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12 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jim Beam Blues
unglaubliche Gitarre, voller Energie, Power Blues Rock vom Feinsten
Am 7. Juni 2005 veröffentlicht

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jim Beam Blues ? Stimmt !
Aha, da hat also (mal wieder) einer dem Teufel die Hand geschüttelt - irgendwie scheint diese Metapher unweigerlich mit rotzigem Blues verbandelt zu sein - offensichtlich jedoch kommt es nicht nur auf Nuancen bei der Umsetzung an. In dem Film "O Brother where art though?" der Coen-Brüder ist es der junge Afro-Amerikaner, der seine traurigen Licks auf der...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2007 von H. Sünder


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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jim Beam Blues ? Stimmt !, 28. Dezember 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Shakin the Devil S Hand-Live (Audio CD)
Aha, da hat also (mal wieder) einer dem Teufel die Hand geschüttelt - irgendwie scheint diese Metapher unweigerlich mit rotzigem Blues verbandelt zu sein - offensichtlich jedoch kommt es nicht nur auf Nuancen bei der Umsetzung an. In dem Film "O Brother where art though?" der Coen-Brüder ist es der junge Afro-Amerikaner, der seine traurigen Licks auf der Akustik-Gitarre zum besten gibt und - obwohl nicht ausgesprochen - doch seiner verkauften Seele nachtrauert. Der macht das richtig gut. Auch den alten Recken vom Schlage eines John Lee Hooker oder Muddy Waters oder Lightnin Hopkins etc... kaufe ich das ab. Mit einigen Einschränkungen vielleicht auch Bluesern modernerer Prägung wie Steve Ray Vaughn und Eric Clapton. Rob Tognoni hat eine gute Basis und das ist Energie. Das war es dann aber auch (leider) schon - den Songs fehlt es schlicht an Phrasierungen, Zwischentönen, verschleppten Akkorden und atmosphärischen Momenten. Es ist weitestgehend Volldampfmusik ohne Tiefgang - ein Rory Gallagher sitzt auf Wolke 7 und schmunzelt gelangweilt, ein Ian Parker scharrt ungeduldig mit den Füßen, um helfend einzuschreiten und ein Poppa Chubby hätte gute Lust, ein wenig "Gewicht" einzubringen.....Rob Tognoni der beste Gitarrist ? Mit solchen Superlativen sollte man vorsichtiger sein - ganz besonders im vorliegenden Fall. Wenigstens ist der Mann selbstkritisch, zumindest wenn er einen der Songs "Jim Beam Blues" betitelt. Die Produktion (und hier meine ich die Klangqualität des Silberlings) ist höchstens Mittelmaß. Auch die (je nach Aufnahmeort wechselnden) Schlagzeuger und Bassisten reißen das Ganze nicht heraus. Fazit: Am Stück Anhören ? Nein danke. 3 oder 4 Stücke wenn einem nach Wah-Wah satt und altbekannten Riffs ist: o.k. - wenn man(n) ohnehin viel zu wenig Zeit hat, um ausgiebig und genüsslich Musik zu hören, gehört diese CD sicher nicht zur engeren Wahl.
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12 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jim Beam Blues, 7. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Shakin the Devil S Hand-Live (Audio CD)
unglaubliche Gitarre, voller Energie, Power Blues Rock vom Feinsten
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Shakin the Devil S Hand-Live
Shakin the Devil S Hand-Live von Rob Tognoni (Audio CD - 2005)
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