Kundenrezensionen

19
4,2 von 5 Sternen
Blues Deluxe
Format: Audio CDÄndern
Preis:17,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2006
es ist schon erstaunlich, was Joe Bonamassa mit seinen jungen Jahren für eine perfekte Mischung aus Blues / Bluesrock und Soul
zustande bringt. Hier kann jemand als echter Nachfolger von Buddy
Guy und seiner Generation bezeichnet werden. Wer mal das Glück
hatte, diesen Ausnahme-Musiker live zu erleben wird mir zustimmen
das der Mann Gitarre spielt wie kaum ein anderer und unvergessene Konzerte abliefert. Auch seine anderen Alben sind absolut hörenswert. 5 Sterne sind genau richtig.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Januar 2005
Die erste, reine Blues-CD von Joe Bonamassa, ohne dass dieser das volle Brett seiner vorausgegangenen Blues-Rock-Trio-Format-Aufnahmen à la Cream oder Gov't Mule zurück nimmt. Der Mann mit Jahrgang 1977 ist ein Alleskönner auf der Gitarre, er hat eine gepresst-verhaltene, aber interessante Stimme und huldigt mit dieser Aufnahme einigen seiner Vorbilder, von B.B. King und John Lee Hooker über Buddy Guy und Elmore James, bis zu Freddie King und Albert Collins. Joe Bonamassa beherrscht Boogie, ultra-coolen Shuffle, Slow Blues, Rocking Blues und andere Stile technisch perfekt, kann auch Akustisches zum besten geben und er spielt obendrein eine heulende Slide. Drei Stücke sind von ihm. Trotz Abwechslungsreichtum und Könnerschaft, gebe ich der CD nur vier Sterne, weil der Mann noch Potential hat und vielleicht manchmal seinen ganz persönlichen Ausdruck noch nicht gefunden hat; die Klampfen und die Verstärker hat er jedenfalls im Griff, der Rest muss aus den Fingern kommen. Über ein Plagiat oder Epigone ist Joe Bonamassa aber längst hinaus.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2006
Einfach klasse, was der etwa 26 jährige Amerikaner auf der Gitarre vollbringt. Sei es nun das virtuelle "Burning Hell" oder der melancholischere "Walking Blues". Die Stücke reihen sich harmonisch ein, während man auf den Wellen des Bluesalbum der Luxusklasse dahingleiten kann. Als Fan von Rory Gallagher (wie übrigens Joe Bonamassa auch) und der Jeff Healey Band kann ich nur sagen, dass es dieses Album in sich hat. Unbedingter Kauftipp an jeden, der Gitarrenmusik im Bluesstil mag oder auf die Musik der o.g. Bands steht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2013
Die Überschrift sagt eigentlich alles. Blues vom Feinsten und von einem der Besten!
Wenn jemand einen wirklich guten Bluesgitarristen, dessen Musik sucht und bei diesem Album fündig wird, will er oder sie mehr! Unter Garantie!
Es gibt viele sehr gute Blueser und es gibt Joe Bonamassa!
Durch seine Musik habe ich meine musikalischen Wurzeln wiederentdeckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2015
3.Blues-Studio-Album des amerikanischen Blues-Rock/Sänger/Gitarristen von 2003, mit dem er seine künstlerischen Vorbilder "B.B.King", "John Lee Hooker", "Buddy Guy", "Elmore James", "T-Bone-Walker", "Freddie King", "Albert Collins", "Robert Johnson" und "Smokin' Joe" in Gesang und Spiel ehrt. Die Überflieger der Scheibe "You upset me baby"/"Left overs" erinnern in ihrer unbekümmerten Intensität und Rauheit an die Blues-Meister B.B.King, Buddy Guy und Stevie Ray Vaughan, und lassen dich bei den unglaublichen Solos mit offenen Mund zurück. Joe Bonamassa zündet ähnlich wie bei seinem furiosen Debut ein Blues-Feuerwerk erster Güte, dass den künstlerischen Stempel seiner Blues-Vorbilder trägt, und sie in würdiger Art und Weise ehrt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2007
Joe Bonamassa hält die Fahne des Blues hoch, die leider ein Jonny Lang (fast) fallengelassen hat. Apropos Jonny Lang - LIE TO ME ist für mich das beste Blues Album der letzten 10 Jahre, so lange ist es schon her, dass diese Scheibe erschienen ist. Joe Bonamassa erinnert teilweise daran, ab und zu hört man sogar den guten alten Alvin Lee durch, doch irgendetwas fehlt: Die Eigenständigkeit der Songs lassen oft zu wünschen übrig, die Solos sind nicht unbedingt immer das Originellste, der Gesang gut, doch irgendwie hat man auch das schon mal gehört. Aber wie gesagt: Er hält den Blues am Leben, daher Hut ab und weiter so. Vielleicht gelingt ihm mal der ganz große Wurf, diese Scheibe ist es noch nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2009
Der Titel der CD hält, was er verspricht. Blues vom Feinsten in einer dreckigen Art gespielt, die seinesgleichen sucht. Bei dieser treibenden Musik kann man nicht ruhig sitzen bleiben, sondern möchte am liebsten sofort abrocken.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2009
Es ist klassischer Gitarren-Blues mit einer guten, emotionalen Gesangsstimme. Vieles kommt einem sehr bekannt vor, aber es ist wirklich gut interpretiert. Einfach eine schöne (deluxe) Bluesmusik. Sehr zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2010
Die Vielfalt des BluesRock Sounds von Joe Bonamassa kennt keine Grenzen und somit ist auch diese CD wieder hörenswert.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Februar 2007
Als Gitarrist der mittleren Generation beschäftige ich mich seit fast 30 Jahren mit Blues. Ich bin durch Kundenrezensionen hier im Amazon auf Joe Bonamassa aufmerksam geworden, den ich zugegebenerweise bis vor kurzem nicht kannte. Dann habe ich mir diese CD bestellt.

Sein Gitarrenspiel ist zweifelsohne über jede Kritik erhaben. Seine Stimme auch. Alles perfekt.

Mein Eindruck beim ersten Hören: Maschinen-Blues. Kalt. Zwar irgendwie Blues, aber ohne Blues-Feeling. Technisch perfekt, aber ohne die abgerotzten Ecken und Kanten, wie bei B.B.King, Muddy Waters, den Allman Brothers oder gar Eric Clapton.

Beim dritten Hören kam er dann aber doch gut rüber. Schwer zu beurteilen. Perfekter Blues? Aber lebt Blues von Perfektion? Oder mehr vom Feeling? Letzteres fehlt meiner Meinung ein wenig. Beim richtigen Blues darf auch mal ein Saiten-Rutscher zu hören sein.

Zugegebenerweise messe ich jeden sogenannten Blues-Gitarristen an dem Einstiegssolo von Eric Clapton bei "Have You Ever Loved A Woman" auf der Live CD 2001 "One More Car, One More Rider".

Da ist bis jetzt noch nix drangekommen. Punkt.

Trotzdem nicht übel. Bluesrock halt. Aber kein Blues.
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