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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen26
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am 19. September 2005
Die zweite „Enterprise"-Season lehnte sich mit überwiegend charakterorientierten Folgen eher an das erste Jahr der Serie an, bevor danach in der 3. Season mit mehr Action- und handlungsorientierteren Stories die Marschrichtung verändert wurde. Das zweite Jahr brachte nämlich weitere dramatische Quotenverluste. Nachdem drei Episoden der ersten Season im US-Fernsehen unter die 5-Millionen-Marke fielen, schafften es in Season 2 (US-Erstausstrahlung von September 2002 bis Mai 2003) gleich acht Folgen nicht über 4 Millionen - eine mittlere Katastrophe. Das Problem: Die 2. Staffel schaffte es zu selten, wirklich neuen Stoff einzubringen und nicht bloß alte Star Trek-Erfahrungen aus immerhin vier vorherigen Serien neu zu verarbeiten, Überraschendes passiert kaum. An der Umsetzung hapert es jedoch zu keinem Moment - und so bieten die 26 Episoden ganz große Science Fiction mit überdurchschnittlichem Tiefgang und nicht zuletzt auch großem Aufwand an Effekten: Schon die erste Season präsentierte Enterprise als TV-Show mit den meisten Special Effects (ca. 2700), das zweite Jahr erhöhte die Zahl auf rund 2900; auch das Budget pro Episode stieg von 3,5 Mio. auf 5 Mio US-Dollar. Beste Star Trek-Unterhaltung ist garantiert, und los geht es mit dem zweiten Teil der spektakulären Doppelfolge SHOCKWAVE, wenn Captain Archer einen Weg zurück aus dem zerstörten San Francisco des 31.Jahrhunderts finden. Geprägt ist die 2. Staffel aber wie erwähnt von Charakterepisoden. So beschäftigt sich VANISHING POINT mit Hoshi Satos Angst beim Beamen (erinnert stark an die TNG-Folge „Realm of Fear"); in PRECIOUS CARGO entdeckt Trip auf einem fremden Transporterschiff eine „wertvolle Fracht", nämlich eine wunderhübsche und rätselhafte Frau, die in Stasis gehalten wurde (Das hatten wir schon in TNG - „The Perfect Mate"), und HORIZON gibt Mayweather die Gelegenheit, seine Familie auf dem Schiff Horizon zu besuchen (mit amüsanter Nebenhandlung um den Filmklassiker „Frankenstein"). Auch DAWN und THE BREACH scheinen vorhandene Star Trek-Materie zu ‚recyceln' - einmal werden Erinnerungen and „The Enemy" (TNG) und „Arena" (TOS) wach: Trip und ein feindseliger Alien stehen sich alleine auf einem unwirtlichen Planeten gegenüber - und einmal geht es um den ethischen Konflikt, medizinische Hilfe vom Erzfeind anzunehmen, da gewesen z.B. in Voyager - „Jetrel" und „Nothing Human". Toller Insider-Gag in THE BREACH: Phlox füttert einen Tribble! Auch THE CROSSING mit nicht-körperlichen Wesen, die Besitz von den Körpern der Crew ergreifen, verarbeitet bekannte Konzepte. Zwei ungewöhnliche, erfrischende Flashback-Episoden tauchen auf: CARBON CREEK erzählt die Geschichte von T'Pols Urgroßmutter, in deren Rolle sie dabei selbst schlüpft, die mit anderen Vulkaniern im Jahr 1957 auf der Erde in Pennsylvania abstürzten und den wahren, aber geheimen ersten Kontakt hatten - und in FIRST FLIGHT erfährt Archer vom Tode seines alten Rivalen A.G. Robinson, mit dem er einst um die Pionierrolle des ersten Piloten stritt, der die Warp-2-Barriere durchbrechen sollte. Gute Bekannte des Trek-Universums kommen ins Spiel: Neben den Suliban sind es z.B. die Tholianer, die in FUTURE TENSE Anspruch auf ein Shuttle erheben, das