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am 23. April 2008
Das Debütalbum "Employment" von der britischen Band Kaiser Chiefs ist ein absolutes Highlight des Brit-Rocks und sollte in keiner Sammlung fehlen.

Die Lieder haben absoluten Ohrwurm-Charakter, sei es "Everyday I Love You Less And Less", "Oh my god" oder "I Predict a Riot". Unzählige Male habe ich mir diese Lieder schon angehört und sie sind immer noch Klasse. Manche Lieder, bsw. "Na Na Na Na Naa" haben sich fast schon zu Evergreens in den Clubs gemausert. Erfolgreicher kann es für eine Band nicht laufen.

Aber leider wurde der Schwung nicht mit ins zweite Album "Yours Truly, Angry Mob" übernommen. So dass man "Employment" zweifelsohne als Höhepunkt der Band sehen kann. Diesen Erfolg werden sie wahrscheinlich nur noch schwer toppen können.

Fazit: "Employment" ist ein absoluter Pflichtkauf für jeden Indie-, Brit-Rock- und Alternativ-Fan. Den Kaiser Chiefs ist damit ein super Debütalbum gelungen. Die rockigen Songs sind das reinste Vergnügen für jeden Ohrwurm ;o)
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am 21. Mai 2012
Stil haben sie, die Kaiser Chiefs, da gibt's nichts zu meckern -- wieder eine jener britischen Bands, die seit einigen Jahren solide Debüt- und Nachfolgeralben liefern, und die mit dafür sorgten, dass Techno out ist, und "richtige" Musik wieder in.

"Employment" liefert geradlinigen Britpop mit einer ordentlichen Portion Punk und vor allem mit guten Ideen, und die Band um Ricky Wilson verbindet in ihren besten Momenten Punk mit Harmoniegesang. E-Gitarren und Schlagzeug dominieren aus dem Hintergrund heraus, aber der Sound bleibt klar und schnörkellos, ohne diese Neigung zum Bombast, die Gitarrenrock früher so nervig machte. Wilsons Gesang passt dazu wie vom Schneider: Er singt mit markanter Stimme ohne Allüren.
Den stärksten Eindruck bei diesem Album hinterlassen Punk-Anleihen wie "Everyday I Love You Less and Less", "Saturday Night" oder "I Predict a Riot" (mit starkem Bass-Intro); manchmal erinnern die schnellen Passagen der Kaiser Chiefs ein wenig an die frühen Boomtown Rats. Manchmal, vor allem in "Oh My God", klingt's wie Andante-Rap, und ich hab noch selten einen Harmoniegesang gehört, der fieser, vipernhafter daherkäme als der der Kaiser Chiefs in "What did I Ever Give You". Einige Songs haben bei aller Härte Ohrwurmqualitäten, und einen Durchhänger hört man auf dem ganzen Album nicht.
Sie spielen also schnörkellos in Richtung Punk, die Kaiser Chiefs, aber sie können's auch ruhiger: Neben "What did I Ever Give You" beweist auch "Modern Way" deutlich, dass diese Band Sinn für Melodien hat und diesen Instinkt in gute Songs umsetzen kann. Noch schöner ist allerdings "You Can Have It All": Locker, cool, synkopisch, mit einer eingängigen Melodie, die locker durch den Song spaziert. Wer behauptet, dass gute Songs düster sein müssen?

"Employment" ist ein Album, das man immer wieder hören kann, eingängig und doch nicht beliebig. Klar ist das noch steigerungsfähig, und manches klingt manchmal ein wenig monoton. Man sollte den Kaiser Chiefs aber nicht vorwerfen, dass auch sie nicht die neuen Beatles sind -- das ist sowieso, will mir scheinen, jene ultimative Wunderkeule, die Kritiker immer dann auspacken, wenn ihnen sonst nichts einfällt; damit erledigt man schließlich jeden.

Was die Kaiser Chiefs und ihr Debutalbum "Employment" betrifft: Kein Jahrhundertalbum, aber gute, solide Ware, keine Starallüren, und selbstverständlich erstrecht keine Eintagsfliegen oder Füllmaterial.
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Obwohl mich die Kaiser Chiefs offengestanden spätestens nach ihrem Zweitwerk YOURS TRULY, ANGRY MOB zu interessieren aufgehört haben, stellt vorliegendes Debüt (von 2005, wenn ich nicht irre) wenigstens in meinem persönlichen musikalischen Sammlerlebenslauf einen kleinen Meilenstein dar, der für meinen Geschmack schon damals bei Fachpresse und Kritikern etwas zu wenig gewürdigt wurde. Ich kann mich da z.B. auf eine eher nur durchschnittliche Bewertung im Rolling Stone Magazine erinnern, die ich unfair fand...

EMPLOYMENT, wie das Debüt der Band betitelt ist, stellt eine relativ eingängige, energetische Songaneinanderreihung dar (insgesamt sind 11 Tracks hierauf vorzufinden), die im damaligen Fahrwasser einer (wieder) aufkommenden Brit-Pop-Rock-Welle (ausgelöst durch die schottischen Poprocker Franz Ferdinand, die ich aber immer ein bisschen zu sehr gehypt fand) durchaus begeistert von einer breiteren Hörerschaft angenommen wurde - immerhin erreichte die Platte Platz 2 in den britischen Charts.

Bis heute hat das Album nichts an seiner Spritzigkeit und Frische verloren, wie ich finde. Für mich ist es ja überhaupt die innovativste und nachhaltigste Scheibe der Jungs aus Leeds. Nicht umsonst wurden und werden live immer noch regelmäßig viele Songs von EMPLOYMENT gespielt. Hierauf finden sich wirklich hauptsächlich Tracks, die ganz einfach für die Bühne bestimmt sind...

Schon der Start mit "Everyday I Love You Less & Less" ist aufregend, bleibt recht bald im Ohr hängen und ist ein wahres Energiebündel voll unbekümmerter Spielfreude. Mit "I Predict A Riot", über das ich einst (via Musikfernsehen) überhaupt auf die Band aufmerksam wurde, geht's schwungvoll und begeisternd weiter.
Die beiden anderen Aushängeschilder des Albums sind - und das offenbar nicht nur für mich - "Oh My God", bei dem vor allem der rockhymnenartige Mitsingrefrain schnell zum Dauerbrenner avanciert, sowie das wunderbar-stimmige und atmosphärisch sehr ansprechende "Born To Be A Dancer" mit seinem freudvollen Pianopart, das mir heute - also doch einige Jährchen später - fast am besten gefällt.

Abgesehen von diesen 4 Anspieltipps meinerseits ist EMPOLYMENT eine Platte, die eigentlich durchgehend Spaß macht und mit einer Gesamtspielzeit von rund 44 Minuten auch eine angenehme Hörlänge vorweisen kann. D.h., dass es durchaus Sinn und Spaß macht, sich die Scheibe am Stück anzuhören, wenngleich man hierbei freilich nicht von einem Konzeptalbum sprechen kann. Wirklich schwache Stücke (subjektive Geschmackstoleranz freilich inbegriffen) sucht man hierauf jedenfalls vergebens...

Fazit: Wahrlich - so gut waren die Kaiser Chiefs doch tatsächlich einmal! Schade, dass es nach der Ausschlachtung des Superhits "Ruby" (der am oben kurz angesprochenen Zweitwerk vorzufinden ist) kontinuierlich bergab ging. Irgendwie hat sich die immer wieder ähnliche Herangehensweise an Songs allmählich (in meinem Fall sogar recht schnell) erschöpft. Zu vieles der heutigen Kaiser Chiefs wirkt (Fans bitte nicht böse sein) platt, uninspiriert und auch austauschbar. Es kommt mir fast so vor, als wären die guten Mannen in ihrer musikalischen Entwicklung steckengeblieben...

Wer EMPLOYMENT besitzt, kann auf die Best-of-Ausgabe SOUVENIRS (die ich offengestanden auch schon mal in Betracht gezogen habe) eigentlich verzichten. Tatsächlich ist das Debüt-Werk der Briten schon so eine Art Early-Best-of, wenn man so will!

Auch, wenn's in einem musikhistorischen Sinne vielleicht essentiellere Musik-Alben gibt, halte ich das Kaiser-Chiefs-Debütwerk EMPLOYMENT - trotz ansehnlichem kommerziellen Erfolgs - für ein weitgehend unterschätztes Album, das auch heute noch mit Elan, Spielfreude und frischem Sound (großes Lob auch dafür!) punkten kann.
Musikliebhaber sollten deshalb ehebaldigst mal hier reinhören und sich überlegen, die hauseigene Sammlung um diesen Silberling hier zu ergänzen.

Starkes Debüt - so gut waren die Kaiser Chiefs leider nie mehr wieder!

Deshalb auch: +++++
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am 11. Juni 2007
Stil haben sie, die Kaiser Chiefs, da gibt's nichts zu meckern -- sie gehören zu diesen vielen britischen Bands, die in den letzten Jahren mit soliden Debütalben Furore machten und mit dafür sorgten, dass Techno out ist, und "richtige" Musik wieder in.

"Employment" ist ein geradliniges Britpop-Album mit guten Ideen, und die Band um Ricky Wilson verbindet in ihren besten Momenten Punk mit Harmoniegesang. E-Gitarren und Schlagzeug dominieren aus dem Hintergrund heraus, aber der Sound bleibt klar und schnörkellos, ohne diese Neigung zum Bombast, die Gitarrenrock früher so nervig machte. Und Wilsons Gesang passt zum Kaiser-Stil wie maßgeschneidert: Er singt mit markanter Stimme ohne Allüren.

Den stärksten Eindruck bei diesem Album hinterlassen coole Punk-Nummern wie "Everyday I Love You Less and Less", "Saturday Night" oder "I Predict a Riot" (mit starkem Bass-Intro); manchmal erinnern die schnellen Passagen der Kaiser Chiefs ein wenig an die frühen Boomtown Rats, manchmal, vor allem in "Oh My God", klingt's wie Andante-Rap, und ich hab noch selten einen Harmoniegesang gehört, der fieser, vipernhafter daherkäme als der der Kaiser Chiefs in "What did I Ever Give You". Die Songs haben bei aller Härte Ohrwurmqualitäten, und einen Durchhänger findet man im ganzen Album nicht.

Sie spielen also schnörkellosen Punk, die Kaiser Chiefs, aber sie können's auch ruhiger: Neben "What did I Ever Give You" beweist auch "Modern Way" deutlich, dass diese Band Sinn für Melodien hat und diesen Instinkt in gute Songs umsetzen kann. -- -- Noch schöner ist allerdings "You Can Have It All": Locker, cool, synkopisch, mit einer eingängigen Melodie, die locker durch den Song spaziert. Wer behauptet, dass gute Songs düster sein müssen?

"Employment" ist ein Album, das man immer wieder hören kann, eingängig und doch nicht beliebig. Klar ist das noch steigerungsfähig, und manches klingt gelegentlich ein klein wenig monoton. Man sollte den Kaiser Chiefs aber nicht vorwerfen, dass auch sie nicht die neuen Beatles sind -- das ist sowieso, will mir scheinen, jene ultimative Wunderkeule, die Kritiker immer dann auspacken, wenn ihnen sonst nichts einfällt; damit erledigt man schließlich jeden.

Eine Jahrhundertband sind die Kaiser Chiefs freilich nicht, aber eine gute Band mit viel Potential sind sie auf jeden Fall. Also her mit dem nächsten Album!
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Sie sagten schon Ende des letzten Jahres den Aufstand voraus... nun bilden sie die Sperrspitze des Neo-Pop-Punk-Wave Hypes aus Großbritanien anno 2005: die Kaiser Chiefs.
Die 5 schicken Jungs aus Leeds legen mit "Employment" neben "Silent Alarm" von Bloc Party das beste Debüt-Album dieser Welle hin... noch vor Maximo Park, den Rakes oder den Futureheads.
Schon mit dem zynischen und rockigen Opener "Everyday I love you less and less" wird klar: hier erwartet den geneigten Höhrer eine tolle Pop-Scheibe, keine Frage.
"Employment" ist voll mit 12 tollen Nummer, mit viel Energie, Gefühl, viel Melodie und Power. Man spürt, dass hier die Welle schnell überschnappt.
"Na na na na naa", "I predict a Riot", "Saturday Night" gehen ordentlich ab und lassen einen das Sacko ausziehen und tanzen gehen. "Modern Way", "Team Mate" und "You can have it all" lassen es dann etwas melodiöser angehen.
Die Mischung stimmt bei dem Fünferpack. Im Gegensatz zu schnellen Konkurrenz versuchen die Kaiser Chiefs gar nicht wie eine blecherne Garagen-Band zu klingen sondern sie bauen viele Harmonien, Chor-Gesang und Harmonien ein, die die Konurrenz nur staunen lassen. Und immer wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt von irgendwo wieder ein "na na na" her :)
Freunde guter Melodien und guter Rockmusik oder Popmusik sind mit "Employment" bestens bedient. Die 12 Songs verbreiten eine schöner sommerliche Atmosphäre und haben mir den ansonsten sehr kalten Sommer 2005 tüchtig versüßt. Es ist ganz klar eine der besten Platten des Jahres und außnahmsweise darf man hier mal dem Hype zustimmen. Man kann nach Fehlern suchen, aber letztendlich sind es wirklich nur 12 sehr sehr tolle Songs.
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am 30. März 2015
Die Musik erfüllt voll und ganz meine Vorstellungen und erfreut mich immer wieder aufs Neue.
Ich höre hier rein so oft es möglich ist und mit Amazon Music ja auch jederzeit möglich.
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am 26. Januar 2016
Einfach ein großartiges Album. Vom ersten bis zum letzten Song toll gemacht und ein wahres Hörvergnügen! Ich kann diese CD nur empfehlen!
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am 3. August 2005
Man kennt es ja. Neuer Hype um eine (in letzter Zeit meist englische) Band. Da heißt es dann immer "Album des Jahres schon jetzt" oder "Meilenstein", oft schon vor der Veröffentlichung nach oft nur einer für die Presse einberaumten Rendition zur CD-Vorstellung.
Dieses Album ist aber anscheinend an den "Deutschen Trendsettern" bzw. denen, die denken selbige zu sein vorbei gegangen.
In England ist das Album seit mittlerweile März erhältlich, bei uns in Deutschland kommt es erst jetzt im August auf den Markt und dazu noch um einen Track (Team Mate) abgespeckt.
EINE RIESEN SAUEREI!!!!
Denn schon beim ersten Hören verliebt man sich in dieses Album, in diese Band. Der schöne Spruch "All Killer, No Filler" trifft hier voll und ganz.
Natürlich ist das hier nichts neues. Die Vorbilder sind an jeder Ecke deutlich zu hören (60s Beat, 70 Pub-/Punk-Rock, New-Wave, z.T. sogar Surf-Sound). Aber was solls?
Macht es eine Platte etwa schlecht, wenn man Einflüsse der Vorbilder hört? Nee! Sicher nicht.
Und diese Platte schlecht zu machen ist meiner Meinung nach eh unmöglich.
Also Trendsetter dieses Landes: Stifte raus, Rezension schreiben, 5 Sterne drüber. Hier habt ihr jetzt schon die Platte des Jahres 2005!!!
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am 11. Juni 2006
Die Kaiser Chiefs haben die Brit Awards verdient gerockt und abgeräumt. So bin ich auch auf die Band mit dem etwas seltsamen (aber herausstechenden) Namen gekommen.

Ich bin gleich Mal in den nächsten Laden gerannt und hab mir die CD angehört und schon der erste Track hat alles gerissen. Als ich mir dann den Rest noch angehört habe, war mir Klar, dass diese CD in mein Regal musste. Und da steht sie jetzt und ich komme von diesen schräg-schönen Klängen nicht weg!

Ich kann jedem diese CD nur empfehlen. Hört rein und ihr werdet begeistert sein!
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am 3. Mai 2005
Ihr Sound passt einfach in die Zeit. Die Kaiser Chiefs (die sich übrigens nach einem Südamerikanischen Fußballteam benannt haben) spielen zeitgenössischen britischen britpop-post-wave-punk, oder was man sich auch immer für genrebezeichnungen dazu ausdenken mag. Parallelen zu Maximo Park und Franz Ferdinand sind durchaus zu erkennen, auch wenn das komplette Album etwas mehr "Retro" klingt, nach 80ern, durchaus auch leicht Richtung Tears For Fears, Blur oder The Clash.
Der Angenehme Unterschied zu Maximo Park und Franz Ferdinand besteht meiner Meinung nach aber vorallem darin, daß die fünf Jungs aus Leeds ein Album mit gleichmäßigerer Qualität fast ganz ohne langweilige Füller bringen. Im Gegenteil, die ersten 4 Tracks rocken gleich so unvermittelt ab, daß man staunen muß.
Trotz der ganzen Zitate und Anleihen an andere Bands bringen es die Kaiser Chiefs jedoch zustande ihren ganz eigenen Sound zu komponieren.
Bisher in Deutschland leider unterbewertet hat das Album sehr viel Potential und ist die Investition auf jeden Fall wert.
eigentlich 4-ein-halb-sterne, aber sicherlich eher 5 als 4.
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