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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konzeptalbum ohne Korsett, aber mit viel Klavier
Es ist ziemlich genau fünf Jahre her, dass Aimee Mann bei der Oscar-Verleihung auftrat, um Ihren Song für Magnolia "Freak like me" vorzustellen. Damals erschienen ungefähr zeitgleich der Soundtrack des PT Anderson-Films und ihr selbst vertriebenes Werk „Bachelor No. 2 or the last remains of the dodo", ein rundum stimmiges Songwriteralbum voller...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von Lothar Strueh

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelprächtiges Album von großartiger Künstlerin!
Aimee Mann, geniale Filmmusiken, SOngs mit TIefgang, wunderbare Stimme, das war, abgesehen von der wundervollen Stimme, einmal.
Die neue CD ist eine lieblos zusammengestellte Auswahl an Songs, die jeglichen Tiefgang vermissen lassen.
Obwohl die Grundidee dieses Albums, durchaus etwas zu bieten hat, ist das Endprodukt sher dürftig.
Dieses ALbum wird...
Am 9. August 2005 veröffentlicht


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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Konzeptalbum ohne Korsett, aber mit viel Klavier, 20. April 2005
Von 
Lothar Strueh (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Limited Edition) (Audio CD)
Es ist ziemlich genau fünf Jahre her, dass Aimee Mann bei der Oscar-Verleihung auftrat, um Ihren Song für Magnolia "Freak like me" vorzustellen. Damals erschienen ungefähr zeitgleich der Soundtrack des PT Anderson-Films und ihr selbst vertriebenes Werk „Bachelor No. 2 or the last remains of the dodo", ein rundum stimmiges Songwriteralbum voller wunderbarer Melodien, allen voran „Deathly" und „Cigarettes and Red Wine". Das vor zwei Jahren erschienene „Lost in Space" brauchte in meinen Ohren längeren Anlauf, begeisterte mich dann aber nicht minder als Bachelor, auch wenn das Soundspektrum eingegrenzter ist und in seiner fast beatlesken Art an den Sound von Manns Gatten Michael Penn (den Bruder von Sean) erinnert, was ja alles andere als ein Nachteil ist.
Trotzdem war meine Freude groß, als Aimee Manns Website schon vor Wochen die Möglichkeit bot, in vier Dreierportionen die zwölf Songs ihres neuen Albums zu hören, und ich feststellen durfte, dass „The Forgotten Arm" sowohl sound- als auch songwritingmäßig wieder eine Öffnung bedeutet: Was zuallererst auffällt, ist das Klavier, das nach dem eher gitarrenbetonten „Lost ..." in die tragende Rolle zurückgekehrt ist. Was nicht heißt, dass die Gitarre nun ein Schattendasein fristet; ganz im Gegenteil übernimmt sie vor allem in manchem Songfinale die Hauptrolle. Es ist das Miteinander von Tasten- und Saiteninstrumenten, das für die neuen Songs den genau richtigen Klangraum schafft. Auf diese Weise wird das Konzeptalbum nicht zum Korsett, zumal das Konzept ohnehin nur die Texte betrifft, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine zusammengehörende Story erzählen.
Wie stets bei Aimee Mann geht es vor allem um die Melodien. Sie gehen mitten ins Herz und transportieren trotz aller Traurigkeit der Texte so was wie Lebensfreude. Vor allem „Little Bombs", das für mich Aimee Manns schönstes Lied überhaupt ist, mit seinem Gitarrenrhythmus und den sanften Pianoakzenten vor einer Melodie, die sanft zu schweben scheint und ohne echten Refrain auskommt. Gefolgt werden die „kleinen Bomben" vom traurigsten Stück und einem weiteren der zahlreichen Höhepunkte des Albums: „That's how I knew this story would break my heart" - eine Ballade im Stil von „Deathly" und „Wise up" mit dem Klavier als quasi zweiter Stimme, wunderschönem Harmoniegesang und vorprogrammierten Hörertränen.
Obwohl das Album erst Anfang Mai erscheint, habe ich es dank der Website schon viele Male gehört, und ich kann es kaum erwarten, die CD in Händen zu halten, aber nur, um sie sofort meiner Hifi-Anlage zu überantworten.
Aimee-Mann-Fans werden mehr als voll auf ihre Kosten kommen, alle anderen sollten schnell welche werden ...
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5.0 von 5 Sternen Hiiiillllfffffeeee..., 3. Februar 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Audio CD)
Hilfe, ich kann diese CD nicht mehr aus den Kopf bekommen. Ein wunderschönes Album zum Träumen und Nachdenken.

Das Konzeptalbum erzählt Song für Song die Geschichte eines Paares vom Kennenlernen bis zur Trennung. Dabei schafft es Aimee Mann jeden Song einzeln wie kleine Perlen an einer Schnur individuell klingen zu lassen und am Ende ist man traurig, dass die CD schon wieder vorbei ist.

