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am 31. August 2007
An sich eine Erzählung, die mit den früheren Verhältnissen
in der DDR sicherlich nichts zu tun hat. Sicherlich auch ein
nostalgischer Rückblick eines Ossi-Buchautors und eines
Ossi-Regiseurs auf die eigene Jugend.
Wenn man diese Tatsache akzeptiert, dann erlebt man eine
wunderschöne, romantische Komödie, von der man von Anfang
bis Ende gefesselt wird.
Schön anzusehen, wie ein arroganter Wesse im trostlosen
Osten zum Menschen wird und dort sich und die wahre Liebe entdeckt.
In allen Rollen perfekt besetzt, hat man den Eindruck,
dass alle mit Spass an der Sache mitgewirkt haben.
Für meine Begriffe ein völlig unterbewerteter und zu Unrecht
übersehener Film.
Unbedingt ansehen.
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am 18. März 2005
Oft wird Dieser Film mit "Sonnenallee" und Ähnlichem verglichen, jedoch ist dieser Film anders!!! Klar es ist auch eine Komödie!!!, aber nicht unbedingt in erster Linie, durchaus finden auch eine Menge tragischer Momente statt, es ist einfach ein bunter Mix. Wichtiger aber, der Film übertreibt mit seiner Darstellung des Ostens nicht (siehe Sonnenallee) sondern vermittelt ein Bild, welches durchaus realistisch ist. Es ist nicht Nur eine Komödie, oder Nur wieder mal ein Ost-film. Hier geht es tiefer, es geht um Gefühle, darum seinen Platz im Leben und sein Glück zu finden. Wer schöne Bilder mag, tolles Licht, großartige Motive usw wird hier nicht zu kurz kommen, denn handwerklich ist es ein erstklassiger Film, der doch vieles andere an deutschen Produtktionen in den Schatten stellt. Musikalisch, ja auch hier überzeugt der Film, ohne Zweifel (der Soundtrack leider nicht 100%ig.)Man spührt die Mühe und sorgfallt des Castings, denn alle Rollen sind wie ich finde großartig besetzt.
Ich selbst habe den Film 3 Mal im Kino gesehen und man wünscht sich danach selbst an der Geschichte teilgenommen zu haben
Einfach Kaufen, für den Preis sowieso !!!
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am 15. April 2005
Der verwöhnte und unerträglich arrogante Tim unternimmt 1985 eine Klassenfahrt in die DDR. Dort begegnet er seinem Zwillingsbruder Ronny, dessen Existenz ihm bisher unbekannt war . Das Treffen endet damit, daß sich Tim mit einer Beule am Kopf in der DDR wiederfindet, während Ronny in den Westen fährt...
"Kleinruppin Forever" ist eine wunderbare Komödie über die 80er Jahre, die DDR und die BRD. Man sollte nicht kritisieren, daß die Handlung in manchen Punkten etwas unrealistisch ist- Komödien sind eben keine Dokumentarfilme.
Dokumentarfilmtauglich sind allerdings die zahllosen kleinen Details, die bei "Ossis" und "Wessis" gleichermaßen Erinnerungen wecken werden.
Es ist sehr bedauerlich, daß dieser Film während seiner Laufzeit in den Kinos nicht die gebührende Anerkennung gefunden hat- er ist zum Beispiel sehr viel besser als "Sonnenallee".
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am 28. Dezember 2007
Witzig gemacht: 19 jähriger Popper Wessi Tim trifft 1985 auf Klassenfahrt in die DDR den bis dahin unbekannten Zwillingsbruder Ronnie.
Dieser bekommt die Chance seines Leben und schlägt sich im wahrsten Sinne des Wortes in den Westen durch.
Tim bleibt darum vorerst in Kleinruppin und gestaltet sein Leben Ostalgisch indem er in die Fußstapfen Ronnies eintritt...

