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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen22
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am 26. Juli 2005
Auch ich gehöre zu denjenigen die sich diese DVD in erster Linie wegen dem Auftritt von David Gilmour gekauft haben.Allerdings kann sich der Rest des Line-Up's natürlich auch sehen lassen. Joe Walsh ist hier auch sehr zu empfehlen, Mike Rutherford ist eher enttäuschend, Albert Lee phantastisch. Kurzum ein ziemlich gutes Konzert das den Kauf der DVD mehr als wert ist.
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am 4. Februar 2006
David Gilmour. Beim Stöbern in den Regalen des DVD-Händlers meines Vertrauens sprang mir auf einmal dieser Name und eben auch diese Scheibe direkt ins Gesicht. Beim weiteren studieren fanden sich auch noch Namen wie Albert Lee und Gary Moore auf dem Booklet. Auf der Rückseite fand ich nach einigem Suchen auch noch das DTS-Logo und die DVD wurde prompt gekauft. Excellenter Sound und grandiose Gitarristen. Gary Moore, Albert Lee und natürlich David Gilmour lassen das Herz höher schlagen. Aber auch eher die unbekannten Namen wie Amy Winehouse und Theresa Andersson bieten gute hausgemachte Unterhaltung. 1 Stern Abzug allerdings dafür, daß man Ronnie Wood sturzbetrunken ans Mikro gelassen hat.
Ansonsten aber ein echter Geheimtip. Vor allem wegen der erstklassigen DTS-Tonspur.
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am 14. Juni 2005
Ich will gleich sagen das ich mir die DVD nur wegen David Gilmours Auftritt zugelegt habe. Und allein dafür war es den Kauf wert. Der Meister spielt hier die besten Live Versionen von Sorrow, Coming Back to Life und Marooned die es gibt. Beim restlichen Konzert fragt man sich hin u wieder warum Brain May und nicht z.B. Eric Clapton in die Saiten greifen. Insgesamt aber ein sehr gutes Konzert.
Einzige Ausfälle: Mike Rutherford und Ronnie Wood.
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am 10. Februar 2006
Ein Freund drückte mir neulich diese DVD in die Hand und meinte ich sollte sie mir mal anschauen. Nun, ich tat ihm den Gefallen und war superangenehm überrascht über diese doch sehr unscheinbar und ohne grosse Vorabwerbung daherkommende Veröffentlichung. Zum einen muss man den wirklich genialen Sound dieser DVD erwähnen, der so glasklar rüberkommt, dass auch Klangfetischisten nichts zu Meckern haben dürften, zum anderen ist es aber natürlich die Riege der erstklassigen Ausnahme-Musiker, die sich hier voller geballter Spiellaune ein Stelldichein geben. Wann kann man schon solche Ikonen wie Brian May, Gary Moore, Albert Lee, David Gilmour, Phil Manzanera, Mike Rutherford, Paul Rodgers und den obercoolen Joe Walsh im Laufe eines einzigen Konzerts auf der Bühne bewundern? Und auch die unbekannteren Künstler wie Jamie Cullum oder Theresa Andersson fallen qualitativ keineswegs ab.
Für Freunde gepflegter, handgemachter Gitarrenmusik ist diese DVD einfach Pflicht - unbedingt antesten!
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am 3. Februar 2009
Hallo,

ich möchte hier mal kurz meine Begeisterung über diese Blu-ray loswerden!
Die Auswahl der Musikstücke ist schlichtweg genial.
Sei es nun Paul Carrack, Paul Rodgers oder David Gilmour.....die Songs,
die diese Ausnahmemusiker darbieten sind einfach geil (Meine Favoriten:
Paul Carrack mit "All along the Watchtower", Paul Rodgers mit "All right now" ).
Es ist bei dieser Blu-ray einfach alles stimmig, denn so genial wie die
Songauswahl ist auch das Bild (der Hammer!) und der Sound (DTS HD Master Audio).
Es endet eigentlich jeder Filmabend mit einem krönenden Abschlusslied von dieser Blu-ray.
Ich kann diese Disk uneingeschränkt und gerade Besitzern hochwertiger
Anlagen und Projektoren empfehlen.
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am 21. Juli 2006
Ein Konzert DER Mutter aller Gitarren gewidmet - was hätte ich nicht alles für zeitlose Genies vorgeschlagen, die ohne einer Stratocaster gar nicht existieren könnten. Etwa Richie Blackmore oder Eric Clapton. Jeff Beck oder auch Yngwie Malmsteen. Einen The Edge genauso wie einen Mark Knopfler. Und mit was wartet 'Stratpack' auf über 150 min. auf?

