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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ich denk nix ... Weil wenn du hier anfängst nachzudenken bist du verrückt...!"
...Einer der vielen Sätze, die in "Vilsmaiers" STALINGRAD, nachdenklich stimmen.
Im Film beginnt der Horror für unsere Protagonisten in Italien im August 1942, um nach der siegreichen Schlacht in "El Alamein" (Nordafrika)
"Ehrenauszeichnungen" entgegenzunehmen.
Schneller als ihnen lieb ist befinden sich die, mehr oder weniger, siegessicheren...
Vor 11 Monaten von Josef E. veröffentlicht
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Top Doku - miese DVD-Qualität beim Film
Stalingrad ist sicherlich der Inbegriff eines deutschen Traumas. Die Stadt, an dem der Vormarsch der Hitler-Armee zum stocken kam und die Siegesserie beendet wurde. Der Anfang vom Ende der Großmachtsträume von Hitler und seiner Armeeführung, die sich erst nach den beginnenden Niederlagen von Hitler und seinen Plänen distanzierten. Erschreckend, dass...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von indysdvdmaster
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
"Ich denk nix ... Weil wenn du hier anfängst nachzudenken bist du verrückt...!", 29. Dezember 2008
...Einer der vielen Sätze, die in "Vilsmaiers" STALINGRAD, nachdenklich stimmen.
Im Film beginnt der Horror für unsere Protagonisten in Italien im August 1942, um nach der siegreichen Schlacht in "El Alamein" (Nordafrika)
"Ehrenauszeichnungen" entgegenzunehmen.
Schneller als ihnen lieb ist befinden sich die, mehr oder weniger, siegessicheren Soldaten auf den Weg in die blutigste Schlacht des 2. Weltkrieges: An die Ostfront, nach Stalingrad!
Ich habe diesen Film das erste mal mit ca. 12 Jahren gesehen und muss sagen, er hat bis heute nichts an seiner unglaublichen Intensität verloren!
"Vilsmaier" hat die Kesselschlacht um diese Stadt so realistisch dargestellt, das man mit den Hauptdarstellern regelrecht mitleidet.
Wer sich diesen Film zulegen will, der weiß bestimmt um was es in Stalingrad ging. Somit glaube ich kann ich mir eine Darstellung der Handlung sparen ;-)
Was aber dennoch erwähnenswert ist, sind die Schicksale und das unheimliche Leid der vor allem "sehr jungen" Soldaten auf die in den meisten Kriegsfilmen nur wenig eingegangen wird. Dies ist in "Stalingrad" anders. Denn dies wird hier auf schonungsloseste Weise dargestellt!
Mit dabei im Film sind Spitzen-Darsteller wie "Jochen Nickel", "Thomas Kretschmann" und "Dominique Horwitz" die hier einen beeindruckenden Job abliefern.
Die FSK 12 Freigabe ist hier fraglich. Aufgrund der teilweisen sehr drastischen Gewaltdarstellungen ist dieser Film 12-jährigen nicht zu empfehlen. Auch ich habe das erste mal den Film mit 12 Jahren angesehen und ich weiß noch, ich war langanhaltend schockiert!!!
ZUR DOKUMENTATION:
Diese 133 Minuten Dokumentation von "Guido Knopp", aufgeteilt in drei Teile sind ebenfalls auf dieser "Special Edition" vorhanden.
- TEIL 1: Der Angriff
- TEIL 2: Der Kessel
- TEIL 3: Der Untergang
Zudem gibt es noch 34 Minuten Hintergrundinformationen über die Dokus!
Wie auch bereits der Film sind diese Dokus, meiner Meinung nach, nichts für 12-jährige!!!
Einen Film zu sehen ist eine Sache... Aber ZEITZEUGEN zu hören die diese Schlacht wirklich mitgemacht, mitgelitten und selbst Menschen töten mussten um selbst zu überleben ist das andere. So etwas schockiert, zumindest mich, intensiver als jeder Film!
Sonst aber eine Klasse Dokumentation die schon fast mit BBC mithalten kann ;-).
