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20
3,8 von 5 Sternen
Stand Up
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juni 2005
Das neue Dave Matthews Band-Album ist da und hat immerhin stolze 3 Jahre auf sich warten lassen, eigentlich ja sogar 4, bedenkt man, dass "Busted Stuff" ja nur ein Aufguss der Lillywhite Sessions aus dem Jahre 2000 war. Die ersten neuen Songs seit 4 Jahren also, sieht man über das etwas seichte Solodebüt von Matthews hinweg. Gerade das sollte man aber nicht tun, denn "Stand Up" klingt zwar in vielen Bereichen nach der Dave Matthews Band zur Zeit von "Before these crowded streets", bringt aber Einflüsse von "Everyday" und besonders "Some Devil" mit, die sich schwerlich leugnen lassen.
Die gängigen Vorwürfe waren entweder, dass die Band nicht mehr so klinge wie früher bzw. eben noch genauso klinge und sich nicht weiterentwickelt habe. Wenn man nur vom Sound ausgeht, kann man beiden Parteien gleichermaßen recht geben. Aber weiterentwickelt hat sich die Band schon. Songs wie "Dreamgirl", "Stand Up" oder "American Girl" klingen zwar nach alten Songkonzepten von Matthews: Riff, etwas Band dazu, ein wenig geordnet, ein wenig frei, "Everybody wake up" und "Hunger for the great light" erinnern - ein wenig unangenehm im ersten Moment - an "Everyday"-Zeiten, andererseits gibt es Songs wie "Hello Again", "Old Dirt Hill", "Louisiana Bayou" und "Smooth Rider", die zwar nie ihren Autoren verleugnen, aber sich mit den amerikanischen Wurzeln gleichsam befassen. Die Tendenz hin zu den "songwriting roots" war ja schon auf "Some Devil" zu spüren, es ist spannend zu erfahren, dass Matthews' Reflexionen über die Tradition, in der er steht, auch mit der Band funktionieren.
Ein weiteres Element des neuen Albums ist das Piano: Matthews scheint manche Songs darauf komponiert zu haben und gleich zwei Gastpianisten wurden für die Aufnahmen engagiert: neben dem Touring-Bandpianisten Butch Taylor ist auch der neue Co-Songwriter Matt Dawson mit von der Partie.
Gerade, dass die Dave Matthews Band sich treu bleibt und gleichzeitig wandelt, ist für mich ein besonderes Faszinosum dieser Formation. Seit "Crowded Streets" hat sich von Album zu Album immer etwas geändert und auch bei "Stand Up" ist es nicht anders. Vorwürfe, sich im Kreis zu drehen, muss sich Matthews meiner Meinung nach nicht anhören. Die Band arbeitet nachwievor auf hohem Niveau, das kaum eine andere Gruppe der Szene erreicht. Der Erfolg in Europa bleibt leider Küchenpopbands wie Coldplay vorbehalten. Schade um die immer wieder großartige Musik, die den meisten Europäern mit dem Erscheinen jeden neuen DMB-Albums entgeht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2006
Als alter DMB-Fan gebe ich allen denen Recht, die das neue Album von DMB nicht in den siebeten Himmel loben. Die Beurteilung der Kulturzeit geht jedoch über das Ziel hinaus; das gesamte Album geht noch weit über den heute i.d.R. angebotenen Musikstandard hinaus. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß DMB jemals eine echt schlechte Platte bringen werden.

Für Einsteiger halte ich das Album jedoch für falsch. Hier kann ich nur das NIE übertroffene Album "Live in Central Park" empfehlen; die dort gespielten Versionen von >Dancing nakies< und >Warehouse< sind in der Musikwelt unerreichbar. Eine Empfehlung für ein Studioalbum kann nur lauten: "before these Croweded Street" oder "Crash". Auch hier Gänsehaut garantiert!!

Für Fans (die das Werk ausnahmsweise noch nicht kennen): trotzdem kaufen, erstklassige Musik, etwas neue Wege (aber warum falsch ??) und wie immer, hervorragende Akteure.