Ein absolutes Superalbum!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man braucht auch dieses, 1. November 2005
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Audio CD)
Album Nr.2 nach Bacholer No.2 gestaltet sich, den Kritiken nach zu urteilen, schwierig. Trotz Produzent Joe Henry scheint das Album zunächst wenig Neuerungen zu bieten, kann die bekannte Farbpallette kaum erweitern. Man ist schnell voreingenommen sich nicht so recht darauf einlassen, obwohl die Band durchaus flott musiziert und Henry, für ihn typische, Produktionsschmankerl einfließen läßt, bremst doch der bekannt apart süßliche Gesang von Mann die Songs wieder etwas aus. Kurz vor dem Meinungsfestlegungs-Finish holt das Album aber dermaßen auf, dass man sich schon wieder fragt, was man denn von Mann erwarte? Elektronik, Rap? Objektiv lassen sich an den 12 Songs keine Schwachpunkte finden. Dear John, der Opener ist ein meisterhafter Ohrwurm und dabei so unauffällig zunächst. Die Instrumentierung reich und bodenständig, wo man sich zunächst mehr gewünscht hätte, gesteht man später der Konzentration auf den Song den Vorrang jederzeit zu. Einzig die konzeptionelle Story um den drogensüchtigen Boxer und der blond, hübschen Bordsteinschwalbe läuft an mir vorbei, was den guten Eindruck nicht mehr schmälern mag.
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5.0 von 5 Sternen Starkes Konzeptalbum, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Audio CD)
Auch wenn diese Platte nicht ganz an Lost in Space herankommt (meinem Lieblingsalbum von Aimee Mann), ist sie hervorragend!
Ohrwurmpotenzial hat der Song "King of the Jailhouse" - eigentlich sollte dieser Titel auch der Name der LP werden, wie ich in Erfahrung bringen konnte. Einfach ein starker Song.
Auch "I can't get my Head around it" geht ins Ohr; sehr bezaubernd ist "That's how I knew this story...", eine Ballade mit einer starken Klavier-Instrumentierung.
Ein weiteres Highlight ist "I was thinking I could clean up for Christmas", das etwas fetziger ist. Aber auch hier ein starker Klavier-Part.
Insgesamt erinnert das Album mich an die Beatles, wahrscheinlich wegen der vielseitigen Instrumentierung.
Übrigens spielt Aimee bei ihren Platten die meisten Instrumente selber ein! Hut ab dafür.
Alles in allem sehr empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Konkurrenzlos, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Audio CD)
Aimee Manns Scheibe "The forgotten arm" ist ein echter Juwel. Jeder Song sprüht vor Kreativität und melanchalischer Schönheit. Wer dieser Scheibe eine Chance gibt, entdeckt eine Künstlerin, deren Musik ihresgleichen sucht.
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5.0 von 5 Sternen zum träumen und nachdenken, 25. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Limited Edition) (Audio CD)
Aimee Mann hat mit diesem Album genau meinen Geschmack getroffen.
Die texte haben Tiefgang und erzählen vom Leben, trotz der ab und an dürftigen Reime eine super CD zum abschalten und sich treiben lassen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete 'Sparflamme', 28. Januar 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Audio CD)
Nachdem schon alle vorigen Alben dieser Künstlerin einige Runden in meinem Player gedreht hatten, war
ich (als "Aimee Mann" Musik-Liebhaber') natürlich gespannt auf dieses neue Konzept-Album, dass
dann auch noch neben der Musik eine Geschichte erzählt.
Nun bewerte ich hier nie den Text und gehe meist auch nicht viel auf ihn ein, weil für mich geht's
da eher um die Musik an sich.
Auch wenn ich hier bei einigen Songs wirklich geniale Aussagen/Formulierungen festgestellt habe :)
(z.B. in "In can't help you anymore" und anderen tracks)
Ich hab mir jetzt mit dieser Rezension mit Absicht Zeit gelassen, da es bei manchen CDs nicht so
einfach ist, sie richtig zu bewerten bzw. eine ausgereifte Einschätzung abzugeben.
Insgesamt ist meine Meinung, dass diese CD absolut wunderbare Musik hervor bringt, die Aimee-Typisch
klar Melodie-orientiert und harmonisch ist.
Allerdings fehlen die genialen Einfälle, die vorige Alben ausgemacht haben weitestgehend und wenn man
sie die ersten 10 Male hört, könnte man zu der Meinung kommen, sie sei gar träge bzw. leicht hölzern gespielt.
So ähnlich sah meine Meinung nach dem ersten Hören auch aus und ich war schon leicht enttäuscht deswegen.
Aber zum Glück können sich Meinungen ja auch ändern und das tat sie dann auch.
Eigentlich ist das nämlich alles Teil der Story bzw. ist so gewollt und die Instrumentierung ist zwar
etwas mehr auf Sparflamme als man es gewohnt seien mag, aber dennoch brillant !
Besonders gut gefällt mir der oft sehr wirksam eingesetzte Bass von "Paul Bryan", den man auch auf ihrer
Live-DVD sehen kann, ebenso wie das meist auf dem linken Ohr fröhlich und toll spielende Piano von "Jebin Bruni",
den man inzwischen auch auf CDs wie "Fiona Apple - Extraordinary Machine" finden kann !