außen winzig, aber innen riesig dimensioniert ist - ein gelungener Einfall. Die Andorianer spielen erneut eine Rolle in CEASE FIRE, wo Archer zwischen ihnen und den Vulkaniern vermittelt. Und da wären natürlich die Klingonen, die nicht nur in MARAUDERS eine Kolonie von Bergarbeitern terrorisieren. In JUDGEMENT muss sich Archer vor einem klingonischen Gericht verantworten - sein Verteidiger Kolos wird übrigens von J.G. Hertzler, „General Martok" aus DS9 gespielt - und landet auf dem Strafasteroiden Rura Penthe, genau wie Kirk und McCoy in Star Trek VI. Und sogar die Borg tauchen auf. Scheinbar die Zeitlinie im Star Trek-Universum missachtend gibt doch alles Sinn, da es sich um überlebende Borg des „First Contact" aus dem gleichnamigen 8. Kinofilm handelt, die im vorigen Jahrhundert auf der Erde zurückgeblieben waren und nun in REGENERATION von einem Forscherteam unter dem Eis der Arktis entdeckt werden - fatalerweise, versteht sich. Weitere starke Momente der 2.Season sind DEAD STOP mit einer faszinierenden vollautomatischen Raumschiff-Reparaturstation mit düsterem Geheimnis (Roxann Dawson alias B'Elanna Torres in Voyager gibt dem Computer ihre Stimme und führt gleichzeitig Regie) und THE SEVENTH als hochspannende Agentengeschichte, in der T'Pol eine offene Rechnung aus ihrer Vergangenheit mit einem vulkanischen Deserteur begleichen muss und düstere Geheimnisse offenbart. In CANAMAR finden sich Archer und Trip unschuldig auf einem Gefangenentransportschiff wieder - nach dem Columbia-Unglück am 1.Februar 2003 wurde in der Episode (Ausgestrahlt am 26. Februar) in letzter Minute die Szene eines explodierenden Shuttles in einer Planetenatmosphäre entfernt. In SINGULARITY zeigt die Crew plötzlich zwanghafte Verhaltensweisen; in CATWALK sucht sie in den abgeschirmten Wartungsschächten der Warpgondeln Schutz vor einem Neutronensturm, rechnet aber nicht mit fremdartigen Eindringlingen. STIGMA als Episode mit AIDS-Thematik (kommt in jeder Trek-Serie einmal vor) konfrontiert T'Pol mit einer unheilbaren Krankheit. COGENITOR beleuchtet eine Spezies mit drei Geschlechtern (Andreas Katsulas spielt mit, in TNG mehrere Male als romulanischer Commander Tomalak zu sehen). IN BOUNTY will ein Kopfgeldjäger Archer an die Klingonen verkaufen, und zur gleichen Zeit verfällt T'Pol dem vulkanischen Fortpflanzungszyklus Pon Farr. Auflockerung verspricht A NIGHT IN SICKBAY: Archer verbringt die Nacht mit seinem kranken Hund Porthos in Phlox' Krankenstation, rechnet aber nicht mit dessen gewöhnungsbedürftigen Körperpflege-Ritualen. THE EXPANSE schließt die Staffel spektakulär mit dem Angriff einer außerirdischen Sonde ab, die 7 Mio. Menschen auf der Erde tötet und die packende 3. Season einläutet. Zu STIGMA und FIRST FLIGHT sind Textkommentare von Michael und Denise Okuda, zu DEAD STOP und REGENERATION Audiokommentare der Autoren zuschaltbar. Zudem werden gelöschte, nie ausgestrahlte Szenen von sechs Episoden mitgeliefert.