Ich gebe 3,5 Sterne für die Platte zzgl. 0,5 Sterne für die Genialitäte der Musiker.

Ich bedauere es sehr, daß diese Mannschaft in Europa nicht den Stellenwert erhält, der ihnen gebührt, und hoffe, daß DMB den Sprung über den Teich irgendwann mal schafft.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2005
Rein objektiv betrachtet ist die DAVE MATTHEWS BAND im Rock/Pop-Bereich seit 10 Jahren das Maß aller Dinge. Das scheint aber den deutschen Musikmarkt bisher noch gar nicht zu interessieren, da MATTHEWS hier leider nur absoluten Insidern bekannt ist. Das diese konsequente Nichtachtung eine unglaubliche Schande für alle DMB-Fans ist, brauch ich nicht mehr extra betonen. Monumentale Pop-Meisterwerke wie „Under the table and dreaming" , „Busted stuff" oder „Before the crowded streets" haben wirklich alle das Zeug zu Klassikern, und dürften eigentlich in keiner gut sortierten CD-Sammlung fehlen.
Nach scheinbar endloser Wartezeit wird nun mit „Stand up" die neue DAVE MATTHEWS-Scheibe auf die lechzende Fanschar losgelassen. Und mal wieder musste ich mir dieses Album als Import zulegen, da es in Deutschland vorerst nicht veröffentlicht wird. Aber was macht man nicht alles...?
Nach dem ich die Scheibe in den letzten 5 Tagen über 30 mal durchgehört habe, bin ich der Meinung, das sich MATTHEWS absolut übertroffen hat, und „Stand up" sogar alle anderen Vorgänger-CDs noch übertrifft. Für mich stellt „Stand up" schlichtweg DAS Referenzwerk dieser tollen Band dar, da es alle begeisternden Elemente in 14 Songs vereint, und dabei von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. Angefangen vom träumerischen Opener „Dreamgirl", welches den Hörer schon zu Beginn des Albums zutiefst mitreißt und durch ein Wechselbad der Gefühle schickt. Grandioser kann man ein Album nicht einläuten ! Doch auch mit dem restlichen Material, zeigt der Meister der weltweiten Pop-Konkurrenz, wer der Herr im Hause ist. Bei band-typischen Rocker wie „Stand up" , „Wake up", oder „Hello again" ist die Gute Laune fast schon körperlich spürbar. Es darf getanzt, gesungen und vor übermäßiger Freude gejubelt werden. Ebenso wie auf den relaxten „American baby" und „Lousiana bayoo", deren Refrains mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Grandios ! Gegen diese unwiderstehliche Mixtur aus Pop, Rock, Country, Blues und mitreißenden Gospel-Elementen, kann einfach keine andere Combo der Welt auch nur halbwegs anspielen.
Doch die größten Momente hat sich MATTHWS für den Schluß des Albums aufgehoben. Die atmosphärische Ballade „Stolen away on 55th and 3rd" ist an Schönheit und Melancholie nicht zu überbieten. Und ich muß bei jedem weiteren Hörgenuß dieses Songs immer wieder tief ein- u. ausatmen, um das Gehörte überhaupt zu begreifen. Gesteigert wird dieses nur noch durch das anschließende halbakkustische „You might die trying", in dem MATTHWS sein Gespür für Melodien erneut unter Beweis stellt. Dieser Song ist ein Welklasse Groover, der sich bei jedem Hördurchlauf steigert, und dessen Refrain wahrscheinlich für alle Ewigkeit mein Kleinhirn belagern wird. Nachdem bei der schönen Piano-Ballade „Steady as we go" erst mal alle Taschentücher im Haus verbraucht wurden, kommt der krönende Abschluß eines tollen Meisterwerkes. „Hunger for the great light" ist ein vergleichsweiser rauer und ungeschliffener Track, der sich zukünftig zum Höhepunkt jedes DMB-Konzertes entwickeln wird. Soviel Drive und Musikalität würden sich andere Bands wünschen. Doch MATTHEWS steckt sie alle in die Tasche. Allein dieser Song ist den Kaufpreis der CD wert.