Diese DVD ist ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Top Doku - miese DVD-Qualität beim Film, 25. Januar 2006
Stalingrad ist sicherlich der Inbegriff eines deutschen Traumas. Die Stadt, an dem der Vormarsch der Hitler-Armee zum stocken kam und die Siegesserie beendet wurde. Der Anfang vom Ende der Großmachtsträume von Hitler und seiner Armeeführung, die sich erst nach den beginnenden Niederlagen von Hitler und seinen Plänen distanzierten. Erschreckend, dass noch heute an Stalingrad mit einem Gefühl der Schande zurückgedacht wird und dass viele die Leiden des zweiten Weltkrieges nur im Zusammenhang mit Stalingrad, nicht jedoch mit den Konzentrationslagern und zerbombten Städten sehen.Der Film Stalingrad zeigt eindringlich die Leiden, die die einfachen Soldaten für die Großmachtsträume anderer erleiden mußten und wie sich generell die Schrecken und die Sinnlosigkeit eines Krieges darstellen. Dabei wird nicht nur die deutsche Seite gezeigt, sondern auch die gleichwertigen Leiden der russischen Soldaten zumindest angedeutet. Als deutscher (Anti-)Kriegsfilm gehört Stalingrad sicher zu den besten, wenn auch bei weitem nicht die Klasse und Intensität etwa von "Die Brücke" erreicht wird. Die hier angebotene "Special Edition" hat ihren Namen definitiv nicht verdient. Stalingrad war der erste deutsche Film in Dolby Digital 5.1. Auf der DVD befindet sich jedoch nur ein gräßlicher Upmix, der sich durch einen übersteuerten Bass und fehlende Räumlichkeit auszeichnet. Die Stimmen kommen nicht nur - wie es sein sollte - aus dem Center, sondern sie erklingen in unterschiedlicher Intensität aus alle drei Frontkanäle verteilt. Auch die Bildqualität ist mangelhaft. Fehlende Schärfe und zahlreiche Defekte. Offenbar wurde der nicht anamorphe Transfer der Erstauflage unbearbeitet nur anamorph kodiert. Erschreckender Weise gibt es im Ausland deutlich bessere Editionen des Filmes mit einem besseren Bildtransfer und echtem 5.1 Ton sogar in DTS! Die aus dem ZDF bekannte Stalingrad-Doku ist mehr als empfehlenswert. Sie ist als Bonus auf der 2.DVD enthalten. Sie allein würde einen Kauf dieser sogenannten "Special Edition" rechtfertigen.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einer der besten deutschen Kriegsfilme!, 24. Mai 2006
Vilsmeier schildert die Schlacht um Stalingrad anhand des Schicksals von 4 deutschen Soldaten: einem jungen, unerfahren Landser, einem alten Obergefreiten, dem Uffz Rohleder und dem jungen Leutnant von Witzland. Siegesgewiss ziehen sie an die Schlacht an der Wolga, ihrem Schicksal entgegen und erleben den dramatischen Untergang der 6.Armee. Ohne Schnörkel, ohne klischeehaftes Gut/Böse, schildert Vilsmeier die Realität des Krieges! Für mich einer der Besten Kriegsfilme, die bisher gedreht wurden. (neben "Das Boot" von Wolfgang Petersen)
Viel Bonusmaterial! Die 2.DVD, Dokumentation Stalingrad aus der Feder von Guido Knopp ist ein nettes "Extra" - sollte aber nicht den Ausschlag für den Kauf dieser DVD geben. Die Doku ist im typischen Knopp-Stil erstellt.
Die DVD ist jeden Pfennig wert!
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19 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Bester Kriegsfilm aller Zeiten!?, 30. Dezember 2006
Das traurigste Kapitel des vergangenen Jahrhunderts, erzählt aus der Sicht einiger junger Wehrmachtssoldaten, deren Ringen gegen den Tod auf ergreifenste Weise (in diesem Film) dargeboten wird.
