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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock 'n' Roll trifft Klassik
"Accroche-toi à ton rêve
Accroche-toi à ton rêve
Quand tu vois ton bateau partir
Quand tu sents -- ton coeur se briser
Accroche-toi à ton rêve."

In den späten 1960er Jahren kam Roy Wood, der Gitarrist, Sänger und Songschreiber der britischen Gruppe "The Move", auf die Idee, Rockmusik mit Cellos, Violinen,...
Veröffentlicht am 26. März 2008 von timediver®

versus
22 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die 134te Zusammenstellung - völlig überflüssig!!!
Was soll das?
Schon wieder eine Best of ELO? Nach Flashback 2003, the Ultimate Collection 2004 jetzt das???
Mann, das darf nicht wahr sein. Und was für eine schlechte Zusammenstellung noch dazu. Die besten ELO Platten (Time, Balance of Power) werden natürlich wieder ignoriert, denn gute Popsongs sind ja Nix nur die progressiven 70er Titel snd wahre...
Veröffentlicht am 21. Juni 2005 von Mark van Helsing


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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock 'n' Roll trifft Klassik, 26. März 2008
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
"Accroche-toi à ton rêve
Accroche-toi à ton rêve
Quand tu vois ton bateau partir
Quand tu sents -- ton coeur se briser
Accroche-toi à ton rêve."

In den späten 1960er Jahren kam Roy Wood, der Gitarrist, Sänger und Songschreiber der britischen Gruppe "The Move", auf die Idee, Rockmusik mit Cellos, Violinen, Hörnern den Sound klassischer Musik zu verleihen. Er wollte einen weiteren Weg beschreiten, den die Beatles mit Songs wie "Strawberry Fields" und "I Am The Walrus" aufgezeigt hatten. Mit seiner Idee konnte er Jeff Lynne, den Frontmann der befreundeten Birminghamer Band "The Idle Race", begeistern. 1970 bewegte sich Jeff Lynn dann in Richtung "The Move" und steuerte für eine B-Seite der Gruppe "10538 Overture" bei, die jedoch erst zwei Jahre später als erste Single des (mit Drummer Bev Bevan) neugegründeten "Electric Light Orchestra" veröffentlicht werden sollte......

....und damit den Auftakt einer bespiellosen Erfolgsbilanz wurde, die der Gruppe in den Jahren 1972 bis 1986 mehr gleichzeitige UK- & US-Top 40 Hits bescheren sollte, als jeden anderen Band zuvor. Davon konnten sogar zwanzig in die UK-Top 20 und fünfzehn in die Billboard Top 20 gelangen. Daneben hält "ELO" den Rekord für die meisten Billboard Top 40 Notierungen in der Geschichte der Billboard Charts, ohne je eine Nummer 1 gelandet zu haben.

Das 2005 erschienene Album "All Over the World: The Very Best of ELO" ist jedoch keine chronologische Anthologie und lässt beim Hörer hinaus auch die Frage unbeantwortet, ob dies tatsächlich die "allerbesten" 20 Songs der Gruppe sind. So beginnen die Aufnahmen erst mit zwei Beiträgen vom dritten Studioalbum, zu einer Zeit als Roy Wood sich mit "Wizzard" einem neuen Projekt zugewandt hatte und Jeff Lynne zum alleinigen Macher geworden war.

On the Third Day (Dezember 1973)
"Showdown" (Track14), bei dem Jeff Lynne Marc Bolan's Gibson Firebird spielt, wurde zu einem Lieblingslied John Lennons, der Jeff deshalb in einem Radiointerview als einen "Sohn der Beatles" bezeichnete. Bei dem rockigen "Ma-Ma-Ma Belle" (15) liefert der Boss von T. Rex dann höchstpersönlich seine typischen Gitarrenriffs.

