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am 9. Februar 2008
Für diesen Film gibt es in keiner Sprache dieser Welt,
die passenden Worte um ihn auch nur annähernd zu beschreiben!

Ich versuche es damit mal mit meinen eigenen...

"Black" ist so warm und bis ins Detail perfekt gespielt,
daß er zahlreiche Fassetten aufweißt.
Ich war von der ersten Minute an so tief berührt, das ich nur
sagen kann, wenn ihr ihn euch anschaut habt Taschentücher parat!

Es gibt Szenen die Angst machen und erschrecken, die aber
gleichzeitig so warm und liebevoll gespielt werden
und dann wieder lustig werden um daraufhin wieder bis
ins Mark zu erschüttern.

Big B. als strenger Lehrer der versucht jemandem der
weder hört noch sieht das Leben zu vermitteln , was er auch
schafft auf ganz spezielle Art und Weise und mit viel Herz...

Rani wie man sie noch nie gesehen hat, voller Angst
und trotzdem mutig genug, in der Situation in der sie lebt
zurechtzukommen und Leben zu verspüren...
Die wunderschöne Rani Mukherjee völlig ungeschminkt ohne
Kitsch oder Glamour strahlt hier eine innere Schönheit aus
die unbeschreiblich ist...

Black ist wirklich ein absolut anspruchsvoller Film
der einem sehr berührt und der meines Erachtens nach Oscars
verdient hätte, egal ob als bester Ausländischer Film
oder bestes Drehbuch oder die besten Hauptdarsteller.

Hier gibt es auch keine Bollywoodtypischen Tanzszenen oder
tanzbare Lieder, denn der Film ist so ruhig und realistisch
gehalten das es nur das zerstören würde was die Handlung
uns zu sagen versucht...
Finde einen Weg deine Träume zu realisieren und
kämpfe dich bis ans Ziel, egal welches Defizit du auch
haben solltest.
Du kannst alles schaffen, wenn du dich nicht aufgibst.
Es gibt immer jemand der fest an dich glaubt!

Ein wunderschöner, zu Herzen gehender Film der zum
nachdenken anregt & dafür gesorgt hat das ich Unmengen
von Tempos gebraucht hab!
Auch wenn er einem noch lange nachängt...
...sollte man diesen herrlichen Film echt gesehen haben!
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am 5. Dezember 2006
Mein Vorweg:)

Erstens, ich schreibe nur Rezensionen zu Filmen, die ich als absolut empfehlenswert betrachte. Zweitens, gebe ich nicht den Inhalt eines Films wieder.

Auch wenn ich mich wiederhole. Ein Meisterwerk.

Die Geschichte eines Mädchens: Blind! Taub! Stumm! Und mit diesen Behinderungen soll ein Mensch ein glückliches Leben führen können? Wenn der Mensch nicht allein gelassen wird: Ja!

Es ist die Geschichte des behinderten Mädchens und ihres Lehrers, der sie führt und sie leitet. Erst er für sie da und zeigt ihr ein Leben außerhalb der Dunkelheit. Schließlich ist sie für ihn da. Sie zeigt ihm das Leben außerhalb der Vergessenheit.

Glücklicherweise kenne ich einen Engländer, der sich die Filme im Original bestellt. So komme ich in den Genuss, auch an Meisterwerke zu geraten, du nur schwer ihren Weg durch die deutsche Synchronisation finden. Jedoch weiß ich nicht, ob ich solange warten kann. Dieser Film brilliert mit sehr guten Schauspielern. Als Bollywood-Fan konnte ich es selbst kaum glauben. Nun ja, seien wir ehrlich, sie können tanzen, Playback singen und faszinieren uns durch opulente Bilder und mit tragischen Geschichten bringen sie uns zum Weinen. Aber, es handelt selten um Oscarverdächtige Schauspieler. Dieser Film hat mich eines besseren belehrt. Rani und Amitabh sind beide ausnahmslos sehr gute Schauspieler.

Der Story ist wundervoll und ergreifend gezeichnet, die Schauspieler machen ihren Job grandios. Tanz und Musik spielen keine Rolle in diesem Bollywood-Film.

Mitreisend und Mitfühlend! 5 Sterne. Ohne Zögern. Unbedingt Ansehen!

