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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen12
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am 29. April 2010
Philip S. Hoffman, der für Capote den Oscar als bester Hauptdarsteller gewann, hätte ihn schon für diese Leistung in einer kleinen, eher unscheinbaren Produktion aus dem Jahre 2002 verdient gehabt, die es leider gar nicht in die deutschen Kinos geschafft hat.
Nach dem für ihn unerklärlichen Freitod seiner Frau gelingt es dem Internet-Spezialisten Wilson Joel einfach nicht mehr Tritt zu fassen im amerikanischen Alltag (der Vergleich mit About Schmidt mit Jack Nicholson drängt sich auf). Über die Modellfliegerei gerät er an ein Schnüffelmittel: das Benzin für die kleinen Flieger. Der Rest ist ein ebenso unaufhaltsames wie schmerzliches Hinabgleiten in eine Sucht, die aufgrund des merkwürdigen Suchtmittels auch noch hochnotpeinlich ist.

Regisseur Todd Louiso gelingen für diesen Abstieg in die Abhängigkeit Bilder von visionärer Kraft und phasenweise hypnotischer Intensität. Außergewöhnlich ist überdies nicht nur das selten behandelte Thema Schnüffelsucht, sondern auch das Milieu der Modellflug-Fetischisten, in das Louiso den Zuschauer entführt. Sein Schlussbild, Joel geht nachts barfuß die Straße entlang, ist mir noch heute, Jahre später, in Erinnerung. Ein Film, der eine so nachhaltige Wirkung hinterlässt, ist trotz der Längen, die hier andere Rezensenten nicht zu Unrecht beklagen, mit fünf Sternen nicht überbewertet.

Für Mitglieder von Modellflugzeugclubs und Leute, die Filme mögen, deren Helden es noch schlechter geht als ihnen selbst.
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am 16. August 2006
Dieser Film ist wirklich der erste Film, der, wie ich finde, unglaublich realistisch vermittelt, wie ein Mensch sich fühlt, der eine geliebte Person - hier die Ehefrau -

verliert.

Sie hat sich aber nicht getrennt, sondern Selbstmord begangen... - der Grund scheint in einem Abschiedsbrief, den sie ihm hinterlassen hat und den er im ganzen Film zu öffnen versucht, es aber nicht fertig bringt, zu stehen.

Durch lange Kameraeinstellungen und wenig Dialoge wurde bildgestalterisch die Einsamkeit vom Darsteller genaustens umgesetzt.

Mich hat dieser Film, wie kein zweiter, tief berührt.

An erster Stelle, im Rang der Liebesdramen, stand jahrelang bei mir "Lovestory".

"Love Liza", mit bester Besetzung, hat den Platz dafür eingenommen.

Am Ende war ich sehr niedergeschlagen und endlos traurig.

Das hat vorher noch nie (!!) ein Film in selber Weise geschafft.

Demnach hat er genau das bewirkt, was er vermitteln wollte...

Eine 150%ige Kaufempfehlung von mir für diesen Film.

Philip Seymour Hoffman ist in der Rolle des trauernden Witwers die wirklich beste Besetzung, die man sich für ein solch' bewegendes Drama vorstellen kann.

Er hat sich, nicht nur durch tolle Nebenrollen, zu einem meiner beliebtesten Schauspieler gemausert.

Toller Film, tolle Schauspieler!
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am 24. März 2014
na gut, Kathy Bates spielt ihre Rolle auch fantastisch, aber P.S.Hoffman ist eine Urgewalt. Seit seinem Auftritt in 'Boogie Nights' kenne ich niemanden, der gerade sensible, enttäuschte und fertige Typen besser darstellen kann.
Welch ein Talent ist da von uns gegangen. Der Film ist eine echte 'Indie-Perle'.
Die DVD bietet überwiegend sehr gutes Bild, leider keine Extras, außer Trailer.
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am 24. April 2007
Dieser Film lebt in erster Hinsicht durch die Überzeugende Darstellung des Philip Seymour Hoffman, der förmlich in seiner Rolle als trauender Wilson aufgeht.

