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53
4,6 von 5 Sternen
Star Wars Episode III: Revenge of the Sith
Format: Audio CDÄndern
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2005
Ich möchte nicht allzu sehr auf den Soundtrack an sich eingehen. Er ist meiner Meinung nach nicht das Beste, was jemals aus John Williams Feder geflossen ist, aber er macht ihm auf keinen Fall Schande und fügt sich gut in die Klassiker früherer Zeiten ein. Was diesen Soundtrack für mich so kaufenswert macht(e) war die DVD - das eigentliche Sahnestück. Nicht nur gab diese Dreingabe für den schmachtenden Star Wars-Fan zusätzliche Ausschnitte aus Episode III (vor dem Filmstart) zu sehen, sondern man wurde mit der Hilfe von Ian 'Palpatine' McDiarmid auf eine 70-minütige Reise durch die komplette Star Wars-Saga genommen. Dieser Überblick hilft sogar, SW-Neulingen die Magie der Filme nahe zu bringen, ohne 14 Stunden vor dem Fernsehr zu hocken. Wenn man bedenkt, dass man für diesen potentiellen Klassiker genauso viel Geld raustun muss wie für einen mit Kommerz-Plastikmüll gefüllten Longplayer aus den Charts, ist man es sich fast selbst schuldig, hier zuzugreifen.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2005
Erstmal vornweg zu den negativen Stimmen:
Ja - der Ep3 Soundtrack hebt sich von den anderen ab. Aber zum Film passt er einfach PERKEFT. Und das Hörerlebnis selber ist super. Kein 08-15 John Williams, und sehr abwechslungsreich.
Ich kann diesen Soundtrack nur empfehlen. Ein typischer John Williams, aber doch sehr neu! Bei Episode I und II war es ja mehr ein typisches John William Star Wars / Indiana Jones Gemisch - Ep3 ist mMn hervorstechender und überraschender.
Ein würdiger Soundtrack um die SW-Film reihe zu beschließen. Auch preislich sehr gut. Durch die zusätzlich (allerdings schon aus den alten 5 filmen bekannten) Stücke auf DVD, durchaus kein Wucher, wie es bei solchen Artikeln oft der Fall ist. - Ein guter Grund diesen Soundtrack legal zu erwerben! Das ist der richtige Weg der Musikindustire!
Ich hab mir den Film angeschaut bevor ich den Soundtrack gekauft habe. Dabei ist mir gleich die genial Adaption des Throne-Room Themas aufgefallen (Vor den End Credits von Ep 4). 25 Jahre hat es gebraucht diese geniale Melodie wieder einzubauen!
5 Sterne - absolut verdient!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2005
Die Hülle ist klassisch gestaltet: vorne das Kinoplakat, welches sich in ein kleines Poster integriert, hinten ein hübsches Bild. Dieses "Poster als Cover" fand ich schon zu Zeiten von Episode I dämlich, weil sich niemand sein Cover an die Wand hängt. Poster, auch größere, gibt es ja schließlich (derzeit) in jeder TV Zeitschrift...
Der Musik zur Episode III wird zuweilen vorgeworfen, Williams sei zu klassich, zu sehr angelehnt an die Themen der sogenannten "alten Trilogie". Ich finde jedoch, daß die Wiederaufnahme der alten Themen in einem neuen Kontext ein genialer "Trick" des Komponisten ist um auch musikalisch den "Kreis zu schließen".
Es ist nicht sein einziger! So untermalt er im Film schauerliche Szenen nicht nur mit "schrecklicher" Musik, sondern er fügt etwas hinzu, erweitert die Wirkung der Szene(n)! So beispielsweise in "Anakin's Betrayal" (Track 4). Die Musik ist traurig. Sie fügt den Charakteren und Szenen weitere Dimensionen hinzu, die nicht sichtbar sind, sondern eben nur hörbar. Das ist das beste, was ein Soundtrack tun kann, was aber zu selten geschieht.
"Das" Thema des neuen Soundtracks ist "Battle of the heroes", welches in "Anakin vs. Obi - Wan" wieder aufgenommen wird. Nicht nur hier kommt der Chor des LSO schmissig zur Geltung. So beispielsweise mit einem Obertongesang am Anfang von "Palpatine's teachings", aber auch andernorts.
Im "Finale" (A new hope and end credits) "hören" wir zum "ersten Mal" das Luke und das Leia - Thema. Ein ganzer Auszug aus dem ersten Soundtrack (a new hope) wird zu Gehör gebracht, gléichsam wie die Musik zu einem großen Fest, denn durch den geschlossenen Kreis der beiden Trilogien ist uns ja klar: Anakin wird gerettet werden, durch Luke, seinen Sohn. So wird der Triumph der Sith musikalisch "übertönt" mit dem in Aussicht stehenden Triumph des "Sohn des Skywalker".
Bei über 70 Minuten Musik ist die Kritik an im doppelten Sinne klassischen Klängen verfehlt. Der Soundtrack zu "Revenge" bietet alles, was John Williams und das LSO zu bieten haben -und ist in gewisser Weise eine Zeitreise seines Stils!!! DAS macht diesen Soundtrack einzigartig unter allen Soundtracks des Komponisten. Insgesamt sind die Emotionen, die die Musik erregt so manigfaltig, wie jene des Films. Im Gegensatz zum eher dürren Vorgänger wird der Hörer hier also reich mit Sinneseindrücken beschenkt.
