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5.0 von 5 Sternen Nine Inch Nails sind die Hand, die den Geist nährt
"The Hand That Feeds" kommt als überraschend eingängige, möchte fast schon sagen geradlinige Rock-Nummer daher und ist deshalb in seiner Direktheit nicht mit vertrackten Lieder der Kollegen von Tool beispielsweise vergleichbar. Das beeinflusst nichtsdestotrotz die Qualität nicht im Geringsten, denn obwohl der Song über Selbstbestimmung und...
Veröffentlicht am 8. April 2005 von speeesz

versus
7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für 6 Jahre Arbeitszeit zu durchschnittlich
Fast 6 Jahre hat Trent Reznor nach dem Doppelabum "The Fragile" gebraucht, um ein neues Album fertigzustellen. Andere Bands erreichen in dieser Zeit eine höhere Produktivität und veröffentlichen 3 qualitativ hochwertige Alben, die sich nicht vor dem NIN Mastermind verstecken müssen.
Dennoch, NIN stehen für Qualität,auch "The hand that...
Veröffentlicht am 2. April 2005 von Vincent Vinyl


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nine Inch Nails sind die Hand, die den Geist nährt, 8. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
"The Hand That Feeds" kommt als überraschend eingängige, möchte fast schon sagen geradlinige Rock-Nummer daher und ist deshalb in seiner Direktheit nicht mit vertrackten Lieder der Kollegen von Tool beispielsweise vergleichbar. Das beeinflusst nichtsdestotrotz die Qualität nicht im Geringsten, denn obwohl der Song über Selbstbestimmung und Loslösung von Authorität & Vorbestimmung wenig fordert, bereichert er doch ungemein und animiert sofort zum weiterhören.
Was den Song definiert ist vor allem seine Konsequenz in Sachen Rhythmus und seine klare Linie. Insofern stellt "The Hand That Feeds" eine sehr straighte Industrial-Rock-Hymne dar, die mit einer Gesamtlänge von gerade mal dreieinhalb Minuten verhältnismäßig kurz scheint, wenngleich darin für alles gesorgt ist. Was das Video betrifft, so kann man nur sagen, dass es zweckmäßig ist: passend zur Musik beschränkt es sich auf Bandaufnahmen und verzichtet damit auf irgendeine Inszenierung.
Ich jedenfalls werde nach diesem Lied über den Kauf des anstehenden Longplayers nachdenken, nicht zuletzt weil Trent Reznor den Song noch als angeblich schlechteren dieses Albums deklariert hat. Keep holding on!
"Inside your heart it is black and it's hollow and it's cold
Just how deep do you believe? Will you bite the hand that feeds?"
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Trent Reznor in Bestform?, 19. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
Hier also die neue NiN single. Die single auf die viele Fans in aller welt seit 5 jahren warten (und schon irgendwie paradox dass die auch nur in europa veröffentlicht wird)...
Seit einigen tagen steht ein Musikvideo (vielleicht sogar DAS Musikvideo) zu dem Song auf der Homepage der Band online, so dass ich es einige male anhören konnte, und ich muss sagen dass sie mir gefällt.
Allerdings kommt mir dieser NiN song für ein Trent Reznor Werk zu "glatt" vor. Man freundet sich zu schnell damit an, alles sehr poppig abgemischt. Das tut der Qualität des Liedes allerdings keinen Abbruch, denn das ist reine Gewohnheitssache (obwohl ich bei dem Album auf rauere Stücke hoffe, so wie Mr. NiN sie angekündigt hatte).
Insgesamt guter Vorbote für das (im Mai?) erscheinende Album und die Festival Tour.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich bin schuldig, 31. März 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
Ja, ich gehöre zu diesen Nerds, die vor einigen Wochen die unfassbar schäbige, eigentlich unhörbare Schwarzkopie eines Radiomitschnitts des illegalen Vorab-Airplays einer amerikanischen Radiostation downgeloadet haben. Aber natürlich werde ich mir auch die Single kaufen, denn wie drückte es der Mitbewohner meiner Ex-Freundin aus? Er mag keine Nine Inch Nails-Fans, die seien so fanatisch.
Mit Fanatismus umzugehen ist für Bands, die eine daraus resultierende hohe Erwartungshaltung zu erwarten haben, sicherlich nicht einfach. Kaum eine Band fällt mir allerdings ein, wo die Messlatte höher hängt als bei den Nine Inch Nails-Fans. Diese sind wesentlich anspruchsvoller als die von z.B. The Cure, weil NIN eben nur alle 5-6 Jahre eine Platte rausbringen und die sollte dann nicht nach "Wild mood swings" (Cure) klingen, es sollte mindestens "Bloodflowers" oder "Wish" dabei rausspringen.
