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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit .... Schwere Kost
Die Rückkehr des "verlorenen Sohns" Wes Borland und der Wirbel um angebliche Drogenprobleme John Ottos
ließen schon vorab vermuten, dass das neue Album kein Kuschelrock werden würde. Und so kehrt mit Wes nun auch die
auf Results May Vary schmerzlich vermisste Härte zurück.
The Unquestionable Truth Part 1 kommt roh und Metal-lastig...
Am 7. Mai 2005 veröffentlicht

versus
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils teils
Ich habe das Album mehr als einem Monat und finde es für zwischendurch okay. Wie schon mehrmals erwähnt wurde, fehlen einfach geile Songs mit dem nötigen "Schwung" wie wir sie früher kannten und mochten. Ein Beispiel hierfür wäre "nookie" oder "break stuff" sowie von dem führeren 3 Dollar Bill Yalls Album "pollution" oder "faith"...
Am 28. Oktober 2005 veröffentlicht


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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit .... Schwere Kost, 7. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Die Rückkehr des "verlorenen Sohns" Wes Borland und der Wirbel um angebliche Drogenprobleme John Ottos
ließen schon vorab vermuten, dass das neue Album kein Kuschelrock werden würde. Und so kehrt mit Wes nun auch die
auf Results May Vary schmerzlich vermisste Härte zurück.
The Unquestionable Truth Part 1 kommt roh und Metal-lastig daher und hat durchaus die Eigenschaft, den Zuhörer beim
ersten mal musikalisch zu erschlagen. Ein Vergleich mit Metallica's St. Anger drängt sich auf und ist im Grunde nicht
abwegig. Beide Alben sind musikalische und emotionale Befreiungsschläge ohne Rücksicht auf Verluste.
Man merkt, dass es dafür bei Limp Bizkit an der Zeit war, konnte die Band doch mit ihrem Übergangsgitarristen
Mike Smith nie ihr volles Potential entfalten.
Die CD hat zugegebenermaßen mit knapp 30 Minuten eine relativ kurze Spielzeit. Dies liegt jedoch daran, dass demnächst
Part 2 folgen wird, der den ersten Teil komplettieren wird (Ähnlichkeiten zu Kill Bill sind rein zufällig ;-)
Hier möchte ich allerdings auch anmerken, dass ein-Sterne Bewertungen wegen der kurzen Spielzeit und des trotzdem
hohen Preises nicht gerechtfertigt sind, da die Band auf ihrer HP klargestellt hat, dass sie den Preis einer EP
angesetzt hat (wohl im Bereich 7-9€), jedoch die Plattenläden das letzte Wort beim Preis haben.
Die CD beginnt mit "The Propaganda", einem hämmernden Maschinengewehr-Riff und Fred Durst, der unter Absintheinfluss
mit disharmonischem Gesang loslegt. Schon hier hört man deutlich Wes's Einfluss, denn die Riffs auf TUT gehören zum
härtesten, aber auch besten, was Limp Bizkit seit langem zustande gebracht hat.
Direkt danach folgt der sicherlich beste Song des Albums "The Truth". Nach einem düsteren Intro folgt ein genialer