Die Zusatz - DVD ist in der Tat ein Geschenk! Wie könnte man die Star Wars Saga musikalisch zusammenfassen? Ian Mcdiarmid, der "Imperator", führt durch zusätzliche 70 Minuten "Musikvideos".
Als Fan des Kinofilms war dies meine erste Anschaffung unter dem reichhaltigen Angebot an Merchandise. Es ist wohl auch das wertvollste Merchandise - Stück, welches zum Film erschien!
FÜnf Punkte reichen nicht aus um die positiven Punkte auszudrücken. 6 Punkte, die ich auch dem Film geben würde, für dieses Stück schon jetzt historischer Filmmusik!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2005
Ich habe mir die CD heute gekauft (4 Tage vor der Veröffentlichung) und bin vollkommen überwältigt. John Williams hat sich einmal mehr selbst übertroffen.
Die Musik zu DIE RACH DER SITH, dem finalen Kapitel der Prequeltrilogie, das zugleich als Brücke zu der originalen Trilogie dient, ist düster, richtig düster.
Das beginnt schon damit, dass nach der altbekannten einleitenden Fanfare, die Musik förmlich explodiert und den Zuhörer mitten in eine gewaltige Raumschlacht stürzt. Die ist aber nicht die einzige Überraschung dieser CD.
Die zweite folgt bereits im 2ten Titel. Ungewöhnlich düster, teils auch sehr melancholisch presentiert sich 'Anakin's Dream', welcher eine nahende Tragödie bereits erahnen lässt.
Jeder Prequel Soundtrack hat einen Titel, den man sofort mit dem Film assoziiert. EPISDOE I hatte 'Duel of the Fates', ein sehr emotionsgeladenes Chorstück, EPISODE II 'Love Across the Stars', eine wundervolle, verträumte Musik, welche die Geschichte der beiden Liebenden wiederspiegelte, und EPISODE III hat 'Battle of the Heroes' ein gigantisches Schlachtengemälde, das die Ausmasse des finalen Kampfes, zwischen den ehmaligen Freunden Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi, erahnen lässt. Chor wechselt sich mit dem Orchester und eine unvergessliche Melodie entsteht, die sie garantiert immer wieder hören werden. Episch!
'Anakin's Betrayal' geht wiederrum den Weg des Bösen. Das Stück spiegelt die Trauer der Freunde Anakins wieder.
'General Grievous' stellt uns den EPISODE III Handlanger Bösewicht, den Cyborg General Grievous, musikalisch vor. Ungewöhnlich, aber irgendwie passend, wenn man weiss wie General "Kummer" aussieht.
'Palpatine's Teaching' ist wiederrum eine Überraschung. Das Stück ist düster, richtig düster. Die ersten 90 Sekunden werden von düsteren, sehr subtilen Chorgesängen getragen, bevor sich das Orchester einschaltet.
'Grievous and the Droids' ist ein sehr actionbetontes Stück, welches mit Motiven aus 'General Grievous' aufwartet, und den Helden sicher sehr zusetzt.
'Padme's Ruminations' ist ein sehr trauriges und teilweise auch melancholisches Stück. Hier taucht 'Love Across the Stars' aus der zweiten Episode der Trilogie auf, jedoch nur leise, den die Liebe der Liebenden ist der Sorge, um die zukunft gewichen.
'Anakin vs. Obi-Wan' ist der musikalische Höhepunkt der Verwandlung Anakins in Darth Vader. Der Titel beginnt mit 'Battle of the Heroes', wird aber abrupt und auf einmal vom 'Imperial March' aus EPISODE V: DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK verdrängt.
Immer wieder setzt sich der Kampf der Helden fort, um abermals von der Manifestation der dunklen Seite in Anakin unterbrochen zu werden.
'Anakin's Dark Deeds' beschäftigt sich mit Vaders erstem Massaker an seinen Jedi-Brüdern. Es ist ein sehr nachdenklich machendes Stück.
Mit 'Enter Lord Vader' ist Anakins lange Reise zur dunklen Seite beendet. Von seinem Meister geborgen ist Anakin nun Darth Vader, der dunkle Lord der Sith.
Mit 'Immolation Scene' wartet ein weiteres düsteres und trauriges Stück auf den Zuhörer.
'Grievous Speaks To Lord Sidious' wird von sehr lebhafter Musik, die teilweise Passagen aus 'General Grievous' benutzt eingeleitet, verhart dann aber und gibt dem Dialog der beiden Bösewichter den Vorrang.
Mit 'The Birth Of The Twins and Padme's Destiny' schliesst der Soundtrack das Kapitel der Prequel-Trilogie. Das Imperium ist erstanden, Anakin Skywalker scheint verloren, die Jedi sind vernichtet. Das Stück enthält bekannte Motive aus den EPISODEN I und IV.