Das Bonusmaterial beleuchtet mit „Enterprise Profile" die ‚heimliche Hauptdarstellerin' Jolene Blalock. Sie spricht über ihre Rolle als T'Pol; auch auch ihre Kollegen äußern sich zu ihr - Connor Trineer gibt zu: „She's not that hard to look at!" In Enterprise Secrets" zeigt Regieassistent David Trotti, wie für die Episode JUDGEMENT der klingonische Strafasteroid Rura Penthe aus Star Trek VI - The Undiscovered Country mit zahlreichen Original-Requisiten von 1991 zurückgebracht wurde - er selbst arbeitete sogar damals schon mit und erzählt seine Geschichten zu dem Trek- Klassiker. „Inside „A Night in Sickbay" beleuchtet die gleichnamige, außergewöhnliche Folge näher und entlarvt John Billingsley (alias Phlox) als komödiantisches Talent, mit dem alle gern zusammenarbeiten. Die witzigen Outtakes fangen wie schon zur ersten Season herrliche Pannen beim Drehen ein. In einem kurzen Film über LeVar Burton (alias Geordi LaForge in TNG) erzählt dieser über sein Regiedebüt in der Serie bei FIRST FLIGHT. Szenenproben und -takes einer Episode aus der Sicht hinter den Kulissen bietet „Shooting Future Tense". Die längste Sequenz, „Enterprise Moments: Season 2", nimmt einige der herausragenden Episoden des zweiten Jahres der Serie unter die Lupe. Und zu guter Letzt versorgt eine kleine Fotogalerie den Fan mit Bildern aus Szenen und vom Set. Versteckt sind die „NX 01-Files" (auf die Bilder des klingonischen Bird of Prey klicken), die von Besuchen am Set u.a. von Patrick Stewart, Bill Gates und Whoopi Goldberg berichten.
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am 21. April 2005
Konnte die erste Staffel von "Enterprise" noch alls großer Erfolg, auch hinsichtlich der Quoten gefeiert werden, sollte das "verflixte" zweite Jahr die Serie an den Rand der Absetzung treiben. Hatten die Kritiker die erste Staffel noch als "Neuerfindung" Star Treks gefeiert, wurde die 2. Season
geradezu verissen. Sicherlich übertrieben, denn im Grunde kann man den Produzenten nur eines vorwerfen: sie machten genauso weiter wie in der ersten Staffel, hielten am Konzept der Einzelepisoden fest und schufen einige echte Highlights. Neben der guten Auflösung des Cliffhangers in "Shockwave II" kommt direkt danach eine meiner Lieblingsfolgen: "Carbon Creek" bricht aus dem gewohnten Rahmen der Serie aus und zeigt, charmant
inszeniert, den "wahren" ersten Kontakt zwischen Menschen und Vulkanier, und zwar aus den Augen von T'Pols Großmutter - in einer fünfziger Jahre Kleinstadt! Auch die nächsten zwei Folgen, "Minefield" und "Dead Stop", die eine fortlaufende Geschichte erzählen, sind sehr gelungen. An dem düsteren
Ton, besonders von "Dead Stop" zeigt sich auch der Einfluss des Akte X Produzenten John Shiban, der während der zweiten Staffel als Produzent dabei war.
Danach ließ jedoch die Qualität der Folgen deutlich nach, erst ab der zweiten Hälfte zog "Enterprise" wieder an. Das u.a. auch wegen "Stigma", einer Folge die sich trektypisch mit dem Thema AIDS auseiandersetzt und von
mir zu den besten ENT Folgen gezählt wird. Sehr gut waren auch "Cease Fire", die einzige Andorianer/Vulkanier Folge der Staffel, wo zum ersten Mal Andeutungen auf die Födration gemacht wurden und "Future Tense", die, wie ich finde, beste Folge um den temporalen kalten Krieg. Hier wurden auch die Tholianer eingeführt, die bis Mitte vierte Staffel jedoch nicht wieder
aufgetaucht sind.
Hohe Wellen schlug das Staffelfinale "The Expanse", womit "Enterprise" einen radikalen Kurswechsel vollzog. Nach zwei Jahren friedlichen Erforschen geht es nun plötzlich um die Zukunft der Erde, der Auftrag der Enterprise ist es die Xindi aufzuhalten. Damit ist das Finale der zweiten Staffel praktisch ein neuer Pilotfilm, und eigentlich ein ziemlich gelungener. "Enterprise" beschreitet damit den Weg eines staffelübergreifenden Handlungsbogen, wie es ihn einst bei "Deep Space Nine" gab. Die Ausführenden Produzenten Rick Berman und Brannon Braga hatten hiermit wohl auf die dramatisch sinkenden Quoten reagiert. Zwar konnte sie diese nicht wieder anheben, sie jedoch etwas stabilisieren und die bis dahin mit Abstand stärkste Staffel von "Star Trek: Enterprise",wie die Serie nun heißt, hervorbringen.