Durch diese astronomische Messlatte gibt's tatsächlich auch nur vier Sterne. Denn wenn man einen neuen Track von NIN vor seinen Augen ausmalt, dann wird er ein theatralisches Monster, so hart wie "Gave up", so tieftraurig wie "Hurt" und so voluminös wie das "Fragile"-Album. Vielleicht die Beats und das Gefiepe dürften "neumodischer" klingen.
Stattdessen serviert uns Trent Reznor einen verblüffend niedrigschwelligen Song, der eine für seine Verhältnisse relativ eindeutige Stellungnahme zur Bush-Paranoia-Kriegspropaganda darstellt ("what if this whole crusade 's a charade and behind it all there's a price to be paid for the blood on which we dine justified in the name of the holy and the divine")
Aber trotz der Eingängigkeit funktioniert nicht mal die Formel "Nimm die 10 besten Limp Bizkit-Songs und multipliziere sie mit 1000", um die Qualität eines Nine Inch Nails-Track zu generieren. Trotz meiner im fortschreitenden Alter erstandenen differenzierteren Sichtweise hat Reznors Songwriting eine zwar nicht hyperkomplizierte, aber wirkungsvolle Brillianz, die auch bei "Hand that feeds" zu spüren ist.
Und überhaupt: Von dem kommenden Album "With teeth" darf man ein songorientiertes Rockalbum erwarten. Keine Höllenfahrt, kein Konzeptdingsbums, ein Rockalbum. Dafür ist der Track eine gute Einleitung, den Reznor selbst jüngst in einem Interview ("Sonic Seducer") als einen der schwächeren des Albums bezeichnet hat.
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5.0 von 5 Sternen Hard NIN, 18. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
Hard hitting NIN. Trent barking at Bush, the government (which would culminate in Year Zero 2 years later) and the music industry in particular (from which he would break free 2 years later).
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtig gut, 23. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
Das ist zur zeit mein "Gänsehautlied"
Die Vocals: typisch Trent Reznor.
Die Musik: Mischung aus alten und neuen Sounds der Band
Der Verlauf: Erst ruhig und poppig, dann wird des sound
aggresiver.
Das Video: Genial
Fazit: echt Kaufenswert, verleitet mich dazu die Maxi CD und das Album zu Kaufen. In diesem Sinne: Viel spaß beim anhören
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7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für 6 Jahre Arbeitszeit zu durchschnittlich, 2. April 2005
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
Fast 6 Jahre hat Trent Reznor nach dem Doppelabum "The Fragile" gebraucht, um ein neues Album fertigzustellen. Andere Bands erreichen in dieser Zeit eine höhere Produktivität und veröffentlichen 3 qualitativ hochwertige Alben, die sich nicht vor dem NIN Mastermind verstecken müssen.
Dennoch, NIN stehen für Qualität,auch "The hand that feeds" ist alles andere als ein schlechter Song. Dafür, dass er nach Remixen und Soundtrackbeiträgen nun die lange Nin Durststrecke beenden soll, ist er allerdings erstaunlich durchschnittlich. Kein Nin Fan dürfte den Song wirklich schlecht finden, ich befürchte aber auch, dass kaum einer wirklich vom Hocker gerissen sein wird. Der Song ist sehr poppig und eingängig, ihm fehlt jedoch das gewisse etwas. Reznor schreit sich wie eh und je durch den Track, die Beats bauen die typische Hookline auf, Gitarren sorgen für den typischen Noise Effekt...Doch es gibt keinen Aha Effekt. "The hand that feeds" ist gut, abe gut genug für eine Single? Gut genug für die erste NIN Single nach 6 Jahren?Da bin ich mir nicht sicher.
Man sollte lieber das Album abwarten, zumal die Single keinerlei interessante Bonustracks bereithält, nur mehr als unspektakuläre Remixe, auf die auch der größte Hardcore Fan verzichten kann.
Wenn "With teeth" ein Album voller Songs mit der Qualität von "The hand that feeds" wird, wird es kein schlechtes Album. Ein Meilenstein sicherlich aber auch nicht.
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2 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das war nichts, 22. März 2005
Rezension bezieht sich auf: The Hand That Feeds (Audio CD)
erstaunlich schwacher song - hört sich an wie eine demoproduktion von trent reznor's studioassi !
null inovation - kein biss - langweilig !!
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The Hand That Feeds
The Hand That Feeds von Nine Inch Nails (Audio CD - 2005)
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