Kundenrezensionen

406
3,6 von 5 Sternen
Mattel Fisher-Price C1435-0 - Sprechendes Krabbelbaby Winnie Puuh
Preis:25,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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63 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. November 2009
wir bekamen den sprechenden krabbel-winnie-pooh zum letzten weihnachtsfest für unsere tochter geschenkt. sie war damals 5 monate alt, inzwischen sind es 15 monate... leider hat sich dieses spielzeug zu keiner zeit als eine gute investition der großeltern bestätigt.
was wir zu bemängeln hätten:
- der bär ist sehr schwer, kann von ganz kleinen kindern schlecht gehändelt werden
- ist dadurch auch nicht so weich und kuschelig, wie man es erwartet
- man hört sehr stark die geräusche des plastikmotors, hört sicht nicht so toll an
- die musik des bären ist viel zu laut, es ist keine schöne musik (wie ein leiermann auf dem jahrmarkt) und lässt sich auch nicht leiser stellen
- der bär spricht nur wenige sätze, auch sehr laut, und blechern, eben total unecht...
- zum an/ausschalten muss man den "bezug" des bären durch klettverschluss immer erst öffnen, um
dann den hebel zu betätigen, noch komplizierter aber mit ähnlichem ansatz ist der batteriewechsel
wie unser kind den bären fand:
leider hat unsere tochter bis heute (!!!) absolute angst vor diesem ding. wir haben in den letzten
10 monaten immer wieder versucht, ihr den bären näher zu bringen, um die gefühle von oma und opa
nicht zu verletzen, die ihr den bären geschenkt haben. leider hat sich auch nach 10 monaten nichts
geändert: wir schalten den bären ein, drücken auf den hintern, der krabbelt los, die musik läuft an,
der erste satz kommt... unserer tochter entgleisen sämtliche gesichtszüge, sie stürzt sich in unsere
arme und heult dickste krokodilstränen...
sind sind der auffassung, dass das spielzeug zum einen viel zu laut ist, das geschnarre der zahnräder
sehr unnatürlich wirkt und das kind durch das alles einfach angst bekommt.
wir selbst hätten das spielzeug nicht gekauft, fanden es aber geschenkt erstmal annehmbar, sind aber
sehr enttäuscht davon. auch der preis sollte etwas besseres erwarten lassen.
wir denken, das produkt wäre verbesserungswürdig, und würden es so nicht zum kauf empfehlen.
wir haben ihn nun nach 10 monaten auch aus dem spielsortiment unserer tochter entfernt, da wir sie
nicht weiter damit "ärgern" wollen....
unser tipp: finger weg, es gibt viele viele bessere spielsachen, die auch geräusche machen und sich
bewegen, aber doch qualitativ hochwertiger sind !
unsere verbesserungsvorschläge an den hersteller:
leichteren bären bauen, dadurch könnte auch ein leiserer motor zum einsatz kommen, die musik und
stimme verbessern, natürlicher machen, lautstärkeregler einbauen oder das teil leiser machen... dann
könnte das teil ein echter verkaufshit werden...
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46 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Meine Tochter bekam dieses Spielzeug, als sie 9 Monate alt war und gerade erst anfing mit krabbeln. Leider lässt sie sich von dem Bären nur max. 2 Minuten begeistern.

Der Winnie Pooh ist aber wirklich süß und auch kuschelig. Er reagiert, wenn man den Hintern des Tieres leicht drückt und spielt dann 2 Sätze (von insgesamt 5, in leichtem Sächsisch *gg*) mit einer Melodie (von insgesamt 3) und beginnt, langsam zu krabbeln. Dann pausiert er und "spricht" noch einen Satz nach ca. 15 Sekunden. Dann geht er in "Stand by Betrieb" und fährt erst fort, wenn der Hintern erneut gedrückt wird. Er verfügt über einen On/Off-Schalter zwischen den Hinterbeinen.

Negative Punkte:

Die Verpackungstechnik. Hat man endlich den Karton entfernt, so stößt man auf zwei dicke Drähte, welche aus dem Bauch des Bären ragen. Diese lassen sich nur entfernen, wenn man den Bauch aufschraubt! Also unbedingt Werkzeug parat halten.

Des Weiteren lassen sich Melodien und Sätze nicht leiser stellen, so dass man unweigerlich als Erwachsener nach 5 Minuten die Faxen dicke hat von dem Gedudel. ;o)
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am 16. Februar 2014
Unser Sohn war sechs Monate alt, als er den krabbelnden Winnie von Oma zu Weihnachten bekam. Wir waren weniger begeistert, weil wir bisher um Fisher Price und Co. eher einen Bogen gemacht hatten.