Fazit: KLASSIKER !!!!!! Danke fürs Gespräch...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2005
Die Dave Matthews Band unterstreicht mit "Stand up" erneut ihren einzigartigen Status in der Musikszene. Nur sehr wenigen Bands gelingt es so spielerisch ihren Sound von Album zu Album zu verändern und weiter zu entwickeln und dennoch unverwechselbar typische Songs zu kreieren die schon nach den ersten Klängen keine Zweifel über ihre Herkunft zulassen. "Stand Up" klingt dabei über weite Strecken anders als sein Vorgänger "Busted Stuff" oder die "klassischen" DMB-Alben aus früheren Tagen. Auffallend ist der stärkere Einsatz der E-Guitarren und die energischen Rhythmen z.B. bei "Everybody wake up", "You might die trying" oder "Hunger for the great light". Eines der Highlights der etwas anderen Gangart ist "Steady as we go", eine ruhige, eher klassische, von Piano-Klängen dominierte Ballade mit bombastischen Ende (live zu hören auf "Weekend on the rocks"). Wie ich finde nicht gerade typisch für die Band, hat aber alles um zu einem DMB-Klassiker zu werden.
„Louisiana Bayou“ klingt so wie der Name es vermuten lässt, nach ordentlich viel Spaß. Ein extrem lebendiges Lied bei dem man unwillkürlich anfängt mit dem den Fingern zu schnippen und mit dem Fuß den Takt zu tippen. „American Baby“ mit dem zugehörigen „Intro“ ist ein Meisterwerk und wird mit Sicherheit jedem ins Ohr gehen. Alle (vor allem DMB-Fans) die von „Everyday“ etwas enttäuscht waren, werden zwar hier wieder voll auf ihre Kosten kommen, wenn auch fairer Weise erwähnt werden sollte, daß es nicht ihr bestes Album ist. Dazu fehlt einigen Songs der letzte Schuß Genialität. "OlD Dirt Hill" ist z.B. ein Song bei dem man den Tiefgang früherer Alben ("Crash", "Before these crowded streets") etwas vermisst.
Trotzdem bewegt sich die DMB auch auf diesem Album im (sozusagen externen) Vergleich zu der "Konkurrenz" weit über dem Durchschnitt und beweist erneut dass sie zu den absoluten Größen der Musikszene gehören. (Leider nach wie vor in Europa völlig unterbewertet)

p.s.: Dieses Album ist wie bereits erwähnt sicher objektiv betrachtet nicht ihr Bestes. Im internen Vergleich ihrer Werke dürfte man eigentlich nur vier Sterne vergeben, verglichen mit dem Rest in der Szene sind es fünf! Es komplett abzuwerten weil man sich etwas anderes erwartet hat steht andererseits nicht im Sinne einer konstruktiven Kritik, ist wenig hilfreich und wird der Sache in keiner Weise gerecht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Diese CD ist einfach spitzenklasse und wie bei jeder DMB Veröffentlichung spielt sich auch diese CD langsam aber sicher immer tiefer ins Herz jedes DMB Fans.
Ich habe die Band letzte Woche live in Raleigh gesehen, wobei wie immer die neueren Stücke im Vordergrund standen und freue mich jetzt schon auf eine Live-Compilation dieser Tour!
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am 17. April 2014
...Aber Gut! Nach mehrmaligem Hören gefällt mir "Stand Up" sehr gut.
Klar, es ist nicht so stark wie "Under the Table and Dreaming" aber es hat einen eigenen Charakter, es ist einfacher gestrickt als ander Alben der DMB. Auf jeden Fall ein Kauftipp!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Also, wer "Before these crowded Streets" kennt, oder jemals den Übergang von "#41" zu "Say goodbye" auf der "Crash" richtig gehört hat, wird mir zustimmen, daß es wohl genialer nicht geht.