Basslauf und ein eingängiger Refrain.
"The Priest", "The Story" und "The Channel" sind ebenfalls brachial, wissen aber trotzdem nach mehrmaligem Hören
zu gefallen. Der Gesang von Fred bewegt sich in genannten Songs zwischen Sprechgesang, Wehklagen und purer Aggression,
was einerseits sicherlich gewollt ist, andererseits aber auch zum Sound und dem Album insgesamt passt. "The Key"
ist eher als Hip-Hop Interlude zu sehen, da es nur 1:24 dauert.
"The Surrender" ist ein ruhiger Song, der die CD ausklingen lässt, bei dem zwar auch keine recht Harmonie aufkommt,
jedoch hätte ein Lied a la "Behind Blue Eyes" hier auch nicht hingepasst. Freds Stimme klingt auch bei diesem Song
manchmal etwas 'schräg', doch muss man positiv anmerken, dass man "The Surrender" wie auch dem Rest des Albums nicht
"zu Tode" produziert hat, sondern dem Zuhörer ungefilterte Kost bietet.
The Unquestionable Truth ist der musikalische Ausbruch, auf den viele Fans der frühen Limp Bizkit-Werke gewartet haben
werden, der allerdings - das steht fest - auch nicht bei allen Zuhörern Gefallen finden wird.
Um es mit den Worten Heraklits zu sagen:
"Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend,
wenn du es findest"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...die Wahrheit und nichts als die Wahrheit..., 29. März 2008
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Ich hab nicht schlecht gestaunt als "The Unquestionable Truth(Part 1)" raus kam. Eine CD, für die fast gar keine Werbung gemacht wurde. Ein billiges Video offenbarte mit "The Truth" eine völlig ungewöhnliche Nummer für LB-Verhältnisse. Wieder einmal hatte sich der Stil der Bizkits verändert. Es handelt sich um LBs düsterstes Werk. Das ist vor allen Dingen dem Rückkehrer Wes Borland zu verdanken, der hier wirklich ganz häßliche Töne aus seiner Gitarre rausholt. Schade das John Otto an dieser EP nicht mitwirken konnte (mit Ausnahme von "The Channel"). Seine unvergleichlichen Beats fehlen hier einfach. Der Sound der Band ist krank, düster, hart und anders als all das was sie vorher gemacht haben. Die Texte die Fred Durst zu bieten hat sind zu meiner Überaschung, die reifsten die ich je von ihm gehört habe. Er rappt fast ausschließlich über Probleme in der Gesellschaft und das nicht mal posermäßig, dafür aber stinksauer. Die Produktion von Ross Robinson ist rauh und hart aber nicht schlecht.
Fragen und Antworten: Warum geht dieses Album nur ne halbe Stunde? Weil es kein Album ist. Limp Bizkit selber haben es als EP oder Mini-Album bezeichnet, das auf den zweiten Teil (ein ganzes Album) vorbereiten soll. Für eine EP sind 29 Minuten Spielzeit völlig normal auch wenn es dafür zu teuer verkauft wird.
Warum ist The Truth nicht in die Charts eingestiegen? Weil es dazu nie eine Single gab. Deswegen ist es auch nicht auf der "Greatest Hitz" drauf.