Mit sechs Monaten hat unser Kind den Bären einfach ignoriert. Obwohl unser Sohn (als Einzelkind) sehr geräuschempfindlich ist, hat ihn der Bär in Sachen Lautstärke nicht weiter beeindruckt. Inzwischen freut er sich aber, wenn der Bär Musik spielt und spricht, er stürzt sich auf ihn, drückt und knuddelt ihn, wirft ihn um und klopft ihm auf den Po. Er krabbelt also weniger hinter ihm her als um ihn herum. Meines Erachtens ist der Bär erst ab sieben oder acht Monaten interessant, aber jedes Kind entwickelt sich natürlich anders.

Welche Geräusche das Spielzeug macht, wurde von anderen hier ja schon erläutert. Dass der Bär sächsisch klingt, kann ich auch nach aufmerksamem Hinhören nicht bestätigen oder nachvollziehen. Zudem mussten wir den Bären auch nicht demontieren, um ihn aus der Verpackung zu lösen.

Bestätigen kann ich aber den Punkt, dass Stimme und Musik leicht leiern, wenn der Bär bei seinen Krabbelversuchen nicht von der Stelle kommt. Das passiert, wenn er zum Beispiel auf dicken Teppichen oder Bettdecken steht. Unter den Beinchen ist eine gummiartige Beschichtung angebracht, durch die der Bär nicht verrutschen soll. Auf Untergründen, in die er einsinkt, funktioniert das allerdings nicht.

Da unser Sohn ansonsten keinerlei elektrisches Spielzeug hat, ist der Bär eine willkommene Abwechslung, weil er aktiv etwas tut, auf das das Kind reagieren kann. Sofern man sein Kind ansonsten nicht mit dudelnden, blinkenden Plastikobjekten überhäuft, ist vom krabbelnden Winnie m.E. keine Reizüberflutung zu erwarten.
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am 14. Dezember 2012
Wir haben das Krabbelbaby für unsere 10-Monate-alte Tochter gekauft. Sie strahlte über beide Ohren und auch heute noch, einige Benutzungen später, lacht und freut sie sich immer, wenn Puuh loslegt zu sprechen und die Melodie anfängt zu spielen.

Hilft Puuh Babys wirklich, los zu krabbeln? - Nein, ich denke nicht.
Puuh krabbelt seeehr langsam und auf Parkett rutscht es im Schneckentempo, aber, unser Baby stört es nicht. Sie krabbelt schnell hinter Puuh her, schnappt ihn und fängt an ihn zu knutschen und zu knuddeln.

Puuh hält einiges aus. Er wurde schon in der Gegend rumgeworfen, voll gesabbert und angeknabbert. All das stört ihn nicht. Er redet einfach munter weiter und bewegt sich, auch wenn an seinen Beinen rumgezerrt wird.

Ich finde es schön zu sehen, dass unser Baby ihren Puuh sehr mag.

ALLERDINGS: Puuh ist offenbar für taube Babys gemacht, denn die Lautstärke ist noch lauter, als bei allen anderen megalauten Babyspielsachen. Mir war nicht bewusst, dass es so eine Lautstärke in Babyspielsachen überhaupt geben kann.
Die Lautstärke lässt sich nicht verstellen. Sie ist immer so laut.
Für unser Baby war die Lautstärke nie ein Problem, eher nur für uns, aber wie es bei 6-Monate-alten Babys verläuft... ich weiss es nicht.

Ich empfehle Puuh gerne weiter, denn Babys macht er spaß und das ist das wichtigste!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die vielen Negativ-Bewertungen kann ich nun wirklich nicht nachvollziehen. Ich habe das Teil meinem Neffen ( 6 Monate ) geschenkt und der hat sich darüber kaputtgelacht als der Bär vor ihm über den Tisch krabbelte ( selber krabbeln kann mein Neffe ja noch nicht ). Die Stimme und der Motor sind nun wirklich nicht laut, wir hatten das Teil beim Kaffeetrinken laufen und es störte niemanden. Die Sätze mögen auch immer dieselben sein, aber das steht ja auch auf der Verpackung ( 4 Sätze, 2 Melodien ). Und wem Kinderspielzeug zu laut ist, der kann ja mal in den nächsten größen Spielwarenladen gehen und dort die TRY ME - Taste betätigen. Diesen Bären gibt's in fast jedem Spielzeuggeschäft zu finden.
Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen : Lustig, spaßfaktor für's Kind ist da, angemessene Lautstärke und Preis. Ich würde das Teil auch dem nächsten Neffen / Nichte kaufen.
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am 28. Januar 2014
Dieses Spielzeug erfüllte in keinster Weise unsere Erwartungen und die künstlich hohen Bewertungen sind mir auch fraglich.
Zunächst einmal: Es wurde 2 mal ausgetauscht, da es nie mehr als 2-3 Sätze oder 1 Melodie spielen konnte. Bei allen das selbe Ergebnis, er KONNTE einfach nicht mehr vorspielen.
Von der Verarbeitung her gefällt es mir auch nicht, da er nicht babygerecht, schmutzresistent und total empfindlich ist.
Die Melodie klingt einfach nur nervtötend, ist viel zu laut, wie bei einem Nokia Handy der 90/00er Jahre die Polyphon-Lieder spielt !
Der Motor beim Laufen ist zusätzlich unüberhörbar. Also im allgemeinen eine sehr veraltete Technik, die vielleicht nie ausgebessert wurde.

