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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios
Das Requiem ist zur Aufführung selbst in einer großen Kirche nicht geeignet, weil die Handschrift des Opernkomponisten Giuseppe Verdi unverkennbar ist: Die theatralische Anlage des Werkes ist zweifellos mehr Oper als Kirchenmusik. Damit soll die Komposition selbst nicht kritisiert werden, denn sie gehört zu den großartigsten musikalischen...
Veröffentlicht am 3. Januar 2007 von Wilhelm Kaiser

versus
10 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Requiem for a DVD
Das Cover verspricht mehr als der Inhalt zu halten vermag: die Qualitätsstempel Price, Cossotto, Pavarotti, Ghiaurov, Scala und Karajan werden arg enttäuscht. Die Bild- und Tonqualitäten sind grausam. Die Regie ist schrecklich und lenkt mit ihrer furchtbaren Kameraführung aufs unangenehmste von der Musik ab. Ich möchte nur raten; schauen Sie sich...
Veröffentlicht am 31. März 2002 von Camille Younan


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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 3. Januar 2007
Von 
Wilhelm Kaiser "Alexander" (Wiesbaden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Das Requiem ist zur Aufführung selbst in einer großen Kirche nicht geeignet, weil die Handschrift des Opernkomponisten Giuseppe Verdi unverkennbar ist: Die theatralische Anlage des Werkes ist zweifellos mehr Oper als Kirchenmusik. Damit soll die Komposition selbst nicht kritisiert werden, denn sie gehört zu den großartigsten musikalischen Schöpfungen überhaupt, und man muss Giuseppe Verdi dafür dankbar sein, dass er den Menschen dieses Kunstwerk hinterlassen hat. Die Solisten selbst haben sich mit ihren einzigartigen Leistungen selbst ein legendäres Denkmal gesetzt. Der bartlose und schlanke Luciano Pavarotti vermittelt nicht nur vom Habitus, sondern auch von der sängerischen Leistung her ein ganz anderes als das Bild, mit dem er später der Weltöffentlichkeit bekannt wurde. Er singt nämlich bei dieser Aufnahme mit einer gewissen Zurückhaltung, und zwar technisch perfekt und stilistisch brillant, ohne das spätere Plärren überhaupt nur anzudeuten. Auch die weiteren Glanzlichter Fiorenza Cossotto, Nicolai Ghiaurov und vor allem Leontyne Price sind nicht minder zu loben; im Gegenteil kann man sagen, dass Leontiyne Price aus dem Quartatt etwas herausragt, hat sie doch auch von den Partien her eine gewisse Hauptaufgabe zu tragen. Chor und Orchester sind ebenso hervorragend, wie das Dirigat durch Herbert von Karajan. Bei letzterem ist sogar das sonst eher theatralisch wirkende Schließen der Augen dem Ernst des Werkes angemessen. Interpretatorisch habe ich ebenfalls nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil, handelt es sich doch um eine Aufnahme mit charismatischer Inspiration aller Beteiligten, die über jede Kritik und Nörgelei erhaben ist
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdis Totenmesse für das Opernhaus gedacht, 2. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Leider würde keiner Domkirche es einfallen das Verdi Requiem aufzuführen - bei Mozart liegt das anders. Was soll man zu dieser DVD unter H.v.Karajan sagen, eigentlich nur Superlativa. Leonyne Price singt das Sopran - Solo, und bei dieser schwierigen Partie kann man ihr nur gratulieren. Fiorenza Cosotto die wirklich schwere Mezzo - Sopran Partie, der unglaublich schlanke Luciano Pavarotti hatte schon damals einen Gott begnadeten Tenor, und Nicolai Ghiaurov einen dunklen und nachtschwarzen Bass. Der Chor und das Orchester der Scala de Milano ist wunderbar. Und Herbert von Karajan, da muss man sagen, was er machte war richtig im Sinn des Komponisten. Verdi der selbst an der Scala das Werk mit Teresina Stolz (eine Verwandte des Operettenkomponisten Robert Stolz, der selbst auch Messen und Opern schrieb - leider zu Unrecht vergessen!) in der Sopran Partie dirigierte, hat diese große Messe eigentlich nie für eine spezielle Kirche geschrieben - aber man kann sagen, es gibt, für Verdi, eigentlich keine nicht religiöse Musik. Grandios und hörens- und kaufenswert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein MUSS für liebhaber klassischer musik, 20. April 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
selten wurde dieses ohnehin schon begeisternde werk so vollkommen aufgeführt. über 40 jahre ist diese aufnahme alt - und nach wie vor unübertroffen. wer es einmal gehört/gesehen hat weiss erst dann, was vorher im repertoir noch fehlte.
wird dieses jahr der von mir am meisten verschenkte hörgenuss werden.