Ein paar meiner Favoriten:

Fanaa (Bollywood) - In guten wie in schweren Tagen - Moulin Rouge - Twelve Monkeys - Fight Club - V wie Vendetta - Matrix – L.A. Crash - Hotel Ruanda - Der Pate - The Sixth Sense - Life of Brian – O Brother, Where Art Thou? - Kuch Kuch Hota Hai - Braveheart - Gladiator - usw....
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am 7. April 2006
Die Geschichte von der bilnden und gehörlosen Michelle(Rani Mukherjee) und ihren Weg zur größtmöglichen Unabhängigkeit mit Hilfe ihres Lehrers(Amitabh Bachchan).
Mit acht Jahren lernt Michelle ihren Lehrer kennen,der sie lehrt sich ihrer Umwelt mitzuteilen und Alltägliches wie mit Messer und Gabel zu essen,zu meistern.Zuvor lebte sie wie ein wildes Tier,bei Esstisch aß sie mit Händen,warf mit Essen und hielt die anderen vom essen ab.Man band ihr sogar eine Glocke um,damit man sie im Haus immer finden konnte.Der Lehrer ist ihre einzige Chance nicht in ein Heim zu kommen,denn ihre Eltern sind verzweifelt,nachdem sie das Haus beinahe angezündet und ihre kleine Schwester aus der Wiege hat fallen lassen.
Mit seinen harschen Methoden lehrt der Lehrer sie Unmögliches zu erreichen und dem Heim zu entgehen.
Sehr realistisches und sensibles Drama,das Sanjay Leela Bhansali und den Hauptdarstellern gelungen ist.Eher untypisch für einen Bollywoodfilm ist,dass er knapp zwei Stunden lang ist und keine Gesangs- und Tanzszenen enthält.Aber er ist sehr zu empfehlen!
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am 6. Juli 2005
Die Geschichte eines blind-tauben Mädchens und dessen Lehrer, der an Alztheimer erkrankt, in einer faszinierenden Art und Weise erzählt. Obwohl sehr traurig macht sie Mut.
Die Schauspieler haben meiner Meinung nach einen Oskar für ihre sehr, sehr realistischen Darstellungen verdient.
Schaut euch den Film an. Er ist es wirklich wert.
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am 5. Februar 2008
Ich habe mich irrsinnig auf diesen Film gefreut, hatte ich doch schon so viel Positives über ihn gehört und gelesen. Ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Dieser Film ist einfach wunderschön. Die gedeckten, dunklen Farben, die wunderschöne Hintergrund-Musik, die triste Kulisse und die wunderbaren Schauspieler machen diesen Film einzigartig. Es wird voll und ganz auf bunte, farbenprächtige Kostüme, Tanzeinlagen und pompöse Sets verzichtet. Und das ist auch gut so. Die Atmosphäre dieses Films hätte schöner und schlichter nicht sein können.
Die Geschichte zieht einen in seinen Bann. Ich wollte den Film eigentlich in zwei Etappen ansehen. Das war gar nicht möglich, denn losreissen konnte ich mich davon nicht.
Nochmal zum Inhalt: Die 8-jährige Michelle ist taub-blind und völlig ausser Kontrolle. Sie stammt aus gutem Hause, doch finden ihre Eltern keine Möglichkeit, zu dem Mädchen durchzudringen. Bis eines Tages der alkoholkranke Lehrer Sahai auftaucht. Seine ungewöhnlichen Methoden, mit dem Kind umzugehen, stossen zunächst auf Ablehnung, vor allem auf die des Vaters. Doch mit Hilfe der Mutter, kann er seine Arbeit aufnehmen und schafft es tatsächlich, zu Michelle Kontakt aufzunehmen. Eine wunderbare Beziehung mit Höhen und Tiefen folgt, die sich aus anfänglicher Freundschaft zu einer zarten Liebe entwickelt. Doch Sahai erkrankt an Alzheimer...
Die Darsteller übertreffen sich in diesem Film selber. Weder Amitabh Bachchan (bisher 16 Filme mit ihm gesehen), noch Rani Mukherjee (bisher 17 Filme mit ihr gesehen), habe ich schon einmal so gut spielen sehen. Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die kleine Ayesha Kapur in der Rolle der jungen Michelle. Ein Wahnsinns-Talent, das Mädchen. Alle spielen so voller Gefühl, dass man sie lieben und mit ihnen leiden muss.
Also, ein Must-See für Bollywood-Fans, aber auch für alle, die anspruchsvolle, gefühlvolle Filme mögen. Lasst euch nicht von den Untertiteln abschrecken, denn die besten indischen Filme gibt es nur so (z.B. auch "Bombay" oder "Dil se").Ein absolutes Meisterwerk von Sanjay Leela Bhansali, das Filme wie "Devdas" oder "Hum dil de chuke sanam" bei weitem in den Schatten stellt.
Unbedingt ansehen!!!
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am 11. August 2006
Auch ich möchte diesen Film jedem empfehlen, der "Bollywood"

einmal anders erleben möchte.

Diesen Film kann sich jeder ansehen, denn er hat alles was wir

im Westen unter einem guten, ernsten und tiefgründigem Film

verstehen.