Insgesamt kann man mit Season 2 wohl zufrieden sein, auch wenn es mit "Bounty" und "Precious Cargo" zwei grausame Fehltritte gab, die durchaus im untersten Bereich angesiedelt sind. Das kann man diesem Jahr wohl am ehesten vorwerfen: es ist nicht konstant. Große Highlights, wie z.B. die Folge mit den Borg, mischen sich mit totalen Aussetzern.
Da sich das Bonusmaterial ähnlich positiv präsentieren dürfte wie bei der ersten Staffel kann man wohl aber auch diese Season empfehlen.
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am 8. April 2005
Die zweite Season von Star Trek:Enterprise hat wohl nicht unwesentlich zum Niedergang der großartigen Serie beigetragen. Zwar verlieren Crew und Prämisse nicht den Reiz des ersten Jahres, inhaltlich wirkt die 2.Staffel aber leider etwas uninspieriert und eintönig und hat viel von dem StarTrek-Nimbus verspielt, mit dem die Serie einst gestartet ist.
Natürlich gibt es auch hier eine ganze Reihe herausragender Episoden wie "Dead Stop", "Singularity", "The Catwalk", "Cogenitor" oder der Borg-Folge "Regeneration", doch sind dies leider Ausnahmen in einem eher durchwachsenen zweiten Jahr, das der Serie sehr viele Zuschauer gekostet hat.
Für Fans der Serie ist die zweite Season natürlich dennoch uneingeschränkt empfehlenswert, da es sehr viele schöne Momente für die tapfere Crew der NX-01 gibt. Doch reicht die zweite Staffel weder an die Aufbruchsstimmung des ersten Jahres noch die epische Breite der beiden folgenden Staffeln heran. 4/5 Punkten gebe ich dennoch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. Mai 2005
Hintergrund zu Star Trek: Es ist 40 Jahre her, daß mit der Serie "Star Trek" die Abennteuer des "Raumschiff Enterprise" (so der deutsche Titel) beschrieben wurden. Die Serie kämpfte von Anfang an ums Überleben und wurde nach drei Staffeln/Jahren abgesetzt. Zum erfolgreichen Kult wurde sie erst durch endlose Wiederholungen (als ich 1993 in Kanada war, lief sie auf zwei verschiedenen Sendern im Nachtprogramm). Es folgten eine kurzlebige Zeichentrickserie sowie bis heute 10 Kinofilme, ehe man es wagte eine neue Generation ("Start Trek: The Next Generation", "Raumschiff Enterprise das nächste Jahrhundert", 1987 - 1994) auf die Reise zu schicken. Dank des Erfolges folgten die Raumstation "Deep Space Nine" (1992 - 1999) sowie die Odysee des "Raumschiff Voyager" (1994 - 2001).
Zur Serie Enterprise: Nach der dem Ende des Fluges der Voyager nach den obligatorischen 7 Jahren galt es aufgrund des immer noch vorhandenen Erfolges eine neue Star Trek Serie ins Rennen zu schicken. Bei der Voyager hatten sich zuletzt Abnutzungserscheinungen gezeigt, so daß man mit einem "Zurück zu den Wurzeln" neuen Wind versprach. Hinzu kam der Stimmungsumbruch vor allem in den USA aufgrund der Ereignisse des 11. Septembers 2001. Für die neue Serie schickte man wieder ein Raumschiff auf Reise (womit man den ersten Grundstein für die Quotenprobleme legte), wieder mit dem Namen Enterprise, dieses Mal aber ein Schiff mit dem Auftrag den noch unentdeckten Weltraum zukunden lange Zeit vor den Abenteuern von Captain Kirk und Co der ersten Serie. Die Mannschaft besteht hier, mal abgesehen vom vulkanischen Aufpasser T'Pol und dem Schiffsarzt, vor allem aus Erdmenschen.