Mr. Brian May: bitte wann hatte Mr. 'noch-immer-supernervös-zitternd-bei-jedem-Gig' jemals eine Strat in der Hand? Es weiß doch jeder Interessierte daß er als Bub seine 'große Braune' gemeinsam mit seinem Vater aus einem verkohlten Dachbalken gezimmert hat. Und der bekannte Queensound ist aber sowas von Lichtjahren entfernt von einer Fender Stratocaster. Somit schonmal einer von denen, wo man sich fragt: "Wer hat DEN eingeladen???" Aber es kommt noch ärger: was bitte hat ein Jamie Cullum bei einer 'Gitarrenparty' verloren??? Er sitzt auf seinem verfaulten Klavier und jazzelt jammernd vor sich hin, wie immer. Eine Theresa Andersson sieht zwar sehr fesch aus und spielt sogar eine Strat, aber bitte: WER ist das?? In der Mitte mutiert das Konzert überhaupt zu einem Paul Rodgers Konzert (aha, daß der bei Free oder Bad Company viel Gitarre gespielt hat muß ich abermals verpaßt haben). Rodgers ist zweifellos einer der besten Sänger und wirkt nach seiner Wunderbrunnenverjüngungskur zugunsten der Queen-Reunion wohl als Vorbild einer ganzen Pensionistengeneration, ist aber schonwieder alles andere als ein 'Fenderman' (nicht mal sein Free-Gitarrist war einer).

Das schlimmste ist aber einmalmehr Ron Wood, der zu allem Überfluß auch noch (lallend) 'ooh lala' als Sänger (!) zum

besten gibt - achja, dabei spielt er auf einer Gibson Akustikklampfe. Brrrr, der klingt so wie die Stones seit 10 Jahren schon aussehen.

Gibt es überhaupt gute Momente auf dieser Pseudo-Geburtstagsparty? OH JA! Überrascht? Es sind ob der Menge der Teilnehmer gottseidank einige echte Lichtblicke auf dieser DVD: Etwas Hank Marvin, der mit seinem Sohn Ben nicht nur seine bekannten 60s Surfsounds ala 'Apache' zum Besten gibt sondern sich auch noch quasi ein Duell 'Vintage Sound' vs. 'Modern Rock Sound' liefert.

Auch Mr. Albert "Speedpicker" Lee und Joe Walsh (okay, der wirkt etwas müde) sind nette "Gratulanten" zum Thema Stratocaster,

genauso wie Phil Manzanera, wenngleich auch der wieder nicht ein 'Weltstar' ist.

Für mich eines DER Highlights überhaupt ist der Auftritt von Gary Moore, der mit 'Red House' von S.R. Vaughan aber auch sowas von einer Performance abliefert daß es einen wegbläst. Okay, auch er ist wohl nicht als 'der' Stratplayer bekannt, aber man hat ihn früher zumindest öfters mit der roten Fender gesehen, die er bei diesem Kurzbesuch für eine Nummer spielt. Genauso habe ich mir eigentlich die ganze DVD vorgestellt - Mr. Moore geigt sich weg daß einem die Luft wegbleibt - dem Publikum auch!

Und schließlich rettet Mr. David Gilmour mit 3 Nummern noch die Daseinsberechtigung für diese Veröffentlichung. Der spielt einfach eine Note und man weiß "Dave and his Strat rock the House". Absolut hörenswert, der ältere Herr zeigt wiedermal, wo's langgeht!

Fazit: Für mich haben erwähnte Musiker wie Brian May (nichts gegen ihn, aber nach ein paar Nummern spielt er überhaupt seine Dachbalkengitarre - was hat DAS noch mit dem eigentlichen '50 Years Strat' Gedanken zu tun???), Cullum, Ron (Rum?) Wood und noch ein Haufen anderer dort nix verloren, die sollen auf irgendeinem 'Royal Albert Hall' Benefiz herumspielen.

Es hätte gereicht die erwähnten guten Performances zusammenzufassen und für die DVD z.B. 9.90 zu verlangen, so ist leider zuviel Schmarrn dabei, der nix mit einer Homage an die gute alte Stratocaster zu tun hat.
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am 4. Juni 2005
Diese DVD ist der glatte Wahnsinn.
Wer etwas über Spielarten wissen oder auch ein Konzert der Superlative sehen möchte sollte sich diese DVD kaufen. Es ist einfach unbeschreiblich was man hier geboten bekommt. Knappe 2,5 (Lehr-)Stunden in Sachen Gitarre. Angefangen von leichter alter Kost (Oh Boy etc....) über Country, Blues bis hin zu Rockklassikern. Wie schon gesagt: Man kann hier nicht viel schreiben - das muss man einfach gesehen haben.
Einziges Manko: Ich weiß bis heute noch nicht wer Ronnie Wood ans Mikro gelassen hat.............
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am 28. Juli 2010
Selten war ich vor dem Erwerb einer neuen DVD/BD derart gespannt auf die Qualität in Bild und Ton, so sehr gingen die bisherigen Rezensionen in ihren Beurteilungen auseinander.
Leider kann ich nach mehrmaligem Ansehen die Euphorie einiger Rezensenten nicht teilen. Wobei mein Hauptkritikpunkt weniger in der technischen Umsetzung des Konzertes auf der BD liegt (dazu am Ende mehr), als in dem fehlenden Konzept der Veranstaltung an sich.
Der fünfzigste Jahrestag der wahrscheinlich populärsten elektrischen Gitarre, der Fender Stratocaster, war 2004 Anlaß dafür, eine ganze Reihe mehr oder weniger hochrangiger Musiker auf einer Bühne zu versammeln. Was an sich eine Huldigung von Gitarristen, die mit dem besagten Gitarrenmodell selbst teils legendäre Hits eingespielt haben, an ihr bevorzugtes Saiteninstrument hätte werden sollen, verwässert sich sehr schnell zu einem teilweise sehr belanglosen, weil völlig konzeptlosen, Liederabend von höchst unterschiedlicher Qualität.
Los geht es mit den Crickets, Buddy Hollys Begleitband. An sich erst einmal ein guter Start, war der texanische RockŽnŽRoller doch einer der ersten eingefleischten Stratocaster-Spieler, der einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde. Aber was ist das? Als hätte man den überlebenden Mitgliedern der Band nicht das nötige Starpotential zugetraut, um eine Veranstaltung wie diese zu eröffnen, stellte man ihnen quasi zur Verstärkung noch den langgedienten Albert Lee sowie Queen-Gitarrist Brian May an die Seite. Was hat insbesondere May dort zu suchen? Spielt der doch schon seit Jahrzehnten seine eigene Gitarre, Marke Eigenbau. Die läßt er zum Auftakt des Konzertes zwar hinter der Bühne, aber das Geschrammel von so vielen Gitarristen nebeneinander (ein anscheinend ziemlich angeheiterter Ron Wood stößt dann auch noch dazu) läßt den ureigenen Gitarrensound eines Buddy Holly nur noch erahnen. Damit gelingt die Huldigung an Holly und damit auch seine Stratocaster nur noch sehr bedingt.
Danach geht es weiter mit Hank Marvin. Dies sicherlich einer der Höhepunkte des ganzen Abends. Hier stimmt das Konzept: Marvin ist ein typischer Vertreter der Strat-Fraktion und sein Vortrag und die Konzentration auf seinen legendären persönlichen Gitarrenstil machen die klanglichen Möglichkeiten dieses Instrumentes sehr schön anschaulich.
Theresa Andersson. Schönes Picking von Albert Lee beim zweiten Song.
Danach geht es erst einmal bergab. Dann nämlich, wenn Mike Rutherford und Paul Carrack die Bühne betreten und mit einer Reihe von sehr unterschiedlichen Songs beginnen. Am gelungensten, weil thematisch am passendsten, hierbei noch ihr Cover von Hendrix All Along the Watchtower-Version. Die restlichen Songs stellen für mich dann so gar keinen Bezug mehr zum eigentlichem Anlaß für dieses Konzert her, nämlich dem Geburtstag der Strat. Kläglich auch die dargebotene Version von I CanŽt Dance, bei der Carrack auf ziemlich jämmerliche Weise an Phil Collins Gesangspart scheitert.
Gibson Les Paul-Mann Gary Moore ist als nächstes dran. Zur Feier des Tages hat er sich immerhin hier für die korrekte Gitarre entschieden und auch seine Songauswahl, Hendrix Blues-Klassiker Red House, stimmt versöhnlich. Leider hakt es dann bereits beim Intro gleich wieder aus. Der ewige Prahlhans Moore versucht bereits nach den ersten Takten Hendrix und alle anderen Kollegen auszustechen und noch mehr Noten in noch kürzerer Zeit zu spielen. In Sachen Selbstbefriedigung an einem Saiteninstrument wird Moore wahrscheinlich nur noch von Yngwie Malmsteen übertroffen. Wem es gefällt.