Wilson kann den Freitod seiner Frau nicht verarbeiten. Obwohl ein Abschiedsbrief zum gewissen Maße Klarheit schaffen könnte, traut er sich nicht, ihn zu lesen. Statt dessen lässt er sich immer mehr fallen, fängt an Benzin zu schnüffeln und begibt sich auf eine Odyssee quer durchs Land. Auch seine "Freunde" und Bekannten schaden ihn mehr, als dass sie ihm helfen und so steuert Wilson immer mehr auf eine Katastrophe hin.

Zwar kommt der Film, gerade am Anfang, nicht ohne Längen daher, aber er wartet mit einen schrägen bis zynischen Humor auf und bietet auch einen interessanten Blick in die menschliche Psyche.
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am 6. Februar 2014
Ein hervorragender Film mit absolut großartigen Schauspielern, sehr anrührend aber auch skurril komisch, P.S. Hoffman in Höchstform. Schade um diesen grandiosen Schauspieler.
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am 5. März 2015
Der Film zeigt einen jungen" Philip Seymour Hoffman"welche in dieser Rolle große Probleme mit Suchtmittel hat.<in diesem Fall ist es
"schnüffeln" vom Benzin.Aber wie immer spielt er sehr gut und kommt mit seinem Leben nicht zurecht.(Leider war dies in seinem wirklichen
Leben auch so.)Der Film ist ein Drama da vorher seine Gattin stirbt und er daher nicht klar kommt.Aber den Film sollte man sich trotzdem anschauen.
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am 22. Februar 2016
Film über die innere Leere nach dem Verlust des geliebten Menschen : Ehefrau begeht Selbstmord und lässt Ehemann (bravös gespielt von Philip Seymour Hoffman) hilflos zurück. Verzweifelt berauscht er sich immer wieder an Benzin und halluziniert ...

Bewegendes Drehbuch von Gordy Hoffman. Gordy Hoffman hat seinem Bruder diese Hauptrolle auf den Leib geschrieben.
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am 17. Juli 2015
Film spielt weder auf meinen beiden DVD Playern, noch auf einem PC, noch auf einem MAC Book. Schade - retour geschickt.
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am 13. Februar 2007
Ich habe mir diesen Film nur wegen KATHY BATES gekauft, das muß ich voran sagen. Sie hat in diesem ein paar schöne Auftritte mit gewohnt starken Mundwerk, was diesem Film ein gewisse Würze gibt, aber leider im Prinzip nur eine Nebenrolle. Ansonsten hat er einige Längen u. das Drehbuch überzeugt nicht. Zu wenig Dramatik u. Dialoge, dafür aber ein stets trauernder u. durchgeknallter Hoffman. Der spielt seine Rolle zwar wirklich überzeugend, aber irgendwas fehlt diesem Film u. das Ende mit der Offenbarung des Briefes ist nicht wirklich originell. Das offene Ende (kommt er in die Psychiatrie?) fand ich auch nicht gelungen. Mit einem besseren Drehbuch u. vielleicht nicht nur auf einen Hauptdarsteller zugeschnitten hätte aus dem Film mehr werden können.
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am 8. Juli 2003
Philip Seymour Hoffman is one of the greatest character actors of this era. His brother penned this story to suit his best known character - that of a hopeless loser, a character he does all too well.
Beginning with the suicide of his wife by garage gasoline fumes (gas becomes a continuing motif throughout the film), Hoffman spends the rest of the film in a downward spiral. He is befriended by a mentally challenged man who's only passion is gasoline motored airplanes and boats. This fills much of the film and presents what seems to be endless tedium. Hoffman drowns his sorrows by constantly sniffing gas and we meet his much too trustful boss, his neighbors doper kids and the wasted Kathy Bates as his mother-in-law. Bates does manage to bring some life to her character, but it's too little, too late.
The climax is all fixed on the non-stop tension caused by the unopened suicide note. By the end of the film, we realize why his wife died and why this film goes up in smoke. I can't wait for his next film, truly.
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