Allgemeines Problem der Serie: Da die Serie etliche Jahre vor der ersten Serien aus den 60ern spielt, besteht immer wieder die Gefahr, daß durch einzelne Handlungsstränge wiedersprüche zu Ereignissen der Folgen der anderen Serien entstehen. So trifft z.B. die Crew in dieser Staffel auf die Romulaner, aber die Crew darf sie nicht sehen, denn der erste Blickkontakt zu Romulanern findet erst in "Spock unter Verdacht" statt.
Zur Staffel/Box: Die zweite Staffel setzt inhaltlich die erste fort. Die Enterprise erkundet immer noch den Raum. Wie in der ersten Staffel sind die einzelnen Folgen unabhängig von einander, es gibt keinen übergreifenden Handlungsbogen oder Mehrteiler. Wegen der teilweise doch etwas aufkommenden Langeweile einen Stern Abzug.
Die Folgentitel:
1. Die Schockwelle, Teil II (Shockwave, Part II) [ ... Fortsetzung der letzten Folge der ersten Staffel ...]
2. Carbon Creek (Carbon Creek)[ ... Die Geschichte der ersten Vulkanier auf der Erde ...]
3. Das Minenfeld (Minefield) [ ... Die Enterprise in einem Minenfeld ...]
4. Todesstation (Dead Stop) [ ... Die Enterprise dockt an einer sonderbaren Raumstation an ...]
5. Eine Nacht Krankenstation (A Night In Sickbay) [ ... Captain Archer eine Nacht in der Krankenstation ... ]
6. Marodeure (Marauders) [ ... Auf Treibstoffsuche auf einem von den Klingonen kontrollieren Planeten ... ]
7. Der Siebente (The Seventh) [ ... T'Pol muß sich auf Vulkan verantworten ... ]
8. Der Kommunikator (The Communicator) [ ... gefangen auf einem pre-Warp Planeten ... ]
9. Eigenarten (Singularity) [ ... auf dem Weg in ein schwarzes Loch verhält sich die Crew sonderbar ... ]
10. Vermisst (Vanishing Point) [ ... auf einem fremden Planeten ... ]
11. Kostbare Fracht (Precious Cargo) [ ... bei der Reperatur eines fremden Schiffes stößt man auf eine sonderbare Fracht ... ]
12. Der Laufsteg (The Catwalk) [ ... wie rettet man sich vor einem Weltraumstrum ... ]
13. Morgengrauen (Dawn) [ .. ein Commander Tucker Abenteuer ... ]
14. Stigma (Stigma) [ ... eine sonderbare vulkanische Krankheit ... ]
15. Waffenstillstand (Cease Fire) [ ... Archer soll zwischen Andorianern und Vulkaniern vermitteln ... ]
16. Die Zukunft (Future Tense) [ ... Die Enterprise findet ein bald begehrtes Wrack ... ]
17. Canamar (Canamar) [ ... Archer und Tucker auf einem Gefängnisschiff ]
18. Übergang (The Crossing) [ ... Die Crew trifft auf körperlose Wesen ... ]
19. Das Urteil (Judgment) [ ... Archer vor einem klingonischen Tribunal ... ]
20. Horizon (Horizon) [ ... Auf dem Schiff der Mayweathers ... ]
21. Böses Blut (The Breach) [ ... Mehr zu den Denobulanern ... ]
22. Cogenitor (Cogenitor) [ ... Das dritte Geschlecht ... ]
23. Regeneration (Regeneration) [ ... Ein grausiger Fund im ewigen Eis ... Fortsetzung eines der Kinofilme ... ]
24. Erstflug (First Flight) [ ... Rückblick: der erste Wrap-2-Flug ... ]
25. Kopfgeld (Bounty) [ ... Archer wird entführt ... ]
26. Die Ausdehnung (The Expanse) [ ... Ausgangsgeschichte für Staffel 3 ... ]
Fazit: SciFi Fans werden auch an dieser Box ihre Freude haben.
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am 26. Oktober 2006
Diese zweite Staffel der Serie "Enterprise" hat (gemeinsam mit dem Spielfilm

"Nemisis"), das vorläufige Ende des "Star Trek" Franchise zumindest im TV eingeläutet.

Auch ich als langjähriger "Star Trek" Fan, habe mir die Folgen dieser Serie NICHT

im TV angesehen. Man hörte nur in Zeitschriften und im Netz, wie schlecht doch die

neue Enterprise Staffel ist. Und irgendwie war ich auch bereits nach dem Ende

von "Voyager" einfach übersättigt mit "Star Trek". Ich denke da stand ich nicht

alleine da. Na ja, vor Kurzem stellte sich der Hunger wieder ein und ich erstand eigentlich nur in Ermanglung einer Alternative die erste Staffel von "Enterprise."

Und siehe da: gut. Nicht richtig Top,aber um Längen besser als die ersten Staffeln

der vorhergegangenen Serien. Die zweite Staffel: etwas schlechter, aber immer noch

gut genug, mit einigen Top Folgen und (meiner Meinung nach) gigantischen Special

Effekts für eine Fernsehserie. Klar, vieles hatte man schon in abgewandelter Form in anderen Star Trek Serien oder SpielfComedilmen gesehen, aber mal ganz im Ernst:

bei welcher Krimi, Anwalts, oder was weiß ich Serie ist das nicht der Fall.

Und Logiklöcher ? Klar ,ohne Ende, aber was solls, bei welcher SF Produktion ist das nicht so.

Kontinutitätsprobleme mit den vorherigen Serien? (die ja eigentlich in späterer

Zukunft spielen. ) Jau, aber hey, das ist nur eine Fernsehserie. Die Erklärungen, warum in Enterprise Ferengi oder Borg auftauchen, deren Spezies dann aber in der

zeitlich dahinter spielenden "Next Gemeration" Serie als unbekannt Spezies bezeichnet werden, sind natürlich an der Haaren herbei gezogen. Aber das ist der

"Universal Übersetzer" auch. Immerhin wird hier noch der Versuch einer Erklärung

gemacht, während bei anderen Serien (insbesondere Stargate) im ganzen Universum

zB. englisch (bzw. deutsch) gesprochen wird, ohne das man sich auch nur die Mühe einer Erklärung macht. Was allerdings wirklich nicht mehr wirklich zeitgemäß ist und war, ist das (beinahe) Fehlen einer durchgehenden Story und die Konzentration auf

reine Einzelepisoden. Das ist in der heutigen Serienlandschaft einfach nicht mehr

angesagt. Das wurde jedoch in der dritten Staffel korrigiert.

Und ab da wird "Star Trek : Enterprise" dann so richtig gut und übertrifft teilweise

die Vorgängerserien.