'A New Hope and End Credits' geben uns einen Vorgeschmack auf EPISODE IV. 'Leia's Theme' aus EPISODE IV leitet das Stück ein, 'Luke Skywalker's Theme' übernimmt und führt uns letztendlich zu den 'End Credits', welche die längsten aller sechs Filme sind.
Sie setzten sich aus einer neuen Version des 'Leia's Theme', einer erweiterten Version von 'Battle of the Heroes', dem 'Throne Room' aus EPISODE IV, sowie dem 'Skywalker Theme' zusammen und beenden EPISDOE III wie EPISODE IV. Die Brücke ist vollendet.
Der Soundtrack ist für Fans und Freunde von STAR WARS ein Muss, sollten sie zu den Leuten gehören, die nicht so viel mit STAR WARS anfangen können, kaufen sie ihn trotzdem. Eine solche Filmmusik wird es nie wieder geben!
Episch! Und definitv einer der besten Soundtracks aller Zeiten!
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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2005
Ich kaufte mir den Soundtrack gleich zum Veröffentlichungsdatum, wartete aber noch absichtlich etwas mit einer Rezension. Ich habe mir den Soundtrack nun lange und intensiv angehört und als Berufsmusiker, und nachdem meine anfängliche Euphorie wieder etaws verflogen ist, bleibt mir eigentlich nur ein Kritikpunkt. Der Soundtrack ist fast schon zu perfekt.
Ein Licht ging mir auf als, ich mehrere Kritiken und Rezensionen anderer gelesen, und gehört hatte. Das Interessante ist, dass sich zwei Lager ziemlich genau die Waage halten.
Die einen bemägeln, dass die Musik für Star Wars zu innovativ ist, zu ungewähnlich sei und nicht nach Star Wars klingt.
Die anderen bemängeln, dass sich Williams zu sehr alt bekannter Themen bedient und somit zu wenig innovativ ist.
Manche haben es sogar geschafft beides in einer Rezension zu bemängeln.
Ich halte den Soundtrack für perfekt ausbalanciert. ein perfektes Bindeglied eben.
Ich hätte nicht gedacht, dass Williams seinen Soundtrack zu "Harry Potter und er Gefangene von Askaban" noch übertreffen könnte, aber es ist ihm tatsächlich gelungen. Im Prinzip macht er das Selbe wie bei dem gerade genannten. Er wirft alte Themen über den Haufen, oder bringt sie stark variiert und fügt somit dem Ganzen eine neue Dimension hinzu, aber bleibt der Grundidee der Vorgänger immer gerecht.
Der Soundtrack zu Star Wars Episode III ist erwartungsgemäß sehr düster, und oft sehr militärich, nicht zuletzt durch einen verstärkten Einsatz der Snair Drum. Obwohl hin und wieder Dissonante Klänge auftreten, so bleibt das ganze doch streng tonal, jedoch nicht immer unbedingt "gehörfällig". Somit kann der Soundtrack auch unabhängig vom Film durchaus als eigenständige Komposition des 21. Jhdts. gesehen werden, mit dem kurzen "Battle of the Heroes" Leitmotiv als rotem Faden.
Besonders gut gefallen hat mir persönlich der letzte Track, in dem man anfänglich Leias Thema vernimmt, gefolgt von einer ungewöhnlich ruhigen Variation des Star Wars Main Themes (Lukes Thema), gefolgt von den obligatorischen End Credits. Sehr überraschend an den End Credits ist die triumphale Rückkehr des Throne Room Themas aus Episode IV samt Variationen. Einfach phantastisch.
Das, was Williams gegenüber anderen Komponisten heraushebt, ist, dass er sich immer wieder selbst neu erfindet, sich nicht auf seinen Lohrbeeren ausruht, und sich immer wieder neue Wege ausdenkt. Der Kenner wird Williams zwar immer heraushören, doch unterscheiden sich seine einzelnen Soundtracks voneinander, wie bei kaum einem anderen Komponisten. "Star Wars", "Schindler's List", "Saving Private Ryan", "Catch Me If You Can", "The Patriot", "Harry Potter", "Minority Report" und "The Terminal" sind zum Beispiel alles extrem unterschiedlich und haben ganz eingene Charakteristika.
Hoffentlich bleibt uns der mittlerwiele 74 jährige John Williams auf viele Jahre lang erhalten. Er ist einer der Letzten in seiner Branche, der noch wirklich komponiert und denkt wie ein klassischer Komponist, und nicht wie ein DJ (Hans Zimmer). Williams Soundtracks werden immer herausragend sein und Beweise dafür, dass die Filmmusik eine eigenständige Musikform ist, die Annerkennung verdient hat.
P.S.: Die Bonus DVD, ist ganz nett. Die Einführungen von Ian McDiarmid sind interessant aber die Videoclips sind stellenweise doch ewtas seltsam geschnitten. Nichtsdestotrotz grandios wenn man bendenkt, dass diese DVD praktisch gratis beiliegt. Geldmacherei kann man das jedanfalls auf keinen Fall nennen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2009
Eins vorneweg: der Soundtrack zu Episode 3 ist an für sich grandios und einer der musikalischen Höhepunkte der Saga.

