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am 22. April 2005
So groß der Hit „Zuviel Zeit!", so angenehm und saulustig Herr Kose als Gesprächspartner und so zu recht hymnisch besungen seine DJ Sets auch sind: Diese zweite Longplay Adolf Noise, sein Weirdo-Ambient-Nebenprojekt, ist leider nicht der ganz große Wurf. Besteht es doch größtenteils aus Resteverwertungen alter rumliegender Tracks (Tocotronic-Cover, Station 17-Remix) oder tatsächlich erstaunlich nichtssagenden Füllsnippets, die eben nicht zu dem erhofften ganz großen spacko-psychedelic Masterpiece reichen, das einen eine Stunde lang in Beschlag nimmt. Natürlich ist Koze in B-Form immer noch vergnüglichere Unterhaltung als zB im Städte-Beach-Lounge-Club abzuschimmeln und Tracks wie „6.Gymnasium feat. Wolf GTI" auch wirklich richtig komisch, aber zur Platte des Monats kann es nur bei Leuten reichen, deren Humor-Potential schon derart ausgetrocknet ist, dass jeder noch so kleine Tropfen Eruptionen auslöst. Das schreibe ich in der minutenlangen Pause vor dem hidden track, der sich bei der „3. Welt entschuldigen will, weil wir so viel Scheiße gebaut haben": „We are the world", alle Stimmen (!) gesungen von Koze-Buddie Spasti. Und dann muß ich doch wieder sehr grinsen.
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