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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Play it again!
Das mit den Hypes ist schon so eine Sache. Kaum eine neue Band von der Insel darf sich nicht "the next major british band" nennen. Das mag nicht nur an der durchaus respektablen Qualität der Musik, sondern eher auch an der gewachsenen Medienpräsenz des zunächst doch eigenwilligen Brit-Rock liegen; spätestens seit „Franz Ferdinand" (und der Name...
Veröffentlicht am 8. September 2005 von Richard Engländer

versus
14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Rocken ordentlich, zum Höhren zu einseitig
Mit The Rakes gibt es, grob über den Daumen gepeilt die 535ste "New-Wave-Britpop"-Band aus dem UK, welche 2005 ihr Debüt auf den Markt wirft. Und wieder sagt die Musikpresse "Die sind's!", wieder wird diese Platte als Rettung der Musikwelt angesehen und wieder hört es sich nicht nach der Revolution an.
Langsam aber sicher reicht es auch mal wieder...
Veröffentlicht am 25. August 2005 von Norman Fleischer


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Play it again!, 8. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (Audio CD)
Das mit den Hypes ist schon so eine Sache. Kaum eine neue Band von der Insel darf sich nicht "the next major british band" nennen. Das mag nicht nur an der durchaus respektablen Qualität der Musik, sondern eher auch an der gewachsenen Medienpräsenz des zunächst doch eigenwilligen Brit-Rock liegen; spätestens seit „Franz Ferdinand" (und der Name fällt doch wieder) reihen sich neben die Mainstreamveteranen wie Britney Spears oder Nelly auch Britrocker à la "The Killers" und "Bloc Party" in die Charts. Auch Sender wie VIVA und MTV vertrauen darauf. Der Begriff 'Alternative' ist für die popmoderne Musikindustrie das geworden, was 'Independent' für Hollywood ist: Marketing.
2005 ist somit ein wahres Freudenfest für Freunde des rockigen, britischen Sounds (sofern man ein dickes Portemonnaie besitzt). Eingeleitet zu Jahresbeginn mit DER Band 2005 "Bloc Party" kamen dann noch "The Futurheads", "Maximo Park", "The Others" dazu. Zuletzt wurden wir von den (zum Glück) weniger charttauglichen Band "Art Brut" beehrt während es andere zeigten wo's lang geht. Siehe "Editors". Siehe "Hard-Fi". Eines haben diese Bands immer gemeinsam (und bitte verzeiht, soweit ich die einen oder anderen vergessen habe...): irgendwo hat man das doch schon gehört, irgendwie kommt einen das doch bekannt vor - aber dennoch: jede dieser Band ist ein Original, unverwechselbar und doch very british.
Und jetzt, Ladys & Gentlemen: "The Rakes"!
Das lassen sich die Jungs nicht zweimal sagen und beginnen rasend mit ihrem ersten Song "Strasbourg". Der erste Eindruck: WOW! Die "Briten" schaffen's echt immer wieder! Doch ehe man sich verhört, ist man schon beim 2 Song angelangt - mitsingen, sofern man schafft, das Tempo zu halten, ist Pflicht! Und der nächste Song. Bang! Mögen sich die Lieder die ersten paar Sekunden recht eigenwillig anhören, so hat man sie spätestens nach der ersten halben Minute ins Herz geschlossen. Und so geht's dahin...