Amitabh Bachchan, Rani Mukherjee und Ayesha Kapoor spielen

ergreifend und wunderbar.

Da der Film auf sehr viel Gestik und Mimik aufgebaut ist,

ist er auch im Original mit englischen Untertiteln eigentlich

leicht von jedem zu verstehen.

Und außer der Sprache und den Schauspielern deutet nichts auf

Indien hin, da es sich um die Verfilmung der Autobiografie von

Helen Keller handelt, die nichts mit Indien zu tun hat - auch

wurde hier nichts "verindischt".

Ein wunderschöner Schicksalsfilm über zwei Menschen, die

versuchen trotz ihrer Behinderungen und Probleme mit dem Leben

zurechtzukommen und füreinander da sind.
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am 8. Januar 2012
"Black" ist einfach unbeschreiblich schön, herzergreifend und voller Wärme und Liebe.

Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem taubblinden Mädchen Michelle (Rani Mukerji) und ihrem alkoholabhängigen Lehrer Debraj Sahai (Amitabh Bachchan).
Michelles Eltern sind am Ende ihrer Kräfte, da Michelle sehr wild ist und durch ihre Behinderung immer wieder schlimme Unfälle verursacht. Ihre letzte Hoffnung scheint Debraj Sahai zu sein, der ihnen zunächst einmal klar machen muss, dass Michelle die gleiche Intelligenz wie jedes andere Mädchen hat, sie also wegen ihrer körperlichen Behinderung nicht automatisch geistig zurückgeblieben ist. Er sieht in ihr seine größte Herausforderung und erzieht sie zu einer gebildeten jungen Frau.
Als bei ihm jedoch die Krankheit Alzheimer festgestellt wird, verlässt er Michelle. Aber Michelle empfindet eine große Liebe für ihren früheren Lehrer und beschließt ihm ihre gemeinsame Geschichte aufzuschreiben, damit er sich daran erinnert. Sie beginnt ihm all das beizubringen, was er sie damals gelehrt hat.

Diese Geschichte ist so warmherzig, wundervoll und bezaubernd, dass einem mehrmals die Tränen in die Augen treten. Ich war von der ersten Minute an von der Handlung gefesselt, was zu einem großen Teil auch an den einfach tollen Schauspielern liegt: Amitabh Bachchan spielt den Lehrer Debraj einfach klasse und Rani Mukerji die taubblinde Michelle wirklich überragend. In diesem Film liefert sie meiner Meinung nach eine ihrer besten schauspielerischen Leistungen ab.
Trotz der vielen Stars hat mich vor allem die Schauspielerin der jungen Michelle restlos begeistert.

Durch "Black" bekommt man einen eindrucksvollen Einblick in die Welt eines taubblinden Mädchens und beginnt so die Welt aller, die weder sehen noch hören können, zumindest in Ansätzen zu verstehen. Für mich war es eine Selbstverständlichkeit sehen und hören zu können und durch den Film wurde mir erst einmal richtig bewusst, was für ein großes Glück ich habe! Denn ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich die gleiche Entschlossenheit und Stärke wie Michelle gehabt hätte, die sich trotz vieler Enttäuschungen und Rückschläge nicht von ihrem Ziel hat abbringen lassen.

Ich kann nur meine Bewunderung für alle Menschen dieser Welt aussprechen, die mit dieser Behinderung leben müssen und ihr Leben so leben wie sie es sich wünschen.

Fazit: "Black" empfehle ich jedem, der einen Film sehen möchte, der einem ans Herz geht, einem Mut gibt und der besonders durch seine tiefen Gefühle beeindruckt.
Denn die Botschaft dieses Filmes ist:

Glaube an dich und deine Träume! Kämpfe für deine Träume und gib nicht auf!
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am 26. Dezember 2007
Sanjay Leela Bhansali (Devdas, Hum Dil De Chuke Sanam, Saawariya) hat mit dem Remake des 1961 Klassikers "Licht im Dunkel" (engl. The Miracle Worker) einen wahren Superhit gelandet, nicht nur das er mehr Preise gewonnen hat als alle anderen Hindi Filme, nein er hat auch einmal mehr gezeigt, dass er ein Grossmeister des Hindikinos ist. Die beiden Hauptdarsteller wurden nicht zu Unrecht mehrfach mit den begehrtesten Preisen der indischen Filmindustrie dafür ausgezeichnet.

Black erzählt auf unglaubliche Art und Weise die Geschichte der Michelle McNally (gespielt von Rani Mukherjee) und den Kampf mit ihrem Leben ohne Licht und Ton, alles scheint aussichtslos, bis sie auf Debraj Sahai (gespielt von Amitabh Bachchan) trifft welcher ihr lehrt zuleben.

