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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Mit Geld ist es besser,
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Ich liebe Monopoly und da war es für mich ein Muß dieses Spiel zu kaufen. Allerdings gefällt mir dir herkömmliche Art und Weise des Spiels besser. Ich finde diese Karte einschieberei lästig und es hemmt den Spielfluß meines Erachtens etwas. Der Aufbau, die Verarbeitung etc. ist super aber ich finde es mit Geld einfach besser und für Kinder lehrreicher.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Ein klarer Rückschritt... enttäuschend für eine Jubiläumsausgabe!!!,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Ich habe das Spiel des öfteren gespielt und bin enttäuscht. Für eine Jubiläumsausgabe haben die den Monopoly Fans keinen gefallen getan!Es ist eher ein Rück- als ein Fortschritt: Das einzig Positive was mir aufgefallen ist, ist die neue Optik , die Straßennamen und Spielfiguren. Da hört es dann leider schon auf... Die Hotels wurden schlecht konstruiert und fallen laufend um (da sie viel höher und schmaler im gegensatz zum klassischen Spiel sind) Es gibt kein Spielgeld mehr, sondern Bankkarten und ein Kartenleser, was meiner meinung nach das grösste Manko des Spiels ist! Sobald die Anzahl der Mitspieler über 3 steigt kommt man mit dem "Überweisen" nicht mehr nach da es nur ein Gerät gibt und die Überweisungen relativ lange dauern. Es ist nicht mehr möglich mal ebn zu gucken wie viel Geld man selber oder der Nachbar hat, dazu kommt noch, dass man nicht mal ebn dem andren "5000 ¤" gibt um dann ein Tauschgeschäft zu erledigen, während die anderen Mitspieler weiterspielen. Alles muss per Kartenleser gemacht werden. Als Fazit kann man sagen, dass das Ersetzen des Spielgeldes mit 'modernen' Kreditkarten das komplette Spiel verlangsamt und den eigenlichen Spaß nimmt. Also auf jeden Fall das klassische Monopoly kaufen.... es ist BESSER als das neuartige 'Monopoly Banking'! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Gutes Spiel, Schlechte Umsetzung,
Von
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Hallo,Ich bein ein großer Monopoly Fan, finde aber das speziell diese Ausgabe irgendwie stark an Charme des damaligen Monopoly zu DM Zeiten verloren hat, insbesondere der Kartenleser macht die Atmosphäre kaputt. Ich bin der Meinung das Transaktionen schneller beendet wären wenn noch das gute alte Bargeld dabei wäre und es so nur unnötige Spielzeit kostet (bei uns waren 3-4 Std keine Seltenheit). Des weiteren kann man den Bankhalter nie Kontrollieren, es sei denn man rechnet Akribisch im Kopf mit. Eine gute Alternative hierzu finde ich das Monopoly Deutschland, ohne den "modernen" Kartenleser. Die Kosten dort für Strassen ect. sind identisch zu dieser Edition, es wird jedoch mit Scheinen bezahlt. Gruß Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
60 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
wirklich alles andere als gelungen,
Von
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Also ich hab das Spiel gestern zum 1. Mal gespielt (also diese Version) und muss sagen, dass es absolut ungelungen ist.Man sitzt nur da und gibt die "EC Karten" umher und sagt "buch mir das von der Karte auf die Karte", "buch mir 2 Mio drauf", "zieh mir 1 Mio ab". Das Spiel besteht zu 70% daraus, dass man darauf wartet bis die Überweisungen fertig sind. Beim Spiel mit Bargeld hatte man das Geld dem Anderen gleich gegeben. Dort dauert das (ohne zu übertreiben) 5x solange. Weiters muss man immer nachfragen "wieviel Geld hab ich eigentlich noch?" oder "wieviel Geld hat der Spieler x". Die Übersicht geht KOMPLETT verloren. Das Spiel ist alles in allem zwar spielbar, aber wirklich mühsam zu spielen. Ich empfehle das ganz normale Monopoly/DKT mit Spielgeld. Das Spielprinzip ist das Selbe, die Straßen heißen zwar anders, aber das is ja zweitrangig, aber es geht schneller voran, als Monopoly Banking. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
