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Kundenrezensionen

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am 9. März 2006
Diese CD klingt endlich so, wie ein Remaster klingen sollte. Wie oft habe ich besonders bei den letzten Remasters erlebt, dass der Klang auf der Strecke blieb. Oftmals Schuld ist wahrscheinlich die Entrauschfunktion, die hier sehr behutsam wenn nicht so gar überhaupt nicht eingesetzt wurde. Dadurch blieb die Transparenz und Brillanz der Aufnahme erhalten und sie klingt so gut, wenn nicht so gar besser, wie meine orginale Schallplattenaufnahme aus den 70-er, abgespielt über Plattenspieler der Topklasse.
Musikalisch ist diese CD von Gentle Giant für mich die stärkste: spannend vom Anfang bis zum Ende.
Dieses Remaster kann man nur empfehlen.
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am 2. August 2008
Die Besprechung bezieht sich auf die remasterte 35th Anniversary Edition von 2005. Es gibt bei den Bonus Tracks, bei der Aufmachung und bei der Abmischung Unterschiede zur remasterten Edition von 2000. -

"In A Glass House" erschien 1973, nach dem Vorläuferalbum "Octopus" (1972). Dass Phil Shulman, der älteste der Shulman-Brüder, in der Zwischenzeit die Gruppe verlassen hatte, ist deutlich zu spüren. Mit "In A Glass House" boten Gentle Giant nochmals gute und ansprechende Musik, gingen aber auch einen Schritt weiter in die konventionelle Richtung.

Das Album wird umrahmt von zwei tollen Stücken, dazwischen gibt es viel belangloses, Selbst-Zitate und minutenlanges musikalisches Füllmaterial am Ende von "Way of Life" und "Experience".

"Runaway", der erste Track, ist kurzweilig, lustig und mit Überraschungseffekten, gibt aber auch in seiner rockigen Art leider einen Vorgeschmack darauf, wo Gentle Giant in Zukunft ihre musikalische Richtung sehen würden. Einmal mehr stört das aufdringliche Spiel von John Weathers.

Als letzter Track das mitreißende "In A Glass House" mit einem atemberaubenden Eingangs-Riff. Der Titletrack in seiner kraftvollen, dynamischen und beschwingten Art ist mit das beste, was Gentle Giant eingespielt haben. Einmal mehr wird auch deutlich, wie wichtig der Gitarrist Gary Green für die Gruppe war. Gary spielt ungemein variabel, exakt und gibt diesem Song wie vielen anderen ein Gerüst. John Weathers beschränkt sich im ersten Teil dieses Tracks endlich mal vorwiegend auf die große Trommel und die Becken.

Die Aufmachung der 35th Anniversary Edition von 2005 ist minimalistisch. Neuerdings (Juli 2008) wird diese Edition auch ohne die Papphülle mit dem Riesen ausgeliefert. Irgendwelche Informationen (außer Texten und Besetzung) oder Booklets gibt es nicht, was bei einer "Jubiläums-Ausgabe" doch erstaunt.

Weder auf dem beiliegenden Flyer noch auf der CD-Hülle sind die (geringen) Laufzeiten angegeben. Das hat man selten erlebt.

Das Remastering hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Die Abmischung ist teilweise und vor allem in den Höhen eine Idee zu "knackig" geraten. Das Bandrauschen (was normalerweise ein gutes Zeichen ist) ist bedenklich laut zu hören.

Insgesamt: was für ein Unterschied zu den vorbildlichen Repertoire-Editionen der ersten vier Gentle-Giant-Alben!
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Melodie- und Tempiwechseln dass es einem fast schwindelig wird.
Keine andere Truppe vorher und nachher hat je so eine Prog-Scheibe
an den Start bringen können.
Mit scheinbarer Leichtigkeit und absoluter Virtuosität gehen die Jungs
zu Werke als wäre es das Normalste auf der Welt.
Selbstverständlich erschliesst sich diese klasse Scheibe nicht nach
einmaligem Hören sondern sie beansprucht Zeit und die sollte man ihr
durchaus zugestehen denn es werden alle Hörgewohnheiten ad Absurdum
geführt.

"The Runaway"7:16 beginnt mit Glasgeklirre das irgendwie eine Melodie
kreiert bevor ein leicht Klassik-Jethro Tull-folkig angehauchter
Prog-Rock einsetzt mit völlig unvorhersehbaren und abwechslungsreichen
Arrangements.
Es gibt ein Vibraphon-Solo und einen Psychedelic Kanon-Chor, einfach
ein Super-Stück.