Natürlich darf auch ihre unverkennbare Stimme/Gesang nicht unerwähnt bleiben, der gewohnt schön ist.
Hat man sich also an ein etwas geringeres Grundtempo gewöhnt, ist schon der opener "Dear John" ein super Song
aber spätestens nach (dem wie ich meine besten Song) "Goodbye Caroline" ist man schon gespannt auf den
Rest der CD Titel. Dieser ist nämlich ein solider, etwas schnellerer und toll gespielter Rocksong.
Das Schlagzeug (meist von "Victor Indrizzo") ist nicht wirklich furios, aber dennoch verspielt genug, um
erwähnenswert zu sein - eine komische Mischung, die mich jetzt noch (und immer mehr) begeistert.
Ebenso die genialen Gitarren (-soli) vom Meister "Jeff Trott", der ja so was wie die 'rechte Hand' von
"Sheryl Crow" ist und fast all ihre Titel mitkomponiert hat und auf jedem ihrer Alben an der Gitarre zu hören ist.
Hat mich natürlich sehr gefreut seinen Namen zu lesen, wo doch der "Aimee Mann"-Gitarrist "Michael Lockwood"
(der doch "Lost in Space" maßgeblich zu dem gemacht hat, was es ist) jetzt eher auf der neuen Scheibe von
"Lisa Marie Presley" zu bewundern ist !
Wunderbare Musik hört man hier in jedem Track, dazu wunderschöne Zeichnungen in dem aufwändigen und kunstvollen
Booklet - das passt gut zusammen !
Meine 'Hinhörer' sind außerdem : "I Can't Get My Head Around It" (wunderschöne Melodie, das Piano und faszinierender
Gesang, die Steigerung), "She Really Wants You" (rock :), toller Bass, eingängiger Rhythmus), "That's How I Knew
This Story Would Break My Heart" (toller Text, sehr feinfühlig, einwandfreies Schlagzeug), "I Can't Help You Anymore"
(Bass, belebende Dynamik) und natürlich auch der letzte Track "Beautiful", der eine extrem schöne Verkörperung seines
Namens ist.
So sollte ein Song mit diesem Namen klingen (auch Inhaltlich) - sehr melodischer Gesang, ausgezeichnet
daran angepasster Bass und makellos arrangiert - so klingt "Aimee Mann" !!
Meine reale Wertung ist dennoch eher 9 von 10 Punkten - nur wenn man grad in der Phase ist, in der einem Musik
wie diese hier gefällt, würde man 4 Sterne als zu wenig ansehen :)
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mittelprächtiges Album von großartiger Künstlerin!, 9. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Limited Edition) (Audio CD)
Aimee Mann, geniale Filmmusiken, SOngs mit TIefgang, wunderbare Stimme, das war, abgesehen von der wundervollen Stimme, einmal.
Die neue CD ist eine lieblos zusammengestellte Auswahl an Songs, die jeglichen Tiefgang vermissen lassen.
Obwohl die Grundidee dieses Albums, durchaus etwas zu bieten hat, ist das Endprodukt sher dürftig.
Dieses ALbum wird wohl keinesfalls, an den Erfolg des durchaus gelungenen "Lost in SPace"- Albums anknüpfen.
Schade! 2 Gnadensterne für die immernoch wunderbare und glasklare Stimmem die durch zuviel Konzept und Studiosound leider auf diesem ALbum nciht richtig zur Geltung kommt.
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8 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wieso diese CD?, 4. Mai 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Limited Edition) (Audio CD)
Mal abgesehen von Til Tuesday hat Aimee Mann solo wohl 6? CDs aufgenommen. "Forgotten arm" kommt dann aber nicht in die Top 5. Aufgepasst! Wer noch keine CD hat, der kauft sich nicht diese! Wer in die wunderschöne Stimme von Aimme Mann verliebt ist, der hat nicht wirklich Probleme beim Hören der Platte. Nur, wenn man Songs mit Tiefgang erwartet, der wird enttäuscht. Die Musik plätschert dahin. Bis auf eine Ausnahme ist der Sound von vorn bis hinten gleichmäßig flach. Teilweise sehr amerikanisch. Da kann nicht nur der Producer schuld sein. Das es anders geht zeigen die früheren Werke, woran die Ausnahme "Going through the motions" dran erinnert.
Super Cover! Hat man nicht, wenn man kopiert oder runterzieht.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DIESE Art von Melancholie mag ich in der Musik, 15. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Forgotten Arm (Limited Edition) (Audio CD)
"Goodbye Caroline" trifft mitten ins Herz. Wunderbare Akkordfolge, Melodie und Text. Im Grunde bräuchte kein weiteres Lied auf der bibliophilen CD drauf sein - ich würde sie allein schon wegen dieses einen Liedes kaufen. Was heißt hier "würde" - ich habs getan: Ich hörte das Lied im Autoradio und war sofort hin und weg.
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