Klasse!
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am 12. August 2005
Zu diesen wenigen Höhepunkten gehört meiner Meinung nach auf jeden Fall die Borg Folge "Regenegation" In dieser erweckt ein Forschungsteam die im 8. Kinofilm auf der Erde notgelandeten und im Eis eingefrorenen Borg. Auch die Folgen Die Schockwelle Teil 2 ( die Auflösung des Endes der 1. Staffel) und die letzte Folge: "die Ausdehnung" sind hervorzuheben. Die übrigen Episoden sind beileibe nicht schlecht, es wird viel für die Charakterentwicklung getan. Z.B in der Folge Congenitor in der Trip mal wieder sein diplomatisches Ungeschick unter Beweis stellt und eine Person in den Selbstmord treibt. Aber auch Hoschi hat in Vermisst einen Soloauftritt. Genauso wie Trevis in der Folge Horizont. Eigentlich hat jeder der Hauptcharaktäre eine Folge für sich allein. Zusammenfassend kann man sagen das die Staffel viele gute Folgen zu bieten hat, aber erst am Ende Richtig spannend wird.
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am 5. September 2005
Ich kann die Kritik über Star Trek ja nun nicht mehr hören...
Auch mit der 2. Season haben Berman/Braga wieder bewiesen, dass sie ihr Handwerk verstehen. Sicher hat auch Season 2 einige Schwächen, aber... Mein Gott... Natürlich wiederholen sich einige Geschichten und manchmal fehlt es an Tempo aber unterm Strich bietet Star Trek auch im 16.(!!!) Jahr nach seiner Auferstehung beste Unterhaltung. Wollen wir unterhalten werden, oder besteht unser Verlangen ausschließlich im aufzählen von angeblichen Fehlern und Ungereimtheiten, Scriptschwächen, Klagen über Berman, der das Franchise angeblich verheizte (und es ihm auch ermöglichte zu überleben, Paramount is ja nun mal ein Unternehmen, das Geld verdienen möchte), und und und,....über enge Uniformen der Darstellerinnen gab es seitenweise Kritik zu lesen..., who cares???
Ich habe jedenfalls RESPEKT vor der Leistung ALLER Beteiligten (ja, auch Bormanis) uns immer wieder (nun ja bald nicht mehr) diese unglaubliche Show zu präsentieren...
Wieder mal 5 Sterne, Tipp: Einfach genießen
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am 23. November 2005
Ja, es geht nun also weiter mit Enterprise und dem Verlangen der Menschheit den Weltraum zu erkunden und neue Spezies kennenzulernen.
Season 2 ist, wie viele Rezensenten bereits betonten, doch mehr charakterorientiert, was nicht automatisch was schlechtes ist. Leider sahen das genug Personen genau so, weshalb man aus heutiger Perspektive wohl sagen kann, dass es diese Season war, die der Serie das Genick brach und zur vorzeitigen Einstellung führte.
Allerdings möchte auch ich nochmal betonen, dass diese Season gar nicht so schlecht ist, wie viele das sagen. Es gibt genug Highlights, wie die Auflösung des Cliffhangers, "Regeneration", natürlich "The Expanse" und andere. Sie ist also durchaus sehenswert.
Allerdings kann man doch hier und da erkennen, dass manche Folgen für die eingefleischteren Star Trek-Zuschauer sind. Oft runden dann aber auch genau diese Episoden Star Trek ab (wie z.B. "First Flight") und verweisen auf andere Star Trek-Serien (z.B TOS).
Ansonsten geht die Erkundungsreise der Menschheit weiter, wobei wir endlich auch hier eine Borg-Folge und mehr von den Klingonen zu sehen bekommen. Das alles endet dann im Cliffhanger "The Expanse". In dieser Folge wird der Enterprise ein neues, viel grössers Ziel gesetzt, fast schon eine Art Search and Destroy-mission, die den Beginn einer neuen Gesamtstory sieht (erinnert ein bischen an Babylon 5), welche sich dann in Season 3 fortsetzt.
Die Box ist, wie bereits bei Season 1, sehr schön aufgemacht. Als Special Features gibt es wieder Outtakes, Interviews und (sehr schön) eine kurze Doku über LeVar Burton, den wir ja noch aus TNG kennen, und vieles mehr...
Also, liebe Leute kauft euch diese Season 2, denn (und das wollen wir ja auch nicht vergessen) nur nach Sehen dieser Staffel versteht man die Story und das Handeln der Charaktere in der Zunkunft!
KAUFEN KAUFEN KAUFEN!!!
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am 8. August 2005
Auch wenn die 2. Staffel dieser sehr gelungenen Sci-Fi-Serie einige Quoteneinbrüche verursachte, kann ich jedem Fan interessanter Science-Fiction Unterhaltung nur dazu raten, sich mit "Star Trek Enterprise" zu befassen.
Zum Einen bieten die sympathischen Charaktere bereits in der ersten Staffel mehr Persönlichkeit, als es bei "Voyager" oder gar bei "The next generation"(mögen die Trekkies mir gnädig sein..) über lange Zeit der Fall war, zum Anderen bietet die sehr dynamische Inszenierung mitsamt ihrer interessanten Dialoge und der actionreicheren, bodenständigeren Stories ein sehr mitreisendes und glaubhaftes Gesamtbild.
Auch das durchdachte 22. Jahrhundert Setting passt sehr gut in das Star Trek-Gesamtbild und bietet einen detailierten Blick in die Frühzeit der Star Trek-schen Raumfahrt, wobei Design-Stilbrüche oder Story-Ungereimtheiten in Bezug auf die anderen Star Trek Filme und Serien gekonnt umschifft wurden (Anm.:Auch die umstrittene Romulaner-Episode "Das Minenfeld" wurde logisch eingebaut, denn bis auf den Namen erfährt die Crew nichts von deren Zivilisation, womit auch diese Folge konform mit der allerersten Star Trek-Serie aus den 60ern geht.) und das Star Trek Universum um viele Details und gute Stories ergänzt.
Allerdings muss man zugeben, dass manche Episoden, trotz guter Aufmachung, etwas innovationsarm ausfielen - manche Story-Elemente kommen einem aus anderen Star Trek-Franchises bereits etwas bekannt vor. Zudem wird das bei anderen Serien (siehe 24 oder Stargate Atlantis) erfolgreiche Konzept der gegenseitig auf sich aufbauenden Episoden in der 2. Staffel recht wenig genutzt, was wohl auch ein Faktor war, der an dem Erfolg der Serie kratzte.
Doch auch so gibt es eine Vielzahl an Folgen, in denen Elemente aus vergangenen Episoden aufgegriffen werden, was häufig auch der Charakterentwicklung innerhalb der Serie sehr zu gute kommt und die Welt von "Enterprise" glaubhafter, durchdachter erscheinen lässt. In den beiden nächsten Staffeln wird dieses Konzept übrigens noch deutlicher in die Serie eingebaut.
Abschließend kann man sagen, dass auch die im Vergleich zu den anderen drei Staffeln etwas schwächere 2. Season viele Story-Highlights mit intelligenten Ideen bietet, mit einer sehr guten Inszenierung und hervorragenden Effekte aufwartet und bis auf einige Durchhänger stets interessante und sympathische Sci-Fi-Unterhaltung bietet, bei der ich sicher keine Episode missen möchte.
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am 14. März 2008
Story: Das Raumschiff Enterprise NX-01 fliegt immer noch durchs Weltall um zu entdecken und erforschen. Jedoch geraed die Crew immer wieder in Konflikte mit anderen Aliens. Diesmal sind es neben den Suliban, die immer noch den zeitlichen kalten Krieg spielen, die Klingonen, die Archer dafuer toeten wollen, weil er anderen hilft und dann auch noch die Xindi, welche die Erde zerstoeren wollen, ausserdem noch weitere schreckliche Rassen des Weltraums.