Titel:
The Propaganda: Geiles Stakkato-Riff! Alles schön düster. Das Ende ist ein bisschen mühsam, da es über 2 Minuten dauert. Dennoch ein durch und durch geiles Lied. (5/5)

The Truth: Das beste Lied auf der EP! Hat ein paar geile Riffs zu bieten und die Passagen in denen Fred rappt erinnern an RATM. Schön krank. (5/5)

The Priest: Ist zwar sehr, sehr gewöhnungsbedürftig, ich finds aber gut. Hammer-Riff beim Refrain. (5/5)

The Key: Nunja, das ist eigentlich wirklich nur ein Füller. Ist aber ganz gut. (4/5)

The Channel: Langsamer, guter Track. Ist auch von der Drum-arbeit her gut. (4/5)

The Story: Hier klingt die Gitarre teilweise richtig schief. Das verleit dem ganzen aber wieder was besonders düsteres. Nicht so stark wie der Rest, aber immer noch gut. (4/5)

The Surrender: Bis zum schiefen Solo von Wes spielt Fred hier die Gitarre. Vielleicht verfehlt er deswegen den ein oder anderen Ton den er singt. Wahrscheinlich hat man das nicht bereinigt, damit es zum Konzept der EP passt. Abgesehen davon find ich das Lied sehr gut. Besser als "Drown" von RMV. (5/5)

Soll heißen?
Insgesamt eine tolle EP. Im Gegensatz zu RMV kann man hier richtig aggressionen los werden. Vielleicht wird die meisten diese düstere, häßliche Seite von Limp Bizkit abschrecken, aber ich denke das es genau das richtige war einen solchen Weg einzuschlagen. Ich hoffe das LB bald den Nachfolger liefern werden. Aber ob die Band überhaupt noch existiert ist eine Frage die niemand mit Sicherheit beantworten kann. Wes hatte sich ein Jahr später wieder von der Band getrennt und behauptete LB wäre tot. Der Rest der Band behauptet das gegenteil. Trotzdem versuchen sie sich lieber in Nebenprojekten als etwas für ein Neues Album zu tun. Naja, wir werden sehen. Ich gebe der EP 5 Sterne, auch wenn sie viel zu teuer ist.

Kaufempfehlung?
Für Neu-Einsteiger meiner Meinung nach überhaupt nicht geeignet. Wer auf düsteren Nu Metal/Rapcore steht ist hier gut bedient.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils teils, 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Ich habe das Album mehr als einem Monat und finde es für zwischendurch okay. Wie schon mehrmals erwähnt wurde, fehlen einfach geile Songs mit dem nötigen "Schwung" wie wir sie früher kannten und mochten. Ein Beispiel hierfür wäre "nookie" oder "break stuff" sowie von dem führeren 3 Dollar Bill Yalls Album "pollution" oder "faith".
Die lyrics des neuen Albums sind meiner Meinung nach nicht sehr passend zum Stil von Limp Bizkit. Aber wie schon von den meißten Leuten erkannt, hat Limp Bizkit eben seinen Stil verändert. Mir persönlich gefällt er besser als der Schrott der mit Mike Smith produziert wurde. Ein Beispiel wäre "eat you alive" oder "gimme the mike". Ich habe seit Wes die Band verlassen hatte Limp Bizkit kaum gehört und bin nun froh das sie einen neuen Versuch gestartet haben. Was natürlich klar ist, dass es nicht jedem Fan schmecken wird.
Der familiäre Sound von John Otto an den Drums fehlt total und ich kann mich als Musiker nicht damit abfinden das der Drummer bei fast jedem Lied einzählen muss. Allgemein ist der Spielstil überhaupt nicht annähernd zu Otto's. Da hier ageführt wurde, dass Wes ständig die gleichen Riffs benutzt:
Leute das ist bei New Metal Bands normal und in der Vergangenheit,hat Wes nichts anderes gemacht. Der Großteil wurde von seinen Effektgeräten erledigt, da klang es jedoch geil.
Bei diesem Album benutzt Wes eigentlich überhaupt keine Effekte, sondern schrammelt wie der Rest der New Metal Gitarristen immer wieder die gleichen Riffs in einem Song runter. Genau das ist meiner Meinung nach das große Problem. Aber die Bizkits sind am experimentieren und ich hoffe das sie die Kurve noch kriegen und uns etwas besseres präsentieren Werden.
Für Fans von New Metal ist diese Scheibe auf jeden Fall ein guter Griff, jedoch keine Scheibe die für einen Suchtfaktor oder Ohrwürmer sorgt. Bizkit Fans sollten wirklich wie schon mehrmals empfohlen ersteinmal in die Scheibe reinhören, bevor sie sie kaufen.
Alles in einem ein mehr oder weniger gutes Musikprojekt, dass auf jeden Fall noch ausbaufähig ist.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig!, 3. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Das nennt man back to the roots, und das wahrlich im allerbesten Sinne. Limp Bizkit haben den Weg zurück zu dem gefunden, was sie am besten können und konnten und auf ihren ersten zwei Scheiben anderen so bravourös vorgemacht haben: zum crossover von kompromißlosem nu metal und rap metal, gewürzt mit einer kräftigen Prise voluminöser riffs. Fred Durst hält sich tatsächlich ganz uneitel zurück, es ist eine echte Mannschaftsleistung. Ähnlich wie Metallica mit St. Anger spielen sich Limp Bizkit nach einer kretaiven Durststrecke mit dieser Scheibe ihren Frust der letzten Jahre vom Leib . Man hat das Gefühl, daß sie das jetzt wirklich brauchten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen PROPAGANDA, 12. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Limp Bizkit klampft wieder und wie! Die neue CD ist da und bereits der Titel und das Cover lassen erahnen, dass LB dieses mal nicht so zimperlich daher kommen, wie auf der letzten eher melancholischen (meiner Meinung guten) Platte "Results May Vary". Auf der CD befindet sich ein Trailer zur Limp Bizkit DVD, die die Entstehung der Platte zeigt und auch noch erscheinen soll. Dort sind man schon einen kurzen Teil der Uneinigkeit zwischen Fred Durst und dem altneuen Gitarristen Wes Borland, der glücklicherweise zurück gekehrt ist, um Fred Durst zu zeigen, wie man ordentlich in die Saiten haut.
Dementsprechend ordentlich rockig fallen die Songs aus, "the key" ist kurzweiliger, typisch guter Limp-Bizkit-Rap und "the surrender" ist ein ruhiger Abschluss für die CD. Klingt (um wieder mal Vergleiche heran zu ziehen) wie ein bisschen Rage Against The Machine und Three Dollar Bill. Eigentlich ist das Album für jeden Limp-Bizkit-Fan empfehlenswert, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass das Album so verdammt kurz ist. Warum?
Mein erster Tipp ist, dass nicht genug Songs fertig wurden aufgrund der Streitereien und der Produzent auf ein Release hin drängte, also macht man eine CD, die gerade mal eine halbe Stunde lang ist...
zweiter Tipp: man möchte die Fangemeinde austesten!?
