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Kundenrezensionen

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am 1. Juli 2005
Nach dem legendären Erstlingswerk waren drei Jahre vergangen, eine Zeitspanne, in der sich Röyksopp nicht unwesentlich musikalisch weiterentwickelt haben. Verspielte Melodien wie "so easy" oder verträumte Stücke wie "sparks" sucht man auf "the Understanding" vergebens, was jedoch nicht bedeutet, dass es sich vorliegend um eine schlechte Platte handelt.
"The Understanding" ist im Vergleich zu ihrem Vorgänger progressiver geworden, die Singleauskopplung "only this moment" sowie andere Vokalstücke wie "what else is there?" oder "circuit breaker" zeichnen sich durch pulsierende Beats und ausdrucksvolle Vocals aus und fallen deshalb meiner Meinung nach nicht mehr unter das Lounge Genre. Man fühlt sich beim ersten Hören der CD an Depeche Mode oder Camuflage und überhaupt an den Electronic der frühen 90er erinnert, wobei die Stücke durchweg komplexer arrangiert sind . Im Gegensatz zu der vor sich hin plätschernden Melody A.M. ist "The Understanding" weniger zum Chill-Out geeignet, "The Understanding" will bewusst gehört werden. Und das hat sie auch verdient, wobei man gerechterweise sagen muss, dass die CD mit den letzten drei Tracks etwas schwächer wird.
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am 26. Juli 2005
Mit großer Spannung erwartet - mit großer Enttäuschung das erste Mal gehört, und das zweite Mal und das dritte Mal,...! Sicherlich ist es eine schwere Aufgabe, ein neues Album nach einem so gutem Vorgänger (melody am) zu schreiben. Viele Fans erwarten etwas Neues - es darf auf der einen Seite nicht zu progressiv sein - auf der anderen Seite soll es nicht nach dem Vorgängeralbum klingen! Zudem ist die Wahl der Gastsänger immer eine schwierige Sache. Das letzte Album war ja doch ruhiger und verträumter, so dass sich die Stimme von Erland Oye wunderbar in die Harmonien von Svein Berge und Torbjörn Brundtland einfügte. Mit den neuen, oftmals viel schnelleren Stücken war es klar, dass eine Zusammenarbeit mit Oye obsolet war. Hier machte es eher Sinn andere, kraftvollere Stimmen zum Einsatz zu bringen. Das Bemühen etwas Neues bringen zu wollen wirkt sich auf den Gesamteindruck des Albums allerdings nicht wirklich positiv aus. Zu stark gehen die Tracks in eine Richtung in der sich bereits viele andere Bands tummeln - Jam & Spoon, Paul van Dyk seien hier nur als einige Vertreter genannt. Meiner ganz persönlichen Meinung nach, machen diese ihre Sache dabei aber insbesondere auf den letzten Alben um einiges besser! Mit meiner abschliessenden Bemerkung möchte ich noch einmal auf den Titel der Rezension zurückkommen: Hätte auch schlimmer sein können!
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am 14. Dezember 2014
Arrived safely and fast, great LP , new and as described. Factory sealed .
.... .. ... ... .... ...
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am 1. August 2005
Ann alle die diese cd nicht mögen: die cafe del mare phase ist zu ende
downbeat. loungesound.wie immer es geheissen hat-es klangt letztlich immer gleich
jetzt setzen die irren aus dem hohem norden eben auf trance/tech/pop sound
und das machen sie richtig gut-kein album das beim ersten mal gefällt (gut so!)
wer cafe del mar die 3000 erwartet -hände weg, wer neuen frischen electronicsound mag-kaufen!!!
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am 30. September 2005
Das debut war irgendwie bunter und auf einer ganz anderen schiene als dieses Album.
Der vorgänger war irgendwie mehr richtung breakbeat und etwas total neues. Es scheint fast so als hätten sie versucht jedes Lied tanzbar zu machen - sich aber nicht weit genug vom vorgänger entfernt um das zu schaffen. Und jetzt steht das album irgendwo dort in der Mitte - zu weit weg vom vorgänger und immernoch weit davon entfernt für irgendwas anderes brauchbar zu sein. (ein für die charts produziertes album?)
Ich muss allerdings sagen das 3 tracks für mich wirklich herausstechen und das geld für das album schon alleine wert sind - leider haben diese lieder auch nur sehr wenig- bis garnichts vom "melody-am-flavor": 49 percent, circuit breaker, follow my ruin.
Ich hätte lieber eine direktere fortsetzung von melody am gehabt, statt diesem krampfhaftem versucht pop zu produzieren. Schade.
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am 4. Juli 2005
...zumindest denke ich mittlerweile so über das sehnsüchtig erwartete zweite Album von Royksopp. Voller Vorfreude und Erwartung in den CD-Player gbeschmissen und ab aufs Sofa und dann kam erstmal Ernüchterung. Die CD ist anders als Melody AM, ganz anders. Nun mag man sagen dass es nicht schlecht ist, wenn sich Bands musikalisch weiter entwickeln und neue Wege gehen. In diesem Fall denke ich persönlich eher konservativ, da der Vorgänger eines der Alben diesen Jahrzehnts ist, das selbst nach Jahren nichts von seinem Charme einbüsst. Genau diese Eigenschaft hat "The Understanding" meiner Meinung nach nicht was sehr sehr schade ist. Mit dieser CD als Erstling, wäre der Name Royksopp niemals so gross geworden. Mein Favourit auf der Platte ist "49 Percent" und ein paar andere Titel gehen auch aufs Ohr, aber die CD erschliesst sich wenn überhaupt, dann nicht sofort. Schade schade!
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