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am 22. August 2005
Woah, diese Scheibe ist der pure Wahnsinn! Ich hab ja viel erwartet, aber das es gleich so ein Hammer wird hätte ich nicht gedacht. Es beginnt mit dem überragenden Opener Soulcollector, der bläßt einem gleich alles weg. Highlight ist natürlich der Song The Allianz of Hellhoundz, bei dem gleich mehrere bekannte Metalshouter mitwirken. Der Song verbreitet eine super Atmosphäre! Auf dem Album ist kein Ausfall mit drauf, dafür noch zwei Bonussongs, die auch noch klasse sind! Das Album wird vom Song Killing Machine ausgeklingelt und das leitet dann weiter zum Outro! Ich muss sagen, dass es eines der besten Destruction Alben ever ist. Einfache Klasse was Schmier, Marc und Mike da fabrieziert haben!
Dieses Album ist für jeden Thrashfan und vorallem Destructionfan ein absolutes Muss. Das Digibook sieht übrigens sehr sehr edel aus.
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Schon das Cover von "Inventor of Evil" ließ darauf schließen, dass es noch ein Stückchen weiter in die 80er zurück geht als es sich schon mit "Metal Discharge'" angedeutet hatte.
Der Opener "Soul Collector" beseitigte dann alle Zweifel, eine Voll-Speed-Granate aller erster Güte - jawoll, so geht's! Das bei DESTRUCTION die Bremsen defekt sind hat schon Tradition, auch auf "Inventor of Evil" knüppeln die Drei Teutonen-Thrasher drauf los als ob es kein Morgen geben würde. "The Defiance will Remain", "The Alliance of Hellhounds", "No Mans Land", es geht wirklich Schlag auf Schlag, definitiv zu viel für meinen "alten" Nacken! :-)
Das sie inzwischen eine sehr vielseitige Band sind, beweisen DESTRUCTION mit "The Calm before the Storm", bei dem es fast schon balladesk anmutende Abschnitte zu hören gibt. Natürlich geht auch diese Nummer ab wie Bolle, DESTRUCTION und eine reine Ballade - das hätte Seltenheitswert!
"Inventor of Evil" ist vollgepackt mit Hochgeschwindigkeitsnummern, ich könnte hier quasi jeden einzelnen Song aufzählen. Lediglich "Dealer of Hostility", "Under Surveillance" und "Killing Machine" möchte ich noch besonders erwähnen, diese Nummern gehören für mich definitiv zu den Highlights dieses Albums

Mein Fazit: DESTRUCTION gehen mit "Inventor of Evil" noch einen Schritt weiter zu ihren "Roots", was sich schon auf dem Vorgänger angedeutet hat, wird hier konsequent weitergeführt - der "Mad Butcher" lässt grüßen!
Ein tolles Album bei dem jeder Thrash-Fan eigentlich auf seine Kosten kommen sollte, mir gefällt's - das beste Album seit der Reunion!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 23. August 2005
klingt die neue Scheibe von den Trash-Heroen Destruction. Schon der Opener "Soul Collector" geht ordentlich ab und drückt einen mit voller Kraft in den Sessel. Die Schlachthymne "Alliance Of Hellhoundz" mit neun verschiedenen Gastsängern ( darunter Björn "Speed" Strid, Doro, Shagrath, Peter Tägtgren) glänzt mit großer Abwechselung in Sachen Stimmgewalt und wartet mit einem sich oft wiederholenden, keifenden Refrain auf. "The Calm Before The Storm" fängt ziemlich leise an, beginnt aber schon früh Fahrt aufzunehmen um schließlich alles niederzuwalzen. Nun ist es schwer irgendwelche weiteren Songs hervorzuheben, denn letztendlich ist jeder auf seine eigene Art und Weise interessant. Wer eine heftige Trash-Metal Scheibe á la Slayer sucht sollte unbedingt zugreifen. Einsteigern ist von dieser Scheibe abzuraten, sie sollten lieber zu "Master Of Puppets" (Metallica) oder irgendeiner Scheibe von Anthrax greifen. Die Limited Edition wartet in einer edlen Verpackung in Form eines Buches auf und bietet zwei zusätzliche Tracks, Wallpaper und ein Video-Clip des Aufnahmeprozesses dieses Albums.
Ps.: we're together as on - we're second to none
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am 31. August 2005
Für mich die beste Scheibe seit der Reunion! Der .ound drückt und ist sehr differenziert, was den songs zugute kommt.
Die Songs gehen voll in die Fresse ohne eintönig zu klingen. Mit Soulcollector, Calm before the storm, dem Hammermässigen Alliance of Hellhoundz und The Defiance will remain hat man gleich vier neue klassiker für zukünftige Live shows geschrieben!
Ich bin begeistert und ab sofort DESTRUCTION Anbeter. Für mich die geilste Platte 2005!
Ditectorrr - Soulcollectorrrr!!!
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am 25. August 2005
da ist sie also, die neue Scheibe von Destruction. Insgesamt ist das Material etwas vielfältiger und abwechslungsreicher geworden. Meiner Meinung gibt es aber auch einige weniger gute Sachen auf der Platte. Vor allem die refrains sind etwas seltsam, meist im Midtempo gehalten. Irgendwie kommen Destruction da nicht richtig auf den Punkt. Zudem nerven die Backing Vocals bei fast jedem Refrain.
Die Songs im Einzelnen:
1. Soul Collector:
Guter Opener, mit ein Highlight auf der CD. Ein genailes Riff, schnelles Drumming, sehr gut
2. The Defiance Will Remain:
Auch ein sehr starkes Lied, typisches Destruction-Lied.
3. The Alliance Of Hellhoundz:
Die Geschichte kennt man ja mit den Gastsängern. Hat sich meiner Meinung nach gelohnt, ein klasse Lied.
4. No Mans Land:
Eher etwas gewöhnungsbedürftiger Song. Nach mehrmaligen Hören zündet er aber doch noch und eigentlich ist er auch sehr gut...
5. The Calm Before The Storm:
Ein ruhiger Beginn, fast schon ein Versuch von einer Ballade. Sollte wenns geht einmalig bleiben, da es nicht wirklich passt. Der Titel schon, denn nach ca. 1 1/2 Minuten weicht die Ruhe und es geht richtig los. Trotzdem nur ein durchschnittlicher Song.
6. The Chosen Ones:
Sehr gutes Lied, allerdings ist der Refrain etwas gewöhnsungsbedürftig. Insgesamt aber ein Kracher...
7. Dealer Of Hostility:
Unscheinbarer, durchschnittlicher Song, nix spektakuläres, die schwächste Nummer auf dem Album wie ich finde.
8. Under Surveillance:
Wieder ein besseres Lied mit coolen Beginn.Aber der Refrain nervt doch etwas...(siehe oben)
9. Seeds Of Hate:
Sehr experimentelle Nummer, seltsam wie ich finde. Der Refrain ist auch wieder nicht so gelungen, alles in allem ein schwaches Lied.
10. Twist Of Fate:
Nach dem längsten Lied nun das kürzeste. Ein Hammerlied!!Uptempo das ganze Lied, richtig geil...
11. Killing Machine:
Zum Ende nochmal ein gutes Lied mit ausnahmsweise gutem Refrain, sehr einprägsam
Dann gib es noch ein belangloses Outro. Außerdem kommt die Limited Edition mit einem Motörhead-Cover (We Are The Roadcrew), dem "Alliance"-Lied nur mit Schmier am Mikro, einem Video-Clip und zwei Wallpapers. Zudem ist die Aufmachung sehr gut...
Fazit: Thrasher sollten mal die Scheibe antesten, Destruction-Fans können und werden ohne Bedenken zugreifen...
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am 22. November 2005
Endlich, mein Gott, ich dachte schon ich würde es gar nicht mehr miterleben dürfen... Ich meine, daß Destruction mal wieder ein tolles Album machen. Für mich war die Reunion der Thrash Metaller nämlich eine Enttäuschung. Alte echte Klassiker Alben wie "Eternal Devastation" & "Infernal Overkill" brachten Destruction nicht mehr zu stande und die Reunion Alben hörten sich alle deutlich schwächer an, so als ob die Band nicht mehr das Zeug hätte noch einmal die seligen 80er aufleben zu lassen. Aber jetzt endlich haben sie mit diesem ALbum doch bewiesen, daß sie es noch können, und wie.
Auf einzelne Songs einzugehen spare ich mir einfach, da praktisch alle gut bis hervorragend sind. Einen Ausfall gibts nicht und auch die Produktion ist gut geworden. Hier herrscht der Thrash Metal wie zu besten Zeiten der Band. Packende Riffs und gut Refrain finden sich zuhauf auf der CD & alle alten Fans der Band können wohl bedenkenlos zugreifen.
Endlich haben Destruction also eine CD gemacht die eine Sensation darstellt. Hoffentlich können sie diesen hohen Standart halten und machen nicht wieder eine weitere lau-warme CD wie dies seit der Reunion bis zu dieser CD der Fall war.
In diesem Sinne: Welcome Back Boys!
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