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am 7. Mai 2005
SPOON-Sänger und Kopf Britt Daniel ist niemand Geringeres als der beste nicht bekannt gewordene US-Indie-Songwriter der letzten zehn Jahre.
Auf "Gimme Fiction" lässt er wieder die Jahrzehnte in seinen Plattenregalen an sich vorbeiziehen. Was man da zu hören bekommt sind unglaublich selbstbewusste und wundervoll lässige rock'n roll downbeat-Disko-Nummern, dezente Popsongs, trockene Funk-Rhythmen und hingehauchte Soulstimmen.
"Gimme Fiction" ist Spoons wahrscheinlich breitgefächertstes, verwirrendstes und gefühlvollstes Meisterstück -
energetisch, tight, sexy und ganz, ganz groß. Ein Meisterwerk, dem man sich nicht entziehen kann.
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am 25. Januar 2007
Am meisten überzeugt mich bei der Musik von Spoon mit welcher Eleganz und Lockerheit hier musiziert wird. Stilistisch lässt sich die Kapelle nicht festlegten. Das erste Stück, ein Ohrwurm, dunkel und rockig, auf "I turn my camera on" klingen fast wie die "Scissor sisters". So soll es, meiner Meinung nach sein, qualitativ hochwertige Musik, die sich nicht einfach in eine Schublade stecken lässt. Sicher liefern sich auf nahezu allen Stücken die Gitarre und das Klavier einen treiben Wettstreit, kann die Musik in die Richtung rockiger Pop einsortiert werden. Aber was heißt das schon? Viele Künstler und Gruppen tummeln sich dort. Weniger allerdings so selbstsicher, frisch und klischeefrei wie Spoon. Sehr kraftvoll kommt die Musik, fordert zum hinhören und mitwippen. Ab und an grätscht mal eine wimmernde Gitarre oder ein wildes Schlagzeug in die vordergründige Ordnung. Würden "The Smith" heute solche Musik machen? Könnte sein. Meine Anspieltipps Stück 1, "The beast and dragon, adored" aber auch "The delicate place", Titel Nummer 3. Zur Verdeutlichung der Bandbreite empfehle ich noch die Lieder "Two Sides/Monsieur Valentine" oder "Was it you?".

Die Qualität der Platte ist in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich. Keine audiophile Pressung, das macht aber nichts, die Musik überzeugt dennoch voll und ganz.
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am 5. Mai 2005
SPOON sind wieder da!
Endlich halte ich das fünfte Album dieser originellen Combo aus den Austin in den Händen. Nun, um es gleich vorweg zu nehmen, nach ihrem erschreckend schlechtem letzten Werk "Kill the Moonlight" haben sie wieder zur alter Stärke zurück gefunden! Die Rhythmusarbeit ist nach wieder vor das große Plus bei SPOON. Auch auf "Gimme Fiction" dominierten Bass und Schlagzeug die Songs.
Etwas überrascht wird man allerdings gleich zu Anfang der Platte. "The Beast And Dragon, Adored", sowas hat man von den sympathischem Vierer noch nicht gehört. Doch gleich danach gehts mit "The Two Sides Of Monsieur Valentine" zurück zu dem typischen Sound,der sie seit ihren Anfängen so beliebt gemacht hat.
Unterm Strich ein tolles Album mit vielen Überraschungen, daß so schnell nicht langweilig wird. Deshalb sind 4 Sterne durchaus drin.
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