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am 15. Juli 2005
Eine neue Einspielung von Antonio Vivaldis „Die vier Jahreszeiten". Es gibt so viele davon. Diesmal von einer jungen Niederländerin. Wieder eine Aufnahme, die sich nur in Nuancen von den bisherigen Aufnahmen unterscheidet? Nein, ganz im Gegenteil. Diese Aufnahme überrascht, beeindruckt und begeistert den Zuhörer von Beginn an!
Janine Jansen ist eine neue Entdeckung am Geigenhimmel. Sie ist jung, schön und sehr talentiert. Mit sechs Jahren begann sie Violine zu spielen und später besuchte sie das Konservatorium in Utrecht. 1998 schloss sie ihr Studium mit Auszeichnung ab. Janine Jansen debütierte 1997 mit dem Hague Residentie Orchester sowie dem Amsterdam Concertgebouw und trat im darauf folgenden Jahr erstmals bei Spectrum Concerts Berlin im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie auf. 1999 wurde sie für die Konzertreihe "Rising Stars" ausgewählt, so konzertierte sie in Athen, Birmingham, Brüssel, Köln, Paris, Wien und in der Carnegie Hall. Sie tritt als Solistin u.a. mit dem Concertgebouw-Kammerorchester, der Weimarer Staatskappelle, dem Santiago de Chile Symphony und sämtlichen BBC-Orchestern auf.
Ihr wird die Ehre zuteil, eine Violine von Antonio Stradivari spielen zu dürfen. Sie spielt die Violine „Barrere" aus dem Jahr 1727, die ihr durch die Stradivari Society of Chicago und den Elise Mathilde Fund zur Verfügung gestellt wird. Und sie spielt sie wunderbar.
Normalerweise werden Vivaldis „Vier Jahreszeiten" mit einem vollen Symphonieorchester gespielt. Aber bei dieser Einspielung ist die Besetzung auf gerade einmal fünf Solostreicher sowie Cembalo, Orgel und Theorbe reduziert. An ihrer Seite spielen unter anderem ihr Vater Jan am Cembalo und ihr Bruder Maarten am Cello, sowie der großartige Julian Rachlin, diesmal an der Bratsche.
Das Ergebnis ist wirklich atemberaubend, es entsteht ein wunderbar transparenter Klang und die Musiker können mit Dynamik und Timing sehr flexibel umgehen. Durch diese einzigartige Besetzung werden dem Hörer die einzelnen Nuancen und Finessen viel zugänglicher und die Gefahr, dass diese im Orchester untergehen ist nicht vorhanden. Es macht einfach Freude dieses Klangerlebnis zu genießen.
Durch diese Einspielung entdeckt man „Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi noch einmal ganz neu und verliebt sich sofort.
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am 2. Mai 2005
Was ich hier schreibe kommt nur zustande, weil ich Mrs. Jansen mit diesem Programm zufällig live gehört habe. Es ist leicht, diese Einspielung nicht zur Hand zu nehmen und so um einen großen Genuß zu kommen! Noch eine schöne, junge Violinistin, noch einmal vier Jahreszeiten?? Tja, und sind diese Vorurteile erst umschifft beginnen die Riesenüberraschungen. Deren größte ist die enorme, zartfühlende, Gänsehaut erzeugende Musikalität von Frau Jansen. Ich bin nicht der Violinkenner der einen Stil einstufen könnte, aber ich höre eine Menge Klassik und mich hat umgehauen wie souverän dieses Mädchen mit ihrem Ensemble die Prinzipien der historischen Aufführungspraxis umsetzt, -aufeinander hören, miteinander atmen, die Musik ohne interpretatorisch aufgesetzte Emotionen rein und natürlich sprechen lassen-. Das war live ein absoluter Genuß und das wurde, auch klangtechnisch, auf der CD eins zu eins abgebildet. Und wieso sollte man diese Version eines scheinbaren Schlachtrosses hören wollen? Nun, weil es wie ein noch nie gehörtes Stück daherkommt, obwohl nicht eine Note verändert wurde: Zusammen mit ihrem Vater, der auch den basso continuo musiziert, hat Janine Jansen die "Vier Jahreszeiten" in Kammermusik verwandelt! Jede Stimme wird nur noch von einem Instrument gespielt, insgesamt hört man glaube ich noch acht Musiker und dabei wird aus den Virtuosenkonzerten irgendwie etwas ganz anderes, zartes, leidenschaftliches, gedankentiefes...Unbedingt anhören!
