Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen16
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. April 2007
Nach einer gewissen "Maiden-müdigkeit" kamen mir die Soloalben von Bruce in den Sinn die ich (aus unerfindlichen Gründen) bisher immer gemieden hatte.

Die erste die ich mir zulegte war eben jene "Chemical Wedding". Boah! Da war aber jemand begeistert. Frischer Wind mit Bruce Dickinson in meinem Hause. Tolle, erfrischende und interessante Sounds klingen da von dieser Scheibe.

Nach nur zwei Wochen intensiven hörens, besorgte ich mir noch weitere Soloscheiben von Mr. Dickinson. Doch das ist eine andere Geschichte. Chemical Wedding ist ohne Zweifel eine tolle Scheibe. Tiefgründig, vielseitig und hart. Und Bruce Dickinson scheint man die Freude und den Spaß auf seinen Soloalben irgendwie anzuhören.

Übrigens ist Chemical Wedding durch die Texte des William Blake inspiriert - was die scheibe nur noch interessanter macht.

Absolut empfehlenswert!
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 2015
"The Chemical Wedding" ist eigentl. ein Konzeptalbum. In den meisten Songs geht es im Allgemeinen um Okkultismus, Alchemie und um den Künstler, Spirituisten William Blake im Speziellen. Also sehr heavy. Die Mugge selbst tendiert aber manchmal mehr zum Rock - mit glänzender Gitarrenarbeit und starken Vocals selbstverständlich - ... da ging es bei dem Vorgänger *Accident Of Birth* und besonders beim Nachfolger *Tyranny Of Souls* doch bedeutend mehr zur Sache, die mir auch deshalb noch besser gefallen haben.

Bei dem Cover-Artwork "The Ghost Of A Flea" handelt es sich um ein Gemälde (fertig gestellt im Jahre 1819) eben von diesem William Blake (im Innenteil sind noch ein paar Bilder von ihm). Dieser Mann war nicht nur Maler, sondern auch Poet. Bruce sagte einmal über ihn: "Würde er heute leben, wäre er wahrscheinl. der größte Heavy Metal Lyriker der Geschichte".

Das ursprüngl. Album ist aus dem Jahre 1998 und hat ein paar Nummern drauf, die etwas länger brauchen bzw. eher durchschnittlich sind. Aber es gibt auch wieder einige bärenstarke Songs, die sofort im Ohr hängen bleiben (z.B. Anspieltipp *The Tower*). Hier ist "The Chemical Wedding" um drei Songs noch erweitert worden (die letzten drei). Das ist gut, denn es sind nicht die schlechtesten Songs und stellen somit eine Bereicherung des ursprünglichen Albums dar. Die Gedichtverse William Blake's sind hier übrigens von Arthur Brown gesprochen (- ja der mit dem Kultsong *Fire* diedöh...;-)

Bruce Soloband setzt sich hier aus Eddie Casillas(b); David Ingraham(dr.); seinen alten Maiden Kumpel Adrian Smith(g); und nicht zuletzt Roy Z. zusammen. Der das ganze druckvoll wie immer produziert hat. Die beiden letztgenannten liefern sich herrliche Gitarrenduelle, Roy Z. spielt seine Axt aber auch bei *Halford* (der Judas Priest Shouter mußte nat. auch sein(e) Soloprojekt(e) haben...).

Nebenbei: So einen wie Roy Z. sollte Steve Harris mal an die Regler lassen - oder besser gleich wieder den alten Produzenten Martin Birch in's Studio locken bzw. prügeln;-) - denn Bruce Dickinson' Alben sind wesentl. besser produziert, als die Iron Maiden Alben nach Birch.