Endlich ein Film, der ohne amerikanischen Anti-Faschismus-Idealismus erzählt wird. Endlich ein Film, der die Deutschen und Österreicher als Menschen und nicht als Bestien darstellt. 1992, als "Stalingrad" herauskam, gab es (im Gegensatz zu heute), noch nicht allzu viele deutsche Produktionen, die dieses Thema behandelt haben.
Der später erschienene "Der Soldat James Ryan" wäre wohl um ein Vielfaches besser geworden, wenn sich der Regisseur etwas von "Stalingrad" abgeschaut hätte.
Kurz: Berührend, zutiefst menschlich, kriegsverabscheuend, ehrlich - ich bedanke mich für dieses ausgezeichnete Meisterwerk, das ich nach wie vor als BESTEN KRIEGSFILM ALLER ZEITEN beizeichnen möchte.
Bislang blieb dieses hohe Niveau (vielleicht mit Ausnahme von DER UNTERGANG, der jedoch nicht wirklich zum Vergleich herangezogen werden kann) unerreicht!
Ein Film, der unbedingt in Geschtichtestunden zur Aufklärung von Greueltaten und zur Verständnisförderung herangezogen werden sollte...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Weißte Hans...., 13. Juni 2008
Dieser Schluss-Satz ist Programm des gesamten Films. Krieg ist nicht Krieg der Schlachtenlenker, der Generale,sondern derer, die vorne kämpfen, an deren Seite gerade der Kumpel krepiert, die mit grauenhaftesten Scenen konfroniert sind, die ständig in Todesangst leben, die Verwundungen wegstecken müssen, wenn es eben keine Hilfe gibt, die in eine Reihe gestellt werden, Russen, darunter Kinder zu erschiessen, wohl wissend, dass es keine Partisanen sind, sondern dass es schlichter Mord ist.
Vilsmaier interessiert diese Ebene, weil der Wahnsinn in seinem ganzen Ausmass nur auf dieser Ebene zeigbar ist. Wenn du dir Gedanken machst, wirste verrückt, meint der Obergefreite.
Jeder, der noch etwas Anstand und Wahrnehmung bewahrt hat, weiss, es ist Unrecht, man wird hier geopfert, es ist sinnlos.
"Die historische Schlacht von Stalingrad als aufwändig inszeniertes Kriegsdrama. Obwohl der Film konsequent aus der Sicht einer Gruppe deutscher Landser erzählt wird, entpuppt er sich als reaktionäres Machwerk, das die Rolle der Wehrmacht und somit den Faschismus verharmlost. Und das, obwohl es der nach dem Originaldrehbuch geschriebene Roman von Christoph Fromm wirklich in sich hat"
Eine Kritik, die mir unverständlich ist. Es ist harmlos,Unschuldige zu ermorden ? Ist es harmlos, Menschen bewusst in den Tod zu schicken ( der war mir noch was schuldig)? Es sind genügend Scenen in diesem Film, die bar jeder Harmlosigkeit sind.
Vilsmaier macht in der Dokumentation seinen Anspruch, "Nie wieder Krieg" deutlich und ich denke, diesen Anspruch löst er ein.
Man wundert sich eigentlich, das Menschen diese Traumatisierung überhaupt bewältigen - nicht überraschend weinen Veteranen sechzig Jahre danach im Interview.
Das Trauma ist von der Zeit zugedeckt worden, aber es ist nicht verschwunden.