Lyrisch amüsant, musikalisch auf hohen Niveau und technische auch Top rocken das Quartett dort ab, wo's nur geht. Pause wird kaum eine gegönnt, nicht den Musikern, nicht den Zuhörern. Und schon sind wir an dem einem großen Problem angelangt, welches mir sofort ein Dorn in den Ohren war. Diese CD ist einfach viel zu kurz. Und ich rede nicht von einer Stunde die vor lauter Spaß und musikalischen Genuss zu schnell verfliegt, nein - 35 Minuten sind einfach zu wenig!!!! Eine EP eines anderen Künstlers bringt schon 3/4 der Zeit welche in diesem Longplayer steckt. Bei Gott, "Captured/Relase" hätte das Potential zu einer wirklich überragenden CD, hätten sich die vier Rakes nur etwas mehr Zeit gelassen. Denn sobald Ruhe in den CD-Player eingekehrt ist, fragt man sich, ob das schon alles war. Na gut, noch mal - doch die Stücke werden nicht länger. Nur wenige überschreiten gerade mal die 3 Minuten, die meisten liegen darunter. Nicht dass die Songs deshalb schlecht sind, dieses Album macht wirklich Spaß und lädt zum Tanzen und Singen ein. Doch je öfters man sich diese CD anhört (und das wird man bei der kurzen Spieldauer wohl auch gezwungen sein), umso mehr fallen einen die doch zu ähnlichen Parallelen zu anderen Bands auf, die man schon zuvor im Ohr hatte.
Britsh, yes - aber würde man nicht wissen, welche CD man vor sich hat, könnte man direkt meinen, man höre eine neue Single von "Franz Ferdinand". Dann schielt man zu den "Futurheads", einige Passagen klingen doch sehr danach, nur eben schneller. Und den ersten Eindruck, dass man es hier mit einer witzigen Version von "Bloc Party" zu tun hat, wird man sowieso nicht mehr los.
So stehen wir hier vor zweierlei Problemen und einem ziemlichen Dilemma. Zu schnell ist der Musikrausch vorbei. Während man bei "Bloc Party" Zeit hatte, sich reinzuhören (was dann Eindruck einer fabelhaften CD auch mehrer Monate festigte) ist man mit "Capture/Relased" sehr schnell durch. Dadurch ergeben sich weiters die Ähnlichkeiten mit den Britrock-Größen, die man einfach nicht ignorieren kann. "The Rakes" verlieren dadurch viel an Originalität und es fehlt auch das gewisse Extra, bei dem man weiß: "HA! Hierbei handelt es sich um THE RAKES! Unvergleichlich!"
Trotzdem haben die vier Jungs hier eine solide, selbstsichere und niveauvolle Band auf die Beine gestellt. "The Rakes" stehen zwar im Schatten anderer Bands, verstecken brauchen sie sich deswegen aber noch lange nicht. Tun sie auch nicht. "Captured/Relase" lebt von einem doch sympathischen Flair: "Hey, wir können das auch!" Gewagte Ansage - und sie sitzt! Denn, trotz allem ist dieses Album ein weiters Glanzstück in Sachen Brit-Rock und noch lange kein ewig alter Abklatsch. Und überhaupt - solch ausgefeilte Stücke wie "Binary Love" oder "We Are All Animals" bekommt man nicht oft zu hören. Weitere Höhepunkte wie "Strasbourg" (EINS, ZWEI, DREI, VIER!), "Retreat" und "T-Bone" beweisen es: "The Rakes" haben bald sicher auch ihre eigene Vorband. Jeder fängt mal klein an.
"Walk home, come down, retreat to sleep!
Wake up, gou out again, REPEAT!!!"
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5.0 von 5 Sternen das erste und beste album der band, 9. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (& Bonustrack) (Audio CD)
ein grossartiges album, mit diversen hits. strasbourg hat mich in der disco sofort umgehauen und der rest des albums enttäuscht nicht.