Allerdings bekommt man hier nur einen ziemlich kleinen Happen des ganzen Werkes serviert, sehr zum Ärgernis des Fans der jene musikalisch großartig umgesetzten Stücke vermisst in denen sich Palpatine und Mace Windu duellieren, Anakin Skywalker zu Darth Vader ernannt wird und der traurige (und zugleich unglaublich schöne) Schlusspart in dem Padme zu Grabe getragen wird und Darth Vader zusammen mit seinem Meister die Erbauung des Todessterns begutachtet.
Die echten Highlights fehlen also. Stattdessen wurde ein überlanger und langweiliger Eröffnungspart und ein noch längerer, wenn auch weniger langweiliger, Endtitel draufgepackt.

Das Hauptthema dieses Films "Battle of the Heroes" ist mal wieder ein kleiner Geniestreich Williams- mit das beste aus der Saga, auch wenn es für den ein oder anderen vllt ein wenig zu dramatisch daher kommt. Allerdings muss ich nun anmerken das sogar meine Freunde dieses Thema großartig fanden- und das sind immerhin ziemliche Banausen was Musik angeht ;)
Ähnlich verhält es sich da mit dem Track "Anakin's Betrayal". Es gehört mit zu den dramatischsten Themen des gesamten Star Wars-Universums. Was interessant ist: Eingangs klagte ich ja darüber dass das Stück fehlt welches für die Duellier-Szene von Samuel L. Windu und Ian Mc-Palpatine verwendet wurde. Die Melodie wird jedoch ganz kurz in Track 2 "Anakin's Dream" angespielt, welcher ansich aber ziemlich langweilig ist.
General Grievous Thema (das einzige neue Charakter-Thema) finde ich eigentlich sehr cool. Nur wird es gerademal 2mal angespielt was doch ein wenig enttäuscht.

