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Kundenrezensionen

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am 21. Juni 2005
Da muss ich mich einem Rezensenten anschließen - das Album wächst, und zwar gewaltig. Man muss sich damit beschäftigen, denn es fordert dem Hörer schon einiges ab. Aber was für ein Glück, dass es solche Musik bei dem ganzen belanglosen Gedudel heutzutage überhaupt noch gibt...
Die Songs auf dem Album sind einfach klasse. Wer hier also wie beispielsweise Jan Wigger bei Spiegel Online von "uninspiriert" spricht, hat entweder keine Ahnung oder keine Zeit, sich dem Album mal etwas ausdauernder anzunehmen. Klasse Melodien, toll arrangiert, phantasievolle Sounds, ein großer Wurf von Anfang bis Ende. Blitzen hier und da noch ein paar Pumpkins Anleihen durch, werden diese nach wenigen Sekunden wieder demontiert (Bestes Beispiel: Camera Eye).
Was ich an Corgan schätze ist, dass er so souverän seine Gitarren-Riffs weglassen und nahezu gänzlich auf Elektronik setzen kann und es dabei schafft, trotzdem so unverkennbar wie Billy Corgan zu klingen. Der Mann hat seinen Stil gefunden. Das ist sehr schwer und deshalb schätze ich seine Musik auch so. Ich kann nur jedem raten, sich das Album zu gönnen.
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am 19. August 2005
Billy Corgan ist den Rock-Fans noch als Glatzkopf-Sänger der seligen Smashing Pumpkins im Gedächtnis. Ein Zwischenspiel mit seiner selbst organisierten Supergroup Zwan scheiterte an den zu starken Egos aller Beteiligten. Nun ist er wieder allein und besinnt sich auf eigene Stärken. Die Songs seiner ersten Solo-CD verbreiten in erster Linie Atmosphäre, malen Stimmungen, bringen unbeschreibbare Feelings zu Gehör. Corgan, immer ein Meister der fremdartigen Sounds gewesen, braucht auf seinem Solo-Trip nicht mehr als seine wie immer eigenwilligen und überragenden Songs, seine brüchige Stimme, gelegentlich die Hilfe von Robert Smith und Jimmy Chamberlin - und vor allem sein Studio. Er ist sicher nicht mehr der Rocker von einst, er will es auch nicht mehr sein. Stattdessen setzt er auf Texte, die sehnsuchtsvoll Harmonie und Frieden herbeirufen, auf Keyboards, Drum-Computer und sanfte Gitarrensaounds. Dabei klingt er immer kraftvoll und 100%ig nach Corgan, sogar bei seinem Cover der Bee Gees-Hymne ,To Love Somebody', das wohl auch die Bee Gees selbst gerade mal am Text erkennen könnten.
Wer Corgan liebt, liebt auch diese CD und wird ihm vertrauensvoll und blind auf seinen weiteren Trips folgen. Pumpkins-Fans sind möglicherweise enttäuscht, wenn sie nicht - wie Corgan selbst - ,Adore' als die beste und wichtigste Pumpkins-CD betrachten. Da ich es sehe wie er, liebe ich seine neue Musik.
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am 9. Februar 2007
... für jeden ehemaligen Smashing Pumpkins-Fan sich an dieses Album zu gewöhnen um letztendlich doch das geniale Schaffenstum von Billy Corgan darin zu entdecken. Billy Corgan ist halt einfach nicht mit den Pumpkins gleichzusetzen. Ich hatte ein ähnliches Problem bei dem Debüt von Skin (ehemalige Front-Frau von Skunk Anansie). Irgendwie hatte ich zwar keine Pumpkins-ähnliche Platte erwartet und war sogar sehr neugierig als ich die erste Single ("Walking Shade") zu hören bekommen hatte. Nachdem ich mir das Album dann aber gekauft hatte, fiel mir der Zugang selbst nach mehrfachem Spielen sehr schwer und ich legte sie für mehrere Monate bei Seite. Irgendwie scheint der Zugang besonders für die schwer zu sein, die durch andersartige Musik der Künstler vorbelastet sind. Vielleicht kamen mir die beiden erwähnten Debüts darum anfangs als "falsch" vor. Als hätte der Künstler sein altes Talent in Stich lassen wollen.