Face the Music (Oktober 1975)
Mit der Textzeile "There's a hole in my head where the rain comes in", einem Tribut an den Beatles Song "Fixing a Hole" wurde "Evil Woman" (2) wurde der erste Welthit für ELO. "Strange Magic" (18) fand sich 1999 im Soundtrack des Films "The Virgin Suicides" wieder.

A New World Record (Oktober 1976)
Rockaria! (17) ist die perfekte Fusion aus den Elementen Blues- und Glamrock, Oper und Popmusik. Die musikalische Synthese erzählt von einer "kleinen süßen Lady", die zwar die Oper singt, wie man es noch nie zuvor gehört hat, aber noch nicht bereit ist, Rock & Roll zu singen. Am Ende gelingt ihr dies dennoch. Bei "Livin' Thing" (10) sang Patti Quatro, die Schwester von "Leder-Suzi" die höheren Sangesstimmen. Auch "Telephone Line" (11) fand sich mit "Billy Madison" 1995 in einem Film wieder, als der Protagonist sich am Telefon bei einem Klassenkameraden entschuldigt.

Out of the Blue (November 1977)
"Mr. Blue Sky" (1) ist der vierte und letzte Teil der Suite "Concerto for a Rainy Day" und zeigt neben Chorgesang in seiner Coda ("Please turn me over") Lynns Vorliebe für verborgene Botschaften. Der Anfang von "Sweet Talkin' Woman" (4) ist eine Reminiszenz an das Miss Marple Thema. Das Stück sollte ursprünglich "Dead End Street" heißen wurde jedoch während der Aufnahme umbenannt, um eine Verwechslung mit dem 1966er Titel der Kinks zu vermeiden. "Turn To Stone" (6) fand sich im Soundtrack des Kultfilms "Detroit Rock City" (1999) wieder. "Wild West Hero" (13) ist ein getragener Titel mit einem Pianointro, a cappella-, Geigen- und Gitarrenblues-Passagen.

Discovery (Juni 1979)
"Don't Bring Me Down" (3) wurde der NASA Skylab Raum Station gewidmet, die am 11, Juli 19979 wieder in die Erdatmosphäre eintrat. "Shine A Little Love" (5) war die erste Singleauskopplung und wurde zum kommerziellen Erfolg der Gruppe. "Confusion" (8) mit seinen Akustikgitarren und Halleffekten wurde in Großbritannien als Doppelte A-Seite mit "Last Train To London veröffentlicht. "The Diary Of Horace Wimp" (7) ist eine eindeutige Beatlesque.

Xanadu (August 1980)
"All Over The World" (12) und der ursprünglich von Olivia Newton John gesungene Titelsong "Xanadu" (16), der hier von ELO neu aufgenommen wurde stammen aus dem 1980er Musikfilm, der seit 2007 als Musical am Broadway aufgeführt wird.

Time (August 1981)
Der Text von "Hold On Tight" (9) kommt mit englischem, französischem und deutschem Text ("Gib Dein Ziel niemals auf") sogar dreisprachig daher und lieferte mit einer Hommage an die Filmserials der 1930-40er Jahre das damals teuerste Musikvideo.

Secret Messages (Juni 1983)
"Rock and Roll Is King" (20) ist ein weiteres Beispiel, wie man R'n'R mit Streichern untermalen kann und wurde von den Wrestlern Ricky Morton & Robert Gibson für ihren Auftritt als Einzugsmusik gewählt.

Zoom (Juni 2001)
Mit "Alright" (19) schließt sich der Kreis, wenn sich Lynne von der Klassik zurück zum Blues bewegt

Auch ohne Chuck Berrys Initialzündung "Roll Over Beethoven", die ELO im Januar 1973 übernommen hatte, ist das Album ein Klassiker des Klassik-Rock und sollte in keiner Sammlung fehlen. Für diese Hammersongs gibt es die Höchstwertung: 5 Amazonsterne!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen R'n'R trifft KLassik, 26. März 2008
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
"Accroche-toi à ton rêve
Accroche-toi à ton rêve
Quand tu vois ton bateau partir
Quand tu sents -- ton coeur se briser
Accroche-toi à ton rêve."

In den späten 1960er Jahren kam Roy Wood, der Gitarrist, Sänger und Songschreiber der britischen Gruppe "The Move", auf die Idee, Rockmusik mit Cellos, Violinen, Hörnern den Sound klassischer Musik zu verleihen. Er wollte einen weiteren Weg beschreiten, den die Beatles mit Songs wie "Strawberry Fields" und "I Am The Walrus" aufgezeigt hatten. Mit seiner Idee konnte er Jeff Lynn, den Frontmann der befreundeten Birminghamer Band "The Idle Race", begeistern. 1970 bewegte sich Jeff Lynne dann in Richtung "The Move" und steuerte für eine B-Seite der Gruppe "10538 Overture" bei, die jedoch erst zwei Jahre später als erste Single des (mit Drummer Bev Bevan) neugegründeten "Electric Light Orchestra" veröffentlicht werden sollte......

....und damit den Auftakt einer bespiellosen Erfolgsbilanz wurde, die der Gruppe in den Jahren 1972 bis 1986 mehr gleichzeitige UK- & US-Top 40 Hits bescheren sollte, als jeden anderen Band zuvor. Davon konnten sogar zwanzig in die UK-Top 20 und fünfzehn in die Billboard Top 20 gelangen. Daneben hält "ELO" den Rekord für die meisten Billboard Top 40 Notierungen in der Geschichte der Billboard Charts, ohne je eine Nummer 1 gelandet zu haben.

Das 2005 erschienene Album "All Over the World: The Very Best of ELO" ist jedoch keine chronologische Anthologie und lässt beim Hörer hinaus auch die Frage unbeantwortet, ob dies tatsächlich die "allerbesten" 20 Songs der Gruppe sind. So beginnen die Aufnahmen erst mit zwei Beiträgen vom dritten Studioalbum, zu einer Zeit als Roy Wood sich mit "Wizzard" einem neuen Projekt zugewandt hatte und Jeff Lynn zum alleinigen Macher geworden war.

On the Third Day (Dezember 1973)
"Showdown" (Track14), bei dem Jeff Lynne Marc Bolan's Gibson Firebird spielt, wurde zu einem Lieblingslied John Lennons, der Jeff deshalb in einem Radiointerview als einen "Sohn der Beatles" bezeichnete. Bei dem rockigen "Ma-Ma-Ma Belle" (15) liefert der Boss von T. Rex dann höchstpersönlich seine typischen Gitarrenriffs.

Face the Music (Oktober 1975)
Mit der Textzeile "There's a hole in my head where the rain comes in", einem Tribut an den Beatles Song "Fixing a Hole" wurde "Evil Woman" (2) wurde der erste Welthit für ELO. "Strange Magic" (18) fand sich 1999 im Soundtrack des Films "The Virgin Suicides" wieder.

A New World Record (Oktober 1976)
Rockaria! (17) ist die perfekte Fusion aus den Elementen Blues- und Glamrock, Oper und Popmusik. Die musikalische Synthese erzählt von einer "kleinen süßen Lady", die zwar die Oper singt, wie man es noch nie zuvor gehört hat, aber noch nicht bereit ist, Rock & Roll zu singen. Am Ende gelingt ihr dies dennoch. Bei "Livin' Thing" (10) sang Patti Quatro, die Schwester von "Leder-Suzi" die höheren Sangesstimmen. Auch "Telephone Line" (11) fand sich mit "Billy Madison" 1995 in einem Film wieder, als der Protagonist sich am Telefon bei einem Klassenkameraden entschuldigt.

Out of the Blue (November 1977)
"Mr. Blue Sky" (1) ist der vierte und letzte Teil der Suite "Concerto for a Rainy Day" und zeigt neben Chorgesang in seiner Coda ("Please turn me over") Lynns Vorliebe für verborgene Botschaften. Der Anfang von "Sweet Talkin' Woman" (4) ist eine Reminiszenz an das Miss Marple Thema. Das Stück sollte ursprünglich "Dead End Street" heißen wurde jedoch während der Aufnahme umbenannt, um eine Verwechslung mit dem 1966er Titel der Kinks zu vermeiden. "Turn To Stone" (6) fand sich im Soundtrack des Kultfilms "Detroit Rock City" (1999) wieder. "Wild West Hero" (13) ist ein getragener Titel mit einem Pianointro, a cappella-, Geigen- und Gitarrenblues-Passagen.

Discovery (Juni 1979)
"Don't Bring Me Down" (3) wurde der NASA Skylab Raum Station gewidmet, die am 11, Juli 19979 wieder in die Erdatmosphäre eintrat. "Shine A Little Love" (5) war die erste Singleauskopplung und wurde zum kommerziellen Erfolg der Gruppe. "Confusion" (8) mit seinen Akustikgitarren und Halleffekten wurde in Großbritannien als Doppelte A-Seite mit "Last Train To London veröffentlicht. "The Diary Of Horace Wimp" (7) ist eine eindeutige Beatlesque.

Xanadu (August 1980)
"All Over The World" (12) und der ursprünglich von Olivia Newton John gesungene Titelsong "Xanadu" (16), der hier von ELO neu aufgenommen wurde stammen aus dem 1980er Musikfilm, der seit 2007 als Musical am Broadway aufgeführt wird.

Time (August 1981)
Der Text von "Hold On Tight" (9) kommt mit englischem, französischem und deutschem Text ("Gib Dein Ziel niemals auf") sogar dreisprachig daher und lieferte mit einer Hommage an die Filmserials der 1930-40er Jahre das damals teuerste Musikvideo.

Secret Messages (Juni 1983)
"Rock and Roll Is King" (20) ist ein weiteres Beispiel, wie man R'n'R mit Streichern untermalen kann und wurde von den Wrestlern Ricky Morton & Robert Gibson für ihren Auftritt als Einzugsmusik gewählt.

Zoom (Juni 2001)
Mit "Alright" (19) schließt sich der Kreis, wenn sich Lynne von der Klassik zurück zum Blues bewegt

Auch ohne Chuck Berrys Initialzündung "Roll Over Beethoven", die ELO im Januar 1973 übernommen hatte, ist das Album ein Klassiker des Klassik-Rock und sollte in keiner Sammlung fehlen. Für diese Hammersongs gibt es die Höchstwertung: 5 Amazonsterne!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die anderen ELO, 21. August 2009
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
ELO ist ja eigentlich zwei bands. einmal sind da die klassischen album-künstler, die mit einer sammlung von songs eine geschichte erzählen. andererseits sind sie hitlieferanten.

diese kompilation porträtiert die hit-ELO, und tatsächlich vermittelt diese zusammenstellung ein ganz anderes gefühl, als wenn man die regulären alben durchhört.

wurscht, ich finde beide ELOs fantastisch und unverzichtbar. jeff lynne hatte immer ein großartiges händchen für ohrwurmmelodien, die er aber immer ein bisschen cleverer und anspruchsvoller aufbereitete als die konkurrenz. ich nenne ELO immer die ABBA des progrock. in wahrheit ist das hier progpop, mit klassischen elementen und viel wissen um die harmonielehre gepimpter rock 'n' roll, getragen von der verehrung für die großen fifties-künstler und für die beatles.

ich finde diese zusammenstellung sogar dann sinnvoll, wenn man die regulären ELO-alben hat und liebt. so kann man sich von zeit zu zeit von den anderen ELO, der hitband, die birne fönen lassen.

tolle sache.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ELO was ist das, 12. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Die richtige ELO Scheibe für alle die Ihre CD Sammlung bereichern wollen. Auch wenn die ELO Spezialisten vermutlich "wichtige" Stücke vermissen, ist die CD ein schöner Mix verschiedener Stücke die man alle irgend wie schon mal gehört hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle CD !!, 6. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Einfach klasse Musik. Die hatte ich schon vor vierzig Jahren als MC
und war damals schon vor ihr begeistert.
Habe die CD bereits selbst und habe sie noch mal bestellt als
Geschenk für einen Bekannten gekauft.
Tolle CD !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen CD Best of Elo - Alöl Over the World, 18. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Einfach klasse Musik. Die hatte ich schon vor zig Jahren als LP. Und da ich keinen Plattenspieler mehr habe, mußte ich sie mir einfach als CD kaufen. - Toll!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen All over the World, Very best of ELO, 29. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Gesammelte Werk von ELO, gute alte Erinnerungen an meine Schulzeit. Beim Hören der CD sind die Texte
sofort wieder präsent.Super !!!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best single CD of ELO's hits, 8. Juni 2005
Von 
Peter Durward Harris "Pete the music fan" (Leicester England) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
ELO evolved from another British group, The Move, which was successful in the late sixties with such hits as Flowers in the rain and Blackberry way. Bev Bevan, Roy Wood and Jeff Lynne, all previously with The Move, created ELO. With other new members, they recorded their debut album, which yielded the UK top ten hit 10538 overture. After that, there were a series of line-up changes but the biggest change came because Roy and Jeff disagreed about the way that ELO should develop. Roy and two others quit and formed their own group, Wizzard (essentially a rock'n'roll group, updated for the seventies) who had a couple of UK number one hits (See my baby jive, Angel fingers), but is now best remembered for the top five hit, I wish it could be Christmas every day.
With Roy gone, Jeff was free to do what he wanted. He added classical music influences to a basic rock sound, making something unique and distinctive, though this vision took a few albums to be fully realized. ELO had a long string of hits on both sides of the Atlantic in the seventies, particularly from the albums A new world record, Out of the blue and Discovery, but were unable to sustain that success in the eighties. Their last UK top ten hit was in 1981 and they only came close once after that - in 1983, with Rock'n'roll is king. In America, their fortunes faded equally dramatically but they had already recorded a body of work that is well worth listening to.
No single CD can contain all of ELO's hits - if you want a comprehensive compilation, go for the British double-CD Ultimate collection - but this compilation contains most of the essentials. Their first two UK top ten hits (1538 overture, Roll over Beethoven) are missing as is Do ya (an American hit but not a UK hit) and Last train to London (the flip side of Confusion - the two sides were credited as a double-sided UK top ten hit). However, you will find Xanadu and All over the world, frequently omitted from ELO compilations on both sides of the Atlantic, together with Living thing, Mr Blue Sky, Hold on tight, Telephone line, Rockaria, Wild west hero, Don't bring me down, Shine a little love and other classic tracks that you would expect to find. The omitted hits can be found on Ultimate collection The tracks are not in chronological order, which will disappoint some people, but it is far better to have all the tracks that matter than to have a chronological compilation that omits essential tracks.
If you only want one ELO collection of their music and you feel that a double-CD is too much for you, this will suit you ideally providing all your favorites are here.
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5.0 von 5 Sternen Gute alte Zeit, 21. Mai 2014
Von 
Biegon ((Mainz, Rheinland-Pfalz)) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Die richtig guten alten Hits von ELO sind hier alle versammelt. Wer tanzen und träumen will ist hier bestens bedient.
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4.0 von 5 Sternen Wer gerne mal Elo hören möchte..., 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Over the World: the Very Best of Electric Light Orchestra (Audio CD)
Diese CD ist sicher nichts für ELO Fans, denn sie werden darauf nichts Neues finden, außer einer mißglückten Neuversion von Xanadu (Der Song wird gesungen von Jeff Lynne - klingt leider schrecklich, da ja jeder die andere Version im Ohr hat!). Ich bin ansonsten voll auf zufrieden mit der CD, viele Hits der Gruppe, die mir das Feeling einer vergangenen Zeit zurück brachten!
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