Was mir abermals ein wenig fehlt ist das Thema des Imperators: was war ich damals im Kino geflasht als dieses Thema mehrfach angespielt wurde- unterstrichen vom finster drein klingenden Männerchor. Natürlich gibt's diese Fassung auch in "The Return of the Jedi". Allerdings ist der Sound dieser Scheibe aufgrund des Aufnahmejahres nicht unbedingt der beste. (da kann man noch soviele Remastered-Versionen rausbringen)
Überhaupt hört man dieses Thema gerademal ein einziges mal ganz kurz am Ende von Track 10 "Anakin Dark Deeds"

Auch Imperial-March-Jünger werden einmal mehr ein wenig enttäuscht sein. Das Stück kommt zwar einmal ziemlich wuchtig zum Tragen- allerdings in der Episode 5 Version von "The Clash of Lightsabers". Sonst kommt dieses Stück (wie in den beiden Teilen zuvor auch) eher leise und unscheinbar daher, oder es werden nur ganz kurz die ersten Takte angespielt.

Dann sind auch manche Tracks gekürzt. Ganz schlimm finde ich dabei "Anakin's Betrayal", "Padmés Ruminations", "Palpatines Teachings" (welches ansonsten eines der interessantesten Stücke ist wie ich finde) und "Padmés Destiny". Letzteres ist die Untermalung der Geburtsszene. Der große Moment indem Darth Vader sein Helmchen aufbekommt. In dieser Szene wird das Vader-Stück gespielt- auf der CD fehlt es jedoch! WIESO DENN BLOß??? Wenn es jetzt 5 Minuten gehen würde und der Platz auf der Scheibe ja (dank des blöden, in die Länge gezogenen, Opening-Titels) schon ziemlich ausgereizt ist... Aber es handelt sich hierbei nur um wenige Sekündchen. Das mag dem ein oder anderen egal sein- für mich ruiniert es den Track >.<

Die DVD ist allerhöchstens eine nette Dreingabe, aber meiner Meinung nach völlig belanglos. Nur beinharte Fans können sich an altbekannte Szenen die man schon zehntausendmal zuvor gesehen hat erfreuen.
Soundtechnisch ist die CD einwandfrei.

Bleibt nur zu hoffen dass man doch noch die Idee hegt den Fans in der Form einer weiteren Ultimate Edition, wie schon zuvor bei Episode 1, das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bei den Lord of the Rings Soundtracks hat dies ja auch geklappt...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2006
John Williams schafft mit diesem Soundtrack zwei Dinge.