Dem ist allerdings bei diesem Album absolut nicht der Fall. Man kann es nur schlichtweg nicht mit anderen musikalischen Ergüssen des Sängers und Songschreiber Corgan vergleichen. Und so bleibt meine Empfehlung, gerade bei solchen Solo-Cds, es nicht beim ersten Hören zu belassen ! ;-)
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am 27. Juni 2005
Einige der Stücke hätten problemlos auf Adore oder Machina gepasst. Während man einige Stilrichtungen wiedererkennt, ist das gesamte Album jedoch neu. The Future Embrace ist das elektronischste Album, auf dem man Billy Corgan hören konnte. Selbst Jimmy Chamberlins Schlagzeug in DIA klingt ein wenig nach MIDI.
Was mir gefällt, ist dass das Album ein wenig Retro klingt und dennoch progressiv ist. Billy überspringt die 90er und macht ein Album, dass mit den Möglichkeiten von heute die Ästhetik der 80er einfängt. Es klingt wie eine Zukunftsvision aus den 80ern.
Die Songs sind zum größten Teil gewohnt gut. Vor allem die erste Hälfte des Albums brilliert. Mina Loy, Camera Eye, DIA, alles exzellente Tracks. Das BeeGees Coverstück ist ebenfalls genial. Zum Schluss geht Corgan jedoch ein wenig die Puste aus, und man bekommt das Gefühl, dass eine andere Songreihenfolge der Platte besser getan hätte.
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am 13. Januar 2006
Ich kann es absolut nachvollziehen, dass viele dieses Album schlecht finden. All die schlechten Kritiken, die sie in den vielen namhaften Musikzeitschriften abbekommen hat, haben absolut recht. Und trotzdem verdient sie alle fünf Sterne. Genau so wie die vielen begeisterten Kritiken, die sie in vielen anderen namhaften Musikzeitschriften abbekommen hat. Denn sie ist wirklich gut. Nur ist der Zugang nicht einfach. Auch mir kam beim ersten Hören alles gleich vor - synthetisch, melancholisch, kalt. Jetzt sind aber viele Monate vergangen, und diese CD findet sich in meinem CD-Player so oft wie keine andere wieder. Die ganzen in den letzten paar Jahren von allen Feuilletons 'gehypten' Platten bekommen dagegen eine dicke Staubschicht. Das schöne ist: man merkt, dass Corgan hier wirklich eine Arbeit geleistet hat, an die er hundertprozentig glaubt. Die Platte ist sehr persönlich; Liebe, Verlust und Optimismus bilden die Hauptthemen. Die Texte treten vor den fleißig versteckten Gitarren sehr deutlich hervor. Man merkt, dass Corgan eine schwierige Zeit durchmacht und trotzdem - oder gerade deswegen - ist die Platte so inspirierend. Ich kann sie also jedem empfehlen. Nur nicht so schnell aufgeben - Zuhören lohnt sich.
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am 17. Juni 2005
Ich verfolge die Karriere von Billy Corgan seit 12 Jahren (Smashing Pumpkins, Zwan,..) und kann das ganze Gejammere (siehe 1 und 2 Sterne Bewertungen) nicht verstehen. Billy Corgan hat mit The Future Embrace ein Meisterwerk geschaffen. Das Album "wächst" mit jedem Mal anhören. Natürlich wenn man Rock ala SP erwartet wird man enttäuscht aber wenn man einfach hervorragende Musik will und die Vergangenheit hinter sich lassen kann wird man dieses Album lieben. Das Album verdient mehr als 5 Sterne.