Bei "An inmates lullaby"4:40 untermalen Vibra-und Xylophon einen
abgehobenen Kanon-Gesang der nur noch durch Hinzunahme von
Timpani (Kesselpauken)unterstützt wird.
Ein Arrangement wie es wohl kein Zweites gibt.

"Way of life"7:50 wird von einem jazzigen, hyperventilierenden
Disco-Rhythmus geprägt der wie selbstverständlich zig Mal
durch total Unvorhersehbares gebreakt wird bevor ein Klassik-Violinen-
Cello-Arrangement übernimmt und anschliessend von Hammond und Synthie
in die höchsten Prog-Gefilde gehoben wird und...und...und
Wie sagte Rudi immer? - "Lass` Dich überraschen"

Die auf der regulären LP letzten drei Stücke "Experience", "A reunion" und
"In a glasshouse" gehen nahtlos ineinander über und bringen in 18:11 Minuten
schräge, jazzige Melodieläufe, treibend vom Bass untermalt.
Diese wechseln sich munter mit einem mittelalterlichen Chorgesang ab
bevor ein Geigen-Akustikgitarren-Bass-Arrangement einen melancholischen
Touch einbringt um im nächsten Moment psychedelic nach vorne zu rocken,
natürlich nicht ohne von nie zu erahnenden musikalischen Episoden
unterbrochen zu werden.
Das nenne ich Prog-Rock.
Die Ideen in diesem Song hätten bei anderen Bands für drei Lps gereicht.
Auch der Einsatz von derlei verschiedenen Instrumenten sucht bis dato
seinesgleichen.

Als Bonus gibt es die Live-Aufnahme "The runaway/Experience"10:15
absolut perfekt und druckvoll vorgetragen aus Düsseldort anno 1976.
Weiter geht es live mit "In a glasshouse"9:49 aus Münster anno 1974 in
einer sehr miesen Aufnahmequalität.

Diese Bonustracks hätte man auch weglassen können denn sie trüben den
Gesamteindruck einer Spitzenscheibe.

Gary Green - 6 & 12 string guitars, mandolin, percussion, alto recorder
Kerry Minnear - keyboards, tuned percussion, recorder, vocals
Derek Shulman - vocals, alto sax, soprano sax, recorder
Ray Shulman - bass guitar, violin, acoustic guitar, percussion, backing vocals
John Weathers - drums, percussion
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am 3. November 2005
Diese CD ist für mich der ultimative Gentle Giant Output. Alle anderen Sachen sind sehr gut, aber diese ist speziell. Schon die erste Nummer ist ein Wahnsinn, die zweite - An Inmates Lullaby - ist so schön, dass sogar meine Freundin, die das Schräge nicht so sehr mag, dahinschmilzt (obwohl das eigentlich nicht die Sache der Musik von Gentle Giant sein soll :-). Ich empfehle diese CD als GANZES! So schön komplex, so schlüssig einfach innerhalb des Songs manchmal musikalisch aufgelöst, so interessant arrangiert, so ein spannender Klangbogen! Was sollen Worte da noch sagen? Hört sie euch an! Jeder der Gentle Giant kennt, braucht hier nicht länger überlegen! Und jeder, der sich bezüglich der Band noch unsicher ist, kann hier bedenkenlos zugreifen! Und wohlgemerkt: Die ganze 35th Anniversary-Serie stellt nicht das Cover dar (das ist Original), sondern nur die darübergestülpte Papphülle!
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am 22. Mai 2008
Ich denke schon. Von Anfang bis Ende klingt das mitreissend, herrlich verspielt und plötzlich, mitten im Song, ziehen sie dann richtig los. Eben typisch für sie. Aber auch die ruhigen Stücke fehlen nicht.

Die Beste von Gentle Giant, weil ich finde, dass die Musik hier so ausgewogen und rund klingt, wie auf keiner anderen von ihnen. Was ntürlich nicht heißt, dass es hier keine "gelegentlichen" Tempowechsel gibt.

Eine dicke Empfehlung, wer die Band kennenlernen möchte.
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am 17. März 2008
Ich besitze die LP-Version seit Ende der 70er und bin immer wieder fasziniert, wenn ich diese von Zeit zu Zeit höre. Schon analog ein Genuss, steht sie jetzt in der vorliegenden Version seit kurzem in meinem CD-Regal. Wunderbar remastert, mit noch mehr Klangtiefe und ganz ohne Knacken und Knistern ;-), habe ich die Musik von GG neu entdeckt. Für jeden Prog-Fan ein must have! Sehr empfehlenswert...
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