Zum einem gelingt es ihm absolut perfekt die Stimmung des düstersten und traurigsten Star Wars-Film: Revenge of the Sith einzufangen. Williams zeigt besonders starke emotionale Tracks, die Star Wars bisher noch nicht gesehen bzw. gehört hat. Dadurch wird die Geschichte über Analkins Wandel zur bösen Seite, die das Ausmaß einer Tragödie besitzt, eindrucksvoll musikalisch untermalt. Z.B. der Untergang der Jedi: Diese Filmsequenz bekommt nur durch Williams Musik einen Tiefgang, der das Ausmaß der Katastrophe erahnen lässt. Denn hier entsteht nicht nur das Imperium, sondern eine ganze Kultur, die große, weise Jedi-Philosophie wird vollständig vernichtet (Abgesehen von einem Zwilling, Obi-Wan und Yoda). Oder Padmes Schicksal: Sie ist für mich die tragischste Figur von allen Star Wars-Chakateren, denn anders als Analkin Skywalker erfährt sie keine Erlösung von ihren Kindern, wie es bei Analkin der Fall war. Die verhängnisvolle Liebe zwischen den beiden hat kein ein glückliches Ende. Ihr Mann verfällt dem Bösen und sie stirbt mit gebrochenem Herzen. Williams Attribut für dieses Schicksal ist eine Trauermelodie, die sich gewaschen hat.

Zweitens: John Williams setzt mit diesem Soundtrack einen würdigen Schlusspunkt für dreißig Jahre genialer Musik für Star Wars. Mit seinem letzten Werk verbindet er alte und neue Triologie musikalisch. Auch verabschiedetet er sich von seinem Werk Star Wars. Diesen Eindruck gewinnt man besonders im letzten Track des Soundtracks, wo sein Abschied von Star Wars und seinen Fans deutlich wird. Man hört ihn fast schon in jedem Takt dieser, voller Freude vorgetragenen Musik Auf Wiedersehen rufen.

Noch etwas: Die (einigen) negativen Kritiken hier vergessen eins: John Williams ist weder schlechter noch besser geworden in seiner Star Wars-Musik. Dieser Soundtrack ist genauso gut wie die anderen auch. Nur jeder eben auf seine spezielle Weise, schließlich steht ja auch jeder Soundtrack für einen anderen Film. Deshalb kann man die Soundtracks untereinander gar nicht vergleichen, aber zusammen bilden sie ein Gesamtwerk. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass es keine eindringlichen und markanten Melodien gibt (wie in den alten Filmen). Also wenn Battle of the Heroes nicht eindringlich ist, dann weiß ich es auch nicht (genialer Ohrwurm, würde ich sagen).

Fazit: John Williams ist Star Wars. Wer davon nicht überzeugt ist, der schaue sich besser die