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am 20. Juni 2005
Ich kann die Kritik einiger Vorredner nicht verstehen. Das Album hat einen roten Faden, der sich vom ersten Lied bis zum letzten Ton durch das Album zieht. Diesemal steht doch hörbar die Melodie im Vordergrund. Das teilweise experiementelle bzw. (positve) selbstzerstörerische Chaos der Pumpkins-Albem sucht man vergebens. Eine völlig neue Seite an Billy Corgan. Vielleicht zollt er auch seinen musikalischen Wurzeln den Respekt, der jeder Musiker irgend wann offen legen möchte. Aber vielleicht sollte man auch nicht zu viel interpretieren bei einem grandiosen Album! Legt es ein und genießt es.
... man muss nicht immer schräg sein um gut zu sein!
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am 23. Juni 2005
Ja, ja, ja... Endlich ein musikalisches Lebenszeichen von Billy Corgan - dem Mann, der die Smashing Pumpkins zur wichtigsten Indie-Band der 90er gemacht und sie auf ihrem Höhepunkt aufgelöst hat. Danach kam ZWAN. Na ja, nett aber nicht überragend. Und prompt wieder aufgelöst. Und nun endlich packt er es solo an. Mit dem Ergebnis, dass ich wirklich sehr überrascht bin. Hätte nicht erwartet, dass sich der Sound so anhört. Viel Elektronik, extrem verzerrte Gitarren, 80s-Soundästhetik, und spacige Sounds. Sehr intime und direkte Texte.
Beim ersten Hören blieb nicht so viel im Ohr hängen. Aber das bedeutet ja wie so oft nichts (siehe Radioheads OK Computer und Kid A). Und siehe da, die Platte wächst mit jedem Hören gewaltig. Und auf einmal macht irgendwie alles immer mehr Sinn. Und vor allem die ungewöhnlichn Details (inkl. der Wall-of-Sound-Produktion und dem massiven Einsatz einer Drum-Maschine) sorgen für ein echtes Hörerlebnis. Mein Tip: Nachts auf der Autobahn genießen - der Wahnsinn. Und dass Mr. Corgan ein begnadeter Songwriter ist, ist nicht erst sein kurzem bekannt (ich erwähne hier nur Klassiker wie "1979", "Try, try, try", "Disarm" und "Perfect")Wer S.P. s "Machina" (dem besten Album der Band) und Billys Songbeitrag zu "Lost Highway" mag, wird in diesem Album einen treuen Begleiter für die nächsten Monate finden.
Willkommen zurück, Billy. Wir haben dich wirklich vermisst.
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am 2. Juli 2005
Ja da spielten die smashing pumpkins 1998 ein 1 stündiges set des Gary Numan klassikers "replicas" und was höre ich nun auf Billys solo album 100% Numan.einfluss...großartig. Das album macht einen heiden spass..wobei man natürlich die melodramatik Numan's nicht überhören kann...! 5 sterne ganz oben am firmament!!!
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am 20. Juni 2005
Billy Corgan hat mit seiner Band Smashing Pumpkins den modernen Rock verändert und ihn in eine neue Richtung geleitet. Er war einer der wenigen in den 90igern die versucht haben Rock neu zu definieren und nicht nur alte Formeln wiederzuverwerten. Nun mit seinem Solo Debut versucht er (zum Glück!!) wieder etwas Neues zu machen. Dass dadurch viele SP Fans enttäuscht sind ist einerseits zwar verständlich, aber eigentlich sollten alle froh sein dass er sich nicht wiederholt sondern seinem Motto immer was Neues zu machen treu bleibt. Denn so ist seine Platte nicht schon nach kurzer Zeit langweilig (wie beim neuen Coldplay Album). The Future Embrace ist ein Album das wächst. Es verbirgt sich viel mehr darin als man beim ersten zweiten und dritten Mal anhören ahnen kann. Jeder der bereit ist sich auf eine Platte einzulassen sollte zugreifen. Die, die nach einmal anhören aufgeben können ja 1 oder 2 Sterne vergeben und es nach ein paar Wochen bereuen....
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