Auf der Coverbeschreibung ist zu lesen: Und als er Jana begegnet, wird die graue DDR plötzlich bunt und Tim bemerkt, dass Glück etwas anderes bedeutet, als die passenden Slipper zum Lacoste Hemd im Schrank.

Dieser Film hat mich, wie kein anderer, an meine Jugend in den 80ern erinnert. Was den Westen angeht lief es da genauso bzw. ähnlich ab, wie der Film es beschreibt. Die jugendlichen Charaktere sind wunderbar nachempfunden.

Tatsächlich schwappten die ersten Wellen des Markenwahn über uns. Schön bunt, nur nicht so massenhaft wie heute. Wie war das noch?! Der Teufel trägt Prada. Im Westen also nix neues.
Aber wie war das im Osten? Ich erinnere, dass vieles was von da über unsere Wessi Bildschirme flimmerte etwas angestaubt wirkte. Aber wo lag die Faszination darin? War es die Schlichtheit aus Mangel an hektischer Betriebsamkeit und rasanten Autos. Oder war mir die Ossi Flimmerkiste so lieb, weil sie ohne nervige Werbung auskam und trotzdem spannend und unterhaltsam war?!
Vielleicht habe ich aber damals schon erkannt, dass ein Mangel an bunten Bildern und schrillen Effekten das Wesentliche stärker in den Vordergrund rücken lässt!

Na, mittlerweile gibt es dann wenigstens im Osten viel Neues, was "schön" schrill und bunt ist.

Genau deshalb ist dieser Film meines Erachtens nach besonders wertvoll. Schlicht, mit altvertrautem Charme, tollen Darstellern, warmherzig und witzig wird ein Stück Zeitgeschichte eingefangen und festgehalten.

Dem Betrachter wird klar, dass Glück keinen Markennamen braucht. 99 Minuten Dreams are my reality. Wunderschön!
Und was hast du in den 80ern gemacht?
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TOP 1000 REZENSENTam 24. März 2010
Die Story ist sicherlich etwas an den Haaren herbei gezogen, aber wie hätte man sonst gestalterisch die 80er der DDR und der damaligen BRD vereinen sollen?

Aber schon nach kurzer Zeit schwelgt man in zahllosen Erinnerungen aus der Jugendzeit. Das Zeitkolorit ist allen, Regisseur und Darstellern verdammt gut gelungen. Ein dickes Lob an das Casting - ein Treffer nach dem anderen.

Vorallem "erlebt" man das, was man vielleicht heute teilweise vermisst: Freundschaft, Lebenslust und die Liebe. Die Erzählweise über den Osten der 80er ist mehr als gelungen. Was bewegte die Menschen damals, woran haben sie sich erfreut, was machte ihnen Angst. Westliche Zuschauer werden schnell mitbekommen, so viele Unterschiede gab es nicht. Die Jugend war auf beiden Seiten rebellisch, durchgeknallt und von Sehnsüchten getrieben. Und der Zuschauer aus dem Osten überkommt schnell ein wohliges Gefühl, das man schon geglaubt hat, verloren zu haben. Da waren sie wieder, die schönen Erinnerungen an die Jugendzeit. Mit dem Moped zum geheimen "Schmusetreffen", der selbstgebaute Verstärker im Keller, um ordentlich Mucke zu machen etc.. Der Irrsinn im Betrieb, der Sportfanatismus und das Streben nach Anerkennung und privatem Glück. Man spürt förmlich das Herzklopfen, als man zum ersten mal sein Mädchen küst. Eine schöne runde Sache eben. Eine Geschichte der Kleinen Leute, des Alltags und der Zuversicht.

Es ist kein Dokumentarfilm, sondern ein echter Jugenfilm mit gelungenen küstlerischen Freiheiten.

Ein Dankeschön für diesen Streifen.