DVD: A musical Journey an (liegt diesem Soundtrack bei). Diese DVD allein macht diesen Soundtrack absolut empfehlenswert, bietet sie doch sowohl für Star Wars allgemein als auch für das große musikalische Werk John Williams speziell einen exzellenten Überblick. Neben dem ist diese DVD wie auch der Soundtrack Star Wars-Hörgenuss vom Allerfeinsten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2005
Heute konnte ich die Soundtrack CD/DVD zu dem am 19. Mai in den Kinos kommenden 3. und letzten Teil der Star Wars Prequell Sage hören. Das Coverbild zeigt das Offizielle Poster zu dem Film auf der Vorderseite und wird von einer Kampfszene auf der Rückseite mit den Trackangaben ergänzt. Leider besteht das Booklet, wie bei den Soundtrack CDs vorher aus einem gefalteten Mini Poster - das ist zwar eine schöne Idee, erspart aber auch leider erklärende Sätze zu der Musik bzw. den einzelnen Themen. Der Soundtrack wird mit einer DVD ausgeliefert, doch dazu später mehr!
Merkwürdigerweise stimmt die Zahlenangabe der Stücke nicht mit der Inhaltsangabe der CD auf der Rückseite überein. Dort sind nur 15 Titel aufgeführt, obwohl es mehr sind.
Da der Film eine Brücke von den 3 Prequeel Filmen zu der eigentlichen Star Wars Saga führen soll, wurden viele der bekannten Melodien verwendet, die man hinlänglich kennt. Was verwundert ist, dass bis auf einige - zugegebener weise - Geniale - Vocale Chornummern sich nicht wirklich Neues auf der CD finden lässt. Da hätte man sich vom mehrfachen Oscargewinner Williams mehr erwartet. Entweder durfte er von Lucas aus nicht weiter aktiv werden, oder es viel ihm zu dem Thema nicht wirklich neues mehr ein.
Das erinnert etwas an den von Jerry Goldsmith komponierten Soundtrack zum letzten Star Trek Film Nemesis: Williams und Goldsmith zeigen sich da etwas Einfallslos, wenn auch auf hohen Niveau.
Natürlich gibt die Musik aufs Beste die Düstere Stimmung des 3. Teils wieder, indem aus dem jungen Anakin Skywalker der Böse Lord Vader wird, zeigt die Zerrissenheit des Charakters. Wunderbar das Stück: Birth of the Twins & Padme`s Destiny, auch das Finale des Films, dass mit dem Thronsaal Marsch, dem Leia Thema und dem eigentlichen Star Wars Thema eine wunderbare Brücke zu dem „alten" Teil der Saga spannt. Alles sehr gut, aber nicht wirklich neu. Kein „großer" Wurf dabei wie bei den vorherigen Soundtracks. Wo im letzten das wunderbare Liebesmotiv: „Across the Stars" zu finden ist. Dies wird leider auch nicht mehr richtig aufgegriffen im 3. Teil. So bleibt der Eindruck einen routinierten wenngleich guten Soundtrack zu hören, ohne Überrascht zu werden.
Technisch in brillanter Qualität - wie es wohl auch von Lucas nicht anders zu erwarten sein sollte.
Zum ersten Mal bekam diese Soundtrack CD von Sony als „Bonus" eine immerhin 70 Minütige DVD spendiert. Seine Eminenz der Imperator selbst führt Privat in seiner „angenehm liebenswerten Gestalt" des Schauspielers Ian McDiarmid durch das Programm.
Ein Englisch sag ich Euch...schwärm.....
Mit seiner Moderration verbindet er Musik- Videoclips mit den gängigen Themen aus den 6 Filmen. Selbst deutsche Untertitel sind verfügbar.
So kann man schon auch einige Szenen aus dem Neuen Film sehen. Technisch Brillant in Bild und Ton. In allen neu abgemischten Soundtracks, wurden Dialogszenen in der Bilderfolge mit eingebaut. Trotzdem gehören Soundtrack und DVD zur Sammlung und werden Ihren Weg in den Verkauf Charts machen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2008
Nicht nur der Film ist der Abschied von Millionenfans auch John Williams schließt mit "Episode III - The Revenge Of The Sith" ein großes Stück Filmmusikgeschichte ab. Seine Scores zu STAR WARS sind für mich und sicherlich für viele Andere das Beste an Filmmusik überhaupt (vielleicht mit "The Lord Of The Rings" zu vergleichen...). Er hat so viele wunderschöne und prägende Themen für so viele Charakter im STAR WARS- universum geschrieben und jedes ist Gold wert und könnte einen Film alleine unterhalten.
Mit Episode III schließt Williams sein Werk ab und geht dabei auch neue Wege. Sein Score ist dunkler und böser, als alle anderen, also genau passend zum Film.