das "muß sein" oder eben "auch nicht!!",
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Wir haben es zu Weihnachten verschenkt und dann die nächsten Tage auch gespielt. Die anfängliche Begeisterung hielt genau 3 Spieldurchläufe an und damit hat es sich dann auch gehabt. Positiv sind die jetzt die aktuell vorhandenen Namen der "Straßen + Plätze" aber die Bezahlung über die Visa-Card hat doch mächtig an der eigentlichen Qualität von diesem Urgestein von einem Spiel genagt.. Auch ein "falsches Addieren/Multiplizieren und Herausgeben" vom Geld ist doch absolut wichtig und erhöht den Spielereiz und Spaßfaktor! Jetzt liegt es sein Monaten bei meiner Tochter im Schrank, und ich denke/befürchte da wird es auch noch länger liegen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Idee - aber ein wenig lieblos umgesetzt,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Wir haben uns das Spiel vor gut einem Monat als Geburtstagsgeschenk für unseren nun 10-jährigen Sohn angeschafft ("Das ist echt cool, Papa, der Jonas hat das auch; usw. ..." - na ja). Bis dahin besaß und kannte ich nur das "klassische" Monopoly (vor ca. 30 Jahren gekauft; ich bin 45 Jahre alt und weiß nicht, wie es heute aussieht); außerdem hat unser Sohn von anderen Freunden inzwischen die Kartenspiel-Variante Parker 01723100 - Monopoly Deal Kartenspiel geschenkt bekommen. Nach vielen Stunden "Monopoly Banking" können wir nun also nicht nur das Spiel an sich, sondern insbesondere die "Banking"-Variante gut mit den übrigen Monopolys vergleichen.Im Folgenden können Sie etwas zu Lieferumfang, Produktqualität, Spielablauf und Spielwert aus meiner persönlichen Sicht erfahren. Zum Lieferumfang: "Monopoly Banking" kommt in in dem üblichen, stabilen Karton mit schwarzem Kunststoff-Einsatz. Das Spielbrett ist wie in der klassischen Variante auch ein halb-aufgeschnittener, auf ein Viertel zusammenlegbarer quadratischer Karton. Die Straßennamen und anderen Einrichtungen weisen darauf hin, dass sich bei diesem Spiel alles um Berlin dreht. Neben Würfeln, Grundstückskarten, Gemeinschafts- und Ereigniskarten finden sich neuartig gestaltete, metallfarbene Spielfiguren, die wohl im Ganzen das Lebensgefühl der Stadt repräsentieren sollen (z.B. gibt es ein Skateboard, ein Handy, ein Flugzeug, einen Formel-1-Rennwagen, einen Hamburger usw.), sowie modern gestaltete grüne Appartements (die früheren Häuser) sowie größere rote Hotels, jeweils aus Kunststoff. Die Häuser lassen sich stapeln und bilden so allmählich "Hochhäuser". Eine recht knapp gehaltene, aber eigentlich alles Wesentliche gut erklärende Spielanleitung liegt natürlich ebenso bei. Auffallendstes neues Feature ist jedoch der "Bankomat", ein taschenrechnerähnliches Gerät mit jeweils einem Schlitz auf der linken und rechten Seite. Die zum Betrieb des Bankomaten benötigten 2 AAA-Batterien sind nicht im Lieferumfang enthalten. Zu jedem Spieler gehört neben der Spielfigur außerdem eine Art Kreditkarte (stabiler Kunststoff), die je nach Anlass und Zahlungsvorgang in einen der Schlitze (grün/links: Einzahlung, rot/rechts: Abbuchung) geführt wird. Die Höhe des Geldtransfers wird über die Zahlentasten eingegeben. Das Spiel ist nach der Anzahl Spielfiguren und Kreditkarten für 2-6 Spieler ausgelegt. Spielablauf: Zu den Spielregeln will ich nicht viel sagen, da diese doch den meisten vom klassischen Monopoly bekannt sein dürften und sich auch nichts Wesentliches geändert hat - es wird im Prinzip bis zum Bankrott eines oder mehrerer Mitspieler gespielt. Die Felderaufteilung entspricht nahezu identisch der klassischen Variante, Nur die Ereignis- und Gemeinschaftskarten bekamen neue Inhalte, und die Namen der Besitzkarten mit Straßen und sonstigen Einrichtungen sind auf Berlin gemünzt. Immerhin wurde aus der teuren "Schlossallee" nun nur die "Schlossstraße"; die klassischen Bahnhöfe sind nun teilweise Flughäfen (Schönefeld, Tegel) und die E-/Wasserwerke Regierungseinrichtungen. Das Gefängnis, die Felder "LOS", "Einkommenssteuer" und "Frei Parken" ist weiterhin vorhanden. Die Grundstücke einer Farbe bilden nun bestimmte Gruppen: da gibt es eine Farbe für bekannte Berliner Brücken, eine andere für Promenaden, eine für bestimmte Kneipen, eine für berühmte Bauwerke usw. Allerdings sind die Preise, wenn man sie in Euro interpretieren würde, deftig gestiegen: man spricht nicht mehr von 100 oder 1000 Spielmark, sondern von soundso vielen "K" und "M" (Tausenden und Millionen). Für ein Grundstück oder auch Haus darf man nämlich gerne auch mal 2 Millionen berappen, und die Mieten gehen bis in die zweistelligen Millionenbeträge. Ob dies "aktuelle" Preise, wie in der Werbung für das Spiel angepriesen, seien, entzieht sich meiner Kenntnis. Zumindest ist dies realistischer als die früheren Beträge. Jeder Spieler bekommt zu Anfang ein Startkapital auf die Kreditkarte gespielt, mit dem er wirtschaften muss; Überzugskredit wird nicht gewährt. Mietzahlungen und sonstige Transfers von einem Spielerkonto auf das andere werden dadurch realisiert, dass beide Spieler ihre Karten in den linken bzw. rechten Schlitz des Bankomaten stecken und der Transferbetrag eingegeben wird. Da alle Beträge als Vielfaches oder Bruchteile von Tausend oder Millionen eingegeben werden, wird der Transfer durch Drücken der entsprechenden "K" oder "M"-Taste auf dem Bankomaten ausgelöst. Man sieht, wie das Konto des Debitors in der Anzeige schrumpft und beim Empfänger entsprechend steigt, untermalt von elektronischem Gepiepe und einem Abschlusssignal. (Technischer Hinweis: Nicht die Kreditkarte selbst speichert das aktuelle Guthaben eines Spielers, es befindet sich auch kein Magnetstreifen oder Chip daran. Sondern der Bankomat tastet die Kreditkarte nach ihrem "Schlüssel" ab, einer Serie von Einbuchtungen am Kartenrand, und assoziiert einen bestimmten intern gespeicherten Betrag mit dieser Karte). Nun zu meiner Bewertung: a) Produktqualität, Machart: Sämtliche Spielelemente sind solide gefertigt; insbesondere die metallischen, schweren Spielfiguren machen einen "wertvollen" Eindruck. Leider sind bei sämtlichen Spielkarten (Besitz-, Ereignis- und Gemeinschaftskarten) nicht, wie in der klassischen Variante und wie bei anderen Kartenspielen auch, die Ecken abgerundet, sondern "spitz", worunter die Handlichkeit und auch sicher die Haltbarkeit leidet. Nachteil der metallischen Spielfiguren ist, dass sie manchmal schlecht zu "packen" sind (das Handy oder das Skateboard "liegen" quasi auf der Spielfläche) und wegen der mangelnden Farbgebung während des Spiels bei uns auch schon mal verwechselt wurden. Der Plastikeinsatz des Spielekartons enthält ein Spezialfach, in dem die Grundstückskarten übersichtlich eingesteckt werden und so vom Bankhalter schnell gefunden werden können. Der Bankomat arbeitet bisher zuverlässig, wenn auch das Einführen der Kreditkarten etwas hakelig ist, vor allem für ungeübte Kinderhände (hier hätte man konstruktiv nachbessern können), und auch die Gummitasten nicht immer gleichermaßen auf das Gedrücktwerden reagieren. Zum Glück meldet der Bankomat mittels eines (wahlweise abstellbaren) Audiosignals jeden erfolgreichen Tastendruck zurück und gibt den umsitzenden Mitspielern so zusätzlich eine gewisse Kontrollmöglichkeit über den Bankhalter... Beim Betrachten des Designs des Spielbretts drängt sich einem trotz Bankomat und ähnlichem generell die Frage auf, ob sich die Designer zu einer konsequenten Neugestaltung des Spiels nicht durchringen konnten oder wollten. Während z.B. Sinnbilder wie "Im Gefängnis", "Frei Parken" oder "Gehen Sie in das Gefängnis" noch 1:1 aus dem Ur-Monopoly zu stammen scheinen, wurden andere Felder modernisiert bzw. andere Elemente ganz umgestellt (Spielfiguren, Häuserdesign). Sollte damit der Wiedererkennungswert gesichert werden, oder wurde das ganze unter Zeitdruck auf den Markt geworfen? Für letzteres spricht z.B. auch, dass das Design des realen Bankomat sich deutlich von den Abbildungen auf Spielanleitung und Kartontitel unterscheidet. Außerdem suggeriert der Kartontitel, dass es sich nicht nur um eine bestimmte Stadt (Berlin), sondern um ganz Europa handelt (es sind mehrere deutsche bzw. europäische Wahrzeichen zu sehen; inzwischen habe ich jedoch bemerkt, dass das Spiel anscheinend auch unter einem anderen Cover-Design im Handel ist, das eher auf Berlin hinweist). Ein absolutes "No-Go" bei einem so berühmten und oft verkauften Spiel (der mit zur Abwertung führte) war für mich ein Druckfehler auf den Besitzkarten: Die Besitzkarte für das Feld "Oberbaumbrücke" ist dort mit "Oderbaumbrücke" (mit d!) wiedergegeben. Jedenfalls scheint der Setzer des Spiellayouts keinerlei Bezug zu unserer Bundeshauptstadt zu haben, und eine End-Qualitätskontrolle scheint es bei Hasbro auch nicht (mehr) zu geben... Alles in allem macht die Aufmachung des Spiels daher auf mich trotz aller Modernisierung einen eher lieblosen Eindruck. b) Spielablauf: Ursprünglich hatte ich mir erhofft, dass die neue Kreditkarten-Technik Zahlungsvorgänge spürbar beschleunigen und davon der allgemeine Spielablauf profitieren würde. Nach einem Monat "Üben" geht die Bedienung des Bankomat jetzt auch schon flotter, dennoch scheint mir das Spiel eher langsamer als im klassischen Fall zu laufen. Problematisch ist auch, dass man seinen Kontostand nur über den Bankomat einsehen kann (es sei denn, man macht sich nebenbei stetig Notizen); der Spieler muss also im Falle von kritischen oder knappen Kaufentscheidungen stets erneut seine Karte einführen, um seine Liquidität zu erfahren. Man hat das Geld eben nicht "greifbar" in Scheinen vor sich (ein Umstand, durch den viele Kreditunternehmen reich geworden sein dürften, da dies auch bei "echten" Käufen eine echte Konsumkontrolle vermeidet...). Auch die neuen Preise sind gewöhnungsbedürftig (man weiß nie so recht, ob eine Ausgabe verhältnismäßig günstig oder teuer ist), die Appartementpreise folgen aber immerhin einem bestimmten Stufenschema. Auffällig ist der große Preissprung in den Mieten um mehr als das Doppelte zwischen den Fällen "Grundstück mit zwei Appartements" und "mit drei Appartements", der die Spieler wohl dazu bewegen soll, mindestens drei Häuser auf ein Grundstück zu bauen. Praktisch für eine Spielunterbrechung, auch für längere Zeit, ist, dass sich der Bankomat die Kontostände auch im ausgeschalteten Zustand merkt. Man muss sich nur noch notieren, wer wo wie viele Appartements stehen hat, packt alle eigenen Spielkarten und die eigene Kreditkarte (erkennbar an der Farbe) zu einem Bündel und merkt sich noch, wer auf welchem Feld stand und wer als nächster dran ist, dann kann man das Spiel zusammenpacken und z.B. auf Übermorgen vertagen. Genauso praktisch ist das Zusammenzählen der Vermögensstände bei Spielende, da das "Geldzählen" entfällt. Leider haben sich die Designer der Besitzkarten nicht mit Ruhm bekleckert. Neben der kantigen Form fällt unangenehm auf, dass die Preise der unbebauten Grundstücke nur auf dem Spielplan vermerkt sind (dazu noch in einer kleinen, kontrastarmen Schrift), und auf der entsprechenden Besitzkarte nur noch der Hypothekenbetrag (die Hälfte des Grundstückswertes). Die Darstellung der Preise und Mieten in der klassischen Variante fand ich jedenfalls wesentlich übersichtlicher. c) Spielwert/Spielspaß: "Monopoly Banking" bietet ähnlichen Spielspaß wie die klassische Version. Wer Lust daran hat, seine Mitspieler abzuzocken und auch selber finanzielle Tiefschläge einstecken kann, dem sei das Spiel empfohlen. Man bekommt jedenfalls ein solides Spiel mit länger anhaltendem Spielanreiz. Durch den Einsatz des Bankomat leidet jedoch ein wenig die Übersichtlichkeit über die eigenen Finanzen, und vielleicht ist der Umgang mit "Plastic Money" auch nicht jedermanns Geschmack. Sollen unsere Kinder schon früh an den hemmungslosen Einsatz des virtuellen Geldes gewöhnt werden? Gut ist ja, dass man keine Dispo-Kredite aufnehmen kann. Meine Frau weigert sich jedenfalls beharrlich, mitzuspielen, da das Spiel