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am 15. Juni 2005
Fast hatte ich vergessen, wie wunderschön die Vier Jahreszeiten sind! Janine Jansen schafft mit einer purisitsch schlanken Besetzung ganz frisch und natürlich ein völlig neues Klangerlebnis . Das muß man unbedingt gehört haben!
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Ich kann mich den Vor-Rezensenten nur anschließen. Die Vier Jahreszeiten: so bekannt, dass man sie schon fast nicht mehr hören mag. Und dann das frische und dynamische Spiel der Janine Jansen, das trotzdem niemals hektisch ist. Die kleine Besetzung tut ihr Übriges. Damit machen die Jahreszeiten wieder Spaß!!
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am 10. Dezember 2014
In Zeiten einer oft sterilen und übertechnisierten, ja kalten Klassik-Szene, löste diese Aufnahme wahre Begeisterungsstürme in mir aus!
In Janine Jansen höre ich eine wirklich echte und große Musikerseele.
Sie spielt nicht nur selber mit außerordentlichem Feuer und Einfühlungsvermögen, sondern vermag auch, mit anderen Musikern zu einem Ganzen zu verschmelzen und jeden sich entfalten zu lassen, was freilich für Vivaldi die allererfreulichsten Folgen hat!
Die Freude an der Musik und die nahe Verbundenheit zur Natur sind förmlich greifbar.
Endlich Eine Aufnahme, die nicht nur "schön" und " glatt" ist, sondern alle Facetten des Lebens, der Natur, auskosten will und das auch kann!
Eine wahre Freude!!!
Tief bewegend.
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am 17. Oktober 2005
... sind nur einige der Begriffe, die mir beim erstmaligen Hören dieser Aufnahme eines der bekanntesten Werke der Barockmusik durch den Kopf gingen. Sicher, die Brillianz muß man mögen -- ich fand aber gerade wunderbar, dass man die klirrende Kälte des Winters förmlich spürt. Die Aufnahme ist zudem durch die kammermusikalische Besetzung äußerst transparent, daher fallen einem sofort Bezüge zwischen den Einzelstimmen auf, die in größerer Besetzung untergehen. Dazu trägt vor allem bei, dass die anderen Künstler hier einen im Vergleich zu jeder Orchesterfassung des Stücks größeren Anteil am Gesamtwerk haben, auch wenn Janine Jansens technisch einwandfreies Violinenspiel als Solopart natürlich im Vordergrund der Aufnahme steht. Beeindruckend auch die Dynamik, mit welcher von allen Beteiligten interpretiert wird -- dieser Aspekt gewinnt ebenfalls durch die reduzierte Besetzung gewaltig. Die Emotionen und Spannungsverläufe treten aus diesem Grund sehr deutlich hervor.
Der fehlende fünfte Stern zollt leider dem Umstand Tribut, dass die CD mit unter 40 Minuten Spielzeit nur knapp halb gefüllt ist -- an dieser Stelle hätte man sich (gerade bei dieser exzellenten Umsetzung) doch noch ein wenig mehr Masse gewünscht. So ist dieser Musikgenuss leider etwas kurz geraten.
Fazit: Qualität statt Quantität.
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am 1. Mai 2005
So habe ich die 4 Jahreszeiten noch nie gehört! Mit nur insgesamt 8 Musikern schafft es die jungen Holländerin Janine Jansen das wohlbekannte Werk ganz frisch und spannend zu präsentieren. Voller Transpartenz und Energie - das macht Spass!!
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am 4. Juli 2014
Die 4 Jahreszeiten sind ein einzigartiger Ohrwurm: schon immer! Mit Janine Jansen erfährt dieser musikalische Edelstein einen unglaublich neuen Glanz: in einer Transparenz und Zartheit, in einer Perfektion auf dem Instrument und ganz besonders auch in der Aufnahmetechnik - traumhaft schön!
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am 15. September 2013
Sehr gute CD mit den Vier Jahreszeiten, so wie ich es mag, nicht künstlich verändert, sondern mit viel Hingabe schön gespielt... Ich habe einige CD's der vier Jahreszeiten gehört und diese ist top.
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am 22. Dezember 2013
vivaldi ist einer meiner lieblingskomponisten - in verbindung mit einer phantastisch spielenden janine jansen - einfach traumhaft! lohnt sich auf jeden fall!
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