Fashion Sale Hier klicken Kinderfahrzeuge 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More sommer2016 Bauknecht Kühl-Gefrier-Kombination A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen12
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:16,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 2. Juni 2005
...gut zweieinhalb Jahre hatten sich NILE in ihren düsteren Schreinen
verkrochen, doch nun sind sie endlich wieder aus den Katakomben hervorgekrochen
um alles und jeden mit „Annihilation of the Wicked" auszulöschen. Nach einem kurzen Intro wird mit „Cast Down the Heretic" gleich mal wie in alten Zeiten drauflos geballert. Einfach der pure Wahnsinn mit welcher Schnelligkeit die Amis hier zu Werke gehen. Auch das nächste Stück „Sacrifice unto Sebek" macht keine Gefangenen. Danach walzt der Neunminüter „User-Maat-Re" erst mal alles platt, bevor es mit „The Burning Pits of the Duat" und „Chapter of Obeisance..." wieder an die Gewehre geht. Es folgt der vielleicht untypischste vor Spielfreude nur so strotzende geile Song „Lashed to the Slave Stick". Nach einem kurzen Zwischenstück („Spawn of Uamenti") wird der Weg mit den ebenfalls über achtminütigen Songs „Annihilation of the Wicked" und „Von unaussprechlichen Kulten" zurück in die Katakomben wieder angetreten. Unglaublich, wie es NILE schaffen solch lange atmosphärischen Death Metal Songs zu schreiben die wirklich niemals langweilig werden. An die Genialität des Songs „Unas Slayer of the Gods" vom letzen Album kommen diese allerdings nicht ganz heran. Die ägyptischen Klänge wurden etwas vernachlässigt, was aber nicht weiter schlimm ist, da die Platte dadurch frischer, anders und nicht ganz so düster klingt als ihr Vorgänger. An den Drumsound muss man sich anfangs evtl. erst etwas gewöhnen, da er anders klingt als auf den anderen Alben.
Fazit: Die neue NILE kann mal wieder alles. Im Bereich des schnellen hochtechnischen Death Metal gibt es keine bessere Band auf diesem Planeten. Als Bestens Nile Album würde ich die Platte trotzdem nicht bezeichnen, dafür sind die anderen (besonders „In their darkened Shrines") einfach auch zu genial. Mit „Annihilation..." ist es den Mannen von NILE aber wiederum gelungen ein Meisterwerk zu erschaffen. Falls sie dies mit ihrem nächsten Werk nochmals schaffen sollten, bin ich gerne bereit wieder zweieinhalb Jahre zu warten!!!!!!!
PS: Niemand sollte dieses Album bewerten, bevor er es nicht fünf bis zehnmal gehört hat!!!
0Kommentar|13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2005
Nile sind zurück! Nach dem unglaublichen Vorgänger "In Their Darkened Shrines" melden sich die Amis mit einem weiteren Ausflug in die Ägyptische Geschichte zurück. Nach dem kurzen ersten Track (ein orientalisches Intro) geht's mit "Cast Down The Heretic" direkt voll auf die Zwölf - Highspeed Gehacke auf höchstem technischen Niveau. Und so holzen sich Nile durch die knappe Stunde ihres neuen Werkes. Die atmosphärischen Zwischenparts sind leider im Vergleich zum Vorgänger etwas weniger geworden und ein absoluter Über-Song wie "Unas, Slayer Of The Gods" fehlt auch. Dafür gibt's aber mit dem Titeltrack und dem abschließenden "Von Unaussprechlichen Kulten" (nach dem Werk aus H.P. Lovecrafts Cthulhu Mythos) zwei überlange Killertracks die Ihresgleichen suchen. Ebenfalls Überlänge hat Track Nummer 4, das fiese, teils doomig kriechende „User-Maat-Re". Als Schlagzeuger diente den Herren Sanders und Toler-Wade diesmal der mir bisher unbekannte George Kollias der hier eine absolute Kiler-Performance abliefert und sich nicht vor seinem Vorgänger zu verstecken braucht. Und was die Gitarrenfront angeht muss man ja eigentlich bei Nile keine Worte mehr verlieren. Was einem hier an Riffs und Soli um die Ohren gehauen wird hat schon ganz große Klasse und steckt 90% der restlichen Death-Metal Bands locker in die Tasche. Im Bereich des technischen Death-Metals sind Nile nicht umsonst die unangefochtene Nummer 2 hinter Morbid Angel - und wer weiß ob nicht bald die Wachablösung ansteht. Mit weiteren Alben wie diesem kann es nicht mehr lange dauern.
