" Sequenz macht einfach nur Spaß, auch wenn man im Hangar dann doch dem Film das Alter ansieht. Da kann auch der nette Herr BluRay nichts daran ändern. Übrigens finde ich das Finale von Cameron doch um einiges packender als das von Scott - auch wenn es natürlich totaler Humbug ist. Ripley müsste eigentlich erfrieren, ersticken und in ihre Bestandteile zerfallen - aber, wen interessiert das schon :D So bleibt mir nur zu sagen, dass Aliens einen kleinen Tacken besser ist als das Original Alien. Etwas mehr Spannung, eine gute Portion mehr Action und ein leicht spannenderes, wenn auch absurdes Finale. Danke, James.
Übrigens finde ich die Einführung der Androiden bis heute einen der besten Einfälle, um Gewaltzensuren zu umgehen. Statt einen Menschen im Off blutig zu zerlegen, ersetzt man einfach die rote Suppe durch weiß und sagt, dieser Mensch ist ein Roboter. Schon darf mit voll drauf gehaltener Kamera die Suppe literweise fließen - selbst Innereien und heftigste Splatterszenen sind dann kein Problem mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragender Action-Schocker - bester Teil der Reihe!!!, 27. September 2010
Von 
"Alien 2" bzw "Aliens" ist nach wie vor ein überragender Film, der überaus gekonnt Sci-Fi Horror mit Action verknüpft.
Meiner Meinung nach einer der spannendsten Filme überhaupt, zudem optisch und visuell beeindruckend - auch 2010!
Die special Edition ist der "normalen" vorzuziehen, trotz der zweieinhalb Stunden stellt sich absolut keine Langeweile
ein - im Gegenteil! Für Genre Fans ein ABSOLTES MUSS - Klare Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Teil der Serie!, 25. Januar 2010
Von 
SAINT (South Of Heaven, West Of Hell) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Aliens die Rückkehr ist nach meinem Geschmack der beste Teil der Serie. Das liegt nicht unbedingt an der Spannung die alle Filme aufweisen. Ich fand es total cool, das hier ein haufen Marines "total überheblich" auf dem Planeten landen mit der Auffassung die Sache im Griff zu haben. Der dann folgende verzweifelte Kampf ums überleben, gegen Tausende von Aliens, macht den Film zu einen Nervenaufreibendem Erlebnis.
Gefallen hat mir auch der Umgangston der Marines untereinander, der somit ein wenig Humor in den ansonsten mit Action und Spannung geladenen Film bringt.
Sehr schön ist, das man in dieser Fassung sowohl die Directors als auch die Normale Fassung sehen kann.

Fazit: Der beste Teil der Serie, voller Hochspannung, beklemmenden Gefühlen und einem Schuss Humor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann..., 22. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Aliens - Die Rückkehr (DVD)
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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