Zusammen mit der Dokumentation ein wichtiges Zeugnis gegen den Krieg.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fühlbar gemachtes Grauen, 25. Januar 2007
"Stalingrad" hat den anderen Beiträgen zu diesem Thema, aus welchem Land auch immer sie kommen mögen, etwas voraus, das ihm fast eine Alleinstellung als, ich möchte es sagen, Anti-Kriegsfilm verleiht: Gnadenlosen Realismus, schonungslose Wahrheit, und ein genauer Blick auf die jungen Kerle, die in den meisten (oft amerikanischen Filmen) nur eine graue Masse von Kanonenfutter abgeben. Von der Sorglosigkeit im Fronturlaub, über die Gnadenlosigkeit und Unmenschlichkeit der Kämpfe, bis hin zu dem hoffnungslosen Ende, das einem ehrlich das Wasser in die Augen treibt, wird hier nie einer zum "Helden" gemacht, keine Greueltat ausgelassen, keine Verletzung, sei sie seelisch oder körperlich, geschönt. Und was die meisten sich heute kaum vorstellen können, wird vorstellbar: daß man selbst einer von ihnen hätte sein können. Mir ist kein Film bekannt, der das in dieser Weise rüberbringt, und sei es, weil bei irgenteinem Sturmangriff die Musik pathetisch anschwillt, oder irgenteiner mal locker aus dem Handgelenk ein Dutzend stereotyper Feinde niedermäht. Auch diese Filme finden Ihr Publikum und sind manchmal sehenswert. Aber sie sind Kintop, und damit von "Stalingrad" weit entfernt. Denn es kostet Überwindung und Nerven, diesen Film bis zum Ende anzuschauen. Krieg ist eben keine Seifenoper.
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10 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Love this film, but..., 14. April 2008
...how can you release such a great film with remastered sound and no English subtitles? I've had the poor dubbed version for years, the best way to watch foreign films is in the orignal language with subtitles to get the nuances of the performance. I leapt for joy when I saw this here, but my heart sank when it arrived in the post.
Am I being unreasonable in thinking that English subtitles are a must for bringing a wider audience to this film? Whose bright idea was it not to bother with them?
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Habe ich den gleichen Film gesehen wie die anderen???, 9. August 2007
Ich ging mit hohen Erwartungen an diesen Film. Während der Film so vor sich hindümpelte, fragte ich mich die ganze Zeit ob ich mir gerade den gleichen Film anschaue den auch die Positivrezensionisten gesehen haben!?
Ich finde es kommt nichts, wirklich gar nichts von den Gefühlen rüber, die diese armen Schweine damals gehabt haben müssen, geschweige denn von der bedrückenden Stimmung und aussichtslosen Situation. Besonders inspiriert von Büchern wie "Saat in den Sturm", "Vergiss die Zeiten der Dornen nicht" und "Die Hölle von Tscherkassy" dachte ich mir, schaue ich mir mal einen Spielfilm darüber an und wurde extrem enttäuscht!
Der Film ist teilweise laienhaft gedreht, Szenen enden abrubt und man bekommt während des ganzen Filmes keinerlei Bezug zu den Personen.
Die Kampfszenen sind unter aller Sau und ganz ehrlich, auf die war ich gar nicht so scharf! Die Video-/Bildqualität ist teilweise eine Zumutung.
Ich kann nur davon abraten diesen Film zu kaufen, allerdings rate ich zu der Doku!
Film 1 Stern, Doku 5 Sterne = 3 Sterne!!!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis, 12. März 2006
Für Leute, die sich mit dieser Zeit beschäftigen ist diese Doppel-DVD ein muss. Die Doku ist sehr gut gemacht. Und das für diesen Preis? Film + Doku? Echt Klasse
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
sicherlich ein guter Film für Interessenten des 2.Weltkriegs, 19. Januar 2006
Dieser Film ist, wie bereits erwähnt, sicherlich ein gut gedrehter und umgesetzter Film, der die verzweifelte Lage der damals in Stalingrad stationierten Soldaten zumindest in Teilen wiederspiegelt.Die Special Effects dieser Entstehungszeit werden hierbei gut genutzt und die literaturtreue wird auch eingehalten, somit wird man (bei eingeschalteter DTS oder Dolby Anlage) in die Mitte des Geschehens versetzt.Bei -40°C kämpfen die frisch nach Stalingrad gekommenen Soldaten an allen Fronten um jeden Meter, während Sie sowohl bürokratischer Willkür als auch persönlicher Mißgunst ihrer Vorgesetzten ausgesetzt sind. Sicher zu empfehlen, nichts für schwaches Gemüt.
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