Viele schreiben hier, dieses Spielzeug wäre fanatisch, doch ich glaube sie haben in ihrer Anfangsfreude am selben Tag nach Erhalt geschrieben. Bitte Leute, probiert es erst ausgiebig aus, bevor ihr hier bewertet!

Mein Sohn hat schrecklich geweint sobald das Ding anging. Also Funktion verfehlt.

Und diese Stimme.. es hört sich an wie eine Propaganda Stimme aus dem dritten Reich, um mal einen vernünftigen Vergleich herzustellen!

Ich rate jedem ab, dieses lokomotivähnliche Gerüst für sein Kind zu bestellen. Es wurde seit 2006/07 nichts mehr verbessert an der Technik!
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2009
Das Ding ist

- definitiv zu laut
- nicht waschbar
- aus China
- ein Batteriefresser

... was will Mama mehr?
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Das sprechende Krabbelbaby Winnie Pooh lässt sich durch Druck aufs Hinterteil des Bären aktivieren. Dann spielt eine Melodie, sagt einen von zwei Sätzen auf und krabbelt los. Insgesamt also sehr einfach.

Unser Kleiner macht jetzt die ersten Krabbelversuche und findet es sehr spannend dem krabbelndem Pooh hinterher zu schauen. Bisher animiert es ihn allerdings nicht dazu selbst hinterher zu krabbeln, das kommt vielleicht später, aber er hat Freude daran ihm hinterher zu schauen. Das allerdings auch nur für zwei Durchgänge, danach ist der kleine Krabbelpooh auch nicht mehr interessant.
Ein weiterer Minuspunkt ist auch, dass das Krabbelbaby recht laut ist und die Lautstärke lässt sich auch nicht regulieren. Deswegen setzen wir den Pooh auch immer in angemessener Entfernung von unserem Jungen ab. Winnie läuft zwar mit Batterien, aber die halten recht lange. Wir haben sie jedenfalls noch nie wechseln müssen.

+ süßes Äußeres und schön anzusehen
+ niedliche Animationsversuche

- sehr laut
- muss lange Zeit von den Eltern aktiviert werden, solange das Baby es noch nicht selbst kann

Insgesamt ein nettes Spielzeug, was je nach Kind vielleicht für ein wenig kurzweiligen Spaß sorgen kann. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2015
Er ist vielleicht an sich ganz süß und die Idee ist ja ganz süß.. aber verdammt schlecht umgesetzt!! er ist sooo laut, dass es selbst MIR in den Ohren weh tut, ganz zu schweigen von meinem kleinen (9monate) der direkt anfing zu Schreien wie am Spieß als wir das Ding zum ersten mal angemacht haben..
die Motor Geräusche sind ebenfalls unglaublich laut..
mitlerweile hat er sich dran gewöhnt, er schreit nicht mehr aber er rennt eher vor ihm weg als hinterher!! also freunde werden die beiden wohl nicht!!
die guten Bewertungen kann ich nicht verstehen !! wir haben ihn zu Weihnachten bekommen, ansonsten hätte ich ihn schon längst zurück geschickt!!
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am 28. Januar 2015
Ich wollte den Bären als Anreiz zum Krabbeln haben, allerdings haben mich die schlechten Rezensionen etwas ins wanken gebracht.
Aber nach einiger Überlegung habe ich mich für ihn entschieden und jetzt möchte ich gern einiges klar stellen:
-der Bär ist schwer, aber er soll ja nicht zum werfen genommen werden und das Kind kann den Bären an den Ohren gut anfassen
-der Motor ist nur laut zu hören wenn der Bär den Kopf dreht und dabei keine Musik spielt
-die Musik hat genau die Lautstärke wie alle andren Spielzeuge
-das blecherne und leiernde kommt dann wenn die Batterie zu neige geht, ja das geht relativ schnell ist aber wie bei jedem anderen Spielzeug
-den Bären muss man nicht nach jedem benutzen ausschalten, denn wenn man ihn nicht anfässt geht er auch nicht los
Meine Tochter hat ihn mit ca. 8 Monaten bekommen. Ihre Reaktion war von Anfang an positiv und das ist bis heute so.
Meine Meinung ist einfach ausprobieren und wenn das Kind negativ reagiert zurückschicken.
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