Jamie Cullums nachfolgender Version von Hendrix Angel kann ich meinen Segen auch nicht geben. Ein Hendrix-Song dargeboten am Keyboard? An sich ja nichts gegen einzuwenden, aber an einem solchen Abend?
Amy Winehouse. Ihr funkiger Gitarrist kommt mit seinem Spiel auf Dauer leider nicht gegen Amys Krakeele an. Geschmackssache das.
Jetzt kommt Paul Rodgers auf die Bühne und mit ihm Schwung in die Sache. Zwar sehe ich auch hier größtenteils nicht den Zusammenhang zwischen Stratocaster und Line Up bzw. Songauswahl, doch immerhin gelingt es Rodgers mit seinem rockigen und gutgelaunten Vortrag, das vorher teilweise ziemlich apathische (ratlose?) Publikum zum Aufstehen und Mitsingen zu animieren. Welcher Veranstalter hatte eigentlich die glorreiche Idee, das Publikum sitzen zu lassen? Das hat schon anderen und weitaus besseren Rockkonzerten nicht gerade geholfen.
Warum spielt Brian May eigentlich bei All Right Now seine Eigenbau-Gitarre? Das ist an einem solchen Abend eigentlich schon fast ein Sakrileg. Abgesehen davon glaube ich mich erinnern zu können, das Original sei mit einer Gibson Les Paul eingespielt worden. In diesem Zirkus der Beliebigkeit stört dies dann auch nicht mehr.
Joe Walsh hebt dann das Niveau nochmals deutlich an.
Phil Manzanera noch und dann der absolute Höhepunkt des Abends. Strat-Mann David Gilmour spielt auf und darf endlich mal daran erinnern, warum sich eigentlich alle dort versammelt haben. Sein Spiel, das die sehr weitreichenden klanglichen Möglichkeiten der Fender Stratocaster eindrucksvoll zu Gehör bringt, darf man getrost als eine Verbeugung vor Leo Fender bewerten. Fünf Sterne.
Zu einem unrühmlichen Ende kommt es dann, wenn ein mittlerweile noch angetrunkenerer (siehe oben) Ron Wood bei Ooh La La beweist, dass sein Gesang tatsächlich noch übler ist als der von Keith Richards. Danach das übliche "Wir kommen alle auf die Bühne und lassen uns feiern" und Schluß. Zurück bleibt ein ratloser Zuschauer. Was soll man jetzt davon halten? Einige echte Perlen bei viel Mittelmaß und ein paar negativen Ausreißern.
Man hätte sich ein paar "echte" Stratocaster-Spieler mehr gewünscht. Namen wie Robin Trower (oder gar Randy Hansen, um beim ansonsten vielzitierten Hendrix zu bleiben?), John Mayer, John Frusciante etc. drängen sich geradezu auf. Aber das hier?
Abschließend noch ein paar Worte zu Bild und Ton. Das Bild ist größtenteils einer BD angemessen, wenn auch keine Referenz. Bei einem Vergleich mit z.B. Shine a Light wird leider sehr gut deutlich, wie viel diesem Werk noch zu einer Referenz fehlt.
Der Sound ist übrigens gar nicht so schlecht, wie manche hier glauben. Das Problem scheint vielmehr darin zu liegen, dass der Ton im unteren bis mittleren Lautstärkebereich nicht gerade glänzt. Erst, wenn man seiner Anlage richtig die Sporen gibt und den Pegel hochfährt, entfaltet sich ein satter und konzertmäßiger Sound. Die Bässe, und da gebe ich anderen Rezensenten Recht, hätte man jedoch durchaus etwas weniger ausgeprägt fahren dürfen. Höhen und Mitten sind nicht zu beanstanden. Aber Referenz klingt eben doch anders.
In der Mietwohnung und bei nicht optimalem bzw. falsch ausgepegeltem Equipment wird sich der Ton in seiner ganzen Brillianz so kaum wiedergeben lassen können.
Referenz: BD-Player Denon DVD-3800BD, Plasma Panasonic TH-50PZ800E, AV-Receiver Yamaha RX-V1700, Endstufe Vincent SAV-P200, Lautsprecher Klipsch REF 83.
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am 8. Januar 2009
50 Jahre Stratocaster - die bekannteste E-Gitarre der Welt feiert Geburtstag und viele große Helden, die sie bekannt machten (oder durch sie bekannt wurden) zelebrieren diesen Geniestreich Leo Fenders. Von den frühen Buddy Holly Sounds über die Instrumentalsongs von Hank Marvin, die ätherischen Klänge David Gilmours bis zu rockigen Tönen von Joe Walsh und Gary Moore, der ein Tribut an Jimi Hendrixs "Red House" wagt (und in meinen Augen scheitert), wird ein großes Spektrum geboten. Die Klang- und Bildqualität sind gut. Also alles super? Leider nicht 100%ig.

Zunächst ist es schade, dass solch große Strat-Player wie Mark Knopfler, Eric Clapton, Jeff Beck oder Dick Dale nicht dabei sind. Ich frage mich auch, warum Leute wie Albert Lee, Brian May und Paul Carrack dabei sind, die man nicht gerade häufig mit Strats sieht - obwohl ich sie sehr schätze! Bezeichnenderweise schrummelt May auch nur am Anfang auf einer und schnallt sich dann schnell wieder seine selbst konstruierte Gitarre um...

Ganz absurd wird es dann mit den Auftritten von Jamie Cullum oder Theresa Anderson, die aber auch gar nichts mit Stratocasters zu tun haben (okay, Anderson spielt wenigstens eine...) - oder Amy Winehouse, die zu der Zeit gerade kurz vor ihrem großen Durchbruch stand (und deren Geheule in diesem Konzert kaum anhörbar ist). Musste die Gästeliste irgendwie gefüllt werden? Falls man beabsichtigte, auch den neuen Helden Gehör zu verschaffen (die bekannten Songs der anderen Gäste sind ja doch alle etwas älter), dann gäbe es sicher viele Bands, die mehr für die Strat stehen als oben genannte Musiker!

Den Auftritt des etwas desolaten Ron Woods am Ende kann man eher als Comedy verbuchen - gibt aber der etwas steifen Veranstaltung das gewisse "Comic Relief".

Für Freunde der Strat und gepflegter Rock- und Popmusik älteren Datums auf jeden Fall zu empfehlen.

Für mich der geheime Star des Abends ist übrigens Phil Palmer, Musical Director, der z.B. bei "All Along The Watchtower" und "While My Guitar Gently Weeps" überzeugt.
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am 21. Januar 2010
Schlichtweg genial ist diese Blue-ray:

Bildqualität: entspricht voll und ganz dem, was man von einer Blue-ray erwarten kann.

Tonqualität: Auf meiner sehr guten, aber "nur"-Steroanlage bleibt auch hier kein Wunsch offen.

Für jemand, der melodisch/rythmischen/rockigen Gitarrensound mag, ist diese DVD ein Muss.

Absolute Höhepunkte waren für mich (was nicht heissen soll, dass die anderen Titel schlechter wären):

-Gary Moore (leider nur 1 Song)
-Paul Rodgers (4 Titel, zum Teil mit Brian May und Joe Walsh)
-Hank Marvin (6 Titel aus seiner Shadows-Zeit, zeitgemäss arrangiert)
-Joe Walsh (4 Titel, davon sein Song "Rocky Mountain Way" = absolute Spitze)
-David Gilmoure (3 Songs)

Die Zusammenstellung der Titel ist im Prinzip sehr stimmig. Am Schluss kommt der Wunsch auf, das es noch weiter gehen sollte.

Hier noch (nach meinen Geschmack) die sehr kleine Meckerecke (die aber keinen Punkteabzug) bewirkt:

-Der Beginn der DVD erstaunt etwas. The Crickets, Albert Lee & Brian May bringen
5 Buddy Holly - Titel. An und für sich sehr gut das Ganze, aber es passt nicht so ganz zum Rest der Titel-Zusammenstellung.
-Amy Winehouse mit "Stronger Than Me" kommt mir in dieser DVD irgendwie verloren, bzw. am falschen Platz vor.
-Jamie Cullum (Angel): Warum man diesen, an und für sich nicht schlechten Titel in die DVD aufgenommen hat, wird mir ewig ein Rätsel bleiben.
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