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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Titanic-Sammler ein Muss
Eigentlich sollte der 1942 gedrehte Titanic ein ganz typischer Film der NS-Zeit werden, großes Unterhaltungskino, das seine in diesem Fall anti-britische Propaganda in die Geschichte einer der größten Katastrophen unseres Jahrhunderts einfließen lässt. Doch schon die Dreharbeiten wurden von einer Tragödie überschattet, die einen...
Veröffentlicht am 31. Juli 2005 von Michael Plooy

versus
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Untergang der Titanic aus deutscher Sicht !!!
Ich selbst habe mir diesen Filmklassiker gekauft und bin nicht enttäuscht, eher erstaunt. Hut ab vor uns Deutschen, denn für 1943 ist es wirklick keine Pein! Den echten Titanic Fan, wie mir, fallen so kleine Mengel auf, das dieses Schiffsmodel im Film eigentlich anders aussieht als die echte Titanic und manche Namen der Passagiere ein bissle zu...
Veröffentlicht am 27. April 2001 von Bernhard Hansky ( jeanne-d-arc...


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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Titanic-Sammler ein Muss, 31. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Eigentlich sollte der 1942 gedrehte Titanic ein ganz typischer Film der NS-Zeit werden, großes Unterhaltungskino, das seine in diesem Fall anti-britische Propaganda in die Geschichte einer der größten Katastrophen unseres Jahrhunderts einfließen lässt. Doch schon die Dreharbeiten wurden von einer Tragödie überschattet, die einen Skandal heraufbeschwor. Regisseur Selpin hatte sich auf Grund von Schwierigkeiten beim Drehen in der Öffentlichkeit ziemlich geringschätzig über die Wehrmacht geäußert und wurde, weil er diese Bemerkungen nicht zurücknahm, in ein Gestapo-Gefängnis gebracht, in dem er sich erhängte. Fertiggestellt wurde der Film dann von Werner Klingler. Goebbels befürchtete inzwischen, dass diese Geschichte vom Untergang des berühmten Luxusdampfers die Stimmung im Volk negativ beeinflussen würde und verbot den Film. So kam Titanic erst im Februar 1950 in die bundesdeutschen Kinos und wurde sofort wieder, diesmal von den Westalliierten, verboten. In seiner Zeichnung der Katastrophe entwickelt der Film nicht nur einen emotionalen Sog, dem nur schwer zu widerstehen ist, er nimmt auch einiges aus James Camerons Riesenerfolg Titanic vorweg. So erinnert eine Episode mit einem in einer Kajüte eingesperrten Betrüger ganz deutlich an die Sequenz, in der Kate Winslet Leonardo DiCaprio befreit. Außerdem brilliert hier der zu Unrecht vergessene Star Sybille Schmitz in der Hauptrolle als verarmte und lebensmüde Aristokratin, die im Untergang über sich hinauswächst.
Basierend auf der wahren Geschichte des Ufa-Stars Sybille Schmitz, die nach Kriegsende verarmt und drogenabhängig in München lebte, entstand später Fassbinders Film "die Sehnsucht der Veronika Voss"!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Untergang der Titanic im Propaganda Gewand, 30. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Die Geschichte um das wohl bekannteste Schiffsunglück aller Zeiten, wollen wir mal zumindest zeitweise etwas vernachlässigen. Das Thema dürfte ja auch so hinreichend bekannt sein. Dafür ist der Film aber unglaublich interessant und auch seine eigene Geschichte ist definitiv erwähnenswert.
Ein deutscher Film über die Titanic im Jahre 1943, sollte natürlich genauer unter die Lupe genommen werden. Immerhin herrschte zu dem Zeitpunkt Krieg und eine britische Legende sieht im Kontext des Entstehungsjahrs natürlich erstmal seltsam aus. Allerdings bot der Stoff allerhand Material, um daraus einen antibritischen Propagandafilm zu schaffen. Selbstverständlich hatte man es damals mit der Wahrheit nicht so genau genommen und verfälschte die Geschichte. Nein, das Schiff sinkt selbstverständlich auch hier, aber die Personen an Bord haben eine klare Aufteilung. Die Briten sind alle geldgierig, die "White Star Line" kurz vor der Pleite, aber um den Aktienkurs in die Höhe schnellen zu lassen, versucht man sich an einer Rekordfahrt, mit dem Hintergrund das blaue Band zu gewinnen. Das ist natürlich völliger Käse, aber 1943 dürften dazu nicht sehr viele Fragen vom Publikum gefallen sein. Damit aber nicht nur der schnöde Mammon im Vordergrund steht, gibt es natürlich auch einen couragierten Deutschen, der das Unglück voraussieht und versucht es zu verhindern. Deshalb kann man den Film natürlich klar und deutlich als Propagandafilm einstufen, aber die Amis haben ja auch viele Jahre lang die Russen denunziert. Dies fiel dann aber meist einfach unter die Kategorie Action.........
Ebenfalls erwähnenswert vor diesem Hintergrund, ist noch die Tanzszene einer Zigeunerin. Lasterhaft in Szene gesetzt fällt schnell auf das diese keinen BH trägt und man die Oberweite mehrmals absolut klar und deutlich, durch die fast durchsichtige Bluse schimmern sieht. Im Entstehungsjahr mit Sicherheit skandalös, aber wohl eben nicht in diesem fragwürdigen Kontext.

Natürlich liest sich das jetzt erstmal nicht so toll, aber da tut man dem Film absolut Unrecht. Von der technischen Seite ist der Film brillant und der Untergang äußerst anschaulich gefilmt. Aber der Film ist eben aus heutiger Sicht durch mehrere Facetten sehenswert. Wer nur am Untergangsspektakel interessiert ist, ist natürlich bei Cameron deutlich besser aufgehoben.
Interessant ist aber auch das James Cameron für seine Version wohl sehr genau hingeschaut hat. Vieles hat er nämlich wohl aus diesem Film übernommen. Es gibt Gefangene die in einer Zelle festsitzen, ein Schmuckdiebstahl bei dem ein reicher Aristokrat betroffen ist, eine frisch entstehende Liebe die für Jack und Rose Pate gestanden haben könnte und auch die Einblicke ins Abendvergnügen der verschiedenen Klassen. Im Unterdeck ist eine wilde Party im Gange, während die finanziell besser Gestellten eher gemäßigt feiern. Zusätzlich werden natürlich die reichen Briten auch bei der 97er Version nicht zwingend besser dargestellt. Aber auch einige Kameraeinstellungen weisen Parallelen auf.

Der Film und seine Entstehung bietet aber noch mehr Geschichten. Regisseur Herbert Selpin hat sich während der Dreharbeiten abfällig über die Wehrmacht geäußert, was auch sein Untergang war. Nur kurz nach seiner Verhaftung fand man ihn tot in seiner Zelle. Ob es Selbstmord war ist bis heute ungeklärt. Werner Klingler hat danach die Dreharbeiten fortgeführt.
Diese wurden zum Teil auf dem deutschen Schiff "Cap Arcona" fertiggestellt. 2 Jahre nach dem Film ging es ebenfalls unter. Es befanden sich mehrere Tausend KZ-Insassen an Bord und wurde von britischen Jagdbombern versenkt.

Der Film stand damals insgesamt unter keinem guten Stern. In den Kriegsjahren wurde er nämlich in Deutschland nie gezeigt. Seine Uraufführung fand im besetzten Paris statt, aber Goebbels wollte den Film durch die veränderte Kriegslage nicht im eigenem Reich bringen. Erst 1950 kam er in die deutschen Kinos. Allerdings nicht lange, da die Alliierten den Film wegen der Propaganda wieder aus dem Verkehr zogen. Nur die sowjetische Besatzungszone zeigte den Film, da man ihn dort ebenfalls als Propagandafilm einsetzte. Hier allerdings gegen die kapitalistische Denkweise.
Meines Wissens wurde der Film erstmalig in den 90ern im TV gezeigt. Hier unterlief der ARD wohl ein Fauxpas. Man sendete ihn kommentarlos, ohne Hinweise auf die Propaganda. Auch nach der Sendung erwähnte man es mit keinem Wort. Den ein oder anderen Zuschauer könnte das in jedem Fall ziemlich erschreckt haben.

Man sieht also, das der Film aus vielen Gründen gesehen werden sollte. Einmal aus der wirklich famosen technischen Seite des Films, dann als Lehrstück des Propagandafilms im dritten Reich und auch als Fan des Titanic-Universums, sollte man ein Auge drauf werfen. Es lohnt sich!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die TITANIC mal wieder "kürzer", 12. Juli 2007
Von 
H. Hesse "H. Hesse" (Mühlhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Als bekennender Anhänger der TITANIC-Geschichte kam ich mit diesem Film als Erstes in Berührung. Viele Andere folgten. Jedoch ist dieses Epos ein Film, den man einfach gesehen haben muß! Auch, wenn meine Vorredner des Öfteren sicher die Bildqualität des Streifens kritisieren, sollte man nicht außer Acht lassen, daß der Film schon über 65 Jahre alt ist und irgendwann kann man da eben auch "nicht mehr rausholen"...
Geschichtsträchtig geht der Film ein wenig an der Realität zwar vorbei (was hier und da ein paar Details angeht), aber das lag an der damaligen Zeit und der Filmpropaganda.
Interessant zu sehen, daß der Film damals auf der "Cap Arkona" gedreht wurde, und somit kaum große Nachbauten für die Außenaufnahmen usw. nötig waren. Dies verspricht Schiffsfeeling pur!
Lediglich einen Wermutstropfen gibt es auch bei dieser Fassung (wie schon damals auf der VHS-Version): Es fehlt die am Ende stattfindende Gerichtsverhandlung, die den Film um ca. 3-4 Minuten verlängert hätte. Warum dieser Film hier nur so zu bekommen ist, ist fraglich. In den USA gibt es die DVD in der kompletten Länge zu kaufen...! (jedoch von einem dortigen Label).
Schade für das Ende des Filmes, denn so versinkt sie in den Fluten und im Anschluß prangert ein großes "ENDE" dem Zuschauer entgegen.
Obwohl die TITANIC zwar damals das größte Schiff aller Zeiten war, wird ihr einziger deutscher Spielfilm auf DVD "ihrer" Länge nicht gerecht, und somit gibts für die abermalige "kürzere Fassung" auch "nur" 4 Sterne, was der Handlung und dem schauspielerischen Glanzleistungen keinen Abbruch tut.
Kauftipp!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein kleines Meisterwerk, 22. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Die Entstehungsgeschichte des Films ("Fall Selpin") ist mittlerweile gut bekannt, und sehr interessant, soll aber hier nicht ausgeführt werden. Bei Interesse empfehle ich das faszinierende Buch von Friedemann Beyer.

Der Film selber bietet für damalige Zeit eine sehr gute Tricktechnik und Ausstattung. Die Akribie und Aufwand bei der Herstellung ist nicht zu unterschätzen, so wurden Nachtszenen trotz kriegsbedingter Verdunkelung bei Nacht gedreht, und nicht tagsüber mit der Technik der "Amerikanischen Nacht". Der Aufwand bei der Herstellung des Modells und der Bauten ist schon faszinierend.

In vielen Szenen, u.A.

- Wassereinbruch als das Schiff aufgeschlitzt wird
- diversen Szenen beim Herablassen und Abstürzen von Rettungsbooten
- Wassereinbruch im Maschinenraum, Maschinenraumszenen an sich
- Diamantendiebstahl, eingesperrte Diebe
- feiernde Passagiere des Zwischendecks
- diverse Liebesgeschichten
- Rettung eines vergessenen Kindes

erinnert man sich klar an Struktur und Bildsprache von James Camerons "Titanic". Ich kann es nur vermuten, aber wenn James Cameron diesen Film nicht sehr genau studiert hat, dann weiss ich es auch nicht... Es scheint, dass James Camerons "Titanic" manche Grundideen dieses Films mit verbesserter Tricktechnik zitiert, aufnimmt und fortführt. Cineasten werden an diesem Film sicher ihre Freude haben. AUch wenn zwischen Gestern und Heute natürlich Welten liegen.

Den unvermeidlichen Aspekt der Anti-Briten Propaganda dieses Films sollte man relativieren, und nicht immer so hochspielen:

1) Alle, Amerikaner und Briten haben Propaganda Filme gedreht, da waren die Nazis nicht alleine.
2) Alle Ami-Action Filme der 80er aus meiner Jugend waren zu 90% Anti Russisch, Anti-Vietnam, Anti-ich-weiss-nicht-was, ja, wen hat das denn damals gestört? Der "dumpfe Russe" war doch Bestandteil jedes zweiten Hollywood 'Machwerks', da schien keiner so empfindlich gegen Propaganda zu sein.
3) Schaut man den Film unbefangen mit heutigen Augen und ohne "Anti-Britische Gesinnung" (die gibt es ja eh nicht mehr!), wirkt der Film ganz anders. Beim allerersten Schauen, ohne den Propagangahintergrund zu kennen, fällt die "anti-britische Tendenz" überhaupt nicht auf(!), sondern es steht bei einer heutigen Rezeptionshaltung die Geschichte der Aktienspekulation im Vordergrund.

2008/9 hat der globale Finanzkapitalismus eine Finanzkrise heraufbeschwört, viele Amerikaner verloren ihre Häuser. Die im Film gezeigte Profitgier und Aktienspekulation, die in den Untergang der Vielen führt, wirkt da fast prophetisch. Je nach Zeit und Kontext lässt der Film sogar andere Interpretationsebenen zu (bis auf den klar anti-britischen Satz im Abspann), und ist es nicht sogar das, was Meisterwerke auszeichnet ?

Abgesehen davon dass die ganze Aktiengeschichte hier historischer Unsinn ist (White Star Line war weder nah an der Pleite noch an der Börse notiert !), erscheint der Film teilweise als klare Kapitalismus- und auch Obrigkeitskritik.

Aber "historischen Unsinn" bzw. die Freiheit des Drehbuchschreibers - wenn auch ideologisch motiviert - sollten wir hier nicht diskutieren, das ist muessig, welcher Film besteht denn dann noch?

Ein weiterer Aspekt ist, dass "Befehl und Gehorsam" ohne Mitdenken der Befehlsempfänger deutlich hinterfragt wird. Vermutlich ist dieser Aspekt neben den Szenen der Massenpanik einer der Gründe für Goebbels, diesen Film nicht flächendeckend freizugeben. Ganz propagandatauglich kann der Film also gar nicht sein.

Alles in allem ein Film den man gesehen haben sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TITANIC - Großes Kino, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Einer der besten UFA - Filme, die es je gab. Seit Jahrzehnten schaue ich den Film immer wieder an. Die gesamte Art des Filmes ist gradios, die Schauspieler längst Legende.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur Filmkunst sondern auch historisch sehr ausdrucksstark., 1. August 2009
Von 
Leopold Pogats "Stein" (Deutschkreutz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Wenn man bedenkt in welcher Zeit dieser Film entstanden ist, so sieht man diese Leistung in einem ganz anderem Blickwinkel. Auf alle Fälle empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vergessener Klassiker, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Ich bin schon im Besitz von so einigen Titanic Filmen und dieser hier ist mit "Titanic" von James Cameron die beste Verfilmung. Ich muss gestehen, dass ich kein großer Fan von deutschen Filmen bin, vor allem die ganzen Dramas die heutzutage gedreht werden. Aber dieser Film ist einer der Besten. Zwar hält er sich geschichtlich nicht 1 zu 1 an das wirkliche Geschehen, z.B. war die White Star Line in Wirklichkeit nicht mit an Bord oder die Titanic ist in Wirklichkeit durchgebrochen, obwohl damals wusste man das ja noch nicht. Dennoch ist es ein wunderbarer Streifen der keineswegs langweilig erscheint. Außerdem dafür das der Film mittlerweile über 70 Jahre alt ist, hat die DVD relativ viele Extras. Unter anderem ein sehr interessantes Making of, in dem man unter anderem erfährt, dass sich der Regisseur während der Dreharbeiten erhängt hat, aber mehr dazu er fahrt ihr wenn ihr die DVD kauft. Also von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Untergang der Titanic aus deutscher Sicht !!!, 27. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Titanic [VHS] (Videokassette)
Ich selbst habe mir diesen Filmklassiker gekauft und bin nicht enttäuscht, eher erstaunt. Hut ab vor uns Deutschen, denn für 1943 ist es wirklick keine Pein! Den echten Titanic Fan, wie mir, fallen so kleine Mengel auf, das dieses Schiffsmodel im Film eigentlich anders aussieht als die echte Titanic und manche Namen der Passagiere ein bissle zu "deutsch" klingen!!! Trotzdem darf er in keiner Sammlung fehlen! Also zuschlagen!!!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Toller Katastrophenfilm, 19. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Wenn man einmal davon absieht, daß es sich bei diesem Titanic-Streifen um einen NS-Propagandafilm der UFA handelt, der die aasgeierartige Gier nach Macht und Reichtum von dem damaligen Kriegsfeind England anprangert, ist es doch wirklich ein toller Katastrophenfilm.

* Der White-Star-Line Präsident Ismay wird so gierig und teuflisch dargestellt, daß er sogar vor seiner eigenen Prostitution nicht zurückschreckt, nur um an Geld zukommen.

* Titanic-Kaptain Smith wird als rückgratloser Bückling dargestellt, der nur das tut, was ihm Ismay befiehlt.

* Der einzige "Held" an Bord, oder soll' ich lieber "Gute Fee" sagen ??? ist Petersen der 1.Offizier, natürlich ein DEUTSCHER, der den Mut hat Ismay die Stirn zu bieten, allerdings wirkt dieser Mut sehr penetrant und zickig und nervend, genauso wie damals Hitler und Göbbels wenn sie ihre Reden schwangen.

Die Bild-Qualität hätte durchaus besser sein können, aber was soll' ich sagen, es ist halt ein RTL-Group Produkt.

Diese DVD ist kaufenswert !!!!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Gerichtsszene im Film "Titanic", 12. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Titanic (DVD)
Die erwähnte "Gerichtsszene" im Film wurde im Jahre 1950 abgedreht und an den Film angehängt. (Lt. Ausdruck einer bekannten TV-Zeitschrift, der Film kam vor einigen Monaten im Hessischen Rundfunk, wurde er so dargestellt: "Titanic" (D 1943/BRD 1950). Die nachgedrehte Gerichtsszene sollte das "anti-britische" aus dem Film nehmen. Der Originalfilm endet difinitiv mit dem Untergang der "Titanic".
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Titanic
Titanic von Werner Klingler (DVD - 2005)
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