Hier mein Appell an alle Musikkenner. Hört endlich diese Musik. Es gibt nichts Vergleichbares, weder etwas Besseres, Tiefgehenderes noch etwas Kompromissloseres.
Als DMB-Junkie bin ich n i c h t natürlich von dem neuen Album begeistert. Denn hier wurde sich extremst entwickelt.
Es ist anders und nach dem 10. Mal kann ich nur sagen. Der Wahnsinn. Genial produziert - Auf der Dualdisc ist ein "Making of..." drauf. Dadurch habe ich nochmal einen anderen Zugang zu der Scheibe bekommen.
Um es nochmal zu sagen - Das Album ist der Knaller.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2005
Ja, auch ich bin ein großer Fan und Bewunderer der DMB und besitze sämtliche Alben und DVDs der Band. Vor allem in der jüngeren Bandgeschichte gab es mit den Alben "Everyday" und dem Solowerk "Some Devil" durchaus kontroverses Material, das in den Augen vieler Fans als zu Poppig oder zu gewöhnlich für die verwöhnten "Before these crowded streets"-Hörer war. Dieser Meinung kann ich mich nicht anschließen: Auch neue Stilrichtungen waren immer gelungene Weiterentwicklungen der Band. Nur leider kann man das nicht vom aktuellen Album sagen. Durch die HipHop-Beats geht viel vom Drive und Groove der Band verloren. Wo ist Carter Beauford? In einigen wenigen Songs bzw. Solo-Parts wird er losgelassen und sofort stimmt der Sound und der Druck. Die meisten Stücke aber entäuschen: zu langweilig, steriler Sound, keine Free-Style-Jams, kurzatmige 2min-Songs, merkwürdige Sound-Einspielungen in Anlehnung an sehr politische Statements der Band - einfach nicht der herrliche Jazz, den die Band immer vermitteln konnte. Aber: Aus dem Bauch heraus sind von den 14 Songs immerhin drei bis vier ordentliche DMB-like-Songs dabei und das ist für den wahren Fan genug, um sich auch dieses Album zuzulegen. Traumhaft: Song 13 "Steady as we go"!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2005
Naja. Alle Songs im gleichen Tempo, man reitet ewig lang auf den selben Harmonien hin und her, das Ganze trieft so dahin; das war jedenfalls mein erster Eindruck. Wer knallige Nummern der Art "Rapunzel", "Grey Street" oder "Too Much" erwartet, wird hier zunächst enttäuscht. Auch instrumentale Virtuosität (abgesehen vom gelegentlichen Gezwirbel von Carter Beauford) steht auch nicht im Vordergrund.
Mittlerweile habe ich die CD ca. 15 oder 20 Mal gehört, und sie gefällt mir jedesmal besser; wenn man das Ganze als relaxten Soundtrack für den Sommer sieht, dann kann man richtig schöne Musik entdecken.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2005
Bin sicher einer der größten Liebhaber dieser Band,doch dieses Album ist das erste,welches mich nicht komplett gefangen nimmt.Zuviele Lieder,die nicht zum bisherigen Sound der Band passen.Zudem ist die Aneinanderreihung der Lieder nicht glücklich gewählt.Finde man kann die Cd nicht ohne zu zappen hören,weil zuviele total unterschiedliche Stimmungslagen interpretiert werden.Und wo sind die instrumentalen Soli.Die Songs sind im Vergleich zu früher einfach zu kurz und einfach nur schlecht aufgenommen(Hello again,so ein geiler Song(Konzerte),und so schlecht produziert).Sicher es sind wieder ein paar Perlen dabei,allen voran Stolen away...,American Baby,Old Dirt Hill(geht nicht mehr aus dem Kopf und das für mich unvollendete Smooth Rider,welches durch die Kürze total verschenkt ist.Aber es passt einfach nicht alles auf dieser CD zusammen.Und warum wurde Joyride nur auf der Bonus-Cd veröffentlicht???Schade!!!!
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