Noch ein paar Worte zur limitierten Box:
Das Teil ist der absolute Hammer und jeden cent wert. Zwar hat man auf Bonustracks komplett verzichtet (fair gegenüber den Fans die die normale CD bevorzugen) dafür gibts aber ein Patch, einen Aufkleber, ein Posterbooklet (etwas größer als A3 Format) mit sämtlichen Texten und Erläuterungen zur Bedeutung der Songs bzw. der Texte und ein Halsband mit einem Anhänger in Form des Nile-Ankh. Das alles kommt in einer großformatigen Metallbox (etwa so groß wie ne DVD Hülle und so dick wie 2,5 DVD Hüllen) die sich in jeder Vitrine gut machen wird.
4 Punkte für das Album, 5 für die Aufmachung was insgesamt 4 Punkte ergibt da ich die Musik natürlich höher werte als die Verpackung. Fantastisches Teil - KAUFEN!!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2005
Eine angenehme Abwechslung zu den ganzen Splatter/Gore Geholze bieten uns die Amerikaner von Nile. Klingen sie deshalb harmloser? Überhaupt nicht. Wenn die Jungs hier loslegen, dann bebt die Wüste. Überhaupt bieten Nile viel mehr als nur stumpfes "Knüppel aus dem Sack" Geprügel. Death Metal auf hohem Niveau wird hier geboten. Songs wie "Lashed to the Slave Sticks" zeigen ganz klar das man Härte und Melodie zu einer wohlklingenden Einheit verschmelzen kann. Auch überlange Songs wie "Von unaussprechlichen Kulten" zeigen das Nile ihr Handwerk mehr als nur gut draufhaben. Wer also mal wieder mal ein ordentliches Brett haben will, sollte auf jeden Fall Nile mal probehören.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2005
Ich kann mir während des Hörens ein Grinsen nicht verkneifen, so überrascht und beeindruckt bin ich von NILEs neuestem Album. Ich hätte nicht gedacht, dass sie nach den vielen wirklich genialen Alben wieder ein dermaßen originelles, frisches (!) und brutales Album zustande bekommen. Die Produktion ist wunderbar, man kann jede Gitarrenlinie beim ersten Hören problemlos mitverfolgen (was in der Vergangenheit bei schnelleren Parts öfter schwierig wurde), die Kompositionen sind extrem abwechslungsreich, die Geschwindigkeit höher denn je (trotz allem aber durch viele ultralangsame Passagen unterbrochen), das typische Nile-Feeling ist natürlich wieder vorhanden. Ein wirkliches Meisterwerk, (obwohl ich dieses Wort nur ungern verwende). Brutalster, aber zugleich hochanspruchsvoller Death Metal!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2005
Wenige haben geglaubt, dass Nile die Qualität von "In Their Darkened Shrines" mit dem Nachfolger toppen könnten. Auch ich gehörte zu dieser Gruppe. Zu unglaublich schien es einfach musikalische Manifeste, wie Unas und das Schlussepos oder Geschwindigkeitsknaller wie The Blessed Dead und Kheftiu Asur Butchiu noch einmal auf Silber zu bannen.
Nile konnten mich eines besseren belehren. Das ist definitiv die Scheibe 2005, ohne Diskussionen. Es fällt mir schwer die Genialität der Kompositionen zu beschreiben. Trotz der Komplexität und Vielfältigkeit ist dieses Album nicht zerfahren sondern auf den Punkt gebracht. Das spürt man bei jedem Song. Jeder Riff stimmt, jeder Tempowechsel, jede Note, jeder Taktschlag, jedes gegrowlte Wort. Man wird auf einen Achterbahnritt mitgenommen immer und immer wieder, es ist unglaublich schwer sich satt zuhören.
Nile spielen brutale und anspruchsvolle Metal-Musik, sie geben dieser Musikrichtung ihren guten Namen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Mai 2005
Wenn man sich diese Scheibe zu Gemüte geführt hat, dann kann man nur sagen, dass die Mannen um Karl Sanders jeden Heretiker, der noch Zweifel an ihrem bisherigen Schaffen hatte, locker vom Thron der Arroganz gestoßen haben.
Das Intro ist ein Nile-atmosphärischer Leckerbissen, der zuerst einmal einen ruhig sich aufbauenden Einstieg erwarten lassen könnte. Weit gefehlt! Denn gleich mit dem 2. Song, "Cast Down The Heretic", zeigen sich Nile von ihrer brutalsten Seite auf dem Longplayer "Annihilation Of The Wicked". Die Geschwindigkeit, mit der die vier Todesmetaller hier zu Werke gehen, die technischen Wechsel und Feinheiten, die trotz dessen in den Song gewoben wurden, sind einfach nur der blanke Wahnsinn! Noch eins drauf zu setzen vermag "Sacrifice Unto Sebek", danach folgt der erste epische Track auf dem neuen Output der ägyptischen Todeskapelle: "User-Maat-Re". Hier zeigt sich Nile auch mal von der etwas tragenderen Seite: die Doublebass, die an einigen Stellen des Albums auch mal locker 256BpM erreicht (das sind mehr als 4 Anschläge pro Sekunde!), wird etwas zurückgeschraubt, die erhabenen orientalischen Melodien können sich im Raum ausbreiten, die dunkle Stimmenarbeit kommt voll zur Geltung.