Ich selbst bin kein grosser Rani Mukherjee Fan, doch in diesem Film, war sie nicht nur sehr überzeugend sondern nahezu brilliant. Doch auch Amitabh Bachchan stelle sein können einmal mehr auf einem ihm unbekannten Terrain dar und überzeugte von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Um ehrlich zusein, würde ich diesen Film absolut meinen nicht "Bollywood-Fanatischen" Freuden empfehlen, den dieser Film hat für mich nicht viel ja eigendlich garnichts mit dem Kitsch, Glitter und bunten Bildern zutun. Dazu bin ich noch der Meinung, dass dieser Film in keiner DVD Sammlung fehlen darf ob oder ob nicht Bollywood Fan.
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am 30. März 2006
Ich hatte nur eine kurze Vorschau dieses Films gesehen und habe ihn mir sofort gekauft. Ich war überwältigt! Warum dieser Film nicht oscarnominiert wurde ist mir ein Rätsel. Die Hauptdarstellerin spielt fulminant, mir liefen die Tränen die Wangen hinunter. Ich kann diesen Film nur empfehlen. Die Originalfassung mit englischen Untertiteln ist einfach zu verstehen und absolut sehenswert! Die Story: eine Familie kommt mit ihrer Tochter, die aufgrund einer Erkrankung im Kleinkindalter taub und blind ist, nicht mehr zurecht. Sie glauben, daß ihre Tochter geistig zurückgeblieben ist und halten sie wie ein Tier. Erst ein alkoholkranker Lehrer holt das Mädchen aus seiner Isolation und schafft es, daß sie sogar studieren darf. Aber da erkrankt er an Alzheimer...
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am 18. Juni 2007
B-L-A-C-K Einer der besten Bollywoodproduktionen der letzten Jahre und zu recht Filmfare Gewinner in fast allen Kategorien!

Kurz zur Geschichte und Hintergrund...

Die kleine Michelle wird blind und taub geboren und wächst in den ersten Jahren ihres Lebens absolut isoliert und fast wie ein Tier auf, da sie sich nicht mit der Welt verständigen kann. Als der Vater aus Angst um seine zweitgeborene Tochter Sara Michelle in ein Heim stecken will, greift die Mutter ein und besorgt einen Lehrer. Anfangs ist der Vater von Michelle mit den gewöhnungsbedürftigen Lehrmethoden nicht einverstanden und will ihn schnell wieder loswerden, doch die Mutter widersetzt sich heimlich und gibt ihm zwanzig Tage um Michelle die Aussenwelt begreiflich zu machen...das Wunder geschieht, Michelle begreift mit Hilfe einer Kombination von Köper-und Taubstummensprache. Von da ab wird ihr "Tee.." die nächsten Jahrzehnte ihr ständiger Begleiter, sogar bis an College, das sie besuchen darf. Anfänglich fällt sie in jeder Prüfung durch und bei ihrem Lehrer werden erste Anzeichen von Alzheimer erkennbar, was soweit geht, das er sogar Michelle vergisst. Doch er bleibt bei ihr, Debraj grösster Wunsch, Michelle in der Robe eines Collegeabschlussstudenten zu sehen, trotzdem versucht er sie zu immer mehr Selbstständigkeit zu erziehen, damit sie auch ohne ihn zurechtkommt. Auf der Hochzeit ihrer Schwester Sara kommt es zum Bruch zwischen Lehrer und Schüler. Michelle erkennt, das sie niemals das Glück erleben wird zu heiraten oder einen Mann lieben zu dürfen, sie bitten ihren Lehrer um einen Kuss, den er ihr gibt...danach wird ihm klar, das er einen Fehler beganngen hat und verschwindet für viele Jahre...Michelle geht weiter ans College und schafft den Abschluss...

Michelle MCNally, hier wird ihre unglaubliche Geschichte, die sie selber auf einer speziellen Schreibmaschine, für ihren zu dem Zeitpunkt schon an Alzheimer erkrankten Lehrer verfasst hat, erzählt. Ihren Mut und den Wunsch sich durch Wissen eine Welt zu schaffen, an der alle Teilhaben können. Sie selber wirkte bei den Dreharbeiten als Beraterin mit. Big "B" und vor allem Rani Mukherji zeigen hier ein schauschpielerisches Können, das unübertroffen ist! Zu recht haben beide den Award erhalten!

Der Film selber erzählt einfühlsam und ohne grosse Schnörkel die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die nie Aufgegeben und am Ende ihr Ziel erreicht hat! Anschauen lohnt auf jeden Fall!!! Viel Spass beim schauen!
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