und, was vorherige bewertungen angeht: WEN interessiert die figur von pavarotti oder ob karajahn seine augen schliesst - selber augen schliessen und geniessen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdis schönste Oper in einer Interpretation der Luxusklasse, 24. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Guiseppe Verdis vertonung der Totenmesse gilt allgemein als die stärkste und geschlossenste, Verdi, bevor ich mir die Messa da Requiem anhörte, hielt ich nicht gerade für einen brillianten Orchestrierer. Hier straft er mich Lügen. Das Werk ist für ein sehr großes Orchester besetzt. In der hiervorliegenden Aufnahme verwendet HVK 11 Celli und 10 Kontrabässe sowie 12 Trompeten. Kammermusik ist also das Requiem nicht. Das schneidene Dies Irae. Das Bombastische rex trmenda und natürlich die raffinierte Chorfuge des Sanctus. zeigen, das Verdi durchaus ein beredter Orchestrier war. Das Verdi im Gegensatz zu Beethoven für Gesangsstimmen komponieren konnte zeigt er bei den viele Gesangssoloprtien seiner musikalischen Interpretation des Messformulars. In den 60er Jahren erfreute sich die Messa da Requiem größter Beleibtheit. Zahlreiche Firmen brachten hervorragende Gesamteinspielungen auf den Markt. Die ebenmäßige Reiner, die glutvolle Guillini, und auch hier die vorliegende Aufnahme mit dem Verdidirigenten schlechthin Karajan der 50er -frühen 70er Jahre. Karajan war zu diesem Zeitpunkt aufdem Gipfenl. man redete nur von ihm. Und was er für ein Magier und Könner war, zeigt er in dieser Studiomusikvideoaufzeichnung, die er in Zusammenarbeit mit der Mailaänder Skala 1967 produzierte. Über die geniale Regie von Clusot braucht man keine Worte zu verlieren. Die Solopartien sind von einem Solistenquartett der Luxusklasse aufgeführt worden. Leontyne Price ist die prima inter pares. Der Chor singt gut, dasorchester ebenfalls. HVKs Dirigat ist packend zwingend überrangend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdi Requiem-Karajan, 11. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
diese Aufnahme ist unerreicht, Solisten excellent gewaehlt, die Scala ohne Zuschauer, dadurch keine Nebengeraeusche!
Pavarotti als noch junger, beinahe unentdeckter Tenor ist Weltklasse, vor allem sein HOSTIAS, bestens. Die Leitung
unter dem grossartigen Maestro Karajan besonders gelungen. Ein Hochgenuss!!! Nicht zu vergessen die 3 Solisten neben Luciano.
Dieter Römer aus Bochum
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik erste Sahne. Wer sich an der Verpackung nicht stört?, 23. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: Verdi - Requiem (DVD)
Irgendwie hat mein Vorgänger hier übertrieben. So schlecht wie er das schildert ist die Musik nicht, im Gegenteil. Auch die Kameraführung finde ich mehr als akzeptabel. Ich hätte nur die Verpackung etwas veredelt; der Inhalt ist nämich deutlich besser als die Grafik.
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5.0 von 5 Sternen Warum nicht längst als CD Verfügbar (oder gar SACD), 22. März 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Ich kenne die DVD und es ist mir ein Rätsel, warum das nicht schon längst irgendwo im Katalog als CD auftraucht.
Ich mutmaße einfach mal, dass sich all die anderen CDs daraufhin nicht mehr verkaufen ließen.
Grandios - Ich liebe meine Reiner / Björling Aufnahme sehr. Aber diese hier hätte in meinem CD-Regal sicherlich einen Ehrenplatz.
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4.0 von 5 Sternen Ach ja...., 2. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
man kann diese Aufnahme durchaus kritisieren; Herbert von Karajan begann (unter anderen Versuchen) hier seine später zu zweifelhafter Perfektion getriebene Aesthetik des gefilmten Konzertes zu entwickeln, noch unterstützt durch den Filmregisseur Henri-Georges Clouzot (Lohn der Angst), von welchem er sich quasi das "Handwerk" des Filmemachers abschaute. Ganz im Stile der sechziger Jahre gedreht und ausgestattet erleben wir als Zuschauer ein Konzert in der ansonsten menschenleeren Mailänder Scala. Man fühlt sich an die Privataufführungen für König Ludwig den zweiten von Bayern erinnert, so eigenartig ist die Stimmung die sich auf den Zuschauer überträgt: Konzentriert auf das Wesentliche und doch irgendwie hermetisch und unwirklich. Und wie sich das Wort von der Opernhaftigkeit von Verdis Musik gebetsmühlenartig durch alle Texte zur Messa da Requiem zieht, so erhält es hier eine eigene Deutung, denn Clouzot und Karajan schaffen es im Theaterraum eine geradezu sakrale Stimmung zu erzeugen: Nicht zuletzt hierin liegt der Reiz dieses Films.
Im Mittelpunkt aber steht natürlich die Musik. Der Chor und das Orchester der Mailänder Scala haben es schon in den 60er Jahren bei diesem Stück mit starker Konkurrenz zu tun gehabt, und insbesondere der Chor der Scala ist in den (Sopran)höhen ein typisches Opernchorensemble der Zeit; nicht schlecht, aber gerade in der Qualität des Chorgesangs hat die Aufnahme doch reichlich Patina angesetzt.
Aber die Solisten! Leontyne Price und Fiorenza Cossotto geben mit einer perfekten Leistung die Richtschnur vor, die Herren Pavarotti und Ghiaurov halten dieses Niveau in jedem Takt. Beide Solistinnen singen mit einer technischen Mühelosigkeit und geradezu majestätischer Strahlkraft. Zusammen gehören sie sicher zu den besten Interpretinnen der Frauensolopartien in der Aufnahmegeschichte dieses Stückes. Price mit mächtiger Stimme, strahlender und müheloser Höhe, gerade im Libera me gestaltet sie individuell und mitreissend. Cossotto mit perfekt geführter Mezzostimme, insbesondere ihre Registerverblendung ist beispielhaft. Luciano Pavarotti singt mit perfekt fokussierter Stimme, ebenso elegant wie strahlend. Ghiaurov ist hier wie in anderen Aufnahmen von gewohnter Qualität.
Herbert von Karajan interpretiert das Requiem mit durchgehender Spannung, mit schönen Details, es scheint aber daß er der Begleitung der Solisten mehr Sorgfalt widmet als den rein chorischen Passagen bzw. dessen Durchbildung; aber dies mag an der Gesamtsituation und dem einstudierenden Chordirektor liegen. Alles in allem ein hochinteressanter Dokument einer Konzertverfilmung als Gesamtkunstwerk; für das Verständnis der Entwicklung von Herbert von Karajans Ästhetik ein ungemein wichtiger Meilenstein. Und um große Sänger auf dem Zenit ihres Schaffens zu erleben alle Male lohnend.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Requiem als große Oper, 3. September 2012
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Diese DVD des Requiems von Verdi hat gegenüber reinen Konzertmitschnitten den Vorteil, dass sie von Clouzot (einem bekannten Filmregisseur) akribisch vorbereitet und gefilmt wurde (auch wenn sie natürlich schon älter ist). Das bringt einen Gewinn, was die Bildgestaltung angeht, ist aber mitunter auch gewöhnungsbedürftig, weil er als Fimregisseur eben einen anderen Blick auf das Geschehen hat. Aber die Bildkomposition ist fesselnd.
Und die Aufführung hat unbestritten ihre Meriten. Nun ist Karajan nicht der Dirigent für das Spirituelle, er läßt es vielmehr "krachen". Sein Requiem ist große Oper, sehr dramatisch und wuchtig. Und das Überraschende ist, das funktioniert, ist spannend und mitreißend. Mir fehlen zwar immer wieder die Momente der Verinnerlichung, des Innehaltens. Aber der große Affekt hat auch etwas Überzeugendes. Das ist letztlich Geschmacksache. Es wäre jetzt nicht meine Interpretation für die einsame Insel - aber als Ergänzung zu eher "sakralen",spirituellen Interpretationen (z.B. Giulini, Harnoncourt, Abbado) möchte ich diese Aufführung nicht missen.
Zudem sie ein Solistenquartett von höchster Qualität aufzuweisen hat. L. Price ist in diese Konzeption absolut überzeugend, die Cossotto dramatisch geschärft, der junge Pavarotti eine Wucht und Ghiaurov imposant. Im Sinne der Opernhaftigkeit der Gesamtkonzeption - "il trovatore trifft auf messa di requiem". Man kann das auch anders singen/gestalten. Aber eben auch so. Und auf seine Weise überzeugt es eben auch. Und ich kann letztlich nicht sagen, wie es von Verdi eigentlich gedacht war. Das macht eben musikalische Interpretation auch so spannend, weil sie so vielgestaltig sein kann.
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sternstunde, aber nicht neu, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem (DVD)
Hier wird ein sehr falscher Eindruck erweckt. Diese Aufnahme stammt von 1967, mit einem noch sehr jungen, sogar recht schlanken Pavarotti.Karajan war bereits ausreichend eitel. Aber seine Solisten sind durch die Bank weg grossartig. Er verstand es ja durchaus, Spitzenkräfte um sich zu versammeln. Besonders hervorzuheben ist die umwerfende Leontine Price. Wegen des Chores braucht man diese Aufnahme nicht, aber die Solisten sind schon erste Garde !

Für eine solche alte Aufnahme ein wenig teuer !
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Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem
Verdi, Giuseppe - Messa da Requiem von Henri-Georges Clouzot (DVD - 2005)
EUR 12,97
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