Viele kritisieren den Soundtrack genau deswegen, ich lobe ihn genau deswegen! Mit dieser Schwere und Tragik in der Musik trifft Williams genau den Kern des Films. Auch wenn das "Main Title" noch so wunderschön, wie seit Jahren klingt, so ist der Rest viel dramatischer und ernster.
Das neue und große Thema ist "Battle Of The Heroes", das den tragischen Kampf zwischen Anakin und Obi Wan darstellt, aber auch wundervoll die Entwicklung von Anakin in Episode III vertont. Ein atemberaubendes Stück und für mich genauso eindringlich, wie "Duel Of The Fates".
In "Anakins Dream" vernehmen wir das schöne "Across The Stars - Lovetheme" aus Episode II in einer viel ruhigeren und bedrückenderen Variante.
"Anakins Betrayal" ist eins der dramatischen Stücke auf der CD, in dem die Schlüsselszene des Films untermalt wird. Die ganze Tragik aus dem Film kommt beim Hören wieder hoch...
Mit "General Grievous" und "Grievous And The Droids" wird es wieder ein wenig actionbetonter.
Aber der Hauptteil liegt hier beim Dunklen und Bösen, so zum Beispiel das finstere "Palpatines Teachings" mit einem dunklen Männerchor, der sich langsam auflöst.
"Anakin Vs Obi Wan" ist eine Variation von "Battle Of The Heroes", ohne Chor. "Anakins Dark Deeds", "Enter Lord Vader" und "The Immolation Scene" sind allesamt großartige Titel, die besonders packende Szenen vertonen.
Aber weitere Highlights sind für mich die letzten beiden Stücke: "The Birth Of The Twins" ist, wie schon im Titel zu lesen, die Geburt von Luke und Leia mit der wunderschönen Chorversion aus Episode I, diesmal aber viel trauriger. Und "A New Hope And End Titles" ist der persönliche Abschied von Williams an alle Fans. In 13 Minuten fährt er das Leiathema wieder auf und auch "The Throne Room" vernehmen wir endlich wieder. Hier merkt man sehr deutlich, dass die Musik eine Sprache spricht. Genau wie beim Film kommen die ganzen Erinnerungen wieder hoch und schnell muss man sich eine Träne verkneifen...

Leider gibt es zu Episode II und III keine Complete Score, wie zu Episode I, denn bei diesen beiden Teilen fehlt viel an Musik auf den CDs und hier bei Episode III sind die STücke alle nicht in der richtigen Reihenfolge, was dem Musikgenuss nicht ganz gut tut. Besonders schmerzlich vermiss ich die Einarbeitung des "Duel Of The Fates"themas im Finale...

Dafür gibt es zum Score eine DVD, in der alle wichtigen Szenen aus STAR WARS, mit allen wichtigen Themen untermalt, gezeigt werden. SO kann man STAR WARS als Stummfilm erleben, eine sehr schöne Idee, mit Ian McDiarmid (Palpatine) als Kommentator.

Auch wenn ich noch auf eine Veröffentlichung der kompletten Musik bei Episode II und III warte, so sind die Albumsoundtracks ein gutes Beispiel der Meisterleistung, die Williams vollbracht hat. Seine Musik ist unverkennbar und niemand wird jemals an diese Leistung herankommen! Für Fans der STAR WARS- musik ist auch der dunkelste Score der Saga ein Muss, mit viel Trauer aber auch Liebe und wieder jede Menge STAR WARS. Danke John Williams für die beste Filmmusik der Geschichte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2005
In diesem Score baut John Williams wider einmal einiges an Spannung und Dramatik auf.
Die Lieder in diesem Soundtrack sind echt gut und das Leitwerk (Battle of the Heroes) wird nie fad.
Bei der Bonus DVD handelt es sich um Musikvideos, die die Handlung der Saga beschreiben sollen. Die Musikstücke dieser Videos sind immer die Hauptstücke (und einige andere) der Filme von 1 bis 6, wie z.b. Duel of the Feates oder Across the Stars.
Zum Schluss kann ich diese CD wirklich jedem Fan (und nicht Fan) von John Williams empfehlen!!!
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