ihrer Ansicht nach die Raffgier und das unkontrollierte Geldausgeben und niedere Instinkte fördert. Nach meinem Eindruck hat unser Sohn dadurch jedoch besser gelernt, mit Geldwerten zu rechnen und das Für und Wider einer Geldausgabe abzuwägen, nachdem er anfangs immer stur heil investierte und dadurch oft vorschnell zahlungsunfähig wurde. Auch beim Ersteigern von Grundstücken verhält er sich schon recht umsichtig. Für meinen Geschmack enthält das Spiel zu wenige Häuser. Sind diese aufgebraucht, können keine Grundstücke mehr bebaut werden, und der Spielspaß ist gebremst. Man zielt nur noch seine Figuren und wartet auf eine Katastrophe, z.B. indem man auf ein voll bebautes Hotel Adlon steigt o. ä. (Hotels dagegen sind zahlreich vorhanden). Generell ist jedoch der Umgang mit Millionenbeträgen, bei denen man statt sechs Nullen nur noch "M" eintippen muss, fragwürdig. Der 1000-fache Unterschied zu einem Geldbetrag mit drei Nullen, für die man einfach die Taste "K" tippt, erschließt sich zumindest Grundschulkindern nicht unbedingt. Auch in der "Erwachsenenwelt" soll ja angeblich nicht jedem Finanz- oder Wirtschaftsminister klar sein, mit wieviel Nullen sich das bundesdeutsche Haushaltsdefizit schreibt... Der Reiz des Neuen mit dem Bankomat hält nur eine gewisse Zeit an. Eines der Dinge, die mich damals als Kind dazu brachten, mir Monopoly zu Weihnachten zu wünschen, war jedenfalls der Umgang mit den "echten" Scheinchen. Aber das ist Geschmacksache; mein Sohn schwört immer noch auf die elektronische Variante ("...der Jonas hat's ja auch..."). Unsere siebenjährige Tochter dagegen wird von der Länge des Spielablaufs und den vielen Zahlenspielen noch etwas irritiert und verliert meist vorzeitig die Lust. Ab 9-11 Jahren dürfte das Spiel jedoch den meisten Kids Spaß bereiten. Wer ähnliche Spielinhalte, jedoch nicht so viel Zeit mit einer Sitzung verbringen möchte, dem sei "Monopoly DEAL" empfohlen, das mir auch Spaß macht und pro Runde ca. 15-20 Minuten dauert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
44 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unter dem Strich super!!!,
Von Emanuel "emanuel" (Innsbruck) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Kurze Einleitung:Wer kennt es nicht? Man zieht ein MonopolySpiel aus dem Schrank und fängt erstmal an, dass Startkapital zu suchen, sortieren und danach zu verteilen. Einige Scheine fehlen bereits, oder sind zum Teil zerschlissen. Dies ist nun endlich vorbei! Zum 70. Geburtstag von Monopoly (Parker) erscheint eine Neuauflage, diesmal mit der freundlichen Unterstützung des Kreditkartenunternehmens Visa. Passend zur heutigen Zeit ersetzen Kreditkarten die Geldscheine. Spielaufbau: Das Spiel als solches ist rein optisch sehr gut aufgemacht. Das Cover wie auch das Spielfeld sind in glänzendensilbrigen Farben gehalten, was das Ganze ausgesprochen edel erscheinen lässt. Bei den Figuren handelt es sich um Miniaturausgaben von Gegenständen wie Handy, Hamburger, Rollerblades und ähnlichem. Diese sind zwar ganz nett gemacht, aber nichts Besonderes im Vergleich zu den vorhergehenden Versionen von Monopoly. Die wohl gravierendste Neuerung des Spiels sind der Kartenleser und die dazugehörigen KreditKarten. Bei dem Gerät handelt es sich um einen etwas groß geratenen Taschenrechner, der rechts und links einen Schlitz zum Einführen der Karten hat. Zu Beginn des Spiels hat jeder Spieler 15 Mio. Euro. Schiebt man eine Karte ein, erscheint auf dem Display der Kontostand. Je nachdem, ob die Karte rechts oder links eingesteckt wird, kann man Geld hinzufügen oder abziehen. Auch direkte Transfers von einer Karte auf eine andere sind möglich. Beim Auf bzw. Abbuchen gibt das gute Stück einen klickenden Piepton von sich. Leider lässt sich bei dem Gerät zwar die Lautstärke regulieren, allerdings nicht ganz abschalten. An dem Spiel als solchem hat sich nicht viel geändert. Es verfolgt immer noch das gleiche Ziel wie bereits in der ersten Version, wobei sich einzig die Aufmachung und