Ohne alle Songs an dieser Stelle auszubreiten: mit "Burning Pits Of The Duat" knallt es noch mal ordentlich in den Boxen, "Lashed To The Slave Stick" sticht durch seine für Nile von Zeit zu Zeit frischen und ungewöhnlichen Gitarrenläufe hervor, "Annihilation Of The Wicked" und "Von Unaussprechlichen Kulten" runden wiederum mit ihrer tragenden Epik das Album ab.
Was bleibt, ist nach dem ersten Höhren eventuell erst einmal Verwirrung, aber nach dem zweiten und dritten Höhren bemerkt man, dass die Truppe ihre eigene Geschichte immer tiefer in die Annalen des Death-Metals einschreibt. Standen die atmosphärischen Klänge der Hobbie-Ägyptologen bisher meist neben den brutalen Todes-Brechern, so hat man es meiner Meinung nach hier endgültig geschafft, die Härte von Black Seeds Of Vengeance und die teilweise doomige Atmosphäre von In Their Darkened Shrines miteinander zu verschmelzen. Stücke, für die Karl Sanders laut eigener Aussage Wochen üben musste, um sie perfekt hinzubekommen - Wochen! - sollten als Gütesiegel für die Weiterentwicklung der Band herreichen können, die sich selbst keine Grenzen zu setzen scheint.
Allenfalls Behemoth können noch in dieser Liga mitspielen, alle anderen sind Ersatzspieler bzw. Zuschauer auf den Rängen, wenn Nile auf dem Spielfeld des atmosphärischen Todesbleis alle Heretiker niedermetzeln!!!
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juli 2007
Mit 'Annihilation of the Wicked' stagnieren Nile auf einem hohen Niveau ' das vorliegende Album mag zwar keine weitere Innovationssteigerung darstellen, die Stärken der Band werden jedoch konsequent ausgespielt und vorhergehende Makel ausgemerzt: Der leider etwas matschige Schlagzeugsound auf 'In Their Darkened Shrines' ist dank Neil Kernon einer glasklaren, High-End-Produktion gewichen. Die Songstrukturen sind stets durchdacht, atmosphärisch ausgezeichnet, sind faszinierend und auch technisch betrachtet gehören Nile im Death-Metal-Sektor zur Speerspitze.

Die Digipak-Version von 'Annihilation of the Wicked' ist liebevoll gestaltet und beeindruckt mit einem ausführlichen Booklet, das auch Anmerkungen zur Thematik der Texte und zum Kompositionsprozess der einzelnen Songs beinhaltet.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2006
Kaum eine andere Band aus diesem Bereich spielt derart technisch brillanten Speed-Grind-Death. Auch auf dieser fett produzierten CD übertreffen sich die Prügelknaben von NILE mit jedem Track auf's Neue an filigranen Soli, cleveren Tempiwechseln oder absurder Geschwindigkeit. Natürlich muss man die Stimme mögen, die meistens extrem tief und grindlastig aus den Boxen dröhnt. In diesem Bereich wird eher weniger Abwechslung geboten. Es ist aber vor allem die etwas andere, orientalisch angehauchte Atmosphäre der NILE-Songs, die einzigartig ist, und sich einem vor allem bei wiederholtem Hören immer mehr erschließt. Eine famose Scheibe!
Wer die Möglichkeit hat, NILE einmal live zu sehen, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Denn auch die Live-Performance steht den Darbietungen auf den Studioalben in nichts nach. Noch dazu sind die Jungs von NILE nicht mehr die Jüngsten, und so ist es um so erstaunlicher, mit welcher Perfektion und mit welchem Einsatz sie zu Werke gehen.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Mai 2005
Das neue Nile Album: Tja, was soll man groß dazu sagen, es kann locker das Niveau der Vorgänger halten und ist auch etwas eingängiger geworden (durch leichter nachzuvollziehbare Songstrukturen). Dennoch sind Nile nicht zu einer Art "Six Feet Under" Klon geworden, sondern sind immer noch sehr technisch unterwegs. Allerdings ist es schade, dass es nicht ein Stück mit der genialen Atmosphäre wie "Unas" auf das Album geschafft, aber auch mit dieser verminderten Anzahl ägyptisch klingender Einsprengsel ist es ein sehr eigenständiges und einfach nur geniales Werk!
meine Empfehlung: Kaufen!!!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2005
Das neue Nile Album ist einfach ein Hammerwerk mit Asskick Garantie!
Leider wurden die Ägypto Midi Sounds stark dezimiert so dass es nicht wirklich (meiner Meinung nach) an die Vörganger anknüpfen kann. Schliesslich sind diese atmosphärischen Klänge eine grosse Stärke von Nile !
Naja, aber nichts desto trotz ein sehr gutes Deth Metal Album mit neuem Nile Stils.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden