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Call Me Under 666
Format: Audio CDÄndern
Preis:6,88 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2005
So und nicht anders muß Heavy Metal klingen. Das könnte der Slogan des Labels für dieses Klasse Album sein. Die schweizer Jungs, die sich auf ihrem zweiten Album mit ex- VICTORY Sänger Fernando Garcia verstärken, haben gegenüber ihrem auch schon sehr beachtlichen Debüt noch eine Schippe drauf gelegt. Reifer und ausgefeilter kommen solche Klasse Kompositionen wie "When Lightning Strikes", "Hellraiser", "My Fate" oder der Hitverdächtzige Titelsong aus den Boxen. Über den Gesang braucht man an dieser Stelle wohl auch kein Wort verlieren, denn wer Fernandos musikalische Herkunft kennt, der weiß, daß dieser zu den ganz Großen der Szene zu zählen ist und er hat nichts verlernt.
Insgesamt gibt es keinen Ausfall auf dieser CD zu verzeichnen und es sollte jeder, der auf Bands wie VICTORY, PRIMAL FEAR, JUDAS PRIEST oder ACCEPT steht mal ein Ohr riskieren. Kann man blind kaufen.
DJ Eddy/ Rockfabrik Ludwigsburg
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2005
Da holt man sich einen Ausnahmesänger aus den 80er Jahren an Bord (der seine Glaubwürdigkeit durch seine ständigen Bandwechsel und jetzt mit dem Wechsel zu Godiva entgültig verloren hat) und liefert ein 2tes Album ab das vor Klischees nur so strotzt. Alles schon tausendmal gehört, man wartet auf einen exotischen Knaller, aber leider lohnt das warten nicht. Hier werden von Rost befallene Metal-Äxte geschwungen die schon längst in dunklen Kellergewölben liegen sollten. Schade, das auch Godiva im Metal-Strom mitschwimmen und nicht mal ansatzweise versuchen bei "call me under 666" eigene Wege zu gehen. Würden wir das Jahr 1984 schreiben wären Godiva sicher eine ganz große TopBand. Doch im Jahr 2005 langweilt mich das Album zu Tode. Herr Garcia schafft es mit seiner (immernoch markanten Stimme) jedem Song des Albums den Hardrockstempel aufzudrücken, was das gesamte Album zu weich werden lässt. Kleine Lichtblicke des Albums sind wenn der Gast-Sänger eingreift. Kurz und gut:
Das Album ist ein Abklatsch von bisher tausendmal veröffentlichten Material und bietet nichts Neues. Wer das braucht, der soll es kaufen. Schade das man nicht wenigstens beim Coverartwork etwas kreativer war.
Für mich ein tragisches Ende für einen so außergewöhnlichen Sänger wie Herr Garcia es einst war.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Juli 2005
Den grössten Fehler den Sie gemacht haben ist dass Sie den Ex Sänger von Victory in die Band zu holen. Kein vergleich zu De Angelis Metal Stimme. Das ganze hört sich jetzt nach altem Hardrock aus den 80er an u hatt mit Metal ueberhaupt nicht zu tun. Ich habe Sie auch schon Live gesehen mit altem Sänger wie auch mit neuem. Jetzt sind Sie eine ganz normale durchschnittliche Hardrock band wie viele andere Bands auch. Es ist ein Jammer, schade. Und was noch zu erwähnen ist, dieses Ultra peinliche Cover. Also Mit Metal hatt das ganze nicht mehr zu tun. Für richtige Metaller Hände weg. Für Cristall Ball Fans ein muss. Chris
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Mai 2005
Nachdem die Schweizer Band Godiva bereits 2003 mit dem sehr guten Debutalbum "Godiva" zu überzeugen wusste, gelingt nun mit dem Nachfolgewerk tatsächlich noch eine weitere Steigerung. Das Line-up wurde gezielt verstärkt mit dem hervorragenden Sänger Fernando Garcia (ex-Victory/ex-Biss/ex-Wicked Sensation) und Gitarrist Moses B. Fernandez. Zusammen mit den bewährten Klassemusikern Sammy Lasagni an der Gitarre, Mitch Koontz am Bass und Peter Gander an den Drums harmoniert die Truppe grossartig und gibt mächtig Vollgas.
"Call Me Under 666" enthält 11 Songs mit einer Gesamtspielzeit von rund 48 Minuten und als kleine Zugabe den Videoclip zu "When Lightning Strikes".
Godiva spielen gekonnt eine Mischung aus powervollem Melodic Metal und erstklassigem Hardrock. Nach einem kurzen Intro geht's mit "Hellraiser" gleich teuflisch gut los und auch die folgenden Titel bestätigen eindrücklich, dass das gelungene Coverartwork perfekt zum Inhalt passt. Die Refrains und Riffs kommen wie aus einem Guss, frisch, druckvoll und alles sauber produziert von Soundspezialist Achim Köhler (u.a. Primal Fear/Brainstorm). Godiva bieten sehr viel Abwechslung, mischen Einflüsse von Judas Priest über Krokus bis Iron Maiden und definieren daraus ihren eigenständigen, unverkennbaren Sound. Nach sehr viel Tempo wird das Album ziemlich ungewohnt mit einer gelungenen Ballade abgeschlossen. Ein total überzeugendes Werk - absolut empfehlenswert!
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