gott sei dank, durfte ich sie kurz vor der auflösung nochmal live erleben.

die nachfolgealben lassen allerdings auch den witz vermissen.

aber dieses album sollte man unbedingt besitzen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen not just another NME band...., 12. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (Audio CD)
Das Debütalbum der Londoner Band "The Rakes" hat es in sich.Nahezu jeder Song ist tanzbar,angefangen vom grandiosen "Strasbourg",über "we are all animals"(bei dem geschrammelt werden darf dass es eine wahre freude ist )bis zu " Work, work, work (Pub, club, sleep)".
Markante Gitarrenriffs treffen auf ein schepperndes Schlagzeug - wer da nicht tanzen will muss eigentlich halb tot sein.
Für Fans von Babyshambles,Libertines und besonders Razorlight 34 Minuten Party pur !!
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zum Rocken ordentlich, zum Höhren zu einseitig, 25. August 2005
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (Audio CD)
Mit The Rakes gibt es, grob über den Daumen gepeilt die 535ste "New-Wave-Britpop"-Band aus dem UK, welche 2005 ihr Debüt auf den Markt wirft. Und wieder sagt die Musikpresse "Die sind's!", wieder wird diese Platte als Rettung der Musikwelt angesehen und wieder hört es sich nicht nach der Revolution an.
Langsam aber sicher reicht es auch mal wieder. Nachdem Bloc Party (für mich DIE Band dieses aktuellen Hypes)die Rakes ins Vorprogramm geholt haben wird man natürlich drauf aufmerksam... "Captured/ Released" bietet das, was man erwartet... 11 schnittige Gitarrenpopnummern, alle mit angezogenem Tempo, schrammligen Gitarren, stampfendem Discobeat, Gesang mit ordentlich Akzent und witzigen bis ernsten Themen über das harte Leben in Britannien.
Es wär wirklich schön, gäb es nicht schon so viele andere Bands, die eher da waren und auch besser klingen. Bloc Party haben mehr Musikalität, die Kaiser Chiefs mehr Pop, Franz Ferdinand mehr Disko und was weiß ich... Die Rakes sind keine schlechte Band und zum ordentlich rumhüpfen taugt das Album auf jeden Fall... aber sie sind a) zu einseitig, klingen b) wie zig andere Bands (Futureheads,Others,Bloc Party) und haben sich c) für den Release ihres Werks einen selten dummen Zeitpunkt ausgesucht.
Es gibt einfach momentan zu viel was genauso und besser klingt. Es fehlt die Abwechslung. Ich persönlich halte diese "New-Wave-Sache" für eine gute, aber nun scheint der Markt wohl endgültig übersättigt zu sein. Die Bands, die jetzt noch auftauchen wirken halt nur wie eine Kopie und dienen allenfalls dazu den Musikjournalisten der Welt als Osterei zu dienen welches man als erstes vor den anderen Kindern gefunden hat.
Warum soll ich mir eine Platte dauerhaft anhören, bei der sich die 11 Songs nur geringfügig unterscheiden? Was soll mir das als Freund guter Musik bringen? Zum Party machen taugt "Captured/ Released" allemal, aber zu mehr leider leider nicht.
Das Problem bei jeder neuen Welle in der Musik ist, dass jeder aufspringen will mit dem Fazit, dass die Welle zu groß wird und zusammenbricht. Diese Art der Übersättigung gab es schon beim Grunge und beim Britpop Mitte der 90er... ob die Rakes deshalb das Jahr 2006 musikalisch überleben werden bleibt abzuwarten.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da gehts ab., 27. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (Audio CD)
Man denkt die Retro-Welle reißt kaum ab. Stimmt ja auch. Nur wenn die Qualität stimmt, warum aufregen?
Denn dieses Album ist so wie Franz Ferdinand 2005 klingen sollte - messerscharf - pointiert - und JEDE Nummer eine Singleauskopplung wert.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen angenehm fürs nebenher, auf die Dauer etwas fad, 21. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Capture/Release (Audio CD)
Dieses Debutalbum Captured/Released ist ähnlich gut gelungen, wie die Musik der übrigen „the"-Bands, die gerade so herein dudelt. Aber etwas schwer zu unterscheiden sind the Rakes vom übrigen Brit-Tross dann doch.
The Rakes bestehen aus Schlagzeug, Gitarre, Bass und ein klein wenig Keyboard. Bei den meisten Songs sind alle Instrumente schon nach wenigen Sekunden im Einsatz und bleiben bis zum Schluss dabei, auch Tempowechsel sind selten. Dies lässt den Liedern nur wenig Raum für überraschende Entwicklungen, es bleibt oft beim selben musikalischen Thema.
Alan Donohoe ist der Ich-Erzähler der Gruppe. Er berichtet uns von Schuldgefühlen oder auch davon, wie er in stinkigen Klamotten zur Arbeit erscheint, weil ihm gerade alles auf den Geist geht. In seinen Texten verunglückt ihm manchmal ein Reim oder es gehen ihm ganz einfach die Wörter aus. Dann hört man Sätze wie „we are learning machines wearing various jeans" [we are all animals] oder die häufige Wiederholung von „go on, leave my circulation" [the guilt].
Dass the Rakes solche Schwierigkeiten viel intelligenter lösen können, beweisen sie aber noch auf der selben Platte. Im Song open book wird am Ende des unglücklichen Reims „I didn't see the warning signs, I was falling through the cracks" einfach ein paar Takte rhythmisch weiter geklatscht. Das „cracks" verwandelt sich dadurch nachträglich in eine Art Auftakt.
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Capture/Release
Capture/Release von The Rakes (Audio CD - 2005)
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