auch die Zahlungsmethode geändert haben. Man spielt mittlerweile mit Euros und es werden zumindest in der Bankingedition Berliner Namen für Gebäude und Straßen verwendet. Jedoch gab es keinerlei Bedeutungsänderungen. So wurden beispielsweise Turm und Badstraße durch den Checkpoint Charlie und die Siegessäule ersetzt, aber es handelt sich immer noch um die am billigsten zu erwerbenden und ertragsniedrigsten Straßen im Spiel. Gleiches gilt für das Elektrizitäts und Wasserwerk, aus denen das SonyCenter und der Fernsehturm wurden. Der Kartenleser hingegen ist mal etwas wirklich Neues. Einfach in der Handhabung, wenn auch ein bisschen klobig, dafür aber robust. Endlich fallen nicht mehr die ganze Zeit Geldscheine vom Tisch, verschwinden unter dem Spielbrett oder ähnliches. Aber das Überweisen" dauert im Regelfall etwas länger als der ehemalige Austausch von Geld, da man für das Tippen und Einstecken der Karten einfach länger braucht als dafür, ein paar Geldscheine über den Tisch zu reichen. Auch die für Kinder so wichtigen Aspekte des Rechnens und hantieren mit Geld, fällt mit Einführung des Kartenlesers gänzlich weg. Einen gravierenden Nachteil hat das Spiel aber auf jeden Fall und das ist der Preis. Für circa 50 Euro bietet das Spiel deutlich zu wenig Innovationen, um zusätzlich zu einem bereits vorhandenen gekauft zu werden Spielablauf: Der Inhalt des Spiels offenbart sich in gewohnter Weise: Ein Spielfeld mit 40 Feldern, die entweder Straßen und Gebäude zum Kaufen oder aber bestimmte Aktionen wie Karte ziehen oder Buße zahlen beinhalten. Zudem gibt es neben einigen Gemeinschafts und Ereigniskarten auch einen Kartenleser, sechs Spielfiguren und sechs Kreditkarten. Ziel des Spieles ist es möglichst viel Geld zu verdienen und alle anderen Spieler Bankrott gehen zu lassen. Die Spieler würfeln der Reihe nach und bewegen sich über das Spielfeld. Kommen sie hierbei auf eine noch nicht verkaufte Straße, haben sie die Möglichkeit diese mit ihrem Kapital, das zu Spielbeginn 15 Mio. Euro beträgt, zu kaufen. Gleiches gilt für Bahnhöfe und Medienzentren. Kommt nun ein Mitspieler auf ein bereits verkauftes Feld, muss er dem Besitzer Miete zahlen. Die Mieten variieren je nach Lage der Straße und eventuell gebauter Häuser oder Hotels. Ein Spieler kann, sobald er einen gesamten Straßenzug hat (zwei oder drei thematisch zusammenpassende Straßen), anfangen Gebäude zu bauen. Kommt ein Spieler auf ein Gemeinschafts oder Ereignisfeld, muss er eine Karte ziehen. Diese gibt ihm weitere Anweisungen wie Rücke vor bis auf Los" oder aber Zahle 500 Tsd. Euro für ein Wochenende in einem Wellness Hotel". Neben diesen gibt es auch noch zwei Steuerfelder, die von dem jeweiligen Spieler Steuern in Höhe von einer oder zwei Millionen Euro verlangen, jedoch ansonsten keine weiter Bedeutung haben! Fazit: Insgesamt eine gelungene Neuauflage, wenn auch Unterschiede zu den Vorrangegangenen Versionen, abgesehen von dem Kartenleser, gänzlich nicht vorhanden sind. Der Kauf dürfte sich besonders aufgrund des übertrieben hohen Preises nur lohnen, wenn man noch kein Monopoly besitzt oder man ein totaler MonopolyFan ist :) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wer es mag,
Von FearTheSun (Hambergen, nähe Bremen) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Das Spiel ist eigentlich sehr gut. Es macht sehr viel Spaß, die lange Spieldauer ist auch nicht wirklich schlimm.Die gewohnte Monopoly-Qualität und die schönen Figuren sind auch hier wieder mit von der Partie. Aber ich selber vermisse das zählen der Scheine. Wenn man seine Karte in den Schlitzt des Kartenlesers steckt und man dann sieht das man 15 Millionen Euro auf dem Konto hat wäre das in echt sicher ein Grund zur Freude, aber bei einem Spiel wie Monopoly fand ich das bezahlen mit Scheinen viel besser. Wer allerdings nicht allzuviele Probleme damit hat das es jetzt keine Scheinen mehr gibt, sondern das Geld nur noch auf der EC-Karte gibt, für den ist es eines der besten Spiele überhaupt!!