Fazit:

Für mich DER Jugendfilm mit historischen Blick auf die DDR, ohne Patos, mit viel Liebe zum Detail und wirklich großartigen Schauspielern. Vergesst Sonnenallee, kauft diesen Film, Ihr werdet ihn auch lieben.
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am 6. August 2005
Kleinruppin forever liefert solide Unterhaltung und weitaus mehr Tiefgang, als der Plot und die durchwachsenen Kritiken zunächst erwarten lassen. Ein paar Sachen sollte man sich aber vor dem Anschauen klar machen. Es handelt sich um eine Komödie, die als solche per se mit Übertreibungen oder starken Vereinfachungen arbeitet. Die Handlung ist schnell umrissen: Der Tennis-spielende Schnösel Tim aus Bremen wird bei einem Schulausflug in die DDR von seinem, ihm vorher unbekannten, Zwillingsbruder niedergeschlagen und muss fortan anstatt seiner das Leben im real existierenden Sozialismus ertragen. Zunächst bleibt der Film auch stark Comic-haft: So scheint in Westdeutschland der 80er nur ein Anbieter für Poloshirts mit eine Krokodil zu existieren...Und auch die DDR Polizisten und Stasi-Schnüffler lassen kein Klischee aus. Spätestens ab der Mitte des Films, als Tim nach einem gescheiterten Fluchtversuch von einem Fischer vor den DDR-Grenztruppen aufgefangen wird, gewinnt die Geschichte aber deutlich an Tiefgang: Tim zum Fischer: „haben Sie noch nie daran gedacht abzuhauen: Fischer: Ne noch nie, hab doch meine Gisela ! Wenn Du glücklich bist, ist es egal wo. Das ist wie bei den Fischen: denen ist es auch Wurscht, wo sie schwimmen.
Tim verliebt sich, ist glücklich und bleibt letztendlich freiwillig in der DDR. Da hat man schon oberflächlichere deutsche Komödien gesehen.
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am 26. März 2007
Soweit ich verfolgt habe, ist der Film hauptsächlich verissen worden: eine unrealistische Story, ein schwacher Hauptdarsteller, altbekannte Gags, ein kitschiger, angegrauter Titelsong uvm.

Ich kann diese Kritik bestätigen, finde aber trotzdem: der Film macht einfach Spaß. Großen Anteil daran haben die Nebendarsteller Anna Brüggemann und - vor allem - Ziehvater Michael Gwisdek.

Wie der Titelsong schon sagt, geht es um Träume(rei), nicht um ein ein historisch korrektes Lehrstück.
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am 21. Juni 2007
Ich finde diesen Film einfach genial !!! Tolle Story schöne Musik etwas verträumt und man kann sich diesen Film auf jedenfall öfter als einmal anschauen. Vergleichen kann man ihn weder mit Sonnenallee oder Good Bye Lenin, NVA usw. Dieser Film hat seine eigene Geschichte mit diesem Film verbinde selbst Ich etwas persönliches obwohl ich die Zeit in der DDR nicht wirklich mit verfolgen konnte war wohl noch etwas zu klein :)
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am 23. August 2007
Dies ist ein super gelungener Film. Ein bisschen erinnert
er wohl an das doppelte Lottchen. Diese Geschichte spielt
aber zu der Zeit, als Deutschland noch getrennt war. Der
eine schlüpft in die Haut des anderen.

Es entsteht eine Liebesgeschichte die spannend verläuft, es
lohnt sich, sich diese DVD zu kaufen. Verträumt & romantisch.
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am 7. Mai 2010
Doppeltes Lottchen trifft alten UEFA Film und La Boom in neuem Gewand.
Definitif was für Leute denen das gefällt. Was für Romantiker und nicht für Faktenreiter.
Mir hat er herrlich gefallen, da ich mein Gehirn gern mal in den Kühlschrank stelle um mich jung, locker und flockig zu amüsieren.
Zudem erkenn ich meine Wessi (Roller-Popper) Klassenkameraden von damals ganz gut wieder.
In der Rezension eines Ossi las ich, dass es ihm mit der dargestellten DDR auch so geht.
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