Dritter Tipp: man wollte unbedingt die Video-Schnippsel der kommenden DVD als weiteren Anreiz mit drauf pressen. Ob es vernünftig ist, die Zankereien zwischen Durst und Borland auf Video zu bannen und zu verkaufen, bezweifle ich stark.
Auf jeden Fall hätte ich auch drei Sterne für die lächerliche Spieldauer abziehen können, aber als Limp-Bizkit-Fan empfehle ich die CD den Limp-Bizkit-Fans, die sich auch gerne mal Three Dollar Bill anhören, denn propaganda, truth, priest, channel und story sind richtige "Bretter". Ansonsten einfach reinhören und entscheiden, ob man die verkappte Release-Politik des Labels finanziell nicht belohnen will, oder einfach gute Musik hören will.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension von sweetjotty, 25. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Eins vorneweg: Das Album schlecht bewerten, nur weil es 7 Tracks enthält, und weil es 30 Minuten geht, geht einfach nicht. Das neue Album von System Of A Down hat 11 Tracks, geht aber gerade mal 34 Minuten, dagegen ist das Limp Bizkit Album schon schön lang, und besser ist es auch !
Musikalisch finde ich das Album um einiges stärker als der auch schon gute Vorgänger, bei mir liegt es mehr daran, weil ich es gerne etwas härter habe (musikalisch natürlich). Was uns Fred, Wes und Co hier bieten ist ziemlich untypisch, einzig und alleine "The Propaganda" erinnert mich etwas an "Three Dollar Bill Y'all". Es ist dünn aber trotzdem gut produziert, sehr rau, was sicher einigen Kommerz-Fans nicht passt, ist auch gut so. Nun zu den Songs, "The Propaganda" ist ein Super-Opener mit Ohrwurmgarantie, jedoch (für mich) nicht der beste, sondern "The Priest". Ein ziemlich düsterer und dünn produzierter Track, mit gutem Text. Schwächstes Stück des Album ist "The Key", ein schlechter Lückenfüller, kein richtiger Song, einfach ein paar HipHop Beats drunter, und ein bisschen Gebabbel von Fred. "The Story" geht wieder etwas in Richtung "Significant Other", und die erste Single "The Truth" fand ich einst so gut, aber gegen Songs wie "The Priest", "The Propaganda" oder "The Story" kommt es dann letztendlich nicht ran, das ist allerdings meine Meinung. "The Surrender" eine eher mittelmäßige Ballade, erinnert ein klein bisschen an "Drown" von "Results May Vary". "The Channel" ist auch was geiles. Also, man muss das Album bestimmt drei/viermal hören bis einem auffällt wie geil es eigentlich ist, so war das bei mir, zumindest, anfangst dachte ich auch erst "was für ein sch+!s". Ich frage mich auch immerwieder wie man diesem grandiosen Werk eine schlechte Bewertung abgeben kann! Wer das tut, ist 100pro kein Fan der ersten Stunde, sondern einer der bei "Chocolate Starfish" hinzu gekommen ist. Und nach intemsiven studieren des Albums, bin ich darauf gekommen, das dies vielleicht das beste Album ist, das Limp Bizkit je gemacht haben. Da kann Linkin Park und co noch einiges lernen! Was ich auch noch loswerden wollte, an alle die in ihren Rezensionen geschrieben haben, das die Songs die einfallslosesten Titel haben, rafft ihr nicht das dies ein Konzept-Album ist, und bei Konzept-Alben ist es normal wenn nicht viel Songs drauf sind, und vielleicht alle mal mit "The-" anfangen! Jedenfalls freu' ich mich schon tierisch auf Part 2. Kein Zweifel - dieses Album ist vielleicht die CD des Jahres 2005 !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meistunterschätztes Album 2005, 3. Juni 2009
Von 
K. Klett (Dinslaken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Nach dem viel zu kommerziellen "Results mary vary" kam der zuvor rausgeschmissene Gitarrist Wes Borland zurück und aus heiterem Himmel diese Cd namens "The Unquestionable Truth" auf den Markt. Ohne Werbung, mäßig Produziert, ohne Singleauskopplung. Dieses Album musste praktisch eine Enttäuschung werden. War es auch. Zumindest für die, die Limp bizkit nur wegen "Behind blue eyes" hörten.Genau das war sicherlich das Ziel von den Bizkits.Wer das Debütalbum Three dollar bill y'all mochte, wird hier voll auf seine Kosten kommen.Die Texte sind zwar wie immer ehr stumpf, haben aber wenigstens einen Sinn im Gegensatz zu manch anderem Nonsens,den Fred Durst schon von sich gegeben hat.Komplex ist das Ganze zwar nicht, aber dafür lassen es die 5 ordentlich Krachen.
"The Truth", oder "The Story sind mittlerweile meine Lieblingssongs von Limp Bizkit. "The Surrender"(endlich eine nicht-kommerzielle Ballade) und The Priest würde ich auch dicke 5 Sterne geben,"The Propaganda" ist gut, aber etwas langgezogen, "The Channel" ist mit etwas Gewöhnung ebenfalls gut.Lediglich "The Key" hinterlässt einen merkwürdigen Beigeschmack.

1.The Propaganda 9/10
2.The Truth 11/10
3.The Priest 10/10
4.The Key 4/10
5.The Channel 9/10
6.The Story 11/10
7.The Surrender 9/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gott sei Dank....., 11. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Wes Borland ist zurück. Gott sei Dank kann ich nur sagen. Ich fand Results may Vary musikalisch gesehen nicht schlecht, allerdings paßte Sie überhaupt nicht zu der Band. Umso besser das es hier wieder wie zu den guten alten Zeiten rund geht. Die Platte tritt wirklich mit Anlauf in den A.... Wes Borland klampft wieder wie ein Wahnsinniger. Fred Durst kann wieder schreien. Das einzige was fehlt ist der fette Groove. Naja, vielleicht kommt ja der Drummer auch wieder zurück. Dann krachts auch wieder für alle, die diese Platte nicht mögen....;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Back to the roots, und noch ein bisschen weiter, 4. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Soso, da ist es nun das neue Album der Herren von LIMP BIZKIT. Back to the roots sind sie auf jeden Fall gegangen. Da besteht kein Zweifel. Aber für meine Begriffe sind sie etwas zu weit zurück gegangen. Was hier geboten wird, erinnert an die 14 jährigen aufmüpfigen Buben aus der Nachbarschaft, die gerade ihre erste Rockband gegründet haben und in Papas Garage ihren Idolen RAGE AGAINST THE MACHINE huldigen. Aber man denkt nur: „Super, dass die jungen Leute nicht nur auf der Straße rumlungern. Wenn sie noch ein paar Jährchen üben, dann klingt das bestimmt auch. Weiter so Jungs!"
So nun aber zum Album, sofern man den Silberling als Album bezeichnen kann. Die Idee, das „Album" ohne Vorab-Single und-video auf den Markt zu werfen, klingt auf den ersten Blick löblich. Doch wenn man bedenkt, dass die Musik, die locker auf einem Album hätte erscheinen können aus mir unerklärlichen Gründen auf zwei „Alben" aufgeteilt wird, kann man ja prima die armen Fans doppelt über den Nuckel ziehen. Also doch eine Idee, die die Welt nicht braucht!
LIMP BIZKIT anno 2005 klingen tatsächlich härter als noch auf „Results may vary" oder „Choclate starfish...", aber leider klingen sie auch langweiliger und uninspirierter. Hier bedient man sich bei allen einschlägigen Bands dieser Musikrichtung und das Konglomerat kann dann zusammengeschustert und auf den Markt geworfen werden. So schnell geht das. Niveau spielt dabei keine Rolle, was prollige und pubertierende Textzeilen, wie „oh yeah" und das durst'sche „shut the f... up" eindrucksvoll belegen. Man kann noch so sehr über den Kurzauftritt des ehemaligen SNOT Gitarristen als Ersatz für Wes B. schimpfen, aber auf dem letzten Album sind arrangement- und kompositionstechnisch Seiten aufgetreten, die ich LIMP BIZKIT niemals zugetraut hatte. Aber auf dem neuen Meisterwerk muss alles wieder „Nu-Metal" - Gestammel weichen, wie es stumpfer und einfallsloser nicht sein kann.
Mein Fazit: Wenn man sich Gitarrenmusik abgewöhnen will, dann ist das hier die beste Gelegenheit dazu!
Mein Tipp: "Three Dollar Bill Y' All" und "Significant other" kaufen und den guten alten Zeit nachtrauern! Oder einfach mal was anderes hören. Es gibt sooo viel gute Musik, dass man bestimmt nicht mit „The Unquestionable Truth (Part 1)" Vorlieb nehmen muss!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gimme a halleluja!, 2. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Unquestionable Truth (Part 1) (Limited Digipak) (Audio CD)
Zu erst mal folgendes, diese ständigen Kommerz Vorwürfe nerven! Ich denke, sie wollten mit 'The unquestionable truth (Pt. 1)' nur die Wartezeit verkürzen und ein Appetithäppchen, für ein richtiges Album, servieren. Mein Gott, Fred hat überhaupt keine Werbetrommel gerührt, er war nicht ständig auf Parties, mit dem Namen der EP auf dem Shirt und in seinem Filmchen stöhnte er auch nicht den Namen der EP. Ganz im Gegenteil, es wirkt fast so als suchte Mr. Durst die Versöhnung bei seinen alten Fans, wegen der grauenhaften Single 'Behind blue eyes'. Und noch ein Punkt zur Ehrenrettung, wo findet man denn in der Discographie eine Greatest Hits Platte? Antwort: nirgends und jeder sollte spätestens jetzt mal all die Vorwürfe überdenken... Ich hab vom Release nur durch die Homepage erfahren, sonst würd ich bis heut noch nix davon wissen, zudem gibt's keine Vorab-Single. Wer nur auf der Euphorie-Welle mitgeschwommen ist, wird hiermit nichts anfangen können. Der Sound ist wieder wesentlich Metal lastiger denn unser Wes ist ja wieder da! Einen Gitarristen, der eine Band geformt und geprägt hat, kann man nun einfach nicht ersetzen. Auf unglaubliche, für Wes typische, Melodien und Harmonien folgen brachiale Riffs (kanns einfach nicht in Worte fassen). Also, wem alle Alben außer 'Results may vary' gefallen haben, der wird dieses Werk lieben, aber erst reinhören und urteilt nicht zu früh denn nach dem ersten Hörgang hat man noch nicht mitbekommen, was hier eigentlich passiert ist. Ab jetzt auf Heavy-Rotation in meiner Anlage, thanxxx Limpbizkit.
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