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87 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gute Idee, die man hätte anders lösen können ...,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Erstmal muss ich vorab sagen, dass ich ein leidenschaftlicher Monopoly Sammler bin! Ich habe so gut wie jede Edition. Genau deswegen hat mich die "Banking" Edition fansziniert und gleichzeitig enttäuscht!Ich finde es ziemlich übertrieben das man am 20.Juni eine Monopoly Heute Edition released und am 30. September eine Banking Edition, die lediglich einen Kartenleser enthält und somit das "DOPPELTE" kostet wie die "Heute" Edition. Naja nun aber zu der Bewertung des Spiels ;-) Die Monopoly Banking Ausgabe ist wie jede eine Augenweide. Der Kartenleser ist vom Aufbau sehr stabil. Im Großen und Ganzen kann ich das Spiel jedem nur empfehlen. Die jenigen die schon die "Heute" Ausgabe besitzen und nicht darauf stehen einen ganzen Schrank voller Monopolys zu besitzen die sollten lieber passen. MfG von einem Monopoly Sammler Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
30 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Idee mit der Visa-Card,
Von
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Parker 00114100 - Monopoly Banking, deutsche Version (Spielzeug)
Ich habe mir vor längerer Zeit das Brettspiel zugelegt. Ich besitze zwar noch ein Uraltes Monopoly aus D-Mark Zeiten, aber dieses ist schon ein klein wenig "verbeult". Als ich durch Zufall von einer neuen Spielvariante des Spiels Monopoly hörte, habe ich mich sofort darüber informiert. Nach kurzer Entscheidung habe ich es mir auch gekauft und bisher nicht bereut. Die Gestaltung der Karten, des Spielbretts sowie der Spielfiguren sind sehr gut gelungen und mit aktuellen Theman versehen (z.B. Sony-Center etc.). Die Preise befinden sich hier um einiges höher angesiedelt als man es gewohnt ist; allerdings startet man auch mit 15 Mio Euro. Ich persönlich finde die Idee bargeldlos zu spielen besser, da man somit keine Möglichkeit hat das Spielgeld zu verlieren oder zu beschädigen. Ferner fällt auch das ständige Fehlen von Wechselgeld weg nach längerer Spielzeit (hoppla, etz sind die 50 Euro Scheine ausgegangen...). Und dem Spaßfaktor tut dies keinen Abbruch an. Man kann auch jederzeit seinen Kontostand überprüfen und benötigt ferner weniger Platz am Spieltisch, da das Spielgeld wegfällt.Pädagogisch Wertvoll halte ich das Spiel auch, da Kinder/Jugendliche den Sinn des Geldes im Bezug auf Kaufen/Verkaufen, Miete etc. spielerisch beigebracht bekommen, aber auch daß man sehr schnell Bankrott gehen kann, wenn man sein Geld ohne Bedenken ausgibt. Bei der Haltbarkeit gebe ich nur vier Sterne, da die Figuren (vor allem das Klapphandy) verbogen werden können. Insgesamt aber gibt es von mir fünf Sterne. Sogar meine Freunde sind total begeistert und wir haben schon ettliche Spielstunden und Nächte damit verbracht. Und der Kaufpreis ist mittlerweile auch um einiges gesunken (ich habe damals knapp 50 Euro bezahlt). Wer Monopoly-Fan ist sollte sich diese Variante nicht entgehen lassen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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