Bild/Ton: Beides in absolut hervorragender Qualitaet. Obwohl mich das Gesumme des Warpreaktors ein bisschen stoert.

Extras: Jede Menge Interviews und Einblicke hinter die Kulissen, Trailer.

Kritik: Die Serie bleibt auf einem sehr gutem Niveau, die Geschichten sind spannend und haben eine gute Handlung. Auch die Extras haben sich etwas verbessert, bzw. sind nicht mehr so lieblos dahin geschustert. Das Menu ist aber immernoch verbesserungswuerdig.
Zu den Kommentaren, der Autoren der Serie kann ich nur sagen ich habs nicht verstanden, z.b. was hat T'Pols Krankheit, die ja keine ist, sondern eine Mutation, welche den Vulkaniern erlaubt die Gedankenverschmelzung zu vollfuehren mit AIDS zu tun. Ausser das ein Alter Doktor sagt das ist unethisch nichts, wobei ich nicht verstehe was an AIDS unethisch sein soll, man haette auch sagen koennen, das T'Pol Fleisch isst, und die Geschichte der Folge haette sich nicht geaendert. Die restlichen Kommentare sind meist unnuetzte Informationen, z.b. wer welches Kleid entworfen hat, da ich die Leute nicht kenne interessiert mich so was ueberhaupt nicht, besser waere es gewesen, ein Gardroben Extra einzubauen. Ausserdem greifen sie auf Episoden vor, verraten sozusagen schon was in den naechsten paar Episoden passiert, was die ueberraschung nimmt, so hoert man von den Xindi bereits in eine der fruehen Folgen, wo sie doch erst am Schluss kommen und da noch nicht mal selbst. Ausserdem fange ich an den BORG 4D Trailer zu hassen, da ich wohl nicht in der naechsten Zeit ins Hilton komme, bringt mir der Trailer nicht viel, zum Glueck wurde diesmal auf das Leben eines Fans waehrend einer Convention verzichtet.
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