Rock bzw. Heavy Fans können hier zugreifen, um auch ein Teil seiner Alchemie zu werden. - Welche ? Wie ?Was ? - ... na Bruce macht aus bleigeschwängerter Luft (Musik) - Münzen (Gold) - und zaubert den Hörer in eine andere, vergangene Welt. Ein großer Alchemist, also...harharr
1414 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2005
Ich kannte natürlich schon die "alte" version dieses Albums - der Inhalt ist ohne jeden zweifel ein Hammer, nahezu alle Tracks sind absolut überdurchschnittlich. Endlich ist nun auch der Track "Return Of The King" auf dem Album enthalten, der vorher nur auf der japan. Version dieses Albums zu hören war. Er stellt eine echte Bereicherung dar, es ist mir unbegreiflich, warum der Song auf der Urversion nicht enthalten war.
Auf dem Cover der CD prangt zwar ein Sticker mit "remastered", davon ist ehrlich gesagt jedoch nichts zu hören, meiner Meinung nach ist dort nichts verändert worden, dies war jedoch auch gar nicht nötig. Die Aufmachung ist sehr edel, das Booklet auch schön gemacht, der CD-Bild-Aufdruck sieht schöner aus als auf der alten Version. Für alle, die dieses Album nicht besitzen, eine absolute Empfehlung, erst recht zu dem Preis!
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 1. April 2008
Was sich mit 'Accident of Birth' andeutete, wurde mit 'Chemical Wedding' zur Gewissheit: Bruce is back, Bruce is Metal.
Und wie!
Die Gitarren so tief wie wie mancher Straßenkreuzer, die Atmoshäre düster und bedrohlich, die Texte der Hammer ... Ein geiles Album.

Zusammen mit Roy Z schafft Bruce es, den klassischen Heavy Metal wiederzubeleben und ihm neues Leben einzuhauchen. Die prägnanten Melodielinien bleiben, der Gesang ebenfalls, aber die druckvolle Produktion und das gute Zusammenspiel in der Band sorgen für Spannung und jeder Song springt einen förmlich an.

Anspieltipps: The Tower, Gates of Urizen und der Titeltrack!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2007
Seit es hieß das Bruce Dickinson ein Grunge-Album herausgebracht hat und mit Holzfällerhemd durch die Gegend läuft (Skunkworks) hatte ich mein Interesse an diesem Ausnahmetalent verloren. Nicht wegen des Grunge oder der Mode, sondern weil Bruce für mich seine Integrität verloren hatte.

Wie habe ich mich getäuscht. Mea Culpa!

Bruce hat das damals wohl völlig ernst gemeint. Er befand sich wohl auf der Suche zu seiner musikalischen Identität - und die hat er mit Chemical Wedding gefunden.

Bruce singt überragend wie vielleicht seit Maidens Powerslave nicht mehr.

Das Album ist voller guter Songs. Metal Songs die selten sind, weil sie die Qualität haben gut ins Ohr zu gehen, ohne so darin kleben zu bleiben das man sich von der Musik belästigt fühlt.

Das Album ist hart und gut. Es werden aber viele verschiedene Stimmungen transportiert, was eben auch daran liegt, dass Bruce hier sein stimmliches Potential das immer noch beachtlich ist lustvoll ausschöpft.

Gittarist Roy Z erinnert mich auf diesem Album ein wenig an den frühen Rudolf Schenker: Ein gutes Riff jagt das andere.

Einzig der Schlagzeuger ist nicht soooo toll - ein wenig zu zurückhaltend für meinen Geschmack.

Das Album ist insgesamt abwechslungsreich und lebendig organisch - nie hat man den Eindruck hier wurden Songs mit Formeleditoren geschrieben, wie man es manchmal bei Maiden denken könnte.

Die Produktion ist wirklich herrlich - wenn auch nicht im Sinne "Klinisch Tod" wie es ja heute gerne von einigen "Königen" leider bevorzugt wird. Wer genau aufpasst entdeckt sogar mal die eine oder andere Rückkopplung!

Das Album ist offenbar live eingespielt worden mit enigen Overdubs.

Die Texte sind absolut lesenswert - und erinnern an Bruce typische Themen Spiritualität und Tod (vgl. Revelations auf Piece of Mind oder auch Powerslave).

Eigentlich bleibt für mich - trotzdem ich ein echte Maiden-Fan bin und froh bin das Maiden wieder Bruce dabei haben - nach dem Hören des Albums nur noch eine Frage: Warum, guter Bruce, bist Du zu Maiden zurückgekehrt? Mit jedem weiteren Album hättest Du Steve Harris weiter erniedrigt!

Aber: Pecunia non olet!

Fazit: Sehr gutes Album das für mich eine moderne Variante von Maidens Piece of Mind darstellt. Die Bonus Tracks sind alle gut bis sehr gut. Wer bei dem Preis nicht zuschlägt ist selbst schuld.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2013
Als Maiden Fan wußte ich von Bruce's Solo-scheiben, hatte aber irgendwie nie zugang dazu gefunden. Irgendwann bin ich auf Youtube auf den Titelsong dieser Scheibe gestossen und war sehr angetan.

Anfangs war ich von der Scheibe doch enttäuscht, auser dem Titelsong schien erst mal kein Song sonst richtig zu zünden. Im laufe der Zeit änderte sich das und beinahe alle Songs entfalteten ihre Kraft, nur der Opener scheint für mich Ladehemmung zu haben - kann man zwar anhören aber mehr als durchschnittlich ist der nicht. Alle anderen Songs der Scheibe sind klar überdurchschnittlich bis grandios.

Bruce Dickinson kann auf dieser Scheibe überzeugen und stellt sein Talent unter Beweis. Abwechslungsreicher und talentierte Gesang. Interesante Lyrics.

Roy Z war bisher nicht bekannt, hat es aber mit dieser Scheibe geschaft mich so weit zu beeindrucken, das ich mir den Namen merken werde.

Insgesamt ist die Scheibe etwas härter wie Maiden, recht abwechslungsreich und melodisch. Eine recht ordentliche Ergänzung meiner "Classic Metal" Sammlung.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. August 2005
Meiner Meinung nach ist "Chemical Wedding" der beste Output aus dem Maiden-Lager überhaupt. Dass Dickinson mit seinen Solo-Alben die nach seinem Ausstieg zeitgleich veröffentlichten Maiden-Alben locker in die Tasche stecken konnte, ist bekannt, aber "Chemical Wedding" ist ein Meisterwerk, dass er wohl weder mit Iron Maiden, noch als Solo-Künstler toppen kann (auch wenn sein letztes Album, "Tyranny of Souls" von 2005, auch sehr gelungen ist).
Etwas härteres hat man von Dickinson nie gehört, es reiht sich ein Top-Song an den nächsten und ich wüsste kaum, welchen Titel ich hervorheben sollte.
Für mich eines der wenigen Alben, die man wirklich von vorne bis hinten durchhören kann und bei denen kein Song wirklich abfällt - wobei mich der letzte Song der "remasterten" CD, "Confeos", nicht wirklich begeistert, aber allein wegen "Return of the king" sollte man auf jeden Fall zur neueren Version greifen!
Anspieltipps: Alle Song, meine Favourites sind "Book of Thel" und "The Tower". Wer sich in seinem Leben nur ein einziges Heavy-Metal-Album kaufen will, der kann bei "The Chemical Wedding" bedenkenlos zugreifen!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2013
Wie klingt Bruce Dickinson ohne Iron Maiden? Hammergeil!!! Bin angenehm überrascht von diesem Soloalbum. Der Sound den die Mannen um Bruce hier kreiert haben ist ziemlich fett und trotzdem melodisch und definitiv nicht mit Maiden vergleichbar. Der Gesang von Bruce ist dann noch das i-tüpfelchen!
Chemical Wedding macht wirklich süchtig....
Hätte nie gedacht das Bruce Dickinson Solo so verdammt gut sein kann. Auf jedenfall besser als Iron Maiden mit Blaze Bayley!
Absolut empfehlenswert!!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Februar 2011
Gerade mal ein Jahr war vergangen als der Mister Airraid Siren die Passion zu purem Metal wieder entdeckte, der "Accident Of Birth" war alles andere als ein Betriebsunfall ' ein Longplayer, der auf Anhieb überzeugte. Und da läuteten auch schon die Alarmglocken bei Ex-chef Steve Harris Richtung Maiden Reunion. Genau in dem Jahr, wir sprechen also nun von 1998, als die eisernen Jungfrauen Blaze Bailey das zweite und letzte Mal ans Mikro ran ließen. Retrospektive eine logische Konsequenz, denn die Akzeptanz des ex- Wolfsbane Sängers hielt sich nach wie vor in Grenzen, die Stimmen für eine Reunion wurden indes lauter und "Virtual XI" war ' abgesehen von den frühen Iron Maiden Glanztaten ' ohnehin ein mittelschwerer Flop, ja im direkten Vergleich zu Bruce' fünften und bis dato (vielleicht) bestem Ausrufezeichen fast schon ein Armutszeugnis.

Rund um das zentrale Thema Aleister Crowley, dem wohl berühmtesten Alchemisten Englands, dessen Biographie ja derzeit unter der Regie von Tausendsassa Dickinson höchstpersönlich verfilmt wird, ist das Album geprägt von einer eben solchen magisch düsteren Stimmung, ja fast schon von einer Art Besessenheit, der man sich nur schwer entziehen kann. Der verlängerte Arm Dickinsons, Multitalent Roy Z, der Hauptverantwortliche in Sachen Songwriting und ein gewisser Adrian Smith an der zweiten Axt münzten die Grundthematik derart gekonnt auf instrumentale Ebene um, die "The Chemical Wedding" vom Stand weg Klassikerambitionen angedeihen ließen ' und 2008, also zehn Lenze später kann man diese Zeit- und Reifeprüfung definitiv unterzeichnen. Nicht nur die souverän inszenierten Riffs in ihrem bodennahen Tiefflug ob des exzellenten Gespanns sind es, nicht nur ein brillant agierender Dickinson ist es, es ist ganz simpel gesagt ein durch und durch betörendes Ambiente, wo alle Komponenten perfekt abgeschmeckt weit mehr als deren Summe ergeben.

Jenes Potpourri aus klassischen Heavy Metal Versatzstücken sowie nicht unbedingt vorhersehbaren Songstrukturen, sprich dezenten Überraschungsmomenten, die jähe Wucht und eine daraus resultierende, kontinuierlich aufrecht bleibende Spannung, welche sich in solch Granaten wie "King In Crimson", "The Chemical Wedding", "The Tower", "Gates Of Urizen" und "The Alchemist" manifestiert, bürgen einerseits für wildes Bangen, andererseits zum Dahinschwelgen in einer koexistenten Welt voll von Mythen und Sagen. Episch angehauchte Lieder wie aus einem Guss, die gewisse Sehnsüchte auszulösen imstande sind. Da war es sicher kein Zufall, dass die jungen Finnen Machine Men gleich selbigen Songtitel ' hier an neunter Stelle rangierend ' übernahmen, klingen die Rotzlöffel teils frappierend ähnlich obendrein. Fecht/Fliegerpilot- und weiß Gott was Ass Dickinson, dem viele Wichtigtuer erst zwei Jahre zuvor noch unterstellten, kein ernstzunehmender Metalhead mehr zu sein, strafte seine Lügner in Grund und Boden.

Mehr noch: sie mussten neidlos anerkennen, dass das Genie auch ohne Harris und Co. fantastischen Metal mit mächtig dicken Eiern zu kreieren im Stande ist. Sein kongenialer Counterpart Roy Z, der ihn seit "Accident Of Birth" wieder auf die 'richtige' Strasse führte und nebenbei einen ziemlich organischen Sound für "The Chemical Wedding" rausbratete, war und ist allerdings keine Eintagsfliege ' im Gegenteil, wirkte der stets bescheiden wirkende Kalifornier neben seiner Latinorock- Maincombo Tribe Of Gypsies schon unter anderem bei so namhaften Bands wie Halford, Judas Priest, Rob Rock, Warrior oder Wasp als Komponist und/oder Produzent mit.

Ob der angemessenen Lobeshymne möchte ich eventuellen Fehlinterpretationen vorbeugen, denn es sei hier festgehalten, dass mir JEDES Soloalbum von Bruce Dickinson, also auch die frühen Taten wie "Tattooed Millionaire" (1990) sowie "Balls To Picasso" (1994) und "Skunkworks" (1996) auf jeweilige Art trotz geringer metallischer Ausrichtung gefallen. Man darf also weiter gespannt sein, was uns diese britische Sängerikone neben seinen zahllosen Beschäftigungen (da wären 'irgendwie' auch, räusper ' Iron Maiden dabei) mit seiner Soloband ausbrüten wird '
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Februar 2009
Zwar passen die Bonus Lieder nicht unbedingt zum (mehr oder weniger losen) Konzept des Albums, aber es ist wunderbar Return of the King und Real World zu hören und mit bedauern festzustellen, dass es und in Europa eine Zeit lang indirekt verheimlicht wurde.

Echt tolle Bonus tracks... von der Qualität des Albums nicht zu sprechen... 1